Julie Kagawa – Talon 5 Drachenschicksal

Story: 1 (+)

Der letzte Kampf gegen Talon steht bevor. Was wird bis dahin noch geschehen? Können Ember und ihre Freunde diesen Kampf gewinnen? Wie können sie gegen Talon bestehen, denn sie sind eindeutig zu wenige. Was für Lösungen werden Ember und ihre Freunde finden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Ember: 1 +

Ich mochte sie hier wieder sehr gern. Sie hat ein gutes Herz und kämpft für das Richtige. Manchmal war sie schon auch naiv, aber sie gibt auch nicht auf.  Sie weiß was sie will und dafür kämpft sie auch. Egal, was andere von ihr denken.

Garret: 1 (+)

Er wirkte hier etwas blass. Ich hätte gern mehr von ihm gehabt als nur den Soldaten. Das kam nur selten vor. Er war immer mein Liebling, aber hier war er wirklich ziemlich blass und das war schade.

Riley: 1 +

Hier konnte ich mit ihm mehr anfangen als mit Garret. Von ihm kam auch mehr Geschichte. Ich mochte seine Entschlossenheit und wie er sich um seine Drachen kümmerte und sorgte. Außerdem war er nicht mehr ganz so rebellisch und eifersüchtig.

Tristan: 1 +

Auch ihn mochte ich wieder sehr gern. Er hat endlich erkannt, wie Drachen sind und hat für das richtige gekämpft. Er hat sich eingesetzt und auch mal zurück gesteckt. Er hat schon was.

Wes: 1 +

Wes hat ja auch irgendwas. Auch seine mürrische Art mag ich. Das passt einfach. Außerdem ist er Riley eine große Hilfe und seine Freundschaft mit ihm ist etwas besonderes.

Pearl: 1 +

Sie war auch so eine Sache. Lange wusste ich nicht, ob man ihr trauen konnte. Dennoch mochte ich sie irgendwie. Sie hatte was und konnte sich durchsetzten und wusste, was sie wollte.

Scarlett: 1 +

Ich mochte sie von Anfang an und sie tat  mir leid. Ihr Schicksal war mies, aber sie kämpfte trotdem und das war bemerkenswert. Sie hatte schon was.

Dante: 1

Dante war auch so eine Sache. Eigentlich mochte ich ihn mal und am Ende tat er mir auch leid. Aber er kämpfte für die falschen Ideale. Und das viel zu lange. Seine Träume machten ihn blind für alles.

Sera: 1 +

Sie mochte ich auch ganz gern. Sie war etwas verschreckt, aber das war auch normal. Sie hatte einfach Angst. Dennoch tat sie das Richtige.

Nettle: 1 +

Ich mochte sie auch wieder gern. Sie hatte auch irgendwie was. Und sie hat alle gut unterstützt.

Peter: 2

Peter war mir vor allem am Anfang sehr unsympatisch. Später war er okay, aber mein Liebling wird er wohl nie. Doch er war hilfreich. Das muss ich zugeben.

Leutnant Martin: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern. Er war der erste, der wirklich umdachte. Deswegen war das Ende mit ihm traurig. Es war auch toll, wie er seine Soldaten behandelte.

Leutnant Ward: 2 –

Er war mir besonders am Anfang richtig unsymaptisch. Aber er veränderte sich auch nach und nach. Das fand ich ganz gut, denn sein Hass war absolut schrecklich.

Autum: 1

Die mochte ich auch ganz gern und sie tat mir leid. Sie hatte ein großes Leid hinter sich, aber sie war trotzdem stark. Sie hatte was.

Direktor Vance: 3 –

Der war auch wieder schrecklich. So ein fieser Typ und wie skrupellos er von den Drachen sprach. Einfach so herzlos und gefühlskalt. Genau wie Talon es will.

Dr. Miles: 1

Den mochte ich eigentlich noch ganz gern.  Er war gar nicht so schlecht. Er konnte nur nicht aus seiner Haut.

Dr. Olsen: 2 –

Der war mir auch nicht wirklich sympatisch. Interessant was später noch über ihn rauskam. Aber trotzdem blöd wie er reagiert hat.

Sarah: 2 –

Sie wurde nur erwähnt, aber was sie getan hat war nicht so schön.

Kain: 1

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor.

Nicholas: 1 +

Ich mochte ihn gern, aber das Ende mit ihm war schade.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnten die mich hier leider nicht mehr. Von Garret und Ember kam ja kaum was. Mir fehlte da weitere Geschichte in diesem Teil.

Riley und ein gewisser andere Drache fand ich ganz süß, aber es kam sehr schleichend.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von den Hauptpersonen erzählt und das war auch gut so, denn so gab es Abwechslung.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist das natürlich mit den Drachen in Form von Gestaltenwandlern und das finde ich auch sehr gut.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber nicht so groß wie ich gedacht hatte.

Störfaktor: 1

Die Auflösung haute mich nicht vom Hocker. Sie war zu leicht und man wusste schon ungefähr vorher was passiert. Die Überraschungen fehlten. Von Ember und Garret kam kaum noch was. Und wenn ging es fast nur um die Kämpfe. Das fehlte in diesem Teil. Überhaupt fehlte bis auf bei Riley und dem Schluss Handlung in diesem Teil. Es ging von einer Extremsituation in die nächste. Das zwischendrin hat mir hier etwas gefehlt. Personen wie Ward und Matthews hätte ich nicht unbedingt gebraucht.

Auflösung: 1

Die konnte mich irgendwie nicht ganz überzeugen. Da hätte ich etwas spektakuläreres erwartet. Es war zu einfach und irgendwie hatte ich mit irgendwas wie einen Frontalangriff von Talon und so erwartet. Aber hier wusste man mehr oder weniger schon vorher was passiert und die Überraschungen fehlten.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte den Teil schon. Aber er konnte mich wieder nicht überzeugen. Zuerst mal das Positive. Riley mochte ich hier wieder gern. Sogar fast am liebsten. Er war nicht mehr so nervig und kam erwachsener rüber. Weniger hitzig. Wie der Orden und die Drachen zusammen gearbeitet haben fand ich auch. Auch wie es dazu kam und so. Die Zeit bei den asiatischen Drachen und Dantes Umdenken gefiel mir ebenfalls. Aber es war nur noch eine heikle Situation nach der nächsten. Dazwischen war kaum was. Von Ember und Garret kam wenig und es gab kaum noch Geheimnisse und Überraschungen. Auch von der Geschichte so kam immer weniger. Der Hass war teilweise schon sehr heftig.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Fans von Julie Kagawa oder Drachen seit kann ich euch die Reihe nur empfehlen. Sie hat schon was. Und sie ist mal wieder was ganz anderes. Da sind schon tolle Ideen bei.

MediaMonday 65/ 287: Von Harry Potter, Colleen Hoover und Fantasy

Und wieder kommt ein Media Monday eingeflogen und wieder bin ich mit dabei.

Was für eine Woche. Mit Feiertag, Kino und Spieleabend. Dann mal los.

Media Monday #380

  1. Eine Buchreihe wie Harry Potter wird es für mich kein zweites Mal geben, denn nie hab ich eine Reihe so erlebt wie Harry Potter und selten war eine Reihe erfolgreicher. Zurecht.

  2. Colleen Hoover ist eine/r diese/r AutorInnen, von der/dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn sie schreibt einfach gut und bisher hat mir alles von ihr gefallen.

  3. Ich-Erzähler in Romanen mag ich mittlerweile richtig gern und bevorzuge ich. Früher konnte ich damit nichts anfangen. Ist das zu fassen?.

  4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst?

Beides. Am liebsten zuerst Buch, dann Film.

  1. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre Fantasy wahnsinnig angetan, aber nicht nur im Moment, sondern einfach immer. Außerdem liebe ich Young Adoult, New Adoult und Dystopien.

  2. Dreamkeepers liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn das würde mich schon interessieren.

  3. Zuletzt habe ich mal wieder ein Kino von innen gesehen und das war eigentlich nicht zuletzt, denn da habe ich Star Wars gesehen, weil ich aber den Kinofilm mehr in Erinnerung habe und Star Wars so oft schon gesehen habe, wollte ich den Kinofilm erwähnen. Und erst der Titel: Grüner wirds nicht, sagte der Gärtner und flog davon.

 

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen? Ich fand es heute erfrischend leicht.

Montagsfrage: 125 #5#: Gruselfaktor beim Lesen

Ein neuer Monat hat sich eingeschlichen und nicht nur ein neuer Monat sondern gleich ein ganzes Quartal. Das heißt, es stehen noch einige Rückblicke aus, sowie zwei Rezensionen. Jetzt kommt aber erst mal die Montagsfrage.

Scan (verschoben)

Montagsfrage #5 – Musstest du schon mal ein Buch abbrechen, weil es zu gruselig war?

 

Nicht, dass ich mich bewusst erinnern kann. Ich lese sowieso kein Horror und keinen Krimi. Also fällt das schon mal weg. Das einzige, wo sowas vorkommen kann ist Fantasy. Allerdings breche ich da die Bücher eher ab, weil mir was nicht gefällt oder es langweiilg ist oder sowas. Wie gesagt, spontan wüsste ich es nicht. Aber ich breche Bücher sowieso eher selten ab.

Und wie ist das bei euch so?

 

Kami Garcia und Margeret Stole – Eighteen Moons

Story: 1 –

Ethan versucht die Welt zu retten, denn Gatlin versinkt in Chaos und er allein kann es stoppen. Glaubt er. Ridley spielt verrückt und was ist eigentlich mit John?

Eigene Zusmmenfassung

Charaktere: 1 –

Ethan: 1

Irgendwie war er einfach langweilig. An ihm war nichts besonderes dran. Außerdem fand ich ihn oft so naiv und seine Kommentare blöd.

Lena: 1 –

Auch sie war langweilig. Auch an ihr war nicht wirklich was besonderes.

Link: 1

Eigentlich fand ich ihn okay, aber auch belanglos und mit der Zeit wurde er immer langweiliger.

Liv: 1

Ich mochte sie ganz gern, aber da sie später nicht  mehr so oft vorkam wirkte sie blass.

Amma: 1

Amma hatte hier nicht ihre besten Tage. Auch sie wirkte recht blass und unnahbar.

Prue: 1 –

Ich fand sie okay, aber nicht so besonders, dass sie so viel Raum hätte einnehmen müssen.

Abraham: 1 –

Irgendwie fand ich ihn langweilig. Er hatte keinen Stil. Er war nichts besonderes.

Hunting: 1 –

Er hatte auch nicht wirklich was reizvolles an sich. Einfach nur fies.

Sarafine: 1 –

Sie war noch recht interessant, weil man eine andere Seite von ihr erfährt, aber irgendwie auch komisch.

Macon: 1

Ihn mochte ich auch noch ganz gern, aber irgendwie wirkte er trotzdem blass.

Marian: 1

Auch sie fand ich okay, aber auch ihr konnte ich nicht wirklich was abgewinnen, weil sie so blass war.

John: 1 (+)

Ihn mochte ich noch ganz gern, weil er so viele Seiten hatte, aber er wurde ja ständig niedergemacht.

Ridley: 1 (-)

Eigentlich fand ich sie erst noch ganz interessant, aber dann ist sie total auf die schiefe Bahn geraten, was mir gar nicht gefiel.

Mrs Asher: 1 –

Sie kam wenig vor, war mir aber auch nicht sympatisch.

Larkin: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam auch wenig vor.

Savannah: 1 –

Ich fand sie eher nervig und unnötig. Ich hätte auch gut ohne sie leben können.

Emily: 1 –

Ähnlich wie Savannah, nur noch weniger bedeutungslos.

Gramma: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam nicht wirklich aktiv vor.

Harper: 1

Ich fand ihn okay, aber auch er kam kaum aktiv vor.

Emory: 1

Ich mochte sie ganz gern, kann mich aber kaum noch an sie erinnern.

Ed: 1

Bei ihm ist es ähnlich wie bei Emory.

Hester: 1

Ich fand sie okay, aber bedeutungslos.

Bob: 1

Ich mochte ihn nicht so gern, aber nett behandelt wurde er auch nicht gerade.

Del: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie kam wenig vor.

Ryan: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam wenig vor.

Reece: 1

Sie fand ich okay und noch ganz interessant, aber auch sie kam wenig vor.

Barcley: 1

Fand ich okay, aber kam auch wenig vor.

Silas: 1 –

War mir nicht sonderlich sympatisch, kam aber auch nur namentlich vor.

Lucille: 1

War okay, aber hätte man auch weglassen können.

Delphine: 1

War okay, aber kam auch wenig vor.

Katherine: 1

War ebenfalls okay, aber kam auch wenig vor.

Carlton: 1

Fand ich auch okay, aber auch er kam wenig vor.

Twyla: 1

Mochte ich ganz gern, aber so viel kam sie auch nicht vor.

Sulla: 1

Sie war okay, kam aber auch wenig vor.

Delilah: 1

Sie mochte ich auch ganz gern, aber sie kam wenig vor.

Abner: 1

Ihn fand ich auch okay, aber auch er kam wenig vor.

Grace: 1

Wie bei Onkel Abner.

Mercy: 1

Ich fand sie okay, aber auch etwas schrullig.

Harlon James: 1 –

Fand ich eher schrullig und nervig. Hätte ich auch nicht gebraucht.

Bobby: 1 –

Ich mochte ihn nicht besonders, aber er wurde auch nicht nett behandelt.

Sissy: 1 –

Sie war mir auch nicht sympatisch. Und auch noch unwichtig.

Leah: 1 (+)

Sie mochte ich ganz gern, aber so oft kam sie jetzt auch nicht vor.

Genevieve: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Mrs. English: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht so überragend.

Mitchell: 1

Ich fand ihn okay, aber auch nicht so besonders.

Bade: 1

Ich find ihn okay, aber auch nichtssagend.

Angelus: 1 –

Er war noch eher unsympatisch, aber auch nicht so wichtig dann.

Arelia: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber so oft kam sie auch nicht vor.

Eunice: 1

Fand ich okay, aber auch sie kam wenig vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Ich find Ethan und Lena als Paar sowas von langweilig. Die haben einfach nichts besonderes an sich und schleichen so vor sich hin.

John und Liv fand ich ganz süß zusammen, aber LIv liebte ja eigentlich Ethan. Deswegen war es wieder blöd.

Ridley und Link hatten Potential, aber das hat Ridley ganz schön kaputt gemacht.

Erzählpersepektive: 1

Die Geschichte wird von Ethan erzählt, aber so richtig was mit anfangen konnte ich nicht. Aber immerhin besser als von Lena.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das mit den 18 Monden usw., aber irgendwie wurde daraus nicht viel gemacht.

Rührungsfator: 1 –

Störfaktor: 1 –

Die Geschichte war einfach so langweilig und belanglos. Sie hatte nichts besonderes an sich. Ob was passiert oder nicht. Das erreicht  mich nicht. Ein paar wenige Charaktere wie Macon, John und liv stechen hervor, aber sie sind alle viel zu blass.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht so prickelnd und man hätte mehr draus machen können. Vieles war auch zu einfach gelöst.

Fazit: 1 –

Es gab ein paar Stellen, die ich recht interessant fand, aber so wirklich begeistern konnte es mich nicht. Auch ein paar Charaktere stachen heraus wie Liv, John oder Macon, aber sie blieben einfach zu blass. Diese Geschichte schlich so vor sich hin und war einfach viel zu lang. Dabei hätte man schon was draus machen können.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.

Cover Theme Day 45: Ornamente

Und wieder gibts den Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

„Zeige ein Cover auf dem Ornamente zu sehen sind“ 

Das ist gar nicht so leicht. Bitter & Sweet hatte ich öfter schon mal gezeigt. Ich denke es passt auch heute wieder. Ich mag die Reihe ja sehr gern, aber diesen Teil fand ich leider am Schwächsten.

Montagsfrage 117: Eigene Geschichten

Und schon wieder gehts weiter mit der Montagsfrage. Ich bin natürlich mit dabei.

Montagsfrage: Wenn du schon mal daran gedacht hast ein Buch zu schreiben, welches Genre wäre es?

Ich schreibe sogar viel. Theoretisch könnte man auch manches als Buch bezeichnen, aber ich habe nichts veröffentlicht.

Ich schreibe vor allem im Fantasybereich. Elfen, Feen, Drachen, Geister und ähnliches. Da geht fast alles. Ich probiere auch immer mal wieder was neues aus. Ich schreibe einfach schon seit meiner Jugend unheimlich gern und das ist nie verloren gegangen.

Und wie ist das bei euch so?

Shannon Hale – Princess Academy 1 Miris Gabe

 

Story: 1 –

Miri ist in den Bergen aufgewachsen und weder adelig noch gebildet. Sie soll zusammen mit den anderen altersgerechten Mädchen dafür ausgebildet werden dem Prinzen würdig zu sein, denn eine von ihn sollte ihn eines Tages heiraten … Doch Miris Herz hängt auch an ihrem besten Freund …

Charaktere: 1

Miri: 1

Ganz warm wurde ich nicht mit ihr nicht. Sie war mir zu kindlich angehaucht und auch irgendwie recht unerfahren in vielen Dingen. Ich weiß gar nicht genau was genau mich an ihr gestört hat. Irgendwie war sie nicht ganz meins. Man hätte einfach viel mehr aus ihr machen können. Sie war zwar mit die Sympatischste, aber ihr fehlte einfach auch das gewisse etwas. Sie wirkte irgendwie auch ein wenig langweilig.

Marda: 1

Fand ich ganz okay, aber sie war zu blass um mehr dazu zu sagen. Sie kam nicht so oft vor.

Bena: 1 –

Ich fand sie nicht richtig unsympatisch, aber sie war mir auch nicht sympatisch. Irgendwie recht egoistisch. Von sich eingenommen. Aber später fand ich sie gar nicht so schlecht.

Liane: 1

Zu ihr kann ich gar nicht viel sagen. Sie war viel zu blass. Ich fand sie ging so.

Esa: 1

Esa mochte ich eigentlich noch recht gern. Ich hätte gerne mehr von ihr gehört. Sie wirkte etwas blass.

Frid: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich auch noch sehr gern. Sie hatte was. Sie war auch eine Kämpferin

Doter: 1

Ich fand sie okay, aber richtig vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Ihr fehlte noch das gewisse etwas.

Britta: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gern. Sie war zumindest nicht so verbohrt wie die anderen und half, wenn sie konnte. Die Zusammenhänge am Ende fand ich interessant und passend.

Gerti: 1

Ich wusste nicht ganz was ich von ihr halten sollte. Eigenlich fand ich sie okay, aber manchmal auch eigentlich zu kindlich. Keine ganz ernst zu nehemende Prinzessinanwärterin.

Olana: 3 –

Die fand ich besonders am Anfang total furchtbar. Ich verstand auch nicht was sie davon hatte so schrecklich zu den Mädchen zu sein und ihre Vorurteile fand ich richtig schlimm. So wirklich viel Sinn fand ich darin nicht. Es wurde zwar hinterher erklärt, aber logisch war mir das nicht. Hinterher ging sie einigermaßen. Aber sie hat mir viel am Buch versaut.

Katar: 2 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Viel zu besserwisserisch und angeberisch. Sie sah sich ja praktisch schon als Prinzessin. Am Ende fand ich ging sie, aber meins war sie nicht. Allerdings wurde das am Ende erklärt und da fand ich sie eigentlich ganz okay.

Knut: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern, aber ich fand es schade welche Rolle er bei allem hatte. Er hätte viel aus der Geschichte rausholen können.

Enrik: 1

Ich fand ihn okay. Wenigstens hatte er nicht ganz so Vorurteile wie viele andere.

Pedar: 1

Ich fand er hatte gute Ansätze, aber wirklich was anfangen konnte ich mit ihm nicht. Er war mir auch zu blass.

Laren: 1

Ihn mochte ich auch recht gern, aber manchmal war er komisch. Dennoch war er als Vater eigentlich toll.

Os: 1

Ich fand ihn okay, auch wenn er kaum vorkam. Deswegen kann ich nicht wirklich was zu ihm sagen.

Jans: 1

Den mochte ich eigentlich gern. Ich hätte gern mehr über ihn erfahren. Er kam mir einfach zu wenig vor.

Steffan: 1

Er hatte Potential, kam aber kaum selbst vor und so kann ich wenig über ihn sagen. Aber ich fand ihn schon sympatisch. Man lernt ihn nur kaum kennen. Schade.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Die war hier ja kaum erwähnenswert. Die Mädchen haben Steffan ja erst recht spät kennen gelernt. Zwischen Pedar und Miri war irgendwie was, aber das war mir zu schwammig und nicht so wirklich greifbar. Wirklich überzeugend fand ich das nicht. Bei Britta fand ich es recht süß.

Erzählperspektive: 1 –

Die war ja aus der Sicht von Miri, aber die fand ich leider etwas langweilig, kindlich und eintönig. Überzeugen konnte mich das nicht. Ich hätte es besser gefunden, wenn sie wenigstens aus der Sicht von Miri und Britta gewesen wäre, denn so fand ich es etwas unsininig wegen des Hauptthemas.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja eigentlich das mit dieser Steinsache, aber mit der wurde ich nicht wirklich warm. Ich fand es eher seltsam und hätte auch was ganz anderes erwartet.

Rührungsfaktor: 1

War manchmal da, aber nicht so wirklich. Meist war ich eher gelangweilt oder fand es zu merkwürdig. Gerade gegen Ende ließ es auch eher nach.

Parralelen: 1 +

Irgendwie hat mich diese Geschichte ein wenig an Heidi erinnert mit den Bergen und weil Peder halt Peder hieß. Das war auch von der Grundidee nicht schlecht und hätte Potential gehabt, aber überzeugen konnte es mich leider nicht so richtig. Der Klappentext ist etwas irreführend.

Störfaktor: 1 –

Viel zu viel. Die überwiegend unsympatischen oder blassen Charaktere, die seltsame Steinsache, die Tatsache, dass der Prinz erst so spät auftauchte und vor allem die unsympatische Olana. Das Ende. Die Banditen. Irgendwie war das Buch zwar gut zu lesen und hatte was, die Umsetzung war aber nicht so meins.

Auflösung: 1

Für Britta fand ich sie ganz süß und hätte es mir dann auch so gewünscht, da aber Miri die Erzählerin ist fand ich sie eher nicht so prickelnd. Irgendwie war die Auflösung zu lang und auch eher seltsam.

Fazit: 1 –

Die Geschichte hatte gute Anssätze, aber leider konnten mich die nicht überzeugen. Irgendwie war mir das zu flach von den Charaktere her und mit denen wurde ich auch nicht wirklich warm. Auch diese Prinzensache konnte mich nicht überzeugen. Ganz gut fand ich die Parallelen zu Heidi und das mit den Bergen, aber mit einer anderen Umsetzung hätte es mir besser gefallen. Mir war das alles zu blass und auch das mit dem Prinzen hat mir nicht so gut gefallen. Ich bin noch nicht sicher ob ich weiterlesen werde.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Schwierig. Also ich würde euch eher davon abraten. Erwartet aufgrund des tollten Covers lieber nicht zu viel von der Geschichte, aber es ist auf jeden Fall mal wieder was total anderes. Aber vielleicht gefällt es euch ja auch.

 

Corlys Themenwoche 72.7.: Listen: Top 5 Themen der Themenwoche 2017

Und schon ist wieder die letzte Frage meiner Listenwoche, aber sie gibt es noch.

Sonntag: Eine Top 5 Eurer liebsten Themenwochethemen aus diesem Jahr

Listen

Ich liebe es Listen zu erstellen und tue das auch immer wieder gerne in der Themenwoche.

Bücher/Romane

Über Bücher und Romane quatsche ich auch immer wieder gern. Also ist das Thema immer gern gesehen.

Meer

Auch das Meer liebe ich und rede deswegen immer wieder gern davon.

Spiele

Da ich gerne spiele rede ich auch hier immer wieder gerne rüber. Ein beliebtes Thema bei mir.

Fantasy

Ein weiteres beliebtes Thema ist bei mir immer wieder Fantasy und alles was dazu gehört.

Und welches sind eure liebsten Themen?

hier ist eine Auflistung: Habe es endlich mal geschafft. Dann muss ich das nächste mal die Numminierung noch mal korrigieren. Die ist nämlich völlig falsch.

Themen 2017

39: Winter/Schnee

40: Verlage

41: Einkaufsläden

42: Handy/Smartphone

43: Hauptstädte

44: Tag und Nacht

45: Kleidung

46: Romane/Bücher

47: Meer

48: Spiele

49: Fazit Themenwoche

50: Kreativität

51: Ostern

52: Jahreszeiten

53: Nachbarn

54: Sportarten

55: Blogaktionen

56: Dafür oder dagegen

57: Top 3 Listen

58: Deutschlandreise

59: Namen

60: Sammeln

61: Hochzeiten

62: Wetter

63: Weltall

64: Quer durch die Themenwoche

65: Ein Land eurer Wahl

66: Geburtstag

67: Fernsehen

68: Sommer

69: Bücher

70: Erinnerungen

71: Holz

72: Papier

73: Herbst

74: Verschiedene Sportarten

75: Fantasy

76 Virtuelle Welten

77: Digitalisierung

78: Familie

79: Ewiges Leben

80: Lieblingsbücher

81: Halloween

82.: Listen

Nächste Woche wird es rund um Märchen. Das hatte ich zwar schon, kann man aber sicher noch mal wiederholen.

Montag: Was sind eure Lieblingsmärchen und wieso?
Dienstag: Was fasziniert euch eigentlich so an Märchen?
Mittwoch: Welche Märchenwelt magst du am liebsten?
Donnerstag: Welche Märchen mögt ihr dagegen nicht?
Freitag: Von welchem Autor lest ihr Märchen am liebsten?
Samstag: Welche Märchen guckt ihr zu Weihnachten?
Sonntag: Fazit zum Thema Märchen?

Laura Kneidl – Light & Darkness

Erster Absatz:

„Beeil dich“, zischte Kane. Light drückte seine kalte Hand und gemeinsam rannten sie durch den leeren Schulkorridor. Ihre Shritte halten von den Wänden wider. Sie liefen durch den Gang, der zu ihrem Klassenzimmer führte. Light keuchte, sie hatte bereits Seitenstechen. Kane verlangsamte sene Geschwindigkeit, als sie sich den Raum näherten, und ließ ihre Hand los.

Story: 1

Light ist eine Deligierte, die ein magisches Wesen an die normale Welt einführen soll. Allerdings bekommt sie ausgerechnet Dante, einen Dämon. Dabei kriegen Deligierte doch immer nur gleichgeschlechtliche Wesen zugestellt.

Charaktere: 1

Light: 1

Sie hatte gute Ansätzte, aber wirklich warm wurde ich mit ihr irgendwie nicht. Sie war mir doch eher zu launisch mit ihrem rumzischen, lügen, wenn es ihr passt und Leute anfauchen. Das war nicht so meins. Aber sie war auch so furchtbar naiv und schien eine rosarote Brille aufzuhaben, denn sie wirkte als hätte sie von der wirklichen Welt eigentlich nicht so richtig eine Ahnung. Ich weiß nicht genau was ich von ihr halten soll, aber man hätte mehr aus ihr rausholen können. Sie kam mir auch recht schwach vor.

Dante: 1 +

Den mochte ich unheimlich gern. Am Anfang war er ein unglaublich starker Charakter, aber dann schwächelte er etwas, weil er auch von allen irgendwie runter gemacht wurde und jeder irgendwie nur den Dämon in ihm sah und nicht Dante. Ich fand es etwas schade und im Nachhinein denke ich man hätte doch mehr aus ihm rausholen können.

Jude: 1

Am Anfang mochte ich ihn ziemlich gern, aber spätere Handlungen konnte ich echt nicht verstehen und wie er das so locker machen konnte. Das war purer Verrat. Und das wurde dann auch noch einfach gelöst und so gut wie übergangen. Er war aber eher unten durch bei mir, da er gezeigt hat, dass er zu allem fähig ist und vor allem sich selbst schützen will. Naiv war er dabei auch noch. Nein, danke. Leider einen guten Charakter verspielt. Schade.

Kane: 1

Ihn mochte ich am Anfang super gern, aber dann musste es unbdingt eine Dreiecksgeschichte werden, die auch noch super einfach gelöst würde. Irgendwann war er dann leider nicht mehr so meins. Auch hier hätte man mehr rausholen können.

Anna: 1

Anna mochte ich ganz gern, aber sie kam nur selten vor und wirkte so doch recht blass, sodass ich im Grunde wenig mit ihr anfangen konnte.

Kathryn: 1

Sie mochte ich eigentlich total gern, aber sie kam so wenig vor, dass sie ziemlich unbedeutend wirkte.

Sam: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern. Das hätte viel Potential gehabt, aber er hätte von Anfang an dabei sein sollen. So war es etwas lasch mit ihm.

Clay: 1 +

Bei ihm ist es das gleiche wie mit Sam.

Chrispin: 3 –

Ich find es schade, dass er so viel Platz hier hatte. Ich hätte ihn gar nicht erst gebraucht.

Roland: 1

Den mochte ich auch sehr gern, aber er kam auch wenig vor.

Ryan: 1

Lights Vater fand ich viel zu verbohrt. Er wollte Dante ja geradezu nicht mögen.

Silvia: 1 +

Die mochte ich noch ziemlich gern. Auch weil sie nicht so verbohrt war.

Mr. Bennet: 1

Den fand ich ganz okay, aber manchmal wirkte er eher wie ein Kind.

Valix: 1

Den fand ich okay, aber eigentlich belanglos.

Ethan: 1

Den fand ich okay, aber so oft kam er nicht vor.

Das Problem war, dass die meisten Charaktere eigentlich bedeutungslos waren und die Geschichte auch nur mit Light und Dante allein funktioniert hätte. Die anderen Charaktere waren so austauschbar.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Am Anfang fand ich das ja überragend. Leider konnte die Autorin das Niveau nicht halten. Hinterher fand ich es doch eher lahm. Auch Kane störte dazwischen einfach.

Erzälperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Light erzählt, aber das lag mir nicht ganz so, da es sich oft zog oder langweilig wirkte.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit den Deligierten und den Dämonen und das war auch eigentlich gut durchdacht, aber es funktionierte so mit der Umsetzung irgendwie nicht so gut.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon teilweise da, aber gerade gegen Ende gings eher ins langweilige rüber.

Parallelen: 1

Ich kann es jetzt mit Water & Air vergleichen und da gefiel mir Water & Air wesentlich besser.

Störfaktor: 1 –

Das war hier leider zu viel. So richtig warm wurde ich mit der Geschichte nicht. Ich wurde auch mit den Charakteren nicht warm und viele waren so belanglos, dass sie einfach austauschbar war. Auch mit Light wurde ich nicht wirklkich warm und ihre Art machte es mir schwer das Buch zu mögen. Crispin hätte ich gar nicht gebraucht und auch dieses Deligiertensystem fand ich oft etwa störend. Viele Charaktere, die viel Potential hatten wurden unsympatisch oder nicht beachtet. Echt schade.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd und auch etwas lahm. Besonders bezogen auf Jude. Der kam zu gut bei weg. Da hätte man mehr rausholen können.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte es recht gern, wurde aber nicht ganz warm damit. Man hätte aus vielem so viel mehr rausholen können. Light wirkte auch zu naiv und ahnungslos von der Welt. Sie war zu launisch. Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Die Idee an sich war ziemlich gut, leider sagte mir die Umsetzung nicht wirklich zu. Manches wirkte zu zwanghaft und die Charaktere harmonierten leider nicht so gut zusammen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es lieber erst mit Water & Air. Das fand ich persönlich viel besser. Das hier konnte mich leider nicht überzeugen, auch wenn ich es ganz gern gelesen habe und es viel Potential hatte.

 

Schreib mit mir 39/4: Der Film

Ich habe endlich mal wieder einen Teil Schreib mit mir geschafft. Geschrieben habe ich es schon vor längerer Zeit, aber ich bin noch nicht wieder dazu gekommen es abzuschreiben.

Setting:

Dein/e Protagonist/in hatte einen harten Tag und geht zur Entspannung ins Kino. Er/sie ist begeistert vom Film. Am nächsten Morgen wacht dein/e Protagonist/in in genau diesem Film auf. Wie ist er/sie dort hingekommen? Was ist es für ein Film? Hat er/sie eine Chance die Sache zu überleben?

Gegenstände:

Leinwand, Filmrolle, Popcorn

Wortgrenze:

10.000 Worte

Der Film

Oh, man. War ch erledigt, doch nach Hause gehen wollte ich noch nicht. Ich erinnerte mich an einen Film, den ich unbedingt im Kino gucken wollte und ich hatte Lust dazu mal wieder ins Kino zu gehen. Normalerweise ging ich nicht alleine ins Kino, aber manchmal brauchte ich das. Also ging ich ins Kino, kaufte mir die Kinokarte und Popcorn und setzte mich in den Saal. Es dauerte ewig bis der Film mit dem Titel „Fairy Life“ endlich begann, aber dann war ich voll drin. Der Film war richtig gut gemacht und einen Augenblick lang dachte ich, dass es mir dort sehr gefallen könnte. Unter Feen in einer magischen Welt zu leben. Das wäre was.
Nach dem Film ging ich nach Hause. Die Filmrolle des Thies fand ich ja richtig cool und beneidete Lisa richtig um ihren Freund. Noch im Bett hing ich gedanklich in dem Film fest und was sich auf der Leinwand abgespielt hatte war richtig klasse gewesen. Irgendwann schlummerte ich friedlich in meinem Bett ein und wachte erst am nächsen Morgen wieder auf.
Allerdings … Irgendwas stimmte nicht. Ich lag nicht in meinem Bett sondern auf einer Wiese und trug ein sonnengelbes Kleid. Was war denn hier los?
Plötzlich beugte sich ein Junge über mich. So schön und rein und ganz anders als alle Jungen, die ich kannte. Als ich etwas wacher wurde bemerkte ich allerdings, dass mir dieser Junge gar nicht so unbekannt war wie ich dachte. Ich hatte ihn schon mal gesehen? Nur wo?
„Wer bist du?“, fragte ich ihn verwundert.
Amüsiert sah er mich an. „Ach komm schon, Lisa. Da kennst mich seit Ewigkeiten. Tu doch nicht so.“
Lisa? Aber ich hieß nicht Lisa.
„Ich heiße Naya“, berichtigte ich ihn.
Jetzt lachte er so glockenhell, dass es mir durch Mark und Bein ging. „Ja klar. Bei allen Feen. Du bist magisch und brauchst keinen neuen Namen.“
Feen? Hatte ich das richtig verstanden? Feen gab es doch überhaupt nicht. Wer war dieser Junge? Und dann fiel es ihr wie Schuppen vor den Augen. Ich hatte gestern im Kino einen Film gesehen und der hatte von Feen gehandelt. Die Protagonisten hießen Thies und Lisa. Aber das konnte doch nicht sein, oder? Ein ganz übler Verdacht kam in mir hoch. So schnell, dass nicht mal ich mir folgen konnte, stand ich auf und verlor beinahe mein Gleichgewicht.
„Oh, hey. Vorsicht!“, warnte Thies mich überflüssiger Weise und fing mich gerade noch rechtzeitig auf. Alles in mir kribbelte durch seine Berührung.
„Sachte, sachte. Lass uns lieber von hier verschwinden bevo der alte Tony uns sieht.“
„Der Blinde?“, hakte ich vorsichtig nach. Langsam erinnerte ich mich wieder an die Handlung des Filmes.
„Du weißt doch, dass er blind ist“, wunderte sich Thies und beobachtete mich kritisch. „Er ist blind, aber magisch blind. Er sieht trotzdem. Lass uns von hier verschwinden.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Den magischen Blinden hatte ich noch gut in Erinnerung. Ich war also tatsächlich in einen Film gelandet, aber wie sowas funktionierte konnte ich mir nicht vorstellen. Wir liefen über die Wiese. Ich konnte mühelos mit Thies mithalten. Ich liebte diese Welt schon jetzt, aber sie war auch nicht ganz ungefährlich.
„Sind wir weit von der Fernstadt entfernt?“, wollte ich wissen.
Fernstadt war die Stadt in der die Protagonisten lebten. Um der Stadt herum lauerte überall Gefahr.
Wieder lachte Thies. „Ach komm schon, Lisa. Sonst bist du doch nicht so ein Angsthase. Was ist denn bloß mit dir los? Wir sind nicht zum ersten mal hier.“
Er nahm meine Hand, zog mich mit sich und nach einiger Zeit gelangten wir in die Stadt. Sie war noch atemberaubender als im Film.
Überall schlängelten sich kleine Häuser durch die Gassen und überall drängten sich Menschen auf den Straßen. Thies führte mich sicher durch die Gassen.
„Wo wollen wir hin?“, erkundigte ich mich bei ihm.
Fassunglos drehte er sich zu mir um. „Ach komm, das kannst du doch nicht vergessen haben. Heute ist doch dein Lieblingstag.“
Mein Lieblingstag? Was meinte er nur wieder damit? Verständnislos sah ich ihn an.
„Was ist denn bloß los mit dir?“, lachte er erneut und kriegte sich kaum wieder ein. „Du bist ja wie ausgewechselt.“
„Ich glaub ich habe Amnesie“, gab ich zur Antwort.
Thies lachte darauf nur noch mehr. „Du bist witzig. Du weißt doch, dass heute der „Fairy Day“ ist. Die Feen kommen auf den Marktplatz und versammeln sich alljährlich und stellen sich schimmernd zur Show. Klingelt da was bei dir?“
„Ist das gefährlich?“, fragte ich nur.
Jetzt lachte Thies nur noch lauter. „So gefährlich Glitzer und Glanz sein kann. Nun komm schon. Lass uns gehen.“ Und damit zog er mich in Richtung Innenstadt. Zumindest vermutete ich, dass er in die Innenstadt wollte. Ich konnte nichts anderes tun als ihm zu folgen. Thies zog mich einfach mit sich und ich ließ es geschehen.
Er hatte nicht übertrieben. Diese Szene gab es im Film nicht, aber es glitzerte und glänzte überall auf dem Marktplatz. Feen waren überall und flogen wild durch die Gegend. Ich starrte sie fasziniert an.
Doch irgendwann flog eine auf mich zu, zog ihren Zauberstab heraus, murmelte irgendwas, plötzlich drehte sich alles und ich wachte in meinem Bett wieder auf.
Nur ein Traum? War das alles nur ein Traum gewesen? Wenn dann war es ein ziemlich verrückter Traum. Mal im Ernst? Ich in einem Fantasyfilm? Ich sollte besser nicht gestresst ins Kino gehen. Dabei kam offensichtlich nichts gutes heraus. Verwirrt versuchte ich wieder einzuschlafen, diesmal aber bitte traumlos.

Ende

Juhu, endlich fertig. Was sagt ihr dazu?