Zwischenstand 2: Ben Aaronovic – Die Flüsse von London

Vielleicht sollte ich mal wieder was über die Flüsse von London schreiben. Ich bin jetzt auf S. 251 angelangt.

Ich mag das Buch weiterhin sehr gern, auch wenn es manchmal eintönig wird. Aber oft ist es auch lustig und ich liebe diese Ideen und die Vielfalt der Fantasywesen.

Am liebsten mag ich immer noch Peter. Nicholas kam ja nicht mehr wirklich drin vor. Lesley und Beverly mag ich aber auch. Und Nightingale und Oxyn und Isis. Die haben was.
Etwas seltsam find ich Molly.

Ich find die Idee mit Vater Themse und Mutter Themse so cool und bin jetzt gespannt wer hinter die Morde steckt.