Mechthild Gläser – Die Buchspringer

Story: 1

Als Amy nach Stormsay kommt erfährt sie, dass sie eine Buchspringerin ist. Zusammen mit Will und Werther versucht sie zu verhindern, dass Grundideen aus Geschichten gestohlen werden, die für den Bestand der Geschichten wichtig sind. Doch wer stiehlt die Geschichten eigentlich und wieso?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Amy: 1 –

Erst wurde ich nicht warm mit ihr, später fand ich sie auch nervig und unsympatisch. Teenager hin oder her. Sie hat sich oft einfach dämlich und unpasssend benommen und ihr ständiges Stolpern ging irgendwann auf den Keks. Wenn ihr was nicht passte verschloss sie die Augen, lief weg oder meckerte rum. Wirklich gemocht habe ich sie letzendlich nicht.

Will: 1

Den mochte ich schon ganz gern, aber er wirkte immer eher wie ein kleiner Junge als wie ein ernst zu nehmender Charakter. Ausserdem war er viel zu blass. Man hätte so viel mehr aus ihm machen können. Und das Ende mit ihm fand ich auch nicht gut.

Betsy: 3

Betsy war mir von Anfang an unsympatisch und ein Dorn im Auge. Die hätte ich echt nicht gebraucht. Auch wenn sie gegen Ende dann wieder ging.

Alexis: 1

Alexis wird ziemlich schräg dargestellt, aber ich fand sie eigentlich langweilig. Sie war mir auch zu blass und einfach etwas zu verrückt. Ich habe sie auch nicht wirklich verstanden. Wirklich mitfiebern konnte ich nicht mit ihr.

Lady Mairead: 1

Ich wusste nicht ganz was ich mit ihr anfangen soll. Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Irgendwie war sie mir weder richtig sympatisch noch richtig unsympatisch.

Der Laird: 1 –

So wirklich sympatisch war er mir nicht. Er machte ständig nur Ärger und sein Benehmen war auch nicht gerade der Hit, aber er gehörte halt dazu.

Werther: 1 +

Werther ist einer meiner Lieblinge hier. Ich fand ihn wirklich cool und sympatsich. Er hat das Buch etwas aufgepeppt.

Shir Khan: 1 +

Den mochte ich auch total. Er war hier erfrischend sympatisch und ich hätte gern mehr von ihm gelesen.

Desmond: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gern. Ich fand aber Amys Einstellung gegenüber ihn etwas schade.

Krock: 1

Der war durchaus interessant, aber hatte leider nicht so viel zu bieten. Schade. Irgendwie war er dann doch eher langweilig.

Die Prinzessin: 3 –

Die war mir richtig unsympatisch und die war auch noch richtig fies. Ich konnte sie nicht wirklich verstehen und auch nichts mit ihr anfangen. Auch was sie am Ende abzog ging gar nicht.

Finley: 1

Finley war recht nebensächlich, aber wirklich sympatisch war er mir auch nicht.

Clyde: 1

Er war ja eigentlich eher nebensächlich, aber ich mochte ihn ganz gern.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Will und Amy als Paar konnten mich nicht überzeugen. Das lag wohl auch daran, dass die beiden nicht so gut harmonierten. Besonders auf Amys Seite. Auch das Ende fand ich da nicht so gut.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Buchspringen. Das fand ich am Anfang auch richtig gut gemacht. Mit der Zeit wurde es aber leider eher eintöntig und langweilig.

Erzählperspektive: 1 (-)

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amy und Will erzählt, wobei Amy den größeren Erzählpart hatte. Da mir beide nicht so lagen war das halt auch nicht unbedingt so meins.

Rührungfaktor: 1

Der war teilweise schon vorhanden, ging aber meist eher ins nervige über.

Parallelen: 1

Bücher wo Leute in Büchern springen sind ja nicht mehr neu. Die Grundidee gefällt mir hier schon, aber die Umsetzung nicht ganz.

Störfaktor: 1 –

Die Charkatere waren mir einfach überhwiegend zu unsympatisch. Ich konnte oft wenig mit ihnen anfangen.

Teilweise zog sich das Buch und Handlungen wiederholten sich zu oft, sodass es schwierig für mich war am Ball zu bleiben.

Und es war überwiegend doch recht vorhersehbar.

Auflösung: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt nicht so gut. Alles rund um die Prinzessin fand ich furchtbar. Auch das mit Will fand ich nicht so gut.

Fazit: 1 –

Die Idee fand ich richtig gut und am Anfang war ich auch richtig begeistert, aber später wurde es eintönig. Die Geschichte zog sich und wiederholte sich auch von den Handlungen her teilweise.  Die Charkatere waren mir leider überwiegend zu unsympatisch und konnten ich nicht überzeugen. Wirklich überzeugend fand ich diese Geschichte einfach nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach mit dem Buch falls ihr es mögt. Vielleicht gefällt es euch ja.

 

Schreibklick: November: Nebel des Lichts

So, damit es pünktlich kommt dartiere ich es schon mal vor. Allerdings ist es nur eine etwas kürzere Geschichte als sonst. Aber gerne mache ich wieder bei der Aktion mit.

Nebel des Lichts

Geisterhafte Schatten zogen an einem dunklen Wald vorbei. Wie Nebel wirkten sie kunstvoll und mystisch. Normalerweise betrat ich diesen Wald nie, aber diesmal hatten mich die Stimmen gelockt. Verführerische, sanfte Stimmen, die riefen: „Komm her, komm zu uns!“
Im November haten wir echt solche Nebelstnden, die für unglaubliche Wetterinversionen verantwortlich waren. Die heutige Nacht ließ mich leicht an Polarlichter glauben.
Da waren sie wieder. Die lockenden Stimmen. Ich wusste wem sie gehörten. Keinen Geistern, aber ebenso gruselig. Aus Nebel gemacht liefen sie durch den Wald und solange sie da waren mieden wir den Wald. Leider war ich schon immer neugierig gewesen. So schlimm konnten die Nebelgestalten doch gar nicht sein. Also schlich ich tiefer in den Wald, trotz der Kälte, trotz dem mulmigen Gefühl. Jetzt kam mir allerdings der Gedanke, dass es vielleicht nicht so gut gewesen war hierher zu kommen. Doch jetzt gab es kein zurück mehr. Der Nebel wurde immer dichter. Ich war umringt von ihnen und zitterte. Dann lichtete sich der Nebel auf einmal und dahinter ragten die Nebelgestalten empor. Sie schwebten auf mich zu. Einer nach dem anderen. Eine Familie. Mutter, Vater, Kinder. Sie sahen mich erwartungsvoll an.
„Du bist gekommen“, flüsterten sie.
„Ihr habt mich gerufen?“, wunderte ich mich.
Ein einvernehmliches Nicken kam von Seiten der Nebelmenschen.
„Was wollt ihr von mir?“, wollte ich nun wissen.
„Hilfe!“, riefen sie. „Hilfe! Hilfe! Hilfe!“
„Was für Hilfe?“ Ich verstand gar nichts mehr.
„Hilfe! Hilfe! Hilfe!“, riefen sie aufgeregt, was mich nur noch mehr verwirrte.
„Ihr müsst mir mehr Anhaltspunkte geben“, forderte ich.
„Schatten!“, flüsterten sie jetzt.
„Schatten?“ Das sagte mir jetzt auch nicht unbedingt mehr. Was war mit den Schatten? Welche Schatten überhaupt?
„Sie verfolgen uns.“ Wieder eine wilde Flüsterei um mich herum.
Ich verstand es immer noch nicht, aber was ich verstand war, dass ich helfen sollte.
„Schatten verfolgen uns“, flüsterten sie weiterhin.
„Ja, das habe ich verstanden, aber wie soll ich euch helfen?“, wiederholte ich.
„Du bist das Licht“, war die noch verwirrendere Antwort. „Vertreibe sie.“
Ich verstand es immer noch nicht. Konnte es nicht verstehen. Hilflos sah ich sie an.
Liebevoll sah die Nebelmutter ihr Kind an und forderte: „Zeig es ihr!“
Das Kind kam auf mich zu. Es nahm meine Hand und zeigte mir eine Welt voller Licht. Ich wusste nicht wie, aber plötzlich verstand ich es. Ich musste lächeln. Licht brachte so viel Glück und Freude.
„So!“, sagte das Nebelkind.
Ich nickte ihm zu und es ging zurück zu seiner Familie.
Ich versuchte das Licht in mir auszubreiten und leuchtete so hell wie die Sonne. Alles Licht der Welt schien in mir zu leuchten. Die Nebelschwaden und die Dunkelheit verließen uns und das Licht gesellte sich in die Runde. Die Nebelfamilie blieb und um sie herum bildeten sich noch mehr Nebel, aber der wurde von der Sonne angestrahlt. Und das machte die Nebelgestalten gleich freundlicher.
„Danke!“ Die Nebelmenschen freuten sich und tanzten umher. Die Kinder zogen mich in ihre Mitte. Und so tanzte ich im Nebel voller Licht und Glück. Die Dunkelheit war vertrieben worden. Vorerst.

Ende

Diesmal wie gesagt ein kurzer Text. Irgendwie häuften sich die Geschichten gerade bei mir und ich versuchte sie abzubauen. Was meint ihr hierzu?

Freitagsfüller Oktober Nr. 2

Heute ist es wieder Zeit für den Freitagsfüller von Barbara.

1.   Es hat Vorteile,   freie Zeit zu haben.

2.   Ich hab noch nichts darüber gehört.
Über was auch immer. Mir fiel einfach nichts besseres dazu ein.

3.   Wenn ich sehe,  wie manche Leute mit ihren Sachen umgehen, kann ich immer nur mit dem Kopf schütteln.

4.    Ich hab noch nie Figuren geschnitzt.

5.    Gestern habe ich die ersten Schneeflocken rieseln sehen. Na ja. Eigentlich war es schon vorgestern und ich weiß nicht ob man wirklich von Schneeflocken reden kann, aber es hat da zum ersten Mal bei uns geschneit.

6.    Manche Menschen haben falsche Vorstellungen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung morgen habe ich  einen ruhigen Tag geplant und Sonntag möchte ich Lesen und Entspannen!