Filmrezension – The Aernoauts

The Aeronauts

Story: 1 +

James ist Wettermetrologe. Er will als erster versuchen mit einem Heißluftballon wirklich weit hoch zu kommen, so hoch wie kein anderer, und so das Wetter erforschen. Seine Idee kommt allerdings nicht besonders gut an. Hilfe beim Fliegen bekommt er von der fluffigen Aemelia.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

James Glaisher/ Eddie Redmayne: 1 +

James mochte ich ziemlich gerne. Er hatte irgendwie was. Allerdings wusste er nicht immer, wenn es besser war aufzuhören. Aber ich mochte seine quirlige Art. Er tat mir auch leid, weil man merkte wie nahe ihm das alles ging.

Eddie fand ich wieder toll. Er passte auch so gut in die Rolle. Ich fand die Rolle war mal was anderes und doch für ihn recht typisch. Ich mag ihn einfach in jeder seiner Rollen.

Aemilia Wren/ Felicity Jones: 1 +

Aemelia fand ich erst ziemlich schräg wegen dem Zirkuskram. Aber dann mochte ich sie doch ganz gerne und sie tat mir leid. Es war toll, dass sie James half und sich gegen die anderen behauptete.

Ich bin bekanntlich kein Felicity Jones Fan. Ich fand auch eine andere Schauspielerin hätte besser gepasst. Dennoch hat sie mir hier sehr gut gefallen. Sie passte in ihre Rolle und auch zu Eddie Redmayne.

Hamish Patel/ John True: 1 (+)

Hamish mochte ich auch gerne. Es war auch toll wie er James unterstützte und sich für ihn einsetzte. Er hatte schon was.

John mochte ich sehr gerne. Er passte auch gut zu Hamish, auch wenn er mich vom Aussehen her verwirrte. Weiß auch nicht wieso.

Antonia Wren/ Phoebe Fox: 1

Antonia mochte ich eigentlich sehr gerne. Es gefiel mir nur nicht wie sie ihre Schwester einschränken wollte. Auch wenn sie nur ihr Bestes wollte.

Phoebe mochte ich ganz gerne. Sie hatte irgendwie was und ich muss sie irgendwann doch noch mal googeln.

Ethel Glaisher – Anne Reid: 1 (+)

Ethel fand ich ganz okay. Es war toll, dass sie ihren Sohn unterstütze und mit ihm umging. Aber viel zu ihm sagen kann ich eigentlich nicht.
Anne mochte ich ganz gern und sie passte gut zu Ethel. Aber sie wirkte auch etwas schrullig.

Arthur Glaisher – Tom Courtney: 1 (+)

Arthur fand ich ganz okay, aber auch ein wenig streng. Aber er tat mir wegen seinem Schicksal auch leid.

Tom fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Irgendwie war er etwas seltsam, was aber auch an seiner Rolle liegen kann.

Tante – Rebecca Front: 1 (+)

Die Tante mochte ich auch ganz gerne. Sie kam wenig vor, wirkte aber sympatisch.

Rebecca kam nicht so viel vor, war mir aber sympatisch.

Pierre – Ex von Aemelia – Schauspieler: 1 (+)

Pierre mochte ich eigentlich ganz gerne, aber irgendwie fand ich ihn überflüssig. Da es aber um eine wahre Begebenheit ging, denke ich, dass man da nicht viel machen konnte und ihn wohl mit reinbringen musste.

Den Schauspieler fand ich okay, aber auch nicht überragend. Ein bisschen irritierend fand ich ihn auch. Er wirkte schon so alt.

Pärchen/ Liebesgeschichte:
1 (+)

Die mochte ich ganz gerne, auch wenn sie kaum vorhanden war. Tatsächlich kam dieser Film ohne einen einzigen Kuss aus. Außerdem störte es mich, dass Aemelia immer noch ihrer alten Liebe hinterher hink. Man hätte es etwas romantischer machen können.

Besondere Ideen
: 1 +

Das war ja das mit dem Ballonflug und das fand ich auch sehr interessant und anschaulich gemacht. Das hatte schon was.

Störfaktor
: 1 (+)
Teilweise war es etwas lang und die Liebesgeschichte überzeugte mich nicht ganz. Teilweise war es auch etwas schräg, aber doch besser als erwartet.

Fazit
: 1 +

Ich mochte den Film lieber als erwartet. Klar, er ist mit Eddie Redmayne, aber die Vorschau konnte mich nicht ganz überzeugen und auch der Anfang war etwas crazy. Aber es war interessant gemacht und die Schauspieler gut gewählt. Der hatte schon Klasse.

Bewertung
: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn er euch interessiert guckt ruhig vorbei. Es lohnt sich.

Etüde 9 – 2020: Der fliegende Teppich

Heute gibts wieder die Etüde und ich bin mit dabei.

abc.etüden 2020 17+18 | 365tageasatzaday

Teppich
gläsern
flattern.

Der fliegende Teppich

Neben mir lag da dieser Teppich. Ich hatte ihn auf einem Flohmarkt ergattert. Er faszinierte mich, weil er so kunstvoll war. Es waren wahre Muster und Bilder darauf zu sehen und ich liebte diesen Teppich. Ich hatte nur noch keinen Platz für ihn gefunden. Doch dann fiel mir mein Glas aus der Hand und überall perlte gläsern Glas auf den Teppich. Und dann veränderte sich plötzlich etwas.

Der Teppich bewegte sich und schien zu flattern. Und dann flog er im wahrsten Sinne des Wortes. Er flog über den Boden hinweg und auf das geschlossene Fenster zu. Doch er stieß immer wieder dagegen. Wo wollte er denn hin?

Sollte ich das Fenster öffnen, oder nicht? Was sollte ich mit einem fliegenden Teppich? Doch, was, wenn ich ihn behielt? Was würde ich mit ihm zusammen erleben? Was hätte ich für Möglichkeiten?

Ich behielt den Teppich natürlich. Ich flog damit in andere Welten. Das war schwer zu beschreiben. Mein Teppich führte mich dort hin und ich blieb eine Weile dort. Ich erlebte Magie und die große Liebe. Doch mein Teppich flog mir irgendwann davon und so blieb ich in meiner Welt zurück. Ich vermisste das Reisen, aber ich war angekommen. Ich hatte vieles gesehen und erfreute mich daran. Das würde mir für immer in Erinnerung bleiben.

Die Magie ist vergänglich, das Leben auch. Aber die Erinnerungen bleiben immer …

Ende

Und, was meint ihr?

Story-Samstag 15: Lauschangriff: Ich wünschte, ich hätte Flügel

So, dann kommt jetzt erst mal mein Beitrag zum Lauschangriff. Da ich mir meist nicht merken kann, was ich lausche nehme ich ein Beispiel von Tante Tex für meine Geschichte.

„Ich wünschte, ich hätte Flügel.“

Wie wäre es wohl fliegen zu können? Einfach weit weg fliegen. Oder in Bücher reinfliegen. Das wäre sicherlich auch nicht das verkehrteste. Reinfliegen und wieder rausfliegen. Weit weg von meinem jetztigen Leben. Dabei war mein Leben ja gar nicht so schlecht, aber wer wünschte sich nicht Flügel zu haben? Oder in den Fernseher reinfliegen zu meinen Serienfreunden. Das wäre auch schön. Was würdet ihr mit Flügeln machen? Ich als Buchbloggerin stelle mir folgendes vor.

Ich sitze an einem Sommermorgen auf der Wiese hinter dem Haus und lese. Ich lese eine spannende, wunderschöne und tragische Liebesgeshichte. Es geht um einen Engel, der sich in jemanden verliebt, den er nicht lieben darf. Ich lese und lese und merke gar nicht wie ich von der Wiese abhebe. Ich bekomme wunderschöne weiße Flügel und schwebe plötzlich mitten in das Buch rein in dem er (Julian) seiner Traumfrau (Nori) einen Kuss gibt. Plötzlich bin ich an Noris Stelle und er küsst mich. Was? Was geht denn hier ab? Träume ich oder wieso bin ich jetzt im Buch und küsse einen Buchcharakter? Mal ehrlich, dass kann doch nicht sein.
Julian merkte, dass ich mich versteifte und rückte von mir ab. Musternd betrachtete er mich. Dass ich mich verändert hatte, hatte er wohl nicht bemerkt.
„Ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte er unsicher. „Hab ich was falsch gemacht?“
„Nein, ganz und gar nicht“, versicherte ich ihm schnell. Ich kannte ihn gut genug und wusste wie unsicher er sich wegen Nori war. Beim Lesen hatte ich es so süß gefunden, dass er über seinen Schatten gesprungen war und jetzt stand ich plötzlich vor ihm.
Jetzt legte sich ein Lächeln auf sein Gesicht und er seufzte erleichtert. „Okay, dann ist ja gut. Du guckst nur etwas seltsam.“
„Ich freu mich nur so. Ich mag dich schon sehr lange.“ Wie gut, dass ich wusste, dass das stimmte. Nori mochte Julian wirklich schon sehr lange.
Er lächelte erfreut und glücklich und streichelte sanft meine weißen Flügel, was mein Herz höher schlagen ließ. Ich grinste nur.
„Na, dann! Zeig mal, was du drauf hast“, grinste er plötzlich und das ließ ihn noch schöner wirken. Er war viel schöner als ich ihn mir vorgestellt hatte. „Lass uns zusammen fliegen. Es ist dein erstes Mal, oder?“
Moment, was? Das passte aber gar nicht zur Handlung. Benommen nickte ich nur.
„Keine Sorge. Dir passiert schon nichts. Ich passe auf dich auf“, versprach er mir und nahm meine Hand. „Lass es uns zusammen tun.“
Er nahm meine Hand und wir hoben fast autmomatisch ab. Wir flogen durch die Lüfte und es war toll. Meine Flügel bewgten sich sanft im Wind und ich trieb im Himmel voran. Es war einfach ein traumhaftes Gefühl. Fliegen war einfach toll. So hatte ich es mir immer vorgestellt. Ich grinste übers ganze Gesicht.
Wir flogen eine ganze Weile einfach so durch den Himmel bis Julian uns wieder nach unten auf den Boden führte.
„Du bist ja ein Naturtalent“, freute er sich und war stolz, dass ich überhaupt keine Probleme hatte fliegen zu lernen.
„Fliegen ist toll“ strahlte ich und Julian umarmte mich stürmisch.
„Habe ich dir doch gleich gesagt. Du hattest immer nur viel zu viel Angst davor.“
Ich nickte nur immer noch zu benommen.“
„Du hast keine Ahnung, was hier los ist, oder?“, fragte er mich und seine goldenen Flügel wippten in der Sonne auf und ab.
„Was meinst du damit?“, wunderte ich mich.
„Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich Julian bin, oder?“, wollte er fast amüsiert wissen.
„Natürlich, wer denn sonst?“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr.
„Du weißt es wirklich nicht, oder?“, fragte er nun ernster. Er sah mich noch genauer an. „Hat dir deine Mutter nie was gesagt?“
„Was gesagt?“ Irgendwie wurde ich immer verwirrter.
„Wir sind Buchwandler. Ich bin genauso ein Mensch wie du. Mein Name ist Janson. Ich gehöre genauso wenig in dieses Buch wie du und doch bin ich hier.“
„Ich verstehe gar nichts mehr“, gab ich zu.
„Es ist so. Die Gabe der Buchwandler wird von Generation zu Generation weiter vererbt. Deine Mutter muss eine sein sowie mein Vater einer ist. Mein Vater hat mir schon als Kind davon erzählt. Es ist nur dieser einer Roman in den wir springen können. Manche Buchwandler bekommen das Buch nie in die Hände, aber dich hat es gefunden. Die Geschichte verändert sich beim jeden Lesen. Wenn sie dich also interessiert solltest du es noch heute auslesen. Wenn du das nächste mal reinblätterst ist es eine ganz andere Geschichte. Jedenfalls bist du auserwählt ein Buchwandler zu sein. So wie ich. Hast du einen Namen?“
„Mein Name ist Amelie“, stellte ich mich vor. „Du meinst das wirklich ernst, was du hier sagst, oder? Aber ich glaube, du irrst dich. Meine Mutter ist keine Buchwandlerin. Sie hat nicht mehr gelesen seit sie ein junges Mädchen war.“
„Manche Buchwandler erleben so traumatische Ereignisse, dass sie nie mehr in ein reisen wollen. Oder sie bleiben für immer da, weil sie das Leben einfach besser finden“, erklärte Janson mir. „Vielleicht gehört deine Mutter zu den Personen. Möglicherweise hat sie dir dann gar nicht erst von deiner Gabe erzählt. Wo hast du das Buch denn her?“
„Ich hab es bei meiner Mutter gefunden“, bestätigte ich, was er sowieso schon vermutet hatte.
„Siehst du. Sag ich doch. Du bist eine Buchwandlerin, Amelie.“
Langsam aber sicher bemerkte ich, dass ich anfing ihm zu glauben. Vielleicht wollte ich ihm auch einfach glauben.
„Kommst du auch aus Deutschland?“, fragte ich ihn nun.
„Nein, das wäre ein bisschen zu einfach, oder?“ Er wirkte fast ein wenig traurig. „Hier können wir uns einfach immer verstehen. Egal, welche Sprache wir sprechen. „Ich komme aus Norwegen.“
„Hm …“, machte ich nur.
„Darf ich dich auch was fragen?“, erkundigte er sich bei mir.
„Klar“, nickte ich.
„Woran hast du gedacht, bevor du hierher gekommen bist?“, wollte er wissen.
„Ich hab mir gewünscht, Flügel zu haben“, sagte ich.
„Das hab ich mir auch gewünscht. Vielleicht können wir uns ja auf einen Tag und eine Uhrzeit sowie auf einen Wunsch einigen, damit wir uns beim nächsten mal wieder sehen können“, schlug er vor.
Ich stimmte ihm zu. Die Idee fand ich gut. Also einigten wir uns auf einen Wunsch und dann küsste er mich. Heiß und innig. Vielleicht ging das alles etwas schnell, aber hey, wir waren immerhin in einem Buch, oder? Hier war alles möglich. Und ich genoss diesen Kuss vermutlich viel zu sehr.
Doch dann merkte ich wie ich wegruschte und durch die Seiten purzelte und plötzlich landete ich wieder auf der Wiese mit meinem Buch in der Hand. Janson war weg, aber ich würde ihn wieder sehen. Hoffentlich. Jetzt las ich aber erst mal die Geschichte von Julian und Nori weiter denn ich wollte schließlich wissen wie es ausing.
Das Ende war sehr rührend und Julian kam natürlich mit seiner Nori zusammen. Ich schlug das Buch zu. Es wurde schon abend. Zeit ins Haus zu gehen. Ich freute mich schon sehr darauf Janson wieder zu sehen. Beim nächsten Mal …

Ende

Hach, das war ja mal ein richtiges Zitat für mich. Was sagt ihr dazu?

Corlys Themenwoche 27.3.: Welche Tiere mögt ihr nicht so und wieso?

Und wieder gibts eine Frage von mir zur Themenwoche. Langsam wird es sehr herbstlich, nur der bunte Wald fehlt noch.

Corlys Themenwoche Logo

Welche Tiere mögt ihr nicht so und wieso?

Hm, da muss ich erst mal überlegen. Da gibts bestimmt welche.

Ameisen

Keine Ahnung. Die sind ekelig und klein

Fliegen

Die nerven einfach

Gorilla

Sind auch nicht unbedingt mein Ding. Sind einfach unschön.

Krokodile

Find ich jetzt auch nicht so schön. Kann ich nichts mit anfangen.

Hummer

Die find ich auch richtig ekelig. KP wieso.

Huhn
Hühner find ich jetzt auch nicht so schön. Konnte ich noch nie viel mit anfangen.

Laus

ja, auch die ist unschön.

Ach, könnte jetzt noch weiter machen, aber ich glaub ich hör hier jetzt mal auf.

Die Frage für morgen ist ja: Was fasziniert euch so an Tieren?
Für übermorgen: Was für Erfahrungen habt ihr mit Tieren gemacht?
Für Freitag: Ward/Seid ihr gerne im Zoo? Was macht ihr dort am liebsten?
Für Samstag: Habt ihr seltene Tiere schon mal in echt gesehen und welche waren das (ausserhalb des Zoos)?

Tag 46: 06.08.15 Hast du Höhenangst?

Nein, eigentlich nicht. Ich bin nur unsicher, wenn ich irgendwo keinen richtigen Halt hab oder keine Absperrung da ist und es einfach runter geht.

Aber sonst hab ich damit kein Problem. Kann aus großen Gebäuden aus der obersten Etage stehen, auf hohen Bergen oder aus dem Flugzeug rausgucken oder sowas. Das macht mir eigentlich alles nichts aus. Ich mag das total gern. Die Aussicht usw. Wäre viel zu schade drum das zu verpassen.

Ich hab auch keinen Knacks weg bekommen in der Hinsicht wo ich mal bei uns so eine Art Hügel runter gefallen bin. Eigentlich ist es mehr eine Mergelkuhle gewesen, aber ich weiß nicht, ob euch das was sagt. War jetzt nicht so hoch, aber da war ich auch noch kleiner. 13 vielleicht? KP. Das war ein Schreck und wir waren noch im Krankenhaus. Hab mir aber nur was verstaucht. Glück gehabt.

Aber das hat mich nicht geprägt. Hab gegen Höhen trotzdem nichts einzuwenden. Macht mir nichts aus solange es sicher ist. Oder sicher wirkt.

Und wie ist das mit euch und der Höhenangst?

Eure Corly

Tag 29: 22.07.15 Bist du schon mal in einem Flugzeug geflogen?

Es hat zwar lange gedauert, aber seit zwei Jahren kann ich diese Antwort mit JA bestätigen.

Wir sind im Sommer 2013 nach Italien/ Neapel geflogen. Von da aus ging es dann aber noch weiter nach Cava dei Tirrini bei Salerno.

Jedenfalls war der Hinflug problemlos und ich kann jetzt überzeugt sagen, dass ich keine Flugangst hab. Denn beim Rückflug kamen wir tatsächlich durch eine Unwetterfront wobei ich Blitze aus dem Flugzeug aus gesehen hat. Aber der Pilot ist ihr dann soweit es ging ausgewichen und sicher in Hannover gelandet.

Es ist schön die Welt mal von oben zu sehen. Die Alpen von oben sehen echt toll aus. Ich saß zwar in der Mitte, konnte aber trotzdem recht gut raus sehen. Anderseits war es teilweise auch sehr wolkig, so dass man auch nur wenig sah und über Neapel war es dann auch etwas diesig, aber es ist interessant wie die Gebäude erst so klein aussehen und dann beim Landen immer größer werden. Gerade bei so einer Großstadt wie Neapel.

Beim Start und bei der Landung hatte ich am Anfang noch so ein komisches Gefühl im Bauch, aber als das vorbei war spürte man ja fast gar nichts mehr, also war das auch nicht so schlimm.

Ja, das war schon eine schöne Flugerfahrung, auch wenn der Flug insgesamt nur etwas über eine Stunde ging.

Aber der ganze Italienurlaub war sowieso toll. Ich war vorher noch nie so weit im Süden gewesen.

In einem Hubschrauber saß ich übrigens auch schon einmal. Entweder ich oder weranders hatte das glaub ich gewonnen, aber da waren wir nicht so weit oben. Eher wie beim Ballon vermute ich mal, auch wenn ich noch keine Ballonfahrt hatte.

Wie ist das bei euch? Seit ihr schon mal geflogen? (Im Flugzeug oder so was?)