Lia Louis – Jedes Jahr im Juni

Story: 1 –

Emmies Leben war noch nie leicht. Ihre Mutter interessiert sich nicht für sie und sie weiß nicht mal wer ihr Vater ist. Außerdem wurde sie von einem Lehrer missbraucht und niemand glaubte ihr. Sie wurde eher verspottet. Weil sie sich dringend einen Freund wünscht schickt sie eines Tages eines Luftballon ab mit einer Nachricht daran. So lernt sie Lucas kennen und lieben. Doch dann will Lucas heiraten …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Emmie Blue: 2 –

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie jammerte eigentlich die ganze Zeit nur rum. Und das schlimmste war sie änderte nichts an ihrer Situation. Außerdem frag ich mich wieso sie überhaupt in Lucas verliebt war. Auch so war sie recht langweilig und lief immer nur davon. Ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen, denn ich fand das alles rund um sie herum recht uninteressant und passiv. Dabei hätte man viel daraus machen können.

Lucas Moreau: 1

Eigentlich mochte ich ihn am Anfang ziemlich gerne. Er schien richtig toll zu sein und hat mir echt gut gefallen von seiner Art her. Aber dann musste man diesen tollen Charakter zerstören. Ich fand er hätte sich mehr in diese Freundschaft einsetzen können. Er war eigentlich nie da und hatte nur seine Marie im Kopf. Warum er heiraten wollte habe ich sowieso nicht verstanden. Irgendwann fing er eher an zu nerven. Echt schade.

Eliot: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er war irgendwie etwas seltsam. Es passte nicht wirklich zu seinem sonst recht sanften Charakter. Auch so fand ich ihn etwas zu gewollt in die Geschichte eingebaut. Er hatte zwar gute Ansätze, aber das mit Ana hab ich gar nicht so verstanden und auch so war die Idee zu ihm nie wirklich ausgereift.

Marie: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihr. Ich bekam einfach keinen Bezug zu ihr. Sie hat mich einfach gestört, weil sie so gar nicht rein passte. Mich hat sie eigentlich dann eher genervt. Keine Ahnung.

Amanda: 1 +

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne. Aber sie war mir zu blass. Ich fand es auch komisch, dass sie so absolut begeistert von Marie und Lucas bevorstehende Hochzeit war. Wo es doch eine On-Off-Beziehung war und es so plötzlich war. Irgendwie hat sie auch nie über Marie gesprochen. Ging es ihr nur darum, dass er überhaupt heiratete? Eigentlich wäre es logischer gewesen, wenn sie da eher für Emmie gewesen wäre. Und ich hätte gewünscht, dass es ihr vielleicht aufgefallen wäre, was Emmie fühlt. Irgendwie kam es mir eher so vor als wäre ihr vor allem Maries Stand wichtig und als hätte sie Emmie nie in Erwähnung für ihren Sohn gezogen. Das fand ich etwas unsensibel. Hätte man vielleicht einfach weg lassen können. Immerhin gehörte Emmie schon fast zur Familie. Das steht man sich doch eigentlich näher. Sie wirkte da etwas steif auf mich. Schon allein die Sache mit dem Umschlag und dem Schlüssel … Als würde sie Emmie zwischen all der Freundlichkeit nur wegen Lucas akzeptieren. Es wirkte fast ein wenig wie: Siehst du, jetzt hat er die Richtige und nicht dich. Aber vielleicht interpretiere ich da auch zu viel hinein.

Jean: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, aber er wirkte auch etwas unscheinbar. Ich kann kaum was zu ihm sagen und er schien im Schatten seiner Frau zu stehen.

Athena: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber nicht überragend. So viel kann ich aber nicht zu ihr sagen, weil sie wenig vor kam. Ich fand sie etwas hochnäsig.

Ian: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor. Ich kann wenig zu ihm sagen.

Tom: 2 –

Den fand ich auch überflüssig. Ich fand ihn auch recht unsympathisch. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Rosie: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie erst ganz gerne. Sie war ganz nett und hilfsbereit. Aber ihre Sprüche fand ich oft ziemlich unpassend. Sie passte einfach nicht so richtig rein und bekam auch viel zu viel Platz.

Fox: 1 +

Den mochte ich ganz gerne.  Er wirkte nur etwas unscheinbar. Ich hätte ihn nicht unbedingt gebraucht. Er störte aber auch nicht wirklich.

Lucille: 1 –

Sie wirkte recht unscheinbar. Und außerdem war sie sowieso ständig betrunken. Das nervte.

Den: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber auch nicht überragend. Ich kann aber auch kaum was zu ihm sagen, da er nicht aktiv vorkam.

Marv: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich fand es auch komisch wie verschlossen er dann später war. Ich fand das zu verkrampft und man hätte ihn auch einfach weglassen können.

Ana: 3 –

Sie fand ich ja unmöglich. So kalt und berechenbar. Ich hab auch echt nicht das mit ihr und Elliott verstanden. Und in ihrem Job war sie wohl auch total fehl am Platz, wenn sie so kalt ist. Ich habe sie auch echt nicht verstanden. Dazu war sie mir zu blass.

Cadie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, kann aber wenig über sie sagen. Sie kam nicht wirklich aktiv vor.

Carol: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber auch sie kam ja praktisch kaum vor. Ich fand es aber gut, dass sie zu Emmy gegangen ist.

Katherine: 1

Ich mochte sie auch nicht wirklich. Sie war auch zu flippig und so desinteressiert. Furchtbar solche Mütter.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Emmie und Lucas: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit den beiden nicht. Ich konnte nicht so richtig verstehen warum Emmie ihm so nachlief. Er war kaum da und machte nur was er wollte. Er schien sich vor allem zu melden, wenn er sie brauchte.  Es war alles ein wenig komisch und schade in welche Richtung es mit ihnen ging.

Emmie und Elliot: 1

Das konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Das war irgendwie so lasch. Und es fing recht spät an. Es wirkte irgendwie alles ein wenig gezwungen. Es passte nicht so richtig wie es umgesetzt wurde. Dabei hätte es eigentlich ganz süß sein können.

Marie und Lucas: 1 (+)

Eigentlich passten sie theoretisch ganz gut zusammen. Aber ich fand zum Thema passte es überhaupt nicht. So gingen sie mir eher auf die Nerven, da sie ja ach so perfekt erschienen. Unter anderen Umständen wären sie vielleicht süß zusammen gewesen, aber so fand ich sie nebensächich und störend für die Geschichte.

Ana und Elliott: 1 –

Die mochte ich als Paar gar nicht. Das passte auch so gar nicht. Ana war viel zu kalt für Eliot. Ich hab ihn da echt nicht verstanden. Was wollte er von ihr? Und warum sie ihm nachlief hab ich auch nicht verstanden.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich das mit dem Luftballonjunge, aber das ging ja dann leider völlig in der Geschichte verloren.  Durch viele andere Ideen, die zwischenzeitlich mehr hervorgingen ging diese Idee relativ unter. Dafür würden unsympathischere Ideen wie das mit dem Missbrauch hervor gehoben, was mir überhaupt nicht lag.  Und das mit der Hochzeit meines besten Freundes passte auch nicht rein. Die guten Ideen kamen nicht zur Geltung. Echt schade.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch da, aber irgendwann ging es mir zu sehr in die nervige Richtung und in die, die mir nicht gefiel.

Parallelen: 1

Die gibts zu ähnlichen Büchern. Teilweise waren die Themen neu, aber oft auch klischeehaft und nichts besonderes. Da hab ich schon bessere Bücher gelesen.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Die Grundidee, die ja schon super war mit dem Luftballonjungen ging innerhalb der Geschichte leider völlig verloren. Hier gab es einfach viel zu viele Themen, die alle nicht so wirklich zusammenpassten. Manches waren sogar eigene Themen für sich wie der Missbrauch und ihre Freunde im Hotel. Das war einfach zu viel. Außerdem fand ich Emmie oft ziemlich nervig. Sie jammerte ständig rum und änderte nichts. Auch mit den anderen Charakteren konnte ich wenig anfangen. Und ich hätte mir einfach eine andere Richtung hier gewünscht. Die besonderen Ideen gehen eigentlich verloren.

Auflösung: 1

Das war leider auch nicht ganz meins. Es war mir zu lasch und zu gewollt.  Es war zu gezwungen. Es passte irgendwie nicht und man hätte auch deutlich mehr raus machen können.

Fazit: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit der Geschichte nicht.  Ich fand es waren zu viele Ideen in einem Buch gesteckt, die nicht zusammen passen. Gerade diese Luftballonidee fand ich richtig gut, aber die ging ja völlig verloren. Auch mit den Charakteren konnte ich recht wenig anfangen. Selbst Lucas konnte mich irgendwann nicht mehr begeistern. Vieles wurde einfach zu negativ umgesetzt und die Charaktere konnten mich mit der Umsetzung nicht mehr erreichen. Das war so schade. Da ging so viel Potential verloren. Wieso immer so eine Umsetzung sein muss verstehe ich nicht. Auch einige andere Dinge störten mich. Da hätte man einfach so viel mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

30 Day Challange: Tag 21: Ein Film zum Einschlafen

Heute gibts wieder einen Beitrag zur 30 Day Challange.

felix-mooneeram-unsplash

Ein Film bei dem du eingeschlafen bist.

Hm, ich glaub eingeschlafen noch nie. Aber einige fand ich schon langweilig.

Heute bin ich Samba

Irgendwie bin ich hier hängen geblieben. Ohne Omar Sy wäre ich wohl wirklich eingeschlafen. Wie gesagt, französische Filme sind nicht meins. Ich fand den langweilig. Die Dialoge waren flach und die Story ebenso.

Und welchen Film habt ihr gewählt?

 

30 Day Challange: Ein Lieblingsfilm aus einem unbeliebten Genre

Heute gibts wieder die 30 Day Challange und ich bin mit dabei.

felix-mooneeram-unsplash

Den Film, den du magst aus dem Genre, dass du am wenigsten magst

Da hat Aequitas mir schon einen Wink zum Zaunfahl gegeben.

Französische Filme sind meist nicht meins, aber diesen hier mochte ich.

Ziemlich beste Freunde:

Den fand ich wirklich gut gemacht. Ich mag aber auch Omar Sy einfach total gerne. Aber auch so war der Film richtig gut gemacht. Er war lustig und die Schauspieler haben mir gefallen, aber er war auch traurig. Einfach die richtige Mischung.

Und welchen Film habt ihr heute gewählt? Kennt meinen und wie fandet ihr ihn?

Joyce Winter – Dreamkeeper 1 Akademie der Träume

Story: 1

Allegras Eltern sterben und sie wird an die Akademie der Träume gerufen. Dort wird sie gleich in eine Aufgabe geworfen noch bevor der Unterricht richtig anfängt. Was ist mit den Träumen los? Können die verlorenen Agenten gerettet werden? Wird Allegra sich in der Schule einfinden?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Allegra: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch oft zu launisch und ihre Reaktionen fand ich auch oft seltsam. Ich fand sie auch oft eher langweilig.

Florentine: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Fast noch weniger als mit Allegra. Irgendwie war sie mir auch zu langweilig und ihre Reaktionen fand ich oft zu kindisch und unangebracht. Sie war okay, haute mich aber einfach nicht vom Hocker.

Arthur: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern. Er war mal was anderes und hatte Potential. Aber auch sein Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen. Auch seine Reaktionen fand ich oft unangebracht.

Elena: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht. Sie blieb auch immer etwas blass.

Maria und Stefan: 1 +

Die wirkten sehr sympatisch, wurden ja aber immer nur erwähnt.

Johanna und Lisa: 1 (+)

Die schienen beide ganz okay zu sein, aber auch nicht so überragend und auch etwas langweilig.

Madame Berger: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr auch nicht, aber sie war noch die Sympatischste der Sippschaft.

Sofia: 1 (+)

Erst war sie mir total unsympatisch und ich dachte sie sei nur wieder die übliche verwöhnte Zicke. Aber dann wurde sie mir sympatisch. Allerdings war das Ende recht hervorsehbar mit ihr.

Jenny: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie wirkte sympatisch, aber dann wusste ich nicht auf welcher Seite sie stand.

Viktor: 1 –

Er wirkte nicht sympatisch, aber auch nicht so schlimm, da man ihn nie wirklich aktiv erlebt. Aber ohne war er nicht.

Jose Adair: 1 (+)

Er war okay, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Er war auch zu streng und unnahbar.

Lorenzo: 1 (+)

Er hatte Potential, aber wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihm. Er wirkte auch so unnahbar. Schade.

Sir Hammond: 1

Ich fand ihn von Anfang etwas seltsam. Aber wirklich was anfangen konnte ich mit ihm auch nicht.

Jean: +

Ich mochte ihn ganz gerne. Allerdings war er auch etwas blass.

Arthur: 1 (+)

Arthur mochte ich ganz gerne. Aber wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Oft war er mir auch zu zickig. Aber er hatte was.

Stephane: 1

Ich fand ihn okay, aber auch belanglos. Er kam wenig vor.

Adrian: 1

Er wurde nur erwänt, aber okay.

Mike: 1

Eigentlich mochte ich ihn erst ganz gern. Aber er war natürlich durchgedreht. Das mochte ich nicht so.

Frode: 1

Der war okay, kam aber wenig vor und ich kann mich auch kaum noch an ihn erinnern.

Ruben: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gern. Er hatte zumindest etwas mehr Story als viele andere und mal was geheimnisvolles an sich.

Sabine: 1

Ich fand sie okay, aber vom Hocker haute sie mich nicht gerade.

Isadora: 1 (+)

Die fand ich hatte noch was. Sie hatte eine eigene Persönlichkeit, die mir bei anderen fehlte.

Madame Reloy: 1

Die fand ich okay, aber auch sehr blass.

Laurie: 1 (+)

Die fand ich recht sympatisch. Allerdings kam sie nicht so oft vor und ihre Schwester wurde wichtiger genommen.

Louise: 1

Sie ging so, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Ich fand Allegra und Arthur ganz okay zusammen, aber wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Sie waren einfach zu belanglos und austauschbar.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Allegra erzählt, was ich recht langweilig fand, da sie mir zu gewöhnlich war.

Besondere Idee: 1 +

Das war das mit den Träumen und das fand ich auch ganz gut und interessant gemacht und neu, aber ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da fand ich andere wesentlich besser.

Störfaktor: 2

Die Idee war gut, aber die Geschichte war zu lasch. Die Wendungen waren zu vorhersehbar und die Charaktere zu leblos und langweilig. Es wurde nicht wirklich was daraus gemacht. Viele gute Ideen verpufften einfach.

Auflösung: 1

Die war nicht besonders überraschend. Da gab es kaum andere möglichkeiten. Alles wurde vorher schon angedeutet.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Idee gut, aber die Umsetzung war oft nicht meins. Die Charaktere waren mir zu belanglos und flach und die Ideen waren auch nicht immer meins. Leider wurde aus der Idee nicht wirklich was gemacht, aber es war gut zu lesen. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet nicht zu viel davon.