Blogparade: Starke Frauen

Ich hab eine neue Blogparade entdeckt und versuche mich mal dran. 10 starke Frauencharaktere aus bis zu 10 Büchern sind gesucht. Na, dann überlege ich mal.

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1.

Tate

Natürlich musste ein Hoover-Charakter her. Ich habe geschwankt zwischen Auburn (Love and Confess), Sydney (Maybe someday) und Tate und es ist Tate geworden.

Tate ist ein starker Charkater, weil sie sich durchsetzen kann und nicht aufgibt. Viel mehr gibts zu ihr eigentlich auch nicht zu sagen.

In Zurück ins Leben geliebt geht es um Tate und Miles, die beide viel durchmachten und Gefüle füreinander haben.

2.

Melanie

Melanie ist einer der stärksten Frauenfiguren, die ich kenne. Ihre Liebe zu den Menschen, die sie kennt ist so stark, dass sie sich sogar gegen die Seele in ihrem Kopf durchsetzten kann.

In Seelen geht es darum, dass eine Gruppe von Menschen überlebt ohne besetzt von einer Seele zu sein und um ihr Überleben kämpfen. Die Seelen haben die Erde übernommen, weil sie die Menschen für zu gewaltätig hielten.

3.

Clara

Ich kann gar nicht genau sagen wieso Clara stark ist. Sie kann sich einfach ganz gut durchsetzten und weiß was sie will. Sie steckt auch mal den Kopf in den Sand, aber sie gibt nicht auf.

Unerathly ist ein Buch über Engel. Clara hat einen Auftrag zu erledigen und verliebt sich ausserdem.

4.

America

America setzt sich gegen einen ganzen Königshof durch und führt sogar ein paar Veränderungen bei. Wenn das nicht Stärke ist weiß ich auch nicht. Sie kann sich einfach behaupten.

In Selection gehts um ein Prinzessinencasting in Dystopieform. Selbstverständlich mit Liebesgeschichte dabei.

5.

Hermine

Muss ich zu Hermine überhaupt noch was sagen? Einfach Hermine eben. Ich hab erst noch überlegt ob ich sie überhaupt dazu nehemen soll, mich dann aber doch dafür entschieden. Sie ist klug, kann sich durchsetzen und hat zwei beste Freunde. Sie ist definitiv ein starker Frauencharakter.

Worum es in Hp geht muss ich wirklich nicht mehr erklären, oder?

6.

Johanna

Johanna ist der Inbegriff eines starken Frauencharakters. Sie setzt sich in einer Zeit, wo Frauen eigentlich nichts wert sind in einer Männerwelt durch. Durch ihren starken Willen und ihrer Wissbegirde schafft sie es bis an der Spitze der Kirchhirachie. Definitiv eine starke Person.

In die Päpstin gehts genau um das, was ich gerade beschrieben habe. Eben dass Johanna sich als Frau an die Spitze setzt.

7.

Alice

Nein, ich habe nicht Bella gewählt. Ich find sie schwach und mag sie nicht mehr so. Ich habe Alice gewählt. Die mochte ich schon immer lieber.

In Biss gehts um Bella, die sich in den Vampir Edward verliebt und sich selbst dauernd in Gefahr bringt, aber das wisst ihr bestimmt.

8.

Renee

Renee hat lange den Kopf hängen gelassen, ist aber dennoch sehr stark. Denn sie ist wieder auf die Beine gekommen und hat sich immer für ihre Kinder eingesetzt.

In der Küss mich Reihe gehts vor allem um Renee, die sich von ihrem Mann trennt, der sie betrogen hat. Das ist nicht leicht für sie, aber sie kehrt mit ihren Kindern in ihre Heimat zurück und ab da gehts auch um ihre Mitmenschen aus der Heimat.

9.

Tanya

Tanya hat es oft wirklich nicht leicht, aber ich find, sie ist trotzdem stark. Sie setzt sich immer für andere ein, auch wenn sie sie mal nicht so mag und sie kann sich behaupten und lässt sich nicht alles gefallen. Das find ich gut.

10.

Arya

Die letzte Entscheidung fiel auf Arya. Hätte aber auch noch ein paar andere treffen können. Ich find sie stark, weil sie sich auch in einer eher Männer regierenden Welt durchsetzen kann. Sie lässt sich nicht unterkriegen und weiß was sie will.

In Eragon geht es um Eragon, der Saphira mehr oder weniger mit großzieht und sie reitet. Er ist eher unerfahren und gerät in eine Welt voller Gefahr und Intrigen. Er muss viel lernen, schafft es aber ganz gut.

Mir gefallen alle Bücher wie Frauen sehr gut. Manche mehr, manche weniger.

Das waren meine 10 Frauen, die mir spontan einfielen. Welche Buchfrauen fandet ihr sehr stark?

 

 

Bookish-Sunday 35: Unmögliche Klischees

Das ist heute gar nicht so eine einfache Frage beim Bookish Sunday.  Mich nervt zu vieles Klischeehaftes.

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Welcher Klischeehafter Handlungsstrang nervt dich in Büchern am meisten?

Aber ich glaub am allermeisten nervt mich das hier:

Das Frauen zwar Gefühle haben dürfen, aber Männer nicht.

Also Frauen dürfen wütend und zickig sein und kratzen und beißen und fies sein und ihnen muss gleich alles verziehen werden, weil sie eben Frauen sind.

Aber wenn Männer mal wütend sind, ohne eigentlich ausfallend zu werden, sondern ziemlich zurecht, dann geht das gar nicht. Sie dürfen das eigentlich gar nicht zeigen, denn sie müssen die Frauen ja respektieren. Am besten wäre es vermutlich sie würden gar keine Gefühle zeigen.

Und auf gar keinen Fall dürfen Männer wütend sein, wenn Frauen rumzicken. Das sind eben Frauen. Die sind so. Aber wenn sie dann mal wütend sind oder so werden sie gleich total fertig gemacht und jeder rät ihnen das so schnell wie möglich zu klären.

Furchtbar, einfach furchtbar! Liebe Autoren: Auch Männer haben Gefühle. Auch Männern kann mal der Kragen platzen und wenn Frauen sich einiges leisten dürfen sie sie auch völlig zurecht erstmal meiden und müssen sich nicht gleich sofort entschuldigen. Wieso sollte das bei Frauen anders sein als bei Männern?

Ich hoffe ihr versteht, was ich meine. Ich hab das jetzt schon so oft gelesen und es hängt mir absolut zum Halse raus.

Was meint ihr dazu und welches Klischee mögt ihr überhaupt nicht?

Kapitel 30 Freunde

Leinar

Ich war noch bei Robin in der Bibliothek. Er hatte sich ein Buch über den menschlichen Sport Fußball angese-hen. Das fand er faszinierend.
Robin und ich unterhielten uns also über Fußball und auch über das Thema Frauen. Er gestand mir, dass er Marleen ganz toll fand, aber nicht wusste, wie er an sie ran kommen sollte. Ich erzählte ihm, dass ich nicht genug Erfahrung mit Frauen hätte, um ihm Ratschläge geben zu können.
Und ganz nebenbei hatte ich auch keine Erfahrung damit Jungs in Thema Frauen zu beraten. Ich hatte ein-fach nie wirklich Freunde gehabt, ausser Evaniel. Und Evaniel hatte ich nicht in solchen Dingen beraten müssen. Er war besser in sowas gewesen als ich.