Pretty Little Liars: Staffel 7 Folge 3 + 4

Gestern habe ich wieder PLL geguckt und davon möchte ich berichten.

Oh, man. Das ist ja wieder spannend. Und es geht wieder ziemlich ab.

Das mit Elliot ist ja krass. Was mit ihm passiert ist und dass er nicht Elliot ist sondern Archer. Und was hat das mit Jenna zu tun?

Jenna ist  also zurück. Die fand ich ja schon immer gruselig und jetzt steckt sie auch noch irgendwie mit  drin. Vielleicht schon immer?

Toby ist verlobt. Ich finde er und Yvonne passen nicht zusammen. Hoffentlich hält das nicht.

Das mit Caleb und Spencer war sehr bewegend, aber es sollte wohl nicht sein. Das finde ich sehr traurig. Sie würden schon gut zusammen passen. Aber offensichtlich hat Hanna auch noch Gefühle für ihn.

Spencer mit dem Typen im Fahrstuhl ging ja gar nicht.

Wie Mona jetzt hilft finde ich gut. Interessant was sie und Toby über Elliot/ Archer rausgefunden haben.

Ich hätte auch nicht gedacht, dass Ali Charlet getötet hat.

Das mit Emily und Sabrina ist auch etwas seltsam. Aber irgendwie auch passend. Emily war mir allgemein diesmal aber auch zu selbstsüchtig und aufdringlich.

Mal sehen wie es weiter geht.

Huntley Fitzepatrick – Mein Sommer nebenan

Story:  1 –

Jase und Samantha wohnen gegenüber. Doch Samantha darf keinen Kontakt zu ihnen suchen. Ihre Mutter verbietet es. Aber Samantha ist fasziniert von den Garretts und dann lernt sie Jase kennen. Kann das mit ihnen gut gehen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Samantha: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie eigentlich sehr gern. Sie war fürsorglich und lieb. Sie kümmerte sich um ihre Mitmenschen und wirkte offen und ehrlich. Aber das verlor sich im Laufe des Buches immer mehr. Sie wurde verschlossener und unnatürlicher und gab seltsame Kommentare von sich. Das fand ich sehr schade.

Jase: 1 +

Jase mochte ich schon sehr gerne. Allerdings baute auch er in der Geschichte etwas ab. War er am Anfang überragend mochte ich ihn am Ende nur noch gerne. Manche Diskussionen fand ich nicht so gut und auch wie er verschmälert wurde. Dennoch war er meist echt toll. Er war lieb und fürsorglich und ging richtig toll mit seiner Familie und Sam um.

Grace Reed: 4 –

Die fand ich schrecklich. Die ging einfach gar nicht. Wie sie ihre Töchter (vor allem Sam behandelt hat) war einfach nur daneben. Sie machte ihr so viele Vorwürfe? Warum? Sie benahm sich wirklich vorbildlich. Sie war auch einfach viel zu streng und kontrollsüchtig. Und wie sie dann mit der Sache mit dem Unfall umging. Einfach nur schrecklich.

Nan: 2

Die war mir nicht wirklich sympatisch. Ihr ganzer Neid ging mir total auf die Nerven. Ich konnte es auch nicht wirklich nachvollziehen. Später konnte ich sie nicht mal wirklich ernst nehmen. Die ging einfach gar nicht.

Clay: 3 –

Der ging auch gar nicht. Der war so skrupellos. Was der abzog ging gar nicht. Der war auch einfach sowas von dreist und überheblich. Und wie der redete. So egoistisch und eingebildet. Von Anfang an war er mir zu unsympatisch. Das änderte sich auch nicht.

Jack Garret: 1 +

Den mochte ich total gerne. Er hatte so ein gutes Herz. Er war auch ein guter Vater. Er war fürsorglich und kümmerte sich gut. Er hatte es oft nicht leicht und das am Ende war echt mies.

Mrs. Garret: 1 +

Den mochte ich richtig gerne. Er war so ein Lieber und hatte ein gutes Herz. Und er war ein toller Vater. Das Ende mit ihm gefiel mir überhaupt nicht.

Henry: 1

Henry fand ich okay, aber auch nicht so bedeutend wie viele andere. Er kam einfach weniger vor und hatte weniger Persönlichkeit als andere.

George: 1 +(+)

Den mochte ich richtig gerne. Er war so süß. Seine ganzen Fragen hatten was und haben noch mal Schwung reingebracht. Manchmal nervte er aber auch ein wenig, wenn er in unpassenden Gelegenheiten kam.

Joel: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Leider blieb er blass und kam wenig vor. Ich hätte gerne mehr von ihr gelesen.

Alice:

Sie war nicht wirklich mein Fall. Sie wirkte zu distanziert. Ich mochte das mit der Krankenschwestersache und wie sie sich für ihre Familie einsetzte, aber sonst fand ich sie eher abweisend.

Duff: 1

Der hatte noch wieder was. Aber manchmal war er auch anstrengend. Seine Projekte hatten aber was.

Andy: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie war etwas dramatisch, aber sie hatte auch was. Ich mochte ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre ehrliche Art.

Tim: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er hatte gute Ansätze, baute aber zu viel Mist. Teilweise sogar lebensgefährlichen. Er machte sich später, aber da lag immer auch diese Sprüche über ihn, die nicht ganz so passen wollten.

Tracy: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Sie wirkte meistens so desinteressiert und egoistisch. Sie war mir einfach zu teenagerhaft, aber sie hatte auch seltene gute Momente.

Flip: 1 (+)

Flip hatte was, blieb aber die ganze Zeit blass. Ich mochte ihn, fand ihn aber nicht so besonders wie Flips Mutter ihn gemacht hat.

Patsy: 1 (+)

Die wurde für mich zu sehr hervorgehoben. Ich fand sie jetzt auch nicht so süß. Ihre ersten Worte sollten wohl witzig sein. Ich fand sie eher nervig. Auch ihre sonstigen Eigenarten. Sie ist ein Baby okay, aber ich finde es muss nicht so hervorgehoben werden, wenn es nicht wirklich der Geschichte dient.

Lindy: 1

Ich fand sie interessant, aber sie kam wenig vor und schien nicht wirklich sympatisch zu sein.

Daniel: 1 –

Den fand ich unsympatisch. Er war auch recht nervig und spießig. Ich hätte ihn nicht gebraucht, aber er kam ja nie aktiv vor.

Michael: 1 –

Wirkte auch nicht sonderlich sympatisch, aber wurde ja nur immer erwähnt.

Charley: 1 –

Ähnlich wie bei Michael.

Ernesto: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Kyle: 2

Eigentlich wirkte er ganz nett. Aber was er am Ende gemacht hat war daneben und zu teeniehaft und launisch.

Brad: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm, aber er kam ja auch wenig vo.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Wirklich überzeugen konnten mich Sam und Jase nicht. Am Anfang waren sie richtig süß zusammen, aber das nahm mehr und mehr ab. Sie wurden mir viel zu praktisch veranlagt. Über alles noch so kleine Deteil mussten sie reden. Es wirkte mir später zu konstruiert.

Nan und Daniel gingen für mich leider gar nicht zusammen und interessierten mich auch nicht wirklich.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Nachbarn und den Garrets.  Am Anfang hat mir das auch noch ganz gut gefallen. Leider wurde nichts wirklich draus gemacht. Die Idee wurde von zu viel negativen  überdeckt.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Samantha erzählt, was nicht so ganz meins war. Sie whatte gute Anstätze, aber irgendwie baute sie dann doch ab.

Parrallelen: 1

Diese Bücher gibts viele, aber das hier war nicht so meins.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, wurde dann aber eher nervig.

Störfaktor: 1 –

Das war ziemlich viel.  Vor allem die vielen unsympatischen Charkatere oder die mit denen ich nicht warm wurde. Allen voran Sams Mutter und Clay. Aber der gute Anfang konnte leider auch nicht erhalten werden. Irgendwie wurde auch über alles andere geschrieben. Nur Sam und Jase wurden immer belangloser. Außerdem überlagerte der Unfall später alles und machte alles noch unsympatischer und unverständlicher.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch eher daneben. Sie zog sich auch viel zu lange hin. Das war mir zu viel.

Fazit: 2 –

Wirklich meins war das Buch nicht. Dabei war es am Anfang recht vielversprechend. Leider wurde nichts aus der Idee gemacht. Jase und Sam mochte ich noch ganz gerne als es anfing, habe ich aber im Laufe der Geschichte verloren. Außerdem bestimmten die eher unsympatischen oder unsympatischen Charaktere das Buch. Das hätte ruhig viel weniger sein können. Dafür mehr Sam und Jase.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet lieber nicht zu viel von dem Buch.

Pretty LittleLiars: Staffel 7 Folge 1 + 2

Gestern hab ich doch mal die 7.  Staffel Pretty Little Liars begonnen.

Eigentlich wollte ich ja erst die 5. Staffel The 100 gucken, die ich mir gestern bestellt habe, aber da muss ich noch bis Donnerstag warten. PLL hab ich ja auch schon länger hier liegen.

Oh, man. Da gehts ja schon wieder ordentlich ab. Ich musste erst mal wieder reinkommen. Ist schon über eineinhalb Jahre her seit ich die letzte Staffel gesehen habe. Aber dann gings.

Das mit Hanna war ja richtig krass. Das war ja offenbar Elliot. Ich hatte ihn glaube ich schon in der letzten Staffel in Verdacht, weil der sich so komisch benahm.

Das mit Ali ist ja auch krass. Übel, dass Elliot freies Spiel hat. Hoffentlich kann ihr bald geholfen werden.  Ich bin mir nicht sicher ob sie wirklich Charlet getötet hat. Das war etwas schwammig.

Offenbar trennen sich die neuen Pärchen ja wieder. Finde ich irgendwie gut. Ich konnte mich auch nicht richtig dran gewöhnen. Nur bei Spencer und Caleb finde ich es schade. Die fand ich echt süß zusammen. Aber andererseits gehört Spencer für mich immer noch zu Toby.

Jordan mag ich irgendwie nicht. Liegt vielleicht am Schauspieler. Liam find ich ganz okay, aber er passt nicht zu Aria. Und wie der Ezra wegen dem Buch runter machte ging gar nicht.

Ezra und Aria fand ich auch wieder total süß zusammen. Die passen auch einfach so gut zusammen. Die kriegen das bestimmt wieder hin.

Toby mag ich auch weiterhin richtig gerne. Fand ich auch schon immer. Das Lucas wieder mit dabei ist find ich auch gut. Ich mag den einfach.

Diese Anfangsszene hat mich zunächst verwirrt. Die alle zusammen und das auch ungefähr mit den Pärchen. Ich dachte ich sei in einer falschen Staffel gelandet. Das hat so an früher erinnert.

Ich bin gespannt wie es weiter geht. Mal sehen wann ich weiter gucke. Heute oder morgen denk ich.

Schreibklick Juni: Aufs Dach gestiegen

Huhu,

ich habe auch wieder beim Schreibklick mitgemacht. Das hier ist meine Geschichte zum Thema Aufs Dach gestiegen.  Da ich heute unterwegs bin komme ich zum Verliken vermutlich erst morgen.

Mein Lieblingsplatz und was danach kommt

Ich saß auf dem Dach und beobachtete die Stadt unter mir. Sie wirkte von hier oben so klein und unbedeutend. Aber kaum war man mittendrin wurde sie plötzlich sehr bedeutend. Man war Mitten im Treiben des Lebens und man war wichtig oder weniger wichtig, man gehörte dazu oder nicht. Aber man war dabei.
Von hier oben betrachtet blickte ich von außerhal da drauf. Ich kam gerne hier hoch. Hier fühlte ich mich so frei und wenn es dunkel war wie jetzt, leuchteten die vielen Lichter majestetisch unter mir. Ich liebte es auf sie zu blicken. Ich liebte Lichter sowieso. In meinem Zimmer befand sich ein ganzes Meer aus Lichtern. Ich war verrückt danach.
In der Regel war ich alleine auf dem Dach. Es gab zwar viele hohe Gebäude und solange man im Gebäude blieb war das für die meisten auch kein Problem. Aber im freien so hoch zu sein traute sich kaum jemand mehr.
Deswegen bemerkte ich die zweite Gestalt auch erst als sie sich bewegte. Er war ein Junge in meinem Alter. Er wirkte dürr und dunkelhaarig und seine Kleider waren etwas verwaschen. Er starrte mich nur an. Ich sah an mir herunter. Mit meinem geblühmten Kleid und meinem Pferdeschwanz kam ich mir fast verboten ordentlich vor. Dabei waren so fast alle, die ich kannte.
“Du bist nicht von hier, oder?“, fragte ich den Jungen.
“Nein.“ Er schüttelte entschieden mit dem Kopf.
“Wie heißt du?“, fragte ich als nächstes.<„Man nennt mich Cody“, antwortete er.
“Und woher kommst du genau?“
“Aus dem Land hinter den Mauern“, antwortete er schockierenderweise.
“Es gibt kein Land hinter den Mauern. Das ist tot“, klärte ich den Jungen auf.
“Das will man euch hier glauben lassen, aber das stimmt nicht. Es gibt Überlebende. Mehr als ihr denkt.“
Jetzt war ich es, die ihn anstarrte. Konnte das sein? War ein Leben hinter den Mauern vorstellbar? Ich konnte es mir jedenfalls kaum vorstellen. Aber wieso sollte der Junge sich das ausdenken? Ich saß zwar auf einem Hochhaus, aber die Stadt war groß. Ich hatte die Mauern nie gesehen.
“Wenn das wahr ist, wie bist du dann hierher gekommen?“, wollte er wissen.
Die Mauern waren bewacht, auch wenn es kein Leben mehr dahinter geben sollte. Das kam mir erst jetzt komisch vor. Eigentlich kam doch niemand mehr hier rein.
“Ich habe da gewisse Methoden“, erklärte Cody ohne da weiter drauf einzugehen. „Verräst du mir deinen Namen?“
“Ich heiße Nell“, antwortete ich.
Cody erzählte viel von der Welt da draußen. Von blühenden bunten Blumenwiesen, vom sternenklaren Himmel, Sonne und Regenbogen waren überall.Von verschiedenen Tierarten, die man hier in der Stadt nicht mehr kannte. Eichhörnchen, Igel, Regenwürmer, Füchse und andere. Cody beschrieb sie mir alle. Die Welt da draußen schien ganz anders zu sein. Aber manches von hier gab es auch draußen nicht.
“Hast du schon mal einen so atemberaubenden Blick gesehen wie jetz vom Dach?“, fragte ich ihn neugierig.
“Nein, nie“, gab er zu. „Da draußen wohnen wir in Höhlen oder Hütten.“
“Das kann ich mir kaum vorstellen.“ Das Leben da draußen musste ganz anders als hier sein. Schön und schrecklich zugleich. Hier war es nur schön. Zumindest wollte man uns das weiß machen. Ich glaubte es nicht ganz.
“Willst du wieder zurück?“, fragte ich ihn.
“Ja“, antwortete er schlicht.
“Darf ich mitkommen?“, wollte ich wissen.
“Was ist denn mit den Leuten, die du hier kennst?“, fragte er erstaunt.
“Die kommen auch ohne mich klar“, antwortete ich.
“Klar, dann gerne.“
Und so stiegen wir vom Dach und liefen durch die Straßen. Um diese Zeit war niemand mehr draußen außer den Wachen und die machten mir Angst. Aber Cody kannte sich aus und führte uns sicher hinter die Grenze. Die Welt, die sich mir da bot war so anders als die, die ich bisher kannte. Viel einfacher, aber auch gefährlicher. Ich lebte mich schnell ein und fand neben Cody noch andere Freunde. Es gefiel mir hier und so blieb ich. Manchmal dachte ich noch an meine eigene Welt, aber meistens war ich so beschäftigt, dass ich gar keine Zeit dazu hatte. Dennoch vermisste ich meinen Zufluchtsort auf dem Dach. Ich dachte oft daran. Doch mein Leben war hier bei Cody und den anderen. Hier war mein zu Hause geworden und hier wollte ich bleiben.

Ende

Das ist das Ende dieser Story. Was sagt ihr so?

Magische Welt kreativer Stift Teil 2

Und hier kommt schon der 2. Teil meiner Geschichte.

Magische Welt Kreativer Stift Teil 2

Als ich das nächste mal in Janas Wohnung kam sah alles ganz anders aus. Irgendwie magischer. Jedenfalls nicht wie eine ganz normale Wohnung. Hier standen allerlei magische Gegenstände rum. Ich konnte bei den meisten nicht sagen um was es sich handelte.
Jana strahlte mich zufrieden an. „Ist das nicht toll?“
„Was ist das alles?“, fragte ich sie einigermaßen verwirrt.
„Das sind Dinge, die dich in die magische Welt einführen werden“, erklärte sie.
„Okay“, sagte ich nur.
Sie schüttelte nur mit dem Kopf und nahm einen der Gegenstände in die Hand. „Das hier zum Beispiel ist ein magisches Mikrophon. Wenn ich darein spreche wird gezeigt was ich will.“
Sie demonstratierte es mir und sagte: „Zeig mir Magie.“
Und da sah ich sie. Die pure Magie. Farben bildeten sich an der Wand. Musik erklang aus den Wänden. Blumen erstrahlten durch den Raum. Es war ein wildes Durcheinander. Und dann hörte es plötzlich auf.
„Wow“, staunte ich.
„Ja, nicht wahr?“, strahlte sie. „So einfach geht das.“
„Was kannst du damit noch zeigen?“, wollte ich wissen.
„Man kann alles damit machen“, erklärte sie. Und dann zeigte sie es mir.
Sie entführte mich in eine andere Welt. Das war der Wahnsinn. Sowas hätte ich mir nie erträumt. Schwirrende  Elfen, grimmige Zwerge und die glühende Schönheit einer Welt. Und ich war mitten drin. Das war einfach nur cool. Ich ging zwischen leuchtenden Blumen hindurch, durch dichte bunte Wälder und über strahlende Wiesen. Ich begegnete den zauberhaftesten Wesen. Ich erlebte meine kühnsten Fantasien. Und doch hatte ich keine Ahnung wofür meine Steinmagie gut sein sollte. Doch das sollte ich bald erfahren.

Ich besuchte natürlich weiterhin Janas Haus. Manchmal kamen Personen aus der magischen Welt dazu. Sie erklärten mir dann verschiedene Dinge. Simon hatte zum Beispiel einmal jemanden gesehen, der Steinmagie benutzt hatte. Er beschrieb mir, was er gesehen hatte. Einen springenden Stein, der auseinander ging. Er hatte damit ein neues Schwert geformt.
Das hörte sich zu fantastisch an um wahr zu sein. Und auf keinen Fall konnte ich sowas. Dachte ich zumindest. Doch dann lernte ich Jona kennen. Jona war wie ich. Sagte er zumindest. Ich begleitete ihn alleine in eine andere Welt. Jana meinte ich könnte ihm vertrauen. Also tat ich es.
Er zeigte mir seine Schmiede. Sie war viel mehr als ich erwartet hatte. Sie war groß und geräumig und war lauter Metall.
„Hast du das alles mit Magie gemacht?“, fragte ich ihn beeindruckt.
„Nicht alles, aber fast“, antwortete er.
„Wow“, hauchte ich.
Er lächelte leicht. „Ja, ich bin schon recht stolz darauf.“
„Das kannst du auch sein“, fand ich.
„Du kannst das auch lernen und noch viel mehr“, stellte er fest.
„Ich weiß nicht“, meinte ich nur.
„Doch kannst du.“

Und ich konnte es. Er zeigte mir wie. Er zeigte mir alles. Mit ihm an meiner Seite lernte ich diese neue Welt noch besser kennen. Ich liebte die Welt und zog mit Jona in ein magisches Haus. Jana kam uns oft besuchen. Ich kehrte der Menschenwelt den Rücken zu. Es zog mich dort nichts mehr hin. Natürlich ging das nicht von jetzt auf gleich, aber mit der Zeit schon. Ich blieb in der magischen Welt. Für immer. Und ich fühlte wohl dort. Ich wollte gar nicht mehr weg. Das hier war mein Leben und mein zu Hause geworden.

Ende

Ich habe das jetzt relativ aprupt abgebrochen. Allerdings komme ich mit Schreiben hier gerade nicht wirklich voran. Also, was meint ihr zu dem Ende

Schreibklick Mai: Der Clown

Das heutige Thema zum Schreibklick fiel mir nicht leicht. Dann habe ich aber doch noch was gefunden. Ich habe einfach mal angefangen.

Der Clown

Zirkusse fand ich schon als Kind toll. Und auch heute gehe ich noch gerne hin. Hier bei uns gab es einen ganz großen, den meine Freunde und ich jedes Jahr besuchten. Heute war es wieder so weit. Ich freute mich schon total. Meinen Freunden ging es nicht anders. Wir waren alle total aufgeregt. In der Stadt war jetzt schon viel mehr los als sonst. Eigentlich war hier sonst ziemlich wenig Verkehr.
Es war ein schöner warmer Sommertag. Ein optimaler Zirkustag. Lana und ich lagen noch auf unserer Liege im Garten. In einer Stunde sollte es los gehen. Nuca und Luuk wollten uns dann abholen.
„Was machst du zuerst, wenn du beim Zirkus ankommst?“, fragte Lana mich.
„Wie immer. Da findet doch die Auffühung des Clowns statt, oder?“, meinte ich nur.
„Oh, nein. Hö mi auf mit den Clowns. Die sind so gruselig“, stöhnte Lana.
Ich lachte nur. „Die tun doch gar nichts. Das sind nur Clowns.“
Lanas Clownangst bestand daher, dass ein Clown sie mal auf einem der Zirkusse unheimlich erschreckt hatte. Das war für sie ein traumatisches Erlebnis gewesen. Arme Lana.
Ich vesuchte noch ein wenig die Augen zuzumachne und mich zu entspannen. Ich begann zu dösen und dann zu träumen. Es waren wilde Träume, hatten aber nichts mit Zirkus zu tun. Auf einmal rüttelte mich Lana wach.
„Was ist denn?“, murmelte ich verschlafen. Mussten wir schon los?
„Ich glaube ich habe eben den Clown gesehen“, murmelte sie. Ich musste mich schon wirklich anstrengen um sie zu vestehen.
Ich glaubte mich verhört zu haben. Hatte sie auch geschlafen und das geträumt oder sich einfach nur vertan?
„Ach, komm schon, Lana. Lass gut sein. Das kann nicht sein.“
„Nein, das ist wirklich wahr“, meinte Lana entsetzt.
Der Clown war wirklich da. Als ich mich undrehte starrte er mich an. Das konnte doch nicht sein! Ein Clown in meinem Garten? Verrückt.
Wir starrten uns eine Weile einfach nur an. Der Clown war bunt bemalt und wirkte tatsächlich etwas erschreckend. Was wollte er hier? Vielleicht sollte ich genau das fragen. Doch dann verschwand er wieder. Genauso schnell wie er gekommen war. Seltsamer Clown.
„Was war das denn?“, fragte Lana entgeistert.
„Keine Ahnung.“

Schließlich waren wir wirlich beim Zirkus. Der Gedaneke an dem Clown war noch da. Würde ich ihn hier wieder sehen? Warum ließ er mich nicht los? Einmal seilte ich mich von meinen Freunden ab, weil ich auf Toilette musste. Plötzlich rempelte mich jemand von hinten an. Ich stürtze und schlug mir den Kopf an, aber er fing mich ab. Dann wurde ich ohnmächtig.
Als ich wieder aufwacht war ich in einem bunten Raum. Ich war verwirrt. Ein bunter Raum? Ernsthaft? Na, ja. Vielleicht hatte mich ein Clown entführt. Da war das sicher nicht verwunderlich. Clowns waren eben komisch.
Aber wie kam ich hier weg? Wurde ich wirklich entführt? Hatte man mich betäubt? Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte öffnete sich die Tür. Ein großer Mann kam herein. Er war definitiv kein Clown. Zumindest nicht mehr. Er war gutaussehend und kam mir irgendwie bekannt vor.
„Hallo Süße, lange nicht gesehen“, begrüßte er mich.
Erschrocken sah ich ihn an. Ich kannte ihn. Das war nicht gut, oder doch?
„Hallo, Elias“, antwortete ich. „Nette Clownsmaske.“
„Jetzt habe ich ja keine mehr. Sorry, aber ich wusste du würdest sonst nicht mit mir reden.“ Er sah nicht wirklich aus als würde es ihm leid tun.
„Und wieso willst du mit mir reden?“, wollte ich wissen. „Denn ich wollte es aus guten Grund nicht.“
„Weil ich mich entschuldigen wollte, sagte er.
Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Elias hatte mir sehr weh getan. Er hatte mich verlassen als ich ihn am dringensten brauchte und das auf übelste Weise.
Trotzdem meinte ich: „Sprich!“
„Ich war ein Idiot.“ Wenigstens das hatte er erkannt.  „Und ich war feige und jung. Ich war nur auf mich selbst fixiert. Aber ich habe mich geändert. Ich erwarte nicht, dass du mir verzeist oder dass es wieder wie früher wird, aber ich wollte, dass du das weißt.“
Und was sollte ich damit jetzt anfangen? Was erwartete er von mir? Hatte er mich deswegen hierher verschleppt?
Er schien zu spüren, dass mir das nicht reichte.
„Ich dachte es wäre eine gute Idee mal alleine über alles zu reden“, meinte er kleinlaut.
„Okay, das hast du ja jetzt getan“, bemerkte ich nur.
Er nickte und ließ mich gehen.
Manchmal wurde man so verletzt, dass man nicht mehr zurück konnte. Bei mir war es so. Ich sah Elias nie wieder, aber ich musste oft an diese Clownsbegegnung denken. Immerhin hatte er sich entschuldigt. Mein Groll gegen ihn hatte sich gelegt. Nicht jeder war bereit sich einzugestehen, dass er Fehler gemacht hatte. Das war eine große Geste, was ich ihm anerkannte. Doch Zirkusbesuche fand ich danach nicht mehr so gut wie vorher, denn sie hatten einen bitteren Beigeschmack.

Ende

So, das ist meine kleine Clownsgeschichte. Was meint ihr dazu?

Schreibklick Februar: Imaginärer Freund: Roman, der Feenjunge

Imaginäre Freunde. Was sind das eigentlich. Natürlich weiß ich das, aber ich habe doch etwas gegrübelt wegen der Idee, aber dann fiel es mir doch relativ leicht was zu finden. Also hört zu. Ist aber eher kurz geworden.

Roman, der Feenjunge

Ich war schon immer ein Freund der Fantasy. Schon als kleines Kind hatte ich in unserem Garten Feen gesucht. Meine Mutter hatte oft gelacht und es als Typisch Kind aufgetan, aber auch als ich älter wurde war ich nach wie vor fasziniert von der Fantasy. Magie machte alles möglich. Das fand ich so toll.
Und dann lernte ich den Feenjungen kennen. Es war an einem Sonntagmorgen auf einer Lichtung. Ich war öfter auf dieser Lichtung, weil ich sie für pure Magie hielt. Und so schlenderte ich auch an diesem Tag wieder da rüber und zunächst war ich auch noch alleine. Aber dann spürte ich einen Windhauch in meinen Haaren und ein Flüstern in meinem Ohr. Ich konnte es nicht wirklich verstehen, aber für mich hörte es sich wie wunderschöne Musik an. Ich war empfänglich dafür und das merkte er.
Und plötzlich flackerte es und ich sah ihn. Den Feenjungen. Er wirkte genauso verblüfft darüber wie ich. Er war klein und hatte Flügel und passte vielleicht in meine Hand. Aber er war wunderschön.
Irgendwann kam er aus seiner Starre heraus und fragte mich: „Du kannst mich sehen?“
„Ja, wieso? Können das andere nicht?“, fragte ich nur zurück.
„In der Regel nicht. Nur für die, die glauben. Das sind heutzutage aber die Wenigsten“, erklärte er.
„Dann gehöre ich wohl dazu“, bemerkte ich lächelnd.
„Sieht ganz so aus.“
„Wo kommst du her?“, fragte ich dann. „Wohnst du hier auf der Lichtung?“
„Nicht direkt. Ich komme aus einem Paralleluniversum“, erklärte er.
„Parallel… Was?“ Ich kam nicht ganz mit.
„Paralleluniversum“, wiederholte er. „Hier auf der Lichtung ist für dich die Welt aus der du kommst. Aber gleichzeitig ist es die magische Welt. Wir sind nur auf einer anderen Ebene. Menschen können sie nur sehr selten erreichen.“
„Wenn dich andere nicht sehen können muss es seltsam aussehen, wenn ich mit dir rede“, überlegte ich.
„In der Tat. Nenn es sowas wie ein imaginärer Freund“, bestätigte er.
„Oh. Ja, so könnte man es bestimmt sehen. Das gefällt mir. Ich mag imaginäre Freunde.“
„Aber du hast doch bestimmt auch richtige Freunde, oder?“, fragte er mich.
„Na klar. Aber das hier ist was anderes. Das hier gehört nur mir.“
„Ich gehöre dir?“, fragte er dann.
„Na, ja. Zumindest diese Lichtung. Ich teile sie mit keinem anderen. Nur mit dir. Verstehst du?“, versuchte ich zu erklären.
„Ich glaube schon. Das klingt gut. Eine Lichtung nur für uns alleine.“ Das ließ ihn lächeln. „Das könnte mir gefallen.“
„Mir auch.“ Ich lächelte ihn an.
„Wie heißt du eigentlich?“, fragte er dann.
„Grace, und du?“, antwortete ich.
„Roman.“
„Roman? Ernsthaft? So heißen Feen?“, wunderte ich mich.
„Zumindest heiße ich so.“
Und mit dem Tag wurden wir Freunde. Ich traf ihn fast jeden Tag. Den Feenjunge, der so anders war als ich. Aber es machte Spass sich mit ihm zu unterhalten und er gehörte nur mir. Er war witzig. Ich liebte seinen Humor. Ich konnte ihm all meine Sorgen erzählen. Er verstand sie nicht immer, aber er hörte aufmerksam zu und versuchte Lösungen zu finden. Das half mir enorm. Ich erzählte nie jemanden von Roman. Er sollte geheim bleiben. Ich führte mein Leben weiter, aber Roman gehörte von dem Tag an eindeutig dazu. Egal was war er konnte mich immer wieder aufbauen mit seiner ruhigen, lustigen Art. Das wollte ich nicht aufgeben. Ich hatte Angst, dass eines Tages jemand auf die Lichtung kam und Roman auch sehen konnte. Oder das überhaupt jemand auf die Lichtung kam, wenn ich mit ihm sprach. Aber wenn es so käme würden die meisten vermutlich wirklich denken ich spräche mit einem imaginären Freund oder mit mir selbst. Dabei war es Roman. Und würde es auch immer sein.

Ende

October Road

Story: 1 (+)

Nick verschwindet einfach für zehn Jahre aus seiner Heimatstadt. Als er zurückkommt ist alles anders. Seine Exfrau ist mit seinem Erzfeind zusammen und hat ein Kind. Einige Freunde von ihm sind sauer auf ihn und er hat es nicht ganz leicht sich wieder einzuleben.

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Nick Garrett/ Bryan Greenberg: 1 (+)

Nick mochte ich schon sehr gern. Aber er war auch sehr wankelmütig. Wenns wirklich drauf ankam konnte man sich nicht so richtig auf ihn verlassen. Er hat schon auch gute Eigenschaften, aber er weiß auch nicht so richtig, was er will. Trotzdem mag ich ihn, weil er schon ein guter Freund ist und zumindest versucht das richtige zu tun.

Bryan mag ich schon ziemlich gerne. Ich mochte ihn schon in One Tree Hill sehr gern, weswegen ich diese Serie auch angefangen habe. Er hat einfach was und gefiel mir von Anfang an. Auch in dieser Serie.

Bekannte Rollen: One Tree Hill, Zivilprozess,

Hannah Daniels/ Laura Prepon: 1 (+)

Hanna mochte ich schon auch, aber ganz überzeugen konnte sie mich auch nicht. Sie machte sich so sehr selbst was vor, dass sie sich eigentlich nur selbst im Weg stand. Und sie lebte ein falsches Leben. Später interessierte sie mich mit am Wenigsten.

Laura mag ich schon sehr gern. Sie spielt Hannah auch gut und hat mich sofort bezaubert. Eine bessere Wahl könnte es nicht geben.

Bekannte Rollen: Die wilden Siebziger, Dr. House,

Janet Edith Meadows/ Rebecca Field: 1 +

Janet mochte ich sogar am liebsten.  Gerade, weil sie nicht so perfekt war und ehrlich wirkte. Sie hatte es nie leicht, aber sie nahm, was sie kriegen konnte. Und es war nicht leicht in Hannahs Schatten zu leben. Ich mochte sie wirklich. Sie war charismatisch.

Rebecca mochte ich sehr gern. Sie spielte Janet gut und passte gut zu ihr. Sie wirkte authentisch und feinfühlig und genau wie ihre Rolle angepasst.

Bekannte Rollen: Monk, Emergency Room, American Pie das Klassentreffen

Owan Rowan/ Brad William Henke: 1 (+)

Owen mochte ich schon, aber er schlug zu oft über die Stränge. Er übertrieb es zu oft. Das war nicht ganz meins. Aber er war auch verständlicherweise unsicher und hatte ein gutes Herz. Irgendwie habe ich trotzdem mit ihm mitgefiebert.

Brad fand ich schon irgendwie toll. Er ist absolut nicht mein Typ, aber er hat einfach was. Er spielt Owen auch sehr gut und bringt ihn super rüber und das ist sicher nicht einfach.

Bekannte Rollen: Space Jam, Emergency Room, Bones

Eddie Latekka/ Geoff Stults: 1 +(+)

Mein heimlicher Liebling. Ich fand ihn echt klasse. Er ist auch nicht immer perfekt. Im Gegenteil. Aber er ist einfach so charismatisch und seine Freunde sind ihm wichtig.

Geoff ist so ein Sunnyboy. Ein wirklicher Frauenheld und doch kommt er sehr sympatisch rüber. Auf lässige Weise. Richtig cool.

Bekannte Rollen: Eine himmlische Familie, Die Hochzeits-Crasher, Trennung mit Hindernissen …

Bob Garrett/ Tom Berenger: 1 +

Nicks Vater mochte ich sehr gern, auch wenn er nicht immer einfach war. Aber er hatte ein gutes Herz.  Und er ist für die,  die er liebt da. Er hatte was.

Tom mochte ich sehr gern. Er spielte Nicks Vater auch gut und passte gut zu ihm. Ich mag ihn.

Bekannte Rollen: Geboren am 4. Juli, Ally Mc Beal, Inception

Ronnie Garrett/ Jonathan Murphy: 1 (+)

Ronnie mochte ich auch ganz gern. Er hatte irgendwie was. Allerdings habe ich ihn nie für einen Frauenheld gehalten. Eher so ein Einsiedler. Deswegen fand ich das Ende seltsam.

Jonathan mochte ich schon sehr gern, aber er hat mich nicht vom Hocker gehauen. Aber er hatte auch was.

Bekannte Rollen: keine

Phil/ Jay Paulsen: 1 (+)

Phil fand ich schon irgendwie cool, aber auch schräg. Mit seinem im Haus bleiben das war schon was. Irgendwie mochte ich ihn schon.

Jay spielte Phil gut und passte gut zu ihm. Irgendwie mochte ich ihn, auch wenn er nicht mein Typ war.

Bekannte Rolle: Keine

Ikey/ Evan Jones: 1 (+)

Ikey hatte irgendwie was. Er war in keinster Weise mein Typ und wäre vermutlich auch nicht mein bester Freund, aber er hatte es nicht leicht. Aber er hatte ein gutes Herz und wenn es drauf ankam war er da und wusste durchaus, was das richtige war.

Evan fand ich ganz okay für Ikey. Er war auf jeden Fall überzeugend. Mein Liebling wird er aber wohl nie sein.

Bekannte Rollen: 8 Mile

Ray/ Warren Christie: 3 –

Ich mochte den von Anfang an überhaupt nicht.  Ich fand den von Anfang an wiederlich und link. Sein falsches Lächeln ging mir auf den Zeiger und er war auch überhaupt nicht mein Typ.

Warren ist einfach nicht  mein Typ. Auch in einer anderen Rolle hätte ich ihn vermutlich als schmierig empfunden. Das ist einfach der Typ von ihm, der mir schon nicht gefällt. Jedenfalls im Stile wie in der Serie. Mit einer anderen Frisur mag das anders aussehen, aber hier mochte ich ihn nicht.

Bekannte Rollen: Once upon a time, Das gibt Ärger,

Sam Daniels/ Slade Pearce: 1 +

Sam mochte ich wirklich sehr gern. Er war sehr süß. Außerdem war er auch sehr clever. Er hatte wirklich was drauf.

Slade spielte Sam gut und passte gut zu ihm.  Er war schon ein süßer.

Bekannte Rollen: keine

Aubrey/ Odette Annable: 1 +

Aubrey mochte ich wahnsinnig gerne. Sie war so eine Liebe. Und so hübsch und sie hatte die richtigen Ansätze. Sie war klasse.

Odette fand ich hier klasse. Sie spielte Aubrey super und passte auch gut zu ihr. Hier konnte sie mich mehr überzeugen als in House.

Bekannte Rollen: Liebe braucht keine Ferien, Kindergarten Cop, Dr. House

Pizzagirl/ Lindy Booth: 1 ++

Die war auch mein Liebling. Sie war so fröhlich und anders. Sie war einfach aufgeweckt und auch ihren Stil mochte ich.

Lindy fand ich klasse. Sie passte super zum Pizzagirl und ich mochte einfach ihre Art.

Bekannte Rollen: Relic Hunter, 4400 Die Rückkehrer

Alison Rowan/ Elizabeth Bogush: 1 (+)

Alison fand ich okay, aber nicht wirklich überzeugend.  Sie war schon manchmal etwas seltsam, aber irgendwie auch sympatisch.

Elizabeth mochte ich aber schon. Sie hatte einfach was und passte zu Alison. Nur ihre Rolle mochte ich nicht so.

Bekannte Rollen: keine

Dean Etwood/ Penny Johnson Jerald: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie hatte so eine ruhige Art an sich. Die fand ich toll.

Penny spielte sie toll und ich fand sie klasse. Ich mochte sie wirklich sehr gerne.

Bekannte Rollen: 24, Bones

Rooster/ Sean Gunn: 1

Rooster war schon etwas schräg. Aber so kennen wir ihn ja nicht anders. Er hatte schon was, aber mein Liebling war er nicht.

Sean Gunn hat immer solche schräge Rollen, aber die passen auch einfach zu ihm. Er hat schon was.

Bekannte Rollen: Gilmore Girls, Pearl Harbor, Guardians of the Galaxy

Caitlin/ Desteny Whitlock: 1 +

Caitlin mochte ich schon sehr gerne. Sie war süß, aber sie kam ja wenig vor.

Desteny spielte sie gut und passte gut zu ihr.

Bekannte Rollen: keine

Connor/ Bryce Robinson: 1 +

Connor mochte ich auch gern. Bei ihm ist es ähnlich wie bei Caitlin.

Bryce spielte Connor gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Marley & Ich, Valentinstag, Monk

Casper/ Tanner Blaze: 1

Casper war mir nicht ganz so sympatisch. Lag wohl an den Eltern.

Tanner fand ich okay, aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: keine

Stratton Lorb/ Bill Bellamy: 1 (+)

Stratton hatte was, war aber manchmal auch nervig. Typischer Geschäftsmann halt und typisch hartnäckig.

Bill mochte ich schon und er passte gut zu Stratton und spielte ihn überzeugend.

Bekannte Rollen: Kindergarten Cop

Christine Cataldo/ Julie Ann Emery: 2 –

Die fand ich viel zu hochnäsig. So eine typisch eifersüchtige Ex-Frau, die ihren Mann auch nach der Ehe noch kontrollieren will. Nein, danke. Und so toll ist Ray auch wieder nicht.

Julie spielte die Rolle schon gut, denn die war bestimmt nicht einfach. Mein Liebling ist sie aber nicht. Dazu passte die Rolle viel zu gut zu ihr.

Bekannte Rollen: keine

Chug/ Dane Davenport: 3 –

Der war mir auch sehr unsympatisch. Er war eigentlich nur dazu da um Ärger zu machen. Hätte ich nicht gebraucht.

Dane spielte ihn schon gut, aber er wird nie mein Liebling sein.

Bekannte Rollen: keine

Nick jung/ Zack Mills: 1 +

Den fand ich ja irgendwie ganz süß. Er war schon damals ein Wildfang. Aber einer mit Herz.

Zack passte schon gut zu Nick und ich fand ihn knuffig. Er hatte schon was.

Bekannte Rollen: keine

Mädchen, dass Owen gerettet hat/ Amy Acker: 1 +

Die fand ich eigentlich ganz süß. Sie war sympatisch, wenn auch ein bisschen seltsam.

Amy mag ich total gern, aber ich hätte sie jetzt nicht sofort erkannt.

Bekannte Rollen: catch me if you can, Angel Jäger der Finsternis

Angela Ferelli/ Bella Thorne: 1 +

Angela mochte ich sehr gern. Sie hatte einfach was. So einen Lebensmut und sie wusste was sie wollte. Sie ist jemand, der hängen bleibt.

Bella mochte ich sehr gerne und sie passte gut zu Angela. Sie hatte einfach was. Als Kate in Midnight Sun hätte ich fast nicht erkannt. Da fand ich sie auch klasse.

Bekannte Rollen: Midnight Sun, Scream

Eddie Jung/ Remy Thorne: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er hatte schon sowas verwegenes von dem alten Eddie. Ich mochte ihn.

Remy spielte ihn gut und passte super zu ihm. Er gefiel mir.

Bekannte Rollen: keine

Blair Redford soll hier auch noch mitgespielt haben, aber ich kann mich an seine Rolle nicht mehr erinnern.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Nick und Hannah sind so eine Sache. Wirklich überzeugen konnten sie mich nicht. Viel zu viele Probleme, die viel zu lange herausgezögert wurden. Das Ende war irgendwie klar.

Nick und Aubrey fand ich viel besser zusammen. Die wirkten echter und nicht so: Wir wollen, aber es muss Probleme geben. Es wirkte viel natürlicher.

Ronnie und Aubrey fand ich etwas seltsam. Auch wegen dem Ende.

Hanna und Ray mochte ich gar nicht zusammen. Das wirkte von Anfang an falsch. Da war Hannah auch ganz schön blind und naiv. Hannah baute sich da eine Scheinwelt auf und das in der schlimmsten Form, die es gibt.

Owen und Alison waren eigentlich okay zusammen. Allerdings waren diese Probleme blöd. Allerdings auch verständlich. Nur etwas übertrieben vielleicht.

Owen und seine anderen Dates waren alle etwas schräg. Das lag aber auch mit an Owen.

Ilkey und Alison fand ich eigentlich ganz nett zusammen, aber es passte nicht so.

Phil und das Pizzagirl fand ich etwas schräg, aber auch süß zusammen.  Die hatten einfach schon was und auch was besonderes an sich.

Mein Lieblingspaar waren aber Eddie und Janet. Ich fand sie so süß zusammen. Sie waren auch nicht ganz alltäglich. Manche Probleme fand ich unnötig, aber die hatten was.

Den Commander und seine Freundin fand ich süß zusammen. SIe passten auch gut zusammen. Sie unterstützte ihn auch toll.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die fand ich hier auch sehr gut und passend. Ich mochte diesen kleinen Ort und die Kleidung passste zu den Personen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. In einer Serie fiebert man entweder mit oder man bricht sie ab, nicht wahr? Allerdings nicht immer unbeding tmit den Hauptcharakteren.

Parallelen: 1 (+)

Allgemein zu Dramaserien. Das passt hier schon ganz gut. Manchmal war es mir hier etwas zu viel, aber so ist das halt mit solchen Serien.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit Nick und den Hintergründen, aber das wurde mir zu sehr ausgezerrt.

Störfaktor: 1 (+)

Das Geheimnis wurde zu sehr ausgezerrt. Man hätte es eher lüften können. Ich habe es mir eh schon gedacht. Ray hätte ich gar nicht gebraucht und manche Probleme auch nicht.

Auflösung: 1 (+)

Da die Serie abgesetzt wurde gab es sie in der offiziellen Serie nicht. Aber es gab ein 15 minütiges Finale, wo es aufgelöst wurde in den Extras. Das war allerdings recht vorhersehbar und ging teilweise schon etwas zu gut aus.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte die Serie schon sehr gern, aber nicht alles. Teilweise war es mir einfach zu viel Drama. Manches wurde zu sehr ausgezerrt. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Am Ausgang gab es keine Überraschung. Aber sie war schon sehr unterhaltsam und hatte schon was. Die meisten Charaktere mochte ich auch.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Probiert es mit der Serie, wenn ihr wollt, aber Vorsicht. Erwartet keine Auflösung.

October Road: Folge 16 – 19

Gestern konnte ich endlich mal October Road beenden. Wurde ja auch mal Zeit. Hat ja auch nur neun Monate gedauert. Waren aber auch sehr viele Pausen zwischendurch.

Die letzten vier Folgen hatten es noch mal in sich.

Das mit Eddie und Janet fand ich ja irgendwie nicht so gut. Das war ziemlich vorhersehbar wie das ausgehen musste. Aber ich fand es blöd, dass es da noch Missverständnisse gab. Ich hätte die Versöhnung gerne miterlebt.

Dass Nick noch mal wegwollte fand ich auch unnötig. Das hatten wir doch alles schon mal. Einmal hätte auch gereicht.

Dass Eddie zusammen geschlagen wurde war heftig. War ja klar wer dahinter steckte.

Hanna fand ich bis zum Schluss naiv. Ich habe nie verstanden was sie an Ray fand. Ich fand den schon immer wiederlich.

Owen find ich schlägt manchmal immer noch zu sehr über die Stränge, aber ich mag ihn.

Phil war schräg wie immer. Besonders mit der Nacktheit. Gut, dass Eddie da eingegriffen hat.

Das Pizzamädchen fand ich nach wie vor am coolsten. Die hat einfach was.

Die Serie wurde ja auch abgesetzt. Schade eigentlich. Ein paar Auflösungen haben mir noch gefehlt. Aber es gab ein 15 Minutiges Finale auf der letzten DVD. Zwar nur in englisch, aber mit Untertiteln. Das meiste habe ich dennoch mitbekommen. Allerdings war die Auflösung sehr hervorsehbar, auch wenn es eine Überraschung wegen einem Pärchen gab. Ob mir das gefällt weiß ich auch noch nicht.

Corlys Themenwoche 104.6.: Geburtstage: Auf welche geht ihr?

Und schon wieder gibts eine Frage für den Samstag zur Geburtstags woche. Seid mit dabei und beantwortet die Frage.

Samstag: Auf welche anderen Geburtstage geht ihr?

Meistens von Familienmitgliedern. Ich habe eine sehr große Familie. Natürlich der engere Kreis, Tanten und Onkel, Großeltern und manchmal auch Cousinen und Cousins. Und natürlich auch zu den Freunden, die ich habe.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Sonntag: Mögt ihr Geburtstage oder nicht und warum?