Gilmore Girls: Staffel 6 Folge 9 – 13

Irgendwie vergesse ich hier immer zu posten. Also im Doppelpack.

Diese folgen fand ich wieder richtig nervig.

Einmal nervte mich Rory wegen der Stelle bei der Zeitung. Das sich das Auch noch ausgezahlt hat fand ich blöd. Das war sowas von aufdringlich. Ich mag keine Leute die kein nein verstehen.

Dann fand ich blöd dass Luke jetzt plötzlich eine Tochter haben soll. Und auch die Art wie sie sich begegnete. Das kann ich noch nicht so richtig glauben.

Auch Christopher fand ich wieder sehr extrem. Er hätte echt Mal etwas runter fahren können.

Und Zack fand ich richtig nervig. Das ging gar nicht wie der sich ausgeführt hat. Das war einfach nur daneben.

Das mit Rory und Logan ist auch seltsam. Vor allem Logan wieder.

Und was ich von der neuen Einrichtung von Loreleys Haus halten soll weiß ich auch nicht. Es will nicht so richtig zu ihr passen .

Es gab auch ein paar gute Sachen aber diesmal überwog der Stress.

Gilmore Girls Staffel 6 Folge 11 + 12

Ich möchte diese folgen wieder lieber. Auch wenn ich Rory hin und wieder nervig fand. Zum Beispiel beim Psychologen. Das war nichts als Drama, Drama, drama und doch sehr übertrieben.

Lorelais Hochzeitsvorbereitungen fand ich aber irgendwie cool. Endlich gehst Mal.voran. Würde ja auch Zeit.

Logan will Rory wieder zurück. Eigentlich ganz süß wie er sich bemüht, wenn auch ein wenig übertrieben. Vielleicht wäre dezenter besser gewesen. Jetzt würde mich aber interessieren was in lorelai s Brief stand.

Das mit Luke und seiner Tochter find ich irgendwie blöd und auch das die Hochzeit wieder verschoben ist.

Land fand ich etwas nervig. Das passte auch nicht zu ihr.

Das Fest am Ende war toll. So schön winterlich.

Die folgen hatten schon wieder was.

Megan Miranda – Splitterlicht

Story: 1 –

Delaney stirbt und doch lebt sie. Ihr bester Freund Decker rettet sie. Doch als sie aus dem Koma erwacht ist nichts mehr wie zuvor. Sie kann spüren, wer bald sterben wird. Wie soll sie damit umgehen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Delaney: 1 –

Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Es wurde auch immer wieder betont wie sehr das auf sie zutrifft. Auch ihre Meinung zu älteren Leuten fand ich echt traurig. Allgemein war sie ziemlich unreif und unerfahren. Dabei war sie doch in allem so klug. Ich find man hätte mehr aus ihr machen können.

Decker: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber auch zu klischeehaft. Er war der Möchtegerndraufgänger, obwohl er eigentlich ein Lieber war. Allerdings fand ich das mit Tara blöd. Das passte nicht zu ihm.

Troy: 1

Wirklich sympatisch fand ich ihn auch nicht. Ich fand ihn auch eher seltsam. Ich konnte ihn teilweise verstehen, fand ihn aber zu extrem. Ich fand seine Handlungen etwas zu eigensinnig und wirklich warm wurde ich nicht mit ihm.

Delaneys Mutter:  2 –

Die fand ich ziemlich anstrengend. Sie war so kontrollsüchtig und einschränkend. Sie hat Delaney so kontrolliert. Das war schon echt krank. Damit machte sie sich das Verhältnis zu ihrer Tochter selbst kaputt. Sie hätte einfach mal dankbar sein sollen. Stattdessen sah sie alles negativ.

Delaneys Vater: 1

Den fand ich schon sympatischer, aber er war mir zu passiv. Er hätte mehr tun können und nicht immer alles laufen lassen können.

Carson: 1 –

Den fand ich langweilig und nervig. Ich fand am Ende wurde er zu wichtig genommen. Für mich war er belanglos.

Janna: 1

ich fand sie okay, aber auch belanglos. Wirklich wichtig war sie für die Geschichte nicht.

Tara: 1 –

Die hätte ich auch nicht gebraucht. Ich fand sie war auch nur so ein Lückenfüller, was auch noch extra erwähnt wird. Man hätte sie weglassen können.

Dr. Logan: 1

Den fand ich auch nicht so überragend. Ich fand ihn eher merkwürdig. Ein seltsamer Arzt.

Kevin: 1

Kevin war eigentlich recht belanglos. Wirklich was zu ihm sagen kann ich nicht.

Leroy: 1

Leroy fand ich auch nicht wirklich sympatisch, aber er wurde dann ja noch sehr wichtig gemacht.

Justin: 1

Auch er war recht belanglos. Wirklich verstanden habe ich ihn auch nicht.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 2 –

Damit konnte ich nicht wirklich was anfangen. Es war alles so belanglos. Mit wem Delaney zusammen kam interessierte mich nicht mehr. Delaney benahm sich eh immer so seltsam und wie sie mit Decker rumsprang fand ich auch nicht gut. Aber Decker war auch manchmal seltsam. Von Troy will ich gar nicht erst anfangen.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wird von Delaney erzählt. Das fand ich recht langweilig, da kaum was passierte. Ich fand auch Delaney ziemlich langweilig und nichtssagend. Schade.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das mit dem Splitterlicht, aber leider wurde daraus nichts gemacht.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war nicht wirklich da. Ich war eher genervt oder es war mir egal. Es war alles so belanglos. Es passierte kaum was und aus der Idee wurde nichts gemacht.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Es war alles so langweilig und belanglos. Es wurde nichts aus der Geschichte oder der Idee gemacht. Sie plätscherte vor sich hin und die Charaktere bremsten sich ständig selbst aus. Sie wurden total eingeschränkt und dadurch auch das Buch. Außerdem war es mir auch zu nervig und unsympatisch.

Fazit: 1 –

Das Buch war leider nicht meins. Ich fand es zu belanglos und langweilig. Es war nichtssagend und es passierte nicht viel. Es war gut zu lesen und hatte gute Ansätze, aber letztendlich war es mir egal. Delaney war mir auch zu langweilig. Schade, man hätte mehr draus machen können.

Justin Reynolds – Immer wieder für immer

Story: 2 –

Jack hängt in einer Zeitschleife fest. Immer wieder passiert im Prinzip das Selbe, aber er kann es nicht verhindern. Was, wenn er aufgibt?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2 –

Jack: 2

Ich fand ihn erst nur okay, dann etwas langweilig und später wurde er nervig. Irgendwie übertrieb er es immer. Er wirkte so belanglos und seine Aktionen konnte ich oft nicht nachvollziehen.

Francisco: 2 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Ich finde ihn auch unnötig extrem nachtragend. Aber bei ihm war vieles unnötig. Vor allem wurde er als so toll hingestellt. Ich fand ihn eher langweilig.

Jillian: 1 –

So besonders wie sie dargestellt wurde fand ich sie jetzt auch nicht. Ich fand sie ebenfalls langweilg und nicht besonders. Was machte sie eigentlich aus?

Kate: 1

Auch sie fand ich langweilig. Sie wurde so hoch in den Himmel gelobt. Ich fand sie sogar recht unnahbar. Ich konnte mit ihr irgendwie nicht wirklich was anfangen.

Abe King: 1

Ich fand ihn okay, aber auch sehr klischeehaft und übertrieben. Er regierte doch das ein oder andere mal überzogen.

Nina King: 1

Ich fand sie okay, aber auch ein wenig übertrieben. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihr.

Francisco sen: 2 –

Wirklich sympatisch fand ich ihn nicht. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Er war nicht direkt nervig, aber auch nicht sympatisch.

Kira: 1 (+)

Sie mochte ich noch ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Abduela: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Ich habe auch nicht verstanden, wieso sie immer wieder so hinter ihrem Sohn herlief.

Reggie: 2 –

Den fand ich ziemlich nervig. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Ich fand ihn total unnötig. Der hat sich so aufgespielt.

Xander: 1

Xander fand ich okay, aber nicht überragend. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Gott sei Dank störte er mich nicht so.

AmberRae: 1

Sie kam nie wirklich vor, aber sie war okay, schätze ich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich das alles nicht. Auch diese ständigen Dreieckssachen fand ich nervig. Außerdem erreichte mich diese ach so große Liebe zwischen Kate und Jack nicht. Es wirkte alles so belanglos und vor allem Kate recht unnahbar. Da war nicht wirklich was besonderes dran.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das mit der Zeitschleife. Leider wurde daraus nicht wirklich was gemacht. Es wirkte auf mich eher langweilig umgesetzt.

Parallelen: 1

Die gibts schon zu anderen Büchern und da finde ich andere besser. Das hier fand ich nicht so doll.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Die Charaktere waren nicht wirklich meins. Ich wurde nicht warm mit ihnen. Genauso wenig wie mit der ganzen Geschichte. Es wirkte alles so langweilig und belanglos. Wirklich interessiert hat mich das alles nicht.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht so gut. Sie wirkte auch etwas platt und blöd gemacht. Schade.

Fazit: 1 –

Wirklich sympatisch war mir das Buch nicht. Ich fand alles so belanglos und langweilig und teilweise auch nervig. Die Idee war nett, aber es wurde nichts draus gemacht. Es war gut zuz lesen, aber die Geschichte erreichte mich nicht.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Ihr verpasst nichts.

 

Kylie Scott – Perfect Mistake

Story: 2 –

Adele liebt Pete, doch Pete weißt sie ab. Doch sie sind Freunde und als sie sich wieder sehen ist alles wieder da. Doch was empfindet Pete eigentlich für sie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Adele: 2

Erst mochte ich sie ganz gerne. Dann nahm sie nach und nach ab.  Sie ließ sich alles gefallen und ihr war alles Recht. Egal was. Ich hätte mir mehr Widerspruch ihrerseits gewünscht und das sie auch mal nein sagt. Irgendwann nervte sie mich eher.

Pete: 3

Am Anfang mochte ich ihn noch ganz gerne und konnte ihn noch ganz gut verstehen.  Dann allerdings hat die Autorin die Wandlung verpasst. Er drehte sich immer auf der Stelle und wollte einfach keine Gefühle zeigen. Er schotte sich nur ab und ließ niemanden an sich ran.

Shanti: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gerne.  Sie war eine total Liebe. Doch ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter mal ihre Meinung sagt. Die war nämlich gar nicht so schlecht.

Andrew: 2

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Er wirkte auch zu klischeehaft. Er wirkte mir auch viel zu bestimmend und kontrollsüchtig.

Hazel: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne. Manchmal gab sie aber als Psychologin seltsame Tipps. Aber sie hatte was.

Maddie: 1 (+)

Mochte ich auch sehr gerne, aber kam ja wenig vor.

Helga: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, was aber eigentlich nur Mittel zum Zweck.

Christina: 1 (+)

Sie wirkte okay, aber sie kam ja nie aktiv vor.

Jeremy, Matthew, Brandon: 1 (+)

Waren okay, aber belanglos.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich überzeugend fand ich die nicht. Sie fing süß an, ließ dann aber recht schnell nach. Es wurde ziemlich schnell körperlich betont als es endlich hätte voran kommen können. Für mich passte das auch gar nicht zur Story. Das fand ich sehr schade.

Besondere Ideen: 1

Das war ja die Beziehung der beiden zueinander, aber irgendwie gab es da nur Hindernisse. Es wurde zu ausgezerrt und das fand ich dann nicht so schön.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Adele erzählt, was ich okay fand, aber nicht überragend.

Parallelen: 1

Diese Bücher gibts so ähnlich immer wieder und da habe ich schon bessere gelesen.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Gerade dieses doch recht schmutzige Körperliche störte mich gewaltig. Es passte nicht zur Handlung und war auch viel zu heftig und emotionslos. Sowas lese ich nicht gerne. Es wird auch zu übertrieben.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch gar nicht gut. Das war super unromantisch und genauso emotionslos wie der Rest. Das war irgendwie überhaupt nichts.

Fazit: 1 –

Den Anfang des Buches fand ich ziemlich gut, auch wenn mich eine Sache störte. Allerdings wurde es nach der Hochzeit immer weniger meins. Es wurde immer mehr körperlich. Die Charaktere fielen regelrecht ständig übereinander her. Auch das Ende wirkte ziemlich unromantisch und emotionslos.

Bewertung: 3/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn es euch reizt versucht es, aber erwartet nicht zu viel.

Writing Friday: Blutmond

Ich bin im Urlaub und weiß nicht ob ich richtig verlinken kann. Hier ist trotzdem meine Geschichte zum heutigen Writing Friday.

Schreibe eine Geschichte und flechte darein folgende Wörter:

erdrosselt, vergraben, blutig, Schrei, Blutmund

Blutmond

Es war ein Abend im Oktober. Ich ging durch die dunklen Straßen. Ich dachte an die Sendung, die ich neulich im Fernsehen gesehen hatte. Da wurde jemand erdrosselt. Würde mir sowas auch passieren, wenn ich hier ganz alleine durch die Straßen wanderte? Ich hoffte nicht, aber ein wenig Angst hatte ich schon. Dennoch wollte ich diesen Weg unbedingt sehen. Sonst würde ich Maik nie treffen.

Also verdoppelte ich mein Tempo. Dabei wollte ich am liebsten die Hände in meine Taschen vergraben. Würde es sehr blutig aussehen? Hoffentlich nicht. Ich befürchtete allerdings das schlimmste. Maik hatte mich angerufen, dass er in seiner Wohnung zusammen gebrochen war und sich den Kopf angeschlagen hatte. Gott sei Dank hatte ich einen Zweitschlüssel zu seiner Wohnung.

Ich beeilte mich zu ihm zu gelangen und war erleichtert als ich seine Wohnung endlich erreichte. Ich schloss die Tür rauf und rief fast panisch: „Maik, wo bist du?“
Ich war mehr als überrascht als er putzmunter mit einem Glas Wein in der Hand auf mich zukam.
„Mike, was?“ Ich fand keine Worte. Ich hatte mit einer Kopfwunde am Boden gerechnet.
„Tut mir Leid, Süße.“ Er sah wirklich etwas zerknirscht aus. „Ich wusste nicht wie ich dich sonst hierher locken sollte.“
„Was?“ Erst jetzt realisierte ich, was er damit meinte. „Du hast mir einen riesigen Schrecken eingejagt.“
„Tut mir leid. Ich wollte doch nur mit dir den Blutmond angucken. Ich wusste nicht wie ich dich sonst hierher locken konnte.“
Ich schüttelte nur frustiert mit dem Kopf. „Aber deswegen kannst du mir doch nicht so einen Schrecken einjagen.“
„Tut mir leid“, wiederholte er erneut und wirkte wie ein begossener Pudel. „Willst du jetzt mit mir zusammen den Blutmond ansehen?“
Ich schenkte ihm ein Lächeln. Ich konnte ihm nicht wirklich böse sein. Dazu war ich zu erleichtert, dass es ihm gut geht.“
„Warum nicht? Wenn ich schon mal hier bin“, stimmte ich zu. Im Moment hatte ich tatsächlich nicht viel Zeit für ihn.
Das zauberte ein Lächeln auf Maiks Gesicht und zusammen mit einer Decke und den Wein gingen wir nach oben aufs Dach um den Blutmond zu sehen. Ein entspannter Abend mit dem Mann, den ich liebte konnte wirklich nicht schaden. Ich hatte es zu sehr vernachlässigt. Das musste ich dringend ändern.

Ende

So, das war meine kleine Geschichte diesmal. Was habt ihr geschrieben?

Stella Tack – Kiss me once

Story: 1 +(+)

Ivy ist nicht unbekannt oder besser gesagt ihre Eltern sind es nicht und deswegen sie nicht. Um an einer öffentlichen Uni studieren ist der Deal, dass sie einen Bodyguard als Begleitung kriegt. Nur hätte sie nicht mit dem umverschämten, aber äußerst attraktiven Ryan gerechnet …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Ivy: 1 +(+)

Ich mochte sie richtig gerne. Sie war so eine Süße und tat mir oft so leid. Aber sie hat sich meistens wacker gehalten. Ich fand es auch gut wie schlagfertig sie gegenüber Ryan war und das sie sich meistens nicht unterkriegen ließ. Andrerseits war sie manchmal auch echt furchtbar naiv und lief hin und wieder blind durchs Leben. Sonst wäre die Bewertung noch besser ausgefallen. Leider ebbte da später mal ein bisschen ab und verbalasste.

Ryan: 1 ++

Ich mochte ihn die meiste Zeit wirklich gern. Er war so gefühlvoll und intensiv. Er hatte es nicht leicht und versuchte das beste raus zu machen. Aber er versuchte auch das Richtige zu tun und das war das Schwerste. Aber manchmal machte er auch Dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Und auch unfair gegenüber Ivy waren und auch ziemlich dumm. Aber er hatte schon was. Allerdings waren seine Bodyguardfähigkeiten nicht wirklich überzeugend. Vor allem in ein paar Situationen, wo es brenzlich wird lässt er sich überrumpeln und kriegt nicht wirklich was hin. Da hätte ich etwas mehr erwartet und kam öfter ins Stirnrunzeln. Vor allem auch. Wie konnte er Ivy nicht erkennen?

Jeff: 1 ++

Den mochte ich von der ersten Szene an. Er war so ein Süßer und Lieber und ich mochte seine Macken. Er tat mir auch oft leid, weil er es nicht leicht hatte. Aber er machte das beste draus. Leider verschwand er dann etwas in den Hintergrund.

Alex/Alexander: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, wurde aber nie ganz warm mit ihm. Ich konnte ihn nicht wirklich einschätzen und fand ihn ein bisschen unberechenbar. Dabei hätte er viel Potential gehabt. Man hätte mehr aus ihm machen können.

Austin Freeman: 4 –

Was für ein jämmerlicher Bösewicht. Sorry, aber ich konnte mit dem absolut nichts anfangen und ihn auch nicht wirklich ernst nehmen. Ich fand sein Verhalten unmöglich und unfair. Weil er sein Schicksal nicht ertragen kann zerstört er eben das Leben anderer. Auch wenn die eigentlich gar nicht direkt was damit zu tun hatten. Das war einfach nur daneben. Dann soll er sich doch bitte an den richtigen wenden.

Carl Radmond: 2 –

Den mochte ich auch überhaupt nicht. Im Gegenteil. Mit seinem Verhalten vergraulte er alle nur. Besonders seine Tochter. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht wirklich verstanden wieso er so abging. Wenn er so kontrollfreakig ist hätte er Ivy eben nicht an die Uni gehen lassen dürfen. Ich fand das doch arg übertrieben. Vor allem, weil immer nur über die FIrma gesprochen wurde und dass er Geld hat, aber nicht wieso sie so bekannt ist, dass Ivy nicht alleine klar kommt. Manchmal ist weniger mehr.

Courtney: 3 –

Die mochte ich auch gar nicht. Sie war so eine unberechnbare Tussi, der nur wichtig war was sie wollte und das ohne Rücksicht auf Verluste. Und dazu war sie skrupellos und tat alles. Andere waren ihr egal. Ich mag keine Leute, die kein nein verstehen.

Sybil Redmond: 2

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Sie war mir auch viel zu streng und unnahbar. Und sie tat nichts ohne Grund.

Soya: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Ich wusste nicht wo sie stand und was sie mit ihren Aktionen bewirkte. Auch wenn sie ganz nett wirkte.

Henry: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war mir nur zu streng. Er schien ein recht gutes Verhältnis zu Ryan zu haben, aber meist wirkte es doch eher professionell. Doch am Ende wirkte er sogar sympatisch.

Konstantin: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihn, weil man seine wirkliche Funktion erst spät erfuhr. Um wissen zu vollen was mit ihm war hatte ich zu wenig Informationen. Schade, dass er erst so merkwürdig wirkte. Eigentlich war er recht sympatisch.

Shane: 1 (+)

Er wirkte ganz nett, aber er kam wenig vor.

Steve: 1

Er wirkte okay, kam aber auch wenig vor.

Chloe: 1 –

Erst wirkte sie okay, schien aber doch eher ziemlich fies und skruepellos zu sein.

Prächen/ Liebesgeschichte: 1 ++(+)

Ich mochte Ryan und Ivy als Paar wirklich gern. Sie passten schon wirklich gut zusammen und es gab tolle und auch witzige Stellen mit ihnen. Aber irgendwie reichte es oft doch nicht mich komplett vom Hocker zu Hauen. Dafür war noch etwas Luft nach oben. Dennoch meckere ich auf Hohen Niveau. Die beiden hatten einfach was. Am Ende war dann auch die Luft raus. Es tauchten zu viele unnötige Probleme auf und wurde zu lange hinausgezögert.

Jeff und Alex hatten Potential, aber leider wusste man kaum was wirklich zwischen ihnen war und das wurde auch bis fast zum Ende eher rätselhaft gehalten. Wobei ich schon zu Anfang spürte, dass da was sein könnte. Aber irgendwie wollte es nicht wirklich. So richtig überzeugen konnten sie mich nicht.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Geschichte wurde von Ryan und Ivy abwechselnd erzählt. Wenn auch mehr von Ivy. Das fand ich sehr gut, denn so konnte ich besser nachvollziehen wieso Ryan oft so handelte wie er es tat und ich mochte beide Perspektiven.

Parallelen: 1 +(+)

Geschichten über verbotene Liebe (in welcher Form auch immer) sind nicht mehr neu. Diese hat mir schon ziemlich gut gefallen. Dennoch hatte sie die ein oder andere Schwäche.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war hier überwiegend schon sehr hoch. Teilweise fand ich es wirklich schön romantisch und teilweise auch urkomisch. Der eigentliche Spannungsbogen über den Reporter fand ich aber eher lahm. Das hätte man origineller lösen können und konnte mich dann auch nicht mehr so rühren. Auch das Ende zog sich dann irgendwie.

Störfaktor: 1

Das ist leider doch ein bisschen was gewesen, was meinen Lesefluss gestört hatte.

Der Bösewicht war einfach lahm. Da hätte ich mir etwas originelleres gewünscht. Das konnte mich überhaupt nicht überzeugen und brachte mich auch aus der Geschichte raus. Das wirkte mir auch zu konstruiert. Außerdem wurde die Idee später dann tatsächlich noch mal etwas schwächer und in anderer Person wiederholt. Einmal hätte auch gereicht. Das fand ich unnötig.

Die Collagemädels gingen auch gar nicht und ich fand es nicht gut, dass alle so auf Ryan abfuhren. Das machte sie unsympatisch und gerade Courtney war da einfach sehr skrupellos ohne Rücksicht auf Verluste.

Ivys Vater war mir einfach zu extrem. Er nahm sich vielleicht etwas zu wichtig. Er ließ seiner Tochter überhaupt keinen Freiraum und nahm ihr alle Luft zum Atmen. Das hab ich aufgrund seiner Position nicht so verstanden. Sie hatte doch schon einen Bodyguard. Was spielte er sich so auf? Vor allem, weil

Auch mit dem ein oder anderen Charakter wurde ich nicht so warm oder fand ich unsympatisch. Das war echt schade, weswegen ich etwas zwiegespalten bin.

Mir war die Art des Unternehmens und warum es ach so wichtig ist und wieso Ivy so wichtig ist einfach zu undurchsichtig um es zu verstehen. Später wurde es Ansatzweise erklärt, aber da hätte man auch eher drauf eingehen können ohne ein großes Geheimnis zu machen. So wirkte es einfach zu wichtig und so wichtig fand ich es gar nicht und die Aktionen ihres Vaters auch zu überzogen. Das hatte auch nicht viel mit Liebe zu tun sondern wirklich eher Kontrollsucht. Das war mir zu schwammig.

Die Kritikpunkte wurden zwar  meistens nicht allzu sehr ausgezerrt, aber dafür waren sie doch recht übertrieben. Man könnte meinen Ivy war bekannter als es aussah. Etwa wie eine Schauspielerin, aber da blieben die Anhaltspunkte recht flach. Wie ich schon sagte.

Auch das Ende war leider gar nichts mehr für mich.

Kurzum gesagt es war mir zu viel übertriebenes Drama.

Auflösung: 2 –

Die fand ich eher daneben. Das war ja gar nichts mehr. Vor allem wie das endete mit dieser Schlussszene und der Epilog hätte eigentlich noch in die Geschichte gehört. Es wird hingezogen und hingezogen und dann passiert am Ende eigentlich nichts und wird recht schnell geklärt. Ivy macht eigentlich was sie will und die ganze Bodyguardfunktion löst sich auf.

Fazit: 1 ++(+)

Es hätte noch überragender sein können als es stellenweise schon war. Ich habe hier teilweise wirklich 50 S. am Stück gelesen und das mache ich nur noch wenig. Außerdem hatte ich über etwa 30 S. so einen Lachflash, dass ich nicht mehr wirklich rauskam. Aber dann wiederum gab es doch leider das ein oder andere, was mich nicht so überzeugen konnte und aus dem Buch rausholte und auch teilweise recht unsympatisch war.

Berwertung: 4/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Es ist schon lesenswert und hat teilweise richtig gute Stellen. Aber Achtung: Was ich mag können andere auch nervig finden.

Petra Hülsmann – Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Story: 1 ++

Isabelle lernt Jens durch Zufall in seinem Restaurante kennen. Ohne es zu merken freundet sie sich mit ihm an. Doch ist es wirklich nur Freundschaft oder mehr?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere. 1 ++

Isabelle: 1 ++

Ich mochte sie wirklich gerne. Sie war zeitweise schwierig und kurz auch mal anstrengend, aber sie hatte auch gute Seiten. Sie kümmerte und sorgte sich um andere. Sie hatte keine einfachen Macken, aber die wirkten meist liebenswert. Sie hatte einfach was und ich fand es toll was sie für Jens und Merle tat.

Jens: 1 ++(+)

Jens fand ich richtig toll. Er ging mitten ins Herz. Er war sehr intensiv und gefühlvoll. Ich mochte seine Ironie auch sehr. Seine Sprüche waren zu genial. Ich fand es auch bewundernswert wie er das mit Merle und dem Restaurante handhabte. Er war einfach klasse. Ein Charakter zu verlieben.

Merle: 1 +

Die mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war zeitweise schwierig und anstrengend, aber sie hatte auch ein gutes Herz. Siumsorgte andere und wie sie Verkupplerin spielte war witzig. Irgendwie passte der Ärger auch nicht ganz zu ihr.

Brigitte: 1 +

Die mochte ich auch gerne. Sie hatte es nicht leicht, aber sie hat das beste draus gemacht. Sie war ne Liebe. Nur hätte sie eher was sagen müssen.

Alex/ander: 1 +

Ja, er war sehr sympatisch. Aber mich störte er. Er wirkte wie ein Lückenbüßer. In eine andere Geschichte als Hauptcharakter hätte er besser gepasst.

Kathi: 1(+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam zu wenig vor um mehr über sie zu sagen.

Dennis: 1 +

Das gleiche wie mit Kathi. Er kam zu wenig vor um wirklich was über ihn sagen zu können, bzw. es wurde zu wenig über ihn geschrieben.

Nelly: 1 +

Die hatte schon etwas mehr Persönlichkeit. Ich mochte sie ganz gerne, fand sie aber nicht überragend.

Knut: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gerne. Er verbindet ja alle Romane. Ich fand es schön, dass er hier mal eine größere Rolle hatte. Er war etwas rau und sein Dialekt wie immer grausam, aber er hatte auch was.

Irina: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern, aber sie konnte mich nicht ganz überzegen. Irgendwie wirkte sie mir zu distanziert. Ich hätte mir für Knut was anderes gewünscht.

Anne: 1 +

Die mochte ich sehr gerne. Sie hatte was, kam aber verständlicherweise recht wenig vor.

Lena: 1 (+)

Wurde ja nur erwähnt, aber ich mochte das Crossover.

Karo: 1 (+)

So wie bei Lena.

Doris: 1 (+)

Die mochte ich sehr gerne. Aber was am Ende raus kam fand ich blöd. Sie hat sich ja nur selbst was vorgemacht.

Mattis: 1 (+)

Er wirkte nett, kam aber nie aktiv vor. Deswegen kann ich nur wenig zu ihm sagen.

Bodgan: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern, aber auch er kam wenig vor.

Björn: 1 (+)

Kam auch wenig vor, wirkte aber okay.

Kristin: 1 +

Sie wirkte recht sympatisch, kam aber auch wenig vor.

Kim: 1 +

Die mocht ich sehr gerne. Sie wirkte sympatisch.

Kerstin: 1 (+)

Auch sie fand ich okay, aber auch hart.

Klara: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 ++

Ich fand Isabelle und Jens so süß zusammen. Sie passten auch so gut zusammen und harmonierten so gut zusammen. Deswegen habe ich auch nich verstanden wieso sie so lange gebraucht haben.

Merle und Mattis fand ich ganz süß zusamen, aber man bekam nicht wirklich was von ihnen mit.

Dieter und Brigitte konnten mich nicht wirklich überzeugen und Knut und Irina auch nicht.

Alex und Isabelle gefielen mir schon. Wäre da nicht Jens gewesen. So störte er eher.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja eigentlich das mit dem Restaurante. Das fand ich auch sehr gut umgesetzt. Sonst gab es mehrere kleine schöne Ideen.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war hier sehr hoch. Jens und Isabelle waren einfach so süß zusammen. Es gab schon sehr schöne Momente damit. Aber auch eiin paar andere Dinge waren zwischendurch recht rührend.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Büchern der Autorin stellen. Das hier gefiel mir schon sehr gut.

Auflösung: 1 +(+)

Die wurde mir etwas zu lange hinaus gezögert. Das hat mir etwas den Lesespass genommen.

Störfaktor: 1 +

Manchmal war es schon sehr dramatisch. Die Liebesgeschichte wurde mir zu lange hinausgezögert. Besonders was das bemerken der beiden anging. Das war doch mehr als offensichtlich. Die Dreiecksgeschichte hätte ich auch nicht gebraucht. Fand ich unnötig. Auch Merle war manchmal einfach zu krass. Auch dass fast jeder Beziehungsprobleme hatte fand ich etwas übertrieben. Dennoch waren das nur Kleinigkeiten, die störten.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte das Buch schon richtig gerne. Es hatte einfach was. Ich fand es auch oft so schön romantisch. Jens und Isabelle passten auch einfach so gut zusammen. Leider wurde vieles sehr hinausgezögert. Das hat den Lesespass etwas verdorben. Trotzdem war es toll und gerade von Jens und Isabelle hätte ich gerne noch mehr gelesen.

Bewertung: 5/5 Büchern

Mein Rat an euch:

Wer Fan der Autorin ist sollte dieses Buch unbedingt lesen. Wer einfach leichte Frauenlektüre mag hat vielleicht auch seinen Spass.

 

Katie Cotugno – So geht Liebe

Story: 2 –

Reena und Sawyer kennen sich aus Kindheitstagen. Ihre Familien sind ewig miteinander befreundet. Kein Wunder also, dass da mehr ist zwischen den beiden. Allerdings verschwindet Sawyer dann und Reena ist schwanger. Wird er je wieder kommen und kann sie ihm verzeihen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2

Reena: 2 –

Erst mochte ich sie ganz gern, aber irgendwann fand ich sie nur noch anstrengend. Wie sie Sawyer anhimmelte und hinterherlief ging gar nicht. Er hätte verlangen können was er will. Sie hätte es gemacht. Sie sagt kurz nein, aber macht dann doch immer was anderes. Im Vorher ist es ja noch halbwegs passabel, wenn auch nervig. Aber im Nachher geht es schon allein wegen ihrer Tochter gar nicht. Sie hat nichts gelernt. Sie hat kein Rückrat, will eigentlich keine Antworten haben und nimmt alles immer nur so hin. Sie ist wirklich erbärmlich. Anders kann ich das nicht nennen und das ist einfach nur anstrengend. Sie war echt schon besessen von ihm. Auch ihre ständigen Entschuldigungen gegenüber jeden fand ich angebracht. Nicht immer hat sie sich falsch verhalten. Oft war sie auch einfach nur naiv.

Sawyer: 2

Wirklich warm wurde ich nie mit ihm. Von Anfang an nicht. Er war mir zu gewollt unnahbar. Irgendwann wurde er immer unsympatischer und nerviger. Keine Ahnung, was Reena so toll an ihm fand. Ich fand oft benahm er sich unmöglich und auch ziemlich dreist. Er kannte keine Grenzen und Verbote konnten ihm sowieso nichts anhaben. Zudem seine anscheinende Sucht zu verbotenen Mitteln. Und dann sein ständiges Ausweichen als Reena mal in wenigen Momenten Antworten haben wollte. Nie hat er erzählt, was eigentlich los war oder ist. Das mit Ali fand ich auch daneben. Er erinnerte mich extrem an jemanden, den ich früher mal kannte und der wirklich ähnlich war wie er. Irgendwie war nichts an ihm echt.

Ali: 1 –

So wirklich warm wurde ich nie mit ihr. Schon alleine wegen ihrer Klausucht und auch wie sie manchmal mit Reena umging. Und das mit Sawyer fand ich dann total daneben. Das war ja wie ausstechen. Sowas machen Freunde nicht. Das Ende mit ihr fand ich etwas übertrieben.

Hannah: 1 +

Die Kleine war schon süß und tat mir leid, aber manchmal wirkte sie auch zu erwachsen für ihr Alter, fand ich.

Reenas Vater: 2 –

Der war mir recht unsympatisch. Seine  fanatischen Ansichten gingen gar nicht. Und dann sein armes Herz. Da sollte man wohl Mitleid haben. Hat bei mir aber nicht funktioniert. Oft war er selbst Schuld. Sein Verhalten gegenüber Reena war unangebracht und konnte ich auch mit seinem Glauben als Begündung nicht verstehen. Das war mir einfach zu extrem.

Soledad: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Ich wünschte sie hätte sich nur mehr gegen ihrem Mann durchgesetzt und ihn nicht immer verteidigt, wenn es um Reena ging.

Shelby: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich mochte sie ganz gern, konnte aber ihre Ansichten gegenüber Reena auch nicht immer verstehen. Ausserdem wünschte ich sie hätte nicht so schnell nachgegeben bei ihrem Streit.

Aaron: 1 +

Den mochte ich neben Hannah am liebsten. Er war wesentlich sympatischer als Sawyer. Er war viel lieber und einsichtiger und hätte viel besser zu Reena gepasst. Auch wenn ich nicht so ganz verstanden habe was er so toll an ihr fand. Wie Reena mit ihm umgang fand ich gar nicht gut. Leider fand ich ihn so eher unnötig.

Cade: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm, aber er kam auch nicht so oft vor. Dabei wirkte er recht sympatisch.

Steph: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Lydia: 1 –

Sie war mir auch nicht sympatisch und verstanden hab ich sie auch nicht. Ich denke Reena hatte recht und sie hat jetzt Hannah benutzt um ihren Sohn zum Bleiben zu bewegen. Allerdings scheint er sich mehr für Reena zu interessieren als mit Hannah. Mit ihr hat er sich nur wenig beschäftigt. Er nimmt Hannah zwar von Zeit zu Zeit, aber das ist doch recht wenig und nebensächlich. Aber das ist schon dreist und mies jetzt einen auf nette Oma zu machen, wo sie sich vorher überhaupt nicht für sie interessiert hat.

Roger: 1

Ihn kann ich nicht wirklich einschätzen. Er kam nur selten vor. Kam mir oft eher vor wie ein Mitläufer.

Lauren Werner: 1 –

Hier wurde sich wirklich jedes Klischee bedient. Auch die Zicke, die man nicht mag musste dabei sein. Ich mochte sie natürlich nicht, aber die Geschichte hätte auch ohne sie funktioniert. Und irgendwie konnte die Arme auch nicht einzeln stehen ohne ihren Nachnamen.

Mrs. Ballad: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern und sie schien mir auch ganz vernünftig. Aber sie kam wenig vor.

Iceman: 1

Wirklich sympatisch war er mir nicht und ich wurde nicht warm mit ihm, aber er kam auch wenig vor.

Valencia: 1

Sie wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Lorraine: 1 –

Sie wirkte auf mich zu launisch, kam aber auch wenig vor.

Noelle: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte mir zu streng.

Lou: 1 (+)

Sie wirkte recht sympatish, aber kam ja wenig vor.

Finch: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber auch er kam wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Am Anfang wurde ich nur nicht ganz warm damit, aber irgendwann nervte es mich nur noch und ich konnte es auch nicht mehr ernst nehmen. Mir war nie ganz klar wieso Reena und Sawyer überhaupt zusammen war. Es kam zwar auch ein wenig anderes vor, aber mir schien es da überwiegend ums Körperliche zu gehen. Allein wie vom ersten mal erzählt wurde fand ich total gefühllos. Und irgendwie schienen sie ja auch gar nicht über das reden zu können, was sie wirklich bewegte.

Allie dazwischen fand ich ziemlich daneben und störte einfach nur und fand ich auch irgendwie unnötig. Vermutlich war das nur dafür da, dass noch mehr zwischen ihnen stand.

Mit Aaron und Reena wurde ich auch nicht warm. Dazu kam es zu wenig vor und Reena nahm es zu wenig ernst.

Cade und Steph fand ich ganz süß zusammen, aber wirklich vor kamen sie als Paar nicht.

Erzählperspektive: 2

Die war leider gar nicht meins. Irgendwann fand ich es nur noch anstrengend. Dieses Vorher und Nachher war ja ein gute Idee und am Anfang auch ganz gut umgesetzt, aber dann konnte ich irgendwann gar nicht mehr unterscheiden, was vorher und was nachher war, weil es sich so sehr ähnelte.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja besonders wie Reena und Sawyer aufgewachsen sind. Daraus hätte man so viel machen können, aber mit der Umsetzung war das gar nicht meins.

Parallelen: 2 –

Bücher wie dieses gibts wie Sand am Meer und da mag ich andere wesentlich lieber.

Störfaktor: 2 –

Eigentlich alles. Aus der Idee wurde leider nichts gemacht. Anstrengende Charkatere, ewiges hin und her und die Auflösung wird bis zum Schluss hinausgezögert, sodass ich überhaupt nicht wirklich rätseln konnte, was denn eigentlich nun der Grund für Sawyers Verhalten war. Ein paar Ahaltspunkte gab es, aber definitiv zu wenige.

Auflösung: 2

Wirklich überzeugen konnte sie mich auch nicht. Es war nichts halbes und nichts ganzes. Sawyers Verhalten wurde auch nur so halb erklärt. Er  blieb für mich einfach undurchsichtig. Das war mir zu schwammig.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch ein Flop für mich. Es fing relativ gut und interessant an, aber dann wurde es immer nerviger und uninteressanter. Auflösungen wurden unnötig herausgezögert und die Story immer platter. Die Charkatere für mich immer unsympatischer und unnötiger.

Bewertung: 3/5 Puntken

Mein Rat an euch:

Erwartet nicht zu viel hiervon. Der Klappentext hält, was er verspricht. Auch wenn ich am Anfang dachte: Ach, vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm.

 

Shannon Greenland – Weil du mich liebst

Story: 1 +(+)

Eve flieht vor Gideon, der sie misshandelt hat. Sie landet in einer Band und arbeitet dort als Roadie. Dann lernt sie West kennen und sie verliebt sich in ihn. Doch kann sie ihrer Vergangenheit wirklich fliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Eve: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Sie hat eine sympatische Art an sich.  Sie tat mir auch oft leid, denn sie hatte eine schwere Kindheit hinter sich.  Manchmal war sie etwas langweilig, aber das lag daran, dass sie so unerfahren war.

West: 1 ++

West war einfach klasse. Er ist so lieb und fürsorglich. Er war wirklich toll. Er war auch so toll zu Eve und so geduldig. Ein toller Typ.

Anne: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war zwar etwas klischeehaft, aber auch eine tolle Freundin. Sie hat Eve super unterstützt.

Simon: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern, aber er kam wenig vor.

Toby: 1 –

Den mochte ich nicht wirklich, aber er kam auch wenig vor.

Gideon: 3 –

Der wirkte unsympatisch. Natürlich. Aber er kam wenig vor oder wurde immer nur genannt. Deswegen wirkte er eher blass, was aber gut so war.

Bluma: 1 +

Die mochte ich ganz gern, aber sie kam ja wenig vor. Aber sie war auch eine tolle Freundin und es war toll, was sie machte.

Gramma: 1 +

Die mochte ich sehr gern. Sie hatte so ein gutes Herz. Und es war toll wie sie sich um alle kümmerte.

Vianca: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern, aber sie war etwas blass. Sie tat mir aber auch leid. Sie hatte es nicht leicht.

Maria: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne und sie tat mir auch leid. Sie hatte es nicht leicht, war aber eine ganz Liebe.

West  Dad: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er war sehr liebevoll und herzlich.

Ilana: 1 –

Die hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Aber wenigstens nervte sie nicht zu sehr und kam nicht allzu oft vor.

Kierstie: 1 +

Die mochte ich noch ganz gern. Sie kam wenig vor, wirkte aber

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

West und Eve fand ich schon ziemlich süß zusammen. Sie passten auch einfach so gut zusammen. Und gerade West fand ich da auch richtig klasse.

Besondere Idee: 1 (+)

Das war das mit der Rockband, was aber nicht mehr so neu ist, aber auch das mit Eves Leben und wie sie aufgewachsen ist und das war schon ganz schön krass.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Eve erzählt, was ich auch sehr mochte. Aber manchmal war es auch etwas eintönig.

Parallelen: 1 +

Das Buch ist natürlich mit vielen anderen Büchern aus diesem Genre zu vergleichen, aber mir hat es schon gut gefallen. Auch wenn es manchmal etwas zu ruhig war.

Störfaktor: 1 +

Manchmal war es schon etwas zu ruhig und es passierte kaum was. Das mit Gideon hätte ich nicht gebraucht. Das nervte am Ende etwas. Aber wirklich gestört hat das kaum.

Auflösung: 1 +

Das war ein wenig ruhiger, was zwar gut war, aber trotzdem etwas klischeehaft.

Fazit: 1 + (+)

Ich mochte die Geschichte wirklich gerne. Manche Charaktere hätten noch etwas ausgebaut werden können, aber gerade West fand ich auch einfach klasse. Eve mochte es aber auch. Die Idee mit dem Rockstar ist nicht mehr neu, aber das wie Eve ausgewachsen war, war schon krass. Gut, dass das nicht ausgezerrt wurde. Es war mal wieder ein Buch zum träumen und alles etwas ruhiger gehalten.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Lust drauf habt, lest es ruhig.

Antho Alice – Erinnerungen

Antho ALice hat wieder zugeschlagen. Eigentlich ist der Teil ja schon abgeschlossen.

Erinnernungen

So, leider bin ich irgendwie überhaupt nicht dazu gekommen, aber ich werde es jetzt noch nachholen. Wenigstens das will ich noch. Mal schauen was ich da basteln kann. Ich habe nämlich schon öfter überlegt und so richtig will mir nichts einfallen. Auch wenn ich mehreres im Kopf habe. Und so richtig flutschen will es immer noch nicht.

Ich traf meinen früheren besten Freund ganz zufällig. Er kam mit den Fahrrad in unseren Ort als ich spazieren ging. Wir sahen uns nur noch selten, aber wenn wir uns sahen quatschten wir auch. So wie jetzt. Zuerst tauschten wir Neuigkeiten aus. Dann erinnerten wir uns an früher.
„Weißt du noch wie wir damals immer gezeltet haben?“, fragte Julian mich.
„Oh, ja. Das war immer cool“, erinnerte ich mich tatsächlich. „Zelten war toll.“
Es war für uns als Kinder wirklich was besonderes. Nachts so spät aufzubleiben wie wir wollten gab es sonst für uns nicht. Wir streiften durch das Dorf, legten uns auf dem Spielplatz auf die Wiese und sahen uns die Sterne an und spielten im Zelt Karten. Meistens meinte es das Wetter gut mit uns. Manchmal wurden wir aber auch vom Regen oder gar Gewitter überrascht. Einmal wusch ein anderer Freund unser Zelt mit seiner Kuscheltierkatze aus. So nass war es geworden.
Aber wir zelteten nicht nur. Wir spielten auch Gesellschaftsspiele, packen und verstecken und rannen durchs dorf. Wir waren die besten Freunde, aber wir lebten uns auseinander. Wir lebten zeitweise nicht mal mehr in dem selben Bundesland.
Erinnerungen waren so eine seltsame Sache. Sie kamen und gingen.
Doch ich erinnerte mich gerne. An Dinge, die ich früher erlebt hatte. Manchmal trauerte ich ihnen hinterher, manchmal bebrüßte ich sie lächelnd. Ich dachte gerne an alte Zeiten zurück. Ich erinnerte mich gerne, aber es tat auch weh. Es erinnerte mich auch an alles, was ich verloren hatte. Freunde, Erinnerungen, Erlebnisse. Sie waren in mir, aber ich hatte die Menschen darin oft nicht mehr.
Doch so war das eben mit Erinnerungen. Sie blieben immer da. Und so sollte es auch sein.
Nach einiger Zeit verabschiedte ich mich von ihm wieder. Wir gingen wieder getrennte Wege. Und die Erinnerungen verblassten mit der Zeit. Wir sahen uns lange nicht mehr. Und jeder lebte sein eigenes Leben. So war das eben. Das hatte ich schon lange akzeptiert.

Ende

Das wars auch hiervon. Ich hätte natürlich noch weiter schreiben können, aber mir fiel nicht wirklich was dazu ein. Also nur ein kurzer Text von mir. Was meint ihr?