Kerstin Hohlfeldt – Weihnachtsträume am See

Story: 1 (+)

Ina will ihren Urlaub wie gewohnt am See in der Nähe von Berlin in einer Feriensiedlung machen. Allerdings steht die kurz vor dem aus und ein junger Mann will sie übernehmen und was ganz anderes daraus machen. Das passt Ina überhaupt nicht, doch eigentlich findet sie den neuen Eigentümer ja ganz nett:

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Ina Peterson: 1 –

So wirklich sympathisch war sie mir nicht. Ich fand sie eher anstrengend. Sie wirkte nie zufrieden und ihre Einstellung zu Ben konnte ich auch nicht verstehen. Allgemein passierten ihr auch immer seltsame Sachen und sie war etwas übertrieben. Das mit dem Marktstand fand ich zwar gut, konnte mich aber auch nicht so überzeugen.

Ben: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Irgendwie fehlte das gewisse etwas. Vielleicht war es auch einfach, dass er nicht richtig wahr genommen wurde. Er wirkte etwas blass und ich wurde nicht richtig warm mit ihm.

Klara – Freundin Isa: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber überwiegend war sie mir zu stressig, was an den Kindern lag. Aber sie war etwas langweilig. Es war schön, dass sie Isa immer mal wieder sagte was besser für sie wäre.

Maximilian: 1 +

Der war eigentlich ganz niedlich. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, auch wenn er immer präsent war.

Natalie – Schwester Maxi: 1 +

Die war auch ganz süß. So viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen. Sie kam nur am Rande vor.

Margarete – Mutter Ina: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber auch etwas übertrieben. Sie war teilweise etwas zu bemutternd. Aber so ganz okay.

Alex: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war schon ein Lieber. Er wirkte etwas blass, aber er hatte was.

Egon: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber auch nicht überragend. Er wirkte etwas langweilig, aber ganz nett.

Elisabeth/ Walther: 1 (+)

So wirklich viel kann ich zu ihnen auch nicht sagen. Sie kamen immer mal wieder vor, aber man erfährt kaum was über sie.

Johanna: 1 (-)

Wirklich toll fand ich sie nicht. Ich fand sie besonders am Anfang erst ziemlich anstrengend. Aber auch später wollte es nicht richtig funken. Sie war mir zu gewollt und ich hätte sie nicht gebraucht.

Kathi: 1 (+)

Ich kann mich nicht mehr wirklich an sie erinnern. Sie wirkte ganz nett, kam aber wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Ina und Ben: 1 (+)

Wirklich sympathisch fand ich sie als Paar nicht. Ich konnte mit ihnen nicht wirklich was anfangen. Sie harmonierten auch nicht wirklich gut zusammen. Ich fand Ina da auch oft einfach zu bockig. Wirklich überzeugen konnten sie mich nicht.

Alex und Klara: 1 (+)

Die fand ich ganz okay zusammen, aber auch etwas zu steif. Mir war das etwas zu gewollt, denn Alex war echt nett und Klara hätte da trotz allem etwas offener sein können.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja die Gemeinschaft von der Ferienanlage am See. Die Idee war gut, aber die Umsetzung hat mir leider nicht so gefallen. Mir war das alles viel zu unsympathisch.

Parallelen: 1 (-)

Weihnachtsbücher gibt es wie Sand am Meer. Das hier war definitiv nicht das beste. Die Story war mir zu unsympathisch und konnte mich nicht erreichen.

Störfaktor: 1 (-)

Leider war mir das alles zu unsympathisch. Ich wurde mit den Charakteren auch einfach nicht warm. Auch Ina gefiel mir nicht so wirklich, da sie einfach zu viel Drama machte. Auch wie sie mit Ben umsprang und das offensichtliche Missverständnis falsch verstand fand ich nicht so gut. Aber auch die anderen Charaktere konnten mich nicht wirklich erreichen und es war  mir einfach zu viel Drama.

Auflösung: 1 (-)

Die konnte mich auch nicht mehr wirklich überzeugen. Das war alles etwas lahm und auch zu dramatisch. Man hätte mehr draus machen können.

Fazit: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch nicht. Ich mochte die Charaktere auch nicht so oder wurde nicht warm mit ihnen.  Außerdem fand ich das alles viel zu negativ und übertrieben umgesetzt. Der See war super und die Ideen teilweise nicht schlecht, aber mich konnte es  überwiegend nicht überzeugen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Rezension: Mississippi – Fluss der Hoffnung

Story: 1 +

Eriks Nachbar ist ein 11-jähriger Junge. Dexter. Dexter hat Aids und wird von anderen gemieden, da viele denken das sei hochansteckend. Also insgesamt gesehen. Doch auch Erik findet nicht so richtig Anschluss. Und so freundet er sich mit dem kranken Jungen hinter dem Zaun an. Er versuchte irrationalerweise ein Heilmittel zu finden und kommt auf die Idee mit Dexter auf einem Schlauchboot nach New Orleans zu fahren, doch wird ihm das gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Erik – Brad Renfro: 1 (+)

Erik konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber er hatte schon was. Es war natürlich naiv, was er tat, aber auch irgendwie beeindruckend. Ich meine, wie alt war er? 13 – 15 Jahre? Dafür war er teilweise schon recht reif und einfühlsam. Sogar reifer als manch ein Erwachsener. Und doch zeigt sich oft auch noch das Kind in ihm. Er ist doch immer mal wieder etwas unsensibel, aufgedreht und sagt was er denkt. Das macht ihn schon authentisch. Wenn ich auch manchmal über seine kindliche Naivität die Augen verdrehen musste. Andererseits war man damals vermutlich auch noch nicht so weit wie heute.

Brad fand ich ganz gut, wenn auch nicht überragend.  Aber er hat Erik gut gespielt und ihn glaubwürdig dargestellt. Erschreckend zu lesen, dass er selbst schon einige Jahre tot ist und recht jung gestorben ist. Der Grund ist auf Wikipedia nachzulesen. Hm …

Dexter – Joseph Mazzello: 1 +(+)

Dexter fand ich schon ziemlich süß. Er war echt niedlich und sehr ernst für sein Alter. Was ja auch selbstverständlich ist und irgendwie auch nicht. Er ließ sich zwar auch von Erik beeinflussen, aber er kannte seine Grenzen und meistens hielt er sich dran oder versuchte es zumindest. Mit 11 ist das sicher nicht einfach.

Joseph mochte ich ziemlich gerne. Er war so süß und spielte Dexter auch so süß. Er brachte Ernsthaftigkeit an den richtigen Stellen rüber und zeigte Talent für die Rolle. Und das schon in den jungen Jahren. Echt beeindruckend. Auch heute konnte er mich genau so begeistern wie als ich den Film zum ersten mal in den 90ern sah.

Gail – Diana Scarwid: 1 +

Gail mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Es war toll wie sie sich um Dexter kümmerte. Auch so war sie sehr fürsorglich und lieb. Sie war einfach symapathisch.

Linda – Annabella Sciorra: 1 –

Linda war mir nicht wirklich sympathisch. Sie war einfach nicht nett zu ihrem Sohn. Auch ihre Einstellung zu ihrem kleinen Nachbarn fand ich sehr traurig.

Annabella fand ich okay, aber nicht überragend. Vielleicht lag das auch mit an ihrer Rolle.

Tyler – Areyk Egan: 1 –

Tyler mochte ich nicht wirklich. Er war ein Idiot. So wirklich viel kann ich zu ihm aber auch nicht sagen.

Areyk fand ich okay, aber nicht überragend. Ich kann gar nicht so viel über ihn sagen.

Pony – Nicky Katt:  1 –

Bei ihm war es wie mit Tyler. Aber so viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Genau so geht es mir mit Nicky.

Dr. Stevens – Bruce Davison: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne.  Er war schon ein Lieber. Es war toll wie sanft er mit Dexter umging.

Bruce mochte ich auch ganz gerne. Er spielte den Arzt gut und war ganz sympathisch.

Jim – Craig Gierl: 1 –

Der war mir nicht wirklich sympathisch. Er war ein Möchtegernrabauke.

Craig fand ich so ging so, aber so wirklich viel konnte ich mit ihm nicht anfangen.

Angle- Renee Humpfrey/ Cheryl – Laurie A. Sinclair:  1-

Die beiden waren eher Nebencharaktere und kamen wenig vor. So viel kann ich zu ihnen nicht sagen. Sie kamen aber auch nicht so viel vor.

Genauso war es mit den Schauspielerinnen. Sie waren so la la und haben mich auch nicht wirklich interessiert.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Aidskranken Jungen. Das fand ich auch sehr gut gemacht. Sehr gefühlvoll und realistisch zu der Zeit.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden.  Denn das Thema wurde sehr süß und sensibel behandelt.

Störfaktor: 1 +

Das war gar nicht so viel wie angenommen. Ich hatte eher damit gerechnet ich würde den abbrechen. Es war etwas klischeehaft und ich fand es schlimm wie die Leute mit dem kranken Jungen umgingen. Auch so war manches natürlich nicht so schön oder recht naiv, aber es passte rein.

Auflösung: 1 +

Die war natürlich traurig, aber es musste so kommen. Sie war aber auch sehr gefühlvoll und süß.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film wieder überraschend gerne. Ich hätte eher gedacht, dass ich ihn abbrechen würde. Es ist lange her, dass ich ihn zuletzt gesehen hatte. In den 90ern. Aber ich mochte das Zusammenspiel zwischen Erik und Dexter wieder total gerne. Das ist so gefühlvoll und es ist toll was Erik alles versucht um Dexter zu retten. Auch so ist der Film sehr gefühlvoll und sehr interessant. Die Schauspieler mochte ich auch. Er war gut gemacht und immer noch gut zu sehen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Leonie Lastella – Das Licht von tausend Sternen

Story: 1(+)

Harper hat einen autistischen Bruder und richtet sein Leben nach ihm. Bis sie Ashton kennen lernt. Doch kann das mit ihr und Ashton funktionieren? Immer mehr Zeit verbringt sie mit Ashton, aber die vielen Geheimnisse zwischen ihnen erdrücken sie.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Harper: 1 –

Erst würde ich nicht ganz warm mit ihr weil ich ihre Ansichten nicht teilen könnte. Aber ich mochte sie noch ganz gerne. Aber sie würde zunehmend nerviger. Sie baute Mist obwohl sie wusste dass sie was falsches machte und dann wollte sie aber dass man ihr ganz schnell verzieh. Sie selbst war aber total nachtragend. Ihre ständigen Schuldgefühle gingen mir ständig auf die Nerven und das sie weder Ashton noch ihrer Mutter die Wahrheit sagte fand ich unmöglich. Sie war feige und was an ihr so besonders sein sollte war mir ein Rätsel. Warum sie Ashton am Ende so lange zappeln ließ hab ich auch nicht verstanden. Das ist doch keine Art. Sie wirkte in ihrem ganzen verhalten kindisch und unreif. Fast am schlimmsten fand ich, dass sie fast die ganze Zeit ihren Bruder verheimlichte. Und das aus absolut egoistischen gründen. Total unnötig. Ich hätte sie oft gerne einfach nur geschüttelt. Außerdem schien sie selbst nicht zu wissen was sie wollte.

Ashton: 1 (+)

So richtig warm wurde ich  mit ihm auch nicht. Irgendwie widersprach er sich auch oft. Eigentlich sollte er wohl ziemlich draufgängerisch sein. Davon hat man aber wenig gesehen. Er wirkte geradezu weich. Auch wie er mit der Sache mit Ben umging fand ich echt unschön. Aber auch so passte da einfach vieles nicht zu seinem sonst recht sanften Wesen. Auch dass er keine Stille mochte war mir nicht ganz logisch. Manche Reaktionen passten einfach nicht zu seinem Wesen. Er ließ sich auch viel zu viel gefallen und dass er ständig hinter Harper her rannte hab ich nicht verstanden.

Becca: 1 (+)

Becca mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Sie war eine Süße und erst fand ich es toll wie sie zu Asthon stand. Aber dann fiel sie ihm ständig wegen Harper in den Rücken. Sie setzte sich ständig über ihn hinweg und machte ihr eigenes Ding. Egal was Asthon wollte. Das fand ich nicht gut.

Will: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn auch ziemlich gerne. Er war schon ein lieber, auch wenn er immer sehr gewollt verpeilt klang. Aber er war ein guter Freund und sehr loyal. Aber dann kam sein blöder Kommentar zu Ben und den fand ich gar nicht gut. Das schien auch nicht wirklich zu ihm zu passen und fand ich echt schade. Da hat er einige Minuspunkte für kassiert. Das fand ich daneben.

Harpers Mutter: 1 –

Die mochte ich ja auch nicht wirklich. Sie schien nur aus Stress und Arbeit zu bestehen. Auch was sie ihrer Tochter abverlangte war schon heftig. Sie  machte schon viel und am liebsten hätte sie sie ganz zu Hause gehabt. Das ist doch kein Leben. Warum hat sie nie über eine Tagesbetreung für Kinder mit ähnlichen Krankheitsverläufen gedacht? Aber so war es ja viel günstiger …

Emma: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gerne. Sie nahm mir nur zu viel Raum ein. Ja, es war schlimm was mit ihr passiert ist, aber wie die Familie damit umging fand ich nicht unbedingt gut. Auch diese Kapitel von den Rückblicken mit Emma fand ich zu der eigentlichen Geschichte eher etwas unpassend.

Ben: 1(+)

Eigentlich war er ziemlich süß wenn natürlich auch etwas anstrengend, aber irgendwie ging er ja ziemlich unter und war eher dafür da, dass es noch mehr Drama gab.

Brady: 1(+)

Den möchte ich gerne, aber er kam wenig vor. Ich kann wenig zu ihm sagen.

Jenna: 1 +

Die mochte ich ja doch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie war eine gute Freundin, blieb aber etwas blass und kam kaum vor.

Lisa: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie kam aber wenig vor und ich kann wenig zu ihr sagen. Manchmal wirkte sie etwas extrem.

Coach Brent: 1 (+)

Den fand ich schon ganz gut. Er kam aber wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Liam: 1 (+)

Er wirkte ganz sympathisch. Er kam aber wenig vor, sodass ich gar nicht so viel zu ihm sagen kann.

Julia: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Ich fand sie war etwas komisch. Sie ließ Kyle zu sehr zappeln. Das war mir zu gewollt.

Ward: 1 (+)

An ihn habe ich kaum noch Erinnerungen. Er war okay, kam aber wenig vor.

Kyle: 1 (+)

Der war mir noch ganz sympathisch und tat mir auch leid. Aber auch er kam wenig vor, sodass ich wenig über ihn sagen kann.

Taylor: 1 (+)

Auch er kam wenig vor.  So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Cole: 1 (+)

Auch ihn mochte ich ganz gerne, aber auch er kam wenig vor. So viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Harper und Ashton: 1 –

Irgendwie konnte ich mit ihnen nur wenig anfangen. Ich fand das alles so lasch und zu gewollt. Sie schienen gar nicht richtig zusammen zu passen. Da wurde mir was erzwungen, was nicht wirklich da war. Außerdem schienen sie auch gar nicht richtig aufeinander einzugehen. Einer fiel dem anderen in Rücken und hielt sich selbst für wichtiger. Echt schade.

Becca und Will: 1 (+)

Die mochte ich schon ganz gern zusammen. Aber sie waren mir zu gewollt „Wir wollen, können aber nicht“ Es passte teilweise, war aber auch etwas übertrieben.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit dem Authismus. Das fand ich aber nicht besonders gut gemacht. Vor allem ging es später dann auch einfach total unter.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber dann war es auch wieder recht nervig. Das fand ich schade.

Parallelen: 1 (+)

Vom Jugendbuch her gibts Bücher wie diese nicht selten. Das besondere war das mit dem Authismus und das ging ziemlich unter.

Störfaktor: 1 –

Das war leider sehr viel. Für mich passte vieles nicht zusammen. Ich hatte den Eindruck die Autorin wusste selbst nicht so genau worüber sie schreiben wollte. Einerseits war da der Authismus. Das fand ich leider überhaupt nicht gut umgesetzt. Am Anfang vielleicht, aber danach ging es total unter. Zudem konnte mich die Liebesgeschichte überhaupt nicht überzeugen. Da widersprach sich auch so vieles. Außerdem schienen die beiden auch gar nicht so gut zusammen zu passen. Vor allem Harper schien sich überhaupt nicht nach seinen Wünschen zu richten. Das war so traurig. Auch diese ganzen recht erotisch angehauchten Szenen passten überhaupt nicht rein.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht mehr so toll und hat mich auch nicht mehr richtig interessiert. Das ging mir dann auch alles zu gut aus.

Fazit: 1 –

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Es widersprach sich auch so viel. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Harper fand ich irgendwann nur noch nervig. Ashton war mir auch etwas zu gewollt. Dass er so hinter Harper hinterher lief hab ich nicht verstanden. Ich fand sie eigentlich recht langweilig. Man hätte so viel aus dieser eigentlich recht süßen Geschichte rausholen können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Judith Wilms – Liebe braucht nur zwei Herzen

Story:  1 –

Liv ist viel unterwegs und liebt es auszumisten. Sie hat vor zehn Jahren ihre Mutter verloren und ist noch nicht darüber hinweg. Deswegen verdrängt sie alles, was geht und läuft immer davon. Als sie nach Hause kommt ist sie mehr als unglücklich mit der Situation. Sie kapselt sich weiter ab. Sie begegnet ihrer Jugendliebe Florian wieder, aber der hat jetzt ein Kind und eine Freundin.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Liv Cremer: 1 –

Liv war für mich nicht erreichbar. Sie schien in ihrer ganz eigenen Welt zu leben, die ich kein bisschen verstanden habe. Sie war einfach nicht greifbar. Und sie war mir auch nicht sympathisch. Sie verdrängte viel und machte sich viel selbst was vor. Sie verzichtete auf die schönen Dinge und statt zu leben ließ sie nicht zu sich an jemanden zu binden. Weder an Dinge noch an Menschen. Außerdem lag ihr das zwischenmenschliche gar nicht. Oft kam sie mir vor wie ein kleines Kind, dem alles erst beigebracht werden musste. Und selbst dann hat sie es nicht verstanden. Sie schien überhaupt keine Ahnung im Umgang mit Menschen zu haben und vor allem auf sich fixiert zu sein. Das war schon traurig.

Florian: 1 (+)

Eigentlich wirkte er ganz nett.  Leider wurde er dann einfach komisch.  Er hatte eigentlich sehr viel Potential.

Mia: 1 ++

Die war schon sehr süß. Sehr goldig und aufgeweckt. Eine ganz liebe.

Saskia: 2 –

Sie mochte ich nicht wirklich. Ich hab auch ehrlich gesagt nicht verstanden was ihr Problem war. Sie machte da eher Probleme, wo keine hätten sein müssen oder was man auch so hätte klären können. Ich fand sie für die Geschichte eher unnötig und störend. Ich konnte mit ihr einfach nichts anfangen.

Jamie: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz süß. Aber er kam nicht wirklich zur Geltung.  Wozu er eigentlich da war, war mir gar nicht so klar. Man hätte ihn auch einfach weg lassen können. Im Grunde war er überflüssig. Dabei hätte ich mir sogar gewünscht es geht eher in seine Richtung.

Zoe: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne. Sie war sehr aufgeweckt und wusste bei Liv die richtigen Knöpfe zu drücken. Sie war schon eine Liebe und tat mir auch manchmal leid.

Eva: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Das lag aber vielleicht auch mit an Liv. Sie kam wenig vor und wirkte etwas distanziert. Dabei wirkte sie sonst eigentlich ganz sympathisch.

Anne: 1 +

Ich mochte sie eigentlich sehr gerne. Sie wirkte nur etwas unscheinbar. Aber das lag wohl auch mit an Liv. Sie kam auch nicht so viel vor.

Vater: 1 (+)

Der war schon sehr streng und hatte seine Vorstellungen. Ich fand manchmal hätte er schon lockerer sein dürfen. Und vor allem nicht so viel drängen sollen.

Albert: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay und er tat mir leid. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen. Er kam nicht so viel vor.

Mutter Florian: 1 +

Mochte ich ganz gerne. Aber sie kam auch nur mal kurz vor. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen. Sie kam nur ganz kurz mal vor.

Carina: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, kann aber wenig zu ihr sagen. Sie wirkte etwas blass und unscheinbar und war auch nicht so wichtig.

Jordana: 1 (+)

Auch sie wirkte etwas langweilig und unscheinbar und war mir auch relativ egal.

Vicky: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch nicht überragend. Ich fand es etwas blöd wie sie dann reagiert hat, auch wenn es irgendwie verständlich ist. Aber trotzdem komisch.

Ben: 1 +

Der war schon sympathisch oder wirkte zumindest so. Aber viel kann ich zu ihm nicht  sagen, da er wenig vor kam. Er war eher nebensächlich.

Noah + Jonas: 1 +

Das waren ja beide Babys. Also beide auch süß. Wobei Noah etwas häufiger vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1-

Florian und Liv: 1 –

Es fing ganz gut an mit den beiden und die Vorgeschichte fand ich auch ganz gut, aber im jetzt würde nichts daraus gemacht. Dass Florian in einer Beziehung war Störte extrem und es passte so irgendwie nicht so richtig mit den beiden. Das war mir zu gewollt. So war es nichts halbes und nichts ganzes und Liv hab ich da auch nicht verstanden. Weder dass sie Flo bei Saskia so half noch das sie angeblich so unromantisch war. Das nervte eher.

Liv und Jamie: 1(+)

Das fand ich schon passender. Aber leider war es nur mittel zum Zweck und es war irgendwie überflüssig.

Florian und Saskia: 2 –

Das hab ich so gar nicht verstanden. Sie haben da zwanghaft versucht was aufrecht zu erhalten was nicht mehr da war. Dass Florian so extrem Livs Hilfe brauchte um sie zurück zu erobern hab ich auch nicht verstanden. Wo war die ganze Eigeninitiative von damals? Da war ich echt enttäuscht von ihm. Auch wenn ich eh nicht für Saskia war. Die möchte ich nämlich nicht wirklich.

Anne und Livs Vater: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne zusammen und schienen gut zusammen zu passen. Aber sie kamen auch wenig vor. So wirklich was kann ich zu ihnen nicht sagen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Ausmisten. Am Anfang fand ich das auch noch sehr gut. Aber irgendwann wurde es einfach überzogen und mir persönlich zu extrem.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon mal da, aber dann wurde es auch recht schnell nervig.

Parallelen: 1 (+)

Die Ausgangsidee mit dem Ausmisten hatte ich bisher tatsächlich noch nie. Sonst war das Buch aber doch recht klischeehaft und die Grundidee wurde mir zu extrem ausgezehrt.

Störfaktor: 2 –

Mir war das alles zu unsympathisch und es passte nicht zusammen. Mir war das alles zu gewollt. Auch die ganze Büroarbeit fand ich ziemlich langweilig. Außerdem fand ich alles rund um Florian einfach blöd gemacht. Da hätten Liv und er doch schon genug Potential gehabt. Musste man unbedingt noch eine Familie einbauen und dann auch noch so komisch? Das hat für mich nicht wirklich gepasst und auch er hat für mich nicht mehr zu seiner Art von früher gepasst. Da wurde einfach so viel Potential verschenkt. Auch Liv fand ich oft seltsam und ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen. Auch wie sie sich ihrer Familie gegenüber verhielt war unschön. Einfach alles komisch.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich auch eher so lala. Das wirkte ein wenig dahingeschmiert. Mich hat das nicht mehr wirklich interessiert. Dazu war das alles zu lasch. Da hätte man so viel mehr rausholen können.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Idee eigentlich richtig gut. Das war mal wieder was ganz anderes. Der Klappentext klang auch gut. Leider haben mir die Charaktere nicht so gefallen und auch die Grundidee fand ich zu extrem ausgearbeitet. Außerdem war Liv einfach komisch und lebte überhaupt nicht richtig. Würde sie wirklich dazu stehen, was sie tut, okay. Aber das tut sie eigentlich nicht. Irgendwie verhielt sie sich ständig komisch und das sie als unromantisch dargestellt wird half auch nicht weiter. Man hätte so viel mehr aus dieser Geschichte zaubern können. Ich fand sie dann doch eher mittelmäßig.

Bewertung: 3/5 Punkten

Jessica Park – 180 seconds Und meine Welt ist Deine

Story: 1 ++

Allison kam von Pflegefamilie zu Pflegefamilie, aber niemand wollte sie haben bis Simon kam. Sie hatte nur ihre beste Freundin Steffi. Dachte sie. Doch dann kam Esben in ihr Leben und stellte es völlig auf den Kopf. Kann sie an die Liebe glauben oder bedeutet Liebe doch auch immer nur Verlust?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 ++

Allison Dennis: 1 ++

Ich mochte sie schon sehr gerne. Auch wenn sie sich am Anfang sehr schwer tat. Aber sie entwickelte sich richtig gut. Sie war so lieb und fürsorglich. Sie war so toll zu Esben und auch zu Steffi. Sie hatte ihre kleinere Schwächen, aber sie hatte auch viele gute Seiten. Sie hatte schon was. Und hat mich auch teilweise überrascht.

Esben Baylor: 1 ++

Esben war schon auch richtig toll. Manchmal schien er sogar fast wie nicht von dieser Welt. So lieb, dass es schon fast weh tat und genauso gefühlvoll. Ich mochte fast seine kleinen süßen Ausraster etwas mehr, da ihn das menschlicher machen ließ.  Aber er hatte so ein gutes Herz. Es war fast ein wenig zu groß und was er da mit seinem Blog machte war echt toll. Ein richtig Lieber Kerl, den man einfach lieben muss.

Simon Dennis: 1 ++(+)

Mein absoluter Liebling ist aber Simon. Er war so klasse und so fürsorglich und lieb. So ein herzensguter Mensch. Auch so mochte ich seine ganzen liebevollen Eigenschaften einfach total gerne. Auch dass er nichts anderes als Gutes zu ließ war echt toll. Und dennoch war er nicht perfekt, aber ich habe mich von Anfang an in ihn verliebt.

Stefanie/ Steffi: 1 ++

Die fand ich auch so sympathisch. Sie war eine so Liebe und so aufgeweckt. Aber sie hat leider niemanden wirklich an sich rangelassen. Letztendlich weiß man nicht was wahr war und was sie nur erfunden hatte. Das fand ich schon etwas traurig, denn sie hatte so viel zu bieten. Es war toll wie sie Allison motivierte und half klar zu kommen. Sie war schon toll. Trotz allem.

Kerry Baylor:  1 ++

Die war auch so sympathisch. Eine ganz Liebe. Es war toll wie sie ihren Bruder unterstützte und was sie für eine gute Freundin war. Es war schlimm, was ihr passiert war, aber sie war sehr stark. Sie war ein toller Charakter.

Jason: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern, aber er wirkte etwas blass. Aber ich war trotzdem überrascht wie sympathisch er war.  Er war viel sanfter und lieber als ich erst dachte.

Danny: 1 +

Bei Danny war es ähnlich wie bei Jason. Er war sympathisch, kam aber noch weniger vor. So viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Joan: 1 + und Cal: 1 +

Die beiden mochte ich auch sehr gerne. Sie schienen sehr lieb zu sein. Aber sie kamen wenig vor, sodass ich wenig zu ihr sagen kann.

Carmen: 1 +

Carmen mochte ich ganz gerne. Sie wirkte nur etwas unscheinbar. Ich kann kaum was zu ihr sagen. Sie war aber eine süße und wirkte etwas quierlich.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Esben und Allison: 1 ++(+)

Ich mochte die beiden so gerne. Sie waren so ein süßes Paar und passten so gut zusammen.  Es war toll was sie für andere taten und was sie gemeinsam erschafften. Auch so waren sie ein sehr gefühlvolles Paar und achteten auf die Gefühle des anderen. Ach, sie haben mir einfach so gut gefallen. Das war mal wieder was zum träumen.

Jason und Kerry: 1 +

Die fand ich ja auch ziemlich süß zusammen. Aber leider kamen sie als Paar wenig vor. Deswegen kann ich nicht so viel zu ihnen sagen, ausser dass sie gut zusammen zu passen schienen.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit Esbens Blog und die Charaktere an sich. Das hat mir auch ziemlich gut gefallen. Das war sehr einfühlsam und liebevoll gemacht.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich habe sehr mit Esben, Allison und den anderen mitgefiebert. Und auch mit den anderen Charakteren. Das war toll gemacht.

Störfaktor: 1 +

Das Buch zog sich manchmal etwas. Wenn nicht so viel passierte. Teilweise war es doch sehr ruhig. Teilweise fand ich es auch mal leicht übertrieben oder unrealistisch und Esben wirkte schon etwas zu gut für diese Welt. Da fand ich es mal wett, wenn er auch mal ein paar Schwächen hatte. Auch ein Thema war erst nicht so meins, aber es wird gut damit umgegangen und passt in die Geschichte rein.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte das Buch unheimlich gerne. Die Charaktere waren alle so toll. Vor allem Esben war echt klasse, auch wenn er schon fast zu gut für diese Welt war. Was er da machte war echt toll und auch dass er so herzensgut war. Auch Allison mochte ich sehr gerne. Ein paar Themen lagen mir nicht ganz, aber gerade mit diesen Charaktere konnte die Autorin punkten. Aber auch mit ihren Ideen. Allein diese 180 Sekunden. Wow! Aber nicht nur das. Auch die anderen Ideen waren toll. Manchmal wirkte etwas etwas unrealistisch und manchmal zog es sich etwas, aber ich habe geseufzt, gelacht und mitgefiebert. Das ganze Buch über. Es war schon ein besonderes Buch. Mein absoluter Liebling ist übrigens Simon. Den fand ich so toll.

Bewertung: 5/5 Punkten

Svenja Lassen – Meer Momente wie dieser

Story: 1 –

Sina lebt eigentlich nicht richtig und nimmt nie Urlaub. Dann schlägt ihre Freundin ihr vor mit ihr zusammen nach Sylt zu fahren. Kurzerhand springt ihre Freundin wieder ab, aber Sina fährt trotzdem. Dort angekommen fühlt sie sich sofort wohl, trifft aber ihren alten Jugendschwarm wieder, der ihr das Herz gebrochen hat. Außerdem lernt sie ihren Vermieter Ben kennen, der ihr Herz höher schlagen lässt. Da ist das Gefühlschaos vorprogrammiert.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Sina: 1 –

Teilweise mochte ich sie eigentlich ganz gerne, aber dann ging sie mir furchtbar auf die Nerven. Ich fand sie teilweise so furchtbar zickig und das an den falschen Stellen. Teilweise sogar unhöflich. Und was sie da mit diesem Michael abzog fand ich auch daneben. Leider konnte ich so kein Mitleid mit ihr haben und es war teilweise sehr schwer mit ihr mitzufiebern. Ich hätte sie lieber geschüttelt. Das fand ich so blöd.

Ben: 1 +

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gerne. Nur leider  kam er oft nicht so zur Geltung, da er oft so schlecht gemacht wurde. Dabei war er so ein Lieber und es war echt nett, was er für Sina tat. Er war recht romantisch und seine Geschichte tat mir leid. Dass Sina ihn ständig anzickte war blöd. Dazu gab es gar keinen Grund. Das war so schade. So ging hier vieles verloren.

Amelie: 1 +

Ich mochte sie schon ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und sehr fröhlich drauf.  Aber sie hatte auch ihre Schwächen. Dass sie so kurzfristig abgesprungen ist war natürlich Mist. Das hätte sie besser planen können. Auch so war sie manchmal sehr flippig. Aber sie hatte was.

Sinas Mutter: 1 (+)

Wirklich sympathisch war sie mir auch nicht. Aber am Ende wurde sie besser. Aber sie war zu gewollt flatterhaft. Sie war irgendwie komisch.

Tommek: 1 (+)

Den fand ich ja auch etwas seltsam. Ich konnte ihn aber auch nicht so richtig erfassen. Dazu kam er zu wenig vor.

Michael: 2 –

Den mochte ich ja irgendwie von Anfang an nicht. Er wirkte einfach so schmierig. Er kam mir von Anfang an total falsch vor. Allein wie der mit den Handwerkern und so redete. Furchtbar. Auch so war er schon wirklich ein Lackaffe. Ich hab Sina da echt nicht verstanden.

Tony: 1 (+)

Er wirkte etwas unscheinbar. So wirklich viel kann ich über sie nicht sagen. Er wirkte etwas nichtssagend.

Hr. Hoyer: 2 –

Den fand ich ja unmöglich. Ich hätte mir das auch nicht so lange gefallen lassen. Außerdem gabs da sicher einen Vertrag, weswegen er sie gar nicht hätte feuern dürfen. Unsympathischer Kerl. Und auch, dass sie die eine bevorzugte war einfach daneben. Urlaub darf jeder haben.

Dagmar: 2 –

Sie war ähnlich wie der Hoyer. Einfach sehr dreist und auf sich bezogen. Dass sie dann auch noch sich beschweren ging, weil Sina Urlaub nahm, damit sie auch ja ihren bekam. Einfach dreist.

Frau Tammsen: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war auch nicht sonderlich hilfreich. Sie wirkte einfach sehr lustlos.

Annamaria: 1 –

Wirklich gebraucht hätte ich sie auch nicht. Sie war auch recht belanglos. Ob sie nun da war oder nicht war mir recht egal. Sie wurde sowieso eher erwähnt.

Willy Wonker: 1 +(+)

Der war ja ganz süß, war aber die meiste Zeit gar nicht da. Deswegen kam er auch kaum zur Geltung und war eigentlich nur noch mehr Stress macher.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Sina und Ben: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihnen als Paar nicht. Sina war mir da auch einfach viel zu zickig. Und das hab ich so gar nicht verstanden, da er eigentlich total sympathisch war. Ich fand Sina da einfach oft daneben.

Sina und Michael: 2 –

Das hab ich ehrlich gesagt gar nicht verstanden. Sina hat doch schon gemerkt, was für ein Typ er ist. Wieso läuft sie ihm so hinterher? Da hat sie sich echt selbst was vorgemacht.

Amelie und Tommek: 1

Die beiden fand ich auch eher seltsam zusammen. Ich fand ihren ständigen Streit komisch. Aber ich kann das nicht wirklich beurteilen, da man davon nichts aktiv mitbekam.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich das mit der Liste und den Lieblingsmomenten, aber das wurde für mich eher überwiegend langweilig und negativ umgesetzt. Das fand ich so schade, denn das hatte so viel Potential.

Parallelen: 1 (+)

Die Ideen sind nicht mehr neu und die fand ich schon wesentlich besser umgesetzt. Vieles war mir hier einfach zu negativ geprägt.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch da, aber dann wurde es mir zu oft nervig. Es ebbte leider ab. Das war sehr schade.

Störfaktor: 1

Leider war mir da zu viel unsympathisches da. Sina war mir viel zu zickig und teilweise auch ziemlich nervig. Von Michael will ich gar nicht erst anfangen. Auch die Ideen zu der Liste waren zwar gut, kamen aber wegen Sinas Einstellung nicht richtig rüber. Das war sehr schade. Da hätte man einfach mehr draus machen können.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich dann auch etwas lasch. Das war mir dann relativ egal, weil mich Sina vorher schon so genervt hat und in die falsche Richtung ging. Echt schade.

Fazit: 1 –

Eigentlich war die Idee richtig gut. Leider wurde mir das zu negativ umgesetzt. Auch Sina nervte mich zu oft, was ich sehr schade fand. Denn vor allem Ben mochte ich sehr gern und auch anderes war mir durchaus sympathisch, aber es wurde leider von zu viel negativen belastet. So ging vieles verloren und Michael hätte ich gar nicht gebraucht. Echt schade.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Lia Louis – Jedes Jahr im Juni

Story: 1 –

Emmies Leben war noch nie leicht. Ihre Mutter interessiert sich nicht für sie und sie weiß nicht mal wer ihr Vater ist. Außerdem wurde sie von einem Lehrer missbraucht und niemand glaubte ihr. Sie wurde eher verspottet. Weil sie sich dringend einen Freund wünscht schickt sie eines Tages eines Luftballon ab mit einer Nachricht daran. So lernt sie Lucas kennen und lieben. Doch dann will Lucas heiraten …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Emmie Blue: 2 –

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie jammerte eigentlich die ganze Zeit nur rum. Und das schlimmste war sie änderte nichts an ihrer Situation. Außerdem frag ich mich wieso sie überhaupt in Lucas verliebt war. Auch so war sie recht langweilig und lief immer nur davon. Ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen, denn ich fand das alles rund um sie herum recht uninteressant und passiv. Dabei hätte man viel daraus machen können.

Lucas Moreau: 1

Eigentlich mochte ich ihn am Anfang ziemlich gerne. Er schien richtig toll zu sein und hat mir echt gut gefallen von seiner Art her. Aber dann musste man diesen tollen Charakter zerstören. Ich fand er hätte sich mehr in diese Freundschaft einsetzen können. Er war eigentlich nie da und hatte nur seine Marie im Kopf. Warum er heiraten wollte habe ich sowieso nicht verstanden. Irgendwann fing er eher an zu nerven. Echt schade.

Eliot: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er war irgendwie etwas seltsam. Es passte nicht wirklich zu seinem sonst recht sanften Charakter. Auch so fand ich ihn etwas zu gewollt in die Geschichte eingebaut. Er hatte zwar gute Ansätze, aber das mit Ana hab ich gar nicht so verstanden und auch so war die Idee zu ihm nie wirklich ausgereift.

Marie: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihr. Ich bekam einfach keinen Bezug zu ihr. Sie hat mich einfach gestört, weil sie so gar nicht rein passte. Mich hat sie eigentlich dann eher genervt. Keine Ahnung.

Amanda: 1 +

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne. Aber sie war mir zu blass. Ich fand es auch komisch, dass sie so absolut begeistert von Marie und Lucas bevorstehende Hochzeit war. Wo es doch eine On-Off-Beziehung war und es so plötzlich war. Irgendwie hat sie auch nie über Marie gesprochen. Ging es ihr nur darum, dass er überhaupt heiratete? Eigentlich wäre es logischer gewesen, wenn sie da eher für Emmie gewesen wäre. Und ich hätte gewünscht, dass es ihr vielleicht aufgefallen wäre, was Emmie fühlt. Irgendwie kam es mir eher so vor als wäre ihr vor allem Maries Stand wichtig und als hätte sie Emmie nie in Erwähnung für ihren Sohn gezogen. Das fand ich etwas unsensibel. Hätte man vielleicht einfach weg lassen können. Immerhin gehörte Emmie schon fast zur Familie. Das steht man sich doch eigentlich näher. Sie wirkte da etwas steif auf mich. Schon allein die Sache mit dem Umschlag und dem Schlüssel … Als würde sie Emmie zwischen all der Freundlichkeit nur wegen Lucas akzeptieren. Es wirkte fast ein wenig wie: Siehst du, jetzt hat er die Richtige und nicht dich. Aber vielleicht interpretiere ich da auch zu viel hinein.

Jean: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, aber er wirkte auch etwas unscheinbar. Ich kann kaum was zu ihm sagen und er schien im Schatten seiner Frau zu stehen.

Athena: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber nicht überragend. So viel kann ich aber nicht zu ihr sagen, weil sie wenig vor kam. Ich fand sie etwas hochnäsig.

Ian: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor. Ich kann wenig zu ihm sagen.

Tom: 2 –

Den fand ich auch überflüssig. Ich fand ihn auch recht unsympathisch. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Rosie: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie erst ganz gerne. Sie war ganz nett und hilfsbereit. Aber ihre Sprüche fand ich oft ziemlich unpassend. Sie passte einfach nicht so richtig rein und bekam auch viel zu viel Platz.

Fox: 1 +

Den mochte ich ganz gerne.  Er wirkte nur etwas unscheinbar. Ich hätte ihn nicht unbedingt gebraucht. Er störte aber auch nicht wirklich.

Lucille: 1 –

Sie wirkte recht unscheinbar. Und außerdem war sie sowieso ständig betrunken. Das nervte.

Den: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber auch nicht überragend. Ich kann aber auch kaum was zu ihm sagen, da er nicht aktiv vorkam.

Marv: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich fand es auch komisch wie verschlossen er dann später war. Ich fand das zu verkrampft und man hätte ihn auch einfach weglassen können.

Ana: 3 –

Sie fand ich ja unmöglich. So kalt und berechenbar. Ich hab auch echt nicht das mit ihr und Elliott verstanden. Und in ihrem Job war sie wohl auch total fehl am Platz, wenn sie so kalt ist. Ich habe sie auch echt nicht verstanden. Dazu war sie mir zu blass.

Cadie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, kann aber wenig über sie sagen. Sie kam nicht wirklich aktiv vor.

Carol: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber auch sie kam ja praktisch kaum vor. Ich fand es aber gut, dass sie zu Emmy gegangen ist.

Katherine: 1

Ich mochte sie auch nicht wirklich. Sie war auch zu flippig und so desinteressiert. Furchtbar solche Mütter.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Emmie und Lucas: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit den beiden nicht. Ich konnte nicht so richtig verstehen warum Emmie ihm so nachlief. Er war kaum da und machte nur was er wollte. Er schien sich vor allem zu melden, wenn er sie brauchte.  Es war alles ein wenig komisch und schade in welche Richtung es mit ihnen ging.

Emmie und Elliot: 1

Das konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Das war irgendwie so lasch. Und es fing recht spät an. Es wirkte irgendwie alles ein wenig gezwungen. Es passte nicht so richtig wie es umgesetzt wurde. Dabei hätte es eigentlich ganz süß sein können.

Marie und Lucas: 1 (+)

Eigentlich passten sie theoretisch ganz gut zusammen. Aber ich fand zum Thema passte es überhaupt nicht. So gingen sie mir eher auf die Nerven, da sie ja ach so perfekt erschienen. Unter anderen Umständen wären sie vielleicht süß zusammen gewesen, aber so fand ich sie nebensächich und störend für die Geschichte.

Ana und Elliott: 1 –

Die mochte ich als Paar gar nicht. Das passte auch so gar nicht. Ana war viel zu kalt für Eliot. Ich hab ihn da echt nicht verstanden. Was wollte er von ihr? Und warum sie ihm nachlief hab ich auch nicht verstanden.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich das mit dem Luftballonjunge, aber das ging ja dann leider völlig in der Geschichte verloren.  Durch viele andere Ideen, die zwischenzeitlich mehr hervorgingen ging diese Idee relativ unter. Dafür würden unsympathischere Ideen wie das mit dem Missbrauch hervor gehoben, was mir überhaupt nicht lag.  Und das mit der Hochzeit meines besten Freundes passte auch nicht rein. Die guten Ideen kamen nicht zur Geltung. Echt schade.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch da, aber irgendwann ging es mir zu sehr in die nervige Richtung und in die, die mir nicht gefiel.

Parallelen: 1

Die gibts zu ähnlichen Büchern. Teilweise waren die Themen neu, aber oft auch klischeehaft und nichts besonderes. Da hab ich schon bessere Bücher gelesen.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Die Grundidee, die ja schon super war mit dem Luftballonjungen ging innerhalb der Geschichte leider völlig verloren. Hier gab es einfach viel zu viele Themen, die alle nicht so wirklich zusammenpassten. Manches waren sogar eigene Themen für sich wie der Missbrauch und ihre Freunde im Hotel. Das war einfach zu viel. Außerdem fand ich Emmie oft ziemlich nervig. Sie jammerte ständig rum und änderte nichts. Auch mit den anderen Charakteren konnte ich wenig anfangen. Und ich hätte mir einfach eine andere Richtung hier gewünscht. Die besonderen Ideen gehen eigentlich verloren.

Auflösung: 1

Das war leider auch nicht ganz meins. Es war mir zu lasch und zu gewollt.  Es war zu gezwungen. Es passte irgendwie nicht und man hätte auch deutlich mehr raus machen können.

Fazit: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit der Geschichte nicht.  Ich fand es waren zu viele Ideen in einem Buch gesteckt, die nicht zusammen passen. Gerade diese Luftballonidee fand ich richtig gut, aber die ging ja völlig verloren. Auch mit den Charakteren konnte ich recht wenig anfangen. Selbst Lucas konnte mich irgendwann nicht mehr begeistern. Vieles wurde einfach zu negativ umgesetzt und die Charaktere konnten mich mit der Umsetzung nicht mehr erreichen. Das war so schade. Da ging so viel Potential verloren. Wieso immer so eine Umsetzung sein muss verstehe ich nicht. Auch einige andere Dinge störten mich. Da hätte man einfach so viel mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Kelly Moran – Kissing in the Rain


Story:  1 –

Camryn gilt als steif und unnahbar. Sie glaubt nicht an die Liebe und verliert an einem Tag alles, was ihr wichtig ist. Doch dann fährt sie zur Hochzeit ihrer Schwester Heather und nimmt ihren Freund aus Kindestagen Troy mit und stellt ihn als ihren Freund vor. Nur, dass das ganze eine Lüge ist, oder nicht?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Camryn Covic: 1 –

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte so steif und das wurde auch immer noch wieder extra betont. Sowas mag ich selten. Deswegen war sie auch nicht so meins. Sie hatte die ein oder anderen gute Momente, aber sie war immer sehr praktisch veranlagt. Ich fand sie ehrlich gesagt meistens langweilig. Sie fiel auch zu oft in alte Muster wieder zurück und zerdachte zu viel. Sie war oft anstrengend und ich konnte Troys Meinung ja nicht so ganz verstehen.

Troy: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er war mir auch viel zu drängend. Teilweise sogar taktlos, auch wenn er der einzige war, der zumindest irgendwie auf Camryns Seite war. Aber er wirkte halt auch sehr blass. Ich konnte ihn nicht so wirklich verstehen. Ihm fehlte einfach das gewisse etwas.

Heather: 1 (+)

Die fand ich auch noch recht sympathisch. Allerdings wirkte sie auch oft taktlos. Und sie ist manchmal auch unbewusst selbstsüchtig. Aber sie hat es zumindest meistens nur gut gemeint. Wenn auch auf die falsche Weise.

Justin: 1 +

Ich mochte ihn sehr gerne. Er ist schon ein Lieber und ein Sonnenschein. Er kommt nicht viel vor und ich kann nicht so viel über ihn sagen. Aber er ist ein guter Freund und scheint gute Werte zu haben. Er war mir sympathisch.

Fisher: 1 –

Der war mir nicht so sympathisch. Ich fand ihn viel zu spießig. Er war mir zu gewollt: Oh, bloß nicht schimpfen. Und auch wie er mit Troy umsprang hab ich nicht wirklich verstanden. Er war mir zu reserviert.

Anna: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie wirkte ganz sympathisch, aber so viel kann ich gar nicht sagen. Sie wirkte recht blass.

Baba: 3 –

Die fand ich ja echt furchtbar. Ich weiß nicht ob das witzig sein sollte, aber ich fand sie einfach gemein. Sie hätte ruhig mal etwas netter sein können. Gerade zu Camryn war sie einfach gemein und wie das dann erklärt wurde fand ich auch nicht gut. Aber allgemein mochte ich diese griesgrämige Frau einfach nicht.

Mama Covic: 1 –

Die war mir auch zu nervig. Ich fand es unschön wie sie mit Camryn umging. Sie war auch recht anstrengend.

Papa Covic: 1 (+)

Den mochte ich noch ganz gerne. Er versuchte wenigstens noch was zu kitten und war nicht ganz so abfällig wie die anderen.

Bernice: 1 +

Sie war überraschend sympathisch und ich mochte sie sehr gerne. Sie war wenigstens mal herzlich.

Papa Justin: 1 (+)

Mochte ich auch ganz gerne, aber er kam wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen, aber er wirkte nett.

Katie: 1 (+)

Sie war schon recht sympathisch. Aber ich stellte sie mir auch etwas anstrengend vor. Vielleicht auch etwas launenhaft. So richtig warm wurde ich mit ihr nicht.

Cody: 1 (+)

Er wirkte ganz nett, aber ich kann wenig zu ihm sagen. Er wirkte recht blass.

John: 1 (+)

Ich mochte ihn schon sehr gerne. Er schien ein Lieber zu sein. Allerdings kam er wenig vor, deswegen kann ich nicht so viel zu ihr sagen.

Emily: 1 (+)

Eigentlich war sie ganz süß, aber auch etwas zu gewollt nervig. Sie war doch etwas verzogen obwohl ihr Vater ja offenbar so viel Wert auf so viel Anstand legte. Irgendwie störte sie mich eher.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Cam und Troy: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihnen nicht. Ich fand es war einfach zu gewollt. Camryn war mir zu steif und Troy zu drängend. Es war mir zu gewollt – wir müssen jetzt irgendwie zusammen passen. Da wollte vor allem Troy was erzwingen, was eigentlich nicht da war. Sie harmonierten eigentlich nicht so gut und Cam verstand ihn ja nicht wirklich. Mir war das zu lasch.

Cam und Matthew: 2 –

Das fand ich ging gar nicht. Nicht nur diese Ausgangssituation sondern auch die Art wie Matthew mit ihr umging, sie wegwarf und dann wieder ankam. Ich mochte die beiden zusammen einfach nicht.

Justin und Heather: 1 (+)

Die mochte ich ja schon sehr gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar und besonders Justin fand ich hier echt toll. Heather blieb etwas blass, aber sie passten einfach gut zusammen. Justin war aber ein ganz lieber.

Katie und John: 1 (+)

Die fand ich etwas überflüssig. Sie schienen eher Mittel zum Zweck zu sein. Es war zwar ganz süß, aber auch etwas zu gewollt.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Freundschaft und die kleinen Gesten von Troy. Allerdings fand ich das alles etwas too much und zu viel. Also die Gesten. Auch mit der Freundschaft konnte ich mich einfach nicht anfreunden. Dafür wirkte Cam einfach zu steif.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zu ähnlichen Romanen stellen, denn die Ideen sind nicht mehr neu. Da fand ich das hier verhältnismäßig langweilig.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon teilweise da, aber oft war es einfach viel zu nervig. Das fand ich sehr schade.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich auch recht langweilig, denn da passierte nicht mehr groß was und es kam auch kaum Gefühl auf.

Fazit: 1 (-)

Das Buch klang so gut, aber es war eine deprimierende Geschichte. Und auch die Charaktere waren entweder nervig oder langweilig. Es wurde einfach nichts aus der tollen Idee gemacht und manche Charaktere fand ich echt fies. Diese Familie war ziemlich dreist und mies. Aber es war gut zu lesen, aber eher ein Flop.

Bewertung: 2,5/ 5 Punkte

Beastmaster: Staffel 3 Folge 20/63

Heute hab ich dann die zweite Folge gesehen. Jetzt sind es noch zwei Folgen dann ist Ende. Komisches Gefühl.

Das war nur wieder eine Zwischenfolge. Was wäre, wenn. Aber schon interessant gemacht, wenn auch etwas gruselig.

Das alle gegen Dar waren war natürlich hart. Gerade auch bei Arina tat es weh und besonders auch an Tao. Aber ich glaube Tao würde immer Dar zur Seite stehen. Egal wie er entscheidet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er so ist. Er hat immer zu ihm gehalten und kennt ihn am besten. Auch bei Arina könnte ich es mir nicht mehr vorstellen, aber schon eher.

Aber schon eine gruselige Vorstellung, wenn Zad gewinnt. Das wäre richtig übel. Der kennt nämlich wirklich keine Gnade.

Cool fand ich auch, dass noch mal das Mädchen dabei war. Ich weiß gar nicht mehr wie sie heißt, kann mich aber noch an sie erinnern. Ich mochte sie.

Nur noch nächste Woche. Dann ist es vorbei. Komisches Gefühl.

Jennifer und Jessica Hauff – Herzverwandt

Story: 1(+)

Charlie erfährt spät, dass sie einen Herzfehler hat. Sie hatte Voranzeichen, tat sie aber als nicht ungewöhnlich ab. Doch als sie doch zum Arzt ging erfährt sie von dem Herzfehler. Zudem ist sie umgezogen was sie gar nicht gut Findet. Doch dann lernt sie flinn kennen und er unterstützt sie ziemlich gut. Doch Charlie geht es immer schlechter. Welche Alternativen hat sie?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Charlotte „Charlie“: 1

Am Anfang fand ich sie ganz gut, aber wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Klar war sie noch jung und wollte es nicht wahrhaben, aber dass es ihr so schlecht ging war nicht normal. Da hätte sie mal eher drauf kommen müssen und eher zum Arzt gehen müssen. Alter und Trotzphase hin oder her. Da hätte sie eher hellhörig werden müssen. Das hab ich nicht verstanden. Auch so konnte ich ihre Reaktionen und Handlungen oft nicht ganz nachvollziehen. Auch so war sie oft seltsam und sah alles so pessimistisch. Sie war mir zu unreif und meckerich. Dabei hatte sie Potential.

Flinn: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war ein lieber und sehr aufmerksam und hatte einfach was. Bis zu dem Zeitpunkt als er komisch wurde wegen seinen Großeltern. Das passte irgendwie gar nicht zu seinem sonst so lieben Wesen. Er wirkte sonst sehr umgänglich und als könnte man mit ihm reden. Und da benahm er sich so stur und verschlossen und einfach blöd. Das passte einfach nicht so richtig. Auch wenn ich es teilweise verstehen konnte.

Miriam: 1 (+)

Ich fand sie recht sympathisch, aber auch sehr unscheinbar. So wirklich lernt man sie nicht kennen. Aber sie sorgte sich schon toll um Charlie. Irgendwie kann ich aber gar nicht so viel zu ihr sagen.

Karin: 1 (+)

Sie kam nicht so viel vor, aber ganz warm wurde ich auch nicht mit ihr. Ich kann auch nicht so viel zu ihr sagen, da sie nur am Rande vorkam.

Charlies Mutter: 2 –

Die fand ich ja ziemlich unsympathisch. Die war mir auch ziemlich egal. Ich fand es auch unverständlich wie uninteressiert sie war, wenn es um ihre Töchter ging. Ob sie da war oder nicht merkte man sowieso nicht. Sie war einfach so abwesend und gefühllos. Das war schon fies.

Oliver: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Er war schon ein lieber und wirkte auch sehr fröhlich und offen. Aber so viel kann ich gar nicht über ihn sagen, da er doch recht wenig vorkam.

Flinns Großeltern: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gerne und sie kümmerten sich toll um Flinn. Deswegen fand ich es auch echt schade, dass Flinn da so komisch wurde. Wobei sie sich da schon blöd verhielten, aber ihnen waren eben die Hände gebunden.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit dem Herzfehler. Das fand ich aber auch nicht so gut gemacht und ziemlich unreif. Dabei fand ich gerade das ja interessant.

Parallelen: 1(+)

Bücher über Krankheiten gibt’s ja nicht mehr wenige. Dieses hier war okay aber es ging nie darüber hinaus. Da gibt’s auf jeden Fall wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon teilweise da, aber teilweise fehlte er auch und es wurde nervig.

Störfaktor: 1(+)

Ich würde mit den meisten Charaktere nicht warm und auch diese Herzsache könnte mich nicht überzeugen. Auch waren es zu viele negative Sachen die im Buch waren und ich nicht so gut fand. Man hätte mehr raus machen können.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht ganz so gut. Das war einfach zu übertrieben und auch so etwas vorhersehbar.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch ganz okay und die Idee eigentlich interessant, aber die Umsetzung war meist nicht meins. Ich fand es teilweise langweilig und viel zu negativ belastet. Auch wie Charlie mit ihrem Herzfehler und ihrer schwachen Kondition umging hab ich überhaupt nicht verstanden. Alter hin oder her. Auch mit den meisten Charakteren wurde ich nicht warm und Miriam fand ich etwas unscheinbar. Der einzige Lichtblick waren Flinn und seine Großeltern, aber auch Flinn wurde am Ende seltsam. Und es war ganz gut zu lesen.

Bewertung: 3,5/5 Punkten