Elaine Winter – Schneeflockenherzen

Story: 1 (-)

Nina fährt an Weihnachten in das Ferienhaus in die Alpen, wo sie schon immer seit sie Kinder waren, waren. Sie plant das perfekte Weihachten mit ihrer Schwester, deren Mann, ihren Großeltern und ihrem perfekten Freund. Doch leider läuft nicht alles wie geplant und dann ist da noch der grimmige, neue Nachbar.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Nina: 2 –

Wirklich mein Ding war sie nicht. Sie war mir auch viel zu anstrengend und zimperlich. Und vor allem war sie extrem anspruchsvoll und nie zufrieden. Auch wie sie mit Paul umsprang und diesen Unfall hochschaukelte fand ich schlimm. Sie macht einfach aus allem Drama. Und außerdem ist sie undankbar und ihr Gerede über den tollen Marco konnte ich von Anfang an nicht hören. Sie hatte ein paar gute Ansätze, wechselte aber schnell wieder ins Anstrengende zurück.

Paul: 1(+)

Paul Fans ich ganz okay, aber so ganz überragend fand ich ihn auch nicht. Er war schon etwas seltsam und ich hätte da nicht alles mit mir machen lassen, was Nina wollte. Im Prinzip konnte er nicht wirklich was für die Situation und ließ sich total ausnutzen. Auch so war er manchmal seltsam, aber schon sympathischer als Nina.

Marco: 3 –

Er war mir die ganze Zeit ziemlich unsympathisch, da ich mir von Anfang an gedacht habe, was für ein Typ er ist. Einerseits hat der Klappentext da auch schon zu viel verraten und andererseits fand ich es von Anfang an nicht normal, dass Nina ihn so hoch in den Himmel lobte, sich aber so sehr für ihn verbog. Außerdem fand ich seinen Kommentar zu Paul wegen dem Unfall total daneben. Das sagte total viel über ihn aus und wie taktlos er später zu Nina war fand ich einfach mies. Keine Ahnung was Nina je an ihm fand. Ich fand ihn total unangenehm und daneben.

Oma Rosa: 1 (+)

Sie war ganz okay, haute mich aber auch nicht richtig vom Hocker. Teilweise war sie mir auch zu fordernd und streng. Sie war aber etwas sympatischter als Nina. Dennoch auch ein wenig anstrengend. Sie hatte was, aber ganz warm wurde ich nicht mit ihr.

Katja: 1(+)

Sie war mir noch ganz sympatisch, auch wenn sie nicht so viel vorkam. Allerdings schien sie eine ähnliche Dramaqueen zu sein wie Nina. Das mit den Namen fand ich schon seltsam.

Patrick: 1+

Den möchte ich auch sehr gerne. Er schien Recht ruhig zu sein und sympathisch. Viel bekam man nicht von ihm mit, aber er hatte noch was.

Vanessa: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber nie aktiv vor. Mann bekam nur wenig von ihr mit.

Tabea: 1-

Wirklich gebraucht hätte ich sie nicht und verstanden was sie abzog auch nicht. Das sie am Ende wieder angekommen ist fand ich auch etwas unnötig. Einfach nur Drama.

Adrian: 1(+)

Er wirkte sympathisch, kam aber nie aktiv vor. Aber er schien Paul ein guter Freund zu sein und Mentor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2 –

Paul und Nina: 2

Das war mir weitgehend egal. Wie Nina mit der ihm umsprang gefiel mir sowieso nicht und ich hätte auch nicht mitgemacht, was er alles gemacht hat. Außerdem benahm sie sich total undankbar und unmöglich und wie sie den Skiunfall hochschaukelte war einfach nur furchtbar. Vor allem Wiedersprach sie sich da auch ständig selbst. Mal war es nett von ihm was er machte. Dann wieder war er an allem schuld. Bei Paul hätte ich mir mehr Rückgrat und Wiederworte gewünscht. Er muss sich nun wirklich nicht alles gefallen lassen. Auch so wirkte er sehr blass und Nina schien sich auch nicht wirklich für ihn zu interessieren. Sehr seltsam. Wirklich ernst nehmen konnte ich das nicht.

Nina und Marco: 3 –

Die fand ich einfach furchtbar. Auch wie Nina den ach so tollen Marco hoch in den Himmel gelobt hat. Dabei war von Anfang an klar, was das für ein Typ war. Dass sie ihn auch als selbst sie das wusste so extrem hinterher trauerte fand ich schon sehr übertrieben. Auch wie sich Nina für ihn verbog war nicht normal. Es wirkte alles einfach furchtbar falsch und zu konstruiert und zwanghaft. Das war gar nicht meins. Nina riss sich den Arsch auf für den Armen Marco und der hatte eigentlich gar kein richtiges Interesse an ihr. Und dann trauert sie ihm noch so furchtbar lange hinterher. Furchtbar.

Patrick und Katja: 1 +

Ich fand sie ganz okay zusammen, aber ihr Drama rund um ihr Baby fand ich auch übertrieben. Und auch Patrick schien ihr untergeordnet. Aber sie waren schon Recht süß und zusammen.

Besondere Ideen: 1+

Das war ja vor allem das weihnachtliche. Da waren auch gute Ideen dabei, aber das kam gar nicht so zur Geltung, weil alles so negativ überladen war.

Parallelen: 2

Weihnachtsbücher gibt es ja wie Sand am Meer. Das hier hat mir leider nicht so gefallen. Es war viel zu negativ und zu übertriebenes Drama.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war schon manchmal da, aber viel öfter war es nervig und dramalastig, sodass es wirklich nicht oft war.

Auflösung: 2 –

Die fand ich auch nicht wirklich toll. Das Drama wurde bis zuletzt ausgezehrt. Gerade Nina konnte ich da gar nicht ernst nehmen. Sie benahm sich bis zum Ende unmöglich. Und dann war es auf einmal die ganz große Liebe. Mir war es am Ende egal ob sie zusammen kamen oder nicht.

Störfaktor 3 –

Hier ist schon eher wieder die Frage was nicht gestört hat. Ich fand Ninas Verhalten oft einfach unmöglich und total übertrieben. Dass sie ihren Marco so hoch in den Himmel lobte und sich total für ihn Verbog und ihm noch ewig hinterher trauerte fand ich furchtbar und auch wie sie Paul behandelte und ausnutze. Sie war sowieso nie zufrieden und alles bei ihr wirkte verkrampft und zwanghaft. Auch mit Paul würde ich nicht warm oder mit der Oma. Das Drama zwischen Katja und Patrick fand ich auch unnötig. Da kam überhaupt keine Weihnachtsstimmung auf. Auch Ninas ständige gerade von Marco ging gar nicht und diese Liebesgeschichte war mir Recht egal.

Fazit 2 –

Da waren gute Weihnachtliche Ideen bei aber das Buch triefte vor Drama. Nina verhielt sich meistens unmöglich und machte aus jeder Mücke einen Elefanten. Auch wenn da gar nichts war. Aber auch mit den anderen würde ich nicht so warm und romantik kam da nicht wirklich vor. Für mich war es ein Flop

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Rezension: Gilmore Girls: Staffel 5 + 6 (Achtung, lang!)

 Story: 1 +

Staffel 5:

Rory ist auf der Uni. Sie lernt dort Logan kennen. Sie mag ihn, aber es ist nicht immer leicht mit ihm. Kann sie ihn halten? Und was erlebt Rory sonst noch so in dieser Staffel?
Loreley arbeitet viel im Hotel und geht da was mit ihr und Luke? Außerdem hat sie viel Arbeit in ihrem Hotel und auch wieder Stress mit ihren Eltern.
Auch Rorys Freunde sind wieder mit dabei.

Staffel 6:

Rory geht wieder studieren. Und Luke und Lorelai wollen immer noch heiraten. Allerdings erfährt Luke, dass er eine Tochter hat. Deswegen wird das wieder auf Eis gelegt. Auch so haben die Charaktere wieder mit einigen Problemen und Freuden zu kämpfen. Es ist einiges los.

Eigene Zuasmmenfassung

Charaktere: 1 (+)

Rory Gilmore/ Alexis Bledl: 1 (+)

Staffel 5: Rory find ich überwiegend schon ziemlich gut. Sie hatte echt tolle Momente, wo sie anderen half und sie unterstützte. Allerdings war sie auch eine richtige Dramaqueen. Außerdem übertrieb sie oft richtig. Das mit Logan, dass sie ihm so hinterher lief hab ich auch nicht so verstanden. Er war süß, aber eigentlich nicht ganz ihr Ding. Oft hat sie mich da auch genervt.

Alexis mochte ich ganz gerne. Sie spielte Rory gut und überzeugend und passte gut zu ihr. Aber ganz überzeugen konnte sie mich nicht. Aber vielleicht lag das auch teilweise an ihrer Rolle. Schön, dass sie wenigstens Luke hatte.

Staffel 6:

Das war ähnlich wie bei Staffel 5. Leicht anstrengend und selbstsüchtig, aber sonst recht sympatisch. Aber gerade mit Logan fand ich sie auch richtig mies und teilweise auch einfach nur nervig.

Lorelai Gilmore/ Lauren German: 1 (+)

Lorelai mochte ich wieder total gerne. Sie hatte es nicht immer leicht, aber sie hat versucht das Beste draus zu machen. Gerade mit Rory war es nicht immer leicht. Auch wie sie das Hotel führte war klasse. Sie hatte schon was.

Lauren mag ich schon sehr gerne. Sie spielt Lorelai klasse und hat auch so eine lustige und sympatische Art an sich. Sie passt einfach zu ihr.

Staffel 6:

Hier mochte ich sie auch wieder. Sie tat mir auch oft leid wegen Luke und seiner Tochter. Sie hatte es schon nicht immer leicht. Aber ich mochte sie wieder sehr gerne.

Richard Gilmore/ Edward Herman: 1 (+)

Richard war mir etwas sympatischer als Emily. Allerdings ist er auch oft sehr extrem. Manche seiner Meinungen konnte ich nicht so nachvollziehen. Auch er war oft ziemlich stur. Aber er hatte auch einige gute Seiten.

Edward mochte ich ganz gerne. Er spielte Richard auch gut und passte gut zu ihm. Ich mochte ihn schon.

Staffel 6

Auch in der 6. Staffel war es ähnlich wie in Staffel 5. Er hat schwache und starke Momenten, macht aber auch viel Drama.

Luke Danes/ Scott Patterson: 1 +

Luke mochte ich ja ziemlich gerne.  Ich mag seinen Humor und seine Loyalität. Er ist zwar manchmal auch anstrengend und extrem. Aber er ist auch lieb und gefühlvoll.

Scott mag ich schon sehr gerne. Vom Aussehen her ist er eigentlich gar nicht mein Typ. Aber charakterisch ist er doch sympatisch. Ich mag seinen Humor und seine gelassene, natürliche Art.

Staffel 6:

Ich mochte ihn wieder sehr gerne und auch seinen Humor. Auch wenn er manchmal etwas viel Drama machte. Nur das mit seiner Tochter fand ich blöd und auch sein Verhalten gegenüber Lorelai fand ich da nicht immer schön.

Emily Gilmore/ Kelly Bishop: 1 (-)

Emily ist überwiegend sehr sympatisch. Aber teilweise auch sehr extrem. Einige Aktionen, die sie gebracht hat fand ich gar nicht gut. Wie Rory zwanghaft zu verkuppeln oder das mit Luke. Vor allem dass sie dann beleidigt war fand ich nicht gut.

Kelly mag ich schon sehr gerne. Sie spielt Emily auch toll. Sie bringt eine gute Mischung aus Strenge und Sympatie in ihre Rolle rein. Das ist schon toll.

Staffel 6:

Bei Emily war es ähnlich wie bei Richard. Oft war sie mir zu selbstsüchtig und spinnte zu extrem ihre Intrigen, aber sie hatte schon was.

Logan Huntzburger/ Matt Czuchry: 1

Logan hatte irgendwie was. Teilweise war er auch echt süß. Nur er baute mir allgemein zu viel Mist und oft konnte ich ihn nicht so richtig ernst nehmen. Das fand ich sehr schade, denn er hatte so viel Potential und da wurde viel verschenkt.

Matt war mir schon sehr sympatisch. Er war auch ziemlich süß und ich mochte sein Lächeln. Nur seine Rolle lag mir oft nicht so.

Staffel 6:

Er hatte gute und schlechte Momente. Teilweise war er wirklich süß, dann wieder eher das nervende Arschloch. Er hatte schon was, aber so richtig was mit ihm anfangen konnte ich nur selten. So richtig ernst nehmen auch nicht. Er schien nie richtig zu Rory zu passen. Aber teilweise tat er mir auch leid, weil Rory einfach nervte in Bezug auf ihn.

Lane Kim/ Keiko Agena: 1 (+)

Lane macht ja auch immer viel Drama um nichts. Trotzdem mag ich sie recht gerne. Sie tut mir oft leid und ich kann sie schon oft verstehen. Allerdings find ich sie auch unnötig übertrieben.

Keiko mag ich schon ganz gerne. Sie spielt Lane gut und passt auch gut zu ihr. Mein Liebling ist sie aber nicht.

Staffel 6:

Ich mochte sie wieder gerne, aber sie macht auch viel Drama und gerade was sie an Zach so toll findet kann ich gar nicht verstehen. Aber das mit der Band find ich ganz interessant.

Jackson Bellville/ Jackson Douglas: 1 (+)

Jackson mag ich schon ganz gerne. Er hat tolle Werte und es ist schön wie er mit Sookie umgeht. Aber manchmal ist er auch sehr extrem. Da könnte er etwas zurückfahren.

Douglas mag ich total gerne. Er spielt Jackson gut und passt gut zu ihm. Ich mag auch seinen Humor, den er in seine Rolle gibt.

Staffel 6:

Bei ihm hat sich eigentlich nichts geändert. Konstant gut, aber er kommt ja auch nicht so viel vor.

Sookie St. James/ Melissa McCarthy: 1 +

Sookie ist immer wieder lustig. Ich mag ihre lockere, fröhliche Art. Sie ist so herzlich und offen. Nur wenn es ums Essen geht kann sie schon mal durchdrehen. Allerdings hat sie auch immer mal wieder die ein oder anderen kleineren Dramen und ist manchmal auch etwas extrem.

Melissa mag ich total gerne. Sie passt gut zu Sookie und spielt sie gut. Sie ist lustig und sympatisch und sie legt viel Leidenschaft in ihre Rolle rein.

Staffel 6:

Ich mochte sie wieder ganz gerne. Sie ist so eine Liebe und Süße und es ist toll wie sie Lorelai unterstützt. Sie macht manchmal auch etwas Drama, aber sie hat was.

Michel Gerard/ Yanic Truesdale: 1 +

Michel mag ich ja auch total gerne. Er ist so witzig und seine Sprüche sind immer so lustig. Oft stellt er sich zwar an, aber er hat einfach was und bringt etwas frischen Wind in die Serie.

Yanic ist echt klasse. Er spielt Michel echt toll und bringt ihn super rüber. Immer wieder muss ich über ihn lachen und ich finde ihn fast mit am mbesten.

Staffel 6:

ich fand ihn wieder ganz gut, aber auch teilweise nervig. Hier war er doch sehr auf sich selbst bezogen und achtete wenig auf andere. Das fand ich schade.

Paris Gellar/ Liza Weil: 1 (+)

Irgendwie hat Paris ja was, aber sie ist auch schon extrem. In ihren Ansichten und ihrer Art vergrault sie viele oft und ich finde sie könnte mal drei Gänge zurückschalten. Nicht jeder ist wie sie. Aber dennoch. Wie gesagt. Sie hat was.

Liza mag ich schon sehr gerne. Sie spielt Paris gut und passt gut zu ihr. Sie hat Pepp und bringt Schwung in ihre Rolle.

Staffel 6:

Sie war hier wie eh und je. Zickig und bissig und kann nicht mit Menschen. Aber trotzdem ist sie auch verletzlich und zeigt Gefühl. Nur in der Zeitung hat sie mich doch recht genervt. Da war sie schon recht extrem.

Dean Forester/ Jared Padalecki: 2

Ich fand ihn nicht mehr so gut. Ich fand ihn eher nervig. Er stresste eigentlich nur noch rum.

Jared fand ich okay, aber früher fand ich ihn besser. Irgendwie hat er seinen Reiz verloren. Dennoch mag ich ihn ganz gerne.

Staffel 6

Hier kam er glaub ich nur noch am Anfang vor. Da war ich auch ganz froh drüber, denn eigentlich machte er nur noch Stress und gab Rory die Schuld an seiner scheiternden Ehe. Das nervte.

Kirk Gleason/ Sean Gunn: 1 (+)

Kirk hatte schon was, war aber auch oft nervig. Ich fand ihn oft einfach auch zu extrem und zu taktlos. Er könnte mehr Verständnis für andere zeigen. Aber oft ist er auch witzig.

Ich mag Sean schon sehr gerne. Er kann mich aber nicht immer überzeugen. Manchmal finde ich bringt er seine Rollen nervig rüber.

Staffel 6:

Er war ja immer etwas extrem, aber am Anfang noch lustig. Hier fand ich ihn auch teilweise recht nervig und selbstsüchtig. In erster Linie denkt er immer an sich und das ist schon ein bisschen traurig.

Miss Patty/ Liz Torres: 1 (+)

Miss Patty hatte ja schon was. Sie wirkte immer etwas schrullig. Und sie war sehr neugierig. Aber sie brachte Schwung in die Serie und war sympatisch.

Liz mag ich schon sehr gerne. Sie spielt Mrs. Petty toll. Sie hat so eine gute-Laune-Art an sich.

Staffel 6:

Da fand ich sie auch wieder sehr gut. Sie ist schon eine Liebe. Manchmal etwas schräg, aber auch sehr loyal.

Emily Kuroda – Mrs. Kim: 2 (-)

Mrs. Kim fand ich ja ziemlich anstrengend. Sie ist auch sehr extrem und ihre Ansichten sehr altmodisch. Sie hat mich oft genervt.

Emily war okay, aber nicht überragend. Gibt bessere. Wirklich überzeugen konnte sie mich nicht.

Staffel 6:

Sie hatte ihre gewohnt, strenge altmodische Art, die mich ja oft nervte. Teilweise weichte sie aber auch etwas auf und gerade bei der Hochzeit von Lane fand ich sie ganz gut. Sie wird aber nie mein Liebling sein.

David Sutcliffe – Chris Hayden: 1 (+)

Chris mochte ich immer ziemlich gerne. Er hatte einfach was. Und trotz seiner flatterhaften Art war er auch so charmant. Er wirkt auch so einnehmend. Er tat mir oft leid und ich konnte mit ihm mitfiebern. Nur eine Aktion fand ich von ihm nicht so gut.

Ich mag David auch einfach total gerne. Er war mir schon immer sympatisch gewesen und das hat sich nicht geändert. Außerdem sieht er gut aus.

Staffel 6:

Ich mochte ihn wieder durchaus gerne, aber er hat auch so ein paar Dinge gebracht, die ich nicht so gut fand. Aber hin und wieder tat er mir auch leid, da er es echt nicht leicht hatte und irgendwie ist er schon ein Lieber.

Sally Struthers/ Babette Delle: 1

Babette mag ich ja recht gerne. Sie wirkte immer etwas schrullig. Hin und wieder auch anstrengend. Aber sie ist auch lustig, auf ihre eigene Art und Weise.

Sally ist zwar nicht mein Liebling, hat aber was. Sie bringt Babette gut rüber. Ich mag ihren Humor.

Staffel 6:

Hier war sie wie in Staffel 5. Leicht schräg, aber loyal.

Zack von Gerbig/ Todd Low: 1 (-)

Mit Zack konnte ich ja nicht so viel anfangen. Ich fand ihn immer sehr tranig. Er schien immer mehr sein eigenes Ding durchzuziehen statt auf andere einzugehen. Er schien mir zu gewollt nicht zwischenmenschlich zu sein und dennoch hatte er was.

Todd war nicht unbedingt mein Ding. Er wirkte auf mich auch nicht wirklich überzeugend. Es gehörte zu seiner Rolle, aber ich fand ihn zu leidenschaftslos. Irgendwie fand ich ihn okay, aber auch langweilig.

Staffel 6

Ich denke auch ähnlich wie in Staffel 5. Ich weiß einfach nicht was Lane an ihm findet. Mich kann er nie überzeugen und seinen Charakter find ich jetzt auch nicht so toll.

Lindsay List Forrester/ Arielle Kebbel: 1 –

Lindsay fand ich irgendwie überflüssig. Sie tat mir leid, aber sie war eigentlich nur ein Lückenbüßer. Sie war mir auch teilweise einfach zu extrem.

Arielle fand ich okay, aber nicht überragend. Irgendwas störte mich an ihr. Sie kam konnte mich aber auch nicht überzeugen.

Kathleen White – Liz Danes: 1 (+)

Bei ihr bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits ist sie total süß und ich mag ihre Begeisterungsfähigkeit. Dann wieder ist sie total extrem und baut hin und wieder auch Mist.

Kathleen mag ich schon sehr gerne. Sie bringt ihre Rolle super und sympatisch rüber. So begeisterungsfähig und genau richtig schrullig. Sie hat schon was.

Staffel 6:

Auch sie hat sich nicht groß verändert. Ein bisschen extrem und extravagant wie immer. Aber eigentlich mag ich sie schon.

Michael Delaise – T.J.: 2 –

Tj fand ich ziemlich anstrengend. Er ging auch immer von einem extrem ins nächste. Er wollte alles, konnte aber nichts. Außerdem ist er einfach total rücksichtslos. Er denkt vor allem an sich selbst. Das fand ich recht nervig.

Michael ging so, aber überragend fand ich ihn nicht. Er spielte T.J. ganz gut, aber irgendwie fehlte auch was. Mein Fall war er nicht wirklich.

Staffel 6:

bei ihm war es wie in Staffel 5. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihm und ich wusste auch nicht genau, was Liz von ihm wollte.

Wayne Wilcox/ Marty: 1 +

Marty fand ich schon süß. Er war so lieb und aufmerksam. Er interessierte sich tatsächlich für Rory und das mochte ich an ihm. Er war ein Lieber.

Wayne mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Marty gut und brachte ihn gut rüber. Er wirkte sehr sympatisch.

Staffel 6

April Nadini/ Vanessa Marano: 1

April fand ich ja eher etwas seltsam. Auch wie sie herausfand, dass Luke angeblich ihr Vater ist. Ich weiß gar nicht genau, was mich störte. Irgendwie hätte ich sie wohl einfach nicht gebraucht und sie war für mich nur ein weiterer Störfaktor.

Vanessa fand ich ganz okay, aber auch nicht überragend. Ich fand sie eher seltsam und auch etwas steif. Das lag vielleicht an ihrer Rolle, aber mich konnte sie nicht überzeugen.

Anna Nadini – Sherilyn Fenn: 1 (+)

Anna mochte ich schon sehr gerne. Sie war eine gute Mutter und auch sehr liebevoll. Aber sie war mir auch zu extrem wegen April. Das mit Lorelai fand ich einfach blöd. Das ist doch ein ganz normaler Lauf der Dinge. Das fand ich unnötig.

Sherilyn mochte ich schon ganz gerne. Sie spielte Anna auch gut und passte auch gut zu ihr. Ganz überzeugen konnte sie mich aber nicht.

Jess Mariano – Milo Ventimiglia: 1 +

Ich fand es schön, dass Jess hier noch ein paar mal auftauchte. Ich mochte ihn ja immer sehr gerne. Und auch hier hat er mir wieder gefallen. Er hat sich auch wirklich gemacht. Schade, dass er nur Lückenbüßer war.

Milo mag ich total gerne. Er spielt Jess auch so gut und passt gut zu ihm. Schade, dass er nicht mehr viel vorkommt.

Pärchen/ Liebesgeschichte:

Rory und Dean: 1 (+)

Die konnten mich nicht mehr überzeugen. Das war nichts halbes und nichts ganzes mehr. Irgendwie war das nur noch gewollt und Stress. Das wurde mir dann zu gezwungen aufrecht erhalten.

Rory und Logan: 1

Teilweise fand ich sie sehr gut zusammen, aber so richtig gefielen sie mir nicht. Ich fand ihn zu flach und mir fehlte da oft das Gefühl. Vor allem das Feingefühl. Er wirkte immer so gewollt. Er hätte sich schon etwas mehr Mühe geben können. Er machte es sich schon sehr leicht. Aber da habe ich Rory auch oft nicht verstanden. Sie wollte ja geradezu was erzwingen. Sie machte durch ihn vieles, was nicht zu ihr passte. Das fand ich blöd und wirkte aufgesetzt. Meistens passten sie nicht so gut zusammen. Eine Sache fand ich bei Rory in Bezug auf Logan aber auch nicht gut.

Staffel 6: 

Da war es ähnlich wie in 5. Wirklich überzeugen konnten sie mich nicht und es wirkte auch oft zu unecht und zu gewollt.

Lorelai und Luke: 1 +

Die beiden waren schon ganz süß zusammen. Vor allem war es schön, dass sie endlich mal zusammengekommen sind. Hat ja lange genug gedauert. Ich finde sie nämlich schon super süß zusammen. Sie harmonieren so gut zusammen. Ich finde sie witzig und ihre Sprüche sind immer gut.

Staffel 6:

Ich mochte sie wieder sehr gerne zusammen, aber das April dazwischen stand fand ich gar nicht gut. Das brachte so viele unnötige Probleme mit sich und störte die Harmonie zwischen ihnen. Das fand ich schade.

Loralai und Chris: 1 (+)

Eigentlich fand ich sie schon gut zusammen. Aber es sollte halt nicht sein. Da gab es einfach zu viele Störfaktoren und Luke. Meistens tat er mir aber auch schon leid. Aber er war ja auch nicht unschuldig daran. Aber ich fand es gut, dass sie sich weiterhin gut verstanden.  Und auch, dass es Lorelai nicht normal war wie es ihm ging. Nur die, die sich von außen einmischten fand ich nicht so toll. Und eine Aktion von Chris fand ich auch nicht so toll.

Staffel 6:

Ich mochte sie wieder ganz gerne, ähnlich wie in der 5. Staffel. Nur war es manchmal schade, dass Chris eher ein Lückenbüßer war. Auch wenn er und Lorelai sich gut verstanden. Chris benahm sich manchmal daneben, aber mir war er dennoch sympatisch.

Dean und Lindsay: 1  –

Wirklich toll als Paar fand ich sie nicht. Dean  fand ich auch da überhaupt nicht gut.
Liz und T.J.: 2

Wirklich gut gefallen haben mir die beiden zusammen nicht. T.J. hat sie auch oft so runtergezogen und negativ sein lassen. Sie hätte jemanden gebraucht, der besser zu ihr passte. Sie musste ihn ständig nur verteidigen.

Staffel 6:

Auch hier unverändert. Nicht ganz meins und TJ ist nicht so meins.

Sookie und Jackson: 1 (+)

Die beiden mochte ich ja auch gerne zusammen. Sookie fand ich da auch toll wie sie Jackson immer beruhigte. Jackson mochte ich auch, aber er war mir auch oft etwas zu extrem. Aber sie passten schon gut zusammen.

Staffel 6:

Bei ihnen blieb es unverändert. Sie waren süß, aber auch manchmal anstrengend.

Emily und Richard: 1

Die passten schon zusammen. Sie waren aber auch teilweise sehr extrem. Manches fand ich aber auch seltsam. Ihre Methoden fand ich nicht immer gut. Manchmal war mir das zu krass, aber sie hatten was.

Staffel 6:

Auch hier waren sie wieder gewohnt extrem und nicht immer waren ihre Methoden meins, aber sie hatten auch was und passten schon ins Bild.

Paris und Hodge: 1

Die fand ich ganz okay zusammen. Allerdings war das mir zu körperlich. Aber sie passten schon zusammen.

Staffel 6:

hier nervten sie mich auch etwas, da sie auch etwas extrem waren. Halt etwas zu viel Drama.

Besondere Ideen: (1 +)

So richtig was besonderes gabs hier ja nicht. Es war das Familiäre gemischt mit Rorys Schulleben. War gut gemacht, aber auch viel Drama.

Staffel 6:

Es gab immer mal wieder kleinere Ideen wie das mit den Musikern am Ende, aber so richtig besondere Ideen gibst eigentlich nicht. Dennoch ist es gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu den anderen Staffeln stellen und da war diese schon ähnlich. Ich mochte sie wieder gerne.

Staffel 6:

ist nichts anderes als bei Staffel 5.

Störfaktor: 1

Das war schon einiges. Mir war es vor allem zu viel unnötiges Drama.  Rory fand ich auch oft nervig und konnte ich auch oft nicht verstehen. Sie war mir zu übertrieben selbstsüchtig. Auch Logan konnte mich nicht überzeugen. Er war mir immer zu selbstsüchtig und gewollt Bad Boy. Dabei hatte er viel Potential. Auch viele der anderen Sachen waren mir zu extrem und dramalastig und in Bezug auf Lorelai fand ich Rory auch nicht immer gut.

Staffel 6:

Rory nervte mich oft mit ihrer Drama-Queen-Art. Sie wirkte oft unreif und auch egoistisch. Auch ihr Umgang mit Logan empfand ich so. Das mit April war auch nicht wirklich meins und allgemein war es mir einfach viel zu viel Drama.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte die Staffel wieder sehr gerne, aber sie war auch sehr dramalastig. Vieles war mir auch einfach zu extrem. Es kamen unnötige Probleme auf, die nur aufgepuscht wurden. Es gab aber auch wirklich gute Momente und tolle Ideen. Die Staffel war durchwachsen, hat mir aber schon gefallen.

Staffel 6:

Die mochte ich auch wieder ganz gerne. Mir gefiel nicht alles und vieles fand ich nervig. Es gab Höhen und Tiefen, aber ich habe sie trotzdem gerne verfolgt und fand sie gut. Sie hat einfach was.

Bewertung: 4/5 Punkten

 

Gilmore Girls: Staffel 6 Folge 21 + 22

So die letzten zwei Folgen Gilmore Girls sind erst Mal geguckt. Ich weiß aber nicht was ich davon halten soll. Irgendwie sind die Staffelfinalen immer nicht so prickelnd.

Das mit Luke und Loreley find ich irgendwie blöd. Wieso muss das jetzt schief gehen? Und das ende mit Christopher war vorhersehbar.

Chris tat mir aber auch ziemlich leid wegen der verlupplungssache bei lorelais Eltern. Das war echt daneben.

Das Logan jetzt so lange weg ist die ich auch blöd und der Abschied war dann doch traurig. Eigentlich wäre es doch schön gewesen wenn sie noch etwas Zeit für sich gehabt hätten.

Das mit den Musikern war ja auch irgendwie heavy. Schräg aber auch witzig gemacht.

Und das mit Emilys Augen war ja auch krass. So viel Drama.

Tja Mal sehen wann ich dann die letzte Staffel noch sehen werde.

outlander: Staffel 5 Folge 3 + 4

Ich habe gestern wieder zwei Folgen geguckt.

Uh irgendwie hatte ich nach der letzten grausamen Tat vom Ende die ganze Zeit befürchtet, dass wieder sowas passiert sowas passiert, aber das blieb Gott sei Dank aus. Also dieses brutale wiederliche eiskalte Grausamkeit und Gott sei Dank kam Bonnet selbst auch nicht vor. Auch wenn ich es als brianna allein war immer befürchtet habe.

Ich find ja Fergus und Roger total gut zusammen. Sie harmonieren gut zusammen und es ist schön dass Fergus das mit dem verhandeln ähnlich sah wie Roger.

Auch Brianna und Marsali möchte ich total gern zusammen. Wie sie da zusammen tranken. Aber Marsali mag ich sowieso Total gerne mittlerweile.

Das mit dem Typen mit dem Herrn der Zwillinge war schon heftig aber da man es nicht so richtig mitbekam Auch nicht so schlimm. Aber die Zwillinge taten mir schon leid und ich mag sie total gern.

Auch die Frau des Typen hatte was und das mit dem Baby. Auch wenn sie erst gruselig wirkte und ich die ganze Zeit dachte da passiert jetzt irgendwas schlimmes. Gott sei Dank war dem.nicht so.

Auch Alicia und Morton hatten was. Gerade auch Morton am Ende fand ich da total gut.

Und dann sind da ja noch Jamie und Claire. Ich habe Mal überlegt dass es wahnsinn ist wie lange man die beiden tatsächlich verfolgt. Und das so intensiv. Sind das jetzt gut 30.jahre? Das ist echt selten, find ich aber total Klasse weil es sowas nicht oft gibt. Das ist schon was besonderes. Jedenfalls nicht so intensiv.

Jedenfalls Waren die beiden wieder so toll zusammen. Dieses rührende. Man merkt richtiggehend wie viel die beiden Sich bedeuten. Das ist schon toll. Aber die Schauspieler harmonieren auch so unglaublich gut zusammen und passen so perfekt zusammen als wären sie wirklich zusammen. Das ist so echt und authentisch. Selbst wenn ich andere Pärchen auch gut zusammen find. Keiner bringt das so gut rüber wie diese beiden. Einfach toll und super rührend. Auch in der 5. Staffel noch.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Kommt mir das nur so vor oder ist dieser vorspann ruhiger als sonst?

Gilmore Girls: Staffel 6 Folge 9 – 13

Irgendwie vergesse ich hier immer zu posten. Also im Doppelpack.

Diese folgen fand ich wieder richtig nervig.

Einmal nervte mich Rory wegen der Stelle bei der Zeitung. Das sich das Auch noch ausgezahlt hat fand ich blöd. Das war sowas von aufdringlich. Ich mag keine Leute die kein nein verstehen.

Dann fand ich blöd dass Luke jetzt plötzlich eine Tochter haben soll. Und auch die Art wie sie sich begegnete. Das kann ich noch nicht so richtig glauben.

Auch Christopher fand ich wieder sehr extrem. Er hätte echt Mal etwas runter fahren können.

Und Zack fand ich richtig nervig. Das ging gar nicht wie der sich ausgeführt hat. Das war einfach nur daneben.

Das mit Rory und Logan ist auch seltsam. Vor allem Logan wieder.

Und was ich von der neuen Einrichtung von Loreleys Haus halten soll weiß ich auch nicht. Es will nicht so richtig zu ihr passen .

Es gab auch ein paar gute Sachen aber diesmal überwog der Stress.

Gilmore Girls Staffel 6 Folge 11 + 12

Ich möchte diese folgen wieder lieber. Auch wenn ich Rory hin und wieder nervig fand. Zum Beispiel beim Psychologen. Das war nichts als Drama, Drama, drama und doch sehr übertrieben.

Lorelais Hochzeitsvorbereitungen fand ich aber irgendwie cool. Endlich gehst Mal.voran. Würde ja auch Zeit.

Logan will Rory wieder zurück. Eigentlich ganz süß wie er sich bemüht, wenn auch ein wenig übertrieben. Vielleicht wäre dezenter besser gewesen. Jetzt würde mich aber interessieren was in lorelai s Brief stand.

Das mit Luke und seiner Tochter find ich irgendwie blöd und auch das die Hochzeit wieder verschoben ist.

Land fand ich etwas nervig. Das passte auch nicht zu ihr.

Das Fest am Ende war toll. So schön winterlich.

Die folgen hatten schon wieder was.

Megan Miranda – Splitterlicht

Story: 1 –

Delaney stirbt und doch lebt sie. Ihr bester Freund Decker rettet sie. Doch als sie aus dem Koma erwacht ist nichts mehr wie zuvor. Sie kann spüren, wer bald sterben wird. Wie soll sie damit umgehen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Delaney: 1 –

Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Es wurde auch immer wieder betont wie sehr das auf sie zutrifft. Auch ihre Meinung zu älteren Leuten fand ich echt traurig. Allgemein war sie ziemlich unreif und unerfahren. Dabei war sie doch in allem so klug. Ich find man hätte mehr aus ihr machen können.

Decker: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber auch zu klischeehaft. Er war der Möchtegerndraufgänger, obwohl er eigentlich ein Lieber war. Allerdings fand ich das mit Tara blöd. Das passte nicht zu ihm.

Troy: 1

Wirklich sympatisch fand ich ihn auch nicht. Ich fand ihn auch eher seltsam. Ich konnte ihn teilweise verstehen, fand ihn aber zu extrem. Ich fand seine Handlungen etwas zu eigensinnig und wirklich warm wurde ich nicht mit ihm.

Delaneys Mutter:  2 –

Die fand ich ziemlich anstrengend. Sie war so kontrollsüchtig und einschränkend. Sie hat Delaney so kontrolliert. Das war schon echt krank. Damit machte sie sich das Verhältnis zu ihrer Tochter selbst kaputt. Sie hätte einfach mal dankbar sein sollen. Stattdessen sah sie alles negativ.

Delaneys Vater: 1

Den fand ich schon sympatischer, aber er war mir zu passiv. Er hätte mehr tun können und nicht immer alles laufen lassen können.

Carson: 1 –

Den fand ich langweilig und nervig. Ich fand am Ende wurde er zu wichtig genommen. Für mich war er belanglos.

Janna: 1

ich fand sie okay, aber auch belanglos. Wirklich wichtig war sie für die Geschichte nicht.

Tara: 1 –

Die hätte ich auch nicht gebraucht. Ich fand sie war auch nur so ein Lückenfüller, was auch noch extra erwähnt wird. Man hätte sie weglassen können.

Dr. Logan: 1

Den fand ich auch nicht so überragend. Ich fand ihn eher merkwürdig. Ein seltsamer Arzt.

Kevin: 1

Kevin war eigentlich recht belanglos. Wirklich was zu ihm sagen kann ich nicht.

Leroy: 1

Leroy fand ich auch nicht wirklich sympatisch, aber er wurde dann ja noch sehr wichtig gemacht.

Justin: 1

Auch er war recht belanglos. Wirklich verstanden habe ich ihn auch nicht.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 2 –

Damit konnte ich nicht wirklich was anfangen. Es war alles so belanglos. Mit wem Delaney zusammen kam interessierte mich nicht mehr. Delaney benahm sich eh immer so seltsam und wie sie mit Decker rumsprang fand ich auch nicht gut. Aber Decker war auch manchmal seltsam. Von Troy will ich gar nicht erst anfangen.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wird von Delaney erzählt. Das fand ich recht langweilig, da kaum was passierte. Ich fand auch Delaney ziemlich langweilig und nichtssagend. Schade.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das mit dem Splitterlicht, aber leider wurde daraus nichts gemacht.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war nicht wirklich da. Ich war eher genervt oder es war mir egal. Es war alles so belanglos. Es passierte kaum was und aus der Idee wurde nichts gemacht.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Es war alles so langweilig und belanglos. Es wurde nichts aus der Geschichte oder der Idee gemacht. Sie plätscherte vor sich hin und die Charaktere bremsten sich ständig selbst aus. Sie wurden total eingeschränkt und dadurch auch das Buch. Außerdem war es mir auch zu nervig und unsympatisch.

Fazit: 1 –

Das Buch war leider nicht meins. Ich fand es zu belanglos und langweilig. Es war nichtssagend und es passierte nicht viel. Es war gut zu lesen und hatte gute Ansätze, aber letztendlich war es mir egal. Delaney war mir auch zu langweilig. Schade, man hätte mehr draus machen können.

Justin Reynolds – Immer wieder für immer

Story: 2 –

Jack hängt in einer Zeitschleife fest. Immer wieder passiert im Prinzip das Selbe, aber er kann es nicht verhindern. Was, wenn er aufgibt?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2 –

Jack: 2

Ich fand ihn erst nur okay, dann etwas langweilig und später wurde er nervig. Irgendwie übertrieb er es immer. Er wirkte so belanglos und seine Aktionen konnte ich oft nicht nachvollziehen.

Francisco: 2 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Ich finde ihn auch unnötig extrem nachtragend. Aber bei ihm war vieles unnötig. Vor allem wurde er als so toll hingestellt. Ich fand ihn eher langweilig.

Jillian: 1 –

So besonders wie sie dargestellt wurde fand ich sie jetzt auch nicht. Ich fand sie ebenfalls langweilg und nicht besonders. Was machte sie eigentlich aus?

Kate: 1

Auch sie fand ich langweilig. Sie wurde so hoch in den Himmel gelobt. Ich fand sie sogar recht unnahbar. Ich konnte mit ihr irgendwie nicht wirklich was anfangen.

Abe King: 1

Ich fand ihn okay, aber auch sehr klischeehaft und übertrieben. Er regierte doch das ein oder andere mal überzogen.

Nina King: 1

Ich fand sie okay, aber auch ein wenig übertrieben. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihr.

Francisco sen: 2 –

Wirklich sympatisch fand ich ihn nicht. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Er war nicht direkt nervig, aber auch nicht sympatisch.

Kira: 1 (+)

Sie mochte ich noch ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Abduela: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Ich habe auch nicht verstanden, wieso sie immer wieder so hinter ihrem Sohn herlief.

Reggie: 2 –

Den fand ich ziemlich nervig. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Ich fand ihn total unnötig. Der hat sich so aufgespielt.

Xander: 1

Xander fand ich okay, aber nicht überragend. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Gott sei Dank störte er mich nicht so.

AmberRae: 1

Sie kam nie wirklich vor, aber sie war okay, schätze ich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich das alles nicht. Auch diese ständigen Dreieckssachen fand ich nervig. Außerdem erreichte mich diese ach so große Liebe zwischen Kate und Jack nicht. Es wirkte alles so belanglos und vor allem Kate recht unnahbar. Da war nicht wirklich was besonderes dran.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das mit der Zeitschleife. Leider wurde daraus nicht wirklich was gemacht. Es wirkte auf mich eher langweilig umgesetzt.

Parallelen: 1

Die gibts schon zu anderen Büchern und da finde ich andere besser. Das hier fand ich nicht so doll.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Die Charaktere waren nicht wirklich meins. Ich wurde nicht warm mit ihnen. Genauso wenig wie mit der ganzen Geschichte. Es wirkte alles so langweilig und belanglos. Wirklich interessiert hat mich das alles nicht.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht so gut. Sie wirkte auch etwas platt und blöd gemacht. Schade.

Fazit: 1 –

Wirklich sympatisch war mir das Buch nicht. Ich fand alles so belanglos und langweilig und teilweise auch nervig. Die Idee war nett, aber es wurde nichts draus gemacht. Es war gut zuz lesen, aber die Geschichte erreichte mich nicht.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Ihr verpasst nichts.

 

Kylie Scott – Perfect Mistake

Story: 2 –

Adele liebt Pete, doch Pete weißt sie ab. Doch sie sind Freunde und als sie sich wieder sehen ist alles wieder da. Doch was empfindet Pete eigentlich für sie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Adele: 2

Erst mochte ich sie ganz gerne. Dann nahm sie nach und nach ab.  Sie ließ sich alles gefallen und ihr war alles Recht. Egal was. Ich hätte mir mehr Widerspruch ihrerseits gewünscht und das sie auch mal nein sagt. Irgendwann nervte sie mich eher.

Pete: 3

Am Anfang mochte ich ihn noch ganz gerne und konnte ihn noch ganz gut verstehen.  Dann allerdings hat die Autorin die Wandlung verpasst. Er drehte sich immer auf der Stelle und wollte einfach keine Gefühle zeigen. Er schotte sich nur ab und ließ niemanden an sich ran.

Shanti: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gerne.  Sie war eine total Liebe. Doch ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter mal ihre Meinung sagt. Die war nämlich gar nicht so schlecht.

Andrew: 2

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Er wirkte auch zu klischeehaft. Er wirkte mir auch viel zu bestimmend und kontrollsüchtig.

Hazel: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne. Manchmal gab sie aber als Psychologin seltsame Tipps. Aber sie hatte was.

Maddie: 1 (+)

Mochte ich auch sehr gerne, aber kam ja wenig vor.

Helga: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, was aber eigentlich nur Mittel zum Zweck.

Christina: 1 (+)

Sie wirkte okay, aber sie kam ja nie aktiv vor.

Jeremy, Matthew, Brandon: 1 (+)

Waren okay, aber belanglos.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich überzeugend fand ich die nicht. Sie fing süß an, ließ dann aber recht schnell nach. Es wurde ziemlich schnell körperlich betont als es endlich hätte voran kommen können. Für mich passte das auch gar nicht zur Story. Das fand ich sehr schade.

Besondere Ideen: 1

Das war ja die Beziehung der beiden zueinander, aber irgendwie gab es da nur Hindernisse. Es wurde zu ausgezerrt und das fand ich dann nicht so schön.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Adele erzählt, was ich okay fand, aber nicht überragend.

Parallelen: 1

Diese Bücher gibts so ähnlich immer wieder und da habe ich schon bessere gelesen.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Gerade dieses doch recht schmutzige Körperliche störte mich gewaltig. Es passte nicht zur Handlung und war auch viel zu heftig und emotionslos. Sowas lese ich nicht gerne. Es wird auch zu übertrieben.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch gar nicht gut. Das war super unromantisch und genauso emotionslos wie der Rest. Das war irgendwie überhaupt nichts.

Fazit: 1 –

Den Anfang des Buches fand ich ziemlich gut, auch wenn mich eine Sache störte. Allerdings wurde es nach der Hochzeit immer weniger meins. Es wurde immer mehr körperlich. Die Charaktere fielen regelrecht ständig übereinander her. Auch das Ende wirkte ziemlich unromantisch und emotionslos.

Bewertung: 3/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn es euch reizt versucht es, aber erwartet nicht zu viel.

Writing Friday: Blutmond

Ich bin im Urlaub und weiß nicht ob ich richtig verlinken kann. Hier ist trotzdem meine Geschichte zum heutigen Writing Friday.

Schreibe eine Geschichte und flechte darein folgende Wörter:

erdrosselt, vergraben, blutig, Schrei, Blutmund

Blutmond

Es war ein Abend im Oktober. Ich ging durch die dunklen Straßen. Ich dachte an die Sendung, die ich neulich im Fernsehen gesehen hatte. Da wurde jemand erdrosselt. Würde mir sowas auch passieren, wenn ich hier ganz alleine durch die Straßen wanderte? Ich hoffte nicht, aber ein wenig Angst hatte ich schon. Dennoch wollte ich diesen Weg unbedingt sehen. Sonst würde ich Maik nie treffen.

Also verdoppelte ich mein Tempo. Dabei wollte ich am liebsten die Hände in meine Taschen vergraben. Würde es sehr blutig aussehen? Hoffentlich nicht. Ich befürchtete allerdings das schlimmste. Maik hatte mich angerufen, dass er in seiner Wohnung zusammen gebrochen war und sich den Kopf angeschlagen hatte. Gott sei Dank hatte ich einen Zweitschlüssel zu seiner Wohnung.

Ich beeilte mich zu ihm zu gelangen und war erleichtert als ich seine Wohnung endlich erreichte. Ich schloss die Tür rauf und rief fast panisch: „Maik, wo bist du?“
Ich war mehr als überrascht als er putzmunter mit einem Glas Wein in der Hand auf mich zukam.
„Mike, was?“ Ich fand keine Worte. Ich hatte mit einer Kopfwunde am Boden gerechnet.
„Tut mir Leid, Süße.“ Er sah wirklich etwas zerknirscht aus. „Ich wusste nicht wie ich dich sonst hierher locken sollte.“
„Was?“ Erst jetzt realisierte ich, was er damit meinte. „Du hast mir einen riesigen Schrecken eingejagt.“
„Tut mir leid. Ich wollte doch nur mit dir den Blutmond angucken. Ich wusste nicht wie ich dich sonst hierher locken konnte.“
Ich schüttelte nur frustiert mit dem Kopf. „Aber deswegen kannst du mir doch nicht so einen Schrecken einjagen.“
„Tut mir leid“, wiederholte er erneut und wirkte wie ein begossener Pudel. „Willst du jetzt mit mir zusammen den Blutmond ansehen?“
Ich schenkte ihm ein Lächeln. Ich konnte ihm nicht wirklich böse sein. Dazu war ich zu erleichtert, dass es ihm gut geht.“
„Warum nicht? Wenn ich schon mal hier bin“, stimmte ich zu. Im Moment hatte ich tatsächlich nicht viel Zeit für ihn.
Das zauberte ein Lächeln auf Maiks Gesicht und zusammen mit einer Decke und den Wein gingen wir nach oben aufs Dach um den Blutmond zu sehen. Ein entspannter Abend mit dem Mann, den ich liebte konnte wirklich nicht schaden. Ich hatte es zu sehr vernachlässigt. Das musste ich dringend ändern.

Ende

So, das war meine kleine Geschichte diesmal. Was habt ihr geschrieben?

Stella Tack – Kiss me once

Story: 1 +(+)

Ivy ist nicht unbekannt oder besser gesagt ihre Eltern sind es nicht und deswegen sie nicht. Um an einer öffentlichen Uni studieren ist der Deal, dass sie einen Bodyguard als Begleitung kriegt. Nur hätte sie nicht mit dem umverschämten, aber äußerst attraktiven Ryan gerechnet …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Ivy: 1 +(+)

Ich mochte sie richtig gerne. Sie war so eine Süße und tat mir oft so leid. Aber sie hat sich meistens wacker gehalten. Ich fand es auch gut wie schlagfertig sie gegenüber Ryan war und das sie sich meistens nicht unterkriegen ließ. Andrerseits war sie manchmal auch echt furchtbar naiv und lief hin und wieder blind durchs Leben. Sonst wäre die Bewertung noch besser ausgefallen. Leider ebbte da später mal ein bisschen ab und verbalasste.

Ryan: 1 ++

Ich mochte ihn die meiste Zeit wirklich gern. Er war so gefühlvoll und intensiv. Er hatte es nicht leicht und versuchte das beste raus zu machen. Aber er versuchte auch das Richtige zu tun und das war das Schwerste. Aber manchmal machte er auch Dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Und auch unfair gegenüber Ivy waren und auch ziemlich dumm. Aber er hatte schon was. Allerdings waren seine Bodyguardfähigkeiten nicht wirklich überzeugend. Vor allem in ein paar Situationen, wo es brenzlich wird lässt er sich überrumpeln und kriegt nicht wirklich was hin. Da hätte ich etwas mehr erwartet und kam öfter ins Stirnrunzeln. Vor allem auch. Wie konnte er Ivy nicht erkennen?

Jeff: 1 ++

Den mochte ich von der ersten Szene an. Er war so ein Süßer und Lieber und ich mochte seine Macken. Er tat mir auch oft leid, weil er es nicht leicht hatte. Aber er machte das beste draus. Leider verschwand er dann etwas in den Hintergrund.

Alex/Alexander: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, wurde aber nie ganz warm mit ihm. Ich konnte ihn nicht wirklich einschätzen und fand ihn ein bisschen unberechenbar. Dabei hätte er viel Potential gehabt. Man hätte mehr aus ihm machen können.

Austin Freeman: 4 –

Was für ein jämmerlicher Bösewicht. Sorry, aber ich konnte mit dem absolut nichts anfangen und ihn auch nicht wirklich ernst nehmen. Ich fand sein Verhalten unmöglich und unfair. Weil er sein Schicksal nicht ertragen kann zerstört er eben das Leben anderer. Auch wenn die eigentlich gar nicht direkt was damit zu tun hatten. Das war einfach nur daneben. Dann soll er sich doch bitte an den richtigen wenden.

Carl Radmond: 2 –

Den mochte ich auch überhaupt nicht. Im Gegenteil. Mit seinem Verhalten vergraulte er alle nur. Besonders seine Tochter. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht wirklich verstanden wieso er so abging. Wenn er so kontrollfreakig ist hätte er Ivy eben nicht an die Uni gehen lassen dürfen. Ich fand das doch arg übertrieben. Vor allem, weil immer nur über die FIrma gesprochen wurde und dass er Geld hat, aber nicht wieso sie so bekannt ist, dass Ivy nicht alleine klar kommt. Manchmal ist weniger mehr.

Courtney: 3 –

Die mochte ich auch gar nicht. Sie war so eine unberechnbare Tussi, der nur wichtig war was sie wollte und das ohne Rücksicht auf Verluste. Und dazu war sie skrupellos und tat alles. Andere waren ihr egal. Ich mag keine Leute, die kein nein verstehen.

Sybil Redmond: 2

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht. Sie war mir auch viel zu streng und unnahbar. Und sie tat nichts ohne Grund.

Soya: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Ich wusste nicht wo sie stand und was sie mit ihren Aktionen bewirkte. Auch wenn sie ganz nett wirkte.

Henry: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war mir nur zu streng. Er schien ein recht gutes Verhältnis zu Ryan zu haben, aber meist wirkte es doch eher professionell. Doch am Ende wirkte er sogar sympatisch.

Konstantin: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihn, weil man seine wirkliche Funktion erst spät erfuhr. Um wissen zu vollen was mit ihm war hatte ich zu wenig Informationen. Schade, dass er erst so merkwürdig wirkte. Eigentlich war er recht sympatisch.

Shane: 1 (+)

Er wirkte ganz nett, aber er kam wenig vor.

Steve: 1

Er wirkte okay, kam aber auch wenig vor.

Chloe: 1 –

Erst wirkte sie okay, schien aber doch eher ziemlich fies und skruepellos zu sein.

Prächen/ Liebesgeschichte: 1 ++(+)

Ich mochte Ryan und Ivy als Paar wirklich gern. Sie passten schon wirklich gut zusammen und es gab tolle und auch witzige Stellen mit ihnen. Aber irgendwie reichte es oft doch nicht mich komplett vom Hocker zu Hauen. Dafür war noch etwas Luft nach oben. Dennoch meckere ich auf Hohen Niveau. Die beiden hatten einfach was. Am Ende war dann auch die Luft raus. Es tauchten zu viele unnötige Probleme auf und wurde zu lange hinausgezögert.

Jeff und Alex hatten Potential, aber leider wusste man kaum was wirklich zwischen ihnen war und das wurde auch bis fast zum Ende eher rätselhaft gehalten. Wobei ich schon zu Anfang spürte, dass da was sein könnte. Aber irgendwie wollte es nicht wirklich. So richtig überzeugen konnten sie mich nicht.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Geschichte wurde von Ryan und Ivy abwechselnd erzählt. Wenn auch mehr von Ivy. Das fand ich sehr gut, denn so konnte ich besser nachvollziehen wieso Ryan oft so handelte wie er es tat und ich mochte beide Perspektiven.

Parallelen: 1 +(+)

Geschichten über verbotene Liebe (in welcher Form auch immer) sind nicht mehr neu. Diese hat mir schon ziemlich gut gefallen. Dennoch hatte sie die ein oder andere Schwäche.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war hier überwiegend schon sehr hoch. Teilweise fand ich es wirklich schön romantisch und teilweise auch urkomisch. Der eigentliche Spannungsbogen über den Reporter fand ich aber eher lahm. Das hätte man origineller lösen können und konnte mich dann auch nicht mehr so rühren. Auch das Ende zog sich dann irgendwie.

Störfaktor: 1

Das ist leider doch ein bisschen was gewesen, was meinen Lesefluss gestört hatte.

Der Bösewicht war einfach lahm. Da hätte ich mir etwas originelleres gewünscht. Das konnte mich überhaupt nicht überzeugen und brachte mich auch aus der Geschichte raus. Das wirkte mir auch zu konstruiert. Außerdem wurde die Idee später dann tatsächlich noch mal etwas schwächer und in anderer Person wiederholt. Einmal hätte auch gereicht. Das fand ich unnötig.

Die Collagemädels gingen auch gar nicht und ich fand es nicht gut, dass alle so auf Ryan abfuhren. Das machte sie unsympatisch und gerade Courtney war da einfach sehr skrupellos ohne Rücksicht auf Verluste.

Ivys Vater war mir einfach zu extrem. Er nahm sich vielleicht etwas zu wichtig. Er ließ seiner Tochter überhaupt keinen Freiraum und nahm ihr alle Luft zum Atmen. Das hab ich aufgrund seiner Position nicht so verstanden. Sie hatte doch schon einen Bodyguard. Was spielte er sich so auf? Vor allem, weil

Auch mit dem ein oder anderen Charakter wurde ich nicht so warm oder fand ich unsympatisch. Das war echt schade, weswegen ich etwas zwiegespalten bin.

Mir war die Art des Unternehmens und warum es ach so wichtig ist und wieso Ivy so wichtig ist einfach zu undurchsichtig um es zu verstehen. Später wurde es Ansatzweise erklärt, aber da hätte man auch eher drauf eingehen können ohne ein großes Geheimnis zu machen. So wirkte es einfach zu wichtig und so wichtig fand ich es gar nicht und die Aktionen ihres Vaters auch zu überzogen. Das hatte auch nicht viel mit Liebe zu tun sondern wirklich eher Kontrollsucht. Das war mir zu schwammig.

Die Kritikpunkte wurden zwar  meistens nicht allzu sehr ausgezerrt, aber dafür waren sie doch recht übertrieben. Man könnte meinen Ivy war bekannter als es aussah. Etwa wie eine Schauspielerin, aber da blieben die Anhaltspunkte recht flach. Wie ich schon sagte.

Auch das Ende war leider gar nichts mehr für mich.

Kurzum gesagt es war mir zu viel übertriebenes Drama.

Auflösung: 2 –

Die fand ich eher daneben. Das war ja gar nichts mehr. Vor allem wie das endete mit dieser Schlussszene und der Epilog hätte eigentlich noch in die Geschichte gehört. Es wird hingezogen und hingezogen und dann passiert am Ende eigentlich nichts und wird recht schnell geklärt. Ivy macht eigentlich was sie will und die ganze Bodyguardfunktion löst sich auf.

Fazit: 1 ++(+)

Es hätte noch überragender sein können als es stellenweise schon war. Ich habe hier teilweise wirklich 50 S. am Stück gelesen und das mache ich nur noch wenig. Außerdem hatte ich über etwa 30 S. so einen Lachflash, dass ich nicht mehr wirklich rauskam. Aber dann wiederum gab es doch leider das ein oder andere, was mich nicht so überzeugen konnte und aus dem Buch rausholte und auch teilweise recht unsympatisch war.

Berwertung: 4/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Es ist schon lesenswert und hat teilweise richtig gute Stellen. Aber Achtung: Was ich mag können andere auch nervig finden.