Katie Cotugno – So geht Liebe

Story: 2 –

Reena und Sawyer kennen sich aus Kindheitstagen. Ihre Familien sind ewig miteinander befreundet. Kein Wunder also, dass da mehr ist zwischen den beiden. Allerdings verschwindet Sawyer dann und Reena ist schwanger. Wird er je wieder kommen und kann sie ihm verzeihen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2

Reena: 2 –

Erst mochte ich sie ganz gern, aber irgendwann fand ich sie nur noch anstrengend. Wie sie Sawyer anhimmelte und hinterherlief ging gar nicht. Er hätte verlangen können was er will. Sie hätte es gemacht. Sie sagt kurz nein, aber macht dann doch immer was anderes. Im Vorher ist es ja noch halbwegs passabel, wenn auch nervig. Aber im Nachher geht es schon allein wegen ihrer Tochter gar nicht. Sie hat nichts gelernt. Sie hat kein Rückrat, will eigentlich keine Antworten haben und nimmt alles immer nur so hin. Sie ist wirklich erbärmlich. Anders kann ich das nicht nennen und das ist einfach nur anstrengend. Sie war echt schon besessen von ihm. Auch ihre ständigen Entschuldigungen gegenüber jeden fand ich angebracht. Nicht immer hat sie sich falsch verhalten. Oft war sie auch einfach nur naiv.

Sawyer: 2

Wirklich warm wurde ich nie mit ihm. Von Anfang an nicht. Er war mir zu gewollt unnahbar. Irgendwann wurde er immer unsympatischer und nerviger. Keine Ahnung, was Reena so toll an ihm fand. Ich fand oft benahm er sich unmöglich und auch ziemlich dreist. Er kannte keine Grenzen und Verbote konnten ihm sowieso nichts anhaben. Zudem seine anscheinende Sucht zu verbotenen Mitteln. Und dann sein ständiges Ausweichen als Reena mal in wenigen Momenten Antworten haben wollte. Nie hat er erzählt, was eigentlich los war oder ist. Das mit Ali fand ich auch daneben. Er erinnerte mich extrem an jemanden, den ich früher mal kannte und der wirklich ähnlich war wie er. Irgendwie war nichts an ihm echt.

Ali: 1 –

So wirklich warm wurde ich nie mit ihr. Schon alleine wegen ihrer Klausucht und auch wie sie manchmal mit Reena umging. Und das mit Sawyer fand ich dann total daneben. Das war ja wie ausstechen. Sowas machen Freunde nicht. Das Ende mit ihr fand ich etwas übertrieben.

Hannah: 1 +

Die Kleine war schon süß und tat mir leid, aber manchmal wirkte sie auch zu erwachsen für ihr Alter, fand ich.

Reenas Vater: 2 –

Der war mir recht unsympatisch. Seine  fanatischen Ansichten gingen gar nicht. Und dann sein armes Herz. Da sollte man wohl Mitleid haben. Hat bei mir aber nicht funktioniert. Oft war er selbst Schuld. Sein Verhalten gegenüber Reena war unangebracht und konnte ich auch mit seinem Glauben als Begündung nicht verstehen. Das war mir einfach zu extrem.

Soledad: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Ich wünschte sie hätte sich nur mehr gegen ihrem Mann durchgesetzt und ihn nicht immer verteidigt, wenn es um Reena ging.

Shelby: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich mochte sie ganz gern, konnte aber ihre Ansichten gegenüber Reena auch nicht immer verstehen. Ausserdem wünschte ich sie hätte nicht so schnell nachgegeben bei ihrem Streit.

Aaron: 1 +

Den mochte ich neben Hannah am liebsten. Er war wesentlich sympatischer als Sawyer. Er war viel lieber und einsichtiger und hätte viel besser zu Reena gepasst. Auch wenn ich nicht so ganz verstanden habe was er so toll an ihr fand. Wie Reena mit ihm umgang fand ich gar nicht gut. Leider fand ich ihn so eher unnötig.

Cade: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm, aber er kam auch nicht so oft vor. Dabei wirkte er recht sympatisch.

Steph: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Lydia: 1 –

Sie war mir auch nicht sympatisch und verstanden hab ich sie auch nicht. Ich denke Reena hatte recht und sie hat jetzt Hannah benutzt um ihren Sohn zum Bleiben zu bewegen. Allerdings scheint er sich mehr für Reena zu interessieren als mit Hannah. Mit ihr hat er sich nur wenig beschäftigt. Er nimmt Hannah zwar von Zeit zu Zeit, aber das ist doch recht wenig und nebensächlich. Aber das ist schon dreist und mies jetzt einen auf nette Oma zu machen, wo sie sich vorher überhaupt nicht für sie interessiert hat.

Roger: 1

Ihn kann ich nicht wirklich einschätzen. Er kam nur selten vor. Kam mir oft eher vor wie ein Mitläufer.

Lauren Werner: 1 –

Hier wurde sich wirklich jedes Klischee bedient. Auch die Zicke, die man nicht mag musste dabei sein. Ich mochte sie natürlich nicht, aber die Geschichte hätte auch ohne sie funktioniert. Und irgendwie konnte die Arme auch nicht einzeln stehen ohne ihren Nachnamen.

Mrs. Ballad: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern und sie schien mir auch ganz vernünftig. Aber sie kam wenig vor.

Iceman: 1

Wirklich sympatisch war er mir nicht und ich wurde nicht warm mit ihm, aber er kam auch wenig vor.

Valencia: 1

Sie wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Lorraine: 1 –

Sie wirkte auf mich zu launisch, kam aber auch wenig vor.

Noelle: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte mir zu streng.

Lou: 1 (+)

Sie wirkte recht sympatish, aber kam ja wenig vor.

Finch: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber auch er kam wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Am Anfang wurde ich nur nicht ganz warm damit, aber irgendwann nervte es mich nur noch und ich konnte es auch nicht mehr ernst nehmen. Mir war nie ganz klar wieso Reena und Sawyer überhaupt zusammen war. Es kam zwar auch ein wenig anderes vor, aber mir schien es da überwiegend ums Körperliche zu gehen. Allein wie vom ersten mal erzählt wurde fand ich total gefühllos. Und irgendwie schienen sie ja auch gar nicht über das reden zu können, was sie wirklich bewegte.

Allie dazwischen fand ich ziemlich daneben und störte einfach nur und fand ich auch irgendwie unnötig. Vermutlich war das nur dafür da, dass noch mehr zwischen ihnen stand.

Mit Aaron und Reena wurde ich auch nicht warm. Dazu kam es zu wenig vor und Reena nahm es zu wenig ernst.

Cade und Steph fand ich ganz süß zusammen, aber wirklich vor kamen sie als Paar nicht.

Erzählperspektive: 2

Die war leider gar nicht meins. Irgendwann fand ich es nur noch anstrengend. Dieses Vorher und Nachher war ja ein gute Idee und am Anfang auch ganz gut umgesetzt, aber dann konnte ich irgendwann gar nicht mehr unterscheiden, was vorher und was nachher war, weil es sich so sehr ähnelte.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja besonders wie Reena und Sawyer aufgewachsen sind. Daraus hätte man so viel machen können, aber mit der Umsetzung war das gar nicht meins.

Parallelen: 2 –

Bücher wie dieses gibts wie Sand am Meer und da mag ich andere wesentlich lieber.

Störfaktor: 2 –

Eigentlich alles. Aus der Idee wurde leider nichts gemacht. Anstrengende Charkatere, ewiges hin und her und die Auflösung wird bis zum Schluss hinausgezögert, sodass ich überhaupt nicht wirklich rätseln konnte, was denn eigentlich nun der Grund für Sawyers Verhalten war. Ein paar Ahaltspunkte gab es, aber definitiv zu wenige.

Auflösung: 2

Wirklich überzeugen konnte sie mich auch nicht. Es war nichts halbes und nichts ganzes. Sawyers Verhalten wurde auch nur so halb erklärt. Er  blieb für mich einfach undurchsichtig. Das war mir zu schwammig.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch ein Flop für mich. Es fing relativ gut und interessant an, aber dann wurde es immer nerviger und uninteressanter. Auflösungen wurden unnötig herausgezögert und die Story immer platter. Die Charkatere für mich immer unsympatischer und unnötiger.

Bewertung: 3/5 Puntken

Mein Rat an euch:

Erwartet nicht zu viel hiervon. Der Klappentext hält, was er verspricht. Auch wenn ich am Anfang dachte: Ach, vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm.

 

Shannon Greenland – Weil du mich liebst

Story: 1 +(+)

Eve flieht vor Gideon, der sie misshandelt hat. Sie landet in einer Band und arbeitet dort als Roadie. Dann lernt sie West kennen und sie verliebt sich in ihn. Doch kann sie ihrer Vergangenheit wirklich fliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Eve: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Sie hat eine sympatische Art an sich.  Sie tat mir auch oft leid, denn sie hatte eine schwere Kindheit hinter sich.  Manchmal war sie etwas langweilig, aber das lag daran, dass sie so unerfahren war.

West: 1 ++

West war einfach klasse. Er ist so lieb und fürsorglich. Er war wirklich toll. Er war auch so toll zu Eve und so geduldig. Ein toller Typ.

Anne: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war zwar etwas klischeehaft, aber auch eine tolle Freundin. Sie hat Eve super unterstützt.

Simon: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern, aber er kam wenig vor.

Toby: 1 –

Den mochte ich nicht wirklich, aber er kam auch wenig vor.

Gideon: 3 –

Der wirkte unsympatisch. Natürlich. Aber er kam wenig vor oder wurde immer nur genannt. Deswegen wirkte er eher blass, was aber gut so war.

Bluma: 1 +

Die mochte ich ganz gern, aber sie kam ja wenig vor. Aber sie war auch eine tolle Freundin und es war toll, was sie machte.

Gramma: 1 +

Die mochte ich sehr gern. Sie hatte so ein gutes Herz. Und es war toll wie sie sich um alle kümmerte.

Vianca: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern, aber sie war etwas blass. Sie tat mir aber auch leid. Sie hatte es nicht leicht.

Maria: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne und sie tat mir auch leid. Sie hatte es nicht leicht, war aber eine ganz Liebe.

West  Dad: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er war sehr liebevoll und herzlich.

Ilana: 1 –

Die hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Aber wenigstens nervte sie nicht zu sehr und kam nicht allzu oft vor.

Kierstie: 1 +

Die mochte ich noch ganz gern. Sie kam wenig vor, wirkte aber

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

West und Eve fand ich schon ziemlich süß zusammen. Sie passten auch einfach so gut zusammen. Und gerade West fand ich da auch richtig klasse.

Besondere Idee: 1 (+)

Das war das mit der Rockband, was aber nicht mehr so neu ist, aber auch das mit Eves Leben und wie sie aufgewachsen ist und das war schon ganz schön krass.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Eve erzählt, was ich auch sehr mochte. Aber manchmal war es auch etwas eintönig.

Parallelen: 1 +

Das Buch ist natürlich mit vielen anderen Büchern aus diesem Genre zu vergleichen, aber mir hat es schon gut gefallen. Auch wenn es manchmal etwas zu ruhig war.

Störfaktor: 1 +

Manchmal war es schon etwas zu ruhig und es passierte kaum was. Das mit Gideon hätte ich nicht gebraucht. Das nervte am Ende etwas. Aber wirklich gestört hat das kaum.

Auflösung: 1 +

Das war ein wenig ruhiger, was zwar gut war, aber trotzdem etwas klischeehaft.

Fazit: 1 + (+)

Ich mochte die Geschichte wirklich gerne. Manche Charaktere hätten noch etwas ausgebaut werden können, aber gerade West fand ich auch einfach klasse. Eve mochte es aber auch. Die Idee mit dem Rockstar ist nicht mehr neu, aber das wie Eve ausgewachsen war, war schon krass. Gut, dass das nicht ausgezerrt wurde. Es war mal wieder ein Buch zum träumen und alles etwas ruhiger gehalten.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Lust drauf habt, lest es ruhig.

Antho Alice – Erinnerungen

Antho ALice hat wieder zugeschlagen. Eigentlich ist der Teil ja schon abgeschlossen.

Erinnernungen

So, leider bin ich irgendwie überhaupt nicht dazu gekommen, aber ich werde es jetzt noch nachholen. Wenigstens das will ich noch. Mal schauen was ich da basteln kann. Ich habe nämlich schon öfter überlegt und so richtig will mir nichts einfallen. Auch wenn ich mehreres im Kopf habe. Und so richtig flutschen will es immer noch nicht.

Ich traf meinen früheren besten Freund ganz zufällig. Er kam mit den Fahrrad in unseren Ort als ich spazieren ging. Wir sahen uns nur noch selten, aber wenn wir uns sahen quatschten wir auch. So wie jetzt. Zuerst tauschten wir Neuigkeiten aus. Dann erinnerten wir uns an früher.
„Weißt du noch wie wir damals immer gezeltet haben?“, fragte Julian mich.
„Oh, ja. Das war immer cool“, erinnerte ich mich tatsächlich. „Zelten war toll.“
Es war für uns als Kinder wirklich was besonderes. Nachts so spät aufzubleiben wie wir wollten gab es sonst für uns nicht. Wir streiften durch das Dorf, legten uns auf dem Spielplatz auf die Wiese und sahen uns die Sterne an und spielten im Zelt Karten. Meistens meinte es das Wetter gut mit uns. Manchmal wurden wir aber auch vom Regen oder gar Gewitter überrascht. Einmal wusch ein anderer Freund unser Zelt mit seiner Kuscheltierkatze aus. So nass war es geworden.
Aber wir zelteten nicht nur. Wir spielten auch Gesellschaftsspiele, packen und verstecken und rannen durchs dorf. Wir waren die besten Freunde, aber wir lebten uns auseinander. Wir lebten zeitweise nicht mal mehr in dem selben Bundesland.
Erinnerungen waren so eine seltsame Sache. Sie kamen und gingen.
Doch ich erinnerte mich gerne. An Dinge, die ich früher erlebt hatte. Manchmal trauerte ich ihnen hinterher, manchmal bebrüßte ich sie lächelnd. Ich dachte gerne an alte Zeiten zurück. Ich erinnerte mich gerne, aber es tat auch weh. Es erinnerte mich auch an alles, was ich verloren hatte. Freunde, Erinnerungen, Erlebnisse. Sie waren in mir, aber ich hatte die Menschen darin oft nicht mehr.
Doch so war das eben mit Erinnerungen. Sie blieben immer da. Und so sollte es auch sein.
Nach einiger Zeit verabschiedte ich mich von ihm wieder. Wir gingen wieder getrennte Wege. Und die Erinnerungen verblassten mit der Zeit. Wir sahen uns lange nicht mehr. Und jeder lebte sein eigenes Leben. So war das eben. Das hatte ich schon lange akzeptiert.

Ende

Das wars auch hiervon. Ich hätte natürlich noch weiter schreiben können, aber mir fiel nicht wirklich was dazu ein. Also nur ein kurzer Text von mir. Was meint ihr?

Schreibklick Dezember: Zeitkapsel

Hier gibts die Dezembergeschichte für Schreibklick.

Zeitkapsel

Ich hatte mit meiner besten Freundin in unserer Schule eine Zeitkapsel versteckt. Meine Freundin und ich hatten nicht mehr viel Kontakt, aber an die Kapsel erinnerte ich mich. Wir wollten sie zusammen an unserem 30. Geburtstag öffnen. Zufällig hatten wir den gleichen Tag. Beide an Heiligabend. Jetzt war Heiligabend und ich war dreißig. Heute Abend würde ich mit meiner Familie wie jedes Jahr zusammen feiern. Aber jetzt war ich erst mal alleine in meiner Wohnung. Ich wohnte hier nur mit meiner Katze Flinki zusammen. Jetzt ging ich hinaus auf den Balkon, wo der Raureif in der Sonne glitzerte. Wirklichen Schnee gabs nicht, aber es war immerhin kalt. Ich suchte einen bestimmten Stein in der Backsteinmauer. Als ich wieder wusste welcher es war nahm ich ihn heraus. Er war schon immer lose gewesen. Hier hatten wir unsere Zeitkapsel versteckt. Ich holte die runde Dose heraus. Sie sah etwas mitgenommen aus. Sie steckte schon sehr lange da drin. Sie ging auch einigermaßen schwer auf. Doch dann schaffte ich es und sah herein.
Die Zettel waren gut erhalten geblieben. Ich faltete sie auseinander. An der Schrift erkannte ich wer welchen Zettel geschrieben hatte.

Beste Freundinnen bleiben für immer.

Traurig sah ich auf den Zettel. Das hatten wir beide geschrieben. Und dennoch war unsere Freundschaft zerbrochen. Wieso eigentlich? Hatten wir uns auseinander gelebt? Eigentlich nicht. War es die räumliche Trennung, denn sie wohnte jetzt weiter weg. Ich konnte es nicht sagen. Wir hatten einfach nicht mehr den Kontakt zueinander wie früher.

Ich sah mir den nächsten Zettel an. Da stand drauf:

Zusammen das World Trade Center erklimmen.

Tja, das war jetzt wohl gar nicht mehr möglich. Die Türme gab es nicht  mehr. Hatten wir diesen Traum wirklich gehabt? Die Türme waren schon interessant, aber wieso hatten wir diesen Traum gehabt? Jetzt fand ich es nicht mehr so wichtig. Es ging sowieso nicht mehr. Ich verdrängte diesen Gedanken und machte weiter. Der nächste Zettel.

Zusammen eine Geschichte schreiben.

Das hatten wir zumindest mal gemacht in der 9. Klasse. Ich konnte mich noch grob an diese Geschichte erinnern. Es ging um ein Pferd, dass geritten werden wollte, aber nur vernachlässigt wurde. Heute mochte ich Pferde nicht mal mehr. Mein Geschmack hatte sich sehr veärndert. Schreiben liebte ich allerdings noch immer. Vielleicht sollte ich die Geschichte mal wieder lesen. Ich hatte sie irgendwo. Da kamen bestimmt alte Erinnerungen wieder hoch.

Dann nahm ich mir den nächsten Zettel vor. Jeder Zettel war in einer anderen Farbe geschrieben. Wir hatten Leuchtfarben benutzt.

Olivia ist mit Roman zusammen und ich mit Marten.

Ich musste lachen. Oh, Gott. Manchmal waren wir damals echt kindisch. Roman! Ernsthaft? Ich erinnerte mich an Roman. Er war ein dünnner Junge gewesen, den alle gehänselt hatten. Er hatte mir leid getan und irgendwie war ich damals in ihn verliebt gewesen. Er war süß gewesen. Soweit ich wusste war er heute noch allein. Hochintelligent und Mathematiker oder so. Marten war das genaue gegenteil. Natürlich. Passend zu Zoe. Er war ein Schönling. Solche mochte ich eigenltich gar nicht. Er war der beliebteste Junge der Schule gewesen. Heute war Zoe auch mit einem Schönling zusammen, aber sie wechselte ihre Freunde immer mal wieder.

Ich schwelgte in Erinnerungen. Das tat man unweigerlich mit Zeitkapseln, oder? Alte Schulerinnerungen. Zoe und ich hatten schon eine schöne Zeit gehabt. Aber ich wollte auch die anderen Zettel lesen. Es waren interessante Wünsche, Vorstellungen und Ideen. Auf einem Zettel stand:

Ich möchte ein Burghaus ersteigern.

Ja, sehr realistisch. Was hatten wir uns denn dabei gedacht? Ich schüttelte nur mit dem Kopf. Verrückt. Es gab noch weitere solche Wünsche. Wie viele hatten wir eigentlich aufgeschrieben? Und dann entdeckte ich etwas, dass mein Herz bluten ließ. Ein weiterer Wunsch von uns beiden. Das konnte nicht sein, oder? Das hatten wir nicht geschrieben, oder?

Wenn wir die Zeitkapseln nicht zusammen öffnen bringen wir dem anderen die Wünsche.

Oh, Gott. Im Ernst? Ich sollte Zoe aufsuchen? Das konnte doch nicht gut gehen. Konnte ich diesen Wunsch vielleicht igonrieren? Vermutlich nicht. Ich seufzte und packte die Zettel in die Zeitkapsel. Dann verschloss ich sie. Doch zunächst blieb ich noch unentschlossen auf dem Balkon. Doch dann ging ich rein, zog mich warm an und nahm meinen Schlüssel. Dann ging ich nach draußen. Zoe wohnte nicht weit weg. Doch ich war lange nicht mehr hier gewesen. Heute hatte sie auch noch Geburtstag. Da war bei ihr immer was los. Sollte ich mir das vielleicht doch noch mal überlegen? Aber dann ging ich entschlossen auf das Haus zu. Schließlich klingelte ich. Und dann wartete ich, denn es öffnete nicht sofort jemand. Doch dann kam wirklich jemand. Allerdings war er halb nackt und defintiv nicht Zoe.
„Kann ich dir helfen?“, fragte er und musterte mich.
„Ist Zoe da? Sie wohnt doch hier, oder?“, fragte ich nervös. „Ich bin eine alte Freundin von ihr.“
„Zoe, Schatz! Du hast Besuch!“, rief Mr. Halbnackt nach oben.
„Wer ist denn da?“, fragte sie von oben.
„Wie heißt du noch gleich?“, fragte er mich.
„Olivia“, antwortete ich.
„Olivia“rief er nach oben.
Dann war es erst mal eine ganze Weile still. Dann hörte man Schritte auf der Treppe und schließlich stand Zoe vor mir. Sie drehte sich zu dem Typen um. „Schatz, kannst du schon mal nach oben gehen? Ich komme gleich nach.“
„Hat mich gefreut Sie kennen zu lernen“, sagte er noch und dann ging er hoch.
„Was machst du hier?“, zischte sie mir zu. Offenbar war ich hier nicht erwünscht. Das nach all den Jahren hing im Raum herum.“
„Ich wollte dir zum Geburtstag gratulieren und ich bin wegen unserer Zeitkapsel hier.“ Ich hob das Ding hoch.
„Ach Gott die Zeitkapsel. Das alte Ding. Du hast es geöffnet?“ Sie nahm es mir aus der Hand.
„Ja, ich habe heute morgen dran gedacht“, sagte ich und dann öffnete sie es auch. Sie ging langsam hoch. Ich sah das als Aufforderung ihr zu folgen und schloss die Tür hinter mich. Und dann entdeckte sie den richtigen Zettel und las.
„Oh, deswegen bist du hier?“ Fragend sah sie mich an.
„Ja“, antwortete ich nur.
„Na, dann komm mit hoch.“ Und zusammen sahen wir uns die Zeitkapsel an. Unsere Freundschaft begann dadurch erneut.

Ende

Das war meine kleine Zeitreise in die Vergangenheit. Was sagt ihr?

9-1-1: Staffel 1 Folge 5

Gestern habe ich 9-1-1 von Mittwoch nachgeholt, was ich aufgenommen hatte und es hat mir wieder gut gefallen.
Vor allem auch, weil diese Folge sehr persönlich war.

Bug und Abby sind nach wie vor meine Lieblinge. Ich find sie auch sehr süß zusammen. Auch wenn sie ein sehr ungleiches Paar sind, obwohl man sie wohl noch nicht Paar nennen kann. Aber es war toll wie Bug ihr geholfen hat ihre Mutter zu finden und dabei nebenbei noch ein Kind gerettet hat. Und irgendwie nähern sich Bug und Abby ja jetzt auch an. Das finde ich süß.

Auch Bobbys Geschichte wurde nun endlich erzählt. Das ist schon heftig, was ihm da passiert ist und er hat es offenbar nie überwunden. Aber immerhin stellt er sich dem jetzt. Zumindest hoffe ich das.

Auch von Hen wurde mal mehr erzählt. Das fand ich gut. Ich fand es interessant, dass auch bei ihr nicht alles so läuft. Und was da so rausgekommen ist.

Athina kam ja diesmal nicht so oft vor, aber dafür wurden die anderen Charkatere mehr beachtet und das fand ich gut.

Ich mag die Serie einfach.

Serie: 9 – 1 – 1: Staffel 1 Folge 2

Gestern habe ich wieder 9 – 1 – 1 gesehen und das hat mir wieder gut gefallen.

Buck ist ja für mich der interessanteste Charakter. Leider mit ein paar seltsamen Macken. Aber er arbeitet immerhin mittlerweile daran. Ich mag sein Mitgefühl. Er ist eigentlich ein Lieber, weiß es nur nicht immer zu zeigen. Ich find ihn trotzdem toll.

Athena mag ich irgendwie auch. Sie hat es nicht leicht, macht aber das beste daraus. Sie hat viel Wut in sich und ihre Situation ist ja auch irgendwie krass. Aber sie gibt nicht auf.

Bobby mag ich auch irgendwie. Er hat ein gutes Herz, auch wenn er manchmal streng ist. Aber er weiß genau was er in seinem Job tun muss und da muss er eben auch manchmal streng sein.

Henrietta mag ich auch irgendwie. Sie hilft immer so schön. Besonders Athena. Allerdings kommt sie irgendwie weniger vor als die anderen.

Chimney interessiert mich am wenigsten. Er ist okay, haut  mich aber nicht vom Hocker.

Michael mag ich eigentlich ganz gern. Er tut mir irgendwie leid.

Abby mag ich ja irgendwie total gern. Das mit ihr und Buck find ich etwas seltsam, aber sie hat schon was. Und irgendwie ist das mit ihr und Buck auch süß.

Die Fälle fand ich auch wieder interessant. Besonders das mit dem Riesenrad. Die Serie hat schon was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schreibklick Oktober: Freundschaft

Diese Geschichte kommt ausnahmsweise mal wieder pünktlich. Meine letzte Schreibklick Geschichte ist offenbar etwas her. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, aber jetzt wirds was.

Freundschaft oder was man sich so zusammen würfelt:

Ferne Welten

Mein bester Freund und ich. Wir waren schon immer unzertrennlich. Wir waren immer durch dick und dünn gegangen und manche hatten es schon fast als unnormal bezeichnet wie eng wir aufeinander hockten. Doch als wir ätlter wurden änderte sich das ein wenig und jetzt mit 19 waren wir zwar immer noch gut befreundet, aber wir gingen unterschiedliche Wege. Wir wohnten immer noch nebeneinander, aber ich studierte ab nächsten Monat und Tyler machte eine Ausbildung als Bürokaufmann. Aber den Sommer wollten wir erst noch zusammen verbringen.
Deswegen klingelte ich gerade bei ihm und wartete, dass sich die Tür öffnete. Tyler trat heraus und lächelte mich sanftmütig an.
“Da bist du ja endlich. Lass uns in den Garten gehen“, schlug er vor.
“Auf jeden Fall.“ Ich ging hinter ihm her durchs Haus und zum Garten. Ich hatte diesen Garten schon immer geliebt. Hier ruhte fast ein Wald. Es war so herrlich grün hier. Einfach eine traumhafte Oase in der Stadt. Ein Ort der Ruhe. Wir gingen durch den Wald und genossen die Ruhe.
“Ich werde dich vermissen, wenn du gehst“, fing er an, doch ich unterbrach ihn sofort wieder.
“Hör auf damit“, wies ich ihn zurecht. „Fang gar nicht erst damit an. Ich wollte gar nicht daran denken.
Er seufzte, schwieg aber darauf hin. Dann hellte sich sein Gesicht auf. „Also, was möchtest du machen?“
Da war ich sofort Feuer und Flamme. Damit hatte er mich. Dieser Wald war nicht nur unglaublich grün und voll. Er war auch magischer Natur, aber das wussten nur Tyler und ich. Aber es war eine schöne Welt und ich liebte sie. Wenn wir in den Wald abtauchten tauchten wir auch in die magische Welt ein. So liefen wir tiefer in den Wald hinein und langsam fing es an zu glitzern. Die Bäume wurden heller und strahlender. Und dann flogen die vielen Vögel zwitschernd duch den Wald. Ich liebte das. Und je weiter wir kamen desto magischer wurde es. Es glitzerte mehr und strahlte mehr. Und dann erschien das Leuchten. Das Leuchten des Tores. Tyler und ich nahmen wie jedes Mal an den Händen und lächelten uns an. Dann schritten wir durch das Tor.
Wir kamen in einer ganz anderen Welt wieder heraus. Sie war so phantastisch.Wir kamen Mitten auf dem Marktplatz an. Hier wimmelten sich die Zauberwesen. Ich sah mich nach bekannten Gesichtern um. Und dann entdeckte ich eines.
“Avin!“, rief ich ihm zu.
Er drehte sich zu uns um und warf uns ein Lächeln zu. Dann kam er auf uns zu. Er war uralt und super nett. Wir kannten ihn schon länger.
“Hey, was macht ihr denn hier? Mal wieder Lust hier vorbei zu gucken?“, freute sich Avin.
“Klar. Wir sind immer wieder gern hier“, bemerkte Tyler.
“Na, dann kommt. Lass uns zu den anderen gehen.“
Die anderen standen bei dem Stand für Wolle an. Nele, Aemilian und Lucy sahen sich Felle an. Avin tickte Nele an, sie drehte sich um und strahlte ihre alten Freunde an. Auch die anderen wurden jetzt auf sie aufmerksam.
“Hey, schön, dass ihr da seid“, begrüßten sie uns und umarten uns alle.
“Wie geht es euch?“, fragte Nele, die Wasserfrau, und Avins Freundin uns.
“Gut und euch?“, fragte ich zurück.
“Auch gut. Wollt ihr uns in unsere Welt begleiten oder wollen wir hier einfach was essen?“, fragte Avin.
Es klang verlockend einen weiteren Blick in die Welt von Avin und seine Freunde zu werfen, aber ich wollte meine Zeit mit Tyler lieber anders nutzen. „Bleiben wir lieber hier.“
Also suchten wir uns einen Tisch und saßen zusammen daran. Wir bestellten Getränke und Avin meinte. „Irgendwo habe ich hier auch Leinar gesehen.“
“Wo Leinar ist kann Mianna doch auch nicht weit sein“, lächelte ich.
“Nicht unbedingt. Manchmal sehen wir sie jetzt auch getrennt“, wiedersprach Avin mir.
“Okay, das ist neu“, fand ich.
“Ihr wart länger nicht hier“, gab Avin zurück und klang fast enttäuscht.
“Das stimmt und das wird wohl demnächst öfter vorkommen“, entschuldigte ich mich. „Wir werden unseren Abschluss machen und studieren und eine Ausbildung beginnen.“
“Oh, das ist schön, aber blöd für uns“, fand Avin.

„Ja, stimmt. Aber unser Leben geht in unserer Welt weiter“, entgegnete Tyler.
“Das stimmt“, gab Avin uns recht. „Es sei denn ihr würdet als Botschafter hier leben.“
Tyler und ich sahen uns an und wussten nicht recht weiter.
Avin merkte, dass wir nicht so richtig was mit seinem Vorschlag anfangen konnten. „Ihr könnt in der Menschenwelt wohnen, aber hier für uns arbeiten.“
“Und was sagen wir den Menschen?“, fragte Tyler. „Die werden sich doch wundern.“
“Das regeln wir“, antwortete Avin nur geheimnisvoll.
“Aber dann können wir ja gar nicht mehr in unserer Welt wohnen“, gab Tyler weiter zu Bedenken.
“Doch, wie gesagt. Wir regeln das“, versprach Avin uns.
“Ich weiß nicht“, Tyler sprach wie immer aus was ich dachte.
“Kannst du genauer erklären was du damit meinst, dass du das regeln wirst?“, fragte ich.
“Und was wir hier genau machen sollen?“, ergänzte Tyler.
“Das ist nicht so einfach“, erklärte er. „Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten.“
“Und die wären?“, fragte ich. Er war mir zu ungenau.
Avin seufzte. „Könnt ihr es nicht einfach dabei belassen?“
“Nein, können wir nicht.“
“Na gut, ihr habt es nicht anders gewollt“, warnte er uns. „Wir werden ihr Gedäctnis ein wenig verändern.“
“Nein“, sagte ich sofort.
“War mir klar.“ Avin schien enttäuscht zu sein.
“Tut mir leid, aber das können wir nicht. Wir wissen ja auch nicht wie das auf uns auswirken würde“, gab ich zu Bedenken.
“Ich kann euch ja verstehen. Okay. Ich mache euch ein Angebot. Ihr denkt drei Tage darüber nach. Dann treffen wir uns wieder hier. Ich überlege mir währenddessen genau was ich euch anbieten kann.“
Das klang fair und wir stimmten zu.

Wir verabschiedeten uns von unseren Freunden, weil wir Zeit zum Nachdenken brauchten. Wir gingen zurück in unseren Wald und in Tylers Garten. Wir setzten uns auf eine Bank und sammelten uns erst mal. Das Grüne um uns herum tat mir gut.
“Was war das eben?“, fragte ich verwirrt.
“Keine Ahung.“ Auch Tyler schien sich noch zu sammeln.
“Was machen wir jetzt?“, wollte ich wissen.
“Keine Ahnung? Einfach hierbleiben?“, schlug er vor.
“Aber Avin ist unser Freund“, hielt ich dagegen. „Wir müssen ihm eine Antwort geben.“
“Und was sollen wir ihm sagen?“, wollte Tyler wissen. Auch er wirkte ziemlich ratlos.
“Keine Ahnung. Vielleicht sollten wir eine Nacht drüber schlafen“, überlegte ich.
“Wir werden nicht dorthin gehen, oder? Sag mir, dass wir nicht dahin gehen werden“, forderte er nevös. „Das passt nicht zu uns. Wir gehören nicht in die magische Welt. Wir besuchen sie nur.“
“Nein, ich bin auch noch nicht überzeugt“, gab ich zu.
“Aber du denkst darüber nach“, vermutete er richtig.
“Du etwa nicht?“, fragte ich ihn nur.
“Ich weiß nicht“, wich er mir aus.
“Tyler!“, sagte ich nur.
Er seufzte nur, schwieg aber. Wir blieben noch eine Weile nebeneinander sitzen, aber letztendlich ging ich nach Hause.

Am nächsten Morgen wachte ich wie gerädert auf. Ich war wie gerädert und hatte schlecht geschlafen. Ich wusste immer noch nicht weiter. Was sollten wir tun? Ich musste noch mal mit Tyler reden. Avin war unser Freund, aber Tyler hatte Recht. Wir konnten seinem Angebot nicht zustimmen. Aber ich wollte die Welt auch nicht für immer verlieren. Deswegen machte ich mich fertig und ging zu Tyler rüber.
Er war gerade wieder im Garten und starrte vor sich hin. Ich setzte mich neben ihn auf die Bank und wir schwiegen eine Weile vor uns hin.
“Hey“, begrüßte ich ihn.
“Hey“, grüßte er zurück.
“Was machen wir jetzt?“, fragte er sogleich.
“Ich bin nicht schlauer als vorher“, gab ich zu.
“Sollen wir aufbrechen?“, fragtte er unsicher.
“Ich weiß nicht ob wir überhaupt noch mal zurück sollten“, gab Tyler zu bedenken.
“Tyler“, sagte ich nur.
“Ja, ich weiß du liebst diese Welt, aber sie ist auch gefährlich“, erinnerte er mich.
“Das weiß ich“, seufzte ich. Vielleicht hatte er Recht. Ich dachte zumindest darüber nach. „Aber ich finde trotzdem wir sollten Avin zumindest noch mal besuchen.“
“Na schön. Dann machen wir das“, gab er schließlich nach.
Und so machten wir uns wieder auf in den Wald zu dem Tor, dass uns zu Avin führte. Erneut drangen wir in die magische Welt ein. Ich roch die Welt schon als ich durch das Tor ging. Auf dem Marktplatz sahen wir uns nach Avin um. Er musste hier sein. Er hatte es versprochen.
“Dahinten ist er“, bemerkte Tyler, der ihn nun entdeckt hatte. Wir gingen zu ihm.
“Hey Avin!“, begrüßten wir ihn und er drehte sich um.
“Ah, da seid ihr ja.“ Er wirkte irgendwie verunsichert. „Wollen wir uns nicht setzten?“ Er deutete auf eine Bank und wir folgten ihm.
“Also, was kannst du uns anbieten?“, fragte ich ihn.
“Okay, folgendes.“ Er schloss die Augen als könnte er nicht glauben, dass er das tat. „Ihr könnt hier und in eurer Welt sein, ohne dass irgendjemand beeinflusst oder verändert wird. Ihr lebt weiter in eurer Welt und geht da studieren und arbeiten, aber an den Wochenenden besucht ihr uns.“
Das klang gar nicht so schlecht. Ich sah Tyler fragend an.
“Und du willst jedes Wochenende hierher kommen?“, fragte er skeptisch.
Stimmt. Da war ja was. Ich war dann gar nicht mehr da. „Hm.“
“Ich bin dann in der Uni und nur selten in der Woche hier“, gab ich zu Bedenken.
“Kein Problem. Du kannst von der Uni direkt hierher kommen“, bot Avin mir an.
“Und wie?“, fragte ich.
“Durch eine Art Gang, der von der magischen Welt in eure führt.“
Das klang gar nicht schlecht. Fragend sah ich Tyler an. Er wirkte auch als sei er hin- und hergerissen.
“Das klingt gar nicht schlecht“, gab auch er zu.
Das war ein Ausweg, eine Möglichkeit für uns. Unser weg in die magische Welt.
“Hört sich gut an“, fanden wir.
“Dann könnten wir uns ja einig werden.“ Avin wirkte zufrieden.
Und so wurden wir zu Boten der magischen Welt. Wir lebten einerseits unsere Leben und andererseits wurden wir immer vertrauer mit Avins Welt. Wir pendelten immer hin und her. In der Woche waren wir in unserer Welt und am Wochenende erfüllten wir Aufträge für Avin. Wir lernten die magische Welt besser kennen als je zuvor. Wir konnten beide Welten betreten und das machte uns glücklich. Wir waren zusammen und erlbten Abenteuer.

Ende

Sonntags Top 7 9: zwei Wochen in einem Beitrag

Und schon wieder gibts eine Top 7 von mir. Diesmal sogar gleich für zwei Wochen.

Logo Sonntags-Top 7

 

1) Lesen:

Ich habe mich mit diesen drei Büchern beschäftigt:

Kiss me in Paris:

Das mochte ich am liebsten von den dreien. Es hatte ein paar Schwächen, aber hat mir überwiegend schon gut gefallen. Jean-Pierre und Serena fand ich passten gut zusammen.

Princess Academy:

Hier hatte ich mehr von erwartet. Wirklich warm wurde ich nicht damit. Das schöne Cover täuscht. Dabei ist die Idee gar nicht schlecht im großen und ganzen.

Light & Darkness:

Das werde ich heute beenden, aber auch das fand ich nicht so gut wie erwartet. Irgendwie zog es sich einfach und kam nicht richtig in die Geänge und die Charaktere harmonierten auch meistens nicht so gut miteinander. Das fand ich schade. Da hat mir Water & Air doch besser gefallen.

2) Musik:

Da habe ich diese zwei Wochen tatsächlich mal wieder ein bisschen was gehört.

Irische Musik:

Ich habe mir die Videos aus dem Irlandurlaub angesehen aus den PubAbenden. Einfach toll.

Soundtracks Serien/Filme:

Ein bisschen Serienmusik habe ich auch gehört. Ich liebe diese Soundtracks. Zum Beispiel Friends, One Tree Hill, The Secret Circle und auch aus Filmen wie Eiskalte Engel und Armageddon.

Alte Musik:

Alte Musik, die ich gerne mochte habe ich auch gehört wie Fergie, Bob Marley, Die Imma lacht (okay, nicht so alt). Vor allem so Musik, die an alte Zeiten erinnerte.

War also ein wenig dabei diesmal.

3) Flimmerkiste:

Die lief diesmal auf Hochtouren. Mal sehen ob ich noch alles zusammen kriege.

Bones: Staffel 4 Folge 21 + 22

Bones die Folgen fand ich wieder gut. An die von letzter Woche kann ich mich nicht mehr so gut erinnern, aber die von dieser Woche war ziemlich lustig und schräg.

iZombie: Staffel 1 Folge 10 – 13

die letzten drei Folgen iZombie waren richtig klasse. Ich liebe diese Serie.

Pretty Little Liars: Staffel 5 Folge 13 – 15/ Staffel 6 Folge 1 – 3

Hier habe ich wohl am meisten gesehen, weil ich das am Computer dann auf DVD geguckt habe. Die fünfte Staffel konnte ich so schon viel früher beenden als erwartet und da war richtig viel los. Ich fand das wirklich spannend. Besonders auch das Staffelfinale. Die 6. habe ich jetzt auch schon angefangen. Es geht rasant weiter.

Once upon a time: Staffel 4 Folge 8 – 11

Hier habe ich die vier aktuellsten Folgen geguckt und erst mal mitgekriegt, dass die noch länger geht als ich dachte. Aber ich find es klasse, denn ich liebe diese Staffel und die Serie ja sowieso. Vielleicht ist es sogar die beste Staffel.

Gilmore Girls:

Wollte ich die Folgen von Montag nachholen heute Abend.

4) Erlebnis:

Diese zwei Wochen ist viel passiert. Nicht nur, dass ich eine Woche weg war. Danach habe ich gleich drei interessante Nachrichten gehört. Und am meisten freu ich mich darüber, dass ein alter Freund sich wieder gemeldet hat und ich ihn vielleicht irgendwann in ferner Zukunft wieder sehen werde. Das war echt eine Überraschung, denn ich hatte lange nichts mehr von ihm gehört.

5) Genuss:

Ich hatte einiges an Essen die zwei Wochen, aber nichts wirklich erwähnenswertes.

6) Web-Fundstück/e:

Da hatte ich überhaupt keine Zeit irgendwie zu gucken, aber es gab ja wieder einige Monatsrückblicke.

7) Hobby/s:

Ich habe mehr Pretty Little Liars geguckt als sonst. Ich hatte viel Zeit dazu und konnte einiges aufholen. Ich habe auch mal wieder private Kurzvideos angesehen. Ansonsten war eigentlich das übliche dabei.

Und das wars schon wieder bei mir. Was war bei euch so los?

 

Pretty Little Liars: Staffel 5 Folge 7 + 8

Gestern habe ich wieder zwei Folgen PLL geguckt. Davon möchte ich euch berichten.

https://vignette.wikia.nocookie.net/prettylittleliars/images/0/01/640px-PLL_Logo_2.png/revision/latest?cb=20140201161232

Das war ja irgendwie alles merkwürdig.

Ich habe das Gefühl jeder Charakter muss mindestens einmal am Boden sein. Jetzt ist also Hanna dran. Ich find das mit dem Alkohol echt schlimm. Da kann ich ihre Freunde schon verstehen, auch wenn die teilweise echt heftig reagieren und ihr vielleicht besser helfen sollte. Auch Aria fand ich etwas daneben. Sie hat Hanna gleich so runter gemacht, weil sie angeblich was ausgeplaudert hat. Dabei wusste sie ja nicht mal was und so viel hat sie ja nun auch wieder nicht gesagt. War ja klar, dass sie ihr das mit Zack dann nicht geglaubt hat, was ich überigens auch sehr heftig finde.

Was ich von Caleb halten soll weiß ich auch nicht. Dieser ständige Alkohol und seine Einstellung, das passt einfach nicht zu ihm. Alles sehr seltsam.

Ich habe mich so gefreut, dass Toby wieder eine vernünftige Frisur hat. Die andere mochte ich nicht wirklich. Jetzt will er also Polizist werden. Da bin ich gespannt.

Das mit Emily und Spencer bei den Pferden war ja heftig. Gut, dass sie da wieder rauskamen, aber das mit Spencers Auge finde ich heftig.

Melissa ist immer noch so undurchsichtig wie eh und je. Was hat sie mit all dem zu tun? Ich traue ihr jedenfalls nicht.

Das mit Paige und der Ratte war auch unschön, aber auch seltsam. Hm …

Ali traue ich nicht mehr. Am Anfang tat sie mir noch leid, aber nach und nach fällt sie immer mehr in ihr altes Muster zurück und das gefällt mir überhaupt nicht. Was sie bei Hanna im Haus anstellte mit Noel war heftig.

Richtig heftig fand ich Rhonda. Die war ja richtig durch. Ich mochte sie nicht wirklich, aber am Ende war sie gar nicht so schlecht.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Misstrauen, Angst, Alkohol

Lieblingscharkatere:

(Hanna)
Spencer

Ezra
Toby
Caleb