Fictional Bookish Girl Squad Tag

Und wieder hab ich einen Tag gefunden, der mich interessiert. Mein erster für Oktober

Someone who will force you to go out when you want to stay in

Jemand, der Sie zwingt zu gehen, wenn Sie bleiben wollen 
(google Übersetzer)

Ich glaub das könnte Gansey von Maggie Stiefvters RavenBoys ganz gut. Er kann sehr überzeugend wirken und hat einen starken Willen und ich würde definitiv bleiben wollen.

Someone who will have your back

Jemand, den du zurück haben willst (eigene Übersetzung)

Da fällt mir natürlich Fred Weasley aus Harry Potter ein und diverse andere Harry Potter Charaktere. Dobby, Moody …

Someone who will make you move

Jemand, der dich bewegt (freie Übersetzung von mir mit Hilfe von Google)

Da musste ich sofort an Tate aus Zurück ins Leben geliebt von Colleen Hoover denken. Die hat mich sehr bewegt und das schaffen nicht viele weibliche Charaktere bei mir.

Someone who you can share your problems with, a listening ear

Jemand, der dir problemlos mit offenen Ohren zuhören kann (freie Übersetzung mit Hilfe von Google)

Das ist schwer. Da müsste ich erst mal überlegen. Ich glaub da könnte ich mir Mel von Seelen von Stephenie Meyer ganz gut vorstellen.

Someone to gossip with

Jemand mit dem du tratschen kannst (eigene Übersetzung)

Gar nicht so leicht. Da könnte ich mir Fred und George aus Harry Potter gut vorstellen. Die haben bestimmt viel interessantes zu erzählen.

Someone to go on holidays with

Jemand mit dem du in den Urlaub willst (Freie Übersetzung)

Definitiv Holder aus Hope forever von Colleen Hoover.

Someone to hang out with quietly

Jemand mit dem du in Ruhe rumhängen willst (Freie Überstzung)

Hm, da muss ich auch erst mal überlegen. Ich könnte jetzt immer die selben nennen, aber das wird ja langweilig.

Someone to have passionate discussions with

Jemanden mit dem du leidenschaftliche Diskussionen führen kannst (freie Übersetzung mit Hilfe von Google)

Ich glaub das wäre wieder Hermine. Ich sag nur B-Elfe-R usw.

Und das wars auch schon wieder davon. War interessant.

Buchzitate: Maggie Stiefvater – Raven Boys 3 Was die Spiegel wissen

So, und da die erste Hälfte der Raven Boys nicht nur mies war kommen hier auch noch ein paar Buchzitate.

1.) Wie eine Badewanne (Prolog, 2 %)

Die meisten Leute hätten an dieser Stelle vielleicht angefangen, sich Sorgen zu machen. Die meisten Leue hätten es vielleicht gar nicht bemerkt. Aber Maura gehörte nun mal nicht zu den meisten Leuten. Sie war vierzehn gewesen, als sie angefangen hatte, in ihren Träumen die Zukunft zu sehen. Mit sechzehn hatte sie zum ersten Mal mit einem Geist kommuniziert. Mit neunzehn hatte sie durch Fernwahrnemung ans andere Ende der Welt geblickt. Zeit und Raum waren für Maura wie eine Badewanne, in der sie nach Lust und Laune planschte.

Ich fand die Metapher mit der Badewanne so schön.

2.) Tiefer und tiefer in die Erde (Prolog, 3 %)

Sie ging weiter. Vor ihr und hinter ihr war es stockfinster. Der Strahl ihrer Taschenlampe erleuchtete lediglich Details: stummelige Stalaktiken an der Decke. Glitzerndes Wasser an den Wänden.
Aber sie hatte sich nicht verlaufen, denn es hatte von Anfang an nur eine mögliche Richtung gegeben: tiefer, immer tiefer in die Erde hinein.

Ich mag solche Beschreibungen einfach.

3.) Lange Zeit (Prolog, 3 %)

Ein Flüstern drang an ihr Ohr. Es war jemand aus der Zukunft oder der Vergangenheit. Jemand Totes oder Lebendiges oder Schlafendes. Eigentlich war es auch kein Flüstern, bemerkte Maura dann. Bloß eine heisere Stimme. Die Stimme von jemanden, der seit langer Zeit rief, ohne eine Antwort zu bekommen.

Irgendwie eine traurige Vorstellung, oder?

4.) Danke für die Zähne (Kapitel 1, 3 %)

Ronan gab einen unschönen Laut von sich, der entweder Verachtung oder Erheiterung ausdrückte. Er war wie Cabeswater: ein Schöpfer von Träumen. Wenn er den Unterschied zwischen schlafen und Wachen nicht kannte, dann nur, ewil er ihn nicht interessierte.
„Vielleicht hab ich dich ja herbeigeträumt“, sagte er.
„Dann danke für die geraden Zähne“, erwiderte Adam.

Na, wenns mehr nicht ist.

5.) Midlife-Crisis (Kapitel 1, 4 %)

Die Nachricht, die ihre Mutter vor über einen Monat hinterlassen hatte, gab keinerlei Aufschluss darüber, wann sie zurückkommen würde. Noch nicht mal darüber, ob sie überhaupt zurückkommen würde Und so konnte niemand sagen, ob sie noch immer fort war, weil ihr etwas zugestoßen war oder weil sie es so wollte. Verschwanden andere Mütter während ihrer Midlife-Crisis auch in Erdlöchern?

Gute Frage! He, he.

6.) Wie ein sanfter Kuss (Kapitel 1, 4 %)

Ein blaues Blütenblatt fiel ihr ins Haar. Ein weiteres landete auf ihre Handrücken, ruschte ihr Handgelenk hinunter wie ein sanfter Kuss. Gansey öffnete die Augen, als die Blütenbläter auf seine Wangen niederrieselten. Als er den Mund öffnete, neugierig wie immer, landete ein Blatt auf seiner Lippe.

Ich mag solche Beschreibungen einfach.

7.) Nick einfach (Kapitel 1, 5 %)

„Vielleicht hätten wir Noah doch mitnehmen sollen“, sagte Gansey unvermittelt. „Na los, dann aml rein. Ronan, vergiss nicht die Wegmarker beim Gehen. Wir verlassen uns auf dich. Starr mich nicht bloß an, nick einfach, als hättest du mich verstanden. Gut. Das heißt, weißt du was? Gib die Marker lieber Jane.“
„Was?“, Ronan war empört.

Tja, anstarren ist doch cool….

8. Einsam (Kapitel 2, 7 %)

Adam Parrish war einsam. es gibt kein gutes Wort für das Gegenteil von „einsam“. Man mag versucht sein, „gesellig“ oder „zufrieden“ vorzuschlagen, aber allein die Tatsache, dass die Bedeutungen dieser beiden Begriffe in keinster Weise miteinander verwandt sind, zeigt, dass „einsam“ sich einfach nicht perfekt spiegeln lässt. Es ist nicht dasselbe wie „allein“ oder „verlassen“ oder „traurig“ und doch kann es alle diese Bedeutungen in sich tragen. „Einsam“ bezeichet den Zustand des von anderen Getrenntseins. Des Andersseins. Allein-sam.

Wow, was für eine Begriffserklärung, was?

9. Verflixte Handy (Kapitel 3, 9 %)

„Bitte entschuldigen Sie, dass Sie warten mussten – ich habe versucht, sie anzurufen!“
„Dieses verflixte Handy. Die Akkus von diesen Dingern taugen wirklich gar nichts. Die müssen Teil einer Verschwörung sein, die uns dazu bringen soll, irgendwas anderes zu kaufen. Blutdrucksenkende Medikamente zum Beispiel. Und sag mal, sind Flugzeuge immer so? So voller Menschen?“
„Ich fürchte, ja“, erwiederte Gansey.

Dumm gelaufen, was?

10. Junge Leute (Kapitel 4, 12 %)

„Nein, nein!, erwiderte Persephone mit einem kleinen Lachen. „Ich glaube nicht, dass das  nein. Wie du schon sagtest, sie steht ja jetzt auf Mr. Gray. Sagen das die jungen Leute heute überhaupt noch?“
„Ich hab es gerade gesagt. Und ich bin jung.“
„Mehr oder weniger.“
„Tja, du hast mich gefragt, oder nicht? Entweder du akzeptierst meine Expertise auf dem Gebiet oder wir reden büer etwas anderes.

Interessante Diskussion …

11. Geld zurück (Kapitel 5, 12 %)

„Maura ist nach Cabeswater gegangen. Das ist nicht die Zukunft. Und außerdem, wenn sie Hilfe gewollt hätte, dann hätte sie darum gebeten. Glaube ich.“
„Wenn ich dich bezahlt hätte“, brummte Blue unheilvoll“, würde ich jetzt mein Geld zurück verlangen.“

Dann würde sie aber nicht reich werden ….

12. Hölle mit Telefonanschluss (Kapitel 4, 12 %)

Er klang so jungenhaft und normal. Blue fragte: „Hab ich dich geweckt?“
Sie konnte hören, wie Gansey nach seiner Brille tastste und sie aufsetzte.
„Nein“, log er. „Ich war noch wach.“
„Ich hab mich sowieso verwählt. Ich wollte eigentlich beim Kongress anrufen und deine Nummer unterscheidet sich nur um eine Ziffer von deren.“
„Ach ja?“
„ja, deine geht nämlich 6 – 6 – 5.“ Sie hielt inne. „Kapiert?“
„Oh Mann.“
„6 – 6 – 5. Eine Ziffer Unterschied. Kapiert?“
„Ja kapiert.“ Er schwieg einem Moment, aber Blue hörte ihn atmen. „Ich wusste gar nicht, dass die Hölle einen Telefonanschluss hat.“

Gruselige Vorstellung

14. Verflixt noch mal (Kapitel 5, 13 %)

„Eure Linie hier ist zwar wach und aktiv und voller – um nicht zu sagen randvoll mit – Energie, aber die Nebenlinie, nach der wir heute suchen, ist – verlfixt noch mal!“ Er war über den Hund gestolpert.
Der Hund blickte Malory an. Sein Geschichtsausdruck schien auch „Verflixt noch ma!“ zu sagen.

Ja, würde ich an der Stelle vom Hund auch.

14.) Neue Hüfte und Noah (Kapitel 7, 17 %)

Sie klappte die Mikrowelle zu. Gansey ging nach nebenan.
Malory auf dem Sofa beäugte seinen Tee als wäre dieser sein Todesurteil.
„Hätten Sie gern sonst noch was?“, fragte Gansey höflich.
Malory schob den Hund von sich herunter. „Eine neue Hüfte wäre schön. Und besseres Wetter. Das heißt … na ja. Das hier ist dein Zuhause und nichts läge mir ferner, als daran Kritik zu üben oder meine Grenzen zu überschreiten. Nichtsdestotrozt: Ist dir bewusst, dass da jmenad unter dem -“
Er deutete in die unwetterbedingte Dunkelheit unter dem Billiardtisch. Blue blinzelte, als sie eine Gestalt in den Schatten ausmachen konnte.
„Noah“, sagte Gansey. „Komm sofort da raus.“
„Nein“, erwiederte Noah.
„Ah ja. Ich sehe ihr zwei kennt euch, dann ist ja alles in Butter.“

Na ja, wäre auch schlecht wenn nicht.

15.) Hund oder Rabe? (Kapitel 9, 20 %)

Malory. Der Kerl jammert in einer Tour über seine Hüften oder seine Augen oder die Regierung oder – oh Mann, und dann dieser Hund. Ich meine, er ist schließlich nicht blind oder verkrüppelt oder so.“
„Ja, warum konnte er sich nicht einfach ein normales Haustier zulegen? Einen Raben zum Beispiel?“

Der Spruch war irgendwie witzig.

Das wars auch schon wieder. Ich hatte noch mehr, aber das dauert immer ganz schön lange das abzuschreiben und so lass ich es erst mal.

Maggie Stiefvater – Raven Boys 3 Was die Spiegel wissen

Was die Spiegel wissen

Zitat:

„Bitte entschuldigen Sie, dass Sie warten mussten – ich habe versucht, sie anzurufen!“
„Dieses verflixte Handy.
Die Akkus von diesen Dingern taugen wirklich gar nichts.
Die müssen Teil einer Verschwörung sein, die uns dazu bringen soll,
irgendwas anderes zu kaufen.
Blutdrucksenkende Medikamente zum Beispiel.
Und sag mal, sind Flugzeuge immer so? So voller Menschen?“

„Ich fürchte, ja“, erwiederte Gansey.

Meine Meinung:

Lieblingskapitel (1 -)

Eigentlich kein besonderes, aber ich mochte Kapitel 18 ganz gern, weil Adam da endlich mal was über Gansey checkte, was längst überfällig war.

Story: 2 –

Blue, Gansey, Ronan und Adam ergründen weiterhin die Geheimnisse der Ley-Linien und Cabeswater. Dabei treffen sie auf zwei Menschen, die ihnen böses wollen. Ausserdem ist Blues Mutter Maura verschwunden und Blue will sie unbedingt suchen. Ungewöhnliche Dinge passieren wieder.

(meine eigene Beschreibung, nicht der Klappentext)

Charaktere: 2

Blue: 2

So ganz warm wurde ich mit ihr wieder nicht. Sie könnte einfach offener und freundlicher sein und wenn jemand gleich zu Anfang beschrieben ist, dass jemand ein gutes Herz hat, aber nicht immer nett ist, ist das meist für mich schon kein gutes Zeichen. Teilweise mochte ich sie sogar fast, aber gerade auch in der zweiten Hälfte des Buches wurde sie mir doch wieder unsympatisch.

Gansey: 1 +

Allein wegen ihm lohnt es sich für mich die Reihe weiter zu verfolgen. Er ist einfach toll und ich mag seine Art und wie er beschrieben wurde und er ist so kultiviert und lieb. Leider kam er dann in der zweiten Hälfte des Buches nicht mehr ganz so gut zum Zug und irgendwie kam er dann eigentlich nur noch nebenbei vor. Das fand ich etwas schade.

Adam: 1

Adam mochte ich schon die meiste Zeit, aber irgendwann erdrückten seine negativen, depressiven Gedanken das Buch geradezu. Fand ich zumindest. Er sah ein paar wichtige Dinge ein und am Anfang war das auch noch nicht so stark, aber gerade in der zweiten Hälfte kam das immer mehr zum Vorschein. Das erdrückte auch einfach die Stimmung mit dem ganzen Buch und den Freunden. Das fand ich sehr schade.

Ronan: 2

Ronan ist von den Jungs am wenigsten meins. Er ist mir einfach zu mürrisch und so. Manchmal hat er gute Momente, aber die meiste Zeit kann ich wenig mit ihm anfangen. Das mit ihm und seinen Träumen find ich aber interessant und teilweise sind da wieder interessante Kenntnisse ans Licht gekommen.

Noah: 1 +

Noah fand ich noch ganz cool mit seiner geisterhaften Art. Er brachte auch noch mal frischen Wind ins Buch. Aber auch er kam in der zweiten Hälfte nur noch wenig vor.

Mr. Malory: 1 +

Ihn fand ich gerade auch am Anfang herrlich erfrischend. Er lockerte die Stimmung mit seiner Art auf. Und teilweise war er wirklich witzig. Leider ließ auch das in der zweiten Hälfte nach. Da wurde er nämlich nur noch selten erwähnt. Schade.

Mr. Gray: 1

Auch Mr. Gray mag ich sehr gern. Er kam nicht ganz so häufig vor, aber irgendwie hat er was. Ich find ihn einfach irgendwie sympatisch.

Maura, Calla und Persephone: 1 –

So ganz warm werde ich nie mit ihnen. Sie sind mir zu seltsam. Und zu ungenau. Irgendwie sind sie immer nur verwirrend. Sie sind mir nicht unsympatisch, aber auch nicht unbedingt wirklich sympatisch.

Orla: 2 –

Orla fand ich besonders am Anfang extrem anstrengend. Ich hab keine Ahnung was sie mit ihren Aktionen/Aussagen bezwecken wollte. Später wurde es etwas besser, aber dann kam sie auch nur noch wenig vor.

Greenmantle: 4

Der Typ war furchtbar anstrengend und ich hätte keine Extra Erzählversion von ihm gebraucht, aber eigentlich doch recht harmlos, denn er hat schnell eingesehen, dass es nicht gut war, was er tat. Zwar eher für sich, aber immerhin. Dennoch hätte ich ihn nicht unbedingt gebrauchen können.

Piper: 4 –

Die Frau war noch viel furchtbarer als ihr Mann. Die ging gar nicht. Und wieso die sich am Ende so aufspielte und so hartnäckig war versteh ich bis heute nicht. Keine Ahnung was sie damit bezwecken wollte. Hätte sie doch nur auch aufgegeben wie ihr Mann. Nein, die hätte ich nicht gebrauchen können und in vier wird sie wohl auch noch viel Ärger machen.

Jesse: 2

Ich fand ihn ganz okay, aber irgendwie konnte er mich nicht vom Hocker hauen. Und die Großbuchstaben, wenn er redete waren etwas nervig. Aber irgendwie hatte er schon was.

Gwenllian: 1 –

Fand ich ziemlich durchgeknallt und meistens eher nervig als erheiternd, aber sie hatte schon was.

Pärchen und Liebesgeschichten: 1 –

Pärchen gab es ja nicht wirklich. Die einen dürfen nicht, die einen passen nicht zusammen und sonst war die Liebesstory hier doch recht hinten angestellt. In der ersten Hälfte gabs ein paar schöne Momente zwischen Blue und Gansey, aber das wars dann auch schon. Da hätte ich mir mehr erhofft. Aber die Telefonanrufe zwischen den beiden fand ich immerhin auch immer ganz süß.

Erzählperspektive: 1 –

Hier erzählen mehrere Personen, was ich teilweise ganz gut find, denn nur aus Blues Sicht hätte ich wohl nicht durchgehalten, aber teilweise auch etwas zu viel war. Ganseys Part mochte ich am liebsten, aber der kam immer weniger vor. Adams Part wirkte irgendwann nur noch erdrückend. Blues Part war okay, aber sie ist einfach nicht meins. Greenmantle als einzelnen Part hätte ich echt nicht gebraucht. Er ist auch eigentlich mehr eine Nebenfigur. Im Prolog haben auch noch Maura, Calla und Persephone erzählt.

Besondere Ideen: 1 –

Die besondere Ideen waren natürlich die Ley-Linie und die Spiegelsache und die Träumerei. Teilweise fand ich es ganz faszinierend, meistens aber eher verwirrend. Mir fehlen einfach die Kenntnisse und das Interesse um wirklich mitzukommen. So wusste ich manchmal überhaupt nicht wirklich worum es ging. Ein bisschen mehr hätte da erklärt können für die, die sich nicht die ganze Zeit mit dem Thema zusammen gesetzt haben. Und zwar die Leser.

Rührungsfaktor: 3 –

Den Anfang fand ich noch recht rührend, weil mir die Charaktere auch recht sympatisch waren, aber je mehr die Geschichte voran ging, desto weniger interessierte es mich. Zumindest das meiste. Oft kam ich wie geasgt nicht mehr richtig mit und am Ende war mir eigentlich alles egal und ich fand es recht langweilig. Selbst die Sache mit Persephone ging mir nicht so nahe wie sie sollte.

Parralleleln: 2

Parralelen zu ihren anderen Büchern erkenne ich eigentlich gar nicht. Dieses hier ist ganz anders als das was sie sonst schreibt. Negativer und für mich auch weniger gefühlvoll und die Charaktere sind mir unsympatischer.  Vielleicht sind ein paar Parralelen da, aber aufgefallen ist mir nichts spezielles.

Störfaktor: 2 –

Der Störfaktor ist für mich einfach die depressive Stimmung, die Tatsache, dass es mit Auftragsmördern zu tun hat und die teilweise unsypatischen Charkatere. Ohne das könnte es vermutlich sogar sehr gut sein. Aber gerade diese Dinge sind nicht so meins.

Auflösung: 2 –

Die Auflösung fand ich eher unspektakulär und langweilig. Irgendwie fehlte da das gewisse etwas. Ausserdem ist ja noch das wichtigste offen. Ich hoffe mit dem vierten ist dann Schluss. Das reicht langsam echt. Aber manche Auflösungen innerhalb des Teiles waren schon recht interessant.

Fazit: 2 –

Die erste Hälfte hat mir ziemlich gut gefallen und sie war herrlich erfrischend, doch dann wurde es wieder alles recht depressiv und erdrückend und gerade das was mir gefiel, kam immer weniger zum Vorschein. Alles in allem konnte dieser Teil mich wieder nicht überzeugen und kann die anfänglichen vier Punkte nicht halten.

Bewertung per Punkte: 3/5 Punkten

Leselaunen 11 mit Maggie Stiefvaters – Was die Spiegel wissen

Heute ist es wieder Zeit für die Leselaunen und da bin ich natürlich gern mit dabei, wie immer.

Aktuelles Buch:

Was die Spiegel wissen
Ich bin bei 91 % angelangt und werde es heute endlich durchkriegen. Am Anfang fand ich es sogar ganz gut, aber irgendwie zeigte sich in der zweiten Hälfte wieder genau das, was ich nicht so mag an der Reihe. Das unsympatische, negative und depressive. Die Idee ist durchaus interessant, für mich aber viel zu verwirrend und oft komm ich nicht ganz mit. Ley-Linien sind wohl einfach nicht meins.

Momentante Lesestimmung:

Erst Smiley, jetzt eher Verwirrt

Am Anfang meines Buches kam ich gut voran, aber jetzt schon wieder nicht. Irgendwie ist die Stimmung im Buch einfach erdrückend und negativ geprägt und das färbt wohl auf mich ab. Teilweise war ich auch schon wieder genervt. Ausserdem komm ich auch wieder nicht ganz so gut voran, was wohl auch mit am Buch liegt.

Zitat der Woche:

„Bitte entschuldigen Sie, dass Sie warten mussten – ich habe versucht, sie anzurufen!“
„Dieses verflixte Handy. Die Akkus von diesen Dingern taugen wirklich gar nichts. Die müssen Teil einer Verschwörung sein, die uns dazu bringen soll, irgendwas anderes zu kaufen. Blutdrucksenkende Medikamente zum Beispiel. Und sag mal, sind Flugzeuge immer so? So voller Menschen?“
„Ich fürchte, ja“, erwiederte Gansey.

Maggie Stiefvater – Raven Boys 3 Was die Spiegel wissen

Und sonst so?

Irgendwie macht mich dieses Wetter fertig. Dieses ewige hin und her. Ich bin schon wieder leicht erkältet. Langsam brauche ich doch mal Sommer (aber dann wirds auch immer gleich so heiß). Da will ich dann bei der Hitze auch nicht raus. Aber irgendwie muss ich dringend mal wieder richtig spazieren gehen. Vielleicht ja heute. Momentan sieht das Wetter nicht so schlecht aus.

Morgen wird natürlich Fußball geguckt. Bin gespannt wie Deutschland diesmal spielt. Hoffentlich besser als letzes Mal. Auch wenn sie 2:0 gewonnen haben denke ich ist es noch ausbaufähig was sie da geleistet haben. Sonst guck ich die EM interessierter als sonst. Gestern hab ich nicht geguckt, aber sonst hab ich jeden Tag mindestens ein Spiel geguckt (wobei gestern auch mehr oder weniger, aber zuletzt ohne Ton). Aber eher so nebenbei. Wobei das Eröffnungsspiel ja auch ziemlich interessant war. Sonst begeistert mich Fußball nicht so, aber unsere Weltmeister guck ich mir gern immer wieder an.

Ich gestalte gerade meinen Blog etwas um. (Neue Seiten, Seiten bearbeiten). So was in der Art. Ich denke ich werd dann einen Sammelbeitrag über Blogneuigkeiten machen. Ausserdem hat mein Blog nächste Woche Geburtstag. Da wird es eine Art Rückblicksbeitrag geben, aber den muss ich vorher noch mal überarbeiten. Ein Jahr bin ich dann schon regelmäßig am Bloggen. Wahnsinn wie die Zeit vergeht!

Sonst hab ich gestern Pretty Little Liars endlich mal wieder gesehen. Wurde ja auch mal wieder Zeit. Die letzte Folgen waren ewig her. Ich muss das wirklich mal wieder regelmäßiger gucken. Ich liebe diese Serie.

Das wars auch schon wieder heute von mir. Wie ist eure Lesestimmung so?

GemeinsamLesen 39: mit Maggie Stiefvaters – Was die Spiegel wissen

Und heute ist schon wieder Schnulzen-Büchers GemeinsamLesen. Da bin ich natürlich wieder mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade dieses Buch:

Was die Spiegel wissen

Und bin bei 76 %, das entspricht etwa 340 Seiten. Also hab ich jetzt noch etwa 100 Seiten vor mir.
 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Adam nahm normalerweise niemanden mit, wenn er für Cabeswater arbeitete.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Einmal komm ich wieder nicht so gut mit dem Buch voran. Erstens zieht es mich nicht immer unbedingt dazu und zweitens hat sich Fußball und Termine dazwischengedrängt. Eigentlich bin ich gar nicht so ein großer Fußballfan und hab sonst in der WM und Em nur die Deutschlandspiele geguckt, aber jetzt hab ich einen TV im Zimmer und dann guckt man natürlich schon mal nebenbei auch andere Spiele, wenn man schon die Gelegenheit zu hat. Ich guck nicht alle Spiele, verfolge die EM aber interessierter als sonst.

Zum Buch selbst: Den Anfang fand ich gar nicht so schlecht. Teilweise war es sogar ziemlich lustig und Noah, Adam und Gansey find ich toll. Mit Ronan und Blue kann ich weniger anfangen. Aber langsam werden mir Adams negative Gedanken zu viel. Vor allem gegenüber Gansey. Auch wenn er langsam ein paar Sachen einsieht. Noah kommt fast gar nicht mehr vor und Gansey kann eben auch nicht alles rausreißen. Trotzdem ist dieser Teil teilweise besser als andere, aber es ist einfach nicht so meine Reihe, was dieses Buch auch wieder wiederspiegelt.

 
4. In welcher Sprache liest du am Liebsten Bücher? Deutsch, Englisch oder in einer anderen? (Frage von KiraNear)
Irgendwie hab ich das Gefühl diese Frage wiederholt sich nur noch. Die hatten wir doch neulich erst bei der Monagsfrage. Ich sags jetzt ganz kurz. Ich lese alles auf deutsch. Englisch bringt mir nichts, da mein englisches Verständnis dafür definitiv nicht ausreicht.

Zwischenstand 2: Maggie Stiefvater – Raven Boys 3 Was die Spiegel wissen

So, endlich bin ich auf S. 269 gelandet. Hat ja etwas gedauert. Irgendwie komme ich gerade nicht so gut voran. Ich hab jetzt für 100 Seiten 2 Tage gebraucht. Wahnsinn!

Hier war auch schon wieder ein bisschen was ich genau an der Reihe nicht so mag. Zuletzt diese komische Frau da. Die ist wirklich etwas durchgeknallt.

Adam weiß jetzt also auch, dass Gansey der Tot prophezeit wurde. Irgendwie tat er mir da etwas leid. Er hängt so an ihm.

Die Telefonanrufe zwischen Blue und Gansey find ich süß. Das zeigt ihre Zuneigung zueianander.

Auch als Gansey Blue nachts abgeholt hat fand ich süß und ihr Fast-Kuss. Leider hat Blue das dann wieder kaputt gemacht später. Ich find es schade, dass sie immer so reagiert. Ihre Wut hab ich eh nicht ganz verstanden.

Dass Ronan Adam jetzt erklärt hat was er eigentlich die ganze Zeit macht fand ich gut. Mir war das auch einfach nicht mehr so klar.

Jesse hat auch irgendwas. Greenmantle dagegen ist mir einfach wieder total unsympatisch und ich hätte auch keine Sicht von ihm selbst gebraucht.

Es ist ganz okay, aber diese Reihe reißt mich einfach nicht vom Hocker. Irgendwie würde ich sie ohne Gansey wohl auch nicht mehr weiter lesen. Aber wie es mit ihm weiter geht und am Ende aussieht interessiert mich schon.

Zwischenstand 1: Maggie Stiefvater – Was die Spiegel wissen

Ich hab mittlerweile etwa 170 Seiten, also 38 % meines Buches gelesen und find es gar nicht so schwach wie die anderen Teile.

Gansey, Gansey, Gansey … Er ist und bleibt mein absoluter Liebling dieser Reihe. Ohne ihn hätte ich sie wohl auch nie weiter gelesen. Aber es fällt  mir schwer ihn als fünfzehn- oder sechzehnjährigen vorzustellen. Er wirkt so viel reifer und erfahrender. Er ist einfach ganz ganz toll. Ich mag ihn total gern. Er hat so eine herrlich ruhige Art an sich und ist nicht der typisch launische Teenie, der ständig nur Alkohol konsumiert.

Mit Blue komme ich immer noch nicht so klar. Manchmal ist sie hier sogar ganz okay oder gar cool, aber dann fällt sie immer wieder in das zurück was ich nicht an ihr mag. Dieses schnippische und ich weiß alles besser Einstellung. Sie könnte offener sein und mehr auf die Leute zugehen.

Sonst mag ich auch weiterhin Adam und Noah ganz gern, auch wenn Noah gerade etwas merkwürdig ist. Aber seine Situation ist auch alles andere als normal. Gerade auch Adam mag ich sehr und ich find es toll, dass er endlich mal eingesehen hat, dass man Gansey vielleicht gar nicht so unbedingt ändern muss. Das wurde ja auch langsam mal Zeit. Das dachte ich nämlich schon die ganze Zeit über.

Ronan ist nach wie vor am wenigsten meins. Er hat schon was, aber er ist mir zu mürrisch und schroff. Seine Art gefällt mir einfach nicht so.

Dafür find ich Malory und seinen Hund herrlich erfrischend. Ich hatte da schon viel zum Lachen. Es war gut, dass er jetzt dabei ist. Es frischt das ganze etwas auf.

Blues Tanten sind weiterhin nicht ganz meins. Ich find sie einfach seltsam und verschlossen. Da fehlt mir einfach was. Sie sind mir irgendwie zu eigen.

Und Blues Cousine fand ich ganz schlimm. Was die für ein Problem hatte weiß ich auch nicht ganz. Hab ich einfach nicht verstanden.

Von der Story her find ich es okay, teilweise recht spannend, aber teilweise auch wieder verwirrend. Ley-Linien sind einfach nicht meins. Aber jedenfalls ist dieser Teil wieder etwas besser.

Start: Maggie Stiefvater – Was die Spiegel wissen

Ich hab jetzt mit Maggie Stiefvaters – Was die Spiegel wissen angefangen und bin auf S. 49 angekommen. Noch nicht besonders weit.

Bisher find ich es ganz okay, aber teilweise spiegelt es immer noch meine Meinung von den Vorgängern wieder.

Es ist einfach nicht so meins. Ich mag die etwas sanfteren Bücher lieber.

Toll find ich weiterhin Gansey, Noah und Adam. Die mag ich sehr gern. Besonders Gansey. Er tut mir auch leid, weil er immer so runter gemacht wird von allen wegen seinem Geld. Dabei gibt er ja nicht damit an oder so sondern unterstützt seine Freunde wo es nur geht.

Mit Blue und Ronan hab ich weiterhin Probleme. Blue ist nicht meins und das schon am Anfang erzählt wird, dass sie ein gutes Herz hat, aber nicht unbedingt nett ist, hilft auch nicht weiter. Denn das spiegelt genau meine Meinung wieder. Manchmal könnte sie einfach mehr auf andere eingehen und sie besser verstehen und netter sein. Ronans Art ist mir manchmal einfach zu schroff und herablassend.

Den Professor find ich übrigens ziemlich cool. Er wirkt etwas verrückt und genau das ist herrlich erfrischend.

Aber bisher find ich es schon besser als den lezten Teil, doch es wird wohl nie meine Lieblingsreihe werden. Dabei könnte ich sie mögen, wenn die Charaktere anders wären. Wobei ich mit der Ley-Linie jetzt auch nicht ganz so viel anfangen kann, aber im dritten Teil schon mehr als vorher.

Vielleicht schaff ich es ja nachher noch etwas zu lesen. Mal sehen.