Julie Kagawa – Talon 3 Drachennacht

Talon 3 Drachennacht

Ich schluckte schwer. Sämtliche Antworten, die  mir durch den Kopf schossen, lösten eine Gänsehaut aus. „Vielleicht hat Talon hier heimlich eine Schokoladenfabrik betrieben“, scherzte ich. „Weil ihnen aufgegangen ist, dass die Herstellung von Schokolade viel befriedigender ist als das Streben nach der Weltherrschaft.“

Story: 1

Der Patriarch. Das höchste Tier im Georgsorden. Ist er wirklich so ein Heiliger wie er behauptet oder hat er Dreck am Stecken? Das versuchen Ember und ihre Freunde herauszufinden. Können sie durch ihn Talon und den Georgsorden gegeneinander ausspielen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Ember: 1

Teilweise hat sie mir ziemlich gut gefallen. Besonders gegen Ende, aber teilweise war sie auch wieder ziemlich kopflos und auf dieses Gefühlschaos hätte ich echt verzichten können. Das war überhaupt nicht meins. Und dass sie immer nur von den Problemen was Riley und Garret davonlief machte es auch nicht besser.

Garret: 1 +

Er ist weiterhin mein absoluter Liebling und meiner Meinung nach immer noch so ziemlich der einzige, der sich von Anfang bis Ende seiner Meinung treu geblieben ist und sie nicht zehn mal am Tag geändert hat. Aber ich mag auch Garrets ruhige Art einfach. Eigentlich ist er ein ganz lieber. Ich find ihn toll.

Riley: 1 –

Der hat hier ganz schöne Minuspunkte gesammelt. Ich konnte irgendwie gar nicht mehr groß mit ihm was anfangen. Dabei mochte ich ihn sonst immer gern. Aber er war mir einfach zu besitzergreifend und zu nervig. Statt sich mal zurückzuziehen drängte er immer nur noch mehr und konnte Embers Entscheidungen nicht einfach mal akzeptieren. In manchen Ansichten unterscheidet er sich eben doch nicht von Talon. Da könnte er sich echt noch einige Scheiben von Garret abschneiden. Und die Ausrede, dass er ein Drache sei und kein Mensch ging mir irgendwann auch auf die Nerven. Schade. Am Anfang hatte er so viel Potential.

Wes: 1

Ich fand ihn nicht so pfiffig wie sonst. Irgendwann nervte sein meckern, auch wenn es am Anfang noch ganz witzig war. Aber irgendwann ist sowas einfach ausgeluscht.

Jade: 1 +

Die war noch ein interessanter Lichtblick im Buch. Ich mochte sie und fand sie wahnsinnig interessant und fand es gut wie sie mit Garrett umging.

Tristan: 1 +

Ich war mir eigentlich recht sicher wie er handeln würde, aber ein bisschen Unsicherheit ging natürlich trotzdem nicht weg. Dennoch mochte ich ihn gern in diesem Teil.

Dante: 3 –

Der ging ja gar nicht mehr. Dabei hatte er so viel Potential. Aber es wird einfach verschenkt. Wenn er doch schon merkt, dass irgendwas in Talon schiefläuft, könnte er ja mal mehr dagegen tun, aber nein. Er muss ja Talon immer schön gehorchen. Br … Der Typ regt mich einfach nur auf. Das mit den Gefäßen … Schrecklich!

Griffin: 3 –

Was für ein mieser Verräter. Der ging auch gar nicht.

Allen in allen konnten mich die meisten Charaktere bis auf Garret und Jade nicht mehr vom Hocker hauen. Die kommen einfach gar nicht mehr so richtig vor. Sehr schade, denn ich find Talon hat durchaus mehr Potential, dass die Autorin mit dieser Geschichte an den Tag legt. Gerade was das Leben der Charaktere angeht und die Liebesgeschichte, aber dazu komme ich ja noch.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Das wird eher immer schlimmer als besser. Ich hatte gehofft hier würde mal wieder mehr Garret/Ember kommen, aber das bisschen war ja praktisch nichts. Und das mit Riley und Ember kam auch nur so wirklich am Anfang und konnte mich einfach so gar nicht mehr überzeugen. Besonders nachdem was Jade erzählt hatte. Das konnte mich so gar nicht mehr überzeugen. Irgendwie wurde die Liebesgeschichte mal wieder fast untergraben und es wirkte auf mich als wäre sie langsam lästig geworden. Kann mich natürlich täuschen, aber den Eindruck hatte ich irgendwie. So wenig wie sie hier vorkam.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja eigentlich die Drachenverwandlung. Die find ich schon besonders. Leider kam die in diesem Teil zumindest bei Riley und Ember auch nur ganz selten vor. Da kam irgendwie fast gar nichts mehr.

Rührfaktor: 1

Der kam schon teilweise vor. Besonders bei Garrets Geschichte und Garret überhaupt und einer Szene mit Garret und Ember. Da dachte ich die Autorin wäre endlich wieder weitergekommen mit den beiden, aber na ja … Lest selbst.

Parrallelen: 1 –

Die kann ich natürlich überwiegend zu den Bänden vorher ziehen und ich bin mir noch nicht sicher ob dieser hier besser oder schwächer ist als zwei. Ich glaub sogar noch schwächer. In zwei gabs ja noch einigermaßen Leben. Hier fast gar nichts mehr. Und natürlich zu anderen Drachenbüchern. Da gefällt mir diese Version schon am besten, aber leider wird das Potential, was in der Idee steckt nur wenig genutzt.

Störfaktor: 1 –

Für mich war das leider einiges. Riley zum Beispiel, der mich öfter nervte. Ember, die ich meistens wieder nicht verstehen konnte, das fast alles nur noch um Krieg ging. Da ging fast gar nichts anderes mehr. Überhaupt kein Leben. Keinerlei Abwechslung. Nicht mal in der Liebesgeschichte. Selbst die wurde soweit es ging umgangen. Wenns hochkommt gabs vielleicht 1 – 3 Kapitel Liebesgeschichte. Der Rest war Krieg, Verderben, Hass und mörderische Situationen. Da hat mir schon einiges gefehlt in diesem Teil.

Auflösung: 3 –

Diese Auflösung fand ich ehrlich gesagt schrecklich. Also das Ende dann. Gerade auch mit diesem fiesen Cliffhanger. Das konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen, hat mich nicht mal mehr wirklich mitgerissen. Das fand ich einfach nur schlimm. Danach war ich richtig deprimiert.

Fazit: 1

Eine eins ist es so gerade noch. Mich konnte der Teil nicht überzeugen. Es gab so kleine Lichtblicke wo ich an den ersten Teil erinnert wurde, aber meistens gings wirklich nur um Krieg, Hass und Verderben. Eine mörderische Situation kam nach der nächsten und wenn sie mal ein bisschen Luft hatten ging Ember allem aus dem Weg. Besonders Erklärungen. Dann dachte ich kurz die richtige Richtung so wie es mir gefiel wäre wieder gekommen, aber das Ende hat dann alles wieder zunichte gemacht und konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ich blieb ziemlich deprimiert und fassungslos zurück.

Mein Rat an euch:

Tja, was ist mein Rat denn genau? Eigentlich bin ich ziemlich ratlos. Ich denke wer Hass, Intrigen und Kämpfe mag ist hier genau richtig. Wer aber eher auf eine herzzergreifende Liebesgestory hofft ist hier wohl fehl am Platz. Riley Fans sind hier vielleicht genau richtig. Garret – Fans könnten eventuell einige Enttäuschungen erleben.  Aber da das alles immer Geschmackssache ist und wirklich auch darauf ankommt welche Erwartungen jemand in das Buch legt, kann ich wirklich schlecht einen allgemeinen Rat geben so wie bei meinem letzten Buch. Probiert einfach aus ob euch dieser Teil liegt. Mir persönlich lag er nicht so.

Bewertung: 4/5 Punkten

(Ich weiß, für manche scheint diese Bewertung noch recht gut aussehen, aber für mich sind es eher schwächere vier Punkte. Ich hatte einfach mehr erwartet).

Buchzitate: Julie Kagawa – Talon 2 Drachenherz

Ich hab ein paar Buchzitate entdeckt, wenn auch nicht so viele wie ich gerne hätte. So ganz konnte mich dieser Teil nämlich leider nicht überzeugen. Da hätte ich einfach mehr erwartet.

1.) Hoffentlich bist du glücklich (S. 78)

Hoffentlich bist du glücklich, Ember, wo auch immer du sein magst. Und ich hoffe … dass du imer frei sein wirst.

2.) Vermeiden (S. 84)

„Wenn du noch näher ran musst, nimm nicht den Van. Andrückende Scheinwerfer in der Wüste bemerken die sofort, und das können wir nun gar nicht gebrauchen.“
„Ach echt? Das sollte ich also vermeiden, ja?“ Wütend zog Wes den Reißverschluss an seiner Tasche zu. „Und ich dachte, wir sollten noch schnell das Neonschild mit der Aufschrift >Wir sind hier, bitte schießen!< auf dem Wagendach montieren.“

3.) Schuldgefühle und Schleimerei (S. 170)

Erleichtert setzte ich mich hin und legte den Schwanz um die Hinterbeine. Dann musterte ich den ehemaligen Drachentöter mit einem genervten Schnauben. „Tja, eins kannst du dir jedenfalls merken.“ Gereizt klopfte ich mit meiner pfeilförmigen Schwanzspitze auf den Boden. „Wenn jemand beschließt, dir das Leben zu retten, aus welchen Gründen auch immer, lautet die korrekte Antwort >Danke<. Schuldgefühle und Schleimerei sind nichth zwingend erforderlich, aber erwünscht.“
Fast schon widerwillig lachte er auf. „Habs kapiert“, murmelte er dann mit einem flüchtigen Lächeln. „Soll die Schleimerei jetzt gleich erfolgen oder lieber erst später?“

4.) Lebensgefährlich (S. 209)

Oh, nur keine Eile, dachte ich und späte in Richtung Tür. Die Situation ist nicht lebensgefährlich oder so. Hier hockt nur ein Drache mitten in einem Ordenshaus der Georgskrieger. Lass dir ruhig Zeit.

5.) Soldatenslang (S. 228)

Mit einem schwachen Lächeln reihte ich mich neben ihm ein. „Auf sechs Uhr?“, fragte ich dann. „Ist das Soldatenslang für >Pass gefälligst auf, wo du hinläufst<?“

6.) Heimlicher Philosoph (S. 266)

Seine Mundwinkel zuckten verräterisch. „Mein ehemaliger Ausbilder hat mir mal einen Rat gegeben. Meistens habe ich seinem Gesülze gar nicht richtig zugehört, aber das ist irgendwie hängen geblieben. Er sagte: >Eine helle Flamme brennt nur halb so lang< Kannst du dir vorstellen, was er damit gemeint hat?“
„Hm. Dass du ein heimlicher Philosoph bist, der zwischen Autoklau und Gefängnisausbrüchen Verse schmiedet?“, riet ich.

7.) Genie (S. 282)

„Auch egal. Mir ist jede Ausrede recht, um nicht aufräumen zu müssen.“ Sie hüpfte auf eines der tadellos gemachten Betten und zewühlte die Tagesdecke. „Wenn ich zwischen meinen Klamotten noch ein Stückchen Boden erkennen kann, verbuche ich das als Triumph. Außerdem ist Unordnung das Markenzeichen eines Genies, oder wusstest du das etwa nicht?“
„Ich war zwar noch nie bei dir zu Hause“, rief ich ihr ins Gedächtnis. „aber wenn das stimmt, sagt mir mein Gefühl, dass ich wohl gerade mit dem größten Genie unseres Planeten rede.“

8.) Drachen als Parkbänke (S. 305)

„Entspann dich, König der Paranoiker. Ich glaube nicht, dass sich in den Topfflanzen Agenten von Talon verstecken.“
„Kann man nie wissen“, erwiderte ich. Komisch, ich fühlte mich so unbeschwert, fast schon leichtfertig. Das passte gar nicht zu mir. Wie ich feststellen musste, hatte Ember oft diese Wirkung auf mich. „Es könnte eine brillante Verschwörung von Talon sein. Statt sich in Menschen zu verwandeln, werden ihre Drachen zu Parkbänken.“

9.)Echter Garret (S. 311)

Zu dem Funkeln in ihren Augen gesellten sich ein kurzes Lächeln. „Okay, jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen“, murmelte sie spöttisch. „Wer ist dieser schmeichlerische, entspannte, vollkommen normale Mensch, und was hat er mit dem echten Garret angestellt?“

 

Das wars auch schon wieder, aber immerhin gibts mal wieder welche.

Julie Kagawa – Talon 2 Drachenherz

Talon Drachenherz

Hoffentlich bist du Glücklich, Ember,
wo auch immer du sein magst.
Und ich hoffe … dass du immer frei sein wirst.

Meine Meinung:

Viele sagen dieses Buch sei noch besser als Teil 1. Ich kann das leider nicht bestätigen und versteh auch nicht ganz wieso viele der Meinung sind. Vermutlich lege ich einfach auf andere Dinge wert. Zum Beispiel das Zwischenmenschliche. Vermutlich hatte ich auch zu hohe Erwartungen wegen dem tollen ersten Teil und den vielen guten Meinungen über Talon 2.

Wenn mich was aufregt oder nervt fang ich meist immer erst mit dem Negativen an, aber bei Talon möchte ich eigentlich schon erst mit dem Positiven anfangen.

Ich mochte es wie Garret und Riley teilweise zusammen arbeiten. Dennoch hätte ich mir da etwas mehr von Rileys Seite aus gewünscht.

Ich mochte ganz besonders die Kapitel von Cobalt wo er über seine Zeit bei Talon berichtet. Das zeigte was er eigentlich für ein Typ ist. Ganz anders als den, hinter dem er sich jetzt versteckt und ganz besonders süß fand ich das mit dem kleinen Mädchen. Aber deswegen versteh ich auch nicht, wieso Riley bei Garret nicht nachsichtiger ist. Da ist er nämlich genau wie Talon. Nur dass ich glaube er schiebt die ganzen angeblichen Gründe nur vor und eigentlich ist es Eifersucht, die dahinter steckt.

Das Buch ist interessant gestaltet und packend geschrieben sodass es mich nur am Ende leicht nervt.

Ihr seht schon jedes positives hat auch meist irgendwas negatives und jetzt kommt das ganz große Aber. Das was mir nämlich an diesem Teil nicht so gefiel.

Vor allem wie sich das mit Garret und Ember entwickelte gefiel mir überhaupt nicht. Die ersten 300 Seiten reden sie nicht mal wirklich miteinander, dann kommt etwas mehr und Garret fand ich wirklich cool, aber Ember reagierte mir einfach zu typisch. Zu unsicher, zu hin und hergerissen. Das war auch ganz anders in Teil 1. Da war zwar auch schon was zwischen ihr und Riley, aber nicht so extrem. Zwischen Garret und Ember hätte es hochromantisch sein können, aber irgendwie kam da fast gar nichts rüber.

Dann ging alles mehr Richtung Riley. Riley, hier. Riley dort. Riley ist meine bessere Hälfte. Ich kann doch nicht mit einem Menschen zusammen sein als Drache usw. Da hatte Riley auch oft echt tollen (ironisch gemeint) Einfluss auf sie. Versteht mich nicht falsch, ich mag Riley. Aber diese Dreiecksgeschichte war schon in Teil 1 nicht meins, da Garret mein absoluter Liebling ist, und hier lief es nur noch mehr darauf hinaus. Und im nächsten Teil wird es vermutlich ein ziemliches hin und her geben.

Zudem waren die Charaktere leider alle furchtbar naiv. Liefen in jede Falle, in die sie tappen konnten ohne mal überhaupt darüber nachzudenken, dass es eine Falle sein könnte. Dabei kam mir das oft von Anfang oft seltsam vor und die waren da einfach nur naiv. Und Ember sollte vermutlich furchtbar  sanftmütig sein, aber das war dann doch etwas übertrieben, da sie dadurch einfach nur verdammt dumme Fehler machte. Und gerade auch von Riley hatte ich was anderes erwartet. Dass er blindlos in eine Falle tappt, nur weil es um verirrte Nestlinge geht passt einfach nicht zu ihm. Einzig Garret wäre das vermutlich nicht passiert, aber er kam natürlich wegen Ember mit.

Dante hat sowieso sämtliche Sympatiepunkte verloren, die ich je für ihn hatte. Er kriecht Talon nur noch hinterher. Dabei hätte es mir besser gefallen, hätte er doch noch begriffen wie sie sind und würde in Talon gegen sie arbeiten. Aber der ist ja sowas von verblendet. Das geht einfach gar nicht.

Ich fand Dante und Ember auch in Bezug auf den jeweils anderen ziemlich naiv. Beide dachten natürlich der andere wüsste nicht was er tut. Ja klar!

Ich dachte das Ende reißt wenigstens noch mal was raus, aber da wurde es ja fast noch schlimmer und Ember konnte mich nicht mehr wirklich überzeugen. Irgendwie konnte ich ihr auch gar nicht mehr richtig glauben, dass sie überhaupt was für Garret empfindet. Der ganze Zauber aus eins zwischen den beiden ging hier irgendwie verloren und was jetzt vermutlich in Teil 3 kommen wird sagt mir auch nicht so zu, aber ich werde ihm natürlich trotzdem noch eine Chance geben, da ich diese Story ja eigentlich an sich schon mag. Ich verstehe nur manchmal nicht die Wege, die die Autorin wählt.

Garret ist übrigens auch noch der einzige, der mich hundertprozentig überzeugen kann. Ich mag ihn weiterhin total gern und bin gespannt wie es mit ihm weiter geht und fiebere mit ihm mit.

Ich vergebe zwar noch recht gute Punkte für Talon, aber eindeutig schon weniger als beim letzten Teil auch wenn es hier nicht danach aussieht.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Zwischenstand 2: Talon 2 Drachenherz

Mittlerweile bin ich schon auf S. 409 angekommen. Ich werde heute noch etwas lesen. Also müsste ich es morgen beenden können. Leider entwickelt sich es gerade nicht ganz nach meinem Geschmack auch wenn es weiterhin interessant ist.

War ja klar, dass es im großen und ganzen um Flucht geht hier, aber gerade auch am Anfang dachte ich, dass da eigentlich mehr von Garret und Ember kam. Klärende Gespräche usw. Da wäre immer mal wieder Zeit dafür gewesen. Aber es braucht erst mal etwa 300 Seiten bis sie überhaupt mal anfangen miteinander zu reden. Das sagte ich ja schon im ersten Zwischenstand. Hier kam nun ein bisschen von den beiden, aber immer noch zu wenig für meinen Geschmack und es geht viel zu langsam voran. Das hätte so schön sein können. Und auch nach Garrets süßes Geständnis fand ich Embers Reaktion zwar hervorsehbar, da sowas ja heute gängig ist, aber dennoch etwas enttäuschend. Sie hätte ihm wenigstens sagen können was sie empfindet und sich dann immer noch zurück ziehen können. Der Zauber zwischen den beiden weswegen ich das 1. Buch so geliebt hab ging irgendwie etwas verloren.

Ausserdem benehmen die sich gerade irgendwie ganz schön naiv. Vor allem auch Riley. Wieso ging er nie davon aus, dass das auch ne Falle sein könnte mit Ava. Mir kam das schon seltsam vor, dass sie gleich so stark glaubte, dass es Cobalt ist und nicht erst mal nachhakte um sicher zu gehen. Denn hätte sie wirklich Angst gehabt, wäre sie vorischtiger gewesen. Sagen kann man doch viel. Wieso glauben die gleich alles. Gerade auch Riley hätte ich anders eingeschätzt.

Gut fand ich hier aber wie Riley und Garret zusammen gekämpft haben. Sie waren ein gutes Team.

Jetzt ist natürlich die Frage: Gehört Ava zu Talon oder zum Georgsorden? Ich vermute eher Talon und das ist richtig übel. Eigentlich wäre beides übel. Aber jetzt ist auch die Frage ob Faith alles nur spielt oder ob Ava sie gar nicht erst in ihre Pläne eingeweiht hat. Ich bin gespannt wie es da weiter geht.

Es bleibt weiterhin spannend, ist aber eher wieder militärisch und düster und der Zauber aus eins ist erst mal etwas verflogen. Ich hoffe ja, dass er im dritten Teil wirklich wieder kommt, denn eigentlich ist die Reihe richtig gut. Aber manchmal kann ich die Wege, die die Autorin wählt nicht ganz nachvollziehen. Ich hätte es mir teilweise anders gewünscht.

Bin jetzt gespannt wie es ausgeht, wann ich durch sein werde und wie dann Teil 3 wird und wann er rauskommt.

 

Start: Julie Kagawa – Talon 2 Drachenherz

Die Montagsfrage ist ja heute wieder überhaupt nicht mein Thema, da ich weder mit dem einen noch mit den anderen Erfahrungen hab und ich es auch eher vermeide. Ich muss mir mal einfallen lassen was ich als Alternative neben meinen Serienmittwoch noch auf meinem Blog mache.

Jedenfalls hab ich jetzt endlich mit Talon 2 angefangen und und bin auf S. 29 angelangt. Es gefällt mir schon wieder sehr gut. Das erste Kapitel mit Garrett gefiel mir und er tat mir so Leid. Das hat er echt nicht verdient. Die sind alle so starrsinnig. Nicht mal Tristan versucht ihn zu ünterstützen. Was für ne miese Gemeinschaft.

Ich bin zwar noch nicht so weit. Aber offenbar erzählt diesemal als drittest nicht Riley sondern Dante und das find ich recht interessant, da ich fand, dass er im letzten Teil etwas zu unterging gegen Ende. Mal sehen, was sich so in diesem Teil ergibt.

Ich freu mich jedenfalls auf das Buch und mag die Welt und Charaktere einfach.

Buchzitate: Talon 1 Drachenherz

Ein paar Buchzitate hab ich auch bei Julie Kagawa gefunden, aber nicht so viele.

1.) Sixpack (S. 26)

„Weißt du …“ Mein Zwillingsbruder schenkte mir ein leicht genervtes Lächeln. „… eigentlich zieht man die Straßenkleidung aus, bevor man sich kopfüber in den Ozean stürzt. Zumindest machen normale Leute das so.“
Mit einem frechen Grinsen erwiderte ich: „Und? Das ist doch die perfekte Ausrede, um dein Shirt loszuwerden und allen das überaus männliche Sixpack zu zeigen, das du dir schon das ganze Jahr antrainiert hast.“

2.) Hi (S. 27)

„Äh … was machen wir hier?“
Er drehte sich kurz um und zwinkerte mir zu. „Uns anpassen.“
„Was, jetzt?“ Ich schaute zu den Menschen hinüber, dann wieder zu meinem Bruder. „Ich meine, wir gehen einfach zu einem Haufen Sterblicher hin und reden mit ihnen? Was willst du denn sagen?“
„Hi“ wäre für den Anfang nicht schlecht, dachte ich.“

3.) Fußball für Drachen (S. 52)

„Na, das war doch lustig. Wenn du mal keine Lust mehr auf das Soldatenleben hast, könntest du als Fußball für Drachen Karriere machen. Beim letzten Treffer bist du fast sieben Meter weit geflogen.“

4.) Von der Welle rumschubsen lassen (S. 119/120)

Dante sah mich komisch an. „Ja“, antwortete er dann und drehte sich mit dem Stuhl zu mir um. „Hin und wieder. Warum? Fehlt es dir?
„Die ganze Zeit“, gab ich zu und klappte die Zeitschrift zu. „Ich meine, deshalb liebe ich ja das Surfen so – es kommt ziemlich nah ans Fliegen ran, aber es ist eben nicht dasselbe.“
„Echt? Und ich dachte, du lässt dich einfach nur gern von den Wellen herumschubsen, gegen Rifffe schleudern und fast ertränken.“

5.) Allererste Surfstunde (S. 176)

„Hey Garret!“ Lexi schob sich auf die Sitzbank gegenüber. „Und du willst heute tatsächlich dein Leben in Embers Hände legen? Hat sie dir erzählt, was sie in ihrer allerersten Surfstunde gemacht hat?“
„Lexi.“ Ember seufzte schwer, während ich mich zurücklehnte, um etwas mehr Abstand zu dem Mädchen gegenüber zu bekommen. „Wir wollen doch, dass er mitkommt, und nicht, dass er schreiend wegläuft.“

6.) Wer sind Sie? (S. 216)

„Also“, Tristan schnappte sich die Schlüssel vom Tresen, „wenn du willst, kannst du gerne hierbleiben und den perfekten Soldaten spielen. Ich gehe jedenfalls aus. Wahrscheinlich komme ich nicht vor dem Morgengrauen zurück, und die Chancen stehen fünfzig zu fünfzig, dass ich hackevoll sein werde, du brauchst also nicht auf mich zu warten …““Warte.“
Mit einem verblüfften Blinzeln hielt Tristan inne, als ich das Fernglas in einen Sessel warf und mich zu ihm umdrehte. Einen Moment lang war ich kurz davor, einen Rückzieher zu machen, aber ich dann zwang ich mich fortzufahren: „Wo genau gehen wir denn hin? Brauche ich da einen falschen Ausweis?“
Melodramatisch riss er den und auf. „Okay, tut mir leid. Wer sind sie, und was haben sie mit meinem Partner gemacht?“

7.) Süßes Gebäck (S. 224)

Neugierig musterte er das Gebäck. „Was ist das?“
„Eine Zimtschnecke, Dummerchen.“ Ich setzte mich wieder und biss genüsslich in meine. Die warme, klebrige Süße schien sich direkt durch meine Zähne zu fressen. „Probier einfach. Ich hab dir eine extra, extra süße geholt, die mit der Karamell-Pekanussglasur. Wird dir schmecken, vertrau mir.“Vorsichtig nahm er einen Bissen. Dann riss er die Augen auf, bevor sich sein Gesicht verzog, als hätte er auf eine Zitrone gebissen. Er schluckte, hustte zweimal, griff nach seinem Getränk und sog ausgiebig an seinem Strohhalm, bevor er sich so heftig zurücklehnte, als hätte er Angst, dass die Schnecke plötzlich aufspringen und sich weider in seinen Mund zwängen könnte.
„Zu süß?“, fragte ich unschuldig und musste mir auf die Lippe beißen, um nicht zu lachen. Sein schockiertes Gesicht war einfach zu schön! „Wenn es dir zu viel ist, helfe ich dir gerne.“

8.) Entführt (S. 355)

„Kino.“
„Nein.“
„Bowling.“
„Nein.“
„Schlittschuhlaufen.“
Er warf mir einen fragenden Blick zu. „In Kalifornien?“
„Das kann man hier bestimmt irgendwo machen. Immerhin igbt es hier auch Eishockeymannschaften und so.“
„Da hast du wohl recht. Und: Nein.“
„Konzert.““Nicht mal annährend.“
„Ich schnaubte gereizt. „Ich werde entführt und nach Saudi-Arabien verschleppt, wo man mich zur zweiundvierzigsten Ehefrau des Scheichs von Ramalama machen will.“
Er lachte leise. „Jetzt hast du mich erwischt. Hoffentlich hast du dein Kamelspray eingepackt.“

9.) Betrug (S. 364)

„Bitte nach dir. Wenn du willst, können wir jetzt die Riesenraupe zähmen.“
Als ein Pärchen mit riesigen Stoffgorilla unter dem Arm an uns vorbeischländerte, blieb ich stehen. „Ooh, Planänderunge“, verkündete ich aprupt, woraufhin Garret fragend eine Augenbraue hochzog. „Schauen wir uns mal die Spielbuden an.“
„Spielbuden?“
Ich deutete auf die diversen Holzstände rechts und links am Weg. „Lexi meint, das wäre alles Betrug“, erklärte ich ihm, während wir zusahen, wie ein dünner Typ einen Basketball auf einen orangefarbenden Korb war, der jedoch am Ring abprallte. „Aber wenn man genug Punkte sammelt, gibt es tolle Preise.“
„Tolle Preise?“
„Ja! Schau, der versucht wahrscheinlich, für seine Freundin diesen großen Stoffpinguin zu gewinnen.“ Ich zeigte auf den Dünnen, der inzwischen seine Hosentaschen durchsuchte, wärhend eine Dunkelhaarige ihn hoffnungsvoll beobachtete. „Aber offenbar hat er nur drei Schüsse“, fuhr ich mit meiner Aufklärung fort, als der Typ dem Mann in der Bude einen Schein gab. „Und für weitere Versuche muss man bezahlen.“
„Ich bezahle also für ein Spiel, bei dem ich nur verlieben kann, um einen Preis zu gewinnen, den ich gar nicht haben will.

Julie Kagawa – Talon 1 Drachenzeit

Talon 1 Drachenzeit

„Na, das war doch lustig.
Wenn du mal keine Lust mehr auf das Soldatenleben hast,
könntest du als Fußball Karriere für Drachen Karriere machen.
Beim letzten Treffer bist du fast sieben Meter weit geflogen.“

Meine Meinung:

Am Anfang lag mir dieses Militärding nicht so richtig, aber trotzdem gefällt mir Talon super gut. Es ist für mich sogar das beste Buch, die beste Geschichte, von Kagawa.

Es gibt einige tolle Charkatere. Angefangen natürlich bei Garret. Am Anfang war ich noch etwas skeptisch wegen seiner Art und seinem Soldatenleben, aber mit der Zeit taute er langsam aber sicher immer mehr auf und wuchs mir immer mehr ans Herz. Ein richtiger Schnuckel ist er und er und Ember sollen einfach nur zusammen kommen. Die sind so süß zusammen.

Ember mag ich auch sehr gern. Sie ist zwar impulsiv und manchmal naiv, aber nicht nervig sondern liebevoll. Ich mag ihren Tatendrang und ihre Energie und das sie nicht ist wie ihr Bruder. Sie hat irgendwie was und ich kann mich nicht beschweren.

Riley hat auch was, aber an Garret kommt er einfach nciht ran. Ich bin einfach nur Team Garret. Trotzdem hat Riley seine ganze eigene tolle Art, indem er versucht das richtige zu tun. Das find ich toll an ihm.

Dante gefiel mir am Anfang total super und ich hab ihn geliebt. Nur leider wurde er dann zu sehr Talon und ich trau ihm nicht mehr. Hat er wirklich Amber verraten? Aber wer sollte es sonst tun? Er ist zu serh darauf aus das richtige zu tun.

Lexi mochte ich auch richtig gern. Eine richtig liebe. Ich find ja immer noch sie würde gut zu Dante passen.

Talon als Welt war mir von Anfang an unsympatisch und unangenehm. Zu herrisch und zu kontrolliert. Die Drachen hatten ja gar keine Freiheit. Da kann ich Riley wirklich verstehen. Dante widerum weniger. Wie kann man sowas ertragen? Dass alles für einen bestimmt wird?

Diese Drachenversion find ich aber richtig super. Sie zeigt das gute und das Böse und in jedem Drachen steckt beides. Es ist nur die Frage welche Seite man mehr zeigen möchte als Drache. Auch wie sie immer denken von „meinem Drachen“ fand ich cool.

An Talon hab ich eigentlich nichts auszusetzen. Ich fand es toll, dass Garret mal eine ganz andere Form von Held ist, aber durchaus richtig süß und sympatisch. Das hat mir gefallen, auch wenn ich mir am Anfang nicht so sicher war.

Sicherlich wird es nicht so lange dauern bis ich Teil 2 lese. Vielleicht schon im März oder April, wenn ich es schaffe. Hier hab ich das Buch ja schon.

Bewertung: 5/5 Punkten

Zwischenstand 3: Talon 1 Drachenzeit

Ich hab jetzt weitere 100 Seiten gelesen und bin jetzt auf S. 397 gelandet. Ich bin jetzt natürlich beim zweiten Teil innerhalb des Buches und find es auch interessant, dass es nun auch noch eine Extraversion von Riley. Jetzt weiß ich wenigstens was er genau plant. Wenigstens in etwa.

Ich liebe Garret und Ember. Die sind so süß zusammen, aber es ist ja fast unmöglich, dass sie ein Paar bleiben können und es graut mir mittlerweile schon davor, wenn die zwei erfahren wer der andere wirklich ist. Denn dann ist es mit Sicherheit aus mit ihnen und dann hat Riley mehr Chancen. Den mag ich zwar auch, aber Garret ist mittlerweile mein Liebling.

Dante hat zwar auch noch teilweise seine fröhliche Art, aber manche Sympatie leider auch eingebüßt, weil er sich so auf Talons Seite steht. Ich hätte mir gewünscht, dass er mehr auf Embers Seite ist.

Mrs. Gruselfaktionären ist mir total unsympatisch. Die ist mir einfach nicht geheuer. Hatte aber schon fast geahnt, dass sie vielleicht Ember beobachtet. Dass Ember ihr Garrets Namen verraten hat fand ich überhaupt nicht gut. Könnte sein, dass er jetzt aufgespürt wird.

Aber je mehr ich von Garret lese, desto mehr liebe ich ihn. Er hat sich wirklich in Ember verliebt und die Wanze nicht angebracht. Ich befürchte nur, dass sie am Ende beide böse fallen werden. Vor allem wie wird Garret reagieren, wenn er es erfährt und wie Ember, wenn sie das mit ihm erfährt. Garret konnte sich ja wenigstens halbwegs drauf einstellen, aber Ember überhaupt nicht.

Ja, dieses Buch gefällt mir weiterhin gut. Ich denke, ich kann es morgen oder Samstag beenden. Bin jetzt gespannt wie es ausgeht. Hoffe das Beste für Garret und Ember, aber ich glaub das ist ganz schön naiv.

 

Zwischenstand 2: Talon 1 Drachenherz

Ich hab zwar jetzt erst 80 Seiten gelesen, aber ich schreib trotzdem schon den nächsten Zwischenstand, weil ich morgen früh nicht ganz so viel Zeit hab wie sonst und mich dann eher dem TTT widmen will.

Aktuell bin ich also jetzt auf S. 291 gelandet. Das ging jetzt schnell.

Ich hab das Gefühl Talon wird immer besser und besser. Aber das liegt wohl auch daran, dass Garet und Ember sich immer näher kommen und sie waren so süß mit ihren Fast-Kuss. Leider kam dann Riley dazwischen, was mir gar nicht so gefiel. Mittlerweile hab ich mich ziemlich mit Ember und Garret als Paar angefreundet, auch wenn sie noch keins sind.

Aber war ja klar, dass Riley irgendwann noch mal auftauchen würde.

Dante fehlt mir nach wie vor etwas, aber wenn er mal da ist find ich ihn toll. Nur leider ist das zu selten.

Lexi find ich auch immer noch toll. Sie würde wirklich gut zu Dante passen.

Talon ist mir immer noch nicht geheuer. Zu kontrolliert, zu streng. Das gefällt mir nicht. Fast würd ich mir manchmal wünschen, dass Ember wie Riley wird, auch wenn das gefährlich wäre. Aber so wäre sie wenigstens frei.

Ich bin ja gespannt was passiert, wenn Garret herausfindet, dass Ember ein Schläfer ist und Ember, das Garret einer vom Orden ist. Fühlen sie trotzdem noch so oder versuchen sie Abstand zueinander gewinnen? Ich bin wirklich gespannt. Ich fange mittlerweile an das Buch wirklich zu lieben, auch wenn mir am Anfang die Garret-Kapitel noch etwas schwer fielen, wegen dem Militärkram, aber er wächst mir immer mehr ans Herz. Da hat Julie Kagawa schon tolle Chraktere erfunden.

Zwischenstand: Talon 1 Drachenzeit

Mittlerweile hab ich etwa 100 weitere Seiten von Talon gelesen. Hätte gar nicht gedacht, dass ich das schaffe. Aber das Buch gefällt mir und jetzt bin ich auf S. 210.

Ich mag das Buch noch immer, auch wenn mir die Organisation teilweise zu streng ist. Das scheint echt schon verdächtig, wie Cobalt oder Riley sagt. Da stimmt was nicht. Und was hat es mit diesem Käfig auf sich?

Von Dante würde ich gerne mehr lesen. Auch wenn er momentan dank Talon wahrscheinlich doch recht reserviert ist, ist er immer noch mein heimlicher Liebling. Ich find übrigens, dass er gut zu Lexi passen würde. Die mag ich nämlich. Nur schade, dass sich Drachen normalerweise nicht verlieben. Aber Ausnahmen gibts ja immer.

Der Militärteil ist nicht ganz so meins, aber langsam freunde ich mich immer mehr mit Garret an. Er tut mir so leid und es war so schön zu sehen wie er Spass hatte. Das hat er wirklich verdient. Nur leider gibts da vermutlich einige Komplikationen, wenn er herausfindet, dass wirklich der Ember der Schläfer ist.

Dass Dante Cobalt verraten hat find ich jetzt nicht so gut. Das hätte nicht sein müssen. Aber vermutlich liegt das einfach daran, dass er dieses Leben will und zu ehrlich ist. Und wer sonst, wenn nicht Dante, sollte Cobalt verraten haben. Hoffentlich kommt er heil dabei weg. Also Cobalt. Eigentlich mag ich ihn nämlich.

Jedenfalls fand ich es wieder schön zu lesen und Garret hat auf jeden Fall ganz viel Potential. Da könnte noch viel interessantes mit ihm kommen. Ich glaub, wenn es so bleibt, könnte es für mich wirklich die beste Reihe von Kagawa sein. Noch besser als Plötzlich Fee.