Emily Lewis – Weihnachtsküsse & Schneegestöber

Story: 1 (+)

Vanessa fährt mit ihrer Oma nach Cambridge und lernt Trevor kennen. Doch nach wenigen schönen Tagen zieht er sich wieder zurück. Außerdem verbirgt ihre Oma ein Geheimnis. Es hat mit einem Edward Stringer zu tun …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Vanessa: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hatte gute Ansätze und wirkte am Anfang auch sympatisch, aber leider war sie mir oft zu unnötig launisch. Gerade bei Trevor konnte ich nicht verstehen, dass sie kein bisschen Verständnis hatte. Das sie verletzt war, okay. Aber sie hat ein übertriebenes Drama raus gemacht. Sie kannte ihn kaum. Troztdem nahm sie alles gleich persönlich und war ständig beleidigt, aber sie hinterfragte nichts. Wie gesagt. Wirklich meins war sie nicht.

Trevor: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm aber auch nicht. Eigentlich war er ganz sympatisch, aber dass er dann ohne Worte einfach abtauchte fand ich auch unnötig. Das passte auch nicht wirklich zu ihm und das war dann doch eher negativ belastet.

Vigo: 1 +

Den mochte ich eigentlich total gerne. Nur die Sache mit Malou fand ich unnötig und passte nicht ins Bild zu ihm. Aber er war sonst sympatisch und ein Lieber. Schade, dass er ein wenig negativ belastet war.

Katrina: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Ich fand es schade, dass sie sich von ihrer Mutter so unterbuttern ließ, aber sonst war sie überwiegend sympatisch. Aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Edward: 1 +(+)

Der war ja mein heimlicher Liebling. Besonders in jungen Jahren mochte ich ihn sehr gern. Er wirkte so offen, sympatisch und gefühlvoll. Das gefiel mir.

Georgina: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie war so schön fluffig und wirkte auch irgendwie exotisch. Aber sie war eine Liebe und sehr herzlich.

Sandrine: 3 –

Sandrine mochte ich überhaupt nicht. Ich fand ihre Ansichten schrecklich und unpassend. Gerade zu der Zeit. Sie hat sich damit auch überhaupt keinen Gefallen getan.

Leonard: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er wirkte sympatischer als die Mutter. Aber leider hielt er oft doch zu sehr zu seiner Frau.

Issac: 1 (+)

Er wirkte auch sympatisch, kam aber auch wenig vor. Aber er hatte was.

Finley: 1 +

Ich mochte ihn auch sehr gerne, aber auch er kam wenig vor. Ich hätte gerne mehr von ihm gehabt.

Victoria: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, kam aber nicht wirklich vor.

Joseph: 1 +(+)

Der war  mir wirklich sympatisch. Er lockerte das ganze etwas auf und ich mochte es wie er redete.

Gracie: 1

Sie wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Lizzy: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, kam aber auch nur wenig vor.

Noah: 1 (+)

Auch zu ihm kann ich wenig sagen, da er wenig vorkam.

Malou: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie kam wenig vor und so ganz verstanden habe ich sie auch nicht.

Marc: 1 (+)

Er wirkte auch ganz nett, kam aber auch wenig vor.

Jonathan: 1

Den mochte ich auch ganz gern, aber er kam wenig vor.

Christian: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, aber er wurde ja auch nur erwähnt.

Onkel Pete: 1 (+)

Er kam auch wenig vor, wirkte aber sympatisch oder zumindest okay.

Megan: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Leyla: 1 (+)

Sie war okay, kam aber wenig vor.

Josie: 1 (+)

Sie wirkte süß, kam aber auch wenig vor.

Alexandra und Sophia: 1 (+)

Wirkten ebenfalls okay, kamen aber wenig vor.

Joshua: 1 (+)

Auch er kam wenig vor, wirkte aber in Ordnung.

Milton: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er wirkte erheiternd.

Steven: 1 (+)

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Wirklich warm wurde ich mit Vanessa und Trevor nicht. Teilweise waren sie ganz süß, aber dann wieder benahm sich Trevor blöd und Vanessa puschte alles viel zu viel auf. Das mag ich nicht so.

Katrina und Edward mochte ich sehr gerne zusammen, aber manches hätte ich mir etwas anders gewünscht.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das ist ja das mit dem Vergangenheitspart, aber ich finde ja man hätte etwas mehr raus machen können.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da gibts durchaus bessere.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird abwechselnd von Vanessa und Katrina erzählt. Das find ich ganz okay, mag aber Katrinas Sicht lieber.

Störfaktor: 1

Das war leider dann doch zu viel. Vor allem mit Vanessa wurd ich nicht warm, aber auch das Drama um Trevor fand ich unnötig. Ich hätte mir manches von Katrina und Edward anders gewünscht und es gingen eindeutig zu viele Leute fremd.

Auflösung: 1 (+)

Das fand ich alles doch zu hervorsehbar und es war schade, dass das ein oder andere immer noch unklar blieb.

Fazit: 1 (+)

Das Buch war stellenweise ganz nett und die Idee nicht schlecht, aber wirklich vom Hocker hauen konnte es mich nicht. Vanessa war mir auch einfach zu launisch und durch viele unnötige Sitatuationen war das Buch doch eher negativ geprägt. Dabei hatte es durchaus Potential. Aber über nett kam es einfach nicht hinaus.

Bewertung: 3,5/ Punkte

Mein Rat an euch:

Wer das Genre macht kann es ruhig lesen, aber erwartet lieber nicht zu viel.

 

Ricarda Martin – Ein Sommer in Irland

Ihr ganzes Leben schon war Amy an die heftigen Regenälle gewöhnt. Sie ließen die Flüsse über die Ufer treten, und die meist armseeligen Hütten fielen den Wassermassen zum Opfer. Regelmäßig waren auch Menschenleben zu beklagen. Dennoch reagierten die Einwohner auf die immmer wiederkehrenden Regengüsse gelassen. Regen war notwendig.

Story: 1 –

Caroline reist mit ihrer Tochter Kim von New York nach Irland um an einer Auktion teilzunehmen und ein verschollenes Buch zu finden. Dabei ahnt sie nicht wie sehr es auch ihre Familiengeschichte betrifft und dass sie bald in Gefahr schwebt.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Caroline: 1 –

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir auch oft zu extrem und ich konnte ihre Handlungen oft nicht ganz nachvollziehen. Ausserdem war sie mir viel zu praktisch verlanlagt und das fand ich sehr schade. Mir fehlte da die Leidenschaft.

Kim: 1 –

Sie fand ich auch mit 16 noch sehr unreif. Sie wurde in Irland dann etwas reifer, aber ihre Ausdrucksweise und alles fand ich einfach zu extrem jugendlich. Ich fand teilweise ziemlich gut wie sie sich entwickelte, allerdings fiel sie viel zu oft in ihr altes Muster zurück sobald ihr was nicht passte.

Amy: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern, aber natürlich hatte sie wenig Möglichkeiten. Ihr Leben war hart, aber sie hat das Beste draus gemacht.

Linh: 1 (+)

Auch sie mochte ich sehr gern. Auch ihr Schicksal war hart, aber dass sie Brady gefunden hat fand ich super.

Jeremiah: 2 –

Den fand ich erst gar nicht so schlimm, bis er einfach zu weit ging mit gewissen Sachen und nur an seine eigene Ziele dachte. Ich fand ihn später nur noch furchtbar. Was hat ihn so verändert oder hat er seine Art am Anfang nur gespielt?

Donovan: 1 –

Ich mochte ihn ganz gern, fand ihn aber zu oft undurchschaubar. Gegen Ende klärte sich das, aber ich fand es sehr schade, denn der Charakter hatte viel Potential.

Brian: 1 –

So ganz warm wurde ich mit ihm auch nicht. Die ständigen Vorwürfe, obwohl er es selbst nicht besser machte fand ich schlimm. Später fand ich ihn etwas besser, aber dennoch konnte ich wenig mit ihm anfangen.

Jason: 1 +

Den mochte ich als einzigen wirklich gern, auch wenn selbst er immer wieder runter gemacht wurde, was ich schade fand.

Polizist: 1 –

Eigentlich mochte ich ihn erst sehr gern, aber was er dann abzog fand ich eigentlich nur übel.

Meave und Erin: 1 –

Die fand ich teilweise richtig übel. Erst taten sie so freundlich und dann waren sie ganz anders. Gott sei Dank kamen sie nicht so oft vor.

Gillian: 1

Ich mochte sie ganz gern, traute ihr aber nie. Irgendwie wirkte sie einfach falsch.

Chris: 2 –

Den fand ich auch erst sympatisch, aber später unsympatisch. Da ging er gar nicht mehr.

Lady Augusta: 2 –

Ich fand es traurig wie herzlos diese Frau war. Was hatte sie davon? Sie war mir doch eher unsympatisch, aber manchmal tat sie mir auch leid.

Julia und Onkel von Amy: 4 –

Die fand ich richtig furchtbar. Sowas von herzlos und bestimmend. Solche Leute kann ich gar nicht leiden.

Vivan: 2 –

Die fand ich erst richtig furchtbar, aber später gar nicht mehr ganz so schlimm. Sie ging.

Cedric: 4 –

Den fand ich auch furchtbar. Meinte auch sich alles erlauben zu können. Furchtbar hochnäsiger Mensch.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Die konnten mich alle nicht wirklich überzeugen, da alles nichts halbes und nichts ganzes war. Caroline war mir da auch viel zu praktisch veranlagt. Sie dachte zu viel nach.

Kim und Jason waren noch ganz süß zusammen, aber das wirkte auf mich alles zu kindlich angehaucht.

Erzählperspektive: 1 –

Die fand ich ehrlich gesagt nicht so gut. Die Gefühle kamen da nicht wirklich bei mir an. Das wirkte alles viel zu sachlich und stockend erzählt und irgendwie wirkte das abgehakt. Außerdem kann ich nicht zählen wie oft das Wort ABER im Buch vorkam. Auf mich wirkte das zu New York haft und zu steif. Und wenn man in Irland als Irländerin sogar Cheers sagt find ich das auch eher seltsam.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich, dass der Roman in Irland spielte und die Beschreibungen waren zauberhaft. Ich hätte mir nur etwas mehr Beschreibungen von der Umgebung gewünscht.

Außerdem war das mit der Familiengeschichte, der Kunstgeschichte und dass im Buch ein Buch gelesen wurde besondere Ideen. Irgenwann fand ich das nur leider zu ausgeluscht, da immer wieder betont wurde, dass die Arbeit im Vordergrund stand und die Geschichte war mir für einen Sommerroman einfach heftig.

Rührungsfaktor: 1 –

Der ließ zu wünschen übrig. Es war eine eigentlich herzzergreifende Geschichte, die aber viel zu sachlich rüberkam. Oft wurde sie dann auch noch nervig und der Zauber Irlands ging durch die heftige Geschichte verloren.

Parralelen: 1 (+)

Ich war selbst schon in Irland. Natürlich eher in Touristengegenden. Ich hab sie als sehr freundliches Volk kennen gelernt und auch wenn ich sie nicht verstanden hab oder nicht so viel von der Kultur mag, mag ich irgendwie das Bild nicht so ganz, dass die Autorin von ihren fiktiven Irländern gibt. Allerdings mochte ich die landschaftlichen Beschreibungen wirklich gern, auch wenn das irgendwann in den Hintergrund rückte und man nicht mehr unbedingt merkte wo man war, wenn es nicht ständig erwähnt worden wäre.

Störfaktor: 1 –

Das war hier leider zu viel. Mir war das zu sachlich gehalten. Mir fehlte die Leidenschaft. Und durch die harte Geschichte kam das schöne Irland gar nicht richtig zur Geltung. Der Schreibstil wirkte auch zu abgehakt und mit den Charakteren wurde ich irgendwie überhaupt nicht klar. Es war eine tief bewegende Geschichte, aber mir wurde sie einfach zu stumpf erzählt. Außerdem war mir die Ausdrucksweise zu jugendlich und neumodern. Wer redet denn so? Nicht mal die Jugendlichen vermutlich.

Auflösung: 1 –

Die Auflösung fand ich einfach etwas too much. Da war einfach zu viel Drama drin. Ein bisschen weniger hätte sicher nicht geschadet. Ausserdem ging mir das mit Caroline und ihm einfach zu schnell am Ende.

Fazit: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich dieser Roman jetzt auch nicht. Am Anfang fand ich es noch recht interessant, aber irgendwann wurde mir alles einfach too much. Vor allem zu viel Drama. Das hätte deutlich weniger sein können. Mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Die waren mir alle zu sachlich, mir fehlte die Leidenschaft und sie wirkten alle irgendwie verschlossen oder verklemmt. Die Stimmung dabei zog mich eher runter. Ich fand die ganze Geschichte einfach zu heftig für einen Sommerroman. Die Beschreibungen von Irland fand ich dagegen schön und ich fand es toll, dass sie auch in Gegenden kamen, wo ich selbst war, aber das waren leider viel zu wenige. Das hätte gerne mehr Reisen durch Irland sein können. Vom Land selbst bekommt man recht wenig mit.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es mit dem Roman. Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, was ich euch raten soll. Wenn ihr Irland mögt, euch für dessen Geschichte interessiert und nicht vor zu viel Drama zurück schreckt könnte es was für euch sein. Erwartet aber nicht zu viele Rundreisen. Die werden nicht da sein.

Leseempfehlung: 3,5/5 Punkten