For the People: Staffel 1

Story: 1 (+)

Junge Anwälte haben ihre ersten Fälle an einem renomierten Gericht. Sie kämpfen gegeneinander und miteinander und für ihre Mandanten. Doch können sich daraus Freundschaften bilden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Jill Carlan – Hope Davis: 1 (+)

Jill mochte ich eigentlich ziemlich gerne, auch wenn ich am Anfang skeptisch war. Aber sie war eine gute Mentorin und man lernt sie mit der Zeit besser kennen. Sie wird feinfühliger. Und ich find sie geht toll mit ihren Lehrlingen um.

Hope mochte ich ganz gerne, auch wenn ich sie nicht ganz überragend fand. Dennoch hat sie ihre Rolle gut gespielt und mich zumindest teilweise mitgerissen. Sie hatte schon irgendwie was, auch wenn sie etwas blass ihren Charakter präsentierte.

Roger Gunn – Ben Shenkman: 1 (+)

Roger mochte ich ja erst nicht wirklich. Ich fand er war zu hart und unnachgiebig. Auch wenn ich seine Methoden immer noch nicht alle gerne mag. Aber menschlich mag ich ihn doch ziemlich gerne. Da zeigt er überraschend viel Gefühl und mir hat gefallen welche Richtung er da einschlägt.

Ben fand ich okay, aber nicht überragend. Aber dennoch spielte er Roger gut und passte gut zu ihm. Irgendwie hat er mir doch gefallen.

Allison Adams – Jasmin Savoy Brown: 1 (+)

Allison war so eine Sache. Sie war mir etwas zu sehr auf ihre Fehler hingedeutet. Offenbar akzeptierten die ihre Freunde teilweise nicht so wirklich sondern störten sie. Und sie lebte das auch irgendwie ein bisschen aus. Trotzdem mochte ich sie ganz gerne, denn sie war eine gute Freundin.

Jasmin mochte ich ganz gerne, fand ich aber nicht überragend. Sie spielte Jasmin aber ganz gut und passte gut zu ihr.

Kate Littlejohn – Susannah Flood: 1 (+)

Kate mochte ich erst nicht so. Sie wirkte sehr steif und wies immer alle zurück. Aber sie entwickelte sich ganz gut. Ich fand sie irgendwann sogar amüsant. Sie konnte mich irgendwie doch noch ein wenig begeistern, sodass ich mit ihr mitfiebern konnte. Am Ende tat sie mir auch irgendwie leid, aber sie stand sich auch ein wenig selbst im Weg.

Susnanah mochte ich ganz gerne. Sie spielte Kate gut und passte gut zu ihr. So richtig überragend fand ich sie aber nicht.

Jay Simmons – Wesam Keesh: 1 (+)

Jay war am Anfang nicht so meins. Aber er steigerte sich noch. Erst fand ich ihn seltsam und hielt ihn eher ein wenig für eine Witzfigur.  Aber er gefiel mir dann später doch ganz gut. Er war überraschend gefühlvoll und wurde auch mit der Zeit ernster. Er gefiel mir dann eigentlich ganz gut.

Wesam fand ich nicht überragend, aber dann doch ganz gut. Er spielte seine Rolle gut und passte gut zu ihm, aber ganz vom Hocker haute er mich nicht.

Leonard Knox – Rege – Jean Page: 1 (+)

Leonard war auch so eine Sache. Eigentlich mochte ich ihn ganz gerne. Allerdings hatte er auch so seine Macken. Doch er hatte auch gute Seiten. Teilweise kämpfte er echt für gute Sachen. Teilweise zeigte er viel Gefühl, dann wirkte er wieder oberflächlich.  Dennoch mochte ich ihn irgendwie.

Rege mochte ich ganz gern. Er spielte Leonard auf jeden Fall gut. Er passte zu seiner Rolle und spielte sie gut. Allerdings fehlte noch ein bisschen um mich ganz zu überzeugen.

Seth Oliver – Ben Rappaport: 1 +

Seth mochte ich ja am liebsten. Auch wenn er mich teilweise nicht so überzeugen konnte. Seine Witze waren teilweise nicht so witzig. Aber er war auch irgendwie süß und hatte was. Er war schon charmant und versuchte das richtige zu tun. Nur packte er es manchmal falsch an.

Ben mochte ich ziemlich gerne. Seine Rolle konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber ihn mochte ich auf jeden Fall ziemlich gerne. Er hat Seth gut gespielt und passte gut zu ihm. Irgendwie hatte er was.

Sandra Bell – Britt Robertson: 1 (+)

Sandra mochte ich sehr gerne. Allerdings fehlte ihr überwiegend ein wenig eine eigene Story. Außer ihre Arbeit und Allison hatte sie kaum etwas. Das störte mich etwas, denn so fehlte ihr das Persönliche. Das fand ich sehr schade.

Britt mag ich sehr gerne. Sie spielt Sandra gut und passt gut zu ihr. Wegen ihr hab ich die Serie ja überhaupt erst angefangen. Allerdings hatte sie auch schon bessere Rollen.

Tina Krissman – Anna Deavere Smith: 1 (+)

Tina war so eine Sache. Erst konnte ich mit ihr nicht viel anfangen. Aber sie machte sich. Sie war eigentlich eine nette, wenn sie wollte. Wie sie dann mit Jay umging fand ich ziemlich gut. Sie hat doch irgendwie eine feinfühlige Art. Auch wenn sie mich nicht komplett überzeugen konnte.

Anna fand ich ganz okay. Sie spielte Tina ganz gut. Auch wenn sie mich nicht völlig überzeugen konnte. Aber sie hatte was.

Richter Nicholas Bryne – Vondie Curtis – Hall: 1 (+)

Ihn fand ich auch ganz gut. Er passte ganz gut rein. Er kam sogar auch mal etwas mehr vor und ich fand es gut, dass es nicht immer nur nach Chema F bei ihm ging.

Ted – Charels Michael Davis: 1 (+)

Ted fand ich okay, aber nicht überragend. Er war immer recht streng. Ich kann aber auch nicht so viel zu ihm sagen, da er nicht so viel vorkam.

Charles fand ich okay, aber nicht überragend. So viel kann ich aber auch gar nicht zu ihm sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Seth und Allison: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern als Paar, fand aber schade was zwischen ihnen stand. Das fand ich etwas zu gewollt. Aber als sie sich wieder näher kamen fand ich es eigentlich ganz gut, aber Allisons Reaktion dann unschön.

Rege und Kate: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ziemlich gerne zusammen, aber ich fand es schade, dass es nie was richtiges war. Dabei hätten sie schon gut zusammen gepasst. Man hätte da etwas mehr rausholen können. Das war etwas schade.

Kate und Anya: 1 (+)

Ich fand sie okay, aber es hätte nicht sein müssen. Ich fand es passte nicht so richtig zu Kate. Da hätte ich besser gefunden man hätte sich einfach auf Leonard konzentriert.

Jay und Lara: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne zusammen, aber sie kamen wenig vor. Allerdings kann ich zu ihnen auch nicht so viel sagen. Sie kamen immer nur am Rande vor und nicht richtig als Paar.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Gericht und das fand ich auch gut gemacht. Es hätte nur noch etwas persönlicher sein dürfen.

Parallelen: 1 (+)

Gerichtssendungen sind sicher nicht mehr neu. Trotzdem ist das hier schon etwas anders. Das war schon gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war durchaus da, auch wenn mir vor allem am Anfang das Persönliche fehlte. Aber irgendwann habe ich schon mitgefiebert.

Störfaktor: 1 (+)

Ich wurde nicht mit allen Charakteren warm. Und es hat lange gedauert bis ich mit anderen warm wurde. Auch so war mir manches etwas zu klischeehaft.  Es gab noch andere Kleinigkeiten, aber es war gut.

Auflösung: 1 (+)

Die Auflösung der ersten Staffel fand ich ganz gut. Auch wenn manches auch schade war.  Aber es passte auch irgendwie.

Fazit: 1 (+)

Ich war am Anfang sehr skeptisch, kam dann aber gut in die Serie rein. Sie war nicht überragend gut. Aus den Charakteren hätte man sicher mehr raus holen können. Da kam mir zu wenig persönliches. Die Schauspieler waren aber gut und die Charaktere hatten Potential. Aber es wurde zu wenig draus gemacht. Die Fälle waren aber durchaus interessant und tatsächlich mal was anderes, wenn auch teilweise etwas klischeehaft.

Bewertung: 4/5 Punkten

For the People: Staffel 1 Folge 7 + 8

Die Folgen waren gut. Es ging auch zumindest mal etwas mehr in die Tiefe.

Den ersten Fall von Leonard fand ich gut. Da hat er mich tatsächlich mal überrascht für seine Einsatzbereitschaft und sein Mitgefühl. Das hat er gut gemacht.

Auch Seth Fand ich hier wieder gut. Sandra hat ihm da wirklich Unrecht getan. Aber schön, dass sie es eingesehen hat.

Auch Roger und Jill fand ich gut und was über sie raus kam. Eigentlich passen sie gut zusammen.

Jays Fälle fand ich auch ganz interessant. Auch Das mit ihn und Lara. Er setzt sich gut ein.

Kate mit den Tieren war auch lustig gemacht. Hat sie doch noch eine Sympathie entwickelt.

Es geht nicht so in die Tiefe wie Roswell, aber es wird langsam.

For the People: Staffel 1 Folge 5 + 6

Diesmal ging es vor allem um die Fälle. Seth Fall fand ich ja Diesmal nicht ganz so gut und auch ihn nicht.

Alisons Fälle waren wieder schwierig. Aber sie hat sich da gut durchgesetzt. Eine starke Persönlichkeit.

Sandra kam Diesmal nicht ganz so viel vor, aber sie hat wieder gegen Lennard gearbeitet. Das ist ja immer eine Rivalität.

Lennart fand ich Diesmal ganz gut. Das er das eine Mal keine Anklage erhoben hat war gut und auch mit kate kam ein wenig was. Oh obwohl sich das bei Kate auf Eine ganz andere Art entwickelte als gedacht. Lennart hätte mich einmal ganz kurz beeindruckt, wenn es echt gewesen wäre, aber trotzdem hat er den Fall gut gelöst.

Jays Fall war auch krass, aber er hat das gut gemacht und wirkte etwas seriöser.

Bisschen wenig seth, aber sonst wars ganz gut.

For the People: Staffel 1 Folge 3 + 4

Gesehen am Samstag:

Diese Folgen waren auch gar nicht schlecht. Ich mag die ja langsam etwas mehr. Die Serie steigert sich. Die erste Folge war noch etwas lang, aber die 2. war richtig gut. Ich mag ja auch die Charaktere langsam etwas mehr. Auch wenn ich die Namen noch nicht so drauf habe.

Sandra hat ja schon was. Ich find es toll wie sie immer kämpft. Sie ist sehr leidenschaftlich, aber ihr fehlt noch ein wenig eine eigene Geschichte.

Jill wächst mir auch langsam ans Herz. Sie ist sehr gefühlvoll und ist eine gute Chefin. Sie hat Charakter.

Kate wirkt manchmal recht kalt, aber ich glaub das ist sie gar nicht. Sie zeigt auch viel Gefühl. Eigentlich würde sie ganz gut zu Seth passen. Ich bin gespannt wie das mit ihr weiter geht.

Seth mag ich mittlerweile richtig gerne. In der 2. Folge hat er gezeigt, was wirklich in ihm steckt. Vorher wirkte er immer etwas unsicher, aber da hat er gekämpft und das fand ich richtig gut. Ich mag Seth irgendwie und hoffe es gibt noch mehr solche Folgen wo er wirklich öfter vorkommt. Er zeigt doch viel Gefühl. Gerade auch bei dem Schulfall.

Jay ging diesmal etwas unter. Aber er hat trotzdem irgendwie was. Auch wenn er auch immer etwas unsicher wirkt.

Leonard ist noch etwas zwielichtig, aber nicht schlecht. Er ist irgendwie ein Sympathieträger. Aber wie gesagt halt auch zwielichtig.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.