Freitagsfüller 227: Von Geschenken, Essen und Weihnachten

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1. Mein schönstes Geschenk gibts eigentlich nicht. War nichts besonderes bei. War alles schön.

  2.  Gutes Essen und der Bauch ist voll.

  3. Draußen ist es gerade mal wieder ganz gut draußen. Dann gehe ich wohl heute wieder raus.

  4. Last Christmas ist immer noch unter anderem mein Lieblings-Weihnachtslied.

  5. In den nächsten Wochen wird der Alltag wieder einkehren.

  6.  Irgendwas sagten meine Eltern immer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vielleicht einen Film oder einfach lesen und schreiben, morgen habe ich geplant, noch mal einen entspannten Tag zu verbringen und Sonntag möchte ich mal zur Ruhe kommen!

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Writing Friday: Dezember 1: Rentier als Vertetung

Heute gibts mal wieder einen Writing Friday und ich bin mal wieder dabei.

  • Der Weihnachtsmann hat doch tatsächlich Corona! Jetzt muss Rudolf das Rentier die Geschenke ausliefern. Berichte von dieser Nacht – wie macht sich Rudolf?

Also echt, wo gibts denn sowas? Der Weihnachtsmann ist verhindert die Geschenke auszutragen. Jetzt muss ich mich um die Geschenke kümmern. Wie konnte er sich auch mit Corona anstecken? Er war doch die ganze Zeit hier. Oder hat er sich wieder heimlich verdrückt? Und wieso kann eigentlich nicht stattdessen das Christkind die Geschenke austeilen? Die kann das doch auch. Ich bin eigentlich nur der Fahrer.
Deswegen war ich auch dementsprechend nervös als ich jetzt abfahrbereit vor dem Schlitten stand. Immerhin war das Christkind gerade bei mir und gab mir noch ein paar Tipps. Ich hörte gut zu und versuchte mir alles zu merken. Dann ging es los. Ich fuhr mit dem Schlitten voller Geschenke hinter mir und meinen zwei Begleitern an und schon bald hob der Schlitten ab. Er war mit feinem Sternenglanz umzogen, damit uns keiner sehen konnte. Und dann nahm der Schlitten an Fahrt auf und stieg in den Himmel. Wir wurden immer schneller bis wir in den Sternen verschwanden. Ich liebte dieses Schlittenfliegen. Da fühlte ich mich frei und Teil eines großen ganzen.
Doch viel zu schnell mussten wir wieder landen. Wir kamen in ein verschneites, winterliches Dorf. Hier war ich schon gewesen. Hier kannte ich die Häuser mit den Kindern. Das eigentliche Problem war in die Häuser zu kommen. Der Weihnachtsmann hatte spezielle Weihnachtsmann Magie dafür. So wurde er kleiner und kam in den Kamin. Doch ich konnte das nicht. Warum auch immer. Ich musste einfach warten bis alle schliefen und hoffen, dass eine Garage oder so offen war. Ich wurde also vom Schlitten abgespannt und dann gings los.
Vorsichtig ging ich an das Haus ran. Waren alle Lichter aus? Schliefen alle? Nervös trabte ich um das Haus rum und sah mich um. Ich versuchte einen Eingang zu finden, aber es gab keinen. Wie in aller Welt sollte ich da reinkommen? Sollte ich schon beim ersten Haus versagen?
Dann hörte ich plötzlich die Stimme des Weihnachtsmannes in meinem Kopf.
„Benutze den Beutel. Aber nur wenig, sonst bleibt nicht genug.“
Welcher Beutel? Wo war denn bitte schön ein Beutel? Ich lief noch mal in Windelseile zum Schlitten zurück. Ich war schon viel zu lange hier. Ich wühlte und fand dann tatsächlich einen Beutel. Damit ging ich wieder zum Haus und schleppte auch gleich den Beutel mit den Geschenken hinter mir her. Er war so schwer und ich kam kaum voran. Ich war froh als ich es endlich zum Haus geschleppt hatte. Dann streute ich das Pulver vom Weihnachtsmann zur Tür. Endlich bekam ich sie auf und konnte rein. Doch das war auch nicht so leicht. Ich war nicht so gelenkig wie der Weihnachtsmann.
Irgendwann schaffte ich es aber doch. Es dauerte viel zu lange, aber schließlich lagen die Geschenke darunter. So schlängelte ich mich von Haus zu Haus.
Es wurde eine lange Nacht für mich. Als ich beim letzten Haus ankam war ich total erschöpft und müde. Es war aber alles dunkel. Kein Wunder. Es war ja auch schon spät. Hoffentlich ging das hier jetzt auch noch gut. Ich schlich mich an das Haus ran. Mein Pulver um reinzukommen war fast aufgebraucht. Ich streute den Rest auf die Tür. Ich bekam sie schwerer auf, aber es ging. Als ich endlich im Wohnzimmer war legte ich die Geschenke unter dem Baum. Als ich gerade zurück wollte stolperte ich und es rumste. Ich erstarrte und blieb ganz still stehen. Doch ich hatte die Bewohner trotzdem geweckt. Ich versuchte schnell zu entkommen, aber ich steckte irgendwie fest. Und dann sah ich das Kind. Entsetzt starrte ich es an. Es wirkte eher erschrocken. Schnell trat ich den Rückzug an und verließ in aller Eile das Haus. Ich stürzte auf den Schlitten zu und kaum war ich vorgespannt hob ich in der Luft ab. Ich konnte es kaum erwarten zurück im Weihnachtsdorf zu sein. Als ich landete war ich überglücklich. Ich war nicht der Weihnachtsmann, aber ich hatte es geschafft. Auch der Weihnachtsmann war zufrieden über meinen Bericht. Das Kind ließ ich natürlich weg. Nach meinen Geschenke verteilen konnten auch wir endlich Weihnachten genießen. Ich bekam zur Belohnung viel zu fressen und Musik. Das war doch toll. Ein erfolgreiches Weihnachtsfest trotz Corona.

Ende

MediaMonday 144/145: Von Weihachten, Geschenken und bloggen

Heute gibts erneut einen MediaMonday und ich bin wieder mit dabei.

Media Monday #443

  1. Wäre das schön, wenn ich unter dem Weihnachtsbaum (oder etwas vergleichbarem) DVDs und Bücher finden würde, schließlich ist das auch gar nicht so abwegig, denn seit Jahren habe ich bei Amazon eine Wunschliste für Weihnachten.

  2. Wenn dann der ganze Feiertagstrubel in nicht einmal einer Woche wieder vorbei ist bin ich schon etwas traurig, aber auch erleichtert, denn dann habe ich noch etwas über eine Woche für mich bis ich wieder arbeiten muss.

  3. Ich könnte mir ja schon vorstellen, an den freien Tagen endlich die Zeit zu finden mehr zu bloggen und zu lesen. Leider sehe ich jetzt schon, dass ich keine große Lust darauf habe.

  4. Aber noch weit mehr freue ich mich darauf, mit meiner Familie Weihnachten zu feiern, denn das mag ich immer total gerne.

  5. Bei den einen ist es verpönt, bei anderen überaus beliebt, auch mal Bücher zu verschenken. Ich für meinen Teil stehe sogar drauf. Ich liebe Bücher und meine Familie ist auch recht belesen. Ich verschenke es darum viel.

  6. Die Weihnachtszeit ist ja schon auch in weiten Teilen von einem gewissen Konsumdenken beseelt. Bei mir/uns derweil ist das einfach was, was dazu gehört. Die Kids meiner Schwester glauben noch an das Christkind oder wollen noch daran glauben. Ich mag das total gerne, denn so oft kriegt man ja keine Geschenke. Meine Schwester und ich arbeiten seit Jahren mit Wunschzetteln. Da ist es dann auch nicht so schwer.

  7. Zuletzt habe ich mit geholfen den Tannebaum zu schmücken und das war mal wieder interessant, weil ich das total schön finde.

Und das wars von diesem Weihnachtsmediamonday für mich. Ich wünsche euch frohe Weihnachten und eine schöne ruhige Zeit.

MediaMonday: 137/ 139: Von Büchern, Die Eiskönigin und Geschenken

Auch zu Heiligabends gibts einen MediaMonday. Ich bin wieder mit dabei.

Media Monday #391

  1. Am heutigen Heiligabend werden sicher Bücher unter dem Baum liegen.

  2. Die Weihnachtsfeiertage werde ich wahrscheinlich nicht so viel zu was anderen kommen als mich dem Fest zu widmen.

  3. Für die letzten Tage des ausklingenden 2018 habe ich mir ja vorgenommen keine neue Serie mehr anzufangen. Auch wenn ich durchaus mit dem Gedanken gespielt habe.

  4. Nachdem die Hamsterkäufe für den anscheinend drohenden Weltuntergang nun (hoffentlich) alle getätigt sind war ich schon seit Tagen nicht mehr wirklich außerhalb des Dorfes unterwegs, da wir früh einkaufen waren.

  5. Ich bin ja mal gespannt in punkto Geschenke, ob ich auch die DVD kriege, die ich mir gewünscht habe.

  6. Eine der schönsten Traditionen bei mir/uns zu den Feiertagen ist ja die Familie zu sehen und heute Abend/ Nachmittag, wenn die Kids hier Geschenke auspacken.

  7. Zuletzt habe ich Die Eiskönigin gesehen und das war richtig toll, weil ich den richtig gut gemacht fand.

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Die Sache mit dem Rentier Teil 6

Und hier kommt der letzte Teil meiner Geschichte. Die hat mich doch ein paar Tage länger als nur sechs Tage beschäftigt, aber es ist Spass gemacht sie zu schreiben.

Die Sache mit dem Rentier Teil 6

Am nächsten Morgen sah ich noch mehr vom Weihnachtsdorf. Das freute mich natürlich. Ich machte Fortschritte. Diesmal ging ich allein vor dem Frühstück raus. Diesmal erstrahlte es tatsächlich im weihnachtlichen Licht. Die Tannenbäume glänzten mir entgegen. Aber nicht nur das. Hier gab es noch viel mehr zu sehen. Wichtel liefen durch die Gegend. Die hatte ich vorher definitiv noch nicht gesehen. Sie sahen witzig aus. Mit roten, grünen oder blauen Zipfelmützen auf dem Kopf. Als sie bemerkten, dass ich sie anstarrte, grinsten sie höhnisch.
„Ach, sie an. Der Herr kann uns endlich sehen“, höhnte einer.
„Ja, tut mir leid“, entschuldigte ich mich. „Hat etwas gedauert.“
„Da bist du nicht der erste“, seufzte der Wichtel. „Wir sind immer am längsten unsichtbar.“
„Wie heißt du?“, fragte ich ihn dafür.
„Lias“, antwortete der stolz.
„Ich freu mich dich kennen zu lernen“, sagte ich nur.
„Vielleicht bist du doch gar nicht so übel“, meinte Lias. „Wir werden sehen.“
Ich grinste vor mich hin. Das war ein Anfang, oder? Die Wichtel hüpften durch den Schnee. Ich sah ihnen eine Weile dabei zu. Es faszinierte mich. Diese kleinen Geschöpfe waren sehr flink. Doch dann wandte ich mich ab. Sie würden ohnehin bald im Wald verschwinden. Etwas andere lenkte meine Aufmerksamkeit auf mich. Ein glitzern in der Nacht.  Ich ging näher daran. Doch irgendwie kam ich gar nicht näher. Das war seltsam.
Plötzlich hörte ich jemanden meinen Namen rufen: „Robin!“
Noch verwirrter wollte ich der Stimme folgen. Doch dann packte mich jemand am Arm. Ein Wichtel. Er zerrte mich weg.
„Was ist das?“, wollte ich wissen.
„Das ist gefährlich. Das Glitzern verführt dich. Pass bloß auf“, warnte der Wichtel mich fast panisch.
„Okay, ich werde es mir merken und hoffe ich kann es einhalten. Das Ding hat mich wie magisch angezogen.“
Dann wandte ich mich langsam wieder zum Weihnachtshaus um. Es war langsam Frühstückszeit. Ich sollte ins Wohnzimmer gehen. Das tat ich dann auch.
„Ah, da bist du ja“, begrüßte Chrissi mich. „Ich habe dich schon überall gesucht.“
„Ich war draußen“, verkündete ich. „Ich sehe jetzt auch die Wichtel.“
„Das ist gut. Ich sagte doch du machst dich gut.“ Sie strahlte.
Und so lebte ich mich langsam im Weihnachtsdorf ein und gewöhnte mich an meine Aufgaben. Ich gewöhnte mich ein. Ich stellte Dinge her. Spielzeug und solchen Kram. Das machte mich glücklich. Ich machte es gerne. Außerdem erfreute ich mich am Anblick vom Weihnachtsdorf. Jeden Tag aufs neue. Auch an die Dunkelheit gewöhnte ich mich langsam.
Und dann kam Heiligabend. Ich begleitete Santa in die Menschenwelt. Das war ein tolles Erlebnis. Wir flogen mit Nico und einem Schlitten los. Hinein in die weihnachtliche Menschenwelt. Weihnachten war für mich schon immer etwas besonderes gewesen. Und mit einem Rentier und einen Schlitten samt Weihnachtsmann im Gepäck war es noch viel besonderer. Und wir landeten auf der Straße zwischen den Menschen, ohne dass uns jemand bemerkte. Das war ein merkwürdiges Gefühl. Ich war wirklich unsichtbar. Der Schlitten fuhr schnell obwohl der Verkehr dicht war. Aber er fuhr einfach durch die Autos hindurch als wäres es ein Geisterschlitten. Vielleicht war er das ja auch. Ausschließen würde ich das nicht.
Allerdings war es mir ein Rätsel wo Santa anhalten wollte. Er fuhr einfach immer weiter. Doch schließlich hielt er in einem Vorgarten an. Wir stiegen aus. Aber natürlich klopfte Santa nicht an der Tür. Er schnappte sich ein paar Geschenke aus dem Schlitten und ging einfach durch die Tür. Unsicher blieb ich beim Schlitten.
Doch Nico folgte: „Na los Geh schon. Er wartet.“
Unsicher ging ich voran. Sollte ich wirklich durch die Tür gehen? Ich beschloss es zu versuchen. Es gab überhaupt keinen Wiederstand. Das fühlte sich gut an. Ich konnte nicht sagen wieso. Es war aber auch etwas merkwürdig. Und dann war ich im Haus. Ich wusste sofort wo ich Santa fand. Leise Weihnachstmusik erklang aus dem Wohnzimmer. Als ich kam sah Santa auf.
„Ah, bist du auch endlich da.“
„Ja, ich musste mich erst entscheiden ob ich es riskieren konnte durch die Tür zu gehen oder ob ich dagegen knallen würde“, bemerkte ich.
„Ach, ja. Die Tür. Vielleicht hätte ich dich vorwarnen sollen. Tut mir leid“, räumte Santa ein.
„Schon okay“, winkte ich ab.
„Ich habe die meisten Geschenke schon unter dem Baum gelegt. Aber zwei habe ich für dich übrig gelassen. Die hast du selbst hergestellt.“ Er überreichte sie mir. Ich war sehr stolz darauf. Ich legte sie behutsam unter den Weihnachtsbaum. Den Weihnachtsbaum sah ich mir besonders genau an. Ich wollte ihn mir einprägen. Mein erster Aufrtrag. Doch wir mussten weiter. Die Menschen kamen sicher bald wieder oder wachten auf. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Wir gingen auf den gleichen Weg heraus. Dann stiegen wir in den Schlitten und machten weiter. Wir klapperten die Häuser der Stadt ab. Das machte mir richtig Spass. Das war genau das Richtige für  mich. Doch die Arbeit dauerte auch fast den ganzen Tag. Das erschöpfte mich schon.  Als wir wieder im Weihnachtsdorf ankamen war ich aber auch glücklich. Die Arbeit hatte sich durchaus gelohnt. Viele Kinder würden heute sehr glücklich mit ihren Geschenken sein. Und ich war glücklich, weil sie glücklich waren. Und ich war glücklich, weil Chrissi mich empfing.
„Und wie war es?“, fragte sie mich aufgeregt, obwohl sie gar nicht dabei war.
„Toll. Das will ich jedes Jahr machen“, antwortete ich strahlend.
„Na das hoffe ich doch. Das nächste mal bin ich dabei.“
„Ich freue mich, dass du hier bist“, sagte sie und dann nahm sie meine Hand und wir gingen zusammen ins Haus um unser ganz spzielles Weihnachtsfest zu feiern. Von nun an würde es jedes Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsfest werden.

Ende

So und nun bin ich am Ende meiner Weihnachtsreise. Am Anfang war ich mir nicht sicher ob ich bis zum 24. jeden Tag einen Teil veröffentlichen soll, nur eine Woche lang oder doch nur sechs Tage.  Letztendlich passte es für sechs Tage. Ich wollte mal wieder was weihnachtliches im Dezember und bin wieder wie bei Noras Abenteuer damals in einem Weihnachtsdorf gelandet.

Und was sagt ihr dazu?

Corlys Themenwoche 104.7.: Geburtstage: Mögt ihr sie?

Und schon wieder ist die letzte Frage dran. Ich glaube nächste Woche lasse ich mal ausfallen, da ich erst mal anderes aufholen muss und die Themenwoche viel Zeit in Anspruch nimmt.

Sonntag: Mögt ihr Geburtstage oder nicht und warum?

Ich mag sie, aber dieses Jahr war er mir gar nicht so wichtig, weil ich auf einen anderen Tag hingefiebert habe. Aber Geburtstage sind schon was feines. Ich gehe auch gerne auf andere. Nur die Geschenke sind immer so eine Sache.

Wie gesagt. Nächste Woche fällt die Themenwoche dann mal aus.

GemeinsamLesen 110: Mit Die Welt der Elben

Bevor ich gleich los muss kommt kurz noch ein Beitrag zu GemeinsamLesen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade:

und bin bei 29 %.

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Während Heather am Morgen mit den Elben durch den Tunnel zu den Appalachen lief, grübelte sie über einen unehimlichen Albtraum, den sie in der vergangengen Nacht gehabt hatte.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Es ist nicht wirklich meins. Die Ansätze sind nicht uninteressant, aber überwiegend zu Physikmäßig und die Namen zu kompliziert. Auch die Personen sind überhaupt nicht mein Ding. Viel zu unsympatisch und vieles kann ich auch gar nicht nachvollziehen. Wird wohl eher ein Flop das letzte Buch des Jahres, wenn ich es denn überhaupt durch krieg.

Aber ich komme auch wieder kaum zum Lesen oder habe keine Lust drauf.

4.Weihnachten neigt sich nun schon fast dem Ende, was lag bei euch unter dem Weihnachtsbaum?(Frage von den Schlunzen)
Buchhiges:

Sonst: Eine Bluse, zwei Sofakissen, eine Tasse und von meiner Brieffreundin ein paar Kleinigkeiten. Fotos hole ich später mal nach oder morgen oder so. Dafür bleibt jetzt keine Zeit.

Corlys Themenwoche 86.6. Weihnachten: Früher und heute?

Und schon geht die Weihnachtswoche wieder zum Wochenende hin. Übermorgen ist schon Weihnachten und ich bin immer noch nicht in Stimmung.

Samstag: Wie habt ihr früher Weihnachten gefeiert als ihr noch Kinder wart? Gab es da Unterschiede?

Ja, ein bisschen schon. Wir waren zwar schon immer Heiligabend unter uns, den 1. Tag bei der Seite meiner Mutter und den 2. bei der Seite meines Vaters (wobei es ganz früher vielleicht auch mal vertauscht war oder so).

Aber Weihnachten als Kind ist einfach was ganz anderes. Besonders den ersten und zweiten Tag. Wir haben damals als Kinder bei beiden Seiten Bescherung gemacht. Auch heute machen wir das noch bei der Seite meiner Mutter, da die Kids  meiner Schwester da sind, meine Großeltern sind noch da und mein jüngster Cousin ist erst 17. Also war das schon immer so. Auch bevor die Kids da waren. Als der Große geboren wurde war mein jüngster Cousin nämlich erst 10. Das witzige ist, dass die zwei auch noch auf einem Tag Geburtstag haben. Das muss man erst mal hinkriegen.

Wie auch immer. Bei der Seite meines Vaters sind schon alle älter. Da gibts keine Bescherung mehr. Da sind mittlerweile auch alle über 20, aber es ist trotzdem schön einfach mit der Familie zu feiern.

Aber als Kind war das Gefühl für Weihnachten noch anders. Selbst als Jugendliche. Als Kind hat man noch an das Christkind geglaubt und war so aufgeregt wegen der Geschenke und hat auf die Musik oder auf das Glöckchen gewartet, dass ankündigte, dass das Christkind jetzt da war. Als Jugendliche habe ich zu Weihnachten immer noch in der Kirche gedient und man musste deswegen recht früh da sein. Da kam auch meistens mehr Weihnachtsstimmung auf.

Aber es ändert sich halt alles.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Sonntag: Was war das schönste Weihnachten an das ihr euch erinnern könnt

 

Die besten 5 am Donnerstag 61: Nervige Dinge zu Weihnachten

Irgendwie vergesse ich momentan ständig abends noch mal wegen Die besten 5 zu gucken. Deswegen schaffe ich es nicht mehr sie vorzudatieren, aber sie kommen trotzdem noch.

 

  1. Auf was schönes warten zu müssen (nein, ich meine nicht Weihnachten)

Aktuell: Das etwas worauf ich mich extrem freue sich durch die Feiertage hinauszögert und ich deshabl darauf warten muss.

2. Keine Weihnachtsstimmung

Wenn sich keine Weihnachtsstimmung einstellen will wie dieses Jahr, obwohl ich Weihnachten liebe.

3. Überdrehte Kinder im Haus

Wenn die Kids meiner Schwester so überdreht sind durch die Freude auf Weihnachten, dass sie kaum noch zu ertragen sind

4. Teilweise Geschenke

Ich liebe Geschenke, aber für meine Eltern fällt uns meistens nichts ein. Gott sei Dank hat sich das dieses Jahr dann doch noch gut gelöst. Meine Mutter kriegt Kleidung, die sie sich selbst ausgesucht hat und mein Vater einen Arbeitspullover.

5. Wenig Lesezeit

mir fiel nicht wirklich was ein, aber an den Weihnachtstagen komme ich natürlich auch weniger zum Lesen und Bloggen, aber dafür verbringe ich mehr Zeit mit meiner Familie.

 

 

und was sind für euch nervige Dinge zu Weihnachten?

 

Corlys Themenwoche 86.2.: Weihnachtsvorwoche: Welche Weihnachtsbräuche mögt ihr?

Und schon wieder ist ein neuer Tag meiner Themenwoche mit einer neuen Frage.

Dienstag: Welche Weihnachtsbräuche kennt und mögt ihr?

Weihnachtsbaum schmücken

Natürlich das schönste daran. Der Baum im Haus. Ich liebe das und kann mir Weihnachten gar nicht ohne vorstellen.

Geschenke

Die hätte ich fast vergessen. Aber natürlich gehören sie dazu und ich mag das.

Weihnachtskarten schreiben

Ich verschicke nicht viel Post, aber die gestalte ich immer schön. Ich liebe Weihnachtsgrüße.

Weihnachtslieder singen

Ich singe sie zwar nicht gerne, aber ich höre sie mir gerne an. Weihnachtslieder gehören einfach dazu.

Adventskalender

Auch die gehören dazu. Ich bekomme zwar aktuell eher keine mehr, aber ich mag sie schon.

Und das wars auch schon wieder von mir. Für weitere Weihnachtsbräuche seid ihr nun an der Reihe. Ich bin gespannt was euch so einfällt.

Die nächsten Fragen:

Mittwoch: Warum sind Weihnachtsmärkte eigentlich so beliebt auf der Welt?
Donnerstag: Welche Weihnachtsbräuche sind bei euch nicht so beliebt?
Freitag: Wart ihr schon mal auf einem besonderen Weihnachtsmarkt, der anders war als alle anderen? Wieso war er anders?
Samstag: Sind euch Weihnachtsbräuche wichtig oder könntet ihr auch drauf verzichten?
Sonntag: Habt ihr andere besondere Erinnerungen an einen Weihnachtsmarkt?