Wochenrückblick mit G 31

Heute ist wieder diese Aktion und ich bin mit dabei.

Geärgert ….. Zeit verfliegt so schnell.
Gedacht…. Weihnachten ist auch nicht mehr was es mal war und geht so schnell vorbei.
Gefreut: ……. Über das tolle Wetter, die tollen Bilder, Weihnachten und natürlich die Geschenke, besonders meine warme Kuscheldecke., weiße Weihnachten
Gefühlt … dass Weihnachten komisch ist
Gegessen: …… Kekse und lecker Rouladen, Kuchen.
Gehört:  ….. Lieder im Radio
Gekauft:  …… nichts, nur geschenkt bekommen,
Gelacht……….. ja sicher mal. Kinder und so.
Gelesen:  …. Corinna Wieje – Herzfunkeln und Winterträume
Gelitten … höchstens die Kälte
Geplant: …… nur Sylvester was.
Gesehen: ……… Bartholomäus, Christmas Inc, Der Nussknacker und die vier Reiche
Gespielt … nö, tatsächlich nichts.
Getan:  ….. zu viel, unter anderem Geschenke eingepackt und andere ausgepackt.
Getroffen:  …. Familie und einen Freund meiner Eltern
Getrunken: …… Wasser, Tee, Traubensaft
Geweint ………
Gewundert …. dass Weihnachten so schnell wieder rum ging

und wie würdet ihr heute antworten?

Weihnachtsstorys 17.12.21 Glöckchen

Heute gibts wieder eine Geschichte von mir zu einem weiteren Thema.

Glöckchen

Ich klingele fröhlich vor mich hin. Ich baumele an Rentieren, Tannenbäume oder in der Kirche. Ich mache helle, klare Töne, manchmal auch schrille. Manchmal wird eine Fee nach mir benannt und manchmal werde ich dazu verwendet bei Kindern die Spannung auf Geschenke zu Weihnachten noch zu steigern. Ich bin fröhlich und erheiternd und es gibt mich in allerlei Ausführungen. Manchmal hänge ich auch um die Hälsern von Weihnachtsmänner oder Osterhasen. Aber am besten gefällt mir wirklich, wenn ich an Weihnachten leuchte.  So wie letztes Jahr.

Es war in einem Schloss am Heiligen Abend. Ich hatte meinen Platz in der Nähe des Wohnzimmers, wo jemand mich läuten würde, damit die Kinder es hörten. Aber dann schneite es ununterbrochen und die Familie kam nicht zur Kirche. Die Zeit des Geschenke verstecken kam nicht. Also mussten die Eltern erfinderisch sein. Sie lenkten die Kinder mit Spielen ab, während der Großvater kurz nach oben verschwand um die Geschenke zu verteilen, denn oben war die gute Stube. Und dann kam ich zum Einsatz. Mitten im Spiel läutete ich hell und klar, sodass selbst die Kinder es unten hörten. Sie kamen hoch geflitzt und schrien: „Das Christkind war da! Das Christkind war da!“
Nur dass das Christkind in diesem Fall ein Mann war und der Großvater, aber das konnten sie ja nicht wissen. Sie konnten es kaum erwarten das Wohnzimmer zu betreten, aber erst wurden noch Weihnachtslieder gesungen. „Stille Nacht, Heilige Nacht“, „Ihr Kinderlein kommet“ und „Vom Himmel hoch da komm ich her“.
Dann wurde die Wohnzimmertür aufgerissen und die Kinder stürmten herein. Sie verteilten Geschenke und machten selbst welche auf. Und ich wurde an den Baum gehangen und konnte alles schön beobachten. Alle waren zufrieden und es war das perfekte Weihnachtsfest.

Ende

Und, was meint ihr?

Weihnachtsstorys: 10.12.21 Noelle

Und nun kommt eine neue Geschichte meiner Weihnachtsperiode.

Noelle

Ich war an Weihnachten geboren. Deswegen wurde ich von meinen Eltern liebevoll Weihnachtskind genannt. Vielleicht liebte ich Weihnachten deswegen so sehr. Jedes Jahr spätestens im September begann meine Weihnachtsfreude. Ich freute mich ja auch nicht nur auf Weihnachten sondern auch auf meinem Geburtstag. Da bekam ich die doppelte Anzahl an Geschenke und ich liebte Geschenke.
Ich war immer fröhlich, liebte Fantasy und war teilweise hyperaktiv. Besonders wenn es auf Weihnachten zu ging. Meine Mutter sagte immer ich verkörperte Weihnachten durch und durch. Außerdem liebte ich Weihnachtslieder über alles.
Weihnachten rückte immer näher. Das Haus und mein Zimmer waren längst geschmückt und ich freute mich immer mehr. Ich hatte alle Geschenke zusammen und freute mich darauf, dass der erwartete Tag endlich kam.
Ich wachte in meinem Himmelbett eingekuschelt in meiner Weihnachtsbettwäsche auf. Aber irgendwas war anders. Und dann entdeckte ich den Engel auf meinem Sessel. Er leuchtete so hell, dass ich mir die Augen vors Gesicht halten musste.
„Wer bist du?“, fragte ich den Engel.
„Ich bin Weihnachten, Noelle. Ich bin das Christkind.“
„Aber das Christkind ist doch kein Engel“, wunderte ich mich.
„Warum nicht?“, fragte das Christkind. „Das Christkind ist doch ein Engel. Es kommt vom Himmel und beschenkt die Menschen, oder etwa nicht?“
„Hm“, machte ich nur unsicher und ratlos. „Aber wieso sollte das Christkind oder ein Engel ausgerechnet mich besuchen?“
„Weißt du das denn nicht, Noelle? Du bist das Weihnachtskind und du wohnst im Weihnachtshaus“, erklärte es als sei es das selbstverständlichste der Welt.“
„Im Weihnachtshaus, aber das kann nicht sein. Mein zu Hause ist doch ein ganz normales zu Hause.“ Ich war einfach nur verwirrt.
„Bist du sicher? Sieh genauer hin“, forderte mich das Christkind auf.
Und das tat ich, aber was sollte ich sehen? Doch plötzlich tat sich vor mir eine ganz andere Welt auf. Ich war nicht mehr in meinem Zimmer. Ich war in einer Weihachtswerkstatt und hier war ziemlich viel Trudel. Offenbar lief das Geschenke-Mach-Geschäft super.
„Und was mache ich jetzt hier?“, fragte ich immer noch verwirrt.
„Na, du bist das neue Christkind. Ich werde dich ab dem 26. Dezember ausbilden, damit du nächstes Weihnachten bereit bist.“
Das aktuelle Christkind sah mich erwartungsvoll an.
„Ähm“, brachte ich nur wenig geistreich heraus.
„Dieses Jahr wirst du ganz normal Weihnachten feiern, aber am 26. hole ich dich ab. Frohe Weihnachten, Noelle.“
Und so war ich plötzlich wieder in meinem ganz normalen Zimmer. Ich feierte mit meinen Eltern Weihnachten. Ich bekam Geschenke und beschenkte Sachen. Wir aßen Weihnachtsplätzchen und sangen Weihnachtslieder. Und am 26. holte mich das Christkind dann wirklich ab und bildete mich aus. Ich wurde das neue Christkind und das wurde ein erfüllender Job. Dennoch kam ich jedes Jahr zu Weihnachten zu meinen Eltern zurück und feierte mit ihnen zusammen Weihnachten. Das blieb unsere Tradition. Denn meine Familie war mir wichtig und immer erzählte ich ihnen von meinem Jahr. Deswegen freute ich mich immer noch am meisten auf Weihnachten.

ENDE

na, was meint ihr?

Momentaufnahme 13: Weihnachtsgeschenke

Heute gibts wieder diesen Beitrag und ich bin mit dabei.

Her mit euren Tipps: Womit macht ihr in diesem Jahr Familie und Freunden eine Weihnachtsfreude?

Meine Eltern bekommen Gutscheine für die Landesgartenshow bei uns um die Ecke nächstes Jahr. Die holt mein Schwager, der hat da seine Quellen. Sonst hätte mein Vater Bücher für die Reha irgendwann  bekommen (die er aber jetzt schon hat) und meine Mutter sucht eigentlich noch einen Mantel.

Meine Schwester und ich haben ebenfalls Wunschlisten auf Amazon. Ich habe diese Woche die Geschenke meiner Schwester schon bestellt. Unter ihren Wünschen sind immer Bücher außerdem ein Scharl und Jogasocken.

Die Kinder wünschen sich verschiedene Sachen. Die Kleine (9) ein Playmobilhaus, Bücher und diverse andere Dinge, wovon ich aber nicht weiß was dann wirklich auf die Wunschliste kommt. Sie möchte auch noch ans Christkind glauben, tut es aber nicht mehr wirklich. Dennoch machen wir es dieses Jahr noch mal auf Christkind-Art. Deswegen schreibe ich auch etwas bedeckt. Wobei ich nicht glaube, dass einer von denen hier liest. Vor allem nicht die Kinder. Sie haben auch glaub ich gar nicht den Link.

Der Große (11) wünscht sich Bücher und sonst hat er wohl nicht wirklich einen Plan. Ich weiß aber schon, was so vielleicht drin ist.

Sonst find ich selbst gemachte Geschenke immer schön. Fotogeschenke wie Kalender, Fotobücher oder so. Sowas habe ich auch schon verschenkt. Oder halt Weihnachtsbücher, Deko, Notizbücher und ähnliches. Kam schon vieles unter den Baum.

Ach ja. Und meine Patentante bekommt ein Buch mit weihnachtlichen Kurzgeschichten und außerdem eine kleine Kerze im Glas.

Und wie ist das bei euch so?

Self-Statements 5 Sterne, Menschen und andere Fragen

Heute gibts wieder meine Antworten zu dieser Aktion.

1. Wenn du ein Buch schreiben würdest, würdest du es eher für die Nachwelt tun oder für dich selbst?

ich schreibe Geschichten, aber für mich selbst. An alles andere hab ich mich noch nicht rangetraut. Ich glaub das würde mir auch zu stressig schreiben. Außerdem hab ich auch weniger Zeit dafür.

2. Bist du bereit für den Frühling?

Auf jeden Fall. Das Wetter nervt nur noch.


3. Besitzt du ein Auto? Wenn ja, was für eins?

Ja, hab ich, einen schwarzen Polo.

4. Warum ist der Mensch im Allgemeinen eigentlich so ein rücksichtsloses Wesen, obwohl er wissen müsste, dass er anders sein könnte?

keine Ahnung. Das wundere ich mich auch immer.

5. Hälst du dich für faul?

???

6. Gibt es in deinem freundschaftlichen Umfeld Menschen mit einer Behinderung?

Ja, ich und besonders früher hatte ich dadurch viel Umgang mit diesen Menschen. Aber das meiste ist eingeschlafen, da alles weiter weg war.

7. Bist du lieber draußen oder drinnen?

Früher hätte ich sofort gesagt drinnen. Auch heute bin ich sicher mehr drinnen. Aber ich brauche mittlerweile auch meine Bewegung draußen und ich setzte mich auch, wenn es schön ist, mal so raus. Also eigentlich beides, aber mehr Tendenz zu drinnen.


8. Was nervt dich gerade am meisten in deinem Leben?

Corona, Wetter, keine Familientreffen, nicht mehr spontan irgendwo hin können.


9. Was findest du in deinem Leben gerade so richtig geil?

Wenn man zwischendurch doch mal wieder raus kommt.


10. Wie muss das Geschenk sein, dass du anderen Leuten zum Geburtstag machst?

??? Wir haben immer Geschenke Listen. es muss passen.

11. Bist du eher der geistes- oder der naturwissenschaftliche Typ?

??? Keine Ahnung ob ich überhaupt in die Kategorie passe. Beides nur so halb würde ich sagen.

12. Mochtest du als Kind Dinosaurier?

Keine Ahnung. Nicht richtig bewusst, aber ich hab total gerne „In einem Land vor unserer Zeit“ geguckt.

13. Aktiv Dinge produzieren oder passiv Dinge konsumieren?

beides denke ich. Mehr passiv, aber aktiv auch durch mein Geschreibsel.

14. Glaubst du, dass das Moderate immer der Feind des Extremistischen ist?

???


15. Was hältst du vom totalen Unpolitischen?

???

16. Welcher Planet unseres Sonnensystems ist dein Lieblingsplanet?

Ich glaub ich hab sowas nicht direkt, aber da gibts tolle Namen. Ich glaube am meisten präsent sind mir der Jupiter und der Mars.

17. Glaubst du an die Aussagen, die über dein Sternzeichen getroffen werden?

Nein, aber manchmal treffen sie erschreckend gut zu. Nur verfolge ich das nicht wirklich. Interessiert mich nicht so.

18. Interessierst du dich eher für die Vergangenheit oder für die Zukunft?

Beides. Ich mag Dystopien genau wie sowas wie Outlander oder Enteckungen, Pfunde, Historisches. Das geht wirklich in beide Richtungen.

19. Franz Kafka oder Edgar Allan Poe?

Interessiert mich beides nicht.


20. Warum habe ich die tollste Katze der W… lassen wir das! Dann besser keine Frage. Schreib lieber, was dir durch den Kopf geht unter diesen Aufzählungspunkt.

Katze? …. Gerade geht mir noch The Royals von gestern ein bisschen durch den Kopf.

Und wie würdet ihr heute antworten?

Freitagsfüller 227: Von Geschenken, Essen und Weihnachten

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1. Mein schönstes Geschenk gibts eigentlich nicht. War nichts besonderes bei. War alles schön.

  2.  Gutes Essen und der Bauch ist voll.

  3. Draußen ist es gerade mal wieder ganz gut draußen. Dann gehe ich wohl heute wieder raus.

  4. Last Christmas ist immer noch unter anderem mein Lieblings-Weihnachtslied.

  5. In den nächsten Wochen wird der Alltag wieder einkehren.

  6.  Irgendwas sagten meine Eltern immer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vielleicht einen Film oder einfach lesen und schreiben, morgen habe ich geplant, noch mal einen entspannten Tag zu verbringen und Sonntag möchte ich mal zur Ruhe kommen!

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Writing Friday: Dezember 1: Rentier als Vertetung

Heute gibts mal wieder einen Writing Friday und ich bin mal wieder dabei.

  • Der Weihnachtsmann hat doch tatsächlich Corona! Jetzt muss Rudolf das Rentier die Geschenke ausliefern. Berichte von dieser Nacht – wie macht sich Rudolf?

Also echt, wo gibts denn sowas? Der Weihnachtsmann ist verhindert die Geschenke auszutragen. Jetzt muss ich mich um die Geschenke kümmern. Wie konnte er sich auch mit Corona anstecken? Er war doch die ganze Zeit hier. Oder hat er sich wieder heimlich verdrückt? Und wieso kann eigentlich nicht stattdessen das Christkind die Geschenke austeilen? Die kann das doch auch. Ich bin eigentlich nur der Fahrer.
Deswegen war ich auch dementsprechend nervös als ich jetzt abfahrbereit vor dem Schlitten stand. Immerhin war das Christkind gerade bei mir und gab mir noch ein paar Tipps. Ich hörte gut zu und versuchte mir alles zu merken. Dann ging es los. Ich fuhr mit dem Schlitten voller Geschenke hinter mir und meinen zwei Begleitern an und schon bald hob der Schlitten ab. Er war mit feinem Sternenglanz umzogen, damit uns keiner sehen konnte. Und dann nahm der Schlitten an Fahrt auf und stieg in den Himmel. Wir wurden immer schneller bis wir in den Sternen verschwanden. Ich liebte dieses Schlittenfliegen. Da fühlte ich mich frei und Teil eines großen ganzen.
Doch viel zu schnell mussten wir wieder landen. Wir kamen in ein verschneites, winterliches Dorf. Hier war ich schon gewesen. Hier kannte ich die Häuser mit den Kindern. Das eigentliche Problem war in die Häuser zu kommen. Der Weihnachtsmann hatte spezielle Weihnachtsmann Magie dafür. So wurde er kleiner und kam in den Kamin. Doch ich konnte das nicht. Warum auch immer. Ich musste einfach warten bis alle schliefen und hoffen, dass eine Garage oder so offen war. Ich wurde also vom Schlitten abgespannt und dann gings los.
Vorsichtig ging ich an das Haus ran. Waren alle Lichter aus? Schliefen alle? Nervös trabte ich um das Haus rum und sah mich um. Ich versuchte einen Eingang zu finden, aber es gab keinen. Wie in aller Welt sollte ich da reinkommen? Sollte ich schon beim ersten Haus versagen?
Dann hörte ich plötzlich die Stimme des Weihnachtsmannes in meinem Kopf.
„Benutze den Beutel. Aber nur wenig, sonst bleibt nicht genug.“
Welcher Beutel? Wo war denn bitte schön ein Beutel? Ich lief noch mal in Windelseile zum Schlitten zurück. Ich war schon viel zu lange hier. Ich wühlte und fand dann tatsächlich einen Beutel. Damit ging ich wieder zum Haus und schleppte auch gleich den Beutel mit den Geschenken hinter mir her. Er war so schwer und ich kam kaum voran. Ich war froh als ich es endlich zum Haus geschleppt hatte. Dann streute ich das Pulver vom Weihnachtsmann zur Tür. Endlich bekam ich sie auf und konnte rein. Doch das war auch nicht so leicht. Ich war nicht so gelenkig wie der Weihnachtsmann.
Irgendwann schaffte ich es aber doch. Es dauerte viel zu lange, aber schließlich lagen die Geschenke darunter. So schlängelte ich mich von Haus zu Haus.
Es wurde eine lange Nacht für mich. Als ich beim letzten Haus ankam war ich total erschöpft und müde. Es war aber alles dunkel. Kein Wunder. Es war ja auch schon spät. Hoffentlich ging das hier jetzt auch noch gut. Ich schlich mich an das Haus ran. Mein Pulver um reinzukommen war fast aufgebraucht. Ich streute den Rest auf die Tür. Ich bekam sie schwerer auf, aber es ging. Als ich endlich im Wohnzimmer war legte ich die Geschenke unter dem Baum. Als ich gerade zurück wollte stolperte ich und es rumste. Ich erstarrte und blieb ganz still stehen. Doch ich hatte die Bewohner trotzdem geweckt. Ich versuchte schnell zu entkommen, aber ich steckte irgendwie fest. Und dann sah ich das Kind. Entsetzt starrte ich es an. Es wirkte eher erschrocken. Schnell trat ich den Rückzug an und verließ in aller Eile das Haus. Ich stürzte auf den Schlitten zu und kaum war ich vorgespannt hob ich in der Luft ab. Ich konnte es kaum erwarten zurück im Weihnachtsdorf zu sein. Als ich landete war ich überglücklich. Ich war nicht der Weihnachtsmann, aber ich hatte es geschafft. Auch der Weihnachtsmann war zufrieden über meinen Bericht. Das Kind ließ ich natürlich weg. Nach meinen Geschenke verteilen konnten auch wir endlich Weihnachten genießen. Ich bekam zur Belohnung viel zu fressen und Musik. Das war doch toll. Ein erfolgreiches Weihnachtsfest trotz Corona.

Ende

MediaMonday 144/145: Von Weihachten, Geschenken und bloggen

Heute gibts erneut einen MediaMonday und ich bin wieder mit dabei.

Media Monday #443

  1. Wäre das schön, wenn ich unter dem Weihnachtsbaum (oder etwas vergleichbarem) DVDs und Bücher finden würde, schließlich ist das auch gar nicht so abwegig, denn seit Jahren habe ich bei Amazon eine Wunschliste für Weihnachten.

  2. Wenn dann der ganze Feiertagstrubel in nicht einmal einer Woche wieder vorbei ist bin ich schon etwas traurig, aber auch erleichtert, denn dann habe ich noch etwas über eine Woche für mich bis ich wieder arbeiten muss.

  3. Ich könnte mir ja schon vorstellen, an den freien Tagen endlich die Zeit zu finden mehr zu bloggen und zu lesen. Leider sehe ich jetzt schon, dass ich keine große Lust darauf habe.

  4. Aber noch weit mehr freue ich mich darauf, mit meiner Familie Weihnachten zu feiern, denn das mag ich immer total gerne.

  5. Bei den einen ist es verpönt, bei anderen überaus beliebt, auch mal Bücher zu verschenken. Ich für meinen Teil stehe sogar drauf. Ich liebe Bücher und meine Familie ist auch recht belesen. Ich verschenke es darum viel.

  6. Die Weihnachtszeit ist ja schon auch in weiten Teilen von einem gewissen Konsumdenken beseelt. Bei mir/uns derweil ist das einfach was, was dazu gehört. Die Kids meiner Schwester glauben noch an das Christkind oder wollen noch daran glauben. Ich mag das total gerne, denn so oft kriegt man ja keine Geschenke. Meine Schwester und ich arbeiten seit Jahren mit Wunschzetteln. Da ist es dann auch nicht so schwer.

  7. Zuletzt habe ich mit geholfen den Tannebaum zu schmücken und das war mal wieder interessant, weil ich das total schön finde.

Und das wars von diesem Weihnachtsmediamonday für mich. Ich wünsche euch frohe Weihnachten und eine schöne ruhige Zeit.

MediaMonday: 137/ 139: Von Büchern, Die Eiskönigin und Geschenken

Auch zu Heiligabends gibts einen MediaMonday. Ich bin wieder mit dabei.

Media Monday #391

  1. Am heutigen Heiligabend werden sicher Bücher unter dem Baum liegen.

  2. Die Weihnachtsfeiertage werde ich wahrscheinlich nicht so viel zu was anderen kommen als mich dem Fest zu widmen.

  3. Für die letzten Tage des ausklingenden 2018 habe ich mir ja vorgenommen keine neue Serie mehr anzufangen. Auch wenn ich durchaus mit dem Gedanken gespielt habe.

  4. Nachdem die Hamsterkäufe für den anscheinend drohenden Weltuntergang nun (hoffentlich) alle getätigt sind war ich schon seit Tagen nicht mehr wirklich außerhalb des Dorfes unterwegs, da wir früh einkaufen waren.

  5. Ich bin ja mal gespannt in punkto Geschenke, ob ich auch die DVD kriege, die ich mir gewünscht habe.

  6. Eine der schönsten Traditionen bei mir/uns zu den Feiertagen ist ja die Familie zu sehen und heute Abend/ Nachmittag, wenn die Kids hier Geschenke auspacken.

  7. Zuletzt habe ich Die Eiskönigin gesehen und das war richtig toll, weil ich den richtig gut gemacht fand.

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Die Sache mit dem Rentier Teil 6

Und hier kommt der letzte Teil meiner Geschichte. Die hat mich doch ein paar Tage länger als nur sechs Tage beschäftigt, aber es ist Spass gemacht sie zu schreiben.

Die Sache mit dem Rentier Teil 6

Am nächsten Morgen sah ich noch mehr vom Weihnachtsdorf. Das freute mich natürlich. Ich machte Fortschritte. Diesmal ging ich allein vor dem Frühstück raus. Diesmal erstrahlte es tatsächlich im weihnachtlichen Licht. Die Tannenbäume glänzten mir entgegen. Aber nicht nur das. Hier gab es noch viel mehr zu sehen. Wichtel liefen durch die Gegend. Die hatte ich vorher definitiv noch nicht gesehen. Sie sahen witzig aus. Mit roten, grünen oder blauen Zipfelmützen auf dem Kopf. Als sie bemerkten, dass ich sie anstarrte, grinsten sie höhnisch.
„Ach, sie an. Der Herr kann uns endlich sehen“, höhnte einer.
„Ja, tut mir leid“, entschuldigte ich mich. „Hat etwas gedauert.“
„Da bist du nicht der erste“, seufzte der Wichtel. „Wir sind immer am längsten unsichtbar.“
„Wie heißt du?“, fragte ich ihn dafür.
„Lias“, antwortete der stolz.
„Ich freu mich dich kennen zu lernen“, sagte ich nur.
„Vielleicht bist du doch gar nicht so übel“, meinte Lias. „Wir werden sehen.“
Ich grinste vor mich hin. Das war ein Anfang, oder? Die Wichtel hüpften durch den Schnee. Ich sah ihnen eine Weile dabei zu. Es faszinierte mich. Diese kleinen Geschöpfe waren sehr flink. Doch dann wandte ich mich ab. Sie würden ohnehin bald im Wald verschwinden. Etwas andere lenkte meine Aufmerksamkeit auf mich. Ein glitzern in der Nacht.  Ich ging näher daran. Doch irgendwie kam ich gar nicht näher. Das war seltsam.
Plötzlich hörte ich jemanden meinen Namen rufen: „Robin!“
Noch verwirrter wollte ich der Stimme folgen. Doch dann packte mich jemand am Arm. Ein Wichtel. Er zerrte mich weg.
„Was ist das?“, wollte ich wissen.
„Das ist gefährlich. Das Glitzern verführt dich. Pass bloß auf“, warnte der Wichtel mich fast panisch.
„Okay, ich werde es mir merken und hoffe ich kann es einhalten. Das Ding hat mich wie magisch angezogen.“
Dann wandte ich mich langsam wieder zum Weihnachtshaus um. Es war langsam Frühstückszeit. Ich sollte ins Wohnzimmer gehen. Das tat ich dann auch.
„Ah, da bist du ja“, begrüßte Chrissi mich. „Ich habe dich schon überall gesucht.“
„Ich war draußen“, verkündete ich. „Ich sehe jetzt auch die Wichtel.“
„Das ist gut. Ich sagte doch du machst dich gut.“ Sie strahlte.
Und so lebte ich mich langsam im Weihnachtsdorf ein und gewöhnte mich an meine Aufgaben. Ich gewöhnte mich ein. Ich stellte Dinge her. Spielzeug und solchen Kram. Das machte mich glücklich. Ich machte es gerne. Außerdem erfreute ich mich am Anblick vom Weihnachtsdorf. Jeden Tag aufs neue. Auch an die Dunkelheit gewöhnte ich mich langsam.
Und dann kam Heiligabend. Ich begleitete Santa in die Menschenwelt. Das war ein tolles Erlebnis. Wir flogen mit Nico und einem Schlitten los. Hinein in die weihnachtliche Menschenwelt. Weihnachten war für mich schon immer etwas besonderes gewesen. Und mit einem Rentier und einen Schlitten samt Weihnachtsmann im Gepäck war es noch viel besonderer. Und wir landeten auf der Straße zwischen den Menschen, ohne dass uns jemand bemerkte. Das war ein merkwürdiges Gefühl. Ich war wirklich unsichtbar. Der Schlitten fuhr schnell obwohl der Verkehr dicht war. Aber er fuhr einfach durch die Autos hindurch als wäres es ein Geisterschlitten. Vielleicht war er das ja auch. Ausschließen würde ich das nicht.
Allerdings war es mir ein Rätsel wo Santa anhalten wollte. Er fuhr einfach immer weiter. Doch schließlich hielt er in einem Vorgarten an. Wir stiegen aus. Aber natürlich klopfte Santa nicht an der Tür. Er schnappte sich ein paar Geschenke aus dem Schlitten und ging einfach durch die Tür. Unsicher blieb ich beim Schlitten.
Doch Nico folgte: „Na los Geh schon. Er wartet.“
Unsicher ging ich voran. Sollte ich wirklich durch die Tür gehen? Ich beschloss es zu versuchen. Es gab überhaupt keinen Wiederstand. Das fühlte sich gut an. Ich konnte nicht sagen wieso. Es war aber auch etwas merkwürdig. Und dann war ich im Haus. Ich wusste sofort wo ich Santa fand. Leise Weihnachstmusik erklang aus dem Wohnzimmer. Als ich kam sah Santa auf.
„Ah, bist du auch endlich da.“
„Ja, ich musste mich erst entscheiden ob ich es riskieren konnte durch die Tür zu gehen oder ob ich dagegen knallen würde“, bemerkte ich.
„Ach, ja. Die Tür. Vielleicht hätte ich dich vorwarnen sollen. Tut mir leid“, räumte Santa ein.
„Schon okay“, winkte ich ab.
„Ich habe die meisten Geschenke schon unter dem Baum gelegt. Aber zwei habe ich für dich übrig gelassen. Die hast du selbst hergestellt.“ Er überreichte sie mir. Ich war sehr stolz darauf. Ich legte sie behutsam unter den Weihnachtsbaum. Den Weihnachtsbaum sah ich mir besonders genau an. Ich wollte ihn mir einprägen. Mein erster Aufrtrag. Doch wir mussten weiter. Die Menschen kamen sicher bald wieder oder wachten auf. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Wir gingen auf den gleichen Weg heraus. Dann stiegen wir in den Schlitten und machten weiter. Wir klapperten die Häuser der Stadt ab. Das machte mir richtig Spass. Das war genau das Richtige für  mich. Doch die Arbeit dauerte auch fast den ganzen Tag. Das erschöpfte mich schon.  Als wir wieder im Weihnachtsdorf ankamen war ich aber auch glücklich. Die Arbeit hatte sich durchaus gelohnt. Viele Kinder würden heute sehr glücklich mit ihren Geschenken sein. Und ich war glücklich, weil sie glücklich waren. Und ich war glücklich, weil Chrissi mich empfing.
„Und wie war es?“, fragte sie mich aufgeregt, obwohl sie gar nicht dabei war.
„Toll. Das will ich jedes Jahr machen“, antwortete ich strahlend.
„Na das hoffe ich doch. Das nächste mal bin ich dabei.“
„Ich freue mich, dass du hier bist“, sagte sie und dann nahm sie meine Hand und wir gingen zusammen ins Haus um unser ganz spzielles Weihnachtsfest zu feiern. Von nun an würde es jedes Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsfest werden.

Ende

So und nun bin ich am Ende meiner Weihnachtsreise. Am Anfang war ich mir nicht sicher ob ich bis zum 24. jeden Tag einen Teil veröffentlichen soll, nur eine Woche lang oder doch nur sechs Tage.  Letztendlich passte es für sechs Tage. Ich wollte mal wieder was weihnachtliches im Dezember und bin wieder wie bei Noras Abenteuer damals in einem Weihnachtsdorf gelandet.

Und was sagt ihr dazu?