Corlys Themenwoche 95.6.: Vergangenheit: Die Geschichte?

Und schon gibst wieder die Samstagsfrage zur Vergangenheit. Seit mit dabei und beantwortet die Frage:

Samstag: Interessiert ihre euch für die Geschichte unserer Vergangenheit oder eher nicht so?

Doch, das interessiert mich schon.

So die Geschichte des zweiten Weltkriegs, das Mittelalter und noch weiter zurück interessiert mich schon, aber ich bin dann meistens eher grob informiert oder durch Filme. Die Details merke ich mir meist nicht.

Auch Geschichten von Vergangengen Katastrophen wie die der Titanic oder Pompeii interessieren mich.

Selbst die kirliche Vergangenheit find ich spannend, auch wenn ich nicht immer dran glaube.

Und es gab in dieser Zeit so viele Forschungen und Erfindungen etc. Das ist schon interessant.

Die letzte Frage:

Sonntag: Wenn ihr der Vergangenheit einen Besuch abstatten könntet in welche Zeit würdet ihr reisen und was würdet ihr dort tun?

Writing Friday 2: Das verlorene Cello

Und der 2. Writing Friday steht vor der Tür. Ich mache  mit und kümmere mich um das Cello. Die Regeln könnt ihr bei Elizzy nachlesen.

Das verlorene Cello

Ich stand schon lange in dieser dunklen Ecke rum. Nur umgeben von abgestaubten Möbeln. Mir war langeweilg, ich war alt und müde. Aber ich wollte wieder spielen, wollte nicht einfach nur in der Ecke rum stehen. Wollte nicht so einsam sein. Mal wieder liefen mir die Tränen über mein Gesicht.
„Ach, wein doch nicht schon wieder, liebes Cello. Es gibt doch nichts zu weinen“, versuchte mich der alte Schrank neben mir zu trösten.
„Aber ich will wieder ich sein. So wie ich früher war. Nicht so alt und gammelig. Ich steh hier nur in der Ecke rum“, jammerte ich.
„Aber du bist doch nicht ewig hier abgestellt. Das hat die Laureen doch gesagt. Es ist nur vorrübergehend“, bemerkte der Herr Schrank nun.
Nun fing ich noch mehr an zu weinen. „Aber sie findet doch sicher ein neues Cello, dass viel schöner ist als ich und dann bin ich vergessen.“
„Ach, liebes Cello. Das wird nicht passieren. Dafür mag dich die Laureen viel zu sehr. Sie hat doch schon so viel mit dir zusammen erlebt. Die erste große Liebe, den ersten Ballabend. Das wird sie nicht einfach wegwerfen. Ich dagegen bin austauschbar. Mich wird man irgendwann wegwerfen und zerkleinern, aber du wirst dann immer noch hier sein und Musik machen.“ Jetzt klang der Herr Schrank sehr traurig.
„Wir sind beide arme Seelen, Herr Schrank. Wir müssen beide hier einfach nur so rumstehen.“
Und dann schwiegen wir wieder eine Weile. Jeder hing seinen eigenen trüben Gedanken nach. Plötzlich tat sich was vor unserer Tür. Wir wurden alle ganz aufgeregt. Außer mir und dem Schrank waren noch ein abgestelltes Klavir, ein kaputter Toaster und ein Föhn hier. Das Licht ging an und herein kam Laureen mit ihrer Mutter. Sie sahen sich um und suchten nach irgendetwas. Und dann fiel ihr Blick auf mich. Als sie mich sah lächelte Laureen und kam auf mich zu. Ich war so glücklich als sie mich mit sich nahm. Glücklich und aufgeregt. Laureen nahm mich hoch und ich strahlte um die Wette mit ihr. Sie nahm mich hoch und trug mich raus. Ich bekam wieder einen Platz auf ihrem Zimmer und sie spielte mich auch gleich ein. Ich war so glücklich wie nie. Sie probierte mich auch gleich aus und ich strahlte wie eh und je. Ich war wieder glücklich und nicht mehr vernachlässigt. Ich hoffte, dass auch meine Freunde in der Abstellkammer eines Tages so viel Glück hatten wie ich.

Ende

Nur eine kurze Geschichte, aber immerhin hab ich es geschafft. Was sagt ihr dazu?

Schreibklick Februar 2018: Nächtlicher Wolkenzauber Teil 1

Das ist diesmal ein richtiges Wort für mich. Ich befürchte nur es entsteht wieder eine richtige Geschichte raus.

Nächtlicher Wolkenzauber Teil 1

Ich saß auf meiner Fensterbankb und starrte in den Nachthimmel hinaus. Das Fenster war offen und eine warme Brise wehte hinein. Es war eine schöne Sommernacht und das erinnerte mich an Vergangenes. Es erinnerte mich an eine Nacht wo ich in die Wolken entführt wurde. Die wundervolle Wolkenwelt, die nur wenige Menschen zu Gesicht bekamen und ich war eine davon. Alles begann so wie jetzt. Ich saß auf der Fensterbank, starrte in den Himmel und dachte an nichts bestimmtes.
Und plötzlich veränderte sich der Himmel. Die Sterne verschwanden und wurden von einem milchig glitzernden weiß abgelöst. Es glitzernte immer mehr und plötzlich wurde aus dem glitzerndem eine Gestalt. Ein wunderschöner zeitloser Mann mit sonnengelben Haar und Augen wie beim Nachthimmel. Seine Haut war milchig weiß und er hatte einen wirklich sehenswerten Oberkörper. Ich hatte diese Schönheit einfach nur angestarrt und gefragt: „Wer bist du?“
Mit einer Stimme so hell wie die Wolken antwortete er klar und deutlich: „Ich bin Mathias, der Mann aus den Wolken.“ Er sah mich dabei so ernst an als hinge sein Leben davon ab.
„Äh, ja klar“, antwortete ich verwirrt. War ich eingeschlafen und träumte?
„Du glaubst mir nicht, Riley? Ich kann es dir zeigen. Komm mit mir.“
Aber mir schwirrte eine ganz andere Frage im Kopf herum. „Woher kennst du meinen Namen?“
„Oh, ich weiß vieles über dich. Ich komme aus den Wolken und kann mir auf der Erde ansehen was ich will“, erklärte er.
„Das ist doch verrückt“, fand ich.
„Aber du bist neugierig geworden“, stellte er zufrieden fest.
„Vielleicht ein bisschen“, gab ich widerwillig zu.
„Also kommst du mit?“, fragte er hoffnungsvoll.
„Kann ich denn wieder zurück kommen?“, wollte ich wissen.
„Wenn es sein muss“, meinte er wiederwillig.
„Und werden meine Eltern hier merken, dass ich weg bin?“, hakte ich nach.
„Nein“, antwortete er sofort.
„Okay, ich kann es mir ja zumindest Mal ansehen“, gab ich nach.
Er lächelte als hätte er den Hauptgewinn gezogen und hielt mir seine Hand hin. Ich nahm sie und dann machten wir uns auf den Weg in die Wolken. Mathias griff fester nach mir und wir flogen dem Himmel entgegen.
Die Wolken fühlten sich nass an, aber ich konnte hier wunderbar atmen. Wie war das möglich? Wären sie etwa verzaubert? Vereinzelt sah man Sterne und hier fühlte ich mich ihnen näher als sonst wo. Mathias fing plötzlich an zu leuchten. Glitzernd und glänzend. Er sah schöner aus denn je. Ich starrte ihn einfach nur an bis etwas anderes meine Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Eine Art Dorf so glitzernd wie Mathias selbst. Wir schienen Mitten in den Wolken zu sein, aber der Himmel war sternenklar und die Sterne funkelten und strahlten unnatürlich helles Licht aus. Hier brauchten die Leute keine Straßenlaternen. Die Sterne reichten völlig aus.
„Wow!“, hauchte ich ehrlich beeindruckend. „Wo sind wir?“
„Es ist traumhaft schön, oder?“, strahlte Mathias zufrieden. „Willkommen in meinem zu Hause. Wolkenstern.“
Ich sah mich nur weiter um und er ließ mich eine Weile gewähren bis er sagte: „Komm. Ich möchte dir ein paar Leute vorstellen “
Er führte mich die kleine Gasse hinunter. Es gab keinen wirklichen Pattweg. Stattdessen wirkte die Straße als ginge man auf Sternen. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. In den Hintergrund oder auf die Straße. Mathias lächelte als er das bemerkte.
„Man gewöhnt sich nie daran. Es ist einfach zu schön. Warte erst ab bis es Tag wird.“
Die kleinen Häuschen wirkten wie die Wolken selbst und waren außergewöhnlich rund geformt. Die Dächer endeten oben spitz.
Schließlich erreichten wir die Dorfmitte. Hier gab es eine Art Dorfkirche. Sie hatte sich ihrer Umgebung angepasst und funkelte voller Sterne. Aber noch beeindruckender war der Teich in der Mitte. Er glitzerte von all den vielen nahen Sternen und sah einfach wunderschön aus. Aussederm gab es hier eine Art offener Pavillon an dem Lampion hingen, die alles hell erleuchteten. Die Dorfmitte hatte etwas eindrucksvolles.
Mathilda führte mich noch etwa zwei Straßen weiter in eines der Häuser. Man kam nicht durch eine einfache Tür hinein sonder durch eine Art Wolkenschleier. Innen wirkte die Einrichtung dann fast normal. Er führt mich in eine Art Wohnzimmer in der vier andere Menschen in grünen Sessel saßen. Zwei waren etwa so alt wie Mathias. Die anderen beiden älter. Als sie uns entdeckten strahlten sie alle und die Frau sagte mit lieblich fröhlicher Stimme: „Ihr seid da! Wie schön.“
„Riley, dass sind Kim und Sören.“ Er zeigte auf die beiden älteren Menschen. „Und das sind Marleen und Nick.“
Ich begrüße sie Fremden und sah dann wieder Mathias an. „Sind sie deine Familie?“
„Nein.“ Er sah ein wenig traurig aus. „Aber du wirst hier wohnen solange die hier bist.“
„Oh, aber …“ Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Ich kannte diese Leute nicht.
„Wenn du magst bleibe ich auch ein bis zwei Nächte hier bis du dich eingewöhnt hast“, bot er dann an.
„Das wäre toll“, fand ich nickend.
Marleen juchute und fragte begeistert:“ Kann ich dir dann jetzt dein Zimmer zeigen?“
Und schon griff sie nach meinem Hand und führte mich in die oberste Etage.
Marleen führte mich in mein Zimmer, dass ich einfach nur als wunderschön bezeichnen konnte. Als erstes fiel mir das wunderschöne Himmelbett auf. Es wirkte wie ein Wolkenmeer und irgendwie majestetisch auf mich. So wunderschön. Die Vorhänge wehten leicht im Wind des offenen Fensters. Es wirkte fast magisch. Als ich endlich meinen Blick von dem Bett losreißen konnte entdeckte ich einenn antiken alten Kleiderschrank an der Wand. Er war wunderschön. Außerdem gab es einen Schreibtisch, eine Sitzecke, Bücher und andere Dinge, die man so brauchte. Der Boden wirkte wie ein Sternenmeer während die Tapeten von jeder Wand verschieden aussahen. An der Wand wo das Bett stand wirkte grasgrün und es sah aus als würde sich das Gras bewegen. Die Wand mit der Sitzecke war mit einem riesigen Regenbogen am Strand versehen, die mit dem Tisch zeigte einen Wunderschönen Sonnenuntergang und die gegenüber von dem Strand zeigte ein Wolkenmeer. Die Wolken schienen sich ebenfalls zu bewegen. Wie am richtigen Himmel.
Als ich mich eingehend umgesehen habe fragte Marleen mich aufgeregt: „Gefällt es dir?“
„Es ist wunderschön“, gab ich ungerührt zu.
„Nick und ich haben es alleine eingerichtet“, das war toll“, erklärte sie stolz.
Wow, jetzt war ich aber beeindruckt. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. „Das ist toll. Es gefällt mir wirklich richtig gut.“
Bisher hatte ich noch keinen Blick auf die Menschen hier geworfen. Jetzt musterte ich Marleen genauer. Sie war genauso schön wie Mathias. Nur anders. Ihr langes schwarzes glattes Haar wehte bei jeder Brise. Sie war schlank und schön und trug ein rotes Sommerkleid, welches ihr gut stand. Ihre wache braunen Augen musterten mich ebenfalls eingehend. „Komm, lass uns wieder runter gehen.“
Also folgte ich ihr. Im Flur entdeckte ich von der Familie Bilder an der Wand, die ich vorher übersehen hatte. Ich konnte sie mir nicht genauer ansehen, aber es waren schöne Bilder.
Wieder unten im Wohnzimmer angekommen hatte sich Methias bereits zu den anderen gesetzt. Als wir eintrafen sah er mich an und lächelte: „Es gefällt dir, oder?“
„Es ist traumhaft schön“, nickte ich.

Fortsetzung folgt …

So, der erste Teil ist fertig. Der zweite auch schon auf Din A 5 Block. Das war ja wieder genau ein Wort für mich. Nach meinen magischen Welten wurde ich mit meinen zwei Geschchten nicht mehr richtig warm, aber hier konnte ich völlig drin abtauchen. Das habe ich mal wieder gebraucht.

Und was sagt ihr nun dazu?

Corlys Themenwoche 66.6.: Ein Land eurer Wahl: Geschichte eures Landes?

Und die vorletzte Frage von meiner Themenwoche ist schon wieder dran. Erneut gehts in ein Land eurer Wahl:

Gibts eine besondere Geschichte zu dem Land?

Italien. Mit Sicherheit.

Wenn ich an Geschichte Italiens denke muss ich immer an Asterix und Obelix denken. Auch wenn das vermutlich eher fiktiv ist, aber ich denke in jeder Geschichte steckt auch Wahrheit drin. Ich denke, ihr wisst was ich meine.

«Die spinnen, die Römer»

Ich denke, dass aber auch andere Bereiche Italiens eine wahnsinnig interessante Geschichte hat.

Rom allein schon an sich. Papstsitz, Collusseum usw. Eine sicherlich beeindruckende Stadt mit beeindruckenden Geschichten.

Pompeii hat auch eine beeindruckende Geschichte wegen dem Untergang beim Vesuvausbruch, denke ich.

Eine spezielle Geschichte will mir nicht einfallen, aber da hat Italien sicherlich viel zu bieten?

Und wie ist das bei eurem Land?

Die letzte Frage:

In welchen Ländern wart ihr sonst noch so und wie haben sie euch gefallen?

Corlys Themenwoche 52.2.: Ostern: Kennt ihr die Ostergeschichte?

Und es ist schon mein zweiter Tag für die Osterwoche Themenwoche. Heute mit einer neuen Frage.

Und das ist meine Heutige Frage für euch.

Kennt ihr die Ostergeschichte im allgemeinen oder interessiert es euch nicht?

Deswegen bin ich gestern nicht weiter darauf eingegangen. Sondern nur so grob.

Ich weiß natürlich wieso wir Ostern feiern. Nicht nur wegen der Ostereier. 🙂

Ja, ich kenne die Ostergeschichte und weiß, was dort gefeiert wird. Ich weiß, dass es einen Unterschied von Ostern zu Weihnachten gibt. Karfreitag = Todestag, Ostern gleich Aufgestiegen in den Himmel, Weihnachten = Geburt.

Wie gesagt war ich früher viel in der Kirche, hatte Kommunionunterricht und war Messdienerin. So habe ich viel davon mitbekommen.

Ostern ist der höchste Feiertag im christlichen Glauben. Zumindest sollte es sein. Trotzdem glaub ich, dass Weihnachten für die meisten persönlich bedeutender ist.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Mittwoch: Welche Bücher/Filme/Serien/Lieder könnt ihr zu Ostern empfehlen?
Donnerstag: Wie sehen eure Ostervorbereitungen aus?
Freitag: Glauben eure Kinder an den Osterhasen? Bzw. habt ihr als Kinder an den Osterhasen geglaubt? Wie habt ihr es empfunden?
Samstag: Was mögt ihr lieber? Ostern oder Weihnachten und wieso?
Sonntag: Wie verbringt ihr die Feiertage?

Corlys Themenwoche 52.1.: Ostern: Haben die Ostertage im eigentlichen Sinne eine Bedeutung für euch?

Eine neue Themenwoche bricht an. Diesmal gehts rund um Ostern.

Und das ist meine erste Frage für euch:

Haben die Ostertage im eigentlichen Sinne eine Bedeutung für euch oder lebt ihr einfach nur die Feiertage aus?

Ja, die Ostertage sind für mich schon mehr oder weniger auch im eigentlichen Sinne für mich von Bedeutung.

Ich geh nicht mehr regelmäßig zur Kirche, aber früher war das anders. Ich war Messdienerin und so blieb das gar nicht aus. Besonders die Seite meines Vaters ist auch sehr christlich eingestellt (also vor allem meine verstorbenen Großeltern.)

Ich kenne die Ostergeschichte und zumindest an Ostern und Weihnachten und manchmal zwischendurch gehört der Kirchengang einfach dazu. Ostern ist nicht nur irgendein Feiertag sondern halt Ostern.

Für mich ist das besonders immer Familienzeit.

Wie seht ihr das mit Ostern? Nur irgendein Feiertag oder steckt hinter Ostern für euch was dahinter?

Die nächsten Fragen:

Dienstag: Kennt ihr die Ostergeschichte im allgemeinen oder interessiert es euch nicht?
Mittwoch: Welche Bücher/Filme/Serien/Lieder könnt ihr zu Ostern empfehlen?
Donnerstag: Wie sehen eure Ostervorbereitungen aus?
Freitag: Glauben eure Kinder an den Osterhasen? Bzw. habt ihr als Kinder an den Osterhasen geglaubt? Wie habt ihr es empfunden?
Samstag: Was mögt ihr lieber? Ostern oder Weihnachten und wieso?
Sonntag: Wie verbringt ihr die Feiertage?

Corlys Themenwoche: 39.6.: Winter/Schnee: Könnt ihr mir eine winterliche Geschichte erzählen?

Heute gibts wieder eine Frage zu meiner Themenwoche. Oder eher gesagt eine Aufgabe.

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Sie lautet:

Könnt ihr mir eine winterliche Geschichte erzählen?

Ehrlich gesagt hab ich gestern erst eine geschrieben zum Ideenbild und da verlinke ich euch einfach mal hin.

Ideenbild Januar

Und die Frage für Morgen lautet:

Wie war eure erste winterliche Woche? Hat sie euch Spass gemacht, hattet ihr richtig Schnee oder war es eher Matsche? Hat es euch eher eure Woche vermiest? Sprecht euch aus. Bei mir ist es möglich.

Corlys Themenwoche 30.6.: Schreiben: Wie entwickeln sich eure Charaktere?

Meine Themenwoche hab ich gestern nicht mehr geschafft vorzubereiten, aber jetzt kommt sie ja.

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Meine heutige Frage für diese Themenwoche lautet:

Wie entwickelt ihr eure Charkatere? Geht ihr nach einem bestimmten Chema vor oder kommt das spontan?

Meistens geht das wirklich sehr spontan. Mir kommt eine Idee und ich schreib sie auf oder ich schreibe und mir kommen dabei mehr oder weniger die Ideen. Manchmal kommt mir auch eine Idee zu einem Charakter und ich notier sie zunächst bevor sie an eine Stelle passt.

Hin und wieder überlege ich mir auch erst ganze Gespräche im Kopf bevor ich sie notiere, oder ganze Szenen, die Charaktere betreffend“, bevor ich sie aufschreibe. Und selbst dann kann es noch sein, dass ich es anders aufschreibe. Zumindest teilweise.

Es ist aber auch ganz selten, dass ich mir vorweg, komplexere Gedanken über die Charaktere mache und sie mir wirklich notiere. Bei „Die Zauberfeen“ hab ich mir zwischendurch ganze Stammbäume überlegt um die familiäre Situation besser im Auge zu behalten zu können.

Es ist oft wirklich ganz unterschiedlich. Je nachdem wie es gerade passt und was es für eine Geschichte ist.

Und wie ist das mit euch und euren Charakteren? Wie entwickeln die sich weiter?

Die morgige Frage verrate ich jetzt auch schon.

Was schreibt ihr denn überhaupt so. Vor allem aktuell? Erzählt mal!

Jetzt muss ich erst mal eine kleine Blogpause machen, da das kleine Küken was sich meine Nichte schimpft mit mir bauen möchte. Aber nachher gehts weiter mit den restlichen Themen, die noch fehlen für heute.

Corlys Themenwoche 30.4.: Schreiben: Woran merkt ihr, dass es die richtige Geschichte für euch ist?

Und auch heute gibts wieder meine Themenwoche für euch. Eine neue Frage steht an.

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Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass manche Geschichten, die ihr angefangen habt so überhaupt nicht passen? Aber bei anderen  war es einfach die richtige Idee.

Deswegen ist meine Frage für heute:

Woran merkt ihr,  dass ihr für euch die richtige Geschichte  gefunden habt?

Ganz kurz gesagt: Es geht weiter.

Was meine ich damit?

Ich hab doch recht viele Geschichten, die ich nicht beendet habe. Das lag daran, dass ich entweder nicht mit der Idee weiter kam oder aber zu viele neue Ideen im Kopf hatte und ich die unterbrechen musste.

Wenn aber eine Geschichte wirklich auch was für  mich ist, dann geht sie weiter. Das hab ich zum ersten Mal bei „Die Zauberfeen“ bemerkt. Es geht einfach weiter. Die Ideen kommen und kommen und entwickeln sich teilweise selbständig weiter. Ich denke schon im Kopf an die Geschichte und spinn sie weiter.

Das sind alles Anzeichen dafür, dass es die richtige Geschichte für mich ist. Wenn das nicht ist, dann kann ich es eigentlich gleich vergessen.

Aktuell hab ich so eine Geschichte mal wieder gefunden und das freut mich, denn das ist nach „Die Zauberfeen“ die erste bei der es offenbar alles passt.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Die Frage für morgen lautet:

Habt ihr auch Geschichten geschrieben, die ihr nie beendet habt?

Die Frage für Samstag:

Wie entwickelt ihr eure Charkatere? Geht ihr nach einem bestimmten Chema vor oder kommt das spontan?

 

Corlys Themenwoche 30.1.: Schreiben: Was schreibt ihr?

Na gut, auf ein neues. Offenbar hat er es gar nicht gespeichert. Es nervt. Der Text  wurde nicht gespeichert. Eine Warnung oder  sowas  wäre  mal schön.

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Meine eigentliche Frage hatte ich ja schon gestern gestellt. Wenigstens etwas.

Schreibt ihr eigene Texte, Gedichte, Lieder, Geschichten, Drehbücher oder gar richtige Bücher? Dann erzählt mal was ihr genau schreibt.

Ich schreib überwiegend Geschichten – Bücher, aber veröffentlicht hab ich noch nichts. Mein ganzer Stolz ist „Die Zauberfeen“, wo ich drei Teile von geschrieben hab. Aber  auch die Rittergilde (die Vorgeschichte)  und  andere Geschichten von mir find ich gut. Allzu oft hab ich nur leider die Angewohnheit Geschichten nicht zu  beenden. Trotzdem schreibe ich einfach unheimlich gern.

An Gedichten hab ich mich auch mal ne zeitlang versucht. Vor allem schulmäßig. Es ist okay, aber ganz  so viel kann ich damit nicht anfangen.

Alles andere liegt mir nicht so.  Geschichten sind mir immer noch am liebsten.

Und wie ist das bei euch so?

Die Frage für morgen lautet:

Was für Arten von Geschichten schreibt ihr? (Genremäßig.)