outlander: Staffel 5 Folge 3 + 4

Ich habe gestern wieder zwei Folgen geguckt.

Uh irgendwie hatte ich nach der letzten grausamen Tat vom Ende die ganze Zeit befürchtet, dass wieder sowas passiert sowas passiert, aber das blieb Gott sei Dank aus. Also dieses brutale wiederliche eiskalte Grausamkeit und Gott sei Dank kam Bonnet selbst auch nicht vor. Auch wenn ich es als brianna allein war immer befürchtet habe.

Ich find ja Fergus und Roger total gut zusammen. Sie harmonieren gut zusammen und es ist schön dass Fergus das mit dem verhandeln ähnlich sah wie Roger.

Auch Brianna und Marsali möchte ich total gern zusammen. Wie sie da zusammen tranken. Aber Marsali mag ich sowieso Total gerne mittlerweile.

Das mit dem Typen mit dem Herrn der Zwillinge war schon heftig aber da man es nicht so richtig mitbekam Auch nicht so schlimm. Aber die Zwillinge taten mir schon leid und ich mag sie total gern.

Auch die Frau des Typen hatte was und das mit dem Baby. Auch wenn sie erst gruselig wirkte und ich die ganze Zeit dachte da passiert jetzt irgendwas schlimmes. Gott sei Dank war dem.nicht so.

Auch Alicia und Morton hatten was. Gerade auch Morton am Ende fand ich da total gut.

Und dann sind da ja noch Jamie und Claire. Ich habe Mal überlegt dass es wahnsinn ist wie lange man die beiden tatsächlich verfolgt. Und das so intensiv. Sind das jetzt gut 30.jahre? Das ist echt selten, find ich aber total Klasse weil es sowas nicht oft gibt. Das ist schon was besonderes. Jedenfalls nicht so intensiv.

Jedenfalls Waren die beiden wieder so toll zusammen. Dieses rührende. Man merkt richtiggehend wie viel die beiden Sich bedeuten. Das ist schon toll. Aber die Schauspieler harmonieren auch so unglaublich gut zusammen und passen so perfekt zusammen als wären sie wirklich zusammen. Das ist so echt und authentisch. Selbst wenn ich andere Pärchen auch gut zusammen find. Keiner bringt das so gut rüber wie diese beiden. Einfach toll und super rührend. Auch in der 5. Staffel noch.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Kommt mir das nur so vor oder ist dieser vorspann ruhiger als sonst?

outlander: Staffel 5 Folge 1 + 2

Ich habe nun doch endlich mit dieser Serie angefangen und schon bei den ersten Klängen der Musik war ich wieder hin und weg

Insgesamt haben mir auch wirklich gut gefallen. Es war schon viel los. Allerdings hat mich die letzte Szene doch etwas entsetzt Zurück gelassen. Outlander hatte schon einige grausame Szenen aber ich glaub ich hab bisher noch nie weggeguckt. Ich kann eigentlich einiges ab. Aber bei dieser Szene schon. Die war einfach nur grausam und ekelig.

Ein Bisschen sorgen macht mir Roger weil er nicht so richtig in die Zeit zu passen Scheint und bald sicher einiges auf ihn zukommt. Ich bin gespannt wie er sich macht.

Ich habe ja dieses Jahr erst den dritten Teil gelesen und schon da hat mir masali wieder gut gefallen. Das war auch hier wieder so. Würde man bei der Mutter gar nicht so denken. Aber auch hier fand ich sie wieder gut und auch dass sie Claire nach dem ersten Moment doch zugehört hat bei der Autopsie. Fergus möchte ich ja sowieso schon immer.

Aber auch Jamie und Claire waren wieder toll. Ich finde die beiden einfach so super zusammen und harmonieren so toll zusammen. Das passt einfach.

Auch brianna und Roger mag ich gerne aber ich find sie nicht ganz so gut wie Jamie und Claire.

Ich bin noch nicht sicher was jocastas Plan ist denn wieso hat ihr Rogers antwort gefallen?

Gefreut habe ich mich ja auch darüber dass Lord Grey gleich wieder dabei war. Ich mag ihn ja richtig gerne.

Aber es geht schon wieder gut los. Der grausame Anfang lässt böses ahnen. Bin gespannt wie es weiter geht und wie ich weiter voran Kommen werde.

9-1-1: Staffel 2 Folge 13 + 14

Ich habe am Mittwoch 9-1-1 gesehen, aber ich bin noch gar nicht dazu gekommen was dazu zu schreiben. Das hole ich jetzt nach.

Hach, mittlerweile stehe ich ja richtig auf die Serie. Sie hat einfach was.

Die erste Folge mit Maddie war ja schon krass, aber auch bewegend. Die Suche nach ihr war gefühlvoll und ich fand Athina da auch toll. Aber am besten fand ich da Buck. Er tat mir so unheimlich leid und ich habe ziemlich mit ihm mitgelitten. Armer Kerl.

Aber auch Maddie tat mir unheimlich leid. Das war schon krass. Auch wenn am Ende vielleicht etwas zu viel Drama war.

Wie da alle im Krankenhaus waren fand ich auch cool. Gerade auch Hen. Aber auch Eddie fand ich toll. Besonders mit Christopher und seiner Frau. Buck hat da ernsthafte Konkurrenz bekommen. Aber alle von der Crew sind einfach klasse. Sie sind alle so gefühlvoll. Das finde ich toll.

Auch die 2. Folge war klasse. Der Systemausfall hatte was. Witzig wie das alles mit der altmodischen Methode geregelt wurde. Ein bisschen chaotisch, aber es hat ja funktioniert.

Aber das mit der Glasexplosion war ja krass. Puh. Gerade wo Eddie da in dem Haus war habe ich fast einen Herzinfarkt bekommen. Ich dachte immer nur: „Er darf nicht sterben, er darf nicht sterben, er darf nicht sterben. Ich will ihn weiter in der Serie haben.“

Michael fand ich ja auch krass wie der da am Ende zu Bobby war. Denn eigentlich mag ich ja gerade an ihm, dass er nicht so ist. Aber ich finde es gut wie er sich entschuldigt hat. Tut auch nicht jeder.

Soll das mit Chimney jetzt doch nicht klappen? Das wäre so schade. Mir gefallen die beiden echt gut zusammen.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich Abbey gar nicht mehr vermisse. Nicht so wie am Anfang. Eddie und Maddy füllen die Lücken mittlerweile vollkommen.

Und das wars erstmal wieder. Ich bin gespannt auf nächste Woche. Mittlerweile liebe ich die Serie.

Colleen Hoover – Too late

Sloan sitzt in der Zwickmühle. Sie ist auf Asa angewiesen. Dabei möchte sie eigentlich gar nicht mehr bei ihm wohnen. Dann lernt sie Carter kennen und alles ändert sich. Kann sie Asa entfliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +

Sloan: 1 +

Ich mochte sie wirklich gern. Sie hatte es oft echt nicht leicht, aber hat versucht das beste draus zu machen. Allerdings war sie da auch sehr krass und natürlich hätte ich mir manches anders gewünscht und vielleicht nicht so extrem. Aber sie war sehr selbstlos und sorgte sich vor allem um andere als um sich selbst.

Carter: 1 ++

Ich fand ihn so toll. Er war mal wieder ein ganz Lieber größtenteils ohne Bad Boy Image.  Sicher hat er einige Dinge gemacht, die ich nicht ganz verstanden hab, aber das waren nicht so schlimme Dinge. Nur seltsame. Aber er war auch sehr fürsorglich und liebevoll und wenn er liebt dann von ganzen Herzen. Ich fand ihn klasse.

Ryan: 1 +

Eigntlich mochte ich ihm schon. Es war klasse wie er zu Luke war. Ihm waren hin und wieder die Hände gebunden, aber dennoch hat er Luke uneingeschränkt geglaubt.

Asa: 3 –

Er war einer der schlimmsten Charkateren, von denen ich je gelesen habe. Er ist grausam, besitzergreifend, geisteskrank und gemeingefährlich. Er ist wirklich ein richtig mieser Typ und vieles was er getan hat war schon krass. Aber irgendwie hatte er auch was. Ich kann mir nicht helfen und weiß nicht genau was, aber irgendwie konnte ich ihn nicht richtig hassen. Jedenfalls nicht immer. Er wurde vielleicht einfach so glaubwürdig dargestellt und er tat mir leid aufgrund der Kindheit, die er hatte. Aber nicht wegen der Taten. Er war auch einfach nur gerissen.

Stephen: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern und er tat mir auch sehr leid. Aber man bekam ja nur sehr wenig von ihm mit.

Jon: 3 –

Der war wiederlich. Er hat viel nur ausgenutzt. Und wie er mit Frauen umging. Furchtbar. Mir war er nicht sympatisch, aber er war nur ein kleiner Fisch.

Kevin: 1

Der war ja eher blass und kam weniger vor.

Jessica: 1 –

Wirklich sympatisch fand ich sie nicht. Ich fand sie auch nicht so gut was sie mitmachte.

Tillie: 1 (+)

Die mochte ich sehr gern. Sie kam nur sehr wenig vor.

Young: 1

War okay, aber nicht alle Entscheidungen konnte ich nachvollziehen.

Drew: 1 (+)

Fand ich auch ganz süß, kann ich aber wenig zu sagen.

Paul – Asas Vater: 4 –

Den fand ich schrecklich.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Ich mochte Sloan und Carter wirklich gern zusammen. Vor allem Carter war wirklich lieb und sehr intensiv. Leider wurde ihre wunderschöne Liebesgeschichte irgendwann nur noch von Asa überlagert. Das fand ich schade, denn so kamen die beiden gar nicht mehr so gut zur Geltung. Es war einfach zu viel Asa dazwischen.

Asa und Sloan fand ich nicht so gut zusammen, aber sie hatten was. Aber Sloan gefiel mir da manchmal nicht so gut und Asa war natürlich mehr als heftig.

Erzählsperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wurde aus der Sicht von Sloan, Carter und Asa erzählt. Das fand ich eigentlich auch gut so. So bekam man von jedem was mit. Nur mit Asa wurde es mir manchmal und vor allem gegen Ende zu viel.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit Sloans ganzer Situation. Allerdings war das ja manchmal schon ziemlich heftig. Und natürlich war es auch Carters Job.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich ja zu den anderen Hoover Büchern stellen und da war das hier schon ziemlich heftig.

Störfaktor: 1 –

Das war natürlich vor allem Asa. Er war schon einfach heftig und krass. Natürlich konnte ich vieles an ihm nicht nachvollziehen, aber es wurde auch einfach übertrieben teilweise. Das Ende war auch viel zu lang. Da wurde alles zu ausgezerrt. Außerdem kam Carter gar nicht mehr aus sich heraus und erschlaffte etwas. Das fand ich schade.

Auflösung: 1 –

Wirklich überzeugen konnte sie mich nicht mehr. Mir war das alles viel zu lang und wurde zu ausgezerrt. Es hätte am richtigen Ende schon aufhören konnen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch bis etwa 150 S. vor Schluss trotz aller Heftigkeit wirklich richtig gern. Ein typisches Colleen Hoover Buch halt. Danach wurde mir leider alles zu viel. Allerdings war Carter wirklich richtig toll und ein lieber. Nur kam er leider am Ende dann kaum vor. Das Buch war auch irgendwie anders. Ich fand es interessant, aber man hätte hier doch mehr draus machen können.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wer zartbeseitet ist sollte sich überlegen zu dem Buch zu greifen. Sonst ist es für Hooverfans und so sicher was.

 

Colleen Hoover – Nur noch ein einziges mal

Man begegnet im Leben so vielen Menschen. Unmengen von Menschen. Sie sind wie Wellen, die auf einen zuströmen und sich wieder zurück ziehen. Darunter gibt es welche, die höher sind als andere und eine viel stärkere Wucht haben. Manche bringen Dinge von tief unten vom Meeresgrund an die Oberfläche und schleudern sie an den Strand wo sie liegen bleiben. Spuren im Sand, die noch lange nachdem die Wellen sich zurück gezogen haben, daran erinnern, dass sie da waren.

Story: 1 (+)

Lily hat eine schwere Kindheit hinter sich. Ihr Vater hat ihre Mutter immer geschlagen. Nur Atlas gab ihr in dieser Zeit halt, aber sie hat ihn lange nicht mehr gesehen. Dann lernt sie Ryle kennen und nach einigen Hindernissen kommen sie zusammen und heiraten ziemlich schnell. Doch Ryel hat imer wieder Aussetzer wo er agressiv wird. Kann Lily damit leben und hat sie Atlas wirklich vergessen?

Charkatere: 1

Lily: 1 (+)

Ich mochte sie besonders am Anfang wahnsinning gern, weil sie so lieb gefühlvoll und fürsorglich war. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt konnte ich ihre Handlungen nicht mehr ganz nachvollziehen, was vielleicht normal ist, da ich mich in ihre Situation nicht reinversetzen konnte. Teilweise wurde sie mir sogar unsympatisch. Das fand ich schade.

Ryle: 1 (+)

Gerade am Anfang fand ich ihn sehr sympatisch und er hatte so viel Potential, aber mit der Zeit wurde er mir etwas zu arrogant und das mit der häuslichen Gewalt war mir etwas zu gewollt. Das passte für mich nicht ganz so ins Bild. Leider verpuffte viel Potential nur noch und hinther wurde er ja eher als superschlecht dargestellt. Schade.

Atlas: 1 +(+)

Den mochte ich total gern, aber so ganz auf ihn einlassen konnte ich mich nicht. Ich wünschte das Hauptaugenmark hätte auf ihn gelegen. Dann hätte es mir besser gefallen.

Allysa: 1 ++

Ich fand sie total klasse und besonders am Anfang hat sie mir gut gefallen. Aber später ging sie leider etwas unter, was ich schade fand.

Marshall: 1 +

Den mochte ich auch noch ganz gern. Er hatte was, war aber schon eher nebensächlich.

Lilys Mum: 1 +

Die mochte ich eigentlich gern, aber in Bezug auf ihren Mann und ihre Tochter habe ich sie auch nicht verstanden. Da war sie komisch.

Lilys Vater: 4 –

Den mochte ich gar nicht. Der ging ja mal überhaupt nicht. So ein mieser Typ und gemeingefährlich.

Lucy: 1

Die mochte ich recht gern, fand sie aber teilweise auch eher merkwürdig.

Rylee: 1 ++

Die kam nur ganz kurz vor, war aber natürlich sehr süß.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

die konnte mich leider diesmal nicht ganz überzeugen. Ryle und Lily hatten viel Potential, aber das wurde eher verschenkt durch unntöige Störfaktoren und zu viel Erotik. Dabei waren sie eigentlich ganz süß zusammen, aber letzendlich hätte ich Ryle nicht in der Geschichte gebraucht.

Atlas und Lily fand ich ziemlich süß zusammen. Die hätten als Pärchen schon gereicht. Schade, dass das Hauptaugenmark nicht hier lag.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Lily erzählt. Teilweise auch in Form von Tagebucheinträgen. Ich hätte mir zusätzlich noch eine andere Erzählperspektive gewünscht. So fand ich es manchmal zu langgezogen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich die Sache mit Atlas und wie er aufgewachsen ist und sich sein Leben entwickelt hat, aber auch das mit dem Blumenladen. Das hat mir auch eigentlich alles soweit ganz gut gefallen, aber der Laden ging am Ende auch etwas unter.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch wieder vorhanden und gerade auch am Anfang sehr hoch, aber das ließ leider etwas nach. Teilweise wurde es sogar etwas nervig.

 

Parallelen: 1

Die kann ich natürlich zu den anderen Büchern stellen und da war das hier teilweise schon anders. Die Kost war viel schwerer als bei den anderen und heftiger, die Charaktere etwas anders und auch die Umstände des Paares anders. So ganz sagte mir das aber leider nicht zu. Obwohl es unheimlich viel Potential hatte.

Störfaktor: 1

Mir hätte die häusliche Gewalt einmal gereicht. Bei Ryel passte mir das nicht ins Bild. Das war mir dann doch zu viel und wirkte zu gewollt. Das fand ich schade. Auch die Beziehung wirte auf mich viel zu überstürzt. Letzendlich wäre die Geschichte auch gut ohne Ryle gegangen, auch wenn er viel Potential hatte.

Die Charkatere waren mir auch zum Teil unsympatisch und ich konnte sie nicht immer verstehen.

Teilweise war es mir viel zu viel Erotik. Dadurch ging die Art der Beziehung einfach etwas verloren.

Teilweise war es auch schon recht vorhersehbar.

Auflösung: 1

Die hatte zwar ihre Gründe wieso sie so war wie sie war, aber ganz überzeugen konnte sie mich leider nicht.

Fazit: 1 +(+)

Mal ein Colleen Hoover Buch, dass mich nicht ganz überzeugen konnte. Ich fand dieses Grundthema „häusliche Gewalt“ einfach zu heftig. Vor allem hätte einmal auch gereicht. Bei Ryel fand ich das irgendwie zu gewollt. Die Geschichte hatte viel Potential und man hätte wieder viel draus machen können, aber dadurch, dass das Augenmerk schon mehr auf die häusliche Gewalt und nicht auf die Story an sich lag, war mir das einfach etwas too much. Es war mir auch teilweise zu viel Erotik. Das hätte eingegrenzt werden können. Dennoch hatte die Story was und gerade das mit Atlas hat mir schon gut gefallen. Aber ich musste das Buch auch oft zur Seite legen, weil mir das zu heftig war und ich habe viel länger als gewöhnlich für ein Hoover-Buch dafür gebraucht. Allerdings hat die Autorin klar gemacht, dass es eine persönliche Geschichte ist und weniger zur Unterhaltung diente als mehr erzählt werden wollte. Von daher ist es vielleicht auch nur normal.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Thema häusliche Gewalt nicht zusagt lasst lieber die Finger von diesem Buch. Das ist hier schon ziemlich heftig  teilweise. Sonst ist es schon etwas anders vom Stil her, aber es hat auch wieder was. Probiert es einfach aus ob es euch liegt oder nicht.

 

Montagsfrage 26: Gewalt in Büchern

Montagsfrage: Wie kommst du mit Gewalt in Büchern zurecht? Magst du blutige Szenen oder lehnst du sie ab?

Montagsfrage

Das ist die heutige Montagsfrage und ich muss sagen, dass ich die mal wieder interessanter finde. Ich glaub, da kann man auch gut diskutieren.

Bei mir ist es unterschiedlich. Bei Fantasy und gerade auch bei Dystopien ist Gewalt praktisch an der Tagesordnung. Nur ist bei mir immer die Frage wie es rüber gebracht wird und ob es mich überzeugen kann oder nicht.

Nehmen wir zum Beispiel Panem und Das Juwel. Beides recht gewaltätige Bücher. Doch bei Panem wirkte Katniss auch oft noch recht gefühlskalt. Bei Das Juwel war Violet dagegen recht sanft. Hinzu kommt, dass mich diese Möchtegernliebesgeschichte bei Panem gar nicht überezeugen konnte, die von Das Juwel fand ich süß. So kommt es, dass Panem nicht wirklich meins war, besonders auch Teil 3, obwohl ich es am Anfang gar nicht so schlecht fand, aber Das Juwel mochte ich sehr gern. Es konnte  mich überzeugen.

Trotzdem bevorzuge ich lieber diese sanfteren Dystopien wie Selection und co.

Bei Fantasy bin ich total unsicher bei Büchern wie das Lied und Eis und Feuer. Das ist mir glaub ich schon wieder zu blutig und brutal. Anderseits hat mir die Reihe von Bernhard Hennen mit den Elfen gut gefallen, obwohl die auch ziemlich brutal war. Aber Bücher wo Gewalt einen ziemlich hohen Anteil hat usw. vermeide ich.

Auch historische Bücher sind oft gewalttätig. Bei Die Päpstin fand ich die Mischung sehr gut, bei Die Säulen der Erde fand ich es etwas zu viel. Deswegen drücke ich mich auch immer noch etwas vor Der Medicus und auch, weil es so dick ist.

Es kommt mir also immer auf die Bücher selbst an. Zu viel Gewalt mag ich theoretisch nicht, etwas Gewalt ist okay, wenn es nicht überwiegend im Vordergrund steht. Theoretisch kann ich viel Gewalt ab, ich mag es nur nicht so, wenn die Bücher dann auch noch nebenbei gefühlskalt sind.

So, das war dann ja mal wieder eine lange Antwort auf eine Montagsfrage.