Petra Hülsmann – Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Story: 1 ++

Isabelle lernt Jens durch Zufall in seinem Restaurante kennen. Ohne es zu merken freundet sie sich mit ihm an. Doch ist es wirklich nur Freundschaft oder mehr?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere. 1 ++

Isabelle: 1 ++

Ich mochte sie wirklich gerne. Sie war zeitweise schwierig und kurz auch mal anstrengend, aber sie hatte auch gute Seiten. Sie kümmerte und sorgte sich um andere. Sie hatte keine einfachen Macken, aber die wirkten meist liebenswert. Sie hatte einfach was und ich fand es toll was sie für Jens und Merle tat.

Jens: 1 ++(+)

Jens fand ich richtig toll. Er ging mitten ins Herz. Er war sehr intensiv und gefühlvoll. Ich mochte seine Ironie auch sehr. Seine Sprüche waren zu genial. Ich fand es auch bewundernswert wie er das mit Merle und dem Restaurante handhabte. Er war einfach klasse. Ein Charakter zu verlieben.

Merle: 1 +

Die mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war zeitweise schwierig und anstrengend, aber sie hatte auch ein gutes Herz. Siumsorgte andere und wie sie Verkupplerin spielte war witzig. Irgendwie passte der Ärger auch nicht ganz zu ihr.

Brigitte: 1 +

Die mochte ich auch gerne. Sie hatte es nicht leicht, aber sie hat das beste draus gemacht. Sie war ne Liebe. Nur hätte sie eher was sagen müssen.

Alex/ander: 1 +

Ja, er war sehr sympatisch. Aber mich störte er. Er wirkte wie ein Lückenbüßer. In eine andere Geschichte als Hauptcharakter hätte er besser gepasst.

Kathi: 1(+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam zu wenig vor um mehr über sie zu sagen.

Dennis: 1 +

Das gleiche wie mit Kathi. Er kam zu wenig vor um wirklich was über ihn sagen zu können, bzw. es wurde zu wenig über ihn geschrieben.

Nelly: 1 +

Die hatte schon etwas mehr Persönlichkeit. Ich mochte sie ganz gerne, fand sie aber nicht überragend.

Knut: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gerne. Er verbindet ja alle Romane. Ich fand es schön, dass er hier mal eine größere Rolle hatte. Er war etwas rau und sein Dialekt wie immer grausam, aber er hatte auch was.

Irina: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern, aber sie konnte mich nicht ganz überzegen. Irgendwie wirkte sie mir zu distanziert. Ich hätte mir für Knut was anderes gewünscht.

Anne: 1 +

Die mochte ich sehr gerne. Sie hatte was, kam aber verständlicherweise recht wenig vor.

Lena: 1 (+)

Wurde ja nur erwähnt, aber ich mochte das Crossover.

Karo: 1 (+)

So wie bei Lena.

Doris: 1 (+)

Die mochte ich sehr gerne. Aber was am Ende raus kam fand ich blöd. Sie hat sich ja nur selbst was vorgemacht.

Mattis: 1 (+)

Er wirkte nett, kam aber nie aktiv vor. Deswegen kann ich nur wenig zu ihm sagen.

Bodgan: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern, aber auch er kam wenig vor.

Björn: 1 (+)

Kam auch wenig vor, wirkte aber okay.

Kristin: 1 +

Sie wirkte recht sympatisch, kam aber auch wenig vor.

Kim: 1 +

Die mocht ich sehr gerne. Sie wirkte sympatisch.

Kerstin: 1 (+)

Auch sie fand ich okay, aber auch hart.

Klara: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 ++

Ich fand Isabelle und Jens so süß zusammen. Sie passten auch so gut zusammen und harmonierten so gut zusammen. Deswegen habe ich auch nich verstanden wieso sie so lange gebraucht haben.

Merle und Mattis fand ich ganz süß zusamen, aber man bekam nicht wirklich was von ihnen mit.

Dieter und Brigitte konnten mich nicht wirklich überzeugen und Knut und Irina auch nicht.

Alex und Isabelle gefielen mir schon. Wäre da nicht Jens gewesen. So störte er eher.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja eigentlich das mit dem Restaurante. Das fand ich auch sehr gut umgesetzt. Sonst gab es mehrere kleine schöne Ideen.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war hier sehr hoch. Jens und Isabelle waren einfach so süß zusammen. Es gab schon sehr schöne Momente damit. Aber auch eiin paar andere Dinge waren zwischendurch recht rührend.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Büchern der Autorin stellen. Das hier gefiel mir schon sehr gut.

Auflösung: 1 +(+)

Die wurde mir etwas zu lange hinaus gezögert. Das hat mir etwas den Lesespass genommen.

Störfaktor: 1 +

Manchmal war es schon sehr dramatisch. Die Liebesgeschichte wurde mir zu lange hinausgezögert. Besonders was das bemerken der beiden anging. Das war doch mehr als offensichtlich. Die Dreiecksgeschichte hätte ich auch nicht gebraucht. Fand ich unnötig. Auch Merle war manchmal einfach zu krass. Auch dass fast jeder Beziehungsprobleme hatte fand ich etwas übertrieben. Dennoch waren das nur Kleinigkeiten, die störten.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte das Buch schon richtig gerne. Es hatte einfach was. Ich fand es auch oft so schön romantisch. Jens und Isabelle passten auch einfach so gut zusammen. Leider wurde vieles sehr hinausgezögert. Das hat den Lesespass etwas verdorben. Trotzdem war es toll und gerade von Jens und Isabelle hätte ich gerne noch mehr gelesen.

Bewertung: 5/5 Büchern

Mein Rat an euch:

Wer Fan der Autorin ist sollte dieses Buch unbedingt lesen. Wer einfach leichte Frauenlektüre mag hat vielleicht auch seinen Spass.

 

Etüden 12: Die gewünschten Worte

Heute gibts wieder eine Etüde. Da ich die Wörter bei Janna und Janson schon hatte versuche ich mal wieder was eigenes. Mal sehen, was bei raus kommt.

Extraetüden 27.19 | 365tageasatzaday

Abweichung, unabwendbar, verengen
Froschkönig, trüb, helfen
.

 

Ich lief und lief. Die Strecke war immer gleich. Es gab keine Abweichung. Jeden morgen lief ich hier her. Ich liebte das zwischen all dem grün und den vielen Blumen. Das war für mich unabwendbar.

Meistens traf ich niemanden auf dieser Strecke. Ich hatte sie ganz für mich alleine. Ich liebte es alleine zu sein und nachdenken zu können. Ich lief und lief, doch plötzlich stolperte ich über etwas kleines. Was war denn das? Wollte sich der Weg verengen?

Doch dann sah ich sie. Einen kleinen Frosch auf dem Boden. Was machte der denn hier? Ich bückte mich und sah mir das genauer an. War das ein Froschkönig? Ich lächelte bei dem Gedanken. Doch er wirkte etwas trüb und ich wollte ihm gerne helfen. Er sah so traurig aus. Soweit das bei Fröschen möglich war.

Ich streichelte ihn und dann passierte etwas. Er bewegte und veränderte sich. Und plötzlich starrte mir ein Mann entgegen. Zwar nur ein kleiner, aberb immerhin ein Mann.

„Bist du der Froschkönig?“, fragte ich ihn.

Er sah mich an als sei ich bekloppt.

„Nein, natürlich nicht“, sagte er entrüstet. „Ihr Menschen immer mit euren Märchen. Willst du nun 3 Wünsche haben oder nicht?“

„Wünsche?“, fragte ich verständnislos.

„Ja, Wünsche. Also mach schon. Ich habe nicht ewig Zeit.“

Ein Glücksfrosch, enrsthaft? War das ein Scherz? Aber ich konnte es ja zumindest versuchen.

„Kannst ich mir Worte wünschen?“, fragte ich.

„Worte?“, fragte er verwirrt. Wofür denn Worte?“

„Für die nächsten Etüden.“

„Okay, wieso nicht. Aber du könntest alles haben. Ein Haus, einen Laden, ein Hemd. Was weiß ich.“

„Ich möchte die Worte“, beharrte ich.

„Na gut. Lass mich kurz überlegen. Oh, ja. Ich weiß.

Märchen, Flügel, Religion.“

„Das sind gute Worte. Vielen Dank“, lächelte ich.

„Gut, ich bin dann mal weg. Schön, dass ich weiter helfen konnte.“ Und schon war er verschwunden und ich wieder allein, aber zufrieden. Ich hatte meine Etüdenwörter. Die konnte ich als Ersatz heute für Janson und Janna einbauen.

Ende

Die Idee kam mir spontan. Mal sehen ob ich das dann auch mache. Was meint ihr?

Schreibaufgabe 2: Der Glücksort

Ich hatte gerade richtig lust zu schreiben und da dachte ich mal muss ich so gucken, was es neues von Annie gibt. Ich hab ja jetzt auch ungfähr 5 Tage so gut wie gar nicht geschrieben.

schreibaufgabe pinterest 3

Nicht leicht, aber ich kann es ja fiktiv machen oder es auf das letzte Jahr übertragen. Dann würde es therotisch sogar mehr oder weniger passen. Nur etwas anders.

Der Glücksort

Diesen Januar verfluchte ich. Ich wollte endlich mal wieder was Positives erleben. Das war einfach nicht mein Monat. Erst starb mein Haustier, dann versaute ich die ein oder andere Arbeit und dann bin ich auch noch ausgeruscht und habe mir den Knöchel verstaucht. Jetzt wollte ich mal wieder Glück haben. Aus lauter Frust musste ich einfach mal raus. Deswegen ging ich laufen. Ich lief und lief und lief bis in den anderen Ort rein. Man nannte ihn ironischer Weise auch den Glücksort. Keine Ahnung ob es da eine extra Portion Glück gab oder so.
Also ich so durch diesen Ort lief kam mir ein anderer Jogger entgegen. Irgendwie rempelte er mich an. Vermutlich von Ausversehen. Na toll. Wie war das noch mit dem Glück. Aber er blieb wenigstens stehen und musterte mich besorgt.
„Tut mir total leid. Ich muss so in Gedanken gewesen sein, dass ich dich gar nicht gesehen habe. Sorry.“
„Schon okay. Ist ja nichts passiert“, winkte ich ab. Wenn er sich schon so lieb entschuldigte konnte ich ihm ja kaum böse sein.
„Ich könnte dich als Entschuldigung auf einen Kaffee einladen oder so“, schlug er verlegen vor. Offensichtlich war ihm das Ganze wirklich peinlich.
Ich dachte ernsthaft darüber nach. Die Einladung fand ich wirklich nett. Schließlich antwortete ich: „Okay.“
Er lächelte und wir gingen in das einzige Cafee des Ortes. Es war gemütlich eingerichtet mit Holzbänken, Sofas und Stühlen. Es lief leise Musik im Hintergrund und wir setzten uns in eine Nische.
„Wie heißt du eigentlich?“, fragte er mich dann.
„Linnea und du?“, stellte ich mich vor.
„Matthias.“
„Freut mich dich kennen zu lernen.“ Dann waren wir etwas verlegen.
Wir bestellten heiße Schokolade und einen Kaffe und dann begann unser Gespräch.
„Was hat dich hierher geführt?“, fragte Matthias mich.
„Ich brauche Ablenkung und bin gejoggt. So gelangte ich hierher.“
„Dafür ist der Ort gut“, bemerkte Matthias.
„Was genau ist das denn für ein Ort?“, fragte ich.
Mathias grinste nur schelmisch. „Das weiß keiner so genau. Aber man sagt hier kommt das Glück eher als woanders.“
„Das klingt sehr kryptisch“, fand ich.
„Ja, ist es vermutlich auch“, bestätigte er.
„Aber was ist das besondere an dem Ort? Ist er irgendwie magisch oder so?“, fragte ich weiter.
„Wenn ich das wüsste“, antwortete er. „Hier geschehen einfach merkwürdige Dinge.“
„Okay“, sagte ich nur gedehnt. Ich war nicht unbedingt schlauer als vorher.
„Nimm zum Beispiel unsere Begegnung“, meinte er nur.
„Was ist daran seltsam?“ fragte ich verwundert.
„Alles. Ohne diesen Ort hätte es die vermutlich nicht gegeben“, antwortete er.
„Das kannst du nicht wissen“, fand ich.
„Doch, kann ich. Denn niemand, der hier von Anfang an war kommt hier wieder raus.“
Wie war das jetzt wieder gemeint? Offenbar sah ich ihn fragend genug an. Denn er grinste nur.
„Ist seltsam, oder? Ich weiß. Vielleicht sollte ich es dir zeigen. Lass uns rausgehen.“
Und somit bezahlte er und wir verließen das Cafe. Wir traten auf die Straße und ich sah mich um. Ich entdeckte nur eine Straße. Nichts aussergewöhnliches. Verwirrt sah ich Matthias an.
„Und jetzt?“, fragte ich.
„Wünsch dir was“, forderte er mich auf.
Ich dachte darüber nach. Das war gar nicht so einfach. Was sollte ich mir wünschen? Wenn man gesagt bekam man sollte sich etwas wünschen fiel einem meist nichts ein. Doch dann hatte es sich. Ja, wieso nicht? Also wünschte ich mir die Sonne herbei. Sie schien nämlich nicht. Und tatsächlich. Es funktionierte. Kaum hatte ich an die Sonne gedacht kam sie auch schon aus den Wolken hervor. Ich staunte nur auf die gelbe Wärmequelle. Verwundert sah ich Matthias an.
„Super, oder?“, fragte er nur grinsend.
„Das ist einfach nur verrückt“, fand ich und er lachte. „Und was jetzt?“
„Was immer du willst“, meinte er.
Und so probierte ich aus, was möglich war. Ich kam jeden Tag her und lernte Matthias besser kennen. Wir freundeten uns an und wurden ein Paar und so blieb ich dort, denn es war mein Glücksort. Von da an lief alles nur gut.

Ende.

Cover Theme Day 62: Lieblingscover

Heute gibts wieder den Cover Theme Day, wenn auch später als gewöhnlich.

Zeige eines deiner absoluten Lieblingscover“ 
Puh, das ist schwer. Ich nehme mal einfach das erste das ich finde.

Das Cover fand ich zum Beispiel total schön.  Ich mag auch das Buch richtig gern. War damals ein Highlight für mich. Kann ich nur empfehlen. Kennt ihr es zufällig und wie fandet ihr es?

 

Freitagsfüller 74: Vom Glück, Ostern und Fotos

Und los gehts mit dem Freitagsfüller. Ich bin natürlich wieder mit dabei.

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  1. Ich bin so glücklich gerade.

2. Die Skeptikerin in mir fragt sich wird es so bleiben oder nicht ?

  1. Osterfrühstück wird sicherlich mit Eiern belohnt.

  2. Bei vielem wie Fotos, Lieder Filmen kommt es auf die Qualität an.

  3. Gerade gestern habe ich eine weitere gute Nachricht erhalten.

  4. Vieles anderes was vorher wichtig war ist ganz unwichtig geworden durch die Ereignisse im März.

  5. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Taize Gottesdienst, morgen habe ich geplant, in die Ostermesse zu gehen und Sonntag möchte ich Ostern mit der Seite meiner Mutter verbringen!

 

Und wie würet ihr die Lücken füllen?

Zwischenstand 1: Der Geschmack von Glück

Ich bin mittlerweile auf S. 223 von meinem Buch angekommen und denke ich kann es morgen dann beenden.

Ich mag es immer noch sehr gern und die Geschichte sowie Ellie und Graham sind sehr süß zusammen. Ich hoffe, sie kommen zusammen, aber ich weiß nicht wie. Denn es ist ja nicht leicht zwischen denen. Und jetzt findet wohl Graham erst mal raus wer ihr Vater ist. Mal sehen, wie er darauf reagiert.

Also sind Quinn und Allie jetzt doch im Streit, aber nicht wegen Graham sondern wegen Ellies Geheimnissen. Allerdings find ich Quinn da gerade wirklich etwas albern. Das ist ja nun kein Weltuntergang und ich wette Quinn hat auch mindestens ein Geheimins vor Ellie.

Ich hoffe einfach, dass das für Ellie und Graham irgendwie gut ausgeht, wenn ich auch gerade nicht weiß wie. Gerade auch für Graham. Er wirkt immer so traurig.