30 Day Challange Tag 4 + 5: Ein Buch in grün und willst du schon lange lesen

Heute komme ich auch mal wieder zur 30 Day Challange.

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Ein Buch mit einem Cover in Grün

Mara Andeck – Wunder & so

Da ist mir sofort dieses hier eingefallen. Der 2. Teil der Wunder & So Reihe. Ich mag die ja total. Ich mag die Ideen und die Charaktere gefallen mir auch gut. Gerade auch die Drillinge mag ich sehr. Die Reihe hat einfach was.

Tag 5 Ein Buch, dass du schon immer mal lesen wolltest

Amy Ewing – Kristallblau

Das wollte ich tatsächlich schon lange mal lesen. Ich mochte ja ihre Juwel-Reihe sehr gerne. Leider bin ich nie dazu gekommen. Es kam immer was interessanteres dazwischen. Vielleicht irgendwann …

Und welche Bücher habt ihr heute gewählt?

 

Etüde 10 – 2020: Maigrün

Heute bin ich wieder mit einer Etüde dabei und mag das immer wieder gerne.

abc.etüden 2020 19+20 | 365tageasatzaday

Katamaran
großspurig
totschweigen.

Und das ist meine Geschichte:

Maigrün

Der Mai zählte eigentlich schon immer als grüner Monat. Es gab Traditionen, wo man den Maibaum holte als Symbol. Andere fuhren oder flogen vielleicht in den Urlaub und mieteten sich da ein Katamaran.

Doch in einem Jahr wurde das sowie viele andere Traditionen einfach großspurig umgangen. Es musste sein es ging nicht anders. Also ging ich alleine hinaus in den grünen Wald. Dort hatte ich ganz viele Maibäume um mich herum. Nur, dass sie nicht mit Bändern geschmückt waren. Aber es war alles so herrlich grün. Das hob meine Stimmung.

Ich wollte  meine Stimmung nicht totschweigen. Sie war gerade nicht so rosig. Aber je weiter ich in den Wald hineinging, desto ruhiger wurde ich. So war es immer mit mir und dem Wald. Ich liebte Das Vögelzwitschern um mich herum und die Stille ebenfalls. Die Welt stand vielleicht still, aber der Wald lebte weiter. Die Tiere, die hier lebten waren immer da. Es war mein Zufluchtsort, wenn mal wieder alles zu viel wurde. Ich wollte ihn nicht aufgeben. Aber das musste ich ja auch nicht. Der Wald war immer da.

Ende

und was meint ihr?

Freitagsfüller 194: Vom Alltag, Freitzeit und DVDs

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

  1.  So langsam wird der Alltag wieder bei mir einkehren, denke ich, denn Montag will ich wieder arbeiten.

2.  Wie gesagt geh ich Montag wieder arbeiten und genau deshalb habe ich jetzt  bald wieder weniger Freizeit. Mal sehen wie das so wird.

  1.  Mein Gefühl sagt mir, dass ich heute vielleicht noch was bekomme.

4.  Es ist schön, wie momentan alles wieder so schön wird, so grün.

  1.  Ich habe eine Schwäche für ziemlich viel, vor allem Bücher und TV und vieles, was dazu gehört.

  2.  Ich habe immer noch kein Netflix.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen vermutlich eher ruhigen Abend mit einer DVD oder so, morgen habe ich geplant, vermutlich noch mal zu putzen und spazieren zu gehen und Sonntag möchte ich einfach noch mal entspannen bevor es Montag wieder los geht!

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Cover Theme Day 66: Ich sehe grün

Heute gibts wieder den Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

Zeige ein grünes Cover“
Da musste Talon her. Wirklich grüne Cover zu finden ist doch eher nicht so leicht. Irgendwie gehen die meisten eher ins türkise rein. Ich war bei der Reihe ja bekanntlich zwiegespalten, aber trotzdem hat sie mir gefallen.

Was meint ihr? Kennt ihr die Reihe und wie hat sie euch gefallen?

Grüner wirds nicht, sagte der Gärtner und flog los

Story: 1 (+)

Schorsch ist unglücklich in seiner Familie. Dann soll er auch noch sein heißgeliebtes Flugzeug verlieren. Deswegen fliegt er einfach davon und erlebt seine eigene Abenteuer. Was lernt er bei der Reise?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Schorsch Kempter/ Elmar Wepper: 1 (+)

Schorsch mochte ich ganz gern, aber so richtig vom Hocker gehaut hat er mich nicht. Er wirkte immer etwas verloren und als wüsste er nichts mit sich anzufangen.

Elmar war okay für Schorsch und passte gut zu ihm, aber so richtig vom Hocker gehauen hat er mich nicht.

Bekannte Rollen: Die Sturmflut

Philomena von Zeydlitz/ Emma Bading: 1 +

Sie war mein Lieblingscharakter. Sie war zwar irgendwie schräg, aber auch aufgeweckt und lebensfroh.  Sie hatte einfach irgendwie was.

Emma konnte mich irgendwie überzeugen. Sie passte so gut zu ihr und brachte sie so gut rüber.

Bekannte Rollen: Keine

Monika Kemptner/ Monika Baumgartner: 1

Ich fand Monika K okay, aber nicht überragend. Ein bisschen langweilig vielleicht und sie war mir auch nicht geheuer. Sie meckerte ständig, hatte aber eigentlich den Mist gebaut.

Monika B war okay für Monika K, aber ich fand sie nicht überragend. Ein bisschen zu gewöhnlich.

Bekannte Rollen: Keine

Hannah/ Dagmar Manzel: 1 +

Hanna mochte ich ganz gern, auch wenn ich sie nicht überragend fand. Aber sie tat mir auch irgendwie leid.

Dagmar war okay für Hannah, auch wenn sie mich nicht vom Hocker gehauen hat.

Bekannte Rollen: John Rabe

Richard von Zeydlitz/ Ulrich Tukur: 1

Richard war okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht.

Ulrich war okay für Richard, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht.

Bekannte Rollen: Kommissar Rex, Stauffenberg, Die Luftbrücke …

Evelyn von Zeylitz/ Sunnyi Melles: 1

Evelyn fand ich etwas schräg. Sie hatte auch irgendwie keine richtige Moral. Wirklich sympatisch fand ich sie nicht, aber anders.

Sunnyi passte schon gut zu ihr und spielte sie gut. Irgendwie hatte sie was.

Bekannte Rollen: Der Baader Meinholf Komplex,

Miriam Kemptner/ Karolina Horstner: 1 (+)

Miriam fand ich okay. Ich konnte sie verstehen und sie tat mir leid. Aber sie war auch sehr verbissen.

Karolina mochte ich schon und sie passte gut zu Miriam.

Bekannte Rollen: keine

Dr. Starcke/ Bernd Stegemann: 1 –

Dr. Stracke war mir eher unsympatisch, aber das war wohl auch Sinn der Sache.

Bernd war jetzt nicht so mein Ding, aber okay für den Doctor.

Bekannte Rolle: Fack ju Göthe

Ellen von Zeydlitz/ Gudrun Ritter: 1

Ellen fand ich okay. Ich mochte sie ganz gern.

Gudrun passte gut zu Ellen und spielte sie auch gut.

Bekannte Rollen: Verbotene Liebe,

Timo/ Tilman Pörzgen: 1 +

Timo mochte ich ganz gern.  Er hatte was, kam aber wenig vor.

Tilman mochte ich sehr gern. Er passte zu Timo.

Bekannte Rollen: Binny und der Geist

Dennis/ Nils Hohenhövel: 1 +

Dennis mochte ich eigentlich auch ganz gern. Er hatte was.

Nils passte gut zu Dennis und spielte ihn auch gut.

Bekannte Rollen: keine

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1

Die haben mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen. Schorsch und Monika fand ich von Anfang an nicht so toll. Das passte einfach nicht und war nicht ehrlich. Schorsch und Hannah fand ich ganz gut zusammen, haben mich aber auch nicht vom Hocker gehauen. Philio und Timo fand ich eigentlich ganz süß zusammen, aber das war dann ja auch nichts wirkliches.

Kleidung und Kulissen: 1

Die Kleidung war jetzt nichts besonderes, aber die Kulissen waren schön. Vor allem die Berge und die Sicht von oben.

Besondere Ideen: 1

Das war ja die Grundidee, die an sich schon ziemlich schräg ist. Ich fand sie okay, aber ohne Philomena hätte sie mir nicht so gefallen. Allerdings fand ich auch diesen alten Flugplatz sehr cool.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon da. Besonders bei Philomena, aber eben nicht immer.

Parallelen: 1

Hm, gibts bestimmt zu anderen deutschen Filmen, aber gerade ist es mir nicht bewusst.

Störfaktor: 1

Man hätte einfach mehr draus machen können. Die Story war allgemein etwas plump. Auch die Charkatere hauten mich meist nicht vom Hocker.

Auflösung: 1

Die war okay, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen.

Fazit: 1 (+)

Am Anfang dachte ich in was wurde ich da denn jetzt reingeschleppt? Aber letztendlich war der Film doch gar nicht so schlecht. Vor allem Philomena gefiel mir sehr gut.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann ihn gucken, muss aber nicht. Es ist kein Überflieger, hat aber was.

Tag 1: 13.08.16 Flug ins grüne Irland

Hier ist nun mein erster Tagesbericht über meine Irlandfahrt.

Erstmal eine kleine Hintergrundinformation: Wir fuhren in einer Reisegruppe vom Gospelchor meiner Mutter aus, aber es kamen auch noch ein paar Leute aus der Umgebung sowie sieben Leute aus einem Chor aus Düsseldorf mit. Zu den Personen zählten auch zwei Cousinen von mir, zwei Onkels und eine Tante.

Der Bus startete um 6 Uhr Morgens vom Nachbarort aus. Sie war etwa zweieinhalb Stunden lang und es war wohl das erste Mal seit langem, dass ich mal wieder einen Sonnenaufgang sah. Ich bin kein Langschläfer, aber so früh steh ich dann doch nicht auf. Normalerweise.

Wir starteten vom Flughafen Düsseldorf aus und gaben zunächst unsere Koffer ab. Dann machten wir uns zunächst auf den Weg zu den Kontrollen. Ich fand sie jetzt nicht besonders geschärft. War nicht viel anders als damals nach Italien. Als wir die dann hinter uns hatten, hatten wir noch einige Zeit bis wir ins Flugzeug konnten, die wir aber gut überbrücken konnten mit unserer Vorfreude auf Irland usw.

Die Sicht im Flugzeug war teilweise bewölkt, aber teilweise konnten wir auch ganz gut sehen. Zum Beispiel eine Strandlinie. Es ist doch immer wieder interessant sich die Sicht von oben anzusehen.

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Am Flughafen von Dublin warteten wir zunächst auf unsere Koffer. Dann versammelten wir uns in Der Haupthalle, wo unser Busfahrer Paddy auf uns wartete mit einem Schild mit dem Namen des Chors in der Hand. Er führte uns zum Busbahnhof zu seinem Bus und dort luden wir dann die Koffer ein.

Paddy hatte einen sehr rasanten Fahrstil muss ich mal sagen. Es wurde sehr holperig. Dementsprechend sieht auch der Bericht aus, den ich dort im Bus geschrieben hab.

Den ersten Zwischenstopp legten wir in Clonmacnoise ein. Die Geschichte könnt ihr hier nachlesen: Clonmacnoise. Ich kann das leider nicht so wieder lesen, aber es ist recht interessant gewesen. Es dauerte etwas bis ich mir dieses Wort merken konnte.

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Um etwa 20 Uhr kamen wir dann in Dingle an. Dem Ort wo wir eine Woche lang gewohnt haben.

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Nachdem wir uns ein bisschen eingerichtet hatten kamen wir das erste mal auf den Geschmack des Pub Lebens in Irland. Das war echt der Wahnsinn was da los war und wie gut die Stimmung war mit Life-Musik 7 Tage die Woche und jedes Mal eine andere Band oder ein anderer Musiker.

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Was ich so von diesem Tag mitgenommen hab:

Es gibt noch Stromleitungen in Irland.

Die Pubs erinnern an die Kneipen aus den 90ern.

Es gibt keine Züge in Irland.

Wenn man etwa fünf Stunden durch Irland fährt sieht man kaum was anderes als grün. Es gibt nur wenige kleinere Orte und immer mal wieder vereinzelte Häuser. Was die als Stadt bezeichnen würde bei uns nicht mal als Kleinstadt durchgehen.

Irgendwann wirkt die Gegend nur noch eintönig. Grün eben.

Es gibt kaum wirkliche Wälder in Irland. Nur vereinzelte Baumgruppen oder Bäume.

Da wo wir herkamen gab es keine richtigen Obstbäume und nur ein Kartoffelfeld.

Das Publeben ist in Dingle (vermutlich in ganz Irland) echt unglaublich. Das kann man bei uns so gar nicht mehr finden. Wir waren alle total begeistert.

Irland ist ein sehr freundliches, sicheres Fläckchen.

Die meisten Bewohner Irlands leben eigentlich in Dublin. Der Flughafen in Dublin wirkte aber auf mich recht klein.

Es gibt kaum wirkliche Hochhäuser in Irland. Da wirkt alles so klein.

Irland heizt überwiegend mit Torf, nicht mit Holz.

Auf dem Land leben vermutlich mehr Tiere als Menschen.

Es gibt mehr Rinder als Schafe in Irland.

Fazit: Der erste Tag war ein toller Tag mit guter Stimmung und einem tollen Abschlussabend.