Freitagsfüller 167: Von Bücherregalen, Zeitmanagement und Abenden

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Ich vermisse auf Reisen meine Bücherregale. Aber eigentlich nicht wirklich, weil man da ja so viel zu erleben hat.

  2. Mein Zeitmanagement momentan könnte besser sein.

  3. Mein Handy habe ich eigentlich immer dabei.

  4. Eier in weiß oder in gelb.

  5. Schnarchen mag ich nicht.

  6. Ich wohne nicht ganz oben.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, zu entspannen und Sonntag möchte ich vielleicht putzen!

 

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Lance und Shailene Teil 2.3: Das Dornröschenmuseum

Und hier kommt der 3. Teil von Dornröschen. Diesmal aus der Sicht von Dornröschen selbst.

Lance und Shailene Teil 2.3.

Dornröschen

Diese Welt war so vewirrend für mich. Erst mal diese neueren Kutschen. Shailene hatte mir erklärt, dass sie praktischer und bequemer waren, aber ich vermisste das Ruckeln der Kutschen aus meiner Welt. Nicht, dass ich groß damit gefahren wäre. Ich kam ja eigentlich nicht wirklich aus dem Schloss raus.
Nur einmal hatte mich mein bester Freund Carter aus dem Schloss rausgeholt und war mit mir durch die Gegend gefahren. Hinterher hatte ich den Einlauf meines Lebens bekommen und Carter danach nie wieder gesehen. Ich vermisste sein Lachen und seine unendliche Geduld. Er war Stallbursche gewesen und vermutlich hatte man ihn rausgeschmissen. Seitdem hatten meine Eltern mich kaum noch aus meinem Zimmer gelassen. Aber bevor ich hier augewacht war, war es das tollste Erlebnis meines Lebens.
An manches kann ich mich mittlerweile wieder erinnern. An anderes eher nicht. Als ich Shailene von Carter erzählte verfluchte sie etwas, dass sie Märchenadaption nannte. Sie meinte in meiner Ursprungsversion hatte es niemanden namens Carter gegeben. Aber ein Leben ohne Carter wollte ich mir gar nicht vorstellen. Ich vermisste ihn so sehr.
Dann gab es so vieles, was ich aus meiner Welt nicht kannte. Lance nannte vieles davon technische Geräte. Es sei ein ähnlicher Oberbegriff wie Mitarbeiter. Diese technischen Geräte jagten mir eine Heidenangst ein. Auch wenn Lance versuchte sie mir näher zu bringen.
Zum Beispiel setzte er sich mit mir an dieses Ding, was er Computer nannte oder zeigte mir sein Handy. Mit dem konnte man wohl über weite Entfernung mit anderen Leuten sprechen. Das war doch verrückt. Am liebsten würde ich davon meilenweit Abstand nehmen, aber ich musste zugeben, dass diese Handydinger ziemlich praktisch waren. Einmal hatte ich damit mit Lance telefoniert, weil er mir zeigen wollte, wie das Handy funktionierte.
Auch diese modernen Kutschen jagten mir immer noch eine Heidenangst ein. Außerdem war es so unglaublich laut in dieser Welt. Wie ertrugen die Menschen das nur?
Am meisten mochte ich diese digitale Bildschirme, wo sich bewegende Bilder drauf zeiten. Ob da Magie im Spiel war? Das konnte ich mir stundenlang ansehen. Shailine nannte es Filme. Zuerst hatte Shailene mir einen Film gezeigt, der nach mir benannt wurde.  Allerdings war es laut mir auch ihre Geschichte  und das fand ich ziemlich gruselig.
Seit gestern war ich dann auch ganz angetan von der Serie Once upon a time. Die liebte ich und könnte stundenlang davor sitzen. Shailene erlaubte mir aber nur ein bis zwei Folgen am Tag. Ein Trauerspiel.
Dieses Licht im Haus machte mir auch etwas Angst. Bei mir zu Hause hatte es nur Kerzen gegeben. Allen in allen fand ich mich aber doch ganz gut in dieser Welt zurecht. Lance und Shailene unterstützten mich auch wirklich toll darin. Ich wollte bei ihnen bleiben und so gingen wir schließlich zu einer Einrichtung, die sich „Behörde“ nannte um einiges zu klären. Zum Beipspiel, dass ich meinen Personalausweis verloren hatte und einen neuen brauchte. Nach großen hin und her stellten sie ihn aus unter den Namen Rose Denson. Auch eine Krankenkassenkarte bekam ich und Shailene ging mit mir shoppen. Jetzt trug ich sogar diese Hosen, die hier normal waren und dazu ein T-Shirt. Außerdem Blusen, aber ich bestand auch darauf ein paar Kleider zu kaufen. Nur waren die nicht so aufwendig wie das Kleid in dem ich aufgewacht war. Shailene nannte es lässig. Mir gefiel das sogar.
Ich bekam ein eigenes Zimmer. Auch wenn das viel kleiner war als ich gewohnt bin. Aber die beiden hatten mir versprochen es mit mir zusammen einzurichten.
Und so lebte ich mich langsam, aber sicher bei Lance und Shailene ein und fühlte mich wohl bei ihnen. Ich wartete nur auf das nächste Abenteuer. Und es sollte nicht lange auf sich warten.

Ende Dornröschenmuseum.

Fortsetzung folgt …

So, das wars erst mal. Dornröschen ist angekommen, aber Freitag gehts weiter mit der seltsamen WG.

Corlys Themenwoche 97.7.: Notizen: Fazit?

und schon wieder gibts eine Themenfrage. Die Letzte zu der von dieser Woche.

Sonntag: Was ist euer Fazit zu Notizen?

Ich brauche Notizen. Ich liebe sie und lese sie auch gerne noch mal nach. Gerade beschäftige ich mich mit alten Kalendernotizen und es ist echt schön sie zu lesen. Aber nicht nur Kalendernotizen brauche ich. Auch andere. Denn ohne Notizen bin ich aufgeschmissen.

Nächste Woche wird es wieder ein Wiederholungsthema geben.

Handy/ Smartphone/ moderne Kommunikationssysteme (Email, Facebook etc.) (aus aktuellen Anlass)

Die nächsten Fragen:

Montag: Was davon nutzt ihr und wie gefällt es euch?
Dienstag: Wie sind eure erfahrungen mit diesem Thema?
Mittwoch: Habt ihr durch diese Medien schon mal alte Freunde wieder gefunden?
Donnerstag: Hattet ihr früher mal was genutzt, was ihr heute nicht mehr habt?
Freitag: Könntet ihr auch ohne diese Kommunikationssysteme leben? Wie sehe das aus?
Samstag: Warum nutzt ihr diese Kommunikationssyteme eigentlich?
Sonntag: Was ist euer Fazit zu diesem Thema?

 

Montagsfrage 101: Technisches Bloggerät?

Auch heute gibts wieder eine Montagsfrage von mir mit einer neuen Frage.

Montagsfrage: Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen? Bloggst du auf dem Handy, Tablet, Notebook, PC oder auf etwas ganz anderem?

 

Ich blogge überwiegend am Lap Top. Da ist es am bequemsten und übersichtlichsten. Ich komme am besten an alles dran und es ist nicht so umständlich. Ich kann Dinge noch seperat auf einem Work Dokoment abrufen oder gespeicherte Sachen für Blogbeiträge ausserhalb des Blogs aufrufen. Das ist alles praktisch zum Bloggen, denn auf sowas greife ich oft zurück.

Vom Handy aus blogge ich nicht wirklich. Manchmal schreibe ich Kommentare, aber ich logge mich eigentlich nie vom Handy aus ein. Manchmal suche ich auch Dinge auf dem Blog auf dem Handy. Ich find da ist einfach alles so umständlich und dauert viel länger und auch das Tastenschreiben mit der Tastatur finde ich angenehmer. An das Handy mit dem Bloggen kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Da bleibe ich doch lieber beim guten alten Lap Top.

Alles andere besitze ich nicht.

Und wie ist das bei euch so?

Das alte Herrenhaus Teil 7

Uff, ich kümmere mich erst mal um mein Herrenhaus. Der letzte Teil ist schon wieder etwas her.

Hier gehts zu den vorherigen Teilen: Klick

Ihr erinnert euch noch?

Letztes mal waren Moritz und Louisa morgens in der Küche und haben gefrühstückt und sich darüber unterhalten ob Moritz mit in ihre Welt kann oder nicht. Jetzt wollen sie Moritz Freund besuchen und ihn um Rat fragen ob es einen Weg gibt Louisa zurück in ihre Zeit zu schicken.

Das alte Herrenhaus (Teil 7)

Die Fahrt zu Moritz Freund war nicht sehr lang. Ich war nervös. Was, wenn er keine Lösung fand? Musste ich dann für immer hier bleiben? Was würde dann aus meinem Leben zu Hause werden? Konnte ich damit leben?
Die Kutschfahrt bekam mir besser als am Abend zuvor. Diesmal wurde mir nicht schlecht. Auch der Gestank war in dieser Gegend nicht so schlimm oder ich gewöhnte mich langsam daran.
Dann standen wir plötzlich vor einem alten Haus, dass eher an eine Bruchbude erinnerte. Ganz anders als Moritz schönes Herrenhaus.
„Da wären wir“, klärte Moritz mich auf und die Kutsche hielt an.
Ich schwieg und wir stiegen aus in den Matsch. Das war nicht gut für meine Schuhe. Betroffen sah Moritz mich an und murmelte eine Entschuldigung.
„Schon in Ordnung“, winkte ich ab und wir klopften an die schäbige Haustür.
Es dauerte eine Weile bis ein schlanker Mann mit Perrücke uns öffnete. Er stank ein wenig.
Er setzte ein Lächeln auf, als er Moritz erkannte. „Hallo, Moritz mein Freund. Wie gehts dir?“
„Ganz gut soweit. Wir brauchen deine Hilfe“, antwortete Moritz ohne sich mit weiteren Höflichkeiten aufzuhalten.
„Wir?“, fragte er verwirrt und entdeckte dann mich. „Oh, hallo.“
„Darf ich vorstellen? Das ist eine Freundin von mir. Louisa.“ Moritz wirkte plötzlich seltsam nervös.
„Ich bin nicht ganz sicher, was du jetzt von mir möchtest“, gestand er und sah zwischen Moritz und mir hin und her.
„Können wir das bitte drinnen besprechen?“, bat Moritz ihn.
„Na klar. Kommt rein.“ Und schon führte er uns in sein Haus. Es sah von innen nicht viel besser aus als von außen. Allerdings sah der Wohnbereich ganz gemütlich aus. Zumindest gab es Sitzplätze. Also setzten wir uns und er bot uns eine Art Tee an. Ich probierte und vermutete irgendwas mit Wurzeln.
„Also, Moritz? Erzählst du mir jetzt was los ist?“, fragte der Typ erneut.
„Es geht um Zeitreisen“, begann Moritz vorsichtig. Vermutlich wollt er erst mal seine Reaktion abschätzen.
„Zeitreisen? Wie meinst du das?“, fragte er verwirrt.
„Ich komme aus der Zukunft“, erklärte ich geradeheraus. Moritz seufzte nur.
Moritz Freund lachte erst mal ausgiebig vor sich hin. „Moritz, ich bin zwar verrückt, aber so verrückt auch wieder nicht.“
„Sie sagt die Wahrheit“, sagte Moritz ernst. Sie stand plötzlich vor meinem Herrenhaus. Einfach so. Vorher war sie nicht dagewesen.“
Er sah wieder zwischen mir und Moritz hin und her und wusste offenbar nicht genau, was er sagen sollte. Schließlich fragte er. „Okay, mal angenommen, ich würde euch glauben. Was wollt ihr von mir?“
„Wir hatten gehofft, dass du eine Möglichkeit findest sie wieder zurück zu schicken“, erklärte Moritz ihm ernst.
„Ich? Wieso ausgerechnet ich?“ Jetzt sah er uns wirklich erstaunt an.
„Na, du bist doch der Erfinder, Richard. Du hast doch immer so viele verrückte Ideen.“ Jetzt wirkte Moritz wirklich überrascht.
„Aber doch keine Zeitmaschinen oder sowas. Soweit sind unsere Möglichkeiten noch lange nicht entwickelt. Auch wenn es toll wäre zu fliegen. Die Welt zu erkunden.“ Richard klang wirklich träumerisch.
„Aber du könntest es doch versuchen?“, fragte Moritz hoffnungsvoll. Ich wusste es zu schätzen, dass er sich so für mich ins Zeug legte. Ich wusste ja, dass er es nicht für sich selbst tat.
Schließlich gab sich Moritz Freund einen Ruck und fragte mich: „Wie bist du denn in unsere Zeit gekommen?“
„Ich bin gelaufen. Ich war im Park und bin gelaufen und dann stand ich plötzlich vor einem alten Herrenhaus, dass vorher nicht da war“, erzählte ich kurz und knapp.
„Vermutlich müsstest du dann auch wieder am Herrenhaus irgendwie nach Hause kommen“, überlegte er.
„Und wie?“, fragte ich verwirrt. Ich hatte wirklich keine Idee wie das funktionieren sollte.
„An was hast du denn gedacht, bevor du vor dem Herrenhaus standest?“, wollte er wissen.
„Ich hatte mein Handy in der Hand und habe im Internet über ein Thema für ein Referat zu tun hatte, was mit der Vergangenheit zu tun hatte“, erinnerte ich mich.
„Du machst während des Laufens noch was anderes?“, wollte Moritz verblüfft wissen“, während Richard fragte: „Wer oder was ist ein Handy.“
Ich antwortete auf keine der Fragen, denn Moritz beantwortete die zweite für mich: „Das ist ein technisches Gerät. Eine Erfindung, die weit weg von diesem Jahrhundert ist.“
„Das stimmt“, gab ich nur meinen Senf dazu.
„Kann ich dieses Handyding mal sehen?“, fragte Richard und klang dabei vor allem neugierig.
„Wieso?“, wollte ich misstrauisch wissen. „Es funktioniert in dieser Welt nicht.“
„Mag, sein. Aber vielleicht kann ich damit was anfangen. Ich muss aber erst damit arbeiten.“
Ich war unschlüssig. Nur ungern gab ich meine einzige Verbindung zu meiner Zeit her.
Doch Moritz nah mir die Entscheidung ab: „Gib es ihm. Du willst doch in deine Zeit zurückkehren, oder? Wenn jemand das schafft hinzukriegen, dann Richard.“
Wiederstrebend gab ich Moritz seltsamen Freund mein Handy.
„Kommt in zwei Tagen wieder“, riet Richard uns. „Vielleicht weiß ich dann schon mehr.“ Er tat so geheimnisvoll.
„Na komm. Lassen wir den Mann seine Arbeit machen. Vielen Dank, Richard.“ Moritz stand auf und ich tat es ihm nach.
„Gerne. Ich helfe immer gern, wenn ich kann.“ Er schenkte mir ein anzügliches Lächeln und dann verließen wir Richards seltsame Hütte. Ohne mein Handy fühlte ich mich leer.
„Das wird schon“, versuchte Moritz mich aufzuheitern, sobald wir das Haus verlassen hatten.

Fortsetzung folgt …

Und, was sagt ihr zu diesem Teil?

Corlys Themenwoche 42.7.: Handy/Smartphone: Ein Leben ohne Handy?

Natürlich gibts heute meine Themenwoche noch mal, auch wenn ich nicht weiß ob ich es nächste Woche schaffe eine zu erstellen.

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Und meine letzte Frage lautet:

Könntet ihr euch ein Leben ohne Handys noch vorstellen?

Jein. Ich hatte tatsächlich letztes Jahr von August bis November kein Handy, da meines kaputt war und es etwas brauchte bis ich dann ein neues bekam. Ich kam aus, aber es war schon blöd. Denn im Irlandurlaub wäre es schon praktisch gewesen und ich hab mich geärgert, dass es nicht ging. Aber ich bin ohne ausgekommen. Blöd wirds dann, wenn ich irgendwo unterwegs bin und jemanden anrufen will, weil ich abgeholt werden will (zum Beispiel vom Zug oder so) oder es gab auch noch die ein oder andere Sitution wo ich es gebraucht hätte. Ich war ein Wochenende alleine und ohne Handy wollte ich da auch nicht sein. In diesen Situationen hatte ich dann das Handy meiner Mutter, damit ich zur Not telefonieren konnte. Klar, haben wir hier auch Haustelefone, aber was bringt mir das, wenn ich mal unterwegs bin? Also nein, ganz ohne gehts nicht. Einfach für die Erreichbarkeit. Es stehen eben nicht mehr überall Telefonzellen wie früher.

Soll heißen: Ich könnte ohne auskommen, wenn ich mir für Notfälle eins leihen könnte. Tatsächlich hatte ich mein altes Handy meistens aus und nur, wenn ich es wirklich gebraucht habe an. (Das LG).

Aber sicher könnte ich ohne Smartphone auskommen. Dass ich eins habe ist jetzt reiner Luxus, weil ich eh ein neues brauchte und da wollte ich eben auch jetzt doch mal Internet auf dem Handy haben. Wobei ich das doch recht wenig nutze. Aber ich bin auch super mit meinem internetlosen Handy ausgekommen. Es ist für unterwegs einfach praktischer, wenn man mal Zugverbindungen gucken will oder was googlen will oder so. Zu Hause bräuchte ich es nicht. Da habe ich meinen PC. Okay, ausser wenn eine Whats App reinkommt, aber das ist auch eher selten bei mir.

Und wie ist das bei euch so? Könntet ihr euch euer Leben ohne Handy/Smartphone vorstellen oder so gar nicht mehr?

Die Fragen für nächste Woche lasse ich jetzt mal wegfallen, da ich noch nicht weiß ob es da eine Themenwoche geben wird. Das wird spontan entschieden.

Corlys Themenwoche 42.6.: Handy/Smartphone: Wie viele hattet ihr und welche waren das?

Meine vorletzte Frage ist angebrochen. Meine Handywoche mit euch war super. Hat viel Spass gemacht und ich hoffe die restliche Woche seid ihr auch noch mit dabei.

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Und das  hier ist meine heutige Frage für euch:

Wie viele Handys hattet ihr schon und welche waren das?

Siemens C25

Was für ein Klunker.

Nokia (Großes Ding, kp was für eins)

Sowas in der Art, weiß aber nicht mehr ob es genau das war.

Motorola Klapphandy (weiß ich auch nicht mehr welches)

So in etwa sah das aus, aber in schwarz.

LG Kp 500

Das war ein schönes Handy. Das mocht ich. Schade, dass es kaputt ging. Wenn auch etwas klein.

und jetzt das Wiko Lenny 3.

Daran muss ich mich immer noch gewöhnen.

Wow, schon fünf Stück. Allerdings hab ich die ersten beiden von meiner Schwester übernommen.

Und welche Handys hattet ihr so?

Die Frage für morgen lautet:

Könntet ihr euch ein Leben ohne Handys noch vorstellen?

Corlys Themenwoche 42.5.: Handys/Smartphones: Wie lange habt ihr schon eins?

Die Themenwoche neigt sich schon wieder dem Wochenende zu und somit fast dem Ende, aber ein paar Fragen habe ich noch für euch parat.

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Wie lange habt ihr ein Handy und wie alt wart ihr als ihr es gekriegt habt?

Ich habe es etwa seit um die 2005 rum? So in etwa. Vielleicht auch schon etwas länger. Da war ich ungefähr 20. Hm, vielleicht hatte ich doch schon eher eins. Keine Ahnung.

Aber in meiner Schulzeit waren die Handys noch nicht so im Rennen und das Internet auch nicht. Da kamen wir auch gut ohne aus. Und ich fing auch relativ spät an mit einem Handy. Vorher brauchte ich es irgendwie nie.

Aber ich kann mich nicht ganz genau dran erinnern. Mein erstes Modell war jedenfalls ein Simens C 25. Lange her … Nur telefonieren und SMS schreiben. Mehr war nicht drin.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Frage:

Samstag: Wie viele Handys hattet ihr schon und welche waren das?
Sonntag: Könntet ihr euch ein Leben ohne Handys noch vorstellen?

Corlys Themenwoche 42.4.: Handys/Smartphone: Internet auf dem Smartphone?

Und wieder gibts einen Tag zu meiner Themenwoche. Meine Handywoche läuft ja super. Das gefällt mir.

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Und meine nächste Frage lautet so:

Nutzt ihr das Internet (falls ihr es habt) auf eurem Handy und wonach guckt ihr dann?

Nicht wirklich. Ich habe ein paar mal gegooglet und war auch mal in meinen Mails, aber so richitg damit anfreunden kann ich mich nicht. Irgendwie hänge ich da noch zu viel an meinem PC. Aber für Informationen googlen und Zitate raussuchen reicht es. Vielleicht würde ich auch mehr damit machen, wenn das W-Lan in meinem Zimmer nicht so mies wäre. Aber so nutze ich es hauptsächlich für die Apps.

Und wie ist das bei euch so? Ich bin gespannt.

Die nächsten Fragen:

Freitag: Wie lange habt ihr ein Handy und wie alt wart ihr als ihr es gekriegt habt?
Samstag: Wie viele Handys hattet ihr schon und welche waren das?

Corlys Themenwoche 42.3.: Handy/Smartphone: Musik auf dem Handy?

Und heute bereite ich meine Themenwoche schon früh vor, damit ich sienicht vergessen kann. Ich fühl mich nämlich ziemlich schlapp.

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Meine heutige Frage für ech lautet:

Habt ihr Musik auf eurem Handy und was für welche?

Auf diesem Handy habe ich noch keine Musik. Ich müsste sie erst draufladen. Dazu konnte ich mich noch nicht durchdringen, aber ich würde es schon ein wenig machen wegen Klingeltönen. Ich würde es aber nicht übertreiben, denn ich muss mein Handy ja nicht gleich vollballern mit Musik.

Was für welche? Vermutlich ähnlich was ich auf meinem alten Handy hatte. Silbermond, Pur, alte Lieder, die ich mag.

Und wie ist das mit euch und der Musik?

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Nutzt ihr das Internet auf eurem Handy und wonach guckt ihr dann?
Freitag: Wie lange habt ihr ein Handy und wie alt wart ihr als ihr es gekriegt habt?
Samstag: Wie viele Handys hattet ihr schon und welche waren das?