Self – Statement 40: Von TKKG, Sympathie und PUR

Heute gibts wieder diese Aktion und ich bin mit dabei.

  1. Wer sind deine Kindheitsheld*innen?

Da gibt es sicher einige aber so spontan?

TKKG auf jeden Fall. Ronja Räubertochter,

Außerdem Bastian aus die unendliche Geschichte und der Schauspieler Davon Sawa aus Casper und Little Giants.

Jesse aus Free Willy

Allgemein der Wal Willy aus Free Willy

Nis Puk von Boy Lornsen – Nis Puk in der Luk (Buch)

Simba aus König der Löwen

2. Findest du sie noch immer cool?

TKKG = Auf jeden Fall
Räubertochter = nicht mehr ganz so wie früher
Bastian = Ja auf jeden Fall
Jesse = ja, auf jeden Fall und Willy auch.
Dawon Sawa = Oh ja.
Nis Puk = oh, ja.
Simba = oh, ja.

3. Wer oder was hat dich zum letzten Mal zum Weinen gebracht?

Ist ewig her

4. Über welche Eigenschaft müssen Menschen verfügen, die du nah an dich heranlässt?

Sympathisch sein, ich muss mit ihnen reden können, Humor wäre nicht schlecht. Es muss aber vor allem einfach passen. Ich mag nichts erzwungenes. Selten kann das zum Beispiel in der Familie schon mal anstrengend sein. Ich muss mich wohl fühlen und demjenigen vertrauen können.

6. Was schätzt du an deinen engen Freunden am meisten?

Man muss sich auf sie verlassen können.

7. Nimmt deine Umwelt dich so wahr, wie du dich selbst wahrnimmst?

Woher soll ich das wissen. Welche Welt?

8. Hättest du dich selbst gern als Freund*in?

Zumindest bin ich jemand der Kontakte hält.

9. Wie ehrlich bist du zu dir selbst?

In der Regel schon. Alles andere bringt nichts.

10. Weißt du, wie du am besten entspannen kannst?

Ja meine Hobbys, zeigt für mich, spazieren gehen

11. Welcher ist dein bisher schönster Erfolg?

???

12. Wie überlistest du deinen inneren Schweinehund?

Das kann ich nicht so speziell sagen. Meistens muss man einfach am Ball bleiben. Vieles kann man sich angewöhnen.

13. Glaubst du an das Schicksal oder nur an Zufälle?

Vieles kann man selbst nicht beeinflussen. Manches soll wohl einfach sein. Manchmal ist es aber auch Zufall, dass etwas so kommt wie es kommt. Wer weiß das schon?

14. Was bereitet dir mehr Freude: beschenkt werden oder schenken?

Mag beides

16. Isst du Nutella mit oder ohne Butter?

Mit

17. Was tust du alles, bevor du deine Wohnung verlässt?

Handy einpacken, Schuhe, Jacke an, je nachdem was man macht Fotoapparat oder Taschen mit

18. Wenn du Musik wären, welches Genre würdest du verkörpern?

Was bitte?

20. Wie oft erneuerst du deine Playlist?

Eher selten, höre aber auch gerade wenig Musik.

21. Hast du es schon einmal geschafft, Erinnerungen, die du mit einem Song verknüpft hast, loszulassen und neue Gefühle zu verknüpfen?

Denke ja

23. Welchen Song singst du immer laut mit?

Singe selten laut mit. Vermutlich was von pur

24. Wie lange könntest du ohne Smartphone überleben?

So lange wie nötig. Ging früher ja auch. Ehrlich gesagt ist das auch ganz angenehm mal. Wobei ich dann eher auf den PC verzichte. Bräuchte das Smartphone aber wohl nicht unbedingt.

Und wie würdet ihr heute antworten?

Montagsstarter 2: Von Handys, Ideen und Kleidung

Heute gibts wieder diese Aktion. Seit mit dabei und beantwortet mit mir zusammen die heutige Frage.

 Was diese Woche so noch kommt, ich bin gespannt.

❷ Einige Fotos muss ich unbedingt abspeichern.

❸ Das heutige Handy ist eine tolle Erfindung.

 Wenn du tolle Ideen hast am besten gleich aufschreiben. Ist bei mir zumindest so. Sonst sind sie weg.

❺ Nichts besonderes gehört zu denen Kleidungsstücken, die ich nicht tragen werde.

 Neugierig bin ich ja irgendwie schon.

 Auf die Geburtstagsparty meiner Tante zu gehen habe ich für das kommende Wochenende geplant.

 

Und wie würdet ihr heute antworten?

Meine Woche 35

Heute gibts wieder diese Aktion und ich bin mit dabei.

Geärgert ….. dass ich kaum zu was gekommen bin, ziemlich unruhige Woche.
Gedacht…. im April war gefühlt mehr los als im gesamten letzten halben Jahr oder gar Jahr.
Gefreut: ……. die Familie mal wieder zu sehen und den Austausch untereinander. Über das Zusammensein. Das hat schon gefehlt.
Gefühlt … Die letzten zwei Wochen haben geschlaucht …
Gegessen: …… viel … Kuchen, Rouladen, Süßigkeiten, Schnitzel etc.
Gehört: ….. Preise in den Städten sind teurer als auf dem Land
Gekauft: …… Handyhülle ist angekommen.
Gelacht……….. ja, bei den Feiern und Zusammenkünften.
Gelesen: …. Layla Payne – Trust my Lips
Gelitten … ein bisschen Erkältung und Schlafmangel.
Geplant: …… einige Termine, Uff.
Gesehen: ……… The Royals; Staffel 3 Folge 5 + 6, endlich mal wieder im Kino: Phanatastische Tierwesen 3 Dumbledores Geheimnisse
Gespielt/Gebastel/Gehandwerkt: wie immer Fotos und so, was ich hinbekommen habe.
Getan: ….. wie immer zu viel.
Getroffen: …. endlich mal wieder die Familie.
Getrunken: …… Wasser, Saft, Tee
Geweint ……… nö
Gewundert …. wie normal plötzlich alles wieder scheint. Ist mir noch nicht so geheuer.

 

Und wie würdet ihr heute antworten?

Anna Bell – Auf dich war ich nicht vorbereitet

Story: 1 (+)

Daisey ist Handysüchtig. Als ihr ein grober Fehler passiert und sie was privates über ihren Firmenaccount postet wird sie direkt gefeuert. Schließlich stimmt sie ihrer Schwester zu mit ihr aufs Land zu fahren und eine digitale Entgiftung zu machen.  Daisey stimmt zu, aber es fällt ihr nicht so leicht ohne Handy zu sein. Doch sie hat genug anderes um die Ohren und meistens ist sie abgelenkt …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Daisey: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich fand ihre Handysucht schon sehr extrem. Auch dass sie bis zuletzt zwar Fortschritte machte, aber kaum davon los kam fand ich nicht so schön. Sie brachte sich dadurch echt in eine Menge blöde Situationen. Aber auch mit ihrer Einstellung zu Männern konnte ich wenig anfangen. Das ging nicht wirklich in die romantische Richtung.  Sie war mir überwiegend einfach zu oberflächlich, auch wenn ich ihre Entwicklung teilweise ganz gut fand. Sie war doch sehr von sich überzeugt. Ich hätte sie mir etwas feinfühliger (nicht nur bei Rosie) und romantischer gewünscht

Jack: 1 (+)

Ihn mochte ich ja am liebsten. Leider kam er auch irgendwie am wenigsten vor. Das fand ich sehr schade, denn entweder er zog sich zurück oder er war nicht da. Dabei war er ein echt lieber, wurde aber meiner Meinung nach zu wenig wahr genommen. So kam er gar nicht richtig bei mir an und man konnte ihn auch nicht so gut kennen lernen. Ein bisschen durch die Briefe, aber das war zu wenig.

Rosie: 1 +

Die mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie tat mir auch oft leid. Daisey hat es ihr zunächst wirklich nicht einfach gemacht und dann noch die unnötigen Probleme mit Rupert. Das war alles unschön. Dabei war sie halt so eine Liebe.

Rupert: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gerne, aber die Probleme, die er machte fand ich unschön. Das fand ich doch unnötig. So konnte ich wenig mit ihm anfangen.

Alexis: 1 (-)

Ich fand er nahm viel zu viel Platz ein. Mit dem Ende fand ich ihn auch völlig unnötig. Eigentlich wirkte er ganz nett, aber so ganz geheuer war er mir nie. Er kam mir einfach komisch vor und auch dass alle auf ihn abfuhren.

Rodney: 1 (+)

Eigentlich wirkte er ganz nett, aber dieses lüsternde bei ihm fand ich auch nicht gut. Das hätte  man sich auch sparen können. Auch wenn es am Anfang noch ganz witzig war und er wirklich harmlos war.

Helen, Amelie, Tess: 1 (+)

Man kann sie nur zusammenfassen, denn wirklich voneinander ab heben sie sich nicht. Sie wirkten auch recht belanglos und ich kann wenig zu ihnen sagen, da sie alle recht handysüchtig wirkten, aber sonst kaum in Erinnerung blieben.

Erica: 1 +

Sie wirkte noch ganz nett, auch wenn sie auch etwas viel am Handy saß. Aber sie war eine gute Freundin und hörte wenigstens noch zu. Allerdings fand ich das mit Chris eher seltsam.

Chris: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich fand ihn auch einfach sehr egoistisch. Er war mir auch zu ungeduldig und zu drängend. Auch wenn er es dann wieder leicht zurück nahm. Aber das fand ich einfach seltsam.

Gerry und Liz: 1 (+)

Sie wirkten beide ganz sympathisch, aber auch sehr neugierig. So wirklich viel erfährt man nicht von ihnen. Dennoch wurde ihnen Leben eingehaucht. Trotzdem stachen sie nicht heraus und blieben blass.

Trish: 1 (+)

Ich fand sie ja ganz nett. Nur das mit Alexi störte. So viel kann ich aber zu ihr auch nicht sagen, da sie recht blass blieb.

Jenny: 1 (+)

Sie wirkte zwar ganz nett, aber das Missverständnis mit ihr fand ich blöd. Das war auch so hervorsehbar und wurde viel zu hochgeschaukelt. Das war so überflüssig und machte sie ein bisschen unsympathischer. Auch wenn sie nichts dafür konnte. Ich fand sie einfach überflüssig. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Graham – Liz Mann: 1 (+)

Er wurde nur erwähnt und ich kann nicht wirklich viel über ihn sagen. Aber er wirkte ganz sympathisch.

Dominic: 3 –

Der war mir ziemlich unsympathisch. Ich fand sein Verhalten schon beim Date unmöglich. Ich fand auch er nahm viel zu viel Platz ein.

Sara: 1 (+)

Ich fand sie ganz nett, aber nicht richtig überragend. Sie wirkte etwas blass und wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Andrea: 1 –

Wirklich sympathisch fand ich sie nicht. Ich weiß auch nicht, ob man das mit dem Rausschmiss nicht besser hätte regeln können. Das fand ich doch sehr extrem.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Daisey und Jack: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit den beiden nicht. Man hätte so viel aus ihnen machen können. Irgendwie wirkte mir das alles zu lasch. Jack kam auch viel zu wenig vor und man lernte ihn kaum kennen. Außerdem mochte ich das ganze Drama nicht zwischen ihnen. Gerade dieses Missverständnis nervte mich eher. Das wurde auch so aufgepuscht, obwohl es recht vorhersehbar war. Da hätte man lieber das Kennen lernen der beiden stärker hervor heben sollen.

Alexi, Trish, Jenny und Daisey: 2 –

Das fand ich ziemlich blöd und für die Geschichte auch wirklich überflüssig. Es war mir zu übertrieben und dann auch zu viel Drama. Alexi kam mir von Anfang an komisch vor und gerade Daisey hab ich da echt nicht verstanden. Das fand ich alles so blöd.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Handysucht und der Farm. Das fand ich auch im Prinzip auch gut gemacht, aber die Handysucht war mir irgendwann zu heftig und irgendwie war das alles so negativ belastet.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon vorhanden, aber oft fehlte das auch. Da mir so vieles nicht lag konnte ich auch nicht wirklich mitfiebern.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu ähnlichen Themen stellen. Da gibts schon wesentliche bessere Bücher.

Störfaktor: 1 (-)

Leider gabs zu viel, dass mir nicht gefiel. Die Handysucht ging mir irgendwann eher auf die Nerven. Dieses ganze Drama um Alexis fand ich einfach unnötig. Die Liebesgeschichte ging total unter. Man hätte einfach mehr aus der Geschichte rausholen können. Denn es hatte viel Potential, aber es war mir vor allem zu viel Drama.

Auflösung: 1 (+)

Leider fand ich das alles auch sehr plump und das Drama rund um Alexis unnötig. Das hätte ich mir romantischer gewünscht.

Fazit: 1 (+)

Das Thema hat mir schon gefallen und ich mochte diesen Hof. Auch die ruhige Stimmung mochte ich und die Charakteren waren ganz nett. Aber mit vielen wurde ich nicht warm. Auch mit Daisey nicht. Jack fand ich ganz interessant, aber er kam zu wenig vor. Er tauchte ja erst nach über 100 S. überhaupt auf. Und auch das Ende fand ich dann recht Plump. Es war vor allem unnötiges Drama, was ich schade fand.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

MediaMonday 183/ 184: Von Zeit, Kommunion und Normalität

Heute gibts wieder den MediaMonday und ich bin mit dabei.

Media Monday #520

1. Früher fragte man nach drei Büchern für die einsame Insel. Wenn wir einmal unterstellen, dass es dort Strom gäbe und die Frage multimedial betrachtet etwas weiter fassen, welche drei Dinge würdet ihr mitnehmen?

Hm, schwierige Entscheidung. Handy, vielleicht eine Fernsehserie (DVD, nur welche?) und Fotoapparat.

2. Hörbücher oder Hörspiele interessieren mich nicht. Die können mich einfach nicht reizen.

3. Ich bin ja doch positiv überrascht, wie sich manches so normalisiert. Etwas beänstigend vielleicht, aber doch gut. Ganz geheuer ist es mir aber noch nicht.

4. Abo-Modelle, wie mittlerweile im digitalen Bereich für alles Mögliche üblich habe ich immer noch nicht.

5. Mehr Zeit ist auch eine Errungenschaft, die ich mir gerne anschaffen würde. Leider ist das eher Mangelware dieses Jahr. Wird eher noch weniger Zeit.

6. Jetzt, wo Freunde und Familie langsam aber sicher wieder öfter oder mehr zusammenkommen können war bei mir tatsächlich in den letzten Wochen recht viel Trubel. Mir schon wieder zu viel. Es reicht erst mal wieder. Außerdem geht das jetzt irgendwie alles wieder so schnell gleich.

7. Zuletzt habe ich das Wochenende kaum Ruhe bekommen und das war schon ein wenig anstrengend, weil meine Nichte Kommunion hatte und man den Trubel gar nicht mehr gewöhnt ist. Momentan war seit Mitte Mai gefühlt immer was.

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Freitagsfüller 167: Von Bücherregalen, Zeitmanagement und Abenden

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Ich vermisse auf Reisen meine Bücherregale. Aber eigentlich nicht wirklich, weil man da ja so viel zu erleben hat.

  2. Mein Zeitmanagement momentan könnte besser sein.

  3. Mein Handy habe ich eigentlich immer dabei.

  4. Eier in weiß oder in gelb.

  5. Schnarchen mag ich nicht.

  6. Ich wohne nicht ganz oben.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, zu entspannen und Sonntag möchte ich vielleicht putzen!

 

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Lance und Shailene Teil 2.3: Das Dornröschenmuseum

Und hier kommt der 3. Teil von Dornröschen. Diesmal aus der Sicht von Dornröschen selbst.

Lance und Shailene Teil 2.3.

Dornröschen

Diese Welt war so vewirrend für mich. Erst mal diese neueren Kutschen. Shailene hatte mir erklärt, dass sie praktischer und bequemer waren, aber ich vermisste das Ruckeln der Kutschen aus meiner Welt. Nicht, dass ich groß damit gefahren wäre. Ich kam ja eigentlich nicht wirklich aus dem Schloss raus.
Nur einmal hatte mich mein bester Freund Carter aus dem Schloss rausgeholt und war mit mir durch die Gegend gefahren. Hinterher hatte ich den Einlauf meines Lebens bekommen und Carter danach nie wieder gesehen. Ich vermisste sein Lachen und seine unendliche Geduld. Er war Stallbursche gewesen und vermutlich hatte man ihn rausgeschmissen. Seitdem hatten meine Eltern mich kaum noch aus meinem Zimmer gelassen. Aber bevor ich hier augewacht war, war es das tollste Erlebnis meines Lebens.
An manches kann ich mich mittlerweile wieder erinnern. An anderes eher nicht. Als ich Shailene von Carter erzählte verfluchte sie etwas, dass sie Märchenadaption nannte. Sie meinte in meiner Ursprungsversion hatte es niemanden namens Carter gegeben. Aber ein Leben ohne Carter wollte ich mir gar nicht vorstellen. Ich vermisste ihn so sehr.
Dann gab es so vieles, was ich aus meiner Welt nicht kannte. Lance nannte vieles davon technische Geräte. Es sei ein ähnlicher Oberbegriff wie Mitarbeiter. Diese technischen Geräte jagten mir eine Heidenangst ein. Auch wenn Lance versuchte sie mir näher zu bringen.
Zum Beispiel setzte er sich mit mir an dieses Ding, was er Computer nannte oder zeigte mir sein Handy. Mit dem konnte man wohl über weite Entfernung mit anderen Leuten sprechen. Das war doch verrückt. Am liebsten würde ich davon meilenweit Abstand nehmen, aber ich musste zugeben, dass diese Handydinger ziemlich praktisch waren. Einmal hatte ich damit mit Lance telefoniert, weil er mir zeigen wollte, wie das Handy funktionierte.
Auch diese modernen Kutschen jagten mir immer noch eine Heidenangst ein. Außerdem war es so unglaublich laut in dieser Welt. Wie ertrugen die Menschen das nur?
Am meisten mochte ich diese digitale Bildschirme, wo sich bewegende Bilder drauf zeiten. Ob da Magie im Spiel war? Das konnte ich mir stundenlang ansehen. Shailine nannte es Filme. Zuerst hatte Shailene mir einen Film gezeigt, der nach mir benannt wurde.  Allerdings war es laut mir auch ihre Geschichte  und das fand ich ziemlich gruselig.
Seit gestern war ich dann auch ganz angetan von der Serie Once upon a time. Die liebte ich und könnte stundenlang davor sitzen. Shailene erlaubte mir aber nur ein bis zwei Folgen am Tag. Ein Trauerspiel.
Dieses Licht im Haus machte mir auch etwas Angst. Bei mir zu Hause hatte es nur Kerzen gegeben. Allen in allen fand ich mich aber doch ganz gut in dieser Welt zurecht. Lance und Shailene unterstützten mich auch wirklich toll darin. Ich wollte bei ihnen bleiben und so gingen wir schließlich zu einer Einrichtung, die sich „Behörde“ nannte um einiges zu klären. Zum Beipspiel, dass ich meinen Personalausweis verloren hatte und einen neuen brauchte. Nach großen hin und her stellten sie ihn aus unter den Namen Rose Denson. Auch eine Krankenkassenkarte bekam ich und Shailene ging mit mir shoppen. Jetzt trug ich sogar diese Hosen, die hier normal waren und dazu ein T-Shirt. Außerdem Blusen, aber ich bestand auch darauf ein paar Kleider zu kaufen. Nur waren die nicht so aufwendig wie das Kleid in dem ich aufgewacht war. Shailene nannte es lässig. Mir gefiel das sogar.
Ich bekam ein eigenes Zimmer. Auch wenn das viel kleiner war als ich gewohnt bin. Aber die beiden hatten mir versprochen es mit mir zusammen einzurichten.
Und so lebte ich mich langsam, aber sicher bei Lance und Shailene ein und fühlte mich wohl bei ihnen. Ich wartete nur auf das nächste Abenteuer. Und es sollte nicht lange auf sich warten.

Ende Dornröschenmuseum.

Fortsetzung folgt …

So, das wars erst mal. Dornröschen ist angekommen, aber Freitag gehts weiter mit der seltsamen WG.

Corlys Themenwoche 97.7.: Notizen: Fazit?

und schon wieder gibts eine Themenfrage. Die Letzte zu der von dieser Woche.

Sonntag: Was ist euer Fazit zu Notizen?

Ich brauche Notizen. Ich liebe sie und lese sie auch gerne noch mal nach. Gerade beschäftige ich mich mit alten Kalendernotizen und es ist echt schön sie zu lesen. Aber nicht nur Kalendernotizen brauche ich. Auch andere. Denn ohne Notizen bin ich aufgeschmissen.

Nächste Woche wird es wieder ein Wiederholungsthema geben.

Handy/ Smartphone/ moderne Kommunikationssysteme (Email, Facebook etc.) (aus aktuellen Anlass)

Die nächsten Fragen:

Montag: Was davon nutzt ihr und wie gefällt es euch?
Dienstag: Wie sind eure erfahrungen mit diesem Thema?
Mittwoch: Habt ihr durch diese Medien schon mal alte Freunde wieder gefunden?
Donnerstag: Hattet ihr früher mal was genutzt, was ihr heute nicht mehr habt?
Freitag: Könntet ihr auch ohne diese Kommunikationssysteme leben? Wie sehe das aus?
Samstag: Warum nutzt ihr diese Kommunikationssyteme eigentlich?
Sonntag: Was ist euer Fazit zu diesem Thema?

 

Montagsfrage 101: Technisches Bloggerät?

Auch heute gibts wieder eine Montagsfrage von mir mit einer neuen Frage.

Montagsfrage: Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen? Bloggst du auf dem Handy, Tablet, Notebook, PC oder auf etwas ganz anderem?

 

Ich blogge überwiegend am Lap Top. Da ist es am bequemsten und übersichtlichsten. Ich komme am besten an alles dran und es ist nicht so umständlich. Ich kann Dinge noch seperat auf einem Work Dokoment abrufen oder gespeicherte Sachen für Blogbeiträge ausserhalb des Blogs aufrufen. Das ist alles praktisch zum Bloggen, denn auf sowas greife ich oft zurück.

Vom Handy aus blogge ich nicht wirklich. Manchmal schreibe ich Kommentare, aber ich logge mich eigentlich nie vom Handy aus ein. Manchmal suche ich auch Dinge auf dem Blog auf dem Handy. Ich find da ist einfach alles so umständlich und dauert viel länger und auch das Tastenschreiben mit der Tastatur finde ich angenehmer. An das Handy mit dem Bloggen kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Da bleibe ich doch lieber beim guten alten Lap Top.

Alles andere besitze ich nicht.

Und wie ist das bei euch so?

Das alte Herrenhaus Teil 7

Uff, ich kümmere mich erst mal um mein Herrenhaus. Der letzte Teil ist schon wieder etwas her.

Hier gehts zu den vorherigen Teilen: Klick

Ihr erinnert euch noch?

Letztes mal waren Moritz und Louisa morgens in der Küche und haben gefrühstückt und sich darüber unterhalten ob Moritz mit in ihre Welt kann oder nicht. Jetzt wollen sie Moritz Freund besuchen und ihn um Rat fragen ob es einen Weg gibt Louisa zurück in ihre Zeit zu schicken.

Das alte Herrenhaus (Teil 7)

Die Fahrt zu Moritz Freund war nicht sehr lang. Ich war nervös. Was, wenn er keine Lösung fand? Musste ich dann für immer hier bleiben? Was würde dann aus meinem Leben zu Hause werden? Konnte ich damit leben?
Die Kutschfahrt bekam mir besser als am Abend zuvor. Diesmal wurde mir nicht schlecht. Auch der Gestank war in dieser Gegend nicht so schlimm oder ich gewöhnte mich langsam daran.
Dann standen wir plötzlich vor einem alten Haus, dass eher an eine Bruchbude erinnerte. Ganz anders als Moritz schönes Herrenhaus.
„Da wären wir“, klärte Moritz mich auf und die Kutsche hielt an.
Ich schwieg und wir stiegen aus in den Matsch. Das war nicht gut für meine Schuhe. Betroffen sah Moritz mich an und murmelte eine Entschuldigung.
„Schon in Ordnung“, winkte ich ab und wir klopften an die schäbige Haustür.
Es dauerte eine Weile bis ein schlanker Mann mit Perrücke uns öffnete. Er stank ein wenig.
Er setzte ein Lächeln auf, als er Moritz erkannte. „Hallo, Moritz mein Freund. Wie gehts dir?“
„Ganz gut soweit. Wir brauchen deine Hilfe“, antwortete Moritz ohne sich mit weiteren Höflichkeiten aufzuhalten.
„Wir?“, fragte er verwirrt und entdeckte dann mich. „Oh, hallo.“
„Darf ich vorstellen? Das ist eine Freundin von mir. Louisa.“ Moritz wirkte plötzlich seltsam nervös.
„Ich bin nicht ganz sicher, was du jetzt von mir möchtest“, gestand er und sah zwischen Moritz und mir hin und her.
„Können wir das bitte drinnen besprechen?“, bat Moritz ihn.
„Na klar. Kommt rein.“ Und schon führte er uns in sein Haus. Es sah von innen nicht viel besser aus als von außen. Allerdings sah der Wohnbereich ganz gemütlich aus. Zumindest gab es Sitzplätze. Also setzten wir uns und er bot uns eine Art Tee an. Ich probierte und vermutete irgendwas mit Wurzeln.
„Also, Moritz? Erzählst du mir jetzt was los ist?“, fragte der Typ erneut.
„Es geht um Zeitreisen“, begann Moritz vorsichtig. Vermutlich wollt er erst mal seine Reaktion abschätzen.
„Zeitreisen? Wie meinst du das?“, fragte er verwirrt.
„Ich komme aus der Zukunft“, erklärte ich geradeheraus. Moritz seufzte nur.
Moritz Freund lachte erst mal ausgiebig vor sich hin. „Moritz, ich bin zwar verrückt, aber so verrückt auch wieder nicht.“
„Sie sagt die Wahrheit“, sagte Moritz ernst. Sie stand plötzlich vor meinem Herrenhaus. Einfach so. Vorher war sie nicht dagewesen.“
Er sah wieder zwischen mir und Moritz hin und her und wusste offenbar nicht genau, was er sagen sollte. Schließlich fragte er. „Okay, mal angenommen, ich würde euch glauben. Was wollt ihr von mir?“
„Wir hatten gehofft, dass du eine Möglichkeit findest sie wieder zurück zu schicken“, erklärte Moritz ihm ernst.
„Ich? Wieso ausgerechnet ich?“ Jetzt sah er uns wirklich erstaunt an.
„Na, du bist doch der Erfinder, Richard. Du hast doch immer so viele verrückte Ideen.“ Jetzt wirkte Moritz wirklich überrascht.
„Aber doch keine Zeitmaschinen oder sowas. Soweit sind unsere Möglichkeiten noch lange nicht entwickelt. Auch wenn es toll wäre zu fliegen. Die Welt zu erkunden.“ Richard klang wirklich träumerisch.
„Aber du könntest es doch versuchen?“, fragte Moritz hoffnungsvoll. Ich wusste es zu schätzen, dass er sich so für mich ins Zeug legte. Ich wusste ja, dass er es nicht für sich selbst tat.
Schließlich gab sich Moritz Freund einen Ruck und fragte mich: „Wie bist du denn in unsere Zeit gekommen?“
„Ich bin gelaufen. Ich war im Park und bin gelaufen und dann stand ich plötzlich vor einem alten Herrenhaus, dass vorher nicht da war“, erzählte ich kurz und knapp.
„Vermutlich müsstest du dann auch wieder am Herrenhaus irgendwie nach Hause kommen“, überlegte er.
„Und wie?“, fragte ich verwirrt. Ich hatte wirklich keine Idee wie das funktionieren sollte.
„An was hast du denn gedacht, bevor du vor dem Herrenhaus standest?“, wollte er wissen.
„Ich hatte mein Handy in der Hand und habe im Internet über ein Thema für ein Referat zu tun hatte, was mit der Vergangenheit zu tun hatte“, erinnerte ich mich.
„Du machst während des Laufens noch was anderes?“, wollte Moritz verblüfft wissen“, während Richard fragte: „Wer oder was ist ein Handy.“
Ich antwortete auf keine der Fragen, denn Moritz beantwortete die zweite für mich: „Das ist ein technisches Gerät. Eine Erfindung, die weit weg von diesem Jahrhundert ist.“
„Das stimmt“, gab ich nur meinen Senf dazu.
„Kann ich dieses Handyding mal sehen?“, fragte Richard und klang dabei vor allem neugierig.
„Wieso?“, wollte ich misstrauisch wissen. „Es funktioniert in dieser Welt nicht.“
„Mag, sein. Aber vielleicht kann ich damit was anfangen. Ich muss aber erst damit arbeiten.“
Ich war unschlüssig. Nur ungern gab ich meine einzige Verbindung zu meiner Zeit her.
Doch Moritz nah mir die Entscheidung ab: „Gib es ihm. Du willst doch in deine Zeit zurückkehren, oder? Wenn jemand das schafft hinzukriegen, dann Richard.“
Wiederstrebend gab ich Moritz seltsamen Freund mein Handy.
„Kommt in zwei Tagen wieder“, riet Richard uns. „Vielleicht weiß ich dann schon mehr.“ Er tat so geheimnisvoll.
„Na komm. Lassen wir den Mann seine Arbeit machen. Vielen Dank, Richard.“ Moritz stand auf und ich tat es ihm nach.
„Gerne. Ich helfe immer gern, wenn ich kann.“ Er schenkte mir ein anzügliches Lächeln und dann verließen wir Richards seltsame Hütte. Ohne mein Handy fühlte ich mich leer.
„Das wird schon“, versuchte Moritz mich aufzuheitern, sobald wir das Haus verlassen hatten.

Fortsetzung folgt …

Und, was sagt ihr zu diesem Teil?