200 Follower: 7 Geschichten 7: Die geheimnisvolle Stadt (Teil 6)

Zuerst kümer ich mich mal darum, dass meine Geschichte weiter geht, denn heute werde ich wohl den ein oder anderen Beitrag noch veröffentlichen, weswegen das sonst wieder viel zu spät wird. Dies ist der letzte Teil meiner 200 Follower Reihe, die nicht ganz so verlaufen ist wie geplant. Also werd ich da bei Gelegenheit wohl doch noch mal was anderes machen. Morgen gehts dann in die Bloggeschichte über.

Die geheimnisvolle Stadt Teil 6

Ich hatte keine Ahnung gehabt wie oft mir die beiden Meeresbrüder über den Weg liefen. Ständig schien ich ihnen zu begegnen. Wenn ich nachmittags mit Romy in der Stadt war, konnte ich sicher sein, dass zumindest einer der beiden mit Anwesenheit glänzte. Was ich interessant fand war, dass sie sich blendend zu verstehen schienen, aber unterschiedlich wie Tag und Nacht waren.

Henry war lebhaft und fröhlich und unheimlich sympatisch. Er schien selten betrübt zu sein und wenn, dann war es richtig erns. Kyle zeigte sich viel ernster und nachdenklicher, aber auch er konnte ziemlich witzig sein, wenn er denn wollte.

Heute war es Henry, der auf dem Markplatz nach spezieller Wasserdeko Ausschau hielt. Dieser Dekorationsstand war selbst für Wasserbewohner merkwürdig, denn oft ging es um Schiffswrackteile oder Gegenstände eines versunkenen Schiffs. Ich wollte da eigentlich nicht so genau hinsehen, aber Henry rührte sich nicht von der Stelle. Also ging ich zu ihm.

„Hallo Henry, alles klar bei dir?“, begrüßte ich ihn. Er schrak zusammen, weil er mich nicht bemerkt hatte, so versunken war er in den Stand gewesen. Aber jetzt drehte er sich strahlend zu mir um. Er trug sein übliches Hawaihemd, aber diesmal mit einem Delphin drauf.

„Hallo Jileen. Mir gehts sehr gut“, nickte er. Dann deutete er auf den Stand mit den merkwürdigen Gegenständen. Eine blaue Tischdecke war ausgebreitet worden. „Sieh mal, siehtst du das da?“ Er zeigte auf eine Art Spiegel. „Man kann sich selbst darin sehen und das ist doch recht verwirrend.“

„Gibt es bei euch keine Spiegel?“, fragte ich ihn neugierig. Erst jetzt war mir aufgefallen, dass ich hier tatsächlich noch gar keine Spiegel gesehen hatte.

Er schüttelte mit dem Kopf. „Nein. Sowas hab ich noch nie gesehen. Unsere Spiegelbilder sind höchstens verschwommen. Entweder wir sehen uns im Wasser oder in Türen oder ähnlichen. Aber richtige – Spiegel, sagst du? – haben wir nicht.“

„In meiner Welt sind sie ziemlich normal. Allerdings wirkt dieser Spiegel recht verrorstet.“ Skeptisch musterte ich das alte Ding.

Traurig musterte Henry das Schmuckstück zum letzten Mal, dann wandte er sich endgültig von dem Stand ab und dafür fragte er mich: „Gehst du ein Stück von mir und erzählst mir von deiner Welt?“ Seine Augen leuchteten geradezu. Wie konnte ich da ablehnen. Nicht, dass ich das gewollt hätte.

„Klar, gerne“, strahlte ich begeistert. Darauf hatte ich die ganze Zeit gewartet. Ich wollte Henry endlich kennen lernen. Vielleicht bekam ich ja nach meinen Erzählungen die Gelegenheit dazu, ihm ein paar Fragen zu stellen …

Szene für Szene kommt nimmt die Geschichte Gestalt an. Ich weiß selbst noch nicht worauf sie hinauslaufen wird. Wir werden sehen … Mein Lieblingscharakter ist aber bisher Henry, wobei Kyle auch Potential hat. Wen mögt ihr am liebsten? Oder ist es noch zu früh das zu sagen. Hatte, erst noch überlegt weiter zu schreiben, aber eigentlich ist diese Szene jetzt vorbei. Also lass ich es mal dabei. Morgen gehts dann mit Henry und Jileen weiter.

Patricia Schröder – Winteferien, Winterküsse

Winterferien, Winterküsse

Meine Meinung:

Diesmal gibts kein Zitat von mir, da dieses Buch nicht meins war.

Das traurigste ist, dass ich eher überlegt hab wen ich am Wenigsten mag, als wen ich überhaupt mag.

Hannah war absolut furchtbar und hat sich mit ihrer absolut fiesen Art selbst alles verstört. Mir wäre es fast lieber gewesen, wenn das Ende schlecht ausgegangen wäre. Das hätte sie nämlich verdient so wie sie sich oft gegenüber Henry verhalten hätte, aber dann war immer Henry Schuld, wenn was schief ging.

Nina war aber auch teilweise nur furchtbar. Zu aufgedreht und zu schnell beleidigt und fiel Hannah auch ständig in den Rücken und keifte sie ständig an statt zu ihr zu halten. Das war auch nicht schön.

Henry gefiel mir aber auch nicht wirklich. Wurde einerseits als bodenständig beschrieben, knutschte aber mit jeder rum, die er in die Finger bekam. Er war mir aber dennoch noch der liebste. Er ging noch einigermaßen.

Wen ich ganz schlimm fand war Colette. Die braucht kein Mensch. Die war sowas von besessen daneben. Da hab ich Henry aber auch nicht verstanden. Er hätte sie einfach fallen lassen müssen.

Auch nicht gut fand ich Henrys Vater. Die Ratschläge, die er Henry gab klangen eher nach einem Jugendlichen als nach einem erwachsenen Mann. Fand ich teilweise wirklich schlimm.

Die Charaktere waren eigentlich alle furchtbar. Sie keiften sich ständig an und fielen sich immer gegenseitig in den Rücken. Die ganzen Vertrauensbrüche, die sie begangen haben, war echt schlimm und natürlich redet mal keiner offen mit dem anderen. Wozu denn?

Weihnachtsstimmung kam hier jedenfalls nicht auf. Es gab mit Henry gute Ansätze, aber die Autorin wollte wohl lieber ein Buch voller Rumgekeife.

Bewertung: 2/5 Punkten

Tag 5: 24.09.15: Charakter ABC: E weiblich

Oh mein Gott. Fast hätte ich Emma von Lying Game genommen. Wie konnte ich nur Eadlyn von Selection vergessen?. Okay, Selection hab ich jetzt schon aber noch nicht mit Eadlyn als Erzählerin.

E wie Eadlyn von Selection

Pro und Contra

+ Weiß was sie will
+ Kann sich durchsetzen
+ willensstark

-zickig, störrisch
– ziemlich verwöhnt
– herrisch und selbstgerecht
– eingebildet und verwöhnt eben- benimmt sich nicht gerade Prinzessinnenhaft

ja ich weiß. Eadlyn hat mehr negative Eigenschaften als Postive. Aber irgendwie hat mich das nicht gestört. Seltsamerweise mochte ich sie dennoch. Irgendwie hatte sie was.

Kiera Cass – Selection 4 Die Kronprinzessin

Selection Die Kronprinzessin

+ die 35 Männer, die beim Casting mitmachten (Na ja nicht alle, aber viele)
+ Ahren (er ist so toll)
+ Henry und Eric (auch sie sind toll, beide)
+ weiterhin Geschichten über Prinzessinnen
+ Kile (und was für ein Plus)
+ Maxon und America (besonders Maxon)
+ Das Casting an sich
+ Aspen und Lily

-Eadlyn (Ja, leider muss ich sie hier teilweise schon als Minuspunkt auch nennen wegen ihrer Art)
– Das Ende (hallo, so ein fieser Chiffhanger bei so einer traurigen Szene? Also echt!

Ich liebe diese Story und find überhaupt nicht, dass sie nen Abklatsch von den anderen Teilen ist. Mir hat das Buch trotz Eadlyns teilweise schwierige Art sehr gut gefallen und viele der Männer waren so toll. Besonders die genannten. Henry war ja wirklich einfach nur zuckersüß.

Zwischenstand 2: Selection 4 Die Kronprinzessin

So, nun bin ich auf S. 256 angelangt. Irgendwie kann ich dieses Buch einfach nicht langsam lesen. Es ist eben Selection.

Ich hab immer noch kein wirkliches Problem mit Eadley, aber ich frag mich doch, ob die Autorin sich mit dem Hauptcharakter einen Gefallen getan hat. Viele könnten ihn als sehr anstrengend, oberflächlich, taktlos und unnahbar halten, was sie ja auch ist. Nur stört es mich nicht groß. Ich mag sie trotzdem irgendwie. Da gibts wesentlich schlimmere Charaktere. Allerdings war sie in manchen Abschnitten schon oft wirklich sehr taktlos und sie sollte auch mal versuchen sich in andere hineinzuversetzen und sich zu fragen ob ihre Meinung wirklich immer berechtigt ist. Oft scheint sie mir doch sehr unfair. Vor allem wenn es um Leute geht, die niederen Standes sind als sie oder die arm sind oder ungehobelt wirken. Teilweise hat sie aber auch recht wie mit Jack. Der war ja echt heftig und da fand ich es gut, dass Ahren so gehandelt hat. Aber bei Neena war sie doch sehr taktlos und dass sie dann meinte (wenn auch nicht laut ausgesprochen) sie kann nicht jedes Mal wegrennen, wenn sie schlechte Laune hat fand ich auch schon ziemlich fies. Als dürften nur Leute höheren Standes eine Wahl haben. So meint sie es sicherlich nicht, aber so kommt es manchmal rüber. Manchmal wirkt es als sei sie über alles erhaben was niedriger ist als sie.

Gott sei Dank stört sie mich als Charakter aber trotzdem nicht wirklich. Es passt zum Buch und manchmal hat sie ja auch wirklich durchaus vernünftige Meinungen.

Übrigens meinte ich im letzten Beitrag Hale und nicht Ean. Wo ich noch nicht ein paar Geschichten der Männer kannte, kam ich noch ziemlich mit ihnen durcheinander. Aber jetzt gehts.

Aber es gibt auch wirklich wunderschöne Sachen. Zum Beispiel find ich Kile wirklich toll. Ich denke er entwickelt sich immer mehr zum Favoriten für mich. Und wie er Eadlyn dann noch mal geküsst hat auch als sie schon wollte, dass er geht, fand ich sowas so süß. Da hätte ich das Gefühl, dass dieses Buch sogar besser ist als alle anderen Selection-Teile. Jetzt bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher. Das liegt dann aber überwiegend an Eadlyns teilweise schwierigen Charakter und die Mauer, die sie um sie gebaut hat. Aber ich find Kile richtig toll.

Aber ich mag auch nach wie vor Erik und Henry total gern. Besonders Henry. Er wirkt oft irgendwie einfach etwas kindlich, aber seine Fröhlichkeit steckt an. Er hat irgendwie was. Ich fand es schön, wo Eadley meinte sie würde sich darum kümmern, dass Henry und Erik sich wohl fühlen würden. Und Erik dann meinte, um ihn müsse sie sich keine Gedanken machen, weil er kein Teilnehmer sei. Mal sehen ob da noch was zu Erik kommt. Er hat auf jeden Fall Potential.

Hale und Baden mag ich auch beide sehr gern. Das Musizieren mit Baden war auch schön. Die beiden hatten ja wirklich viel Spass.

Was ich jetzt von Eans Vorschlag halten soll weiß ich noch nicht. Das erinnert mich doch sehr an Maxons und Americas Situation, auch wenn sie etwas anders ist. Das klappt doch niemals.

Wen ich auch weiterhin richtig klasse find ist Ahren. Er ist so ein Typ zum Verlieben. Schade, dass er ihr Bruder ist und kein Kandidat.

Hach, ich liebe das Buch. Eadlyn hin oder her. Es hat was.

Zwischenstand 1: Selection 4 Die Kronprinzessin

So, das mit dem Langsamlesen wird wohl wirklich nichts. Wobei das vielleicht auch gar nicht so schlecht ist, weil ich dann vielleicht sogar noch ein kleineres Buch schaffe, aber vielleicht nicht Unheimlich verliebt, denn Teil 3 und 4 sind immer noch verschollen und die möchte ich unbedingt lesen. Das sind zwei meiner Lieblinge der Reihe.

Jedenfalls bin ich nun auf S. 163 angekommen. Ich liebe dieses Buch. Wird wohl wie nicht anders zu erwarten war mein Monatshighlight. Wobei mich immer noch etwas stört, dass Eadlyn teilweise so oberflächlich und abwertend ist und wie sie die Jungs nach Hause geschickt hat war echt mies und wie verachtend sie dann teilweise über den gedacht hat, der geweint hat. Aber anderseits bin ich ihr auch nicht wirklich böse und eigentlich mag ich sie ja dennoch trotzdem. Sie hat so eine erfrischene Art an sich und sie wird eines Tages wirklich viel Verantwortung haben. Aber hier gab es auch schon ein paar schöne Szenen, die mich gerührt hat.

Dass Kile nicht so langweilig war wie Eadlyn behauptete war mir ja von Anfang an klar. Ich mochte ihn irgendwie auch von Anfang an. Diesen arrangierten Kuss fand ich auch sehr interessant. Ich denke da war bei beiden mehr als sie zugeben wollen. Besonders bei Eadlyn. Ich bin gesapannt was noch draus wird. Aber auch Ean (Ich glaube er heißt so) Mr. Garner oder Gardner wird er genannt mag ich total gern. Seine Geschichte ist irgendwie traurig. Aber sein Date mit Eadlyn war süß, auch wenn Eadlyn hinterher leider einen Rückzieher gemacht hat. Und Henry und Erik mag ich auch total gern. Erik könnte ja sogesehen die Rolle von America bei Maxon damals übernehmen. Erik hat ja mehr oder weniger auch nicht wirklich was mit dem Casting zu tun und America hat ja damlas auch geglaubt ihr liege nichts am Casting. Wobei ich bei Erik nicht sicher bin was er dabei empfindet. Ich bin mal gespannt was draus wird. Aber auch Henry ist mir total sympatisch. Ein total lieber. Ich kann Eadlyn da schon verstehne, dass sie ihm vieles durchgehen lässt. Ich kann mich da ehrlich gesagt gar nicht so richtig entscheiden, aber ich glaub mein Fave bleibt immer noch Kile.

Josie find ich ganz schön dreist. Sie kommt ja teilweise nett und lieb rüber, aber sie benimmt sich oft ziemlich rücksichtslos. Ich denke Eadlyn hat recht, wenn sie sagt, dass es ihr immer nur um sie selbst geht. Aber so richtig hassen kann ich sie nicht. Dazu kam sie wohl einfach zu selten vor. Es wirkt nicht wirklich nervig.

Irgendwie fällt es mir immer noch schwer die kleine May als erwachsene Frau zu sehen. Das mit Kenna ist ja auch schlimm. Auch America, Maxon und Marlee hab ich wohl immer noch eher als Jugendliche im Kopf als wie als Eltern. Wobei bei Maxon und America jetzt schon mehr als bei Marlee.

Und Lucy und Aspen sind ja auch wirklich süß zusammen. Schade, dass sie anscheinend keine Kinder bekommen können. Aber Aspen kümmert sich wirklich rührend um Lucy. Das ist süß. Wen ich auch sehr ins Herz geschlossen hab ist Ahren. Er ist einfach so ein toller Mensch und hat oft einfach recht mit dem was er sagt. Doch irgendwie kann ich ihn mir nicht als zweiten Maxon vorstellen, auch wenn er ihm ähnlich sehen soll und wie er blonde Haare hat. Aber er ist doch irgendwie anders als Maxon. Ahren eben. Hach, ich liebe dieses Buch schon wieder. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen.