Schreibklick November 2018: Herbstmomente

Und auch dieser Beitrag zum Schreibklick kommt mal wieder pünktlich. Es geht um Herbstmomente.
Für mich gibts dieses mal nur ein paar Gedanken, da ich schon in einigen Herbstgeschichten feststecke.

Herbstmomente:

Blätter fallen, dunkel wirds. Sonne durch den Bäumen. Bunte Wälder. Regen, der leise und gleichmäßig fällt. Nebel, der sich durch die Wolken drängt.

Herbstmomente:

Kürbisse auf dem Herbstkirmes, Dekorationsigelauf der Fensterbank, Kastanien fallen vom Baum, Tannenzapfen auf dem Boden, Blätter fallen von den Bäumen.

Herbstmomente:

Regenbögen am Meer, Kinder spielen im Laub, Regen prasselt an den Fenstern, Der Kamin ist an, Es wird kalt. Wolken ziehen auf. Stürme ziehen auf.

Herbstmomente:

Vorfreude auf Weihnachten.. Die dunklen Tage. Die dunkle Zeit. Vielleicht der erste Schnee? Gemütliche Zeit. Zeit am Kamin. Lesenszeit.

Herbstmomente:

Bunte Wälder, Spaziergänge, kalter Wind. Schöne warme Tage, windiges Meer. Uhrumstellung, Herbsturlaub. In warme Decken kuscheln.

Herbstmomente:

Laterne gehen. Untergehende Abendsonne. Drachen fliegen lassen, Im Wald spazieren gehen. Vögel fliegen davon. Spieleabende.

Herbstmomente:

Regen auf der Haut, Lachen im Wald, Rascheln vom Laub, Kinderspielplatz, Sonneuntergang im Wald, Regenbögen am Himmel.

Herbstmomente:

Die letzten warmen Sonnenstrahlen, Draußen sein, Blätter fallen, Der Wind weht einem um die Ohren, Wattwanderungen

Und das wars auch schon wieder von mir. Wie gesagt nur was kurzes. Nur ein paar Gedanken. Ich bin gespannt, was ihr euch dazu habt einfallen lassen.

Herbst, Weihnachten oder doch eher Sommer?

Hier kommt mal wieder eine Anekdote aus dem alltäglichen Leben. Das kommt nicht oft, aber es kommt manchmal.

Heute habe ich mich noch mal in der Sonne geaalt, während meine Schwester und ihre Kids Herbstputz von Gartenmöbeln und Kinderspielzeug machten. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe die aufblasbare Poolpalme zu zerdrücken. Da kommen doch gleich noch mal Sommergefühle hoch. Sogar mit hochgekrämpelten Armen und mitten in den herbstlichen Sommerfeeling beginnt heute die erste Probe vom Krippenspiel bei der Christmesse. Ja genau. Weihnachten bei diesen Sommergefühlen? Allerdings gibts ja seit Ende September auch in den Läden schon wieder Weihnachtssachen.  Für die Kids wäre es jedenfalls das erste  mal beim Krippenspiel. Allerdings müssen sie wohl erst mal gucken welche Rollen es Kind und wie viele Kinder sie überhaupt brauchen.

Mäuschen (6 Jahre alt): „Na ja. Auf jeden Fall gibt es die Maria.“
Ich: „Und Hirten und die heilige drei Könige. Vielleicht wirst du ja ein Engel.“
Mäuschen zu ihrer Mama: „Mama, vielleicht werde ich ja ein Engel.“
Die Mama: „Ja, vielleicht.“
Ich zu Knirps (8 Jahre alt): „Und vielleicht wirst du ja ein Hirte oder einer der heiligen drei Könige.“
Knirps: „Nein, ich möchte ein Scharf werden. Dann muss ich nur „Mäh“ sagen.“
Mäuschen: „Dann brauchst du ja gar nichts mehr auswendig lernen. Dann kannst du deine Rolle ja schon, wenn du nur „mäh“ sagen musst.“
Ich: „Na dann müssen wir ja dieses Jahr auch mal wieder zur Christmesse, wenn ihr beim Krippenspiel mitmacht.“ Sonst gingen wir meistens erst später in eine andere Messe.
Mäuschen: „Das ist aber die Christmesse.“
Ich: „Ach ne, ich dachte Halloween.“

Ja, so tiefgrünnige Gespräche werden bei mir zu Hause geführt. So sind sie. Die lieben Kleinen.

Der Herbstmensch Teil 5: Das Ende

Ich habe vor langer Zeit mal angefangen den Herbstmensch zu schreiben. Genau gesagt habe ich hier auf dem Blog vor etwa 3 Jahren damit begonnen. Jetzt habe ich die Geschichte abgeschlossen. Da ich mich nicht mehr so richtig in die Geschichte reinfinden konnte, vielleicht etwas schnell, aber immerhin.

Hier gehts erst mal zu den vorherigen Teilen:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

Und hier kommt der aktuelle und letzte Teil:

Teil 5

Akt 5: 5. Treffen

 

Die Besichtigung des Schlosses war einfach traurmhaft. Ein wenig hatte ich ja schon beim ersten Besuch gesehen, aber längst nicht alles. Das merkte ich erst jetzt.
Es gab eine Art Gartenterasse, die noch zum Schlossgebäude gehörte. Sie war ganz der Herbst. Bunte Blumen und Bäume zierten sich durch die Reihen und Laub verteilte sich überall auf dem Boden. Es sah unglaublich aus. Mitten drin stand eine Bank und es wirkte, als sei man direkt in einem Herbstwald gelandet.
„Wow, ist das wunderschön“, schwärmte ich.
„Hier kommt Jan oft her. Besonders, wenn er im Winter aufwacht um Energie zu tanken“, erklärt Floh mir. „Du darfst dich gern jederzeit hier aufhalten, wenn der Platz dir gefällt. Jan würde es bestimmt gefallen.“
„Danke“, sagte ich bewegt.
„Schon gut. Lass uns lieber weiter gehen.“ Oho, das Eichhörnchen konnte wohl nicht mit Komplimenten umgehen.
Also führte es mich aus dem Herbstgarten raus in das braunorange Schloss und durch unzählige Gänge und Räume. Eins prächtiger als das andere. So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen.
Glänzende Räume, strahlende Liegewiesen und der reine Herbst überall. Wenn ich hier leben würde, würde ich dann nie mehr den Sommer sehen und nie mehr den Winter oder den Frühling? Immer nur Herbst? Wollte ich denn eigentlich hier leben?

Es vergingen einige Tage bis ich Jan das nächste mal sah. Er wirkte verschlafen und wie frisch aus dem Bett gekommen, aber er trug jetzt eine grüne Hose und einen orangen Pullover. Wir setzten uns in den Herbstgarten. Ich freute mich ihn zu sehen. Ohne ihn war es einsam hier gewesen.
Er wirkte etwas weniger blass, aber immer noch blass genug, dass ich mir Sorgen machte.
„Wie geht es dir?“, fragte ich ihn, nachdem wir uns auf die Bank in der Mitte des Gartens gesetzt hatten.
„Ganz gut. Ich bin nur müde. Ich denke aber, dass ich es schaffen werde heute wach zu bleiben. Wie hast du dich eingelebt?“
Sein Haar war noch verwuschelt, was ihn jünger wirken ließ.
„Ganz gut, aber ich fühle mich einsam. Niemand ist hier. Nur ab und zu Floh“, gestand ich ihm.
„Das tut mir Leid. Ich wäre ja gern die ganze Zeit hier, aber der Herbst ist vorbei …“ Er wirkte sehr zerknirscht.
„Das muss es ja. Du bist ja jetzt da.“ Er sollte sich keine Sorgen um mich machen. Ich kam schon klar. Er sollte sich erholen, damit er sobald er konnte, wieder stark war.
„Ja, jetzt. Aber wer weiß wie lange“, sagte er nur bedauernd.
„Mach dir keine Gedanken“, versuchte ich ihn zu beruhigen und nahm seine Hand in meine. „Hauptsache ich bin sicher und meine Familie auch.“
„Du kannst dich mit allem beschäftigen, was du willst. Wir haben eine riesige Bibliothek und Videothek und Computer. Du darfst alles benutzen“, bot er mir großzügig an.
„Das ist lieb von dir“, bedankte ich mich bei ihm, aber wir wussten beide, dass nichts von dem seine Gesellschaft ersetzten konnte.
Wir schwiegen verlegen und ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter.
„Wird das in Zukunft immer so sein?“, fragte ich ihn bedrückt.
„Mit mir? Hm, vielleicht nicht. Wenn du an meiner Seite wärst, wäre ich auch in den anderen Jahreszeiten stärker. Aber dafür müsstest du dich für mich entscheiden und erst nachdem wir geheiratet hätten, wäre das Band zwischen uns vollständig“, erklärte er mir und schien sich dabei unwohl zu fühlen.
„Das heißt, ich müsste dich auf jeden Fall heiraten?“, hakte ich nach. Ich tat es nicht gern, denn er wusste genauso gut wie ich, dass das ein heikles Thema zwischen uns war.
„Ja, wir könnten uns Zeit lassen, aber …“ Er sprach nicht weiter und das musste er auch nicht. Ich wusste, was er sagen wollte. Es würde ihn vermutlich eher schwächen als stärken.„Ja, ich weiß nicht was ich tun soll“, gestand ich ihm. Ich will dich kennen lernen, aber ich weiß nicht, ob ich es durchstehe, hier zu leben.“
„Ich kann dich verstehen“, erwiderte er traurig. „Du musst dich auch nicht sofort entscheiden. Ich kann warten.“
„Aber für dich steht fest, was du willst?“ Ich wusste nicht, was er sich wirklich wünschte.
„Ich glaube, ich habe gar keine andere Wahl. Es ist meine Bestimmung, aber ja. Auch wenn es anders wäre, würde ich mir nichts anderes wünschen.“
„Das ist aber irgendwie traurig. Man sollte immer eine Wahl haben“, fand ich.
Er nickte nur, sagte aber nichts dazu.

Und da ich jetzt einfach alles zu Ende bringen will, kommt alles in einen Teil.

Akt 6. : 6. Treffen

Jan wachte immer mal wieder zwischendurch auf, aber nie sehr lange. Wir unterhielten uns über unsere Interessen und Neigungen und lernten uns besser kennen. Er lachte viel und er machte gerne lange Spaziergänge. Er trank gerne abends Rotwein und aß herbstliche Gerichte oder Früchte von Bäumen. Aber er hatte auch ungewöhnliche Neigungen. Kurz bevor er in einen weiteren Schlaf sank leuchtete seine Haut so golden wie seine Haut, als würde sie ihn wärmen. Wenn er erwachte, war sie so dunkel wie die Nacht, und bekam erst langsam wieder Farbe. Er redete sehr vornehm und manchmal altmodisch, auch wenn er es ihrzuliebe anders versuchte hörte sie es doch immer wieder heraus. Wenn er dann wach war, sprach er recht langsam, als wäre er immer noch müde und er blieb nie mehr als ein paar Stunden auf. Doch der Frühling nahte und obwohl es nicht seine Jahreszeit war, wurde er wieder etwas stärker.
Die meiste Zeit verbrachte ich in der Bibliothek und las oder hörte Musik. Nur wenn Jan erwachte ging ich mit ihm ein wenig spazieren und wir unterhielten uns weiter über Musik, Lieblingssachen und vielen mehr. Die Zeit verstrich und der Frühling erblühte. Flo ließ sich nicht mehr blicken. Dafür tauchte eines Tages Fine wieder auf. Sie kam einfach durchs Fenster in die Bibliothek geflogen.
“Hey, einsames Mädchen. Wie geht’s?“, fragte sie.
“Ganz gut, aber ich bin wirklich einsam. Wird Jan noch lange so einen Rhythmus zwischen Wachen und schlafen haben?“, fragte ich. „Übrigens heiße ich Marleen.“
“Es wird noch ein bisschen so gehen. Hattest du trotzdem Zeit ihn ein bisschen kennen zu lernen?“, erklärte Fine.
“Etwas, aber nicht genug. Nicht annährend.“ Ich wusste, dass ich traurig klang.
Fine nickte verständnisvoll. Falls Schmetterlinge nicken konnten. „Wenn Herbst ist, könnt ihr auch wieder etwas in deiner Welt machen. Zum Beispiel ins Kino gehen. Er liebt diese Dinger einfach. Ich schleiche mich selbst manchmal rein“, erzählte Fine munter. Ich starrte sie ungläubig an.
“Kino?“
“Natürlich. Auch wir kennen ein paar Vorzüge deiner Welt. Selbst ich als Schmetterling“, nickte sie.
Ich schüttelte nur mit dem Kopf. Verrückte Welt.
Und dann hörte ich die Tür hinter uns. Jan kam herein. Er wirkte etwas frischer und wacher.
“Dachte ich mir doch, dass es Fine war, die ich in meinem Kopf rumstöbern spürte“, nickte Jan und legte mir wie selbstverständlich eine Hand auf meine Schulter.
„Jemand muss dich ja mal frisch machen. Du verschläfst ja alles“, empörte sich Fine.
Jan sagte nichts, sondern grinste nur. Dann setzte er mich neben mich auf das Sofa.
“Ich geh dann mal“, sagte Fine nur und ohne ein weiteres Wort ließ sie uns allein. Ich schüttelte verwirrt den Kopf.
“Hey“, lächelte Jan mich an.
“Hey!“, gab ich zurück.
“Geht’s dir wieder besser?“, fragte ich und betrachtete ihn besorgt. Er sah blass aus, aber immer noch gut. Sein goldenes Haar war heute besonders struppelig und er trug Jeans und ein braunes T-Shirt und wirkte fast normal.
“Zumindest besser“, antwortete er. „Ein Spaziergang würde mir vermutlich gut tun.“
“Bist du denn fitt genug dafür? Es dauert noch bis Herbst.“ Ich wollte nicht, dass er gleich wieder tagelang durchschlief.
“Klar! Der Winter ist vorbei. Der schwächt mich am meisten. Danach bin ich wieder fitter. Auch wenn ich mehr Schlaf brauche als im Herbst“, erklärte er überzeugend.
“Gut, dann lass uns gehen“, bot ich ihm an, auch wenn ich immer noch nicht ganz überzeugt war, dass das wirklich das beste für ihn war.Er nahm meine Hand und führte mich so nach draußen. Hier im Herbstbereich versuchte sich der Herbst immer noch etwas durchzusätzen, aber das gelang ihm nur kläglich. Viel mehr wirkte er verwelkt und ausgestorben.
Offenbar tat der Wald ihm tatsächlich gut, denn er bekam wieder etwas mehr Farbe.
„Wie ist es dir in meiner Schlafenszeit so ergangen?“, wollte er von mir wissen.
“Ruhig. Hier war nichts los. Ich hab viel gelesen“, gestand ich ihm.
Er grinste schelmisch. „Das wird jetzt sicher wieder etwas anders werden.“
“Wenn du meinst.“ Ich zuckte mit den Schultern.
“Lass uns hier lang gehen“, riet er mir und führte mich auf einen Waldpfad links von uns, der tatsächlich immer noch recht herbstlich wirkte.
“Wow“, hauchte ich. „Hat der Wald unterschiedliche Epochen?“
“Sowas in der Art“, nickte er. „In machen Gebieten setzt sich der Winter oder der Frühling besser durch als in anderen. Ich gehe immer in die, wo der Herbst noch recht stark ist, wenn ich mich wieder fitt genug fühle. Das baut mich auf.“
Dieser Weg war wunderschön. Golden erstrahlt von der Sonne und das Herbstlaub lag auf dem Weg. Es raschelte unter meinen Füßen. Wir gingen gemütlich nebeneinander her und fühlten uns wohl.
“Ich find deine Welt durchaus interessant“, teilte ich ihm mit. „Sie hat was und der Herbst ist durchaus eine schöne Jahreszeit und hat seine Vorteile.“
“Das stimmt“, nickte er. „Das hat sie durchaus.“ Ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht.
“Führst du mich ein wenig rum?“, fragte ich hoffnungsvoll.
“Aber gerne“, freute er sich über mein Interresse.
Und so gingen wir weiter durch den Wald. Je tiefer wir gingen, desto goldener wurde er und desto mehr blühte Jan auf. Das freute mich sehr.
“Du musst bei der Winterfee wirklich aufpassen“, warnte er mich. „Sie ist tückisch und gerissen. Sie würde alles tun, damit ich nie wieder aufwache. Die Sommerfee ist harmlos. Sie ist eine Liebe. Der kannst du trauen. Der Frühlingsjunge ist auch in Ordnung. Nur manchmal etwas zu schüchtern um hervozukommen. Ihn wirst du vielleicht gar nicht sehen.“
“Okay, gut zu wissen.“ Das beruhigte mich etwas. Jetzt wusste ich, worauf ich achten musste. Zumindest bei den Herrschern der Jahreszeiten. „Gibt es noch was, was ich wissen müsste?“
Er überlegte kurz. „Du solltest nie alleine in den Wald gehen. Auch nicht in den Herbstwald. Der Wald ist allgemein gefährlich.“
“Okay, das werde ich mir merken“, versprach ich.
Dann gingen wir langsam weiter. Je weiter wir in den Wald kamen, desto goldener wurde Jans Haut. Der Wald tankte ihn auf und er wirkte schon viel gesünder. Das freute mich. Ich hatte mir Sorgen um ihn gemacht.
Als wir wieder bei der Terasse ankamen wirkte er schon gleich viel fitter. Er lächelte auch wieder mehr. Er war wieder mehr der alte Jan, den ich kennen gelernt hatte.
“Und was machen wir jetzt?“, wollte ich wissen.
“Hast du schon was gegessen?“, wollte er wissen.
“Nein“, antwortete ich.
“Dann pass mal auf“, grinste er nur und führte uns wieder rein.
Er führte mich in den Speisesaal. Es war eigentlich nur ein kleiner Raum. Aber auch er wirkte sehr herbstlich. Ein paar Tische standen im Raum verteilt, die Vorhänge waren in einem sanften braun und die Fensterbänke waren mit Herbstdeko versehen. Dekoigel, Tannenzapfen, Kastanien und sowas. Es sah wirklich schön aus.
An einer Wand war ein Buffet hergerichtet worden, an denen es jede Menge Leckereien gab. Ich sah mir die Sachen erst mal genauer an.
“Die Kastanien sind gut“, empfahl er mir. „Und die Kürbissuppe.“
Ich betrachtete die Esskastanien. Sie schienen geröstet zu sein und so nahm ich sie. Außerdem nahm sie ein paar von den grünen Blätter, die mit Tomate oder Gurke belegt waren und ein Stück Brot. Zum Trinken wählte ich Apfelsaft.
Auch Jan nahm sich was zu Essen und dann setzten wir uns an einen der liebevoll gedeckten Tischen. Hier gab es ebenfalls etwas Dekoration. Sträucher und Eicheln im Herbststil. Was sonst?
“Und?“, fragte er mich und musterte mich eingehend, als ich die Esskastanien in den Mund steckte.
“Die sind gut“, gab ich zu.
Er lächelte mich an. „Ich wusste es.“
“Du hast nur darauf gewartet, dass ich das sage, oder?“, fragte ich ihn.
“Aber klar“, grinste er.
Ich freute mich, dass er so gut gelaunt war. Er hatte so lange geschlafen. Immer und immer wieder. Jetzt wirkte er fast ausgelassen.
“Es ist schön, dass du wieder munter bist“, fand ich.
“Es ist schön, dass du bei mir bist“, fand er.
Jetzt lächelte ich ihn an. Bei ihm fühlte ich mich doch wirklich wohl.
Wir aßen auf und dann führte er mich noch mal durchs Schloss. In einigen Bereichen war ich schon gewesen, aber nicht in allen. Die Bibliothek kannte ich natürlich schon. Auch die Terasse. Aber einige Räume kannte ich auch noch nicht. Zum Beispiel den Fernsehnraum. Den hatte ich bisher vermieden. Er war groß und gemütlich, aber auch hell. Die Wände waren weiß, aber mit Filmpostern verziert. Ich sah sie mir genauer an. Sie schienen alle von älteren Filmen zu sein. Manche waren sogar in schwarz weiß gehalten. Sie passten so gut in diesen Raum.
“Die sind echt toll“, fand ich lächelnd.
“Ja, nicht wahr? Sie sind mein ganzer Stolz.“ Und so klang er auch.
Ich lachte. „Filmposter?“
“Hey, das sind echte Klassiker. Die gibt’s so gar nicht mehr“, meinte er beleidigt.
“Ich sag ja schon gar nichts mehr“, grinste ich.
Dann führte er mich weiter durch die Räume. Es waren undenldich viele. Große Räume, kleine Räume, helle Räume, dunkle Räume. Aber der, in dem wir jetzt standen, gefiel mir besonders gut. Er wirkte so herbstlich und passte so gut zu Jan. Es war eine Art Wohlfühllounge. In den Farben orange, gelb und grün gehalten. Überall waren Kissen zersträut worden. Ich legte mich sofort in das Kissenmeer hinein.
„Ich liebe diesen Raum“, schwärmte ich.
“Er ist toll, oder?“ Jan strahlte mich an.
“Auf jeden Fall“, stimmte ich ihm zu.
„Wann werde ich wieder nach Hause können?“, fragte ich ihn plötzlich. Ich wusste selbst nicht, woher das kam.
„Hab noch ein bisschen Geduld“, bat er mich. „Ich fühle mich schon etwas besser, aber ich brauche noch etwas, um wieder aufzutanken. Ich möchte dich nur ungern allein dorthin lassen.“
“Okay, aber ich hoffe, es dauert nicht mehr lange. Ich vermisse sie.“
“Ich werde mir Mühe geben“, versprach er.
“Gut.“ Das musste reichen. Vorerst.
“Und was machen wir in der Zwischenzeit?“, wollte ich wissen.
“Ich werde noch ein bisschen schlafen müssen. Du kannst gerne deine Zeit hier verbringen wie du möchtest.“
Er schlief ein paar weitere Tage. Ich verbrachte diese Tage lesend auf der Terasse, in der Bibliothek oder bei ihm am Bett, um ihn zu beobachten. Schließlich aber wachte er wieder auf.

Akt 7: 7. Treffen:

Als Jan das nächste mal erwachte, blieb er auch wach. Ich war froh darüber, denn jetzt blühte der Herbst wieder richtig auf. Auch Jan war viel besser drauf. Er lachte und machte Scherze. Wir gingen wieder hinaus und er blühte noch mal auf. Und dann machten wir uns auf den Weg in meine Welt. Ich freute mich total darauf. Ich würde meine Familie wieder sehen. Wir gingen also durch den herbstlichen Wald und der führte uns zurück in die Menschenwelt. Ich war plötzlich ganz hibbelig. Ich wollte jetzt ganz schnell weiter kommen.
Ich zog Jan mit mir und er lächelte. Hier kannte ich mich aus. Hier führte ich ihn. Er kam kaum hinterher. So schnell ging ich.
“Hey, warte doch mal“, rief er. „Der Herbst hat gerade mal begonnen. Ich bin noch schwach.“
Ich drehte mich um. Er war ein ganzes Stück hinter mir und ich hatte es nicht mal gemerkt. Ich blieb stehen.
“Puh“, meinte er, als er bei mir ankam. „Ich hasse diese Übergänge.“
“Ach, komm. Ich geh jetzt langsamer“, versprach ich. Und so gingen wir nebeinander her.
Doch ich konnte es kaum erwarten zu Hause zu sein. Und endlich war es so weit. Ich stand vor unserem Haus. Es sah aus wie immer und doch so ganz anders. Es hatte sich veändert und irgendwie auch nicht. Es war schwer zu erklären. Das Haus war natürlich genau wie immer. Aber ich sah es mit anderen Augen. Es wirkte irgendwie kleiner und gemütlicher. Im Baum hing wie immer braunes Lametta und vor der Tür stand ein Dekoigel. Ich lächelte. Das passte zu meiner Mutter.
“Komm“, sagte ich und ging zur Tür. Dann klingelte ich und wurde immer aufgeregter. Es dauerte eine Weile, bis sich etwas tat. Ich hörte etwas hinter der Tür. War das ein Hundebellen? Na, nu. Seit wann hatten wir denn einen Hund?
“Ruhig, Leska, ruhig“, hörte ich eine vertraute Stimme rufen. Meine Mutter.
Dann öffnete sich eine Tür und dahinter kam eine Frau zum Vorschein, die einen Hund an der Leine hielt. Erst sah sie mich verständnislos an, dann fragte sie verwirrt. Du?“
“Ich.“ Ich lächelte und wusste, dass ich nicht mehr ins Herbstland zurück kehren würde. Hier gehörte ich her, hier wollte ich bleiben, doch wie sollte ich das Jan erklären? Ich würde eine Möglichkeit finden. Erstmal gingen wir rein und folgten meiner Mutter in das Haus.

Ende

Freitagsfüller 99: Von Büchern, Erinnerungen und Ruhe

Und wieder gibts einen Freitagsfüller. Etwas spät, aber er kommt.

Freitags-Füller Grafik

  1. Ein Wohnzimmer sollte gemütilch sein.

2. Manchmal kann ich schon neidisch sein.

  1. Ich würde fast vermuten, dass ich mein Buch diesen Monat noch schaffe.

  2. Manches klärt sich eben nie auf aufgeklärt.

  3. Wir erleben täglich schöne Dinge, die zu Erinnerungen werden, und manche bleiben für immer. Manche vergehen.

  4. Keine bestimmten Blumen sind meine Lieblingsblumen im Herbst.

  5. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hoffentlich mal wieder einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, zu entspannen und Sonntag möchte ich auch einfach nur lesen, schreiben und mein Buch beenden!

 

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Cover Theme Day 9: Herbstcover

Auch den Cover Theme Day gibts wieder von mir heute etwas später. Ab nächste Woche kann er endlich mal pünktlich kommen.

„Zeige ein herbliches Cover“

Ich mochte das Buch sehr gern. Allerdings habe ich den 3. Teil immer noch nicht gelesen. Kann mich aber auch nicht mehr so viel aus Teil 1 + 2 erinnern, aber es hatte was.

Das Herbstschloss Teil 1

Dieses Schreibklick Thema mag ich sehr gern. Deswegen habe ich auch schon meine Geschichte dazu vorbereitet. Leider wird es wieder eine Fortsetzung.

Herbstfarben: Das Herbstschloss Teil 1

Ich ging gerne im Herbst im Wald spazieren. Die Blätter waren so schön bunt und wenn die Sonne durch die Bäume schien wirkte das fast magisch. Ich liebte Magie. Deswegen las ich auch so viele Fantasybücher. Vor allem Geschichten über Hexen liebte ich. Es durfte auch schon mal gruselig werden. Aber nichts ging über Harry Potter, dem Zauberjungen, der als Halbmuggel in die magische Welt gelangte. Mein absolutes Hexenvorbild war die kluge Hermine. Ich fand sie schon immer klasse. Mein Traumberuf war es deswegen schon immer gewesen eine Hexe zu sein. Auch mit sechzehn Jahren hatte sich daran nichts geändert. Magie war mein Leben.
Allerdings verlangten meine Eltern seltsamerweise, dass ich einen richtigen Beruf studierte. Deswegen hatte ich den Bereich Historik gewählt. Da kommen Hexen wenigstens drin vor. Allerdings hatte ich bis zum Abi noch Zeit. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich viele Freunde hätte, aber ich war schon immer eher ein Einzelgänger. Meine Mitschüler fanden mich sonderbar.
Nur Leni Sophie hing gerne mit mir rum. Sie war selbst etwas sonderbar, zog sich immer schwarz an und schminkte ihre Lippen dunkellila. Sie war hübsch und die Jungs starrten ihr hinterher, aber sie interessierte sich für niemanden ausser Dustin, den anderen sonderbaren Jungen, er sich ähnlich kleidete wie sie und auch noch einen Pircing hatte. Ich musste zugeben, dass die beiden gut zusamen passten.
Ich ging also wie immer durch den herbstlichen Wald und wollte mich wie immer auf den hohen Baumstamm setzen, mein lilanes Notizbuch mit dem Einhorn drauf rausholen und weiter magische Geschichten schreiben. Hier im Wald konnte ich das immer am besten.
Doch heute sollte ich nicht bis zu dem hohlen Baumstamm kommen, denn als ich etwas tiefer in den Wald gelangte, wirbelten plötzlich die bunten Blätter in allen Herbstfarben auf und glitzerten sich im Kreis wirbelnd in der Sonne. Sie wurden immer schneller und plötzlich drehte ich mich mit ihnen, ohne es zu wollen. Ich wirbelte und wirbelte mit den Blättern im Kreis und wurde immer schneller. Plötzlich sah ich Dinge an mir vorbei ziehen. Mir begegneten im Herbstlaub ein strahlend weißes Pferd, ein einzelner heller Stern, eine dunkle Rose, ein paar Wesen, die wie Engel aussahen und viele anderer solcher Dinge. Dann verschwanden die Bilder und ich hörte stattdessen Musik. So schön hatte Musik noch nie geklungen. Als die Musik verklang wurde ich kurz traurig, aber ich wirbelte weiter bis die Blätter sich letzendlich beruhigten, immer langsamer wurden, mich wieder auf der Erde absetzten und dann langsam wieder auf den Boden fielen.
Mir war nicht schwindelig. Ich fühlte mich frei. Der Wald hatte sich nicht verändert, aber ich fühlte, dass etwas anders war. Er sah aus wie vorher, aber die Farben wirkten intensiver und vereinzelte Blätter wirbelten noch imer in der glitzernden Sonne herum. Dann hörte ich wieder die Musik und ich wusste, dass ich ihn ihre Richtung gehen musste.
Ich trat ein paar Schritte vorwärts und wurde dann immer sicherer. Das hier war immer noch mein Wald. Und dennoch wirkte er völlig fremd auf mich.
Die Musik wurde lauter und ich glaubte ein paar Wörter verstehen zu knönnen.

Einsames Herbstkind, sei Willkommen bei uns,
Fühle dich wohl und lerne deine Heimat kennen.
Einsames Herbstkind, sei Willkommen,
Erfreue dich an unserem Wald und erspüre unsere Wunder.
Sehe sie, verstehe sie, fühle sie.
Einsames Herbstkind, du bist jetzt zu Hause,
Finde uns.

Die Strophen wiederholten sich immer und immer wieder wie in Dauerschleife. Ich ging zielstrebig voran, blieb aber immer wieder stehen. Ich glaubte Schatten im Wald zu erkennen. Was hatte ich gesehen? Ein Tier, einen Menschen? War ich in Gefahr?
Doch ich begegnete niemanden. Ich ging tiefer in den Wald hinein und folgte immer noch der Musik als ich plötzlich Glockengeläut hörte. Schnell und voller als würde es direkt vom Himmel kommen. Ich versuchte den Ursprung der Glocken auszumachen, konnte aber nichts erkennen.
Schließlich trat ich auf eine Lichtung und traute meinen Augen kaum. Hier stand ein riesengroßes Schloss in allen Herbstfarben mitten im Wald. Es hatte Türme und Erkern und wirkte total romantisch. Aus dem Schloss klang die Musik und das Glockengeläut und die Herbstblätter wirbelten um das Schloss herum.
Zuerst dachte ich, ich sei allein, aber dann erschienen plötzlich Wesen auf der Wiese. Darunter war das weiße Pferd, dass ich schon im wirbelnden Kreis gesehen hatte. Aber auch viele andere Wesen, die wahrhaft magisch wirkten. Manche glichen Engeln, andere Wesen sahen Feen oder Elfen ähnlich und alle waren sie rein und vollkommen.
Die Menge teilte sich plötzlich und den Gang entlang, den sie bildeten, kam ein Junge auf mich zu. Schon vom weiten wirkte er wunderschön und sonderbar. Als er näher kam, erkannte ich, dass eine Hälfte seines dichten Haares feuerrot war und die andere sonnengelb. Seine Augen waren mintgrün und sein Gesicht ebenmäßig.  Er war kräftig gebaut, aber weder dick noch drahtig und er trug eine grüne, enge Hose und ein gelbes T-Shirt. Als er vor mir stand veränderte sich das Lied um uns herum:

Einsames Herbstkind, bist du endlich angekommen.
Einsames Herbstkind, bleib für immer.
Einsames Herbstkind, rette unsere Welt.
Einsames Herbstkind, bleib bei uns.

Dann verstummte das Lied ganz und der Junge schenkte mir ein Lächeln. Hallo Elena. Willkommen bei uns. Wir freuen uns, dass du da bist.“ Seine Stimme klang sanft und hell und einfach wunderschön.
„Woher kennst du meinen Namen?“, wunderte ich mich.
„Wir kennen die Namen unserer Besucher einfach“, erklärte er nur rätselthaft.
„Und wie heißt du?“, wollte ich nun von ihm wissen.
„Autumn“, antwortete er.
Na, das passte ja. Der Herbst.
„Na komm, lass uns reingehen. Du wirst erwaret.“ Autm nahm wie selbstverständlich meine Hand. Dieser Herbstjunge verwirrte mich, aber ich ließ mich von ihm in das Schloss führen. Seine Hand lag warm in meiner. Was mich da drinnen wohl erwartete? Was machte ich hier? Ich würde es wohl herausfinden müssen …

Fortsetzung folgt …

Auch diese Geschichte ist nun angefangen. Mal sehen wie sie weiter geht. Wie gefällt sie euch?

Show it on Friday 61: Ein herbstliches Buch

Schon gehts mit Show it on Friday weiter und ich bin natürlich mit dabei.

Zeige ein Buch, das zum Herbst passt

Gar nicht so leicht sich zu entscheiden.

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich habe die Reihe bereits zweimal gelesen und find sie wirklich gelungen. Auch wenn sie beim 2. mal etwas schwächer war und Grace manchmal nervte.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Das Cover ist traumhaft. Ich fand diese Cover schon immer toll.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Oh, ja, vieles.

Mercy Falls komplett + Schimmert die Nacht

Fand ich wirklich gut, wenn auch beim 2. mal schwächer, aber Schimmert die Nacht hat mir wieder gut gefallen.

Lamento + Ballade

Mochte ich beides sehr gern. Tolle Reihen.

Rot wie das Meer

Das Buch habe ich geliebt. War für mich das beste von ihr bisher.

Raven Boys 1 – 3

Die sind nicht ganz so meins, aber Gansey ist toll.

Und welches Buch habt ihr heute zu zeigen?

 

Corlys Themenwoche 64.7.: Herbst: Was gibts sonst noch zu sagen?

Und schon ist die letzte Frage meiner Herbstwoche mit dabei. Seid mit dabei und beantwortet die Frage.

Was wisst ihr noch über den Herbst zu sagen?

Der Herbst kann nasskalt sein, aber dennoch wunderschön golden.

Der Herbst kann schöne Geschichten hervorbringen und auch mal sehr ruhig sein.

Der Herbst kann schöne Spaziergänge hervorrufen und ebenso schöne Ausflüge.

Der Herbst ist einfach der Herbst und eine Jahreszeit, die ich persönlich meistens mag. Nebelig, bunt, gemütlich und die Vorbereitung zum Winter.

Der Herbst kann aber auch schlimme und schöne Stürme hervorbringen. Der Herbst am Meer sagt mir besonders zu.

Der Herbst, verlockend und oft auch nass. Eine Jahreszeit, an die man sich erinnern kann.

Und das waren meine letzten Worte zu meiner Herbstwoche.

Was habt ihr zum Herbst noch zu sagen?

Nächste Woche gehts dann rund um verschiedene Sportarten

Die nächsten (Fragen):

Montag: Fußball
Dienstag: Handball
Mittwoch: Turnen
Donnerstag: Tanzen
Freitag: Skisport
Samstag: Tennis
Sonntag: Radsport

Sportarten hatten wir schon öfter, aber nicht so. Es gibt ein paar Fragen dazu, die dann am jeweiligen Tag kommen. Wenn ihr zum Beipsiel Themen für eine Woche zu einem bestimmten Gebiet habt, könnt ihr mir die Ideen gerne schicken.

Corlys Themenwoche 64.6.: Herbst: Was ist das schönste daran?

Die vorletzte Folge meiner Themenwoche steht schon wieder an. Seid mit dabei und beantwortet die Frage:

Samstag: Was ist das schönste beim Herbst für euch?

Die bunten Blätter in der Herbstsonne. Ich liebe sie.

Aber auch Nebel im Herbst kann faszinierend sein. Schöne Nebelbilder sind auch nicht zu unterschätzen.

Der Herbst bereitet auf den Winter und somit auf Weihnachten vor und ist oft eine gemütliche Zeit. Das mag ich.

Ein richtig schöner Herbst kann manchmal besser sein als ein schlechter Sommer. Auch Herbststürme finde ich toll. Besonders am Meer.

Hach, Herbst kann viele schöne Seiten haben.

Und wie ist das bei euch so?

Die letzte Herbstfrage:

Was wisst ihr noch über den Herbst zu sagen?

Freitagsfüller 41: Vom Herbst, Schreiben und Füssen

Ein neuer Freitagsfüller ist auch mit von der Partie und ich bin natürlich mit dabei.

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  1. Ist denn schon wieder Herbst? das Wetter zeigt ihn jedenfalls von seiner Seite.

  1. Ich habe ein Rezept für nichts gefunden, nd das interessiert mich auch nicht so.


  1. Am liebsten mag ich gerade schreiben. Ich schreibe momentan echt viel.

  1. In meinem Zimmer findet ihr schon Herbstdekoration.
  1. Socken an den Füßen mag ich gern. Warme Füsse sind wichtig.


  1. Meine Bücher und ich könnte der Titel eines Buches über meines Lebens lauten.
  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung und vielleicht mal wieder PLL gucken, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich auch nichts besonders machen! Vielleicht ergibt sich was kurzfristig, aber ich glaube nicht.

und das wars schon wieder von mir. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende.