JKR – Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2 (Wiederholung)

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

„… Ich möchte euch meinen Assitenten Professor Snape vorstellen“,
sagte Lockhart und ließ ein breites Lächeln aufblitzen. „Er hat mir anvertraut, dass er selbst
ein klein wenig vom Duell versteht und sich freundlicherweise bereit erklärt
bei einer kleinen Vorführung zu helfen. Nun, ihr jungen Leute braucht euch keine Sorgen zu machen, wenn ich mit ihm fertig bin, bekommt ihr euren Zaubertranklehrer unversehrt wieder, keine Angst!
„Wärs nicht das Beste, wenn sie sich gegenseitig erledigten?“,
murmelte Ron Harry ins Ohr.

Meine Meinung:

Story (1):

Harry ist das zweite Jahr in Hogwarts und wieder passieren schlimme Dinge. Schüler und Katzen werden versteinert und sie haben keine Ahnung was los ist. Hat es erneut mit der Kammer des Schreckens zu tun und wer hat sie eigentlich beim letzten Mal geöffnet?

(meine eigene Inhaltsangabe)

Charaktere: (1 +)

Harry Potter (1 +)

Harry mag ich nach wie vor sehr gern. Er hat ein schweres Leben gehabt, gilt jetzt aber berühmt und bleibt trotzdem auf dem Boden. Das rechne ich ihm hoch an. Klar macht er auch Fehler, aber das zeigt nur, dass eben auch Berühmte nicht fehlerfrei ist und er eben eigentlich einfach nur ein ganz normaler Junge ist. Aber eben doch nicht, denn er steht ja ständig Voldemort gegenüber.

Ron Weasley (1 +):

Ron ist auch alles andere als perfekt, aber trotzdem irgendwie witzig und sympatisch. Ich find er hat seine ganz eigene Note und obwohl er nicht immer alles gleich begreift hat er manchmal doch richtig gute Ideen. Und er steht bisher immer an Harrys Seite egal was ist. Ich mag ihn einfach.

Hermine Granger (1 +):

Hermine ist klug und hilft wo sie nur kann und auch heftige Beleidungen lassen sie nicht ganz kalt. Trotzdem rastet sie auch nicht aus. Da sie allerdings teilweise im Krankenflügel war, waren Ron und Harry doch präsenter als Hermine selbst. Trotzdem war sie eine unentbehrliche Unterstützung.

Ginny Weasley (1 -):

Sie war hier zwar eher eine Randfigur, aber dennoch wichtig für die Ereignisse dieses Teiles. Im Film fand ich sie in diesem Teil einfach nur naiv. Im Buch war sie eher ängstlich. Fast überängstlich, aber eben nicht so präsent.

Percy Weasley (2 -):

Ich glaub ich mag ihn im Film lieber als hier. Hier ist er etwas spießig und nutzt seine Vertrauenslehrerstelltung einfach zu sehr aus. Immer wenn ihm was nicht passt zieht er Punkte ab, egal ob gerechtfertigt oder nicht.

Gilderoy Lockhart (2 -):

Gott war der Typ eingebildet und bessewisserisch. Kaum zu ertragen. Dennoch hatte er gewissen Stil und gehörte einfach dazu und ohne ihn wäre dieser Teil wohl noch düsterer geworden.

Professor Dumbledore (1 +):

Einer meiner absoluten Lieblingscharaktere. Er ist einfach so brilliant und überrascht mich mit seinen Ideen und Einfällen immer wieder und ich liebe sein Büro. Ein toller Schulleiter.

Professor McGongall (1):

Tauchte immer mal wieder auf um ihre Schüler Anweisungen zu erteilen usw. Sie ist recht streng, aber ich mag sie trotzdem, weil sie auch gerecht ist.

Professor Snape (2 -):

Wie immer fies, aber auch er hat gute Momente und ich find ihn lange nicht mehr so schlimm wie beim ersten Mal lesen. Er wird nie mein Liebling sein, aber es geht langsam mit ihm.

Die meisten anderen Charaktere waren eher Randfiguren. Manche mag ich, manche nicht. Wie das halt so ist.

Voldemort (2):

Ich würd nicht sagen ich mag ihn, aber er hat was und ich find seine Geschichte immer wieder interessant.

Erzählperspektive (1):

Diese Geschichte wird aus der Sicht von Harry Potter erzählt, da er die absolute Hauptperson ist. Ist auch ganz gut gelungen, aber manchmal wären andere Geschichten nicht schlecht.

Besondere Ideen (1 +):

Dazu zähle ich die ganze Welt von Harry Potter. Die Winkelgasse, Hogwarts, den Fuchsbau. JKR hat da ihre ganz eigene besondere Welt erschaffen, die einfach fantastisch ist.

Rührungsfaktor (1):

Es ist immer wieder schön mit Harry Potter zu verschmelzen, denn es hat mich jahrelang begleitet. Sonst muss ich sagen, dass ich nur das Ende richtig rührend fand, auch wenn vieles andere auch gut/interessant/schön/traurig war.

Störfaktor (1 -):

Da wären einmal die düstere Stimmung, die ich nicht ganz so mochte und dass die Weasley Twins weniger Raum hatten, aber sonst war es auch wieder sehr gut.

Auflösung (1):

Die Auflösung ist natürlich nichts neues mehr nach dem mindestens dritten lesen und mittlerweile denke ich bestimmte Leute hätten auf einiges schon eher kommen können müssen. Aber trotzdem war es wieder gut aufgelöst.

Fazit (1+):

Insgesamt hat mir der Teil doch super gefallen und ich fand es schön nun wieder ganz in Harry Potter angekommen zu sein. Das Gefühl hat mir bei Teil 1 noch etwas gefehlt. Manches fällt einem jetzt natürlich eher auf, manches weniger usw. Aber durch das mehrmals Lesen wird die Geschichte an sich auch immer vertrauter. Ich liebe Harry Potter einfach.

Bewertung per Punkte: 5/5 Punkten

Buchzitate: JKR – Harry Potter und der Stein der Weisen

So, hier gab es jede Menge Buchzitate. Viele musste ich auch einfach aufschreiben. Mal sehen, was ich zusammen krieg.

1.) Zitronenbrausebonbons (S. 15/16)

Es sieht ganz danach aus“, sagte Dumbledore. „Wir müssen für vieles dankbar sein. Möchten Sie ein Brausebonbon?“
„Ein was?““Ein Zitronenbrausebonbon. Eine Nascherei der Muggel, auf die ich ganz scharf bin.“
„Nein danke“, sagte Professor McGonagall kühl, als sei jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für Zitronenbrausebonbons.“

Ja, ja. Dumbledore und seine Süßigkeiten. Das ist schon was. Eine seiner verrückten Eigenarten, wo man nicht denken würde, da spräche ein alter weiser Direktor mit Professor McGonagall, was?

2.) Drachen (S. 74)

„Hagrid?“, sagte Harry ein wenig ausser Atem, weil er rennen musste, um Schritt zu halten. „Hast du gesagt, bei Gringotts gebe es Drachen?““Ja, so heißt es“, sagte Hagrid. „Mann, ich hätte gern einen Drachen.“
„Du hättest gerne einen?“
„Schon als kleiner Junge wollte ich einen – hier lang.“

Ja, ja. Hagrid und seine Drachen. Da bringt er sich in Schwierigkeiten … Oder sollte man eher sagen er bringt Harry, Ron und Hermine in Schweirigkeiten?

3.) M in der Mitte (S. 84)

„Ich kann mir nie merken“, rief Harry durch das lärmende Rattern des Karrens Hagrid zu, „was der Unterschied zwischen Stalaktiten und Stalagmiten ist.“
„Stalagmiten haben ein >m< in der Mitte.“, sagte Hagrid. „Und jetzt keine Fragen mehr, mir ist schlecht.“

He, he. Das verfluchte M.

4.) Hufflepuff, die Flaschen (S. 89/90)

„Und was sind Slytherin und Hufflepuff?“
„Schulhäuser. Es gibt vier davon. Alle sagen, in Hufflepuff sind ne Menge Flaschen, aber -“
„Ich wette, ich komme nach Hufflepuff“, sagte Harry bedrückt.
„Besser Hufflepuff als Slytherin“, sagte Hagrid mit düsterer Stimme. „Die Hexen und Zauberer, die böse wurden, waren allesamt in Syltherin. Du-weißt-schon-wer war einer davon.“

He, he. Hufflepuff wäre überhaupt nicht passend für Harry gewesen. Das weiß er da nur noch nicht.

5.) Berühmt (S. 97)

„Alles in Ordnung mit dir, Harry? Du bist ja ganz still“, sagte Hagrid.
Harry wusste nicht recht, wie er es erklären konnte. Gerade hatte er den schönsten Geburtstag seines Lebens verbracht. Und doch, er kaute an seinem Hamburger udn versuchte die richtigen Worte zu finden.
„Alle denken, ich sei was Besonderes“, sagte er endlich. „All diese Leute im Tropfenden Kessel, Professor Quirrel, Mr. Olivander … Aber ich weiß überhaupt nichts von Zauberei. Wie können sie großartige Dinge von mir erwarten? Ich bin berühmt und kann mich nicht einmal daran erinnern, wofür ich berühmt bin. Ich weiß nicht, was passiert ist, als Vol -, tut mir Leid – Ich meine, in der Nacht, als meine Eltern starben.“

Das muss verdammt schwer sein. In eine Welt zu kommen wo jeder ihn kennt, aber er weiß gar nichts von dieser Welt. Armer Harry!

6.) Fred & George (S. 103)

„Fred, du bist dran“, sagte die rundliche Frau.
„Ich bin nicht Fred, ich bin George“; sagte der Junge. „Ehrlich mal, gute Frau, du nennst dich unsere Mutter? Kannst du nicht sehen, dass ich George bin?“
„Tut mir Leid, George, mein Liebling.“
„War nur nen Witz, ich bin Fred“, sagte der Junge, und fort war er.

Ja, ja. Die Weasley Twins. Sie sind einfach einmalig. Ich liebe sie und hab mich so über sie schlapp gelacht. Einfach nur göttlich.

7.) Vertrauensschüler (S. 107)
„Kann nicht lange bleiben, Mutter“, sagte er. „Ich bin ganz von, die Vertrauensschüler haben zwei Abteile für sich.“
„Oh, du bist Vertrauensschüler, Percy?“, sagte einer der Zwillinge und tat ganz überrascht. „Hättest du doch etwas gesagt, wir wussten ja garn ichts davon.“
„Warte, mir ist, als hätte er mal was erwähnt“, sagte der andere Zwilling. „Einmal – “
„Oder auch zweimal -“
„So nebenbei -“
„Den ganzen Sommer über -“
„Ach, hört doch auf“, sagte Percy der Vertrauensschüler.“

Ist das nicht wahre Geschwisterliebe?

8.) Der sprechende Hut (S. 130/ 131)

Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,
mein Aussehen ist auch nicht gut.
Dafür bin ich der schlauste aller Hüte,
und ists nicht wahr, so fress ich mich, du meine Güte!
Alle Zylinder und schicken Kappen
sind gegen mich doch nur Jammerlappen!
Ich weiß in Hogwarts am besten Bescheid
und bin für jeden Schädel bereit.
Setzt mich nur auf, ich sag euch genau,
wohin ihr gehört – denn ich bin schlau.
Vielleicht seid ihr Gryffindors, sagt euer alter Hut,
denn dort regieren, wie man weiß, Tapferkeit und Mut.
In Hufflepuff dagegen ist man gerecht und treu,
man hilft dem andern, wo man kann, und hat vor Arbeit keine Scheu.
Bist du geschwind im Denken, gelehrsam auch und weise,
dann machst du dich nach Ravenclaw, so wett ich, auf die Reise.
In Slytherin weiß man noch List und Tücke zu verbinden,
doch dafür wirst du wahre Freunde finden.
Nun los, setz mich auf, nur Mut,
habt nur Vertrauen zum Sprechenden Hut!

Das musste jetzt einfach sein …

9.) Bewegliches Hogwarts (S. 145)

Es gab einhundertundzweiundvierzig Treppen in Hogwarts; breite, weit ausschwingende; enge, kurze, wacklige; manche führten freitags woandershin; manche hatten auf halber Höhe eine Stufe, die ganz plötzlich verschwand,  und wiederum durfte man nicht vergessen sie zu überpringen. Dann wiederum gab es Türen, die nicht aufgingen, außer wenn man sie höflich bat oder sie genau an der richtigen Stelle kitzelte, und Türen, die gar keine waren, sondern Wände, die nur so taten, als ob. Schwierig war es auch, sich daran zu erinnern, wo etwas bestimmtes war, denn alles schien ziemlich oft seinen Platz zu wechseln. Die Leute in den Portraits gingen sich ständig besuchen udn Harry war sich nicht sicher, dass die Rüstungen laufen konnten.

Gar nicht so leicht sich da als Neuling zurechtzufinden, was?

10.) Wood (S. 166)

Professor McGonagall machte vor einem Klassenzimmer Halt. Sie öffnete die Tür und streckte den Kopf hinein.
„Entschuldigen Sie, Professor Flitwick, könnte ich mir Wood für eine Weile ausleihen?“
Wood?, dachte Harry verwirrt; war das ein Stock, den sie für ihn brauchte?

Wenn er wüsste, wie falsch er da liegt, was?

11.) Snape mit Süßigkeiten (S. 196)

Hermine ließ den Kopf hängen. Harry war sprachlos. Hermine war die Lezte, die etwas tun würde, was gegen die Regeln verstieß, und da stellte sie sich hin und behauptete ebendies, nur um ihm und Ron aus der Patsche zu helfen. Es war, als würde Snape plötzlich Süßigkeiten verteilen.

Hermine ist immer für eine Überraschung gut, was?

12.) Freundschaft (S. 197)

Doch von diesem Augenblick an war Hermine Granger ihre Freundin. Es gibt Dinge, die man nicht gemeinsam erleben kann, ohne dass man Freundschaft schließt, und einen fast vier Meter großen Bergtroll zu erlegen, gehört gewiss dazu.

Diesen Abschnitt find ich sehr tiefsinnig irgendwie.

13.) Zahnärzte (S. 217)

„Ihr sucht doch weiter, während ich weg bin, oder?“, sagte Hermine. „Und schickt mir eine Eule, wenn ihr irgendwas herausfindet.“
„Und du könntest deine Eltern fragen, ob sie wissen, wer Flamel ist“, sagte Ron. „Da kann nichts passieren.
„Überhaupt nichts, denn sie sind beide Zahnärzte“, sagte Hermine.

Dumm gelaufen, würd ich sagen.

14.) Weihnachten mit Familie (S. 221)

„Was macht ihr da eigentlich für einen Lärm?“
Percy Weasley steckte mit missbilligendem Blick den Kopf durch die Tür. Offensichtlich war er schon halb mit dem Geschenkauspacken fertig, denn auch er trug einen zusammengeknäuelten Pullover auf dem Arm, den ihm Fred entriss.“
„V für Vertrauensschüler! Zieh ihn an, Percy, los komm schon, sogar Harry hat einen gekriegt.“
„Ich – will – nicht -„, sagte Percy halb erstickt, während die Zwillinge ihm den Pullover über den Kopf zwängten und dabei seine Brille verbogen.
„Und du hockts dich heute nicht zu den Vertrauensschülern“, sagte George. „Weihnachten verbringt man mit der Familie.“

Das fand ich so schön von George. Allein dafür könnte ich ihn schon lieben.

15.) Socken (S. 233/234)

„Sir, Professor Dumbledore? Darf ich sie was fragen?“
„Nun hast du ja eine Frage ja schon gestellt“, sagte Dumbledore lächelnd. „Du darfst aber noch etwas fragen.“
„Was sehen Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen?“
„Ich? Ich sehe mich dastehen, ein Paar dicke Wollsocken in der Hand haltend.“Harry starrte ihn an.
„Man kann nie genug Socken haben.“, sagte Dumbledore. „Wieder einmal ist ein Jahr vergangen, ohne dass ich ein einziges Paar Socken bekommen habe. Die Leute meinen dauernd, mir Bücher schenken zu müssen.“

Was für eine Plage aber auch mit diesen Geschenken. Tz, tz.

16.) Ein Dutzens Malfoys wert (S. 238)

„Du brauchst mir nicht zu sagen, dass ich nicht mutig genug bin für Gryffindor, das hat Malfoy schon getan“; schluchzte er.
Harry durchwühlte die Taschen seines Umhangs udn zog einen Schokofrosch hervor, den allerletzten aus der Schachtel, die Hermine ihm zu Weihnachten geschenkt hatte. Er gab ihn Neville, der kurz davor schien in Tränen auszubrechen.
„Du bist ein Dutzend Malfoys wert“, sagte Harry. „Der Sprechende Hut hat dich für Gryffindor ausgewählt, oder? Und wo ist Malfoy? Im stinkigen Slytherin.“

Das fand ich sowas von süß und anständig von Harry.

17.) Charlie (S. 258)

Harry wandte sich jäh zu Ron um.
„Charlie“, sagte er.
„Du hast sie auch nicht mehr alle“, sagte Ron. „Ich bin Ron, weißt du noch?“
„Nein, Charlie, dein Bruder Charlie. In Rumänien. Der Drachenforscher. Wir können ihm Norbert schicken. Charlie kann sich um ihn kümmern und ihn dann in die Wildsnis aussetzen!“

Hach, ist Rons Kommentar nicht göttlich?

18.) Verrückte Hermine (S. 301/302)

„Sei still, ich versuch nich zu erinnern, wie man sie verscheuchen kann!“, sagte Hermine.
„Na, dann beeil dich, ich ersticke!“, würgte Harry hervor, der mit den Schlingen um seine Brust kämpfte.
„Teufelsschlinge, Teufelsschlinge … Was hat Professor Sprout gesagt? – Sie mag das Dunkle und Feuchte -“
„Dann mach Feuer!“, ächtze Harry.
„Ja – natürlich – aber hier gibt es kein Holz!“, schrie Hermine händeringend.
„BIST DU VERRÜCKT GEWORDEN?“, brüllte Ron. „BIST DU NUN EINE HEXE ODER NICHT?“
„Ach ja!“

Zu göttlich, oder? Hermine, die nicht weiß wie sie als Hexe Feuer machen soll. Ich lach mich schlapp.

19.) Großer Zauberer (S. 311)

„Tja, das letzte Mal hab ich Glück gehabt“, sagte Harry und deutete auf seine Narbe. „Vielleicht hab ich ja noch mal Glück.
Hermines Lippen zitterten und plötzlich rannte sie auf Harry zu und warf die Arme um ihn. „Hermine!“
„Harry, du bist ein großer Zauberer, das weißt du.“
„Ich bin nicht so gut wie du“, sagte Harry ganz verlegen. Sie ließ ihn los.
„Wie ich?“, sagte Hermine. „Bücher! Schlauheit! Es gibt wichtigere Dinge – Freundschaft und mut – o Harry, sei vorsichtig!“

Auch das fand ich sehr süß und solche Worte aus Hermines Mund heißen schon was.

20.) Angst vor einem Namen (S. 323)

„Sir?“, sagte Harry. „Ich habe nachgedacht … Selbst wenn der Stein der Weisen weg ist, wird Vol-, ich meine, Du-weißt-schon-wer -“
„Nenn ihn Voldemort, Harry. Nenn die Dinge immer beim richtigen Namen. Die Angst vor einem Namen steigert nur die Angst vor einer Sache selbst.“

Weise Worte, die Dumbledore da spricht.

Puh, endlich fertig. Hat mal wieder lange gedauert diese Zitate. Aber es hat sich gelohnt. Harry Potter hat so viele schöne Zitate. Bewegende wie lustige.

JKR – Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter und der Stein der Weisen Buch

Doch von diesem Augenblick an war Hermine Granger ihre Freundin. Es gibt Dinge, die man nicht gemeinsam erleben kann, ohne dass man Freundschaft schließt, und einen fast vier Meter großen Bergtroll zu erlegen gehört gewiss dazu.

Meine Meinung:

Nach dem 3. (oder diesen Teil auch noch öfter) lesen war es irgendwie anders. Vielleicht auch weil ich oft nur nebenher gelesen hab. Bei manchen Stellen las ich irgendwie etwas unbeteiligt. Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll.

Trotzdem find ich das Buch wieder super und einige Stellen wirklich schön.

Zum Beispiel das erste Kapitel, Quidditch, Die Hauspokalsache, Hagrid, die Winkelgasse und vieles mehr. Einfach Hogwarts insgesamt schon.

Wen ich wieder sehr mochte waren Ron und Hermine. Wenn Hermine auch erst später. Aber gerade auch Ron war oft richtig toll. Sehr lieb irgendwie. Hermine fand ich am Anfang noch zu hochnäsig, aber dann mochte ich sie gern.

Auch Hagrid mag ich weiterhin. Er hat verrückte Abneigungen, aber er ist sehr liebenswert und ehrlich und hatte es nie leicht in seinem Leben.

Auch als Sympatieträger gilt Professor McGonagall, auch wenn sie sehr streng ist.

Wen ich hier noch sehr süß fand war Ginny mit ihrer Schwärmerei für Harry. Später mag ich sie ja nicht mehr so.

Wen ich dagegen wieder nicht mag ist Malfoy. Zuerst fand ich ihn gar nicht so schlimm, aber eigentlich ist er hier doch eigentlich ziemlich fies und gehässig.

Auch Snape mag ich nach wie vor nicht. Es hilft auch nicht sich vorzustellen warum er tut was er tut. Ich mag einfach seine ganze Art nicht. Auch wenn es im ersten Teil teilweise nicht mehr ganz so schlimm war wie sonst. Aber dennoch … Er ist mir auch viel zu gehässig und parteiisch.

Filch ist klar. Ein absolut widerlicher Typ, den ich nicht gebrauchen kann. Aber er gehört eben zu der Geschichte dazu.

Die Durslays mag ich auch nach wie vor nicht. Obwohl ich sie diesmal gar nicht mehr ganz so schlimm fand wie sonst.

Die Weasley Twins mag ich natürlich auch wie immer. Ich hab mich so über sie kaputt gelacht.

Was ich nach wie vor toll find ist die Atmosphäre rund um Hogwarts. Die Weihnachtszeit insbesondere, aber auch die Jahreszeiten, die gerade damals auch noch so beständig waren und super beschrieben waren.

Auch die Grundstory um Nicholas Flamel und den Stein der Weisen ist toll.

Ich liebe Hogwarts mit all seinen Plätzen, aber trotzdem ist noch eine Tendenz nach oben da. Irgendwie kam mir vieles einfach zu kurz.

Berwertung: 4,5/5 Büchern

Corlys Themenwoche 2.1. Harry Potter: Lieblinge

Da ich Harry Potter 1 gerade aktuell wiederhole soll es diese Woche bei mir um Harry Potter gehen. Anfangen tu ich wie immer mit den Lieblingen.

Wer sind denn nun eure Harry-Potter-Lieblinge und wieso?

Weasley Twins

Eine richtige Reihenfolge gibt es kaum, aber die Twins fand ich immer richtig cool. Witzig, lustig, für jeden Spass zu haben, aber wenns drauf ankommt sind sie toll.

Sirius Black

Ja, er war als Jugendlicher nicht immer astrein, aber welcher Jugendlicher ist das schon. Und gerade bei Zauberern kann ich mir vorstellen, dass sie auch mal den ein oder anderen Streich aushecken. Aber ich mochte ihn immer so gern und als Harrys Patenonkel war er einfach toll. Irgendwie hab ich auch fast immer den erwachsenen Sirius gesehen und nicht den jugendlichen. Und für einen aus einer Familie voller Slytherins ist er schon verdammt besonders.

Cedric Diggory

Ja, auch Cedric fand ich immer toll. Ich hab wohl eine Schwäche für Schönlinge. Aber Cedric ist dabei auch noch bescheiden und lieb und das gefiel mir immer.

Albus Dumbledore

Er hat so seine Fehler, aber eigentlich ist er ein Genie und ich mochte ihn immer so gern und niemand ist perfekt, oder? Trotzdem war er immer einer meiner Lieblinge.

Oliver Wood

Ich weiß nicht wieso, aber ich fand diese Figur immer cool. Vermutlich liegt es an dem Schauspieler. KP. Eigentlich hat er ja gar nicht so eine große Rolle.

Ron Weasley

Manchmal etwas unbeholfen, aber eigentlich ziemlich süß und witzig und oft auch sehr scharfsinnig. Oder zumindest hin und wieder. Ron halt.

Hagrid

Hagrid war zwar etwas anders, aber ich mochte ihn immer sehr. Er ist so sanft und verletztlich obwohl er doch irgendwie ein Riese ist. Und seine verrückten Neigungen mochte ich immer.

 

Luna Lovegood

Aber ich glaub das ist erst seit dem Film durch die Schauspielerin so. Vorher mochte ich sie glaub ich gar nicht ganz so gern. Aber sie ist so herrlich verrückt und total lieb. Ich mag sie einfach.

Hermine Granger

Hach ja, Hermine. Muss man dazu noch mehr sagen. Klug, lieb  und sehr herzlich. Ich mag sie einfach.

Professor McGonagall

Sie ist zwar oft sehr streng, aber sie tut das richtige und unterstützt das gute wo sie nur kann. Das mag ich so an ihr.

Sonst fällt mir bei den weiblichen gerade keiner ein.
Und was sind eure Lieblinge so?

Charaktere ABC: H weiblich wie Hermine und Hillarie

H wie Hermine aus Harry Potter.

Hermine ist mutig, sie ist verdammt schlau und sie muss viel einstecken. Ausserdem ist sie die beste Freundin von Harry und Ron und als Mädel mit zwei Jungs klar zu kommen ist kein Problem für sie. Sie kann sich super durchsetzen. Sie ist halt einfach Hermine.

Ich find auch Emma Watson verkörpert sie einfach perfekt. Ich könnte mir keine bessere Hermine vorstellen.

@Chaoskingdom: Ich hab extra wegen dir Hermine/ Emma genommen. Also meine Antwort kann jetzt lauten: Hier ist Emma.

Ausserdem hab ich noch einen Charakter mit H.

Hillarie aus The Tomorrow People.

Am Anfang mochte ich sie nicht. Sie wirkte so kalt und undurchsichtig. Aber dann war sie total super und fand sie immer sympatischer und mochte sie lieber als Cara an Stephens Seite. Das Ende mit ihr war so traurig.

Es geht in der Serie um eine Gruppe junger Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten. Ich mag die Serie so gern.