Filmkurzrezension: Dieses bescheuerte Herz

Bester Schauspieler: Elyas MBarek
Schwächster Schauspieler: Jürgen Tenkel

Beste Schauspielerin: Tesha Moon Krieg
Schwächste Schauspielerin: Nadine wrietz

Elyas MBarek ja klar, oder? Ich find ihn einfach immer toll. Das hier war nicht seine beste Rolle, aber er hat sie wie immer gut verkörpert und passte auch gut zu ihr. Er gehört immer noch zu einem meiner Lieblingsschauspieler ganz weit oben.

Jürgen Tenkel konnte mich dagegen nicht begeistern. Das mag auch mit an seiner Rolle liegen, aber er kam mir auch nicht so sympathisch rüber.

Tesha fand ich schon gut. Das lag aber auch mit an ihrem Charakter Sarah, den sie gut verkörpert hat.

Nadine war ganz gut, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Irgendwie fehlte da was.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ziemlich gut. Er erinnerte etwas an ziemlich beste Freunde und konnte damit wirklich mithalten. Die Freundschaft zwischen Lenny und David war schon interessant dargestellt. Auch wie sie sich entwickelte und vor allem Lenny sich auch dabei entwickelte. Der war schon gut gemacht und die Lieder waren gut. Besonders das letzte.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Schauspieler/ Charaktere:

Elyas MBarek – Lenny Reinhard
P. Noah schwarz – David Müller
Nadine wrietz – Betty Müller
Uwe Preuse – Dr. Reinhard
Lisa bitter – Julia Mann
Jürgen Tenkel – Herr Petry
Lu Bischoff – Nick
Lena Mechel – Barbara
Karin Thaler – Astrid
Tesha Moon Krieg – Sarah

Der handschriftliche Entwurf

Jodi Perry – Dein Herz vergisst nicht

Story: 1 (-)

Jemma hat einen Unfall und verliert kurz nach ihrer Hochzeit ihr Gedächtnis. Ihr Mann Braxton will ihr die Erinnerungen in Briefen wieder geben? Kann sie ihr Gedächtnis wiedergewinnen oder ihre alten Freunde und Familie auch so lieben lernen?

Eigene Zusammenfassung

Das erste, was mir dazu einfällt:

Eine Anfangs tolle Liebesgeschichte, leider immer gewollter und krampfhafter wirkte

Charkatere: 1 –

Braxton: 1 (+)

Erst fand ich ihn super. Er war super gefühlvoll und lieb und ich fand ihn überragend. Leider wirkte mir genau das später zu zwanghaft. Er richtete praktisch sein ganzes Leben nach Jemma aus, weil sie ja die Traumfrau schlechthin war. Er achtete überhaupt nicht richtig auf seine Wünsche. Es ging immer nur nach Jemma.  Auch so war er fast zwanghaft höflich und musste immer erst alles absichern oder hatte ständig ein schlechtes Gewissen, wenn es nicht so lief wie andere wollten. Das war einfach übertrieben. Und teilweise wirkte er einfach zu gewollt perfekt.

Jemma: 1

Sie war schon irgendwie sympatisch, aber wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte immer zu distanziert und zu gewollt. Und dass sie nach 11 Jahren immer noch nicht merkt, dass Braxton Höhenangst hat fand ich schon betrachtlich. Auch so verhielt sie sich eher zurückhaltend, obwohl sie die Leute um sich herum doch schon längst wieder anfing zu lieben. Sie wirkte immer noch wie eine Fremde unter ihnen. Und das änderte sich leider während des ganzen Buches nicht wirklich. Das fand ich unschön.

Christine: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Teilweise fand ich sie auch recht nervig. Vor allem war sie wirklich extrem nachtragend. Das fand ich unnötig. Sie verhielt sich Stephen gegenüber wie ein kleines Kind. Vor allem für Jemma hätte sie sich wirklich mal zusammen nehmen können. Das habe ich echt nicht verstanden. Das war einfach übertrieben.  Vor allem war es nur ein Kuss und sie sprach von Verrat. Dann hätte sie ihn halt einfach auch mal an sich ranlassen sollen.

Stephen: 1 (+)

Ich mochte ihn eigentlich sehr gerne. Er wirkte sympatisch und freundlich. Leider reagierte er oft völlig überzogen, wenn es um Jemma und Braxton geht. Obwohl er Braxton schon so lange kennt und ihm vertraut reagiert er echt seltsam, wenn es um ihre Beziehung geht. Obwohl Braxton schon immer fragt kommt er nicht wirklich damit klar, dass er zum Beispiel mit Jemma alleine verreisen will oder intim werden. Das finde ich doch etwas befremdlich. Soll er doch froh sein, dass es Braxton ist und kein anderer.

Lucas: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gerne. Er wirkte warmherzig und offen. Es war auch toll wie er mit Braxton umging. Allerdings fand ich das mit Rachel nicht gut und übertrieben und unverständlich.

Rachel: 1 (+)

Auch sie mochte ich ganz gerne. Sie war eine tolle Freundin und sagte auch mal, was sie dachte. Allerdings fand ich ihre Reaktionen zu Lucas total überzogen.

Ma und Pa: 1 (+)

Sie schienen sympatisch, aber das sie so genannt wurden und nicht Grandma und Grandpa fand ich eher befremdlich. Aber sie blieben irgendwie blass.

John, Braxtons Vater: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber er blieb einfach blass. Viel sagen kann ich über ihn nicht.

Larry: 2

Der war mir nicht sympatisch. Aber darauf war er wohl auch ausgelegt.

Bella-Rose: 1

Ich fand sie okay, aber nicht so wichtig für die Geschichte.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Die konnte mich leider nicht überzeugen. Sie fing sehr gut an, wenn auch etwas zu perfekt. Aber nach und nach nahm sie immer mehr ab. Leider wurde zu sehr diese perfekte Beziehung gelegt, die für mich gar nicht so perfekt war. Oft wirkte es mir viel zu unecht und es wirkte auch als würden die beiden sich eigentlich gar nicht richtig kennen. Das wirkte alles irgendwann nur noch recht falsch auf mich. Mir fehlte vor allem auch Offenheit zwischen ihnen. Braxton hielt so viel zurück um es Jemma so schön wie möglich zu machen. Das fand ich doch arg übertrieben. Vor allem hat sie dagegen recht wenig für ihn gemacht und meistens wirkte es gezwungen und war gar nicht so seins sondern mehr ihres. Vor allem fand ich es schon traurig, dass sie nach über 11 Jahren immer noch nicht bemerkte, dass er Höhenangst hat. Das kann doch nicht so vertraut sein wie man mich glauben lassen wollte. Alles irgendwie seltsam.

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wurde abwechselnd von Jemma und Braxton erzählt und in Briefform. Allerdings wurde das mit der Zeit immer zäher und gerade auch Jemma bremste vieles aus. Die Briefform fiel mir ja am schwersten, weil es keine übliche Schreibform der Vergangenheit war. Mir fehlte da auch oft die Lebhaftigkeit.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit dem Armband . Alles andere war nicht mehr so neu. Leider konnte mich das mit der Zeit immer weniger überzeugen, da dadurch viel anderes verloren ging.

Parallelen: 1

Bücher wie diese gibts Sand am Meer und auch wenn es gut anfing habe ich schon besseres gelesen.

Störfaktor: 1 –

Schon am Anfang störte mich schon immer eine Kleinigkeit. Es wirkte zu perfekt und irgendwie dennoch unnahbar. Mit der Zeit wurde es immer holpriger und zäher. Die Geschichte kam nicht wirklich voran und alles drehte sich im Kreis. Oft wiederholten sich Handlungen innerhalb des Buches geradezu.

Jemma bremste vieles aus. Sie war mir zu passiv und zu gewollt distanziert. Obwohl sie sich ja eigentlich schon wieder an alle gewöhnte machte sie es sich selbst schwer und ließ niemanden wirklich an sich ran.

Vieles was eigentlich romantisch sein konnte wirkte irgendwie durch dumme Reaktionen und Kommentare dann nur noch platt. Das Geüfhl vom Anfang ging verloren.

Dafür, dass kaum was bei rumkam waren es zu viele Seitenzahlen. Locker 100 S. weniger hätten definitiv gereicht.

Die Charaktere machten es sich unnötig schwer indem sie sich ständig selbst im Weg standen.  Und das wurde mir leider auch zu sehr ausgezerrt. Gerade auch bei Chrisitine fand ich das völlig unnötig und rücksichtslos gegenüber ihrer Tochter.

Man hätte hier raus viel machen können. Leider fehlte es oft an der Umsetzung.

Auflösung: 1

Die fand ich leider zu platt und unzufrieden. Das romantische fehlte völlig und dann ging alles plötzlich zu schnell.

Fazit: 1 –

Es fing gut an, aber leider ließ die Liebesgeschichte immer mehr nach. Irgendwann wusste ich nicht mehr genau wieso die beiden überhaupt mal zusammen waren, da es vor allem immer um die ach so tolle Jemma ging und die ziemlich hervorgehoben wurde. Alle anderen waren eher Nebenfiguren. Selbst Braxton. Alles ging immer nur um Jemma und vor allem Braxton steckte ziemlich viel zurück. Alles tat er für Jemma ohne wirklich seine eigenen Wünsche zu beachten. Und Jemma blieb dabei bis zum Schluss äußert passiv. Echt schade.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Verspricht euch lieber nicht zu viel hiervon und erwartet nichts tiefgründiges. Aber vielleicht gefällt es euch ja besser als mir.

Laua Kneidl – Herz aus Schatten

Story: 1

Kayla ist in der Ausbildung zur Bändigerin, doch sie will gar keine Bändigerin sein. Sie hofft immer noch da raus zu kommen.  Doch Benedict wird das nicht zulassen und er ist ein tyrannischer Leiter der Academy. Und dann bindet sich Kayla an ein Monster …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2

Kayla: 1

Teilweise fand ich sie irgendwie langweilig. Sie hatte nichts besonderes an sich. Ihr Desinteresse war auch wenig hilfreich. Ich fand man hätte einfach viel mehr aus ihr machen können. Oft war sie auch zu naiv.

Lilek: 1 (+)

Wirklich richtig warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich fand ihn ganz gut, aber hatte immer das Gefühl da könnte mehr kommen. Er hätte überragend sein können. Ich fand ihn auch ein wenig langweilig und nichtssagend.

Alexandr: 1

Er wirkt auch ein wenig blass. Und ein wenig nichtssagend. Aber er tat mir auch oft leid. Er musste immer einstecken und den kürzeren ziehen und das war fies.

Ambroz: 3 –

Den fand ich einfach nur schrecklich.  Der war nur da um Ärger zu machen. Das nervte und war unnötig. Ich mochte ihn einfach nicht.

Benedict: 4

Auch der war einfach nur unsympatisch. Der war einfach nur habgierig, von Macht besessen und ein Tyrann. Sowas möchte ich nicht lesen. Ein bisschen herzlicher hätte nicht geschadet.

Jakub: 1 –

Der war ganz okay, aber wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Er war mir zu streng und zu distanziert.

Frida: 1

Sie war okay und freundlich, aber auch bei ihr fehlte was. Sie wirkte blass und auch irgendwie unbedeutend. Austauschbar.

Zuzana: 1

Auch sie war nicht so bedeutend und blass und austauschbar. Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht.

Marek: 1 (+)

Ihn mochte ich noch ganz gern, aber er übertrieb auch oft. Aber er hatte es auch nicht so leicht.

Ondrej: 2

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Aber das am Ende hat er auch nicht verdient und seine Geschichte war traurig.

Ruza: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir auch nicht, aber sie kam auch nur wenig vor.

Tereza: 1 –

Was ich von ihr halten soll weiß ich auch nicht. Wirklich Stil hatte sie nicht. Ich fand sie auch erst langweilig und dann nur schrecklich.

Danica, Hana, Vilma: 1

Die waren alles Schülerinnen, die ich alle mal in einen Topf werfe. Sie waren für mich blass uns austauschbar.

Alenka: 1

Sie wurde nur einmal erwähnt und ich weiß schon gar nicht mehr wesewegen.

Galina: 1

Wirklich zuordnen kann ich sie nicht mehr. Ich denke sie war okay.

Ivanka: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich fand auch ihre Haltung nicht gut. Sie war sehr egoistisch.

Bruno, Simon:  1

Ich kann sie kaum noch zuordnen. Sie waren okay, aber zu blass um sie sich zu merken.

Julek, Emilek: 1

Fand ich okay, kann ich aber auch kaum noch zuordnen.

Janack: 1

Fand ich okay, kam aber wenig vor.

Poldark: 1

Bei ihm ist es egbenso.

Stefan Vanek: 1

Wirklich was anfangen konnte ich auch nicht, aber seine Aufgabe fand ich interessant.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit Kayla und Lilek nicht. Sie waren mir zu blass und es fehlte mir das Gefühl. Ich fand auch Kayla da einfach etwas seltsam.

Erzählperspektive: 1 –

Ich fand Kaylas Sicht etwas langweilig. Wäre nicht meine erste Wahl gewesen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Monstern, aber die Umsetzung sagte mir überwiegend nicht so zu.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war nur selten da. Meistens hat es mich recht gleichgültig gelassen.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da fand ich andere besser.

Aufösung: 1

Die fand ich auch nicht so gut. Das konnte mich alles nicht mehr überzeugen.

Fazit: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch nicht. Die Idee war nicht schlecht, aber es wurde nichts daraus gemacht. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht richtig warm oder sie waren mir glänzlich unsympatisch. Ich hätte mir vieles anders und herzlicher gewünscht.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.

Colleen Hoover – Die tausend Teile meines Herzens

Story: 1 +(+)

Merit hat keine ganz normale Familie. Sie kommt auch nicht wirklich mit ihr klar. Sie kriegt noch nicht mal wirklich was davon mit. Doch dann lernt sie Sagan kennen und plötzlich veändert sie sich …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Merit: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ziemlich gerne, aber manchmal war sie seltsam. Ich kann nicht behaupten, dass ich sie immer verstanden hätte. Vieles hätte ich ganz anders gemacht und manche Kommentare waren seltsam. Aber sie hatte es auch nicht besonders leicht und hat sich unverstanden gefühlt. Irgendwann ist das halt explodiert. Verstehen konnte ich das schon irgendwie.

Sagan: 1 ++

Er war mein absoluter Liebling. Ich hab ihn zwar auch nicht immer vestanden, aber seine Absichten. Ich fand ihn aber auf jeden Fall klasse. Er hat so viel durchgemacht und so ein großes Herz. Und er versucht den Leuten zu helfen und das Richtige zu tun. Er ist einfach toll.

Honor: 1

Wirklich was mit ihr anfangen konnte ich nicht. Ich konnte auch ihre Haltung gegenüber Merit nicht ganz verstehen. Besonders zu Anfang. Am Ende war sie mir sogar sympatisch, aber sie stand sich auch ein wenig selbst im Weg. Das fand ich ein wenig traurig.

Luck: 1 (+)

Der war mit Abstand der schrägste Charakter von allen. Aber irgendwie  hatte er auch was. Er war zumindest ehrlich und sagte meistens seine Meinung. Aber er war schon sehr spziell.

Utah: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich sehr gern, aber er tat mir auch leid. Es war nicht richtig, was er getan hat, aber in meinen Augen auch nicht so schlimm, dass man so nachtragend sein müsste wie Merit. Er hatte schon was.

Victoria 1: 2 –

Die fand ich ja auch ziemlich krass. Aber ich weiß auch wenig über ihren Unfall. Dennoch ist das schon eine ganz krasse Veränderung. Wirklich sympatisch war sie mir nicht.

Victoria 2: 1

Die war auch schon teilweise sehr krass, aber etwas sympatischer. Allerdings war sie auch teilweise recht krass. Wie sie Moby teilweise behandelt ist schon seltsam.

Barnaby: 1 –

Wirklich symapatisch war er mir auch nicht. Er war ein wenig komisch. Und seine Erklärungen waren schon etwas lahm und kamen zu spät. Wie gesagt. Etwas komisch.

Drew: 2 –

Das war ein komischer Kerl. Keine Art und Weise, was er tat. Aber da er kaum vorkam hatte es  nicht so Gewicht.

Kirk: 1 +

Den mochte ich sehr gern und er tat mir leid. Aktiv kam er selbstverständlich nie vor, aber er wäre sicher total lieb gewesen.

Moby: 1 ++

Der war so süß. Wie vierjährige halt so sind. Aber auch sehr aufgeweckt und kriegt viel mit.

Colby: 1 +

Den mochte ich auch gerne, aber auch er kam ja nie aktiv vor.

Angela: 1

Die fand ich okay, aber besonders treu schien sie nicht zu sein.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Sagan und Merit fand ich eigentlich sehr süß zusammen. Ganz überzeugen konnten sie mich aber nicht.

Honor und ihre Neigungen fand ich gar nicht so seltsam sondern irgendwie süß.

Besondere Ideen: 1 ++

Allein schon, dass die Familie in einer umgebauten Kirche wohnt finde ich besonders und auch gut gemacht.

Auch Sagans ganze Situation war ungewöhnlich, aber auch gut.

Luck allein ist außerordentlich ungewöhlich. Einfach alles an ihm.

Und irgenwie ist auch noch mehr daran besonders. Da war schon einiges dabei.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Merit erzählt, was ich auch ganz gut fand, aber manchmal hätte ich auch gern was von Sagan mitbekommen.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war schon da, denn die Geschichte war auch wieder sehr schön und die Charaktere taten mir oft leid. Da hab ich auf jeden Fall mitgefiebert.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu ihren anderen Romanen stellen und dieser hier war auch wieder toll.

Störfaktor: 1 +

Manchmal konnte ich die Charaktere nicht ganz verstehen. Was aber auch teilweise verständlich ist. Dennoch war es interessant.

Auflösung: 1 +

Die fand ich gut, wenn auch etwas offen, aber schon süß. Nur hätte ich mir da etwas mehr von Sagan und Merit gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch richtig gern. Es war auch wieder eine ganz besondere Geschichte. Sehr komplex in die Eigenschaften der Charaktere rein. Ich konnte nicht immer alle Charaktere verstehen, aber das Buch hatte es auf jeden Fall wieder in sich. Aber es war wieder ein tolles, spannendes Buch, dass ich kaum aus der Hand nehmen konnte.

Bewertung: 5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wer Colleen Hoover oder den Stil der Geschichten mag sollte unbedingt zu einem Buch von ihr greifen. Auch das hier ist wieder lesenswert.

Start: Kathrin Lange – Herz aus Glas

Herz aus Glas

Dieses Buch hab ich jetzt angefangen, aber ich kann noch nicht groß was damit anfangen. Ich find es einfach ziemlich nervig, jetzt schon. Mit Juli kann ich gerade gar nichts anfangen und Davids Vater find ich ganz schlimm. Am angenhmsten find ich noch David, aber auch nicht sonderlich prickelnd.

Ich hoffe es wird noch wieder besser. Hier werd ich wieder nicht so viel darüber schreiben, da es eine Leserunde ist.

Bin jetzt auf S. 31.