Jennifer und Jessica Hauff – Herzverwandt

Story: 1(+)

Charlie erfährt spät, dass sie einen Herzfehler hat. Sie hatte Voranzeichen, tat sie aber als nicht ungewöhnlich ab. Doch als sie doch zum Arzt ging erfährt sie von dem Herzfehler. Zudem ist sie umgezogen was sie gar nicht gut Findet. Doch dann lernt sie flinn kennen und er unterstützt sie ziemlich gut. Doch Charlie geht es immer schlechter. Welche Alternativen hat sie?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Charlotte „Charlie“: 1

Am Anfang fand ich sie ganz gut, aber wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Klar war sie noch jung und wollte es nicht wahrhaben, aber dass es ihr so schlecht ging war nicht normal. Da hätte sie mal eher drauf kommen müssen und eher zum Arzt gehen müssen. Alter und Trotzphase hin oder her. Da hätte sie eher hellhörig werden müssen. Das hab ich nicht verstanden. Auch so konnte ich ihre Reaktionen und Handlungen oft nicht ganz nachvollziehen. Auch so war sie oft seltsam und sah alles so pessimistisch. Sie war mir zu unreif und meckerich. Dabei hatte sie Potential.

Flinn: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war ein lieber und sehr aufmerksam und hatte einfach was. Bis zu dem Zeitpunkt als er komisch wurde wegen seinen Großeltern. Das passte irgendwie gar nicht zu seinem sonst so lieben Wesen. Er wirkte sonst sehr umgänglich und als könnte man mit ihm reden. Und da benahm er sich so stur und verschlossen und einfach blöd. Das passte einfach nicht so richtig. Auch wenn ich es teilweise verstehen konnte.

Miriam: 1 (+)

Ich fand sie recht sympathisch, aber auch sehr unscheinbar. So wirklich lernt man sie nicht kennen. Aber sie sorgte sich schon toll um Charlie. Irgendwie kann ich aber gar nicht so viel zu ihr sagen.

Karin: 1 (+)

Sie kam nicht so viel vor, aber ganz warm wurde ich auch nicht mit ihr. Ich kann auch nicht so viel zu ihr sagen, da sie nur am Rande vorkam.

Charlies Mutter: 2 –

Die fand ich ja ziemlich unsympathisch. Die war mir auch ziemlich egal. Ich fand es auch unverständlich wie uninteressiert sie war, wenn es um ihre Töchter ging. Ob sie da war oder nicht merkte man sowieso nicht. Sie war einfach so abwesend und gefühllos. Das war schon fies.

Oliver: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Er war schon ein lieber und wirkte auch sehr fröhlich und offen. Aber so viel kann ich gar nicht über ihn sagen, da er doch recht wenig vorkam.

Flinns Großeltern: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gerne und sie kümmerten sich toll um Flinn. Deswegen fand ich es auch echt schade, dass Flinn da so komisch wurde. Wobei sie sich da schon blöd verhielten, aber ihnen waren eben die Hände gebunden.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit dem Herzfehler. Das fand ich aber auch nicht so gut gemacht und ziemlich unreif. Dabei fand ich gerade das ja interessant.

Parallelen: 1(+)

Bücher über Krankheiten gibt’s ja nicht mehr wenige. Dieses hier war okay aber es ging nie darüber hinaus. Da gibt’s auf jeden Fall wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon teilweise da, aber teilweise fehlte er auch und es wurde nervig.

Störfaktor: 1(+)

Ich würde mit den meisten Charaktere nicht warm und auch diese Herzsache könnte mich nicht überzeugen. Auch waren es zu viele negative Sachen die im Buch waren und ich nicht so gut fand. Man hätte mehr raus machen können.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht ganz so gut. Das war einfach zu übertrieben und auch so etwas vorhersehbar.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch ganz okay und die Idee eigentlich interessant, aber die Umsetzung war meist nicht meins. Ich fand es teilweise langweilig und viel zu negativ belastet. Auch wie Charlie mit ihrem Herzfehler und ihrer schwachen Kondition umging hab ich überhaupt nicht verstanden. Alter hin oder her. Auch mit den meisten Charakteren wurde ich nicht warm und Miriam fand ich etwas unscheinbar. Der einzige Lichtblick waren Flinn und seine Großeltern, aber auch Flinn wurde am Ende seltsam. Und es war ganz gut zu lesen.

Bewertung: 3,5/5 Punkten







Britta Sabbag – Herzriss

Britta Sabbag Herzriss

„Machs doch wie das Wetter“,
mischte sich Flocke mampfend ein,
„dem ist auch egal, was die Leute sagen!“

Meine Meinung:

Story: 2 –

Sanny erlebt mit Bassist Greg ihre erste große Liebe. Doch als der einen Plattenvertrag angeboten bekommt, ist klar, dass die Band damit vor einer echten Zerreißprobe steht. Auch Sanny kommen Zweifel: Hat ihre Liebe zu Greg eine Zukunft, wenn er vielleicht schon bald das Leben eines Popstars führt? Gleichzeitig lassen sich Sannys Eltern scheiden, und Sanny merkt, dass ihre Kindheit zwar irgendwie vorbei ist, aber das Erwachsensein noch nicht richtig angefangen hat. Und mitten in diesem Gefühlschaos stellt sie dann auch noch fest, dass die Freundschaft zu Schlagzeuger Lex ein paar ganz bestimmte Punkte überschreitet … Die Fortsetzung von Stolperherz – ein Roman voller Musik, über die Liebe und die Zerrissenheit

Quelle: Amazon.de

Auch hier musste ich erst wieder kopieren, denn ich wusste nicht so genau was ich eigentlich über die Story sagen sollte. Diese Klappentext ist zumindest nicht irreführend, sondern trifft es ziemlich genau. Viel mehr passiert aber auch nicht. Ich war auch schon allein wegen dem Klappentext skeptisch.

Lieblingskapitel: 2

Ich hatte keins. Ganz einfach. Mir war das einfach viel zu viel Drama. Das Buch war praktisch eine einzige Dramaqueen. Anders kann man es schon fast nicht mehr sagen.

Charaktere: 2 –

Sanny: 2 –

Ich mochte sie in 1 noch ganz gern, auch wenn ich sie nicht immer verstanden hab. Hier fand ich sie ziemlich unreif und furchtbar kindisch. Ihre Aktionen hätten echt Menschen in Gefahr bringen können. Aber da wurde ja nur drüber gelacht und sie bekam nicht mal ne Strafe sondern ist einfach so davon gekommen. Das konnte ich irgendwie überhaupt nicht ernst nehmen. Jemanden Chlor ins Shampoo zu tun ist nicht gerade toll und wenn dieser jemand dann sogar noch dagegen allärgisch ist noch weniger. Aber darüber wurde ja nur verständnisvoll gelacht und es gab überhaupt keine Konsequenzen.
Ausserdem kenne ich mich mit Herzfehlern ziemlich gut aus und konnte Sanny in dem Fall kein Stück nachvollziehen. Weder mit ihrer überängstlichen Art noch damit, dass sie die Krankheit anscheinend überhaupt nicht wirklich ernst nahm. Bestenfalls fand sie sie lästig. Sie zog Dinge ab, die für sie lebensgefährlich werden konnten. Hauptsache sie hatte Spass. Das fand ich in Teil 1 auch schon grenzwertig, aber hier merkte ich es auch wieder. Da konnte ich sie echt überhaupt nicht verstehen. Soll sie doch froh sein, dass sie ne Chance zu einer Op hat. Andere haben nicht so viel Glück.
Oft kam es mir so vor als würde eine 13-jährige erzählen und keine 16-jährige und wenn sie dann noch jemand als erwachsen bezeichnet, kann ich das nicht wirklich ernst nehmen. Nur weil jemand gut in der Schule ist, ist er oder sie noch lange nicht erwachsen. Und Sanny ist definitiv mehr als nur weit davon entfernt es zu sein.

Greg: 1 –

Tja, was soll ich zu Greg sagen, ausser dass die Musik ihn ausmacht. Ansonsten scheint ihm fast alles egal zu sein. Er macht einfach was er will. Ich könnte ihn noch verstehen, wenn er mit den anderen geredet hätte. Aber einfach so alles im Alleingang machen ist doch daneben. Immerhin ging es eigentlich um die Band. Und sonst wurde er kaum beschrieben oder kam kaum zum Zug. Also kann ich eigentlich nicht viel mit ihm anfangen. Den super tollen Typ sehe ich jetzt jedenfalls nicht in ihm. Eher ein ganz normaler Typ. Da wird ja selbst Tobi mehr erwähnt.

Flocke: 1

Mochte ich am Anfang noch ganz gern, aber nachdem er Sannys Mist ohne zu zögern mitmachte zweifelte ich echt an seiner Zurechnungsfähigkeit. Er war so schon kein normaler Charakter, aber ab da konnte ich ihn nicht mehr ganz ernst nehmen. Und ab da gefiel er mir auch nicht mehr so.

Kira: 1

War ganz okay, aber teilweise zu albern. Mädels, die über alles mögliche kichern, egal was, sind einfach nicht ganz meins. Aber sie war ne gute Freundin. Das fand ich toll an ihr.

Michelle: 2 –

In eins hatte sie eine super Entwicklung gemacht. Da sah man hier nicht viel von. Kindisch, Albern, typisch Shoppingqueen. Und Zickenterror. Das gefiel mir überhaupt nicht und das plötzliche Ende mit Flocke auch nicht.

Lex: 1 +

Mochte ich noch mit am liebsten. Im Gegensatz zu Greg hatte er wenigstens einen Charakter und andere Vorlieben als nur die Musik. Ich find es echt schade wie Sanny über ihn dachte und auch das hab ich nicht verstanden. Lex war hier eindeutig mein Liebling.

Sannys Eltern: 2 –

Auch ihre Eltern benahmen sich furchtbar kindisch. Vor allem vor ihrer Tochter. Sie hätten auch vorher schon mal überlegen können wie das mit Sanny am besten ist statt das vor ihr zu klären. Und dass Sanny nach der Chloraktion gar keinen Ärger bekam konnte ich auch nicht ernst nehmen. Das war wirklich schon echt fies und die Aktion war auch noch sinnlos und hab sie von Anfang an nicht verstanden. Das war einfach total daneben. Diese Eltern waren alles andere als Eltern.

Nina 1

Am Anfang fand ich sie ziemlich sympatisch und konnte Sanny gar nicht verstehen in Bezug auf sie. Sie konnte ihr wohl kaum für alles die Schuld zuschieben. Schließlich klappte es mit ihren Eltern schon vor Nina nicht mehr. Und ihre Aktion war sowas von daneben. Aber hier hab ich Nina auch nicht verstanden. Sanny war noch nie besonders nett zu ihr und das war einfach total daneben und Nina lacht sich nur darüber kaputt und kann sie sogar noch verstehen obwohl sie mit einer Chlorallagie im Krankenhaus liegt. Wer will denn sowas ernst nehmen? Ich konnte es jedenfalls nicht.

Pärchen und Liebesbeziehungen: 2 –

Hm, was soll ich dazu groß sagen. Greg und Sanny konnten mich einfach nicht überzeugen. Da ist Sanny mit dem tollsten Typ der Schule zusammen, was schon mehr als unwahrscheinlich ist, und das ist trotzdem nicht genug? Und was haben die eigentlich genau anderes gemacht ausser sich zu küssen? Sanny sprach ja sogar von Kusszeiten! Mir kam das zu oberflächlich rüber und mir wurde nicht ganz klar wieso sie sich so viel bedeuteten. Greg interessierte sich nur für seine Musik und Sanny bekam Lex nicht aus dem Kopf und ihr gefiel überhaupt nicht, wenn Greg sich um anderes kümmerte als um sie. Selbst wenn er sie vorher vorwarnte. Ich konnte mit den beiden nur wenig anfangen.

Kira und Schleicher fand ich ganz okay, aber zu blass und nebensächlich. Hätten mich aber wohl mehr interessiert als Sanny und Greg.

Michelle und Tobi konnte ich gar nicht nachvollziehen wieso es nicht geklappt hat. Die passten ins eins ziemlich gut zusammen. Flocke und Michelle konnte ich mir dagegen gar nicht vorstellen. Das passte auch einfach nicht zu Michelle.

Erzählperspektive: 2

Die Geschichte wurde aus Sannys Sicht erzählt und das kam mir doch ziemlich unreif, kindisch und naiv rüber. Irgendwie kam ich mir wie gesagt vor als würde eine 13-jährige erzählen und keine 16-jährige.

Besondere Ideen: 1 +

Definitiv der Herzfehler von Sanny. Alles andere war austauschbar. Leider kam es oft nicht so gut rüber wegen der Art wie Sanny damit umging. Hätte mir ihrerseits oft mehr Reife gewünscht. Aber ich mag die Idee nach wie vor.

Rührungsfaktor: 2 –

Gerührt war ich hier leider nicht wirklich. Mir war das alles viel zu viel Drama. Etwas weniger hätte dem Buch sicher nicht geschadet.

Parralelen: 2 –

War halt die Fortseztung von Stolperherz. War aber viel dramahaltiger und uninteressanter. Sonst hab ich von der Autorin noch nichts gelesen.

Störfaktor: 2 –

Sannys Unreifheit und das ganze Drama. Das Buch war eine einzige Dramagequeen und das gefiel mir gar nicht.

Auflösung: 2 –

Die ganze Auflösung haute mich jetzt auch nicht vom Hocker. Das mit Greg und Sanny blieb offen. Auch alles andere. Die einzige Lösung die es gab war das mit der OP.

Fazit: 2 –

Ein durchaus interessantes Thema, das aber durch Sannys Unreifheit fast völlig unterging und negativ hingestgellt wurde. Das gefiel mir gar nicht. Auch die Band kam gar nicht mehr aus sich raus. Alle spielten nur für sich allein. Die Gemeinschaft interessierte gar nicht mehr. Und die Liebesgeschichten gingen vor allem in die Brüche. Sanny erlaubte sich so manch grenzwertige Aktion, kam aber immer ungeschoren davon. Nein, dieser Teil hat mich auch eher enttäuscht.

Bewertung in Punkten: 3/5 Punkten

Start/ Fortsetzung: Britta Sabbag – Stolperherz

Huch, vielleicht sollte ich mal langsam anfangen von diesen Buch in mein Lesetagebuch zu schreiben. Immerhin werde ich es vermutlich heute oder morgen beenden.

Stolperherz

Ich mag es eigentlich ganz gern. Es ist eine süße Geschichte. Der Hauptcharakter ist zwar vielleicht etwas unerfahren und sehr kindlich oder teenagerhaft, aber eigentlich mag ich sie.

Am interessantesten find ich ja, dass es sich um eine Herzpatentin handelt. Wobei sie da ziemlich kindisch ist was ihre Krankheit angeht.

Was ich von den Jungs halten soll weiß ich immer noch nicht, aber Lex und Tobi mag ich inzwischen eigentlich ganz gern. Auch Kira mag ich ganz gern. Nur Michelle geht einfach überhaupt nicht.

Interessant find ich auch, dass sie Städte besuchen, die ich eigentlich fast alle kenne.

Ich denke es ist ein süßes Buch für zwischendurch, aber nicht ganz der Knaller. Mal sehen wie es ausgeht.

Tag 66: 28.08.15 Dein Leben verfilmt: Wie lautet der Titel?

Ich glaub es würde Herzkind lauten.

Denn genau das bin ich und war ich besonders in Kindestagen. Mein nicht ganz gesundes Herz begleitet mich schon mein ganzes Leben. Es wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Die jährlichen oder halbjährlichen Kontrollen bin ich einfach gewohnt.

Aber durch meine Krankheit hab ich auch schon viele andere „Kranke“ kennen gelernt und diese Zeit möchte ich nicht missen. Dabei waren natürlich nicht nur Herzfehlerpatitenten, sondern auch noch viele andere Krankheiten.

Und über diese Zeit würde es dann wohl im Film gehen. Also um die Skifreizeit von der Herzstiftung damals und um meine Ausbildungszeit. Denn da hatte ich am meisten damit zu tun. Diverse Krankenhausbesuche gehörten früher natürlich auch dazu.

Und da das den größten Teil meines Lebens ausmacht/e, denke ich wäre es ein gutes Thema für eine Verfilmung.

Natürlich hab ich zusätzlich auch noch Lungenprobleme, aber besonders früher stand eigentlich immer mein Herz im Vordergrund und damit kann ich mich besser identifizieren.

Wie würde der Titel bei euch heißen, wenn eurer Leben verfilmt werden würde?