Bloggerbrunch: Herbstplaudern

Gestern gabs einen Bloggerbrunch, den ich noch nachhole.

14:00 Uhr: Wir wollen einen Blick auf euren Lesestapel und auf eure Wunschlisten werfen. Verratet uns eine herbstliche Geschichte, die sich auf eurem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und eines, das sich auf eurer Wunschliste befindet.

Sub: Meike Werstenmeister – Über dem Meer tanzt das Licht

Ich finde das Meer passt immer zum Herbst. Ich wollte es auch eigentlich im Oktober lesen, aber ich glaube das schaffe ich nicht mehr. Es ist ein zweiter Teil und deswegen wollte ich ihn lesen.

Wunschliste: Virginia Boecker – Witch Hunter

Ich finde Hexen geht immer im Herbst wegen Halloween usw. Und darauf bin ich schon neugierig, aber das liegt jetzt auch schon recht lange auf meiner Wunschliste.

14:30 Uhr: Lasst uns einmal über das perfekte Herbstlesesetting sprechen. Wie lest ihr euer Buch im Herbst am liebsten? Vielleicht mit einem besonderen Heißgetränk oder einem leckeren Lesessnack dazu?

Eigentlich wie immer auf dem Sofa. Das ist im Herbst nicht anders als im Sommer und im Winter. Vielleicht hin und wieder noch einen Tee, aber sonst mache ich da keinen Unterschied.

15:00 Uhr: Stell dir vor in deinem aktuellen Buch ist jetzt Herbst. Wie würde eine herbstliche Situation in deinem Buch wohl aussehen?  Welches Buchsetting erachtet ihr für eine Herbstlektüre als passend? Geht dabei gerne auf die Stimmung, die die Geschichte vermitteln muss oder auf den Ort an dem die Geschichte vielleicht spielen könnte ein.

Es passt sogar recht gut zum Herbst, wenn auch eher zum Winter. Aber es regnet gerade noch. Also vielleicht eher Vorwinter. Gemütlich und ein bisschen einsam.

15:30 Uhr: Zeige uns ein Cover, dass eurer Meinung nach die Herbststimmung gut einfängt. Begründe deine Wahl.

Die braunen Farben und der Wald passen einfach super zu Herbst und erinnern mich daran.

Die Reihe mochte ich überigens total gerne. Das hier ist ja schon der 3. Band.

16:00 Uhr: Magst du uns ein Lied nennen, dass man deiner Meinung nach in dieser Jahreszeit gut zu einem Buch genießen könnte?

Das sind so die mir so einfallen. Auch wenn ich keine Musik beim Lesen höre.

 

Writing Friday: Mein Herbstbuch

Die leichteste Aufgabe ist die mit dem Herbstbuch. Also nehme ich zunächst die. Und dennoch nicht so leicht. Nur weniger zeitaufwendig. Und dennoch habe ich es wieder nicht pünktlich geschafft.

 

  • Stelle uns ein Buch vor, dass dich an den Herbst erinnert oder eine Geschichte erzählt, die im Herbst spielt.

Herbstbuch

Es spielt nicht im Herbst. Aber die Hexensache könnte zu Halloween passen. Es ist schön schräg und herrlich anders. Ich habe es sehr gerne gelesen. Ich fand es witzig und cool. Ich mochte auch die Charaktere sehr.

Und was würdet ihr heute wählen? Kennt ihr dieses Buch?

 

 

Rachel Hawkins – Hex Hall 1 Wilder Zauber

Story: 1 (+)

Sophie ist eine Hexe. Allerdings kann sie nicht besonders gut zaubern. Doch dann kommt sie nach Hex Hall und erfährt Dinge über ihren Vater und sich und sie lernt Archer kennen. Doch der geht mit der Oberzicke der Schule …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Sophie: 1 (+)

Ich mochte sie ziemlich gerne. Sie war manchmal naiv und ich konnte sie auch nicht immer verstehen, aber sie war auch witzig und hat versucht das Beste in den Leuten zu sehen. Sie hatte schon was. Ganz überzeugen konnte sie mich aber nicht. Dazu fehlte noch was.

Jenna: 1 +

Die mochte ich am liebsten. Sie war so herrlich anders und so lieb.

Archer: 1 (+)

Den mochte ich ja auch ganz gerne. Ich hätte gerne mehr von ihm gelesen. Leider fand ich unschön, was da rauskam, aber er hatte was. Ganz überzeugen konnte er mich aber auch nicht. Man hätte mehr aus ihm machen können.

Eldodie: 2 –

Sie hätte ich irgendwie nicht gebraucht. So eine Zicke. Allerdings hatte sie schon was und manchmal hatte sie sogar gute Seiten.

Anna: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte auch eher wie eine Mitläuferin. Allerdings zog sie auch eigene Sachen ab und die waren nicht immer gut. Dabei hätte sie ganz sympatisch sein können.

Chaston: 1

Sie wirkte ebenfalls wie eine Mitläuferin. Außerdem war sie mir unsympatischer als Anna.

Nausicaa: 1

Die war mir auch zu fies. Vor allem für eine Elfe. Sie hätte etwas netter sein können. Aber sie kam ja nicht viel vor und doch hatte sie was.

Holly: 1 (+)

Sie kam ja nur aktiv vor, wirkte aber sympatisch. Wirklich was zu ihr sagen kann ich aber nicht.

Felicity: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ganz gern, aber dann war sie mir doch nicht sympatisch.

Ryan: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend, aber er kam auch wenig vor.

Siobhan: 1

Bei ihr war es ähnlich wie bei Nausicaa, aber sie kam weniger vor.

Byron: 1

Ihn fand ich noch ganz interessant. Allerdings kam er wenig vor und ich kann wenig über ihn sagen.

Cal: 1 +

Cal mochte ich so gerne. Er war ein ganz Lieber und hatte was. Leider kam er recht wenig vor. Hätte mehr sein können.

Vandy: 2 –

Die Vandy war eigentlich unsympatisch, hatte aber was.

Taylor: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, wurde aber nicht so ganz warm mit ihr. Sie war manchmal seltsam.

Beth: 1 –

Sie mochte ich auch ganz gerne, fand ich aber auch teilweise seltsam. Sie hätte freundlicher sein können.

Justin: 1

Er war interessant, aber er kam ja nur am Anfang vor. Man hätte das ruhig weiter verfolgen können.

Amanda: 1

fand ich okay, kam aber wenig vor.

Alice: 1

Sie hatte was, aber ich ahnte schon worauf das hinaus lief.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

Archer und Sophie fand ich eigentlich ganz süß zusammen. Leider konnten sie mich nicht ganz überzeugen und es war ja auch nie was ganzes und was halbes. Immer stand irgendwas im Weg.

Elodie und Archer hätte ich jetzt nicht gebraucht. Sie störten die eigentliche Geschichte eher. Außerdem waren sie doch sehr klischeehaft. Der schönste Junge mit dem schönsten Mädel, aber natürlich ist sie oberzickig. Dennoch hatte es was.

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wurde von Sophie erzählt, was ich auch sehr mochte. Nur manchmal war sie mir etwas zu naiv.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu anderen Hexengeschichten gucken und die fand ich schon sehr gut.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja die Magie an sich und der Kellerdienst. Das fand ich auch gut gemacht. Nur hätte man aus der Magie noch mehr machen können, finde ich. Aber gerade die magischen Aspekte gefielen mir sehr gut.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz interessant, aber auch nicht ganz überzeugend. Manches hätte ich mir anders gewünscht.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte die Geschichte ganz gerne. Ich mochte die Magie und auch wenn mich die Charaktere nicht völlig überzeugen konnten, hatten sie doch was. Die Charaktere fand ich ganz interessant, auch wenn ich nicht alle gebrauchen konnte und sie mich nicht wirklich überzeugen konnten. Aber es hatte was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn es euch interessiert, traut euch ruhig dran. Es hat was.

gemeinsamLesen 180: Mit Rachel Hawkins – Hex Hall 1 Wilder Zauber

Heute gibts wieder GemeinsamLesen und ich bin mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 55 angekommen.
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Wenn man eröffnet bekommt, dass jemand umgebracht worden ist, ist Lachen wahrscheinlich nicht die angemessene Reaktion.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Es ist eine Wiederholung für mich. Ich wollte den lesen, bevor ich mich dieses Jahr doch mal an die Fortsetzung wage. Ich mag den Anfang auch schon wieder sehr gerne und liebe die Magie. Es ist als würde ich es zum ersten mal lesen, weil es so lange her ist.

4.Hast du einen riesiegn Sub oder liest du immer alles direkt weg? Was ist deine längste Sub Leiche?

Meistens sind sie höchstens ein paar Wochen oder Monate drauf. Hin und wieder lese ich sie auch direkt weg. Mein Sub ist daher eher klein mit etwa 20 Bücher drauf.
Ein paar Subleichen habe ich aber schon. Die älteste ist das hier:

Von April 2013. Sind jetzt immerhin 7 Jahre. Leider ist es der zweite Teil. Sonst hätte ich es längst gelesen. Aber der erste Teil ist schwer zu bekommen.
Und wie würdet ihr heute antworten? Kennt ihr Bücher von mir und wie findet ihr sie?

Cover Theme Day 83: Tiercover

Heute bin ich wieder beim Cover Theme Day dabei. Und das heutige Thema ist recht einfach für mich.

Zeige ein Cover mit einem Tier drauf“

Das kann nur eine Reihe sein.

Ich liebe diese Reihe ja und die Cover sind echt toll. Ich liebe die schräge Ideen und Charaktere. Zugegeben, die Liebesgeschichte sagt mir im 2. Teil nicht mehr so zu, aber ich habe diese Bücher unheimlich gerne gelesen und es hat sehr viel Spass gemacht.

Writing Friday: Lance und Shailene Teil 10

Heute gibts endlich einen neuen Teil von Lance und Shailene. Ich bin doch mal fertig geworden.

hier gehts zu den letzten Teilen: Klick

Lance und Shailene Teil 10

Shailene

Schreibe aus der Sicht eines Hexenbesens.

Während Dornröschchen unterwegs war verkroch sich Clarissa in ihrem Zimmer. So waren Lance und ich endlich mal alleine.
„Puh, ganz schön viel los hier“, stöhnte ich.
„Ach, komm. Das liebst du doch“, neckte er mich. Ich rollte mit den Augen.
„Ich habe auch gerne mal meine Ruhe“, behauptete ich.
Aber Lance hatte recht. Ich hatte sowohl Dornröschen als auch Clarissa gerne um mich.
Als ich gerade mal ein bisschen abschalten wollte klingelte es an der Tür. Ich machte auf, aber seltsamerweise war da niemand. Doch als ich auf den Boden sah, entdeckte ich ein langes Paket.
„Lance, hast du was bestellt?“, rief ich in die Küche.
Er kam strahlend angelaufen. „Ah, der Besen ist endlich da.“
„Besen?“, fragte ich verwirrt. „Was für ein Besen?“
„Na, den Besen für Clarissa natürlich“, erklärte er als sei das das Selbstverständlichste von der Welt, trug ihn rein und legte ihn auf den Tisch ab. Dann begann er ihn sorgfältig, fast schon liebevoll, auszupacken.
„Lance, wieso hast du Clarissa einen Besen besorgt?“, fragte ich vorsichtig.
„Na, Hexen brauchen doch einen Besen“, fand er. „Du weißt schon. Wie in Harry Potter.“
„Ähm, du weißt aber schon, dass Clarissa eine Zeitreisende ist und keine Hexe?“, erinnerte ich ihn.
Er sah ernsthaft verwirrt aus. „Willst du damit andeuten, dass sie ihn eigentlich gar nicht braucht?“ Ganz kurz wirkte er wirklich verloren, aber dann hellte sich sein Gesicht auf.
“Egal. Nicht so wichtig. Dann behalte ich ihn eben selbst.“
Gott bewahre!
Lance hatte den Besen mittlerweile ganz ausgepackt und sobald das letzte Stück Papier abgefallen war erwachte der Besen buchstäblich zum Leben.
“Oh, mein Gott. Wo bin ich denn hier gelandet?“ Er drehte sich einmal um sich selbst. „Ich gehöre in die Freiheit. Sofern ihr keine Hexen oder Zauberer seit entlasst mich aus diesem Zimmer.“
Selbst Lance starrte den Besen wie verdattert an. Na, toll. Jetzt hatten wir auch noch einen sprechenden Hexenbesen an der Backe.
“Du kannst sprechen?“ Endlich fand Lance seine Sprache wieder.
“Natürlich kann ich sprechen“, regte sich der Besen sofort auf. „Ich bin ein magischer Besen. Könnt ihr also vielleicht das Fenster öffnen, damit ich ins Freie kann?“
“Aber ich habe dich gekauft“, wandte Lance hitzig ein. „Du gehörst mir.“
“Junge, ich gehöre niemanden. Nur mir selbst“, machte der Besen ihm klar.
“Lance, vielleicht ist es besser, wenn wir ihn fliegen lassen“, schlug ich vor. „Hier können wir wenig mit ihm anfangen.“
“Wenigstens eine mit Verstand“, meinte der Besen anerkennend. „Du solltest auf sie hören, Kumpel.“
„Und wo willst du dann hin? Auf den Mond?“, fragte Lance, der es für das selbstverständlichste auf der Welt hielt mit einem Besen zu reden.
„Ne, viel zu langweilig“, erklärte der Besen. „Da war ich schon. Nur Krater. Ich will in die Berge. Die sollen schön sein. Wenn du willst kannst du ja mitfliegen. Ich lasse Menschen zwar nicht gerne auf mir reiten, aber bei dir würde ich eine Ausnahme machen.“
Lance schien zwiegespalten, schüttelte dann aber mit dem Kopf. „Ich kann nicht. Ich habe hier mein Leben.“
„Tja, dann musst du mich wohl doch ziehen lassen“, bemerkte der Besen.
„Ich habe da vielleicht den richtigen Ort für dich“, schlug Lance ihm vor. „Hier in der Nähe gibt es einen Hexenberg. „Da könnte ich dich hinbringen.“
Mein nerdiger Freund schien etwas enttäuscht zu sein, sah aber offenbar ein, dass er diesen Besen nicht behalten konnte. Ich beschloss ihm eine Miniausgabe vom Nimbus 2000 zu kaufen. Der sprach wenigstens nicht.
Der Besen schien zu überlegen. „Hexenberg klingt gut. Bei Hexen und Zauberern fühle ich mich wohl. Die sind so kreativ. Ich sehe ja ziemlich viel von der Welt, da ich viel rumfliegen kann, aber trotzdem führe ich ein eher einsames Leben. Vielleicht tut es mir ganz gut unter Leute zu sein.
Und so wurden wir den sprechenden Besen wieder los. Der hätte sonst auch einfach zu viel Chaos verursacht.

Fortseztung folgt …

 

Und was meint ihr?

Writing Friday: Der verlorene Hexenbesen

So, da ich mit Lance und Shailene noch nicht so weit bin gibts eben auch zu einem anderen Thema eine normale Geschichte ausserhalb. Das habe ich zwar bei Lance und Shailene auch genommen, aber hier kann ich es ja noch mal verwenden.

Der verlorene Hexenbesen

Schreibe eine Geschichte aus der Sicht eines Hexenbesens.

Könnt ihr euch vorstellen wie anstrengend das Leben eines Hexensbesens, also mein Leben. Tagein, tagaus befand ich mich in diesem vollgestopften Laden und keiner wollte mich haben. Ehrlich. Alles andere fanden sie cooler als mich. Bis dieses kleine Hexenmädchen in den Laden kam. Es fiel mir sofort auf, weil es sich so aufmerksam umsah. Sie war niedlich mit ihren langen hoten Haaren und dem bunten Kleid.
Sie sah sich zunächst ein bisschen Spielzeug an. Es gab hier auch Plüschtiere und Ketten. Aber das interessierte sie nicht weiter. Sie spazierte weiter durch den Laden und kam dabei direkt an mich vorbei. Zunächst entdeckte sie mich nicht, aber dann blieb ihr Blick an mir hängen. Ihre Augen begannen zu glänzen.
Aufgeregt lief sie zu ihrer Mutter. Man hörte sie durch den ganzen Laden.
„Mama, Mama. Darf ich den Besen dahinten haben?“, rief sie.
„Welchen Besen denn?“, wollte die Mutter wissen.
„Na, den da hinten in der Ecke“, meinte sie. Und dann führte das kleine Mädchen ihre Mutter zu mir. Ich freute mich einen Ast und hätte ich gekonnt, hätte ich sicher einen kleinen Tanz aufgeführt.
„Ach, Liz, das ist doch nur ein alter Besen. Was willst du denn damit?“, fragte ihre Mutter das Mädchen.
Das regte mich schon wieder auf. Ich war nicht nur ein alter Besen. Ich war so viel mehr als das. Ich war ein Hexenbesen. Ein richtiger Besen, der fliegen konnte. Das war etwas ganz anderes als diese Möchtegernbesen, die hier oft rumspukten.
„Aber Mama. Sie ihn dir doch mal an“, meinte jetzt auch Liz. „Er ist so schön. Darf ich ihn haben. Bitte, bitte, bitte.“
Die Mutter seufzte. „Aber hier gibt es doch so viel anderes Spielzeug. Willst du dich nicht noch mal umsehen?“
„Nein“, sagte sie trotzig. „Der Besen soll es sein.“
„Aber du bist doch noch viel zu klein dafür“, beharrte die Mutter weiter. „Du kannst noch gar nicht damit umgehen. Dann liegt er doch nur bei uns rum.“
Doch das Mädchen blieb hartnäckig und so bekam ich ein neues zu Hause. Zunächst lag ich tatsächlich nur rum, da das Mädchen noch gar nicht fliegen konnte. Doch sie kam mich jeden Tag besuchen und sprach mit mir. Und eines Tages war es so weit. Sie kam um mich zu fliegen und ab dann gab es keinen Halt mehr. Wir flogen jeden Tag zusammen hoch in die Lüfte und oft weit hinaus. Wir redeten miteinander und wurden die besten Freunde und so blieb es bis Liz alt wurde. Ich erlebte all ihre Höhen und Tiefen mit. Ich hatte ein gutes Leben und als Liz starb blieb ich an meinem Ort und wurde nie wieder benutzt. Mein Leben wurde wieder einsam, aber ich würde nie wieder jemanden erlauben mich zu fliegen. Und eines Tages konnte ich alleine fliegen und zog meine Kreise durch die Welt. Ich besuchte alle Orte und dann fand ich eine magische Welt, wo ich mich zu Hause fühlte. Das Dorf war voller Hexen und ich wurde liebend aufgenommen. Dort verbrachte ich mein restliches Leben als Hexenbesen.

Ende

So, das war nur mal so am Rande eine kleine Geschichte zum Hexenbesen. Was meint ihr?

Fungie redet heute 40: Fungie im Artikelwahn

Juhu, heute darf ich (Fungie) mich wieder melden bei Annas tollen Aktion Mein Sub kommt zu Wort.

"Mein SuB kommt zu Wort"

  • Wie groß bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)

Wenn ich richtig gezählt habe und Corly alles richtig eingetragen hat bin ich momnetan 15 Bücher groß. Das sind vier Bücher weniger als letzten Monat, aber das könnte schon sein, denn Corly ist momentan nicht wirklich zum kaufen gekommen.

  • Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze!

Rachel Allan – Spencers Taxonomie der Liebe

Tatsächlich gabs nur einen Neuzgang für mich und da ist Corly schon gespannt drauf. Vermutlich wird sie es noch diesen Monat lesen.

  • Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Keine Subleiche. Corly hat es gut gefallen, aber die Liebesgeschichte kam ihr zu kurz und manches war übertrieben. Mit dem Klick aufs Cover gehts zur Rezi.

  • Lieber SuB, heute schauen wir auf jene Bücher in deinen Weiten, die mit einem Artikel (Der, Die, Das, Ein, Eine) beginnen!

Noah Gordan – Der Medicus

Mal wieder Medicus. Auch diesmal wird Corly ihn nicht befreien. Es reizt sie einfach nicht und ist zu dick.

Sarah Alderson – Die Bucht

Darauf ist Corly durchaus gepsannt, aber sie wird es erst nächstes Jahr lesen. Wird also auch nichts.

Liane Mars – Bin hexen, geht in Deckung

Story: 1 +

Prim bekommt einen neuen Hexenzirkel, womit sie nicht wirklich einverstanen ist und dann nominiert sie die Magie auch noch für das Kanzleramt, dass sie auf keinen Fall antreten will. Zudem hat Liam immer noch Probleme mit der Magie, was alles noch komplizierter macht.

Eigene Zusammenfassung

Was mir als erstes zum Buch einfällt:

Meistens äußerst magisch, oft urkomisch , aber hin und wieder fehlt was

Charaktere: 1 +(+)

Prim: 1 +(+)

Ich mochte sie wieder total gerne. Nur manchmal war sie ein bisschen zu bockig. Aber ich mag ihren Humor und auch wenn sie chaotisch und dramatisch ist hat sie einfach irgendwas. Nur, dass sie das Offensichtliche ständig nicht sah war dann doch etwas nervig.

Liam: 1 +

Ich mochte ihn wieder ganz gerne und konnte ihn verstehen. Doch er kam hier einfach viel zu kurz, denn gerade ihn mochte ich ja im 1. Teil total gerne. Das fand ich schade. Und dann kam er ja nur noch am Rande vor. Eigentlich wurde er ja später kaum noch beeachtet. Jedenfalls nicht direkt.

Hula Mädchen: 1 ++(+)

Das war einfach der Knüller. Zum Schreien komisch. Allerdings tat mir Liam da echt leid. Ein verliebtes Hula Mädchen kann sicher anstrengend sein. Aber die Ideen zu ihr waren einfach süß und anders und kreativ. Das mochte ich. Allerdings war eine Sache mit ihr nach einer Andeutung schon recht offensichtlich. Allerdings war eine Sache mit ihr leider recht offensichtlich.

Uroma: 1 ++

Die ist auch so herrlich schräg. Immer wieder lustig zu sehen auf welche Ideen sie kommt. Aber sie ist auch in ihrer schrulligen Art irgendwie einfach cool.

Oma: 1 +

Auch die mochte ich immer sehr gerne, aber hier kam sie ja wenig vor.

Mama: 1 +

Die mochte ich auch immer gerne, aber auch hier kam sie weniger vor.

Nao: 1 ++

Ich fand sie hatte irgenwie was und passte gut in die Reihe. Sie war einfach so herrlich schräg und doch mochte ich ihre Art mit Dingen umzugehen.

Melly: 1 +

Ich mochte sie schon ganz gerne, aber ich wusste nicht was ich von ihr halten soll. Sie ist sehr zwielichtig und geheimnisvoll und ich würde ihr durchaus alles zutrauen und hatte sie schon mehrmals in Verdacht.  Da fand ich Prim auch etwas naiv.

Schön, Schöner, am Schönsten: 1 +

Die konnte ich wirklich kaum voneinander unterscheiden. Auch wenn sie später noch zumindest teilweise verschiedene Rollen hatten. Aber trotzdem weiß ich nicht wer von denen das war. Das müsste ich schon nachlesen.

Theo Ortis: 1

Ich war nicht gerade ein Fan von ihm, aber am Ende tat er mir leid. Lückenbüßer zu sein ist immer Mist. Aber seine Einstellung mag ich nicht.

Tom: 1 (+)

Er war ja wirklich nur ein Nebencharakter. Wirklich aktiv kam er nicht richtig vor.

Edward Newton: 3 –

Den konnte ich erst nur nicht leiden. Irgendwann wurde er richtig nervig. Außerem ist er einfach nur unsympatisch und unangenehm. Und außerdem ist er unberechenbar und gemeingefährlich.

Nikki: 1

Ich fand sie ganz interessant, aber sie kam ja wenig vor. Wirklich was über sie sagen kann ich nicht.

Chef: 1

ich fand ihn ganz okay, konnte ihn aber nicht wirklich einordnen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

In Teil 1 hat mir das richtig gut gefallen. Nur das Ende nicht ganz. Hier verkam es irgendwie völlig. Teilweise wurde es zwar recht witzig gemacht, aber zum Zug kam es eigentlich nicht mehr wirklich, weil sie immer nur getrennt wurden. Das fand ich eher blöd. Dabei hätte man da viel Potential nutzen können.

Besondere Ideen: 1 +++

Das war die richtig schräge Magie. Die war oft einfach nur zum Schreien komisch. Da steckte so viel kreative Ideen drin, was mir richtig gut gefallen hat. Leider waren die Auflösungen dazu nicht ganz so originell und manchmal sogar recht lahm. Aber diese Magie ist trotzdem überwiegend einfach klasse gemacht.

Erzählperspetikve: 1 +

Die Geschichte wurde wieder von Prim erzählt, was ich schon wieder sehr mochte, aber manchmal wurde es auch übertrieben. Ich hätte hier gerne noch eine Sicht von Liam gehabt.

Parallelelen: 1 (+)

Die kann ich zum ersten Teil stellen und teilwiese fand ich diesen hier von der magischen Seite noch besser, aber manch anderes verkommt und das Ende fand ich noch weniger überzeugend als im letzten Teil.

Störfaktor: 1 (+)

Manchmal zog es sich zu sehr. Besonders das Ende hätte man abkürzen können

Manchmal wurde es zu übertrieben und glitt besonders gegen Ende eher ins Nervige.

Prim bemerkte offensichtliche Hinweise nicht, obwohl die wirklich schon recht offensichtlich waren. Sie benahm sich teilweise recht naiv und hakte zu wenig nach. Und dass sie nicht in wichtige Akten sah sondern es immer auf später verschob fand ich auch blöd. Das hätte man origineller machen können. Und sie glaubte immer alles sofort.

Die Liebesgeschichte verkam leider völlig. Meisten traten unnötige Probleme auf. Hauptsache sie wurden voneinander getrennt. Dabei gefiel mir die im 1. Teil überwiegend richtig gut. Ich hatte gehofft es würde wenigstens ein schönes Ende geben, aber das war wohl nichts.

Die Auflösungen waren zu leicht, zu offensichtlich und zu einfach. Für mich kam keine Überraschung mehr. Für Prim allerdings war es die Megaüberraschung. Das fand ich etwas lahm. Hätte man origineller lösen können. Teilweise wurden Handlungen sogar wiederholt um der Auflösung noch mal Steine in den Weg zu legen.

Fazit: 1 +(+)

Die Magie hat mir wieder richtig gut gefallen. Hier kamen originelle und urkomische Ideen. Besoders das Hula-Mädchen fand ich oft zum Schreien komisch. Auch die Charaktere haben mir überwiegend wieder gefallen. Nur Liam verkam leider völlig. Dabei hätte er sich so gut weiterentwickeln können. Teilweise war es ja erst noch lustig, aber auch schade. Die Lösungen konnten mich dann nicht wirklich überzeugen und fand ich eher zu offensichtlich, lahm und langweilig.

Ein lesenswerter zweiter Roman mit kleineren Mängeln.

Bewertung: 4,5/5 Punten

Mein Rat an euch:

Auf magischer Ebene lohnt es sich auf jeden Fall diesen Roman zu lesen. Aber erwartet lieber nicht zu viel von den Auflösungen und der Liebesgeschichte. Da hätte ich mehr erwartet.

Cover Theme Day 62: Lieblingscover

Heute gibts wieder den Cover Theme Day, wenn auch später als gewöhnlich.

Zeige eines deiner absoluten Lieblingscover“ 
Puh, das ist schwer. Ich nehme mal einfach das erste das ich finde.

Das Cover fand ich zum Beispiel total schön.  Ich mag auch das Buch richtig gern. War damals ein Highlight für mich. Kann ich nur empfehlen. Kennt ihr es zufällig und wie fandet ihr es?