MediaMonday 182/183: von izombie, Serien und Hitze

Oh, den MediaMonday gabs doch. Dann werde ich den mal noch kurz nachholen.

media monday 476

  1. Wenn denn Kinofilme wieder richtiges Thema sein werden, freue ich mich derzeit ganz besonders auf gar nichts spezielles, denn ich hab keine Ahnung, was im Kino anstehen würde.

  2. Bei den teils mörderischen Temperaturen im Moment ist es aber ohnehin viel schöner zu lesen, denn das lässt das Zimmer nicht wärmer werden, aber ein wenig gucke ich trotzdem.

  3. Und auch meine Liebe zu kühlen Sachen habe ich neu entdeckt, schließlich ist das momentan besser zu ertragen.

  4. Einiges anderes hingegen habe ich im Moment ziemlich über und möchte gerade am liebsten einfach nur schlafen.

  5. Ansonsten in ich gespannt, ob es iZombie irgendwann weiter auf DVD gäbe. Wäre ja schön.

  6. Und wer weiß, vielleicht  hab ich ja irgendwann tatsächlich mal wieder Lust eine neue Serie zu beginnen, aber momentan beschäftige ich mich lieber mit alten. Die können mich gerade irgendwie mehr reizen.

  7. Zuletzt habe ich die 2. Staffel von The last Ship beendet und das war interessant, aber auch erschreckend, weil ich mit einer Sache gar nicht gerechnet habe.

und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

 

Schreibklick August: Hitzefrei: Die Reise ins ich

Zu Hitzefrei fiel mir doch recht schnell was ein.

Die Reise ins Ich

Vierzig Grad. Puh, war das warm. Es war unerhört, dass nicht alles eingestellt wurde, was nicht zu anstrengend war. Warum tat ich mir das überhaupt an? Wieso machte man bei diesen Temeperaturen Sport und dann auch noch draußen? Gab es kein Hitzefrei?
Ich wollte einfach nur in einem klimatisierten Raum sein und Eis essen. Tonnenweise Eis. Dummerweise merkte ich, dass mein Kreislauf schlapp machte. Mir wurde schwindelig.
„Lana!“, konnte ich so gerade noch meine Freundin auf mich aufmerksam machen bevor ich zusammenbrach. Aber den Aufprall spürte ich nicht. Brach ich gar nicht zusammen? Hatte mir die Hitze den Kopf vernebelt? Gut möglich. Doch wo in Gottes Namen war ich? Jedenfalls nicht mehr auf dem Sportplatz.
Ich lauschte. Von irgendwoher kam Musik. Schottische oder irische vielleicht. Ich folgte der Straße, die komplett leer war. Das fand ich schon merkwürdig. Es war auch nicht voller als ich in den Ort kam.  Nur die Musik wurde lauter und der folgte ich.
Sie kam aus einem Pub, den ich betrat. Hier war es richtig voll. Offenbar waren alle aus dem seltsamen Ort hier.
Ich ging zu dem Barkeeper. Er musterte mich anerkennend. Er wirkte noch recht jung. Im Gegensatz zu fast allen anderen hier.
„Hey, Süße. Wie kann ich dir helfen?“, fragte er mich. „Möchtest du was trinken?“
„Kannst du mir sagen wo ich bin?“, fragte ich stattdessen.
„Ach, du bist neu hier. So ist das. Dachte ich mir schon. Ich kenne sonst alle hier.“
Zweifelnd sah ich mich um. Er deutete meinen Blick richtig und erklärte: „Ich war der erste hier. Alle fragen zuerst mich, was los ist. Ich bin James und wie heißt du?“
„Laila“, antwortete ich. „Also, wo bin ich?“
„Ach, ja richtig. Ich verquatsche mich oft mit den neuen. Sie kommen nicht mehr oft hierher. Du bist in deiner Seele.“
„Wie bitte?“, fragte ich verständnislos. Das hier sah wohl kaum wie meine Seele aus.
„In deinem ersten Leben warst du Schottin und lebtest im Mittelalter. Die schottische Bar steht dafür. Aktuell bist du in deinem 5. Leben.“
„Ja klar.“ Der Typ war doch verrückt.
Doch dann kam ein anderer junger Typ an die Theke. Ihn würde ich immer wieder erkennen. Ihn gab es auch in diesem Leben.
„William?“, fragte ich überrascht.
„Ja, der bin ich. Kennen wir uns?“ Er sah mich musternd an. Daraufhin warf ich James einen fragenden Blick zu.
„Diese Leute wissen nicht, dass sie alle aus deinem Leben stammen. Im Mittelalter lernst du William erst recht spät kennen.“
„Hier, alter Freund.“ James reichte ihm unaufgefordert ein Bier und William verschwand als hätte er gar nicht gehört, was James gesagt hatte.
„Dieser Club ist neutrales Gebiet. Es gibt fünf Türen. Jede führt in eine deiner Leben. Du kannst durch eine der Türen gehen. Dann kannst du mehr über alles erfahren. Entweder das oder du gehst in dein aktuelles Leben zurück.“
„Ich möchte nach Hause zurück“, bat ich.
Ein Schatten fiel über sein Gesicht, aber er wirkte nicht überrascht.
„Das willst du doch immer. Dein Wunsch sei mir Befehl. Finde dort deinen William.“
Und damit wachte ich in Sportklamotten in dem Krankenwagen auf. Bestimmt war das alles nur ein böser Traum. Der Schock von der Hitze. Ich würde einfach wieder zum Alltag übergehen.

Ende

Das ist das, was mir so einfiel? Was meint ihr dazu?

Corlys Themenwoche 59.4.: Sommer: Eure Sommerempfehlungen

Es ist schon wieder Donnerstag und das heißt es wird Zeit für eine neue Frage mit meiner Themenwoche. Ich bin wie immer gespannt auf eure Antwort.

Was für Sommerempfehlungen habt ihr?

Freitzeit:

Chillen am See/ im Park
Abends die Sterne angucken
Draußen essen/ lesen
Hängematte in den Garten hängen

Hitze:

Kalte Getränke
Abkühlung im Pool/Schwimmbad
Eis
Drinnen bleiben

Essen:

Eis
Grillen
Essen gehen und draußen sitzen
Melone

So, ich finde das reicht erst mal. Sommerempfehlungen können ja auch ganz anders aussehen. Wie sieht es bei euch so aus?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Sommerfilme/ Serien zum empfehlen?
Samstag: Sommerurlaubsziele zum empfehlen?

Corlys Themenwoche 59.3.: Sommer: Was mögt ihr nicht so?

Und schon ist der 2. Tag meiner Sommerwoche eingebrochen. Seid mit dabei und beantwortet die Frage.

Was mögt ihr am Sommer nicht so?

Definitiv wenn es zu heiß ist und das nasskalte Wetter.

Außerdem fühle ich mich an schönen Tagen immer ein bisschen gezwungen raus zu gehen.

Die ganzen Unwetter sind natürlich auch ein negativer Teil des Sommers und scheinen auch immer mehr zuzunehmen.

Wenn es im Sommer nur regnet oder viel regnet mag ich das auch nicht so. Ebensowenig unbeständigtes Wetter.

Und viel mehr fällt mir bei diesem Thema auch schon fast nicht ehr ein. Wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Was für Sommerempfehlungen habt ihr?
Freitag: Sommerfilme/ Serien zum empfehlen?
Samstag: Sommerurlaubsziele zum empfehlen?

Schreibkick 2: Heiße Begegnungen

Diesen Monat gehts bei ums Thema Hitze und hier ist meine Geschichte dazu.

Heiße Begegnungen

Es war 29 Grad und es sollte noch heißer werden. Solche heißen Tage waren nicht so meins. Meine Schwester liebte sie. Sie lebte dafür. Sie zerrte mich immer nach draußen in die Wüste an ihrem Lieblingsplatz im Schatten. Dort dachten wir uns entweder Geschichten aus oder lasen Bücher oder lachten zusammen.
Gerade waren es eher die Geschichten, die Susann reizte. Geschichten über Hitze und Fabelwesen. Sie hatte sehr viel Fanatasie.
„Okay, Lena“, begann sie dann immer. „Heute sind wir zwei Drachen, die über den Himmel fliegen und das ganze Land betrachten können. Wir sind gefährlich und willkürlich, aber wir können uns in Menschen verwandeln. Drachen passen doch super zur Hitze.“
„Und was machen diese Drachen?“, erkundigte ich mich bei ihr?
„Wir fliegen durch die Lüfte und wenn wir uns in der Nacht in Menschen verwandeln lernen wir unsere große Liebe kennen“, schwärmte Susann sofort drauf los.
Natürlich sie lernten ihre große Liebe kennen. Was auch sonst? Das ging ja gar nicht anders bei Susann.
„Und wie lernen sie ihre große Liebe kennen?“, fragte ich weiter. Dabei kannte ich die Antwort eigentlich schon.
„Du meine Liebe, kriegst einen ganz heißen Drachen ab und ich den eher ruhigeren nachdenklichen Typen, der nichts von Drachen weiß“, überlgete sie weiter.
Ich lachte. „Und wie heißt mein Angebeter?“
„Ron“, fiel ihr als erstes ein.
„Enrsthaft? So wie Harry Potters bester Freund?“, fragte ich entgeistert.
Susann stöhnte nur. „Hör doch mal auf alles mit Harry Potter zu vergleichen. Dieser Ron kennt Harry Potter überhaupt nicht, okay? Er ist da total unparteiisch. Er ist einfach nur heiß und heißt Ron.“
„Na, was für ein Glück“, meinte ich. „Und wie heißt dein Angebeteter?“
„Arno“, sagte sie lachend.
„Oh, mein Gott. Der Arme. Ich möchte nicht Arno heißen.“ Kopfschüttelnd sah ich meine Schwester an.
„Also Ron und Arno sind unsere Herzensmänner und wir verlieben uns in sie“, erzählte Susann weiter.
„Na, so ein Glück für uns“, meinte ich sarkastisch. „Und der arme Arno hat trotz seines Namens eine Freundin gefunden. Wie geht die Geschichte weiter?“
„Wir Drachen dürfen nur in Hitze sein. Sonst erfrieren wir. Wir dürfen nur in heißen Regionen bleiben. Das ist echt hart, weil wir gerne mal den Winter erleben würden. Wir haben schon so viel davon gehört.“
„Also gehen wir raus in die weite Welt und suchen den Schnee“, riet ich einfach. Ich kannte ja Susanns Geschichten langsam.
„Genau. Aber den Drachen bekam der Schnee natürlich überhaupt nicht. Würden Ron und Arno uns nicht retten wären wir verloren gewesen.“ Susann strahlte über das Ende ihrer Geschichte und war vollauf zufrieden damit.
„Oh, da kommt er übrigens gerade“, strahlte Susann und ich ahnte Böses.
„Und wer soll mein Ron sein?“, fragte ich verwirrt. Hier kam nie jemand her. Also der drehte ich mich um und der Mund blieb mir offen stehen. Es war so verdammt heiß. Ich drehte meinen Kopf ganz schnell wieder weg und fragte Susann: „Ist das dein Ernst? Lik Rieder?“
„Wieso nicht?“, fragte Susann nur schulterzuckend.
„Weil Lik Rieder ein Idiot ist, der nach seltsamen Käfern sucht“, erklärte ich und beobachtete wie Lik auf mich zu kam.
„Aber Lik ist ein sehr süßer Idiot und ein sehr kluger Kopf“, verteidigte meine Schwester ihn.
Ich stöhnte nur. Lik gesellte sich zu uns und grinste uns an. Der Schweiß lief ihm am Körper hinab.
„Hey, Mädels“, begrüßte er uns lässig. „Wie gehts.“ In einem hatte Susann jedenfalls Recht. Er sah gut aus. Zu gut.
„Hey Lik! Wie gehts?“ Susann lächelte ihn super freundlich an.
„Ganz gut und selbst?“, fragte er grinsend.
„Auch? Willst du dich zu uns setzten?“ Sie deutete auf den freien Platz neben ihr.
„Ich will nicht stören“, sagte er nur.
„Tust du nicht“, sagte Susann nur und ich warf ihr einen bösen Blick zu.
„Dann gerne“, sagte er.
„Glaubst du an Drachen, Lik?“, fragte ich ihn geradeheraus.
„Drachen?“, fragte er nur verwirrt und sah von mir zu Susann.
„Wir sprachen gerade über Drachen. Durch die Hitze kamen wir auf das Thema“, erklärte Susann ihm.
Überraschender Weise sagte er: „Ja, ich glaube an Drachen.“
„Du weißt aber schon, dass die seit Ewigkeiten ausgestorben sind?“, fragte ich ihn abfällig.
„Wer sagt das?“, konterte er. „Hast du Beweise?“
„Hast du Beweise?“, fragte ich.
Und dann stand er auf und lief durch die Wüste. Im Lauf verwandelte er sich vor unseren Augen in einen Drachen. Damit hätte ich nun gar nicht gerechnet. Mein erster Impuls sagte mir, wir sollten weglaufen, aber er näherte sich uns ganz langsam und vorsichtig. Dann stupste er mich mit der Nase an und ich streichelte vorsichtig über seine Schuppen. Er fühlte sich so echt und wirklich an.
„Wow“, hauchte Susann nur ehrfürchtig.
Dann verwandelte er sich wieder zurück und kam wieder zu uns. Allerdings nackt. Schnell kam er zu seinem Rucksack und suchte Wechselkleidung raus. Ich versuchte ihn nicht anzustarren.
Als er sich wieder angezogen hatte setzte er sich wieder zu uns und wir starrten ihn beide nur an. Er triumphierte: „Na, immer noch so überzeugt, dass es keine Drachen gibt?“
„Und das zeigst du uns einfach so? Ist das nicht geheim oder so? In Susanns Büchern ist sowas immer geheim“, war das erste, was ich wieder hervor brachte.
„Ich gehe davon aus, dass ihr es niemanden sagt und falls doch wird euch eh keiner glauben.“ Lik zuckte nur mit den Achseln.
„Kannst du das schon immer?“, fragte Susann ihn neugierig. Sie war total fasziniert von ihm.
„Jaha“, sagte er gedehnt.

Und so entstand eine wunderbare Freundschaft, die ich so nicht erwartet hatte. Immer wenn es heiß wurde, trafen wir uns mit Lik in der Wüste und sahen ihm zu wie er sich in einen Drachen verwandelte. Mittlerweile war ich den Anblick seines nackten Körper bei der Verwandlung mehr als gewöhnt. Ich war nämlich mit ihm zusammen. Das hätte ich niemals erwartet. Ich hatte ihn immer für einen Trottel gehalten. Aber war tota lieb und aufgeschlossen und erzählte uns alles über sein Drachenleben. Als wir zusammen gekommen waren hatte meine Schwester richtig triumphiert und immer nur gerufen: „Ich wusste es, ich wusste es, ich wusste es!“ Ich hatte sie einfach ignoriert. Unser Leben hatte sich seit der Begegnung mit Lik in der Wüste aber sehr verändert, denn sie war auch gefährlich. Es gab noch mehr Drachen wie Lik, aber wir lernten nur wenige bei einer Drachenversammlung kennen. Lik aber blieb mir ein Leben lang erhalten und darüber war ich sehr glücklich.

Ende

Und was meint ihr? Ich glaub da ist mir die Hitze auch etwas in Kopf gestiegen.

Freitagsfüller 2016 Nr. 15

Heute ist mein Freitagsfüller wieder hier unterwegs. Also los.

https://lesekasten.files.wordpress.com/2016/06/f2afd-6a00d8341c709753ef01a3fd0e902d970b-800wi.jpg

  1.   In zwei Stunden   haben wir bestimmt kein Gewitter mehr. Scheint sich jetzt schon wieder aufzulösen.

  2.    Beim nächsten Deutschlandspiel am Sonntag gibts sicher wieder was vom Grill. Haben wir bisher immer so gemacht in unserem Dorfgemeinschaftshaus.

  3.   Gegen große Hitze kann man kaum was machen. Ich bleib da lieber drinnen im Kühlen und komm dann abends wenn es angenehmer ist wieder raus.

  4.    Zähne putzen geht immer, egal wie müde ich bin.

  5.    Die Sommerferien gibts bei mir schon lange nicht mehr. 

  6.    Dass ich diesen Monat noch ein Buch schaffe, könnte ziemlich unbedenklich gehen. Es sei denn ich brauch für mein jetztiges noch ewig.

  7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit Pizza vermutlich morgen habe ich  nichts besonderes geplant und Sonntag möchte ich auf jeden Fall das Deutchlandspiel sehen!

In dem Sinne wünsch ich euch ein schönes Wochenende.

Freitasgsfüller Nr. drei drei zwei 07.08.15

Okay, Mittwochs hab ich jetzt ja meine eigene Aktion, auch wenn sich da noch nicht wirklich viel Mitmachleute angesammelt haben, aber vielleicht wird das ja noch. Heute mach ich mal beim Freitgasfüller mit.

Gefunden hab ich diese wundervolle Aktion bei Barbara.

1.) Wir erleben eine Hitzewelle und es ist wirklich verdammt heiß.

2.) Gerade gab es bei mir Abendessen .

3.) Der August weckt Erinnerungen an meinen Italienurlaub 2013, auch wenn es nur wenige Tage im August noch waren.

4.) Ein anstrengender oder dummer Charakter macht mich wütend.

5.) Ohne meine Brille auf der Nase verlasse ich nie das Haus.

6.) Pizza Hawai schmeckt so gut.

7.) Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung, morgen habe ich nichts besonderes geplant und Sonntag möchte ich wie fast jeden Tag lesen.

Und was macht ihr so am Wochenende? Lasst euch nicht verbrennen bei der Hitze.

Liebe Grüße

Corly

Corly und die Hitze!

Oh ja die Hitze ist heute wohl ein Thema. Tagsüber vermeide ich es wirklich draußen zu sein. Dennoch war ich eben mal kurzzeitig in einem Zeitraum von 5 Minuten mal draußen, bin dann aber ganz schnell wieder rein gegangen. Die Hitze erschlägt einen ja und schwerer atmen tu ich da auch. Die letzten Abende saß ich noch draußen und hab gelesen. Mal sehen ob es heute selbst dafür zu heiß ist.

Hier vor meinem Zimmerfenster ist die Sonne jetzt weg, aber die Jalosie lass ich trotzdem lieber auf Löcher, sonst wird es zu heiß.

Unser Termometer stand den ganzen Morgen in der prallen Sonne. So hatten wir heute Nachmittag auch schon mal 42! Grad. Aktuelle Hitzerekord soll ja bei 40,2 liegen und der könnte heute sogar gebrochen werden. Bin mal gespannt was daraus wird. Wäre dann seit Anfang der Wetteraufzeichnungen. Allerdings soll ja auch Unwetter über uns reinkommen. Mal sehen. Gestern Morgen gab es ja schon mal ein kräftiges Gewitterschauer bei uns.

Hitze ist für mich sowieso nichts aus gesundheitlichen Problemen. Aber die heftigste Hitze, die ich erlebt hab war bisher 2013 in Italien. Für Italien natürlich ganz normal. Doch seltsamerweise konnte ich das recht gut ab, da die Luft da auch ganz anders ist als hier und unser Hotel lag weiter oben sodass immer noch ein Lüftchen wehte. Und gegessen haben wir bis auf 1 mal auch weiter oben. Das war angenehm. Gegessen haben wir da sowieso nur Morgens im Hotel und Abends im Restaurante. Mittags höchstens Kleinigkeiten.

Aber so ne Hitze gabs bei uns jetzt seit ich mich erinnern kann einfach noch nicht. 2003 soll es wohl auch mal irgendwann so heiß gewesen sein, aber ich bezweifle, dass das damals ganz Deutschland betraf.

Wie ist das bei euch? Könnt ihr Hitze gut ab? Was macht ihr bei der Hitze so?