Buchrückblick Juli 2016

Schon wieder steht ein Buchrückblick an und es ist echt ziemlich verrückt, dass mich fast nur noch Colleen Hoover richtig packen kann. Vieles scheine ich am Anfang zu mögen, aber wird dann immer schwächer oder kann mich erst gar nicht begeistern. Was ist da los? Das ist doch nicht normal. Aber seht selbst ….

 

Bestes Buch:

Colleen Hoover Maybe SomedayHarry Potter 3 Askaban

Maybe someday konnte mich zwar auch nicht so überzeugen, weil ich diese Dreiecksgeschichte nicht so toll fand und Ridge da auch öfter nicht verstanden hab, aber sonst mochte ich es schon wieder sehr gern. Harry Potter 3 ist und bleibt mit mein Lieblingsteil. Ein wunderbarer Teil mit vielen tollen Ideen. Ein Sommer und vier Tage hätte Harry Potter fast abgelöst, aber leider fand ich vieles einfach zu unrealistisch. Ich bin also weiterhin auf der Suche nach den ganz tollen Büchern.

Schwächstes Buch:

Märchenhaft erwählt

Tja, das Buch fand ich tatsächlich mal ziemlich furchtbar. Ich hab noch nie Charaktere allgemein gesehen so schlecht bewertet. Irgendwen mochte ich immer mal, aber hier konnte mich keiner überzeugen und manche waren richtig schlimm. Auch von der Idee her erinnerte es mich sehr an Selection und konnte mich aber hier überhaupt nicht überzeugen.

Gelesene Seiten: 2496
Gelesene Bücher: 7

Endlich mal wieder etwas mehr geschafft. Aber die Bücher waren allgemein auch recht dünn. Letztes Jahr hatte ich aber trotzdem gut 600 Seiten mehr. Es ist aber der drittstärkste Juli seit 2010. 7 Bücher ist es im Juli noch nie höher gewesen.

Fantasy:

Harry Potter 3 AskabanMärchenhaft erwähltZurück nach Holly Hill

Von Hexen und Zauberern, Märchenwelten und Zeitreisen gings diesen Monat bei mir. Harry Potter 3 war auch diesmal wieder klasse. Märchenhaft erwählt fand ich richtig schrecklich. Zurück nach Holly Hill fing gut an, konnte mich aber auch nicht wirklich überzeugen. Es wurde mir irgendwann einfach nur noch nervig.

Jugendbücher:

Prinz William Maximilian udn ichColleen Hoover Maybe SomedayUnd du musst gehenEin Sommer und vier Tage

Die Jugendbücher ohne Fantasy werden bei mir doch immer mehr. Es ging bei mir diesen Monat um Prinzen, Musik, Lügenspielen und Italien. Holly Jane Rahlens konnte mich gar nicht überzeugen. Maybe someday hatte ich ja schon oben erwähnt. Der Abschluss von Lying Game war okay, aber vieles hatte ich so schon geahnt. Ein Sommer und vier Tage war mir zum Teil wirklich zu unrealistisch. Sonst hätte ich es mögen können. Es war ganz nett, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen.

Erste Teile: 3
Fortsetzungen: 1
Einzelteile: 2
Beendete Reihen: 1

Leseplan:

Ich hab alle geplanten Bücher geschafft und sogar noch mehr.

Lieblingscharaktere:

Männlich:

Ridge (Maybe someday)
Lewis (Ein Sommer und vier Tage)
Fred und George (Harry Potter)
Sirius Black (Harry Potter)
Warren (Maybe someday)
Thayer (Lying Game)
Ron (Harry Potter)
Dumbledore (Harry Potter)
Arthur Weasley (Harry Potter)

Weiblich:

Sydney (Mabye someday)
Hermine Granger (Harry Potter)
Paula (Ein Sommer und vier Tage)
Laurel (Lying Game)
Professor McGongall (Harry Potter)

 

Alexandra Pilz – Zurück nach Holly Hill

Zurück nach Holly Hill

„Ich fahre nicht mit Fremden mit“,
brachte sie schließlich hervor.

Er musterte sie schweigend.
Langsame Sekunden vergingen,
dann öffnete er die Tür seines Wagens,
stieg aus und streckte ihr die Hand entgegen.
„Ich bin Matt“, stellte er sich vor.
„Und wenn du nicht im Moor herumirren willst,
solltest du in diesem Fall eine Ausnahme machen.

Meine Meinung

Story: 3 –

Ein Dorf reist in die Zeit … Die Bewohner reisen mit ihm und sollen verhindern, dass ein Mädchenmörder Mädchenumbringt. Währenddessen ist Matts Emilys ständiger Begleiter …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 3 –

Emily: 2 –

Tja, was soll ich sagen? Am Anfang mochte ich sie noch. Dann wurde sie immer anstrengender. Mit nichts war sie zufrieden, alles war zu viel für sie und sie war pausenlos überfordert mit dem was sie erfuhr und erlebte. Ständig zuckte sie zusammen, mit nichts kam sie klar. Ausserdem füllte gefühlt die Hälfte des Buches mit Fragen in ihrem Kopf aus, aber die wenigstens stellte sie davon wirklich. Das war für mich auch eher unnötig. Und wenn sich das Gespräch auch nur ansatzweise auf ihre Eltern bezog brach sie „praktisch“ in Tränen aus. Klar ist es schlimm, wenn man mit vier beide Eltern verliert, aber ich find Emily übertreibt da doch ein wenig zu sehr und ich kann mich auch nicht vorstellen, dass sie wirklich ihren Vater überall sofort erkennt oder allein ihre Mutter an ihre Stimme erkennt. Jedenfalls nicht im Normalfall. Sie war immerhin erst vier? Wie kann sie das also wissen? Ich kann das nur auf ihre Fähigkeit zurück führen. Ansonsten ist es für mich absolut unlogisch. Wenn ich sie in einem Wort beschreiben müsste würde ich das Wort schwach wählen. Denn das war sie für mich. Weder witzig noch erwachsen sondern einfach schwach. Später nervte mich Emily fast auf jeder Seite allein wenn sie den Mund aufmachte.

Matt: 2 –

Tja, was soll ich zu ihm sagen? Er war mir zu blass. Man erfährt kaum was über ihn, weil Emily auch zu überfordert mit dem Wissen wäre. Er wirkte am Anfang auf mich ziemlich sympatisch, aber das veränderte sich schlagartig als Matt erfuhr wo Emily hinwollt. Plötzlich wurde er ohne jeden Grund kalt und abeweisend. Es lag offenbar an irgendwas was ihre Mutter mal gemacht hat, aber was ist mir bis zum Ende nicht wirklich klar, denn das was erklärte wurde reicht für mich nicht aus, damit es sein Verhalten gerechtfertigt. Jedenfalls wurde ich nie wieder warm mit ihm.

Esther: 2 –

Sie war mir zu blass. Auch sie wirkte auf mich ähnlich wie Emily. Ständig fordernd, ständig meckernt nie zufrieden. Auch dass ihre Handlungen mit dem Zeitreisendings eklärt wurde konnte mich gar nicht überzeugen. Das war doch total übertrieben, dass sie gleich sofort mit ihm abhaute. Damit konnte ich überhaupt nichts anfangen.

Richard: 1 –

Emilys Vater wirkte recht sympatisch, aber eigenltich kommt er kaum vor. Ich konnte ihn nicht wirklich beurteilen.

Josh: 1 +

Er war mir zwar zu blass, aber der einzige, der mir wirklich sympatisch war. Hätte gern mehr von ihm gelesen, denn er interessierte mich mehr als alle anderen.

Silly: 1

Sie war okay, aber zu blass. Schrullig usw. Aber viel mehr erfuhr man auch nicht über sie.

Joe: 1 –

Am Anfang sympatisch, aber seine Stylingtipps waren mieserabel was mir von Anfang an klar war. Ich fand ihn zu aufgesetzt.

Quayle: 4 –

Furchtbarer Mensch. Wirkte wie ein Bösewicht, der zwangshaft herkommen musste, aber nicht wirklich ins Bild zum Rest des Buch passte. Ich fand er passte einfach nicht in die Gechichte. Einfach nur ein grausamer Mensch.

Fee und Emilys Großmutter: 1 +

Die fand ich am Anfang auch noch sehr symatisch, aber dann kamen sie ja kaum noch vor.

andere Charatkere: 1 +

Waren doch eher nebensächlich und man erfuhr kaum mehr als ihren Namen.

Pärchen und Liebesgeschichte: 3 –

Fand ich mehr als fragwürdig. Matt und Emily mochten sich natürlich am Anfang gar nicht, aber man kann sich ja denken wie es ausgeht. Auf mich wirkte das zu zwanghaft. Leider hab ich erst im Nachhinein erst gelesen, dass die Autorin auf komplizierte Liebesgeschichten steht, was selten meins ist, aber diese hier fand ich gar nicht so kompliziert, es wurde einfach zwanghaft so gemacht. Hätten sie sich einfach wie die ersten paar Minuten gemocht wäre alles halb so schlimm gewesen.

Was zwischen Josh und Esther war weiß ich eigentlich immer noch nicht so genau. Es wurde nur bruckstückhaft erklärt.

Esther und Richards Liebesgeschichte fand ich noch fragwürdiger als Matt und Emilys. Erfährt was, was ihre Zukunft beeinflussen wird und lässt gleich alles stehen und liegen und nur weil es ihr die Zukunft zugeflüstert hat verlässt Esther Josh, den sie angeblich geliebt hat? Und brennt mit einem durch, den sie gerade mal ein paar Stunden kennt? Was soll denn das mit Liebe zu tun haben? Also für mich ist das alles andere als logisch. Wieso heißt es denn so oft, dass man selbst dann wenn man die Zukunft schon zu kennen glaubt sie selbst noch beeinflussen kann? Also das fand ich alles nicht wirklich gut. Zu aufgesetzt.

Besondere Ideen: 3 –

Das war wohl das Zeitreisendings, dass es um die Zeit wo Charles und Diana ging, passiert und dass Umstyling. Alles andere ist recht austauschbar. Aber das konnte mich alles nicht überzeugen. Das Zeitreisedings war ja noch okay, wenn auch teilweise unlogisch. Hier wurden alle Gesetze gerbrochen, die jeder Zeitreisefan oder auch Nichtzeitreisefan kennt. Schlimmer fand ich die Hochzeit von Prinzessin Diana und das Umstyling. Manchmal wurde mehr von Diana erzählt als von der Geschichte selbst. So wirkte es zumindest gefühlt auf mich.  Und das Umstyling fand ich von Anfang an schwachsinnig. Die 80er waren von der Mode her zwar ein bisschen anders, aber nicht so anders dass man sich komplett verändern muss. Und gerade auf  dem Kongress waren sie damit total fehl am Platz wie sie dann ja auch selbst gemerkt haben.

Rührungsfaktor: 4

Der war nur kurz in den ersten drei Kapiteln vorhanden. Danach war er praktisch weg. Ich war kein Stück mehr gerührt sondern nur noch genervt von allem. Na gut. Vielleicht nicht die ganze Zeit. Aber die meiste Zeit.

Parrallelen: 3 –

Da kann ich nur Parrallelen zu anderen Zeitreiseromanen stellen, die auf mich wesentlich schlüssiger wirkten. Hier hat sie alle Regeln gebrochen, die es in der Zeitreise geben sollte. Man soll so gut wie nichts verändern. Nur das nötigste. Und vor allem nicht erkannt werden oder so. Das waren sogar die Regeln dieses Romans. Doch die wurden in allen Punkten gebrochen und später war es völlig okay so. Hat keine Konsequenzen gehabt.

Störfaktor: 4

Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Charaktere, Unlogik, Übertriebenheit. Eigentlich alles was ich so aufgezählt hab. Das seltsame ist ja momentan, dass ich eigentlich die erste bin, die sagt, dass nicht alles logisch sein muss. Aber ich finde immer mehr Romane, die mir völlig unlogisch vorkommen.Vielleicht sollte ich nicht immer meine eigenen Erfahrungen als Maßstab nehmen. Die decken sich zu selten mit denen von anderen.

Aufölsung: 4 –

Was für ne Auflösung? Es gab praktisch keine. Und die die es gab hab ich mir meist vorher schon zusammen gereimt. Gerade auch als das mit Josh und Esther aufgelöst wurde konnte ich gar nicht verstehen, dass Emily da so geschockt war. Das wurde doch vorher schon mal erwähnt. Für mich war das absolut nichts neues.

Fazit: 3 –

Ein anfänglich guter Roman, der nach den ersten drei Kapiteln stark abnahm. Die Charaktere wurden zwangshaft unsympatisch und ablehnend. Auch war vieles recht unlogisch und unsinnig gemacht fand ich und dieses Diana Drama nervte mich ziemlich und hätte von mir aus auch ganz weggelassen werden können. Ich werde die Reihe jedenfalls nicht weiter verfolgen.

Bewertung in Punkten: 3 von 5 Punkten

 

Zwischenstand 1. Alexandra Pilz – Zurück nach Holly Hill

Huch, ich dachte, ich hätte hier schon einen Zwischenstand gehabt, aber offenbar doch nur bei den Aktionen. Also jetzt noch mal.

Es ist einfach nicht meins. Egal wie sehr ich versuche es zu mögen ich find es einfach nur noch nervig und das von verschiedenen Sachen her.

Was ich seltsam find ist, dass sie so ein Herrmann macht wegen dem Styling. Vieles was früher in war tragen wir doch heute auch wieder. Ausserdem bin ich selbst in den 80ern aufgewachsen. Ich mein man hat in den 80ern nicht nur schrill ausgesehen und nicht nur Hochwasserhosen getragen oder toupierte Haare. Da sind tatsächlich auch Leute rumgelaufen, die eher an den Look von heute erinnern. Vermutlich wären sie mit ihren normalen Sachen weniger aufgefallen als so. Gerade auch dieses Lady Di T-Shirt war total übertrieben. Vor allem weil ja selbst gesagt wurde, dass das erst noch kommt und noch gar nicht so aktuell ist. Das ist etwas was ich nicht so verstehen kann. Weniger schrill wäre da vermutlich wirklich besser gewesen. Und auch nicht jeder hatte so eine typische Frisur aus den 80ern. Ich weiß nicht wo da das Problem ist. Ich glaub da orientiert sie sich zu sehr an die Bands etc. Natürlich war das styling da schon etwas anders, aber so extrem anders das man es so radikal ändern müsste auch wieder nicht. Ich hab mal ein bisschen nach Bilder geguckt und ich hab vieles dabei gefunden auch schon in 81 was man heute durchaus auch noch oder wieder trägt. Oder was einfach zeitlos ist. Und ich denke Matt und Emily trugen solche Zeitlosen Klamotten. Und siehe da: Auch manche Männer trugen schon moderne Frisuren wie unsere heutigen Männer. Was für ein Wunder. Ich würd sagen 80er waren die Klamotten anders und das Styling, aber nicht so anders, dass man unbedingt ein komplettes Umstyling bräuchte. Manches ist halt einfach zeitlos und auf ne normale Jeans wird wohl kaum jemand achten aus welcher Zeit die stammt und was spricht gegen einem schlichten T-Shirt? Das ist einfach ZEITLOS!!! 60er und 70 ist das sicherlich noch was anderes, aber 80er? Ich tippe mal drauf, dass die Autorin vielleicht 81 geboren ist oder zumindest in den 80ern und unbedingt was „zeittypisches“ nehmen wollte. Vom Aussehen her könnte sie zumindest aus den 80ern stammen.

Auch Emily geht mir nur noch auf die Nerven. Nie ist sie zufrieden und mit allem überfordert. Entweder ist Matt ihr zu ätzend oder zu lieb. Sie will nicht, dass er sie  mag, aber auch nicht, dass er sie ablehnt. Sie weiß sowieso immer alles besser und ist natürlich völlig überfordert mit der Zeitreiseninformation und allem. Meint alles recht der Welt zu haben was ihre Eltern angeht und dass sie ja sowieso besser darüber bescheid weiß als andere. So kommt es mir jedenfalls vor. Es nervt!

Matt kann mich aber auch nicht vom Hocker reißen. Irgendwie wurde er mir verdorben als er so kalt und abweisend wurde. Jetzt werde ich nicht mehr warm mit ihm.

Auch die Idee ist an sich nicht meins. Diese Enführung und alles find ich einfach nur schlimm. Sowas will ich nicht lesen. Das Tatta um Lady Di nervt. Da bin ich wohl einfach nicht genug Fan davon. Dann doch eher für die jüngere Generation, die nach ihr kommt.  Und auch dieser ganze Zeitreisenkram kann mich nicht wirklich überzeugen.

Wird wohl der nächste Flop. Komme auch nur langsam voran. Bin jetzt übrigens auf S. 260 angekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Leselaunen 17 mit Holly Hill

Auch mit den Leselaunen gehts heute wieder weiter und ich bin natürlich wieder mit dabei.

Aktuelles Buch:

Zurück nach Holly Hill

Ich lese gerade das und bin auf S. 251 angelangt.

Meine Lesestimmung:

So lala. Ich komme nicht wirklich voran, lasse mir jetzt aber auch extra Zeit, da ich diesen Monat eigentlich nicht noch ein Buch anfangen will. Aber auch das Buch ist wieder nicht so meins. Der Anfang war wirklich gut, aber dann gings bergab. Mittlerweile find ich Emily nur noch nervig und manches übertrieben. Auch kann ich die Handlungen der Charaktere oft gar nicht nachvollziehen. Wohl wieder mal ein Flop. Hab einfach kein Glück momentan.

Zitat der Woche:

„Ich fahre nicht mit Fremden mit“, brachte sie schließlich hervor.
Er musterte sie schweigend. Langsame Sekunden vergingen, dann öffnete er die Tür seines Wagens, stieg aus und streckte ihr die Hand entgegen. „Ich bin Matt“, stellte er sich vor. „Und wenn du nicht im Moor herumirren willst, solltest du in diesem Fall eine Ausnahme machen.

Alexandra Pilz – Zurück nach Holly Hill

Die ersten 3 Kapitel waren ja noch super, danach gings bergab.

Und sonst so?

Die Woche war auch wieder recht ruhig. Es ist meist bedeckt, bleibt aber warm. Langsam muss ich mir Gedanken machen ob ich noch was brauche für die Irlandreise. Samstag in 2 Wochen gehts schon los.

Montag kommt dann endlich mein neues Sofa. Zumindest laut Plan. Ich freu mich schon.

Heute beginnt endlich wieder The 100. Ich bin schon sehr gespannt auf die 3. Staffel. Ein kleiner Nachteil ist, dass sie immer erst so spät kommt, aber so schlimm ist es momentan eigentlich nicht.

Die Kids meiner Schwester haben jetzt Ferien. Der große kommt danach in die Schule. Jedenfalls sind sie momentan zu Hause.

GemeinsamLesen 45: mit Holly Hill

Auch heute gibts bei mir wieder GemeinsamLesen. Also los gehts:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade dieses Büchlein hier:

und bin aktuell auf S. 201.
 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Verdammter Mist!“ Verärgert riss sich Matt seinen Helm vom Kopf und schleuderte ihn mit Schwung auf den Schotterweg, auf dem sie gehalten hatten.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Am Anfang mochte ich es wirklich gern und fühlte mich wohl darin. Ich freute mich, dass die Charaktere so sympatisch waren und hab schon früh viel gelacht.

Nur leider hielt das Niveau auch hier nicht lange an. Schnell wurden die Charaktere immer unsympatischer. Vor allem Emily und Matt. Sie verhielten sich immer stereotypischer und wirkten nur noch oberflächlich.

Gerade auch Emily nervt mich eigentlich nur noch. Sie benimmt sich nur noch kindisch und unmöglich. Ständig plappert sie drauf los ohne Rücksicht auf Verluste. Denkt sie hätte Recht zu allen und alle anderen müssten sich ihr fügen. Und schlimm genug, dass sie auch noch erkennt wie falsch sie sich benimmt. Ändern tut sie trotzdem nichts. So ein typisches kleines Naivchen, die von nichts ne Ahnung hat, aber alles besser weiß und ja keine Hilfe annehmen will. Das find ich einfach nur nervig.

Matt geht schon wieder, aber auch er war mir teilweise zu steretypisch. Kalt und abweisend. Aber so ganz rosig ist er immer noch nicht.

Auch diese Entführung ist gar nicht meins und mit dem ganzen Zeitreisendings kann ich auch nicht viel anfangen. Jedenfalls nicht mit der Umsetzung. Ich schein momentan wirklich nicht viel Glück mit Büchern zu haben.

4. Bekommt ein pausiertes oder abgebrochenes Buch bei dir noch mal eine Chance?  (Frage von Schneeflocke’s

ja hin und wieder. Ich erinnere mich da zum Beispiel an Susanna Kearsleys Mariana oder Herbie Brennans Elfenpakt. Die hatte ich erst beide abgebrochen, dann noch mal versucht und später waren sie gar nicht so schlecht. Susanna Kearsley hat mir sogar ziemlich gut gefallen.

Aber natürlich längst nicht alle. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken Göttlich verdammt noch mal zu versuchen, aber noch konnte ich mich nicht zu durchdringen. Weiß nicht ob es sich lohnt. Und dann gibt es natürlich auch die Bücher, die gar keine Chance mehr haben. Oft weil sie zu wenig Geschichte oder Stil haben oder langweilig waren und einfach nur brutal sind oder mir gar nicht zusagten wie zum Beispeil Brandon Sandersons Elantris. Das wird wohl nie mehr eine Chance bekommen.

Start: Alexandra Pilz – Zurück nach Holly Hill

Ich hab gestern noch mit Holly Hill begonnen und bin mittlerweile auf S. 107 angelangt.

Den Anfang fand ich richtig, richtig gut, weil ich mich sofort drin wohl fühlte und die Charaktere sehr mochte.

Allerdings find ich diese Geheimnisse wieder etwas nervig, weil sie einen Keil zwischen Emily und den Rest schieben und gerade Matts plötzliche kalte Art kann ich gar nicht nachvollziehen. Irgendwie fand ich den am Anfang so sympatisch. Wieso können die nicht einfach mal sympatisch bleiben?

Gerade auch die Beschreibungen find ich so schön idyllisch und gemütlich. Von daher wäre es sehr schade, wenn das Buch jetzt wieder absacken würde. Ich hoffe einfach es wird noch wieder besser. Denn den Anfang mochte ich so sehr.

Aktuell bin ich auf S. 107 angelangt.

New York Times By the Book Tag

Ich hab mal wieder einen neuen Tag entdeckt und bin natürlich auch diesmal wieder mit dabei.

Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachtisch?

Gar keins. Es liegt neben meinem PC auf dem Schreibtisch und zwar dieses hier:

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Was war das letzte wirklich gute Buch, dass du gelesen hast?

Love and confess

Ich liebe CoHo Bücher und das hier hat mich auch wieder sehr berührt.

Wenn du irgendeinen Autor treffen könntest – tot oder lebendig, wen würdest du wählen, und was würdest du fragen?

Colleen Hoover. Ich würd sie über ihre Bücher ausfragen.

Welche Bücher in deinem Regal würden uns überraschen?

Die Elfen Bernhard Henenn und co. weil das eigentlich gar nicht so mein Ding ist.

Wie sortierst du deine Regale?

Genre, Autor, Reihen (zumindest soweit das möglich ist, geht ja nicht immer)

Welches Buch wolltest du schon immer mal lesen, und hast es noch nicht geschafft? Schämst du dich irgendetwas noch nicht gelesen zu haben?

Zurück nach Holly Hill

Aber noch gar nicht so lange. Schämen tu ich mich aber nicht, denn nächsten Monat hab ich es mir jetzt vorgenommen.

Enttäuschend, überbewertet, einfach nicht gut – Welches Buch fühlst du dich verpflichtet zu mögen, tust es aber nicht? Erinnerst du dich noch an das letzte Buch, dass du nicht beendet hast?

U1_978-3-8415-0134-9_Panem.indd Academy der Dämmerung

Panem fand ich ziemlich überbewertet. War nicht so meine Reihe.
Akademie hab ich zuletzt abgebrochen, aber ist jetzt eineinhalb Jahre her. Glaub zumindest, dass es das letzte Buch war.

Welche Art von Büchern magst du? Welche lässt du lieber in der Buchhandlung liegen?

Ich mag vor allem Fantasy, Dystopien und Jugendbüchern, aber eher die leichtete sanftere Kost. Und immer mit wahrer Liebesstory.

Wenn du die Bundeskanzlerin dazu zwingen könntest ein Buch zu lesen, welches wäre es?

Eigentlich ist es mir ziemlich egal was sie liest und ob sie liest? Vielleicht eine Dystopie wie Panem etc.

Was willst du als nächstes lesen?

Das Flüstern der Zeit Band 1

In der Leserunde, die ich gestern vorbereitet hab.

Top 10 Series I want to read

Angeregt von Stopfi eröffne ich jetzt auch meine Top 10 Liste für die Reihen, die ich unbedingt noch lesen möchte:

  1. ) Maya Shepard – Märchenhaft Reihe (Teil 1 liegt schon zu Hause)

2.) Alexandra Pilz – Holly Hill (Teil 1 liegt auch schon zu Hause)

3.) Alexandra Ardornetto – Halo Reihe

4.) Valentina Fast – Royal

5.) Nancy Holder – Witch

6.) Julie Kenner – Blood Lily Chronicles

7.) Rebecca Lim – Mercy

8.) Thomas Thiemeyer – Das verbotene Eden

9.) Kim Winter – Sternenreihe

10.) Charlotte Cole – Küss mich – Reihe

Wobei die Reihenfolge eigentlich recht egal ist, ausser die ersten vier eigentlich. Hat nicht unbedingt was zu sagen.

Ich übernehm dann mal Stopfis Frage:

Welche Reihen könnt ihr mir besonders empfehlen?

 

(Die Regeln könnt ihr bei Stopfi nachlesen)