Kurzrezi Filme: Hüter der Erinnerung, Star Wars Roque One, A Star is born

Hüter der Erinnerung

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Die Rollen: 1 +

Jonas – Brenton Twaites, Fiona – Odeya Rush, Hüter der Erinnerung – Jeff Bridget
Chefälteste – Meryl Streep, Vater – Alexander Skasgard, Mutter – Katie Holmes
Asher – Cameron Monaghan, Rosemary – Taylor Swift

Jonas mochte ich ja total gerne. Er hatte irgendwie was. Er hatte eine tolle Art an sich und ich mochte den Schauspieler.

Fiona fand ich auch sehr sympatisch. Klar war sie dem System gebunden, aber nicht nur. Aber Jonas war ihr wichtig und die Schauspielerin passte gut zu ihr.

Den Hüter mochte ich auch ganz gerne. Er hatte viel Feingefühl und es war super wie er Jonas anleitete. Er hatte auch so eine Ruhe und so in sich. Das lag sicher an der Hüterfunktion. Und er ließ nicht alles mit sich machen.

Auch die anderen Schauspieler und Rollen fand ich gut gemacht, aber die Schauspieler waren ja natürlich auch gut.

Die Story: 1 +

Jonas lebt in einer schwarz-weiß Welt, wo alle gleich sind. Als die Auswahl stattfindet wird er nicht genannt. Er bekommt eine besondere Aufgabe. Er wird er neue Hüter der Erinnerung. Da muss er sich erst eingewöhnen.

Meine Meinung: 1 +

Ich fand den Film überraschend gut. Ich kannte das Buch und hatte gar nicht so hohe Erwartungen daran. Aber die Schauspieler haben mir gut gefallen und die Story fand ich echt gut umgesetzt. Der hatte was.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Star Wars Roque

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Die Rollen: 1

Jyn Erso – Felicity Jones, Cassian Andor – Diego Luna, Orson Krennick – Ben Mendelsohn, Jiang – Baze Malbus, Bodhi Rook -Riz Ahmed

Ehrlich gesagt glänzten die Charkatere und Schauspieler nicht so. Dass alle außer Felicity Jones unbekannt sind, hilft auch nicht weiter, aber auch sie konnte nicht ganz überzeugen. Da hätte von allem einfach mehr kommen können.

Die Story: 1 (+)

Jyn verliert ihre Familie und gerät zwischen die Fronten. Zusammen mit Cassian soll sie ihren Vater ausfindig machen, doch der hat den Auftrag ihn zu ermorden …

Meine Meinung: 1

Wirklich überragend fand ich diesen Film jetzt nicht. Irgendwie fehlte die Klasse der alten Filme. Auch die Schauspieler konnten mich nicht überzeugen. Ich fand sie eher schwach.  Es gab ein paar nette Szenen, aber man muss es nicht unbedingt gucken, finde ich.

Bewertung: 3/5  Punkten

A Star is born

A Star is Born

Die Rollen: 1

Jackon Maine – Bradley Cooper, Ally – Lady Gaga; Bobby Maine – Sam Eliott
George Noodles Stone – Sam Elliott, Lorenzo – Andrew Dice Clay, Rez Gavron – Rafi Gavron

Weder Bradley Cooper noch Lady Gaga konnten mich wirklich überzeugen. Ich fand beide ganz gut bis ganz gut, wobei mir Lady Gaga besser gefallen hat. Aber ich bin auch einfach kein Bradley Cooper Fan. Lady Gaga hätte etwas natürlicher sein können, aber sie passte schon. Doch das, was so viele als so klasse angepriesen haben fehlte mir bei den beiden etwas. Vielleicht lag es an der Story. Ich fand schon sie passten zusammen, aber wie gesagt es fehlte einfach was.

Außerdem war auffällig Rafi Gavron als Produzent. Mir kam er von Anfang an bekannt vor, aber ich konnte ihn nicht zuordnen. Aber er hat Erinnerungswert. Ich mochte den Produzenten nicht unbedingt, fand Rafi aber schon überzeugend.

Alle anderen Rollen und Schauspieler fand ich doch recht austauschbar. Für mich waren sie nichts besonderes und hatten keinen Erinnerungswert.

Die Story: 1

Ally und Jackson lernen sich durch Zufall in einer Bar kennen und treffen immer wieder aufeinander und verlieben sich ineinander. Irgendwann machen sie gemeinsam Musik. Doch können sie ihr Glück halten …?

Meine Meinung: 1 (+)

Die ganzen Lobhymnen auf den Film konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Schauspieler waren für mich eher mittelmäßig. Auch wenn ich Bradley Cooper und Lady Gaga wirklich am besten fand. So richtig überzeugen konnten aber sie mich nicht. Außerdem fehlte mir bei ihnen oft das Gefühl oder vielleicht eher gesagt das Gefühl richtig ausgedrückt oder an den richtigen Stellen. Die Dialoge fand ich oft platt und belanglos und mir fehlte die Tiefe im Film. Vom Ende will ich gar nicht erst anfangen. Es war kein schlechter Film, aber er war auch keinesfalls überragend. Das beste am Film war wirklich die Musik. Die war klasse. Ich glaube ich hatte hier durch Hörensagen einfach zu viel erwartet. Vielleicht muss ich ihn auch einfach noch mal in Ruhe auf mich wirken lassen. Irgendwann werde ich ihn sicher noch mal sehen.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

und das wars schon wieder von mir. Kennt ihr Filme davon und wie fandet ihr sie?

MediaMonday 150/151: Von Katastrophen, indenpandence Day und Hüter der Erinnerung

HEute ist wieder ein MediaMonday und ich bin wieder mit dabei.

Media Monday #429

. Mit Lesen kann ich ja herrlich ganze Stunden totschlagen, einfach weil ich es liebe in die Welten der Bücher und die Gedanken und so eintauchen und zu sehen was der Autor/ die Autorin damit macht und die Charkatere gerne begleite.

  1. Wenn ich nicht eine so ausgeprägte Vorliebe für meine Bücher hätte, wäre ich vielleicht mehr mit dem anderen beschäftigt, aber lesen kostet halt viel Zeit und ich hab da so einen Rhytmus entwickelt.

  2. Das ein oder andere grenzwertige oder was auch immer für ein Thema ist ja gerade in aller Munde, aber wirklich eins bennen kann ich nicht. Für mich war es diese Woche 9/11, weil sich das wieder gejährt hat.

  3. Die meisten denkwürdigen Momente in Film und Fernsehen sind vermutlich die, die mich besonders berührt oder bewegt haben. Einer meiner denkwürdigsten Momente ist eindeutig den Einsturz der Türme des World Strade Center zumindest teilweise live im TV erlebt zu haben oder sonst halt in der Wiederholung. Diese Bilder werde ich nie vergessen. Genauso wie den Tag. 11.09.2001. Es hat sich erst diese Woche wieder gejährt.

Außerdem war für mich ein denkwürdiger Moment als wir The Day after in der Schule gesehen haben oder wir während einer Skifreizeit Indenpandence Day geguckt haben. Aber da gibts sicher noch viele andere Ereignisse und Filme. Nur 9/11 gehört so zu meinen Nummer 1 dieser Momente.

  1. One Tree Hill ist ja auch eine dieser Serien, die ich mir lieber zum hundertsten Mal ansehe, anstatt was Neues zu beginnen, einfach weil ich die Serie liebe. Leider habe ich sie noch nie wiederholt, aber dafür alle Staffeln komplett gesehen und ich habe schon öfter mit dem Gedanken gespielt sie zu wiederholen. Aber ich mag nun mal auch neue Serien dennoch gerne.

  2. Schön zu sehen, dass auch manches doch noch geklärt werden kann, auch wenn es schwierig wirkt.

  3. Zuletzt habe ich endlich mal Hüter der Erinnerung gesehen und das war viel besser als erwartet, weil ich die Umsetzung und Schauspieler wirklich gelungen fand.

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?