Freitagsfüller 211: Von Nudeln, meinem Sofa und Internet

heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1.  Wenn ich durch meine Nachbarschaft laufe  gibts da eignentlich niemand, den ich nicht kenne.

  2.  Nudeln koche ich am liebsten.

  3.  Das Leben ist so viel leichter, wenn das Internet geht :-).

  4.  Mein Sofa ist kuschelig und gemütlich.

5.  Blumenkohl ist im Herbst mein Lieblingsgemüse .

  1.  Manchmal ist besser wenn es nicht alles so geht wie man will. Dann hat man auch mal mehr Zeit für anderes und nimmt es bewusster wahr.

  2. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hoffentlich Once upon a time, morgen habe ich geplant, einfach auszuruhen und Sonntag möchte ich auch einfach entspannen!

 

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Freitagsfüller 210: Von Familie, Outlander und Once upon a time

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1. Für fünf Euro  kann man ab und zu sogar schon ein Buch kaufen.

  2.  Unsere Bank steht vor meiner Haustür .

  3.  Wie könnte ich  ohne Internet Beiträge abschicken?.

  4.  Ostern gabs keine Familienfeier, aber das holen wir jetzt nach. Oder zumindest demnächst. Zumindest ist so der Plan.

  5.  Für alle Fälle  stehen immer meine Hobbys bereit, die mich beschäftigen.

  6.   Dass ich tatsächlich noch Outlander 4 auslesen werde wird das Highlight der Woche.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eigentlich geplant wieder Once upon a time zu gucken, morgen habe ich geplant, einfach nur zu entspannen und spazieren zu gehen und Sonntag möchte ich einfach nur entspannen!

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

Freitagsfüller 209: Von Zahnärzten, Wochenende und Internet

heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1. Heute wird erst mal abgeschaltet.

  2.  Gestern war ich beim Zahnarzt.

  3. Vor meinem Fenster ist unser Garten. 

  4. Nichts tut weh.

  5. Es könnte sein, dass das Wochenende nicht so ruhig wird wie ich möchte.

  6. Manchmal kann ich nur über das Internet lachen, hahaha!

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, vielleicht mit once upon a time, morgen habe ich geplant, es eigentlich ruhig angehen zu lassen, mal sehen, und Sonntag möchte ich einfach entspannen!

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Freitagsfüller 208: Vom Internet, Freunden und Wochenende

Heute ist wieder ein Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

1.  Freunde sind nicht immer leicht zu finden, vor allem nicht gute.

2.  Ich hoffe ihr seit alle bei bester Gesundheit, es ist ja momentan besonders wichtig.

3.  Ich bin bereit für  das Wochenende. Wird Zeit.

4.   Manchmal ist es komisch, wenn ich daran denke.

5.  Wie bekommt man besseres Internet?.

6.  Man nehme etwas W-Lan, füge schnelles Internet hinzu dazu , und alles wäre gut .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eventuell einen Abend mit Once upon a time, morgen habe ich geplant, eigentlich endlich mal wirklich zu putzen, aber ob das was wird und Sonntag möchte ich eigentlich nur entspannen!

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

freitagsfüller 205: Von Filmen, Fotos und Toast

Heute gibts eine neue Ausgabe und ich bin mit dabei.

  1.  Heute wird Abends auf jeden Fall ein Film geguckt.

  2.  Eben gab es Erdbeeren mit Pudding. Das war lecker.

  3. Ich hatte gute Vorsätze, wenn ich noch wüsste welche das waren.

  4.  Ich fotografiere gerne den schönsten Sonnenuntergang.

  5.  Zum Frühstück gibts bei mir meistens Toast und in der Woche Brot.

  6.  Das Internet hat mich diese Woche mal wieder geärgert.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmeabend mit meiner Cousine, morgen habe ich geplant, eigentlich müsste ich putzen, mal sehen ob ich das schaffe und Sonntag möchte ich wieder einen Film gucken!

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

MediaMonday 179/ 180: Von iZombie, The Last Ship und Internet

Heute gibts wieder den MediaMonday. Ich bin mit dabei und beantworte wieder die Fragen.

Media Monday #470

  1. Die besondere Faszination von Animationsfilmen sind ja die Trickform. Manchmal mag ich es und manchmal nicht.

  2. Der Unterschied zwischen einem guten Buch und einem guten Film ist, dass das Buch intensiver ist. Aber beides kann fesseln.

  3. Der Hype um Produktionen wie Django und sowas kann ich nicht so nachvollziehen Ist einfach nicht meins.

  4. Das ein oder andere wäre mal eine lohnende Investition, denn da fällt mir bestimmt noch was ein, was ich haben möchte.

  5. Normalerweise ist es ja selten von Erfolg gekrönt, wenn man ständig auf das Internet warten muss, aber was soll man machen.

  6. Mein ausgewiesenes Steckenpferd ist es ja seit einiger Zeit, iZombie. Leider kann ich das momentan nicht weiter verfolgen.

  7. Zuletzt habe ich die ein oder andere Folge von The Last Ship geguckt und das war wieder toll, weil die Serie einfach was hat.

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Follow Friday 18: Bigorafien?

Heute gibts wieder den Follow Friday und ich bin mit dabei.

Biographien „berühmter“ Persönlichkeiten – findet man die bei euch im Buchregal oder ist das so gar nichts, was ihr lesen würdet?

Eigentlich ist das nicht wirklich meins. Mich interessiert das einfach nicht. Ich lese lieber normale Geschichten, weil ich was fiktives lesen will. Manchmal kann das zwar ganz interessant sein, aber dazu muss mich das Thema schon wahnsinnig packen.

Eine Dystopie besitze ich aber tatsächlich und die habe ich dieses Jahr gelesen:

Edward Snowden.

Er ist etwa in meinem Alter und schon der Film zu ihm hat mir super gefallen. Auch das Buch fand ich überraschend gut. Ich mag Edward einfach. Er ist mutig, sympatisch und hat Humor. Ich hab seine Biografie überraschend gerne gelesen. Dabei war vieles schon sehr fachlich und teilweise war es auch lang gezogen, aber es war auch Humor dabei. Außerdem fand ich das Thema aktuell und interessant.

Und wie würdet ihr heute antworten?

Freitagsfüller 201: Von Pudding, Internet und Kleidung

Heute ist wieder ein Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Bei Rhabarbar fällt mir ein, dass ich es ganz gerne mit Pudding esse, neben dem Eis.
  2. Manche Buchsettings sind einfach spekatkulär.
  3. Ich verstehe nicht, wieso das Internet heute schon wieder nicht geht. Aber so gar nicht.
  4. Ich trage viel Kleidung, die man lange tragen kann. Sie ist zeitlos.
  5. Das Gefühl von Unwohlsein kam diese Woche schon mal bei mir auf.
  6. Manche Bücher sind einfach wie für mich gemacht.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant zu chillen und Sonntag möchte ich entspannen.

Und wie würdet ihr die Lücken füllen?

Freitagsfüller 198: Vom Internet, Zetteln und Rhababar

Heute gibts wieder den Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

  1.  Ich warte auf bessere Internetverbindung. Es hakt schon wieder immer mal wieder.

2.  Bei meinen Bücherlisten bin ich sehr sorgfältig.

  1.  Drei Dinge auf meinem Tisch: Lap Top, Zettelkasten, Glas mit Wasser.

  2.  Viele werden jetzt einfach zu übermütig.

  3. Was macht eigentlich das Internet schon wieder.

  4.  Eis mag ich sehr gerne mit Rhabarber.

  5. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, zu putzen (mal sehen ob es diesmal was wird)  und Sonntag möchte ich einfach entspannen!

Und wie würdet ihr die Lücken füllen?

Challange Telling Pictures: Das Unterwasserzimmer

Diese Geschichte gehört zu einer Challange an der ich teilnehme und da ich gleich inspiriert wurde habe ich direkt heute eine Geschichte parart. Ich bin gepannt was ihr dazu sagt. Hier gehts übrigens zur Challange: Klick

Das Unterwasserzimmer

Das Wasser war eine faszinierende Angelgenheit, doch meine Welt war unter Wasser. Jeden Tag sah ich aus dem Fenster und eine wunderschöne Unterwasserwelt zeigte sich direkt vor meiner Nase. Mein Schreibtisch stand vor einem großen Panoramafenster und ich saß in einem Schaukelstuhl mit dem Lap Top davor. Der Nachteil war: Ich konnte nie aus diesem Zimmer heraus. Niemals. Denn alles um dieses Zimmer herum war von Wasser umgeben. Ich war für immer hier gefangen.
Allerdings hatte ich meinen Lap Top und so konnte ich Zugang zur Welt über Wasser finden. Seit Jahren unterhielt ich mich mit einem Jungen, der mittlerweile ein Mann sein müsste. Er war Berufstaucher und liebte das Meer. Irgendwann hatte er angefangen mich zu suchen. Ich hatte von Anfang an gewusst, dass es nichts brachte, aber er wollte es nicht wahrhaben. Er suchte weiter. Aber ich war zu weit unten. Ich wusste es instinktiv. Er würde hier unten keine Luft kriegen. Er würde nie hierher kommen.
Mein Zimmer war ziemlich groß. Wenigstens das. Ich hatte gegenüber der Fensterwand eine große Bücherwand. Die liebte ich abgöttisch. Sie enthielt ungefähr jegliches Buch, dass man sich vorstellen konnte. Ich hatte keine Ahnung wie sie hier hergekommen waren. Ich wusstes nicht mal wie ich hierher gekommen war. Das war einfach immer so gewesen.
Außerdem hatte ich hier auch eine Sofakuschelecke. Sie war so gemütlich, dass sie auch als mein Bett diente. Ein anderes gab es hier  nicht. Die Wände von dem Zimmer waren blau und mit Meerestieren bemalt. So wirkte es ein bisschen als wäre ich Mitten unter ihnen. Aber das tat es sowieso schon irgendwie.
Also verbrachte ich den größten Teil mit Lesen, chatten und schlafen. Es war recht eintönig. Ich wusste gar nicht wozu ich überhaupt hier war. Wozu gab es  mich.
Doch ich liebte das Schreiben mit Louven. Das hielt mich auf Trab. Er brachte mich jedes mal zum Lächeln. Er war witzig. Ich wünschte er könnte mir seine sogenannten Videos schicken von denen er mir erzählt hatte. Dann könnten wir uns von Angesicht zu Angesicht sehen. Mehr oder weniger zumindest. Doch ich hatte nur die Meerestiere als einziges Zeichen der Zivilisation vor mir.

Eines Tages änderte sich etwas. Plötzlich schwammen die Tiere vor meinem Fenster auseinander. Ich sah ihnen verwirrt dabei zu. Und dann erschien eine Art Gesicht vor mir. Zumindest glaubte ich, dass es ein Gesicht war. Es war ein bisschen eingepackt. Ich konnte nicht mal die Augen richtig erkennen. Aber irgendwie wirkte er vertraut. Dabei hatte ich noch nie einen anderen Menschen gesehen. Er verschwand wieder vor  meinen Augen, aber die Tiere kamen nicht wieder. Stattdessen hörte ich irgendwann ein Knarzen. Was war das gewesen? Und dann stand plötlich ein Mann vor meinen Augen. Den ersten Mann, den ich je in meinem Leben gesehen hatte. Er war wunderschön und ich starrte ihn einfach nur an.
„Hallo Savannah“, lächelte er nur.
„Louven?“, fragte ich ungläubig.
Er nickte nur und wirkte plötzlich ganz aufgeregt. „Endlich begegnen wir uns wirklich. Darauf habe ich solange gewartet. Ich habe es geschafft. Das habe ich dir doch gesagt.“
„Und ich habe es nie wirlich geglaubt“, lächelte ich. Und dann umarmten wir uns. Und wir blieben eine Weile in der Umarmung, weil wir uns gar nicht wieder loslassen wollten.
Er nahm mich mit an die Wasseroberfläche und ich lernte die Welt da oben kennen. Sie war so unglaublich weit und ich musste mich erst mal zurecht finden. Louven half mir dabei und ich blieb für immer an seiner Seite. Wir wurden glücklich, aber manchmal kehrte ich noch in meine alte Heimat zurück. Die Meerestiere begrüßeten mich jedes Mal mit Freuden.

Ende

So, das war meine Geschichte zu dem Bild. Es dauerte nicht lange und ich hatte eine Idee. Sicher hätte ich daraus einen Mehrteiler machen können, aber ich hab es extra abgekürtz. Was meint ihr?