Buchzitate: Joss Stirling – Die Macht der Seelen 1 Findig Sky

Bevor das Buch so schwach wurde gab es ganz viele Buchzitate und die möchte ich euch nicht vorenthalten.

1.) Paradies für Holzwürmer (S. 11, Kapitel 2)

Ich war nun schon seit meinem zehnten Lebensjahr bei ihnen und hatte mich mittlerweile damit abgefunden, dass meine Eltern beide eine Schraube locker hatten. Sie lebten in ihrer eigenen kleinen Fantasiewelt, in der alte Bruchbuden „malerisch“ und Schimmelbefall „stimmungsvoll“ waren. Im Gegensatz zu Sally sah ich mich immer in einem ultramodernen Haus auf einem Stuhl sitzen, der kein Paradies für Holzwürmer war, und in einem Schlafzimmer, an dessen Fensterscheiben die Eisblumen nicht innen wuchsen.

2.) Alice als Spiegelbild (S. 14 + 15, Kapitel 2)

Mit dem Fingernagel kratzte ich Farbreste von dem alten Spiegel über der Kommode. Das blasse, ernste Mädchen, das mir aus dem Spiegel entgegenblickte, tat dasselbe und starrte mich aus dunkelblauen Augen an. Sie sah in dem schummrigen Licht gespenstisch aus; das blonde Haar fiel ihr in ungebändigten Locken ums ovale Gesicht. Sie wirkte zerbrechlich. Einsam. Eine Gefangene im Raum inter dem Spiegel; eine Alice, die es niemals wieder in die echte Welt zurückschaffen würde.

3.) Fast so gut wie Heiligabend (S. 15 und 16, Kapitel 2)

Sally streckte die Hand nach mir aus, um mich in diesen Augenblick einzubeziehen. Ich hatte mich in den letzten paar Jahren darauf getrimmt, ihren liebesvollen Gesten nicht zu misstrauen, und so nahm ich ihre Hand. Sally drückte leicht meine Knöchel und erkannte damit stillschweigend an, wie viel Überwindung es mich kostete, nicht vor ihrnen zurückzuscheuen. „Ich bin so aufgeregt. Das ist fast so gut wie Heiligabend.“
Sie hatte schon immer eine Schwächer für Bescherungen gehabt.

4.) Wie ein Schnupfen (S. 18, Kapitel 2)

„O-kay“,  sagte Simon. „Das war ziemlich interessant.“
„Bitte, lass das Ölleck gleich morgen reparieren“, sagte Sally in gespieltem Flehen und verschränkte die Hände vor die Brust. „Ich möchte auf keinen Fall in der Nähe sein, wenn sie herausfindet, dass du ihrem Rat nicht gefolgt bist – und sie kommt garantiert bald wieder.“
„Wie ein Schnupfen“, stimmte er zu.

5.) Venus im Handtaschenformat (S. 21, Kapitel 2)

„Ich bin dafür aber ungefähr dreißig Zentimeter zu kurz geraten“, sagte ich mit Blick auf die ellenlangen Beine der Mädchen, die das Plakat des Cheerleading-Teams zierten.
„Eine Venus in Handtaschenfortmat, das bist du. Deine Figur hätte ich gern.“

6.) Master of Music (S. 40, Kapitel 3)

Die Tür flog krachend auf. Und herein kam Mr Keneally, ein kräftiger Mann mit dem rotblonden Haarschopf eines Kelten und einem Stapel Noten in der Hand. Ich wusste sofort, welche Rolle er in meinem Kopf-Comic spielen würde: der Master of Music, Rächer aller Misstöne. Und ganz sicherkein geeigneter Kandidat für eng anliegende Klamotten.

7.) Master of Music und Wolfmann (S. 43, Kapitel 3)

„Mr Benedict, wie liebenswürdig von Ihnen, dass Sie sich uns anschließen“, sagte Mr Keneally mit einer vor Sarkasmus triefenden Stimme. Seine gute Lauen von eben war verflogen. Eine kleine Szene stand mir plötzlich vor Augen: Der Master of Music steht dem wiederwärtigen Wolfman im Duell gegenüber, bewaffnet mit einer Sprüdose voll Noten. “

8.) Brüder (S. 45, Kapitel 3)

„Natürlich, Mr Keneally“, erwidete die John-Lennon-Brille und schoss dem Biker einen finsteren Blick zu. „Zed, komm hier rüber.“
Sein Bruder? Wow, wie war das denn bitte passiert?

9.)Rausflug aus Jazzband (S. 46, Kapitel 3)

„Sehr gut, nein, hervorragend!“, rief Mr Keneally, als wir zu Ende gespielt hatten. „Ich fürchte, ich bin gerade aus der Jazzband rausgeflogen.“ Er zwinkerte mir zu.

10.) Genial (S. 53, Kapitel 4)

Simon schüttelte den Kopf. „Amerikaner finden Schuhe genial udn sie finden jemanden, der sie im Auto mitnimmt, genial: Was machen sie eigentlich, wenn sie auf etwas stoßen, das wirklich von höchster schöpferischer Geisteskraft zeugt? Dann fehlen ihnen die Worte, um das zum Ausdruck zu bringen.

11.) Englischer Zwerg (S. 56, Kapitel 4)

„Sollen wir ihn rufen?“, fragte sie.
Was für eine Spitzenidee: >Entschuldigung, Mr Groß-Stark-und-Gutaussehend, aber könnten sie diesem englischen Zwerg hier vielleicht helfen, an die Soße zu kommen?“

12.)  Zur Strecke bringen (S. 60, Kapitel 4)

„Sag deinem Bruder, er soll sich keine Sorgen machen: Falls sie hier aufkreuzen, wird Mrs Hoffman sie sofort zur Strecke bringen.“ Zoe brach ihre Selleriestange in der Mitte durch, stippte sie in das kleine Salzhäufchen am Rand ihres Tellers und warf dabei mit der freien Hand gekonnt ihr langes schwarzes Haar über die Schulter. „Ich sehe direkt vor mir, wie sie die Bande k.o. schlägt.“
„Ja, sie bringt sie dazu, um Gnade zu winseln“, stimmte Tina zu.

13.) Dinosaurier (S. 80 und 81, Kapitel 6)

Zed hatte ihn gehört. „Er ist halt der Ansicht, dass Männer auf sich selbst aufpassen können. Hast du damit ein Problem?“
Nelson schüttelte den Kopf. „Nein.“
Das wäre ja ein gefundenes Fressen für Sally, dachte ich. Für sie als bekennende Feministin wäre Mr Benedict der totale Dinosaurier. Und über Zed wäre sie auch nicht gerade erfreut.

14.) Harry Potter in sexy (S. 104, Kapitel 8)

Zoe kicherte. „Ich stehe ja eher auf Yves – diese niedliche kleine Brille udn diese Gelehrtenausstrahlung, das macht mich echt schwach. Er ist wie Harry Potter in sexy.“

15.) Verkehrschaos (S. 152, Kapitel 10)

Ich kann nicht damit aufhören, jetzt, wo ichs mal angefangen habe. Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du in diesem Kleid ein Verkehrschaos arichten könntest?

16.) Benedict-Alphabet (S. 154, Kapitel 10)

„Wie kannst du dir merken, wer wer ist?“
„Ganz einfach: Trace: tough, Uriel: ungeheuer intelligent, Victor: hm … verdammt geheimnisvoll …“
„Du mogelst.“
Zoe grinste. „Will: Witzblod; Xav: Xtremsport; Yves: immens schnucklig – und Zed überlasse ich dir.“ Sie sangt das Alphabet-Lied. „Würde man in der Schule das Alphabet anhand der Benedict-Jungs lehren, dann würden alle Mädels durch die Bank weg besser aufpassen.“

 

und dann hörte es schlagartig auf mit den Zitaten und dem Witzig Sein.

Osterlesen Tag 3: 26.03.16

Update: 09:52

Ich bin aktuell auf S. 315 gelandet, aber momentan kann es mich leider nicht mehr so richtig überzeugen.

Ich hasse ja, wenn Autoren unnötige Probleme mit Gedankenmanipulation schaffen. Das hätte nun echt nicht sein müssen. Ich mein war doch klar das das eh alles nicht so funktioniert wie es sollte und jetzt ist Sky nur wieder misstrauisch gegenüber Zed und wieder wird alles herausgezögert. Sowas find ich ja oft nervig als erheiternd.

Und auch Skys Art kann ich langsam wirklich nicht mehr nachvollziehen. Erst wird sie als total willenstart hingestellt und geigt sogar Zed ihre Meinung obwohl sich das wirklich niemand getraut hat bisher und kaum wird sie erführt wird sie ganz klein und überängstlich und hat von nichts ne Ahnung und will sich auch immer noch nicht der Savant-Sache stellen. Das passt für mich irgendwie nicht zusammen. Eigentlich hätte sie hier gerade stark sein müssen und kämpfen müssen und nicht so verdammt schwach und naiv. Hier kommt wirklich wieder jedes Klischee zu Tage was es gibt und langsam kann ich auch nicht mehr verstehen wieso Zed Sky so anhimmelt. Sie hat ihn schon so oft zurück gewiesen. Klar wird das mit dem Seelenzeugs erklärt, aber das find ich doch schon übertrieben.

Schade, es hat wirklich so gut angefangen, aber mittlerweile denke ich Raven Stone hat mir doch besser gefallen. Die Charaktere waren mir wesentlich lieber und hier kann mich mittlerweile bis auf Zed und die Benedicts keiner mehr wirklich überzeugen, weil alles nur noch nach 0 8 50 klingt und nicht mehr so besonders wie am Anfang.

Update: 13.53 Uhr

Boah, mittlerweile ist das einfach alles nur noch nervig, was sehr schade ist, denn ich mochte es so gern. Ich bin jetzt auf S. 338.

Aber diese Gedankenmanipulation ist überhaupt  nicht überzeugend und extrem anstrengend. Vor allem dauert sie über Wochen was in kürzester Zeit im Buch abgehandelt wird. Und was ich am meisten nervt ist, dass Sky nicht mal versucht sich richtig zu erinnern, sondern es einfach hinnimmt und das Chaos in ihrem Kopf lässt statt es zu ordnen. Ist ja auch viel einfacher. Aber es ist unfair gegenüber Zed der ihret wegen wochenlang leiden muss und das scheint ihr total egal zu sein, obwohl sie weiß, dass er gar nicht so schlecht sein kann wie sie glaubt. Sie könnte sich wenigstens ein bisschen anstrengen und nicht so verdammt selbstsüchtig sein, weil es ihr ja ach so schlecht geht. Mein Gott. So was nervt immer tierisch find ich und ist auch verdammt tarurig. VOn daher geb ich Victor absolut Recht. Aber alle fassen sie ja auch mit Samthandschuhen an.

Und Nelson  mit seinem Machogehabe er würde den umbringen der ihr das angetan hat fand ich auch nervig. Der könnte da gar nichts machen. Am Anfang war er mir total sympatisch, aber leider hat er sich einige Minuspunkte eingehandelt.

Tja, so kann man sein Buch auch ruinieren. Kp wieso das bei den Autoren ständig so beliebt ist.

Update: 17:10 Uhr

Ich bin jetzt auf S. 365 angekommen und Sky scheint endlich begriffen zu haben, dass sie was tun muss. Wurde ja auch Zeit. Aber dieses Theater von ihren Eltern dabei, die sie hindern wollten zu den Benedicts zu gehen obwohl sie es selbst wollte fand ich auch wieder nervig. Hoffentlich wird es jetzt wieder besser. Alleridngs gefällt es mir immer noch nicht Sky als das Angsthäschen dazustellen, die man auf keinen Fall überfordern darf. Das ist eher nervig und dient der Geschichte überhaupt nicht. Solche labilen Charkatere mag ich nicht.

Update: 23:21 Uhr

Ich bin bis S. 282 gekommen. Gerade geht es wieder und endlich wurde mal was von ihrer Vergangenheit berichtet, aber so was hatte ich ja eh schon geahnt. Es ist schrecklich, aber eigentlich nicht Grund genug so lange das zu unterdrücken. Andere erleben sowas auch, unter anderem auch in Büchern und leben trotzdem ganz gut damit. Ich weiß nicht wieso die Charkatere das oft so extrem machen müssen. Momentan kommt sie mir oft eher vor wie eine Fünfjährige als wie 16 oder 17. Br … Ich hasse es wenn die Autoren sowas einfach nur ewig ohne jeden Grund hinauszögern, nur um die Bücher in die Länge zu ziehen. Anders wäre es überzeugender gewesen.

Ach so, vermutlich seht ihr es am linken Rand. Ich les übrigens immer noch Finding Sky.

Start: Joss Stirling – Finding Sky

Ich hab ja bei Leselaunen nicht so viel darüber geredet also hier noch mal mein extra Beitrag zu Finding Sky. Ich hab es heute begonnen und liebe es. Es wird Hope forever nicht übertreffen, aber es ist auf jeden Fall total gut.

Ich mag es wirklich gern. Bisher gibts auch noch keinen Charakter, der mir total unsympatisch ist. Vor allem Nelson und Yves sind mir sehr sympatisch, aber auch Sky (die zweite diesen Monat) und Tina mag ich total gern. Zed hat aber auch was.

Ich find es auch oft witzig und mag die Metaphern im Buch total. Ausserdem ist es liebevoll und schön geschrieben.

Ich hab schon gelesen, dass einige es nicht so mögen, aber bei mir ist das bisher jedenfalls noch nicht der Fall. Ich find es richtig gut.

Auch Skys Eltern mag ich total gern und es ist echt selten, dass ich mal beide Eltern mag.

Ich hab gerade mal 60 Seiten durch (oder schon). Wie man es nimmt … Aber ich hab schon recht viele Zitate rausgeschrieben. Kann mich einfach nicht bremsen. Das ist schon immer ein gutes Beispiel. Ich glaub, das Buch wird richtig gut.

Leselaunen Nr. 3 Mit Finding Sky

Heute gibts schon wieder Leselaunen. Die Aktion ist mir lieb geworden.

Aktuelles Buch?

Finding Sky

Ich hab gerade hiermit begonnen.

Momentane Lesestimmung?

Wieder besser. Beim letzten Buch war ich hin und hergerissen zwischen lieben und angenervt sein, aber eher angenervt sein. Das hier mag ich wieder sehr gern und der Schreibstil ist schön.  Ich hab gehofft, dass ich diese Buch mag, denn Raven Stone von der Autorin mochte ich auch schon.

Zitat der Woche:

„O-kay“, sagte Simon. „Das war ziemlich interessant.“
„Bitte, lass das Ölleck gleich morgen reparieren“, sagte Sally in gespielten Flehen und verschränkte die Hände vor der Brust. „Ich möchte auf gar keinen Fall in der Nähe sein, wenn sie herausfindet, dass du ihrem Rat nicht gefolgt bist – und sie kommt garantiert bald wieder.“
„Wie ein Schnupfen“, stimmte er zu.

-Joss Stirling – Die Macht der Seelen 1 Finding Sky –

Und sonst so?

Ostern gibts Familientreffen und diesmal ist keine bei uns, weil meine Mutter immer noch nicht richtig fit ist. Also fahren wir zu Verwandten einmal in den Nachbarort und dann den zweiten Tag etwa 45 Minuten entfernt von uns. Wir sind eine große Familie und treffen uns immer mit den beiden Seiten meiner Eltern.

Bald ist auch wieder Monatsende und so stehen die Monatsabschlussbücherlisten an. Ausserdem ist auch noch Quartalsende und dann wirds bei mir noch einen Quartalsabschluss geben.

Sonst bin ich froh, dass ich diesen Monat mindestens ein Buch mehr geschafft hab als eingeplant. Ob ich noch ein Buch schaffe weiß ich nicht. Wenn nur ein kurzes, aber ich glaub nicht, denn Ostern kommt ja auch noch.

Titletuesday mit Finding Sky

Ich hab heute ein Buch was ich als nächstes noch im März lesen will und das ist dieses hier:

Finding Sky

Der Titel an sich ist gar nicht so besonders, aber die Gestaltung. Diesen Titel im Herz find ich schön und auch dass die Verzierung um die TItel allgemein gehalten wurde. Das hat was und sticht heraus. Hoffentlich ist das Buch genauso gut wie RavenStone von der Autorin.

Top Ten Thursday: 10 Bücher, ich im Winter noch lesen möchte

Hier ist nun mein heutiger Top Ten Thursday

Das darf ich ja auch noch aufs nächste Jahr ausweiten. Immerhin. Also kommen da wohl die in Frage.

Weil wir uns liebenDie dunkle Prophezeiung des PanMorgentauTalon 1 DrachenzeitDas Juwel

Die 100 Tag 21Wie monde so silbernFinding SkySam und Emily 1Poison Princess 3

  1. Colleen Hoover – Weil wir uns lieben

Natürlich darf auch Will und Layken 3 in meiner Sammlung nicht fehlen. Im Winter wird es bestimmt was. Die Frage ist nur wann. Aber ich bin sehr gespannt drauf.

2.) Sandra Regnier – Die dunkle Prophezeiung des Pan

Ja auch hier darf Teil 2 nicht fehlen. Teil 1 hab ich so geliebt und ich will wissen wie es weiter geht.

3.) Jennifer Wolf – Morgentau

Da das Buch recht dünn ist werde ich es irgendwann zwischendurch lesen. Noch bin ich nicht dazu gekommen. Freu mich aber schon drauf.

4.) Julie Kagawa – Talon 1 Drachenzeit

Das ist aber erst für nächstes Jahr geplant. Weiß noch nicht wann ich dazu kommen werde. Bin gespannt drauf.

5.) Amy Ewing – Das Juwel

Ist noch für November geplant. Jetzt als nächstes. Hoffentlich gefällt es mir.

6.) Kass Morgan – Die 100 Tag 21

Auch hier darf der zweite Teil nicht fehlen. Möchte unbedingt wissen wie es weiter geht.

7.) Marissa Meyer – Wie Monde so silbern

Hier hab ich so viel gutes von gehört, dass ich es jetzt auch unbedingt lesen möchte.

8.) Joss Stirling – Finding Sky

Nachdem mir Raven Stone so gefallen hat möchte ich natürlich auch dieses Buch sehr gern lesen.

9.) Holly Goldberg Sloan – Sam und Emily 1

Da ich nun endlich mal Teil 1 ergattert hab kann ich auch mit dieser Reihe endlich anfangen.

10.) Kresley Cole – Poison Princess 3 In den Fängen der Nacht

wird wohl aber auch eher nächstes Jahr was. Das Buch ist einfach so dick. Aber ich bin gespannt wie es endet.