Goldene Lesezeichen 10: März 2017 für 3 Millionen mit dem Beitrag „Über Jugendbücher hinauswachsen“

Das goldene Lesezeichen soll natürlich auch noch gekrönt werden. Wer gewinnt es wohl im März?

Goldenes Lsezeichen

Ich hatte diesen Monat zwei Beiträge zur Auswahl. Und der Gewinner ist:

3 Millionen mit ihrem Beitrag aus Jugendüchern herausgewachsen

Klick

Es geht darum wie sich der Lesegeschmack verändert und wieso man manche Bücher plötzlich nicht mehr mag. Teilweise konnte ich verstehen, was sie da schrieb, denn auch mein Geschmack hat sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert und tut es manchmal Jahr für Jahr.

Wenn euch der Beitrag auch so interessiert wie mich lest euch doch mal rein.

Samstags ausser der Reihe 9: Mein Büchergeschmack allgemein

Heute rede ich mal ein bisschen über meinen Büchergeschmack allgemein.

Fantasy:

Ich hab ja schon immer Fantasy geliebt. Das ist kein Geheimnis, denke ich. Angefangen hat es damals mit Märchen denke ich, dann weiter zu Harry Potter und HDR und schließlich Biss und die Neuzeitliteratur seit etwa 2008.

Heutzutage sind in dem Bereich meine Lieblingsautoren:

Cynthia Hand (entdeckt 2013)
Maggie Stiefvater (entdeckt 2011)
Julie Kagawa (endeckt 2012)
JKR (entdeckt ca. 2000)

Und einige andere.

Meine liebsten Fantasywesen sind:

Elfen/Feen
und Hexen und Zauberer

Die haben mich irgendwie schon immer faszniert.

Sience Fiction/Dystopien

Sience Fiction lese ich eigentlich nicht, aber Dystopien. Das ging etwa 2012 los wo ich das vermehrt lese. Dennoch sehe ich Seelen auch weiterhin als eine Art Dystopie, was ich ja schon viel eher gelesen hab, aber damals waren Dystopien ja noch nicht so bekannt.

Meine liebsten Autoren bei Dystopien sind:

Kiera Cass, Katie Kacvinky und Marie Lu.

Was ich mag sind eher sanftere Dystopien mit einer süßen Lieblingsgeshichte oder einer interessanten Idee. Was ich nicht mag sind diese düsteren kalten Dystopien mit Möchtegernliebesgeschichten.

Jugendbücher:

Schon früher hab ich gerne Jugendbücher gelesen. Also als Jugendliche. In Form von Herzfieberbüchern, Hautnahbüchern oder Cliquenbücher von zum Beispiel Katherine Applegate. Da hab ich auch kaum was anderes gelesen, weil anderes noch nicht so bekannt war.

Dann hab ich erstmal als ich wieder zu lesen begann überwiegend Fantasy gelesen. Ich las zwar zwischendurch immer mal wieder auch Jugendbücher oder Romane, aber nicht sehr viel. Seit ich letztes Jahr Colleen Hoover entdeckt hab, hab ich aber wieder mehr Lust dazu.  Allerdings hab ich nur wenige, die mich wirklich begeistern können und an Colleen Hoover kommt natürlich keiner ran.

Meine Lieblingsautoren im Bereich Jungedbücher:

Colleen Hoover ganz klar. Sonst hab ich da eigentlich gar keine speziellen, die mich total überzeugen konnten.

Sonstige Lesegenre:

Ganz gern les ich hin und wieder auch mal was historisches zwischendurch oder Krimis aller Nora Roberts oder Frauenromane, aber doch eher weniger. Besonders von Nora Roberts hab ich da schon so einiges gelesen.

Genres, die ich eher vermeide:

Das sind Thriller, Krimis, Sachbücher, Biographien und ähnliches. Das ist einfach nicht mein Ding, spricht mich nicht an und interessiert mich auch nicht.

Warum ich nicht so gerne Erwachsenenbücher lese sondern lieber bei Jugendliteratur bleibe:

Ich find die einfach zu spießig. Da gehts oft nur um Probleme und gerade bei Frauenromane haben die oft schon Kinder und müssen sich mit denen abkämpfen und sind geschieden. Viele sind auch ganz abgestürzt. In Jugendbüchern ist das zwar manchmal ähnlich, aber nicht so extrem und da ist es irgendwie lockerer. Deswegen bevorzuge ich die.

Mein Leseverhalten während der Jahre.

Als Kind und Jugendliche hab ich immer mal wieder gelesen. Am liebsten halt Frauenromane. Aber längst nicht so viel wie heute.

Zwischendurch hab ich teilweise auch gar nicht gelesen, da ich es einfach aus den Augen verlor oder keine Zeit dazu hatte.

Erst mit Biss etwa 2008 gings wieder richtig los. Ich hatte wieder richtig Lust bekommen. Von 2009 – 2011 las ich noch verhältnismäßig wenig, führte aber schon Leselisten. Allerdings ist die von 2009 nur noch halb vollständig, da meine Festplatte damals kaputt ging. Seit 2012 lese ich wieder vermehrt und man merkt wie sich mit dem Bücherwandel auch mein Geschmack ändert. Gewisse Bereiche sind mir aber wirklich immer geblieben und ich liebe das Lesen nach wie vor.

Wieso ich oft so einen anderen Geschmack hab als alle andere:

Weil ich auf andere Dinge Wert lege. Besonders halt auf Charaktere und das machen viele halt auch nicht. Denen sind einach andere Dinge wichtiger. Und weil die Buchwelt mittlerweile auch so vielseitig ist.

Kennt ihr das auch. Wie verlief sich der Ablauf bei euch? Hat sich das bei euch auch immer mal wieder geändert oder lief es konstant gleich bei euch ab?

Bookish-Sunday 3: Lieblingsgenre

Da ich seit heute morgen um halb 11 unterwegs war und erst seit etwa einer Stunde wieder zu Hause bin kommt der Bookish-Sunday bei mir heute etwas verspätet.

Was ist dein Lieblingsgenre und wieso?

Früher hätte ich immer defintiv gesagt Fantasy. Mittlerweile sind es schon drei Genre, die ich gerne lese.

Fantasy:

Natürlich auch immer noch. Das fing auch gar nicht unbedingt mit sowas klassischen an wie Harry Potter. Da hatte ich schon längst Jahre vorher mein Favel für Fantasy entdeckt. Eigentlich hatte ich es auch schon immer. Ich denke es fing schon eher mit Märchen an, was ja auch irgendwie Fantasy ist. Und in Serienform mit Buffy und schon den ganzen Kinderserien, die ja Fantasy beinhalteten und Geschichten wie König der Löwen wo die Tiere sprechen konnten usw. Ich hab Fantasy schon immer geliebt. Sie ist einfach so vielseitig und man kann einfach so viel daraus machen und mehr oder weniger ist da einfach auch alles möglich. Ich liebe Fantasy und werde sie immer lieben, hab sie auch immer geliebt.

Dystopie:

Seit das Genre populär wurde hab ich es mit Begeisterung gelesen. Allerdings bevorzuge ich sanftere Dystopien mit liebevollen Charaktere. Denn auch wenn das Genre eine Definition hat, muss man die ja nicht unbedingt einhalten. Immerhin ist hier mehr oder weniger ja auch alles möglich. Angefangen hat meine Liebe dafür aber nicht mit typischen wie Panem oder so, sondern mit Seelen was für mich ein Misch aus Fantasy und Dystopie ist. Aber damals war das Genre noch gar nicht so bekannt.

Jugendbücher  ohne Fantasy:

Ich hab sie schon früher gelesen und lese sie auch immer mal wieder, aber die wenigsten können mich überzeugen. Erst Colleen Hoover hat es geschafft mich wirklich zu überzeugen. Allerdings gibt es in diesem Bereich immer noch nicht so viel was mich wirklich begeistern kann, aber ich versuche es weiterhin weiter.

Ich lese fast alle Bücher im Jugendbereich. Erwachsenenbereich ist nicht so meins.

 

Montagsfrage 42: Mehr Fiktion oder Non-Fiktion

Und wieder ist es Zeit für die Montagsfrage:

Und das ist die heutige Frage:

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Sachbücher les ich überhaupt nicht.

Ich les Fantasay, Jugendbücher und Dystopien. Das interessiert mich wesentlich mehr. Elfen, Feen, Magie usw. Ausserdem Bücher alla Colleen Hoover und sanftere Dystopien sind genau mein Ding.

Ich weis aber auch gar nicht wie ich Fiktion und Non-Fiktion trennen soll. Sind das nur Sachbücher? Also Non-Fiktion? Oder auch Geschichten über wahre Begebnheiten? Sowas hab ich zum Beispiel schon in Form von Marley & Ich gelesen, ist aber auch eher selten.

Am liebsten mag ich doch ausgedachte Geschichten.

 

GemeinsamLesen 25: mit Seventeen Moons

Heute ist es mal wieder Zeit für GemeinsamLesen.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade SeventeenMoons von Kami Garcia und Margeret Stole und hab 8 % meines E-Books hinter mir. Das entspricht etwa 40 Seiten.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich hatte Lena nicht auf das angesprochen, was sie auf dem Wasserturm in das Herz geschrieben hatte, aber ich bekam es trotzdem nicht mehr aus dem Kopf.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

 

Bisher gefällt es mir nach dem recht schwachen ersten Teil sogar recht gut. Es ist noch nicht überragend, aber besser als erwartet. Manchmal sogar ganz süß. Mal sehen, ob das so bleibt oder noch wieder nervig wird.

4. Hat sich dein bevorzugtes Genre im Laufe deines „Lese-Lebens“ schon mal (oder mehrfach) verändert?
Hm, also Fantasy ist eigentlich immer geblieben. Ich liebte Fantasy schon damals und liebe es auch immer noch. Jugendbücher und Romane hab ich immer mal wieder gelesen. Momentan versuche ich auch wieder vermehrt Romane ohne Fantasy zu lesen, was eine ganze Zeit lang gar nicht vorkam. Dystopien kam mit der Zeit auch neu dazu, da es die damals in der Form wie es heute ist, noch nicht so gab. Allerdings fing das bei mir schon mit Seelen an, denn das gehört ja durchaus auch so zum Thema. Grundliegend bin ich aber bei meinem Geschmack geblieben.