Cover Theme Day 64: Ein Titel, der mit J beginnt

Und wieder gibts den Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

Zeige ein Cover, dessen Titel mit einem J beginnt“
Erst dachte ich ich muss ewig suchen, da J ja doch eher selten ist als Titel. Aber dann fiel mir doch spontan einer ein. Dieses Buch mochte ich ganz gerne. Wirklich überzeugen konnte es mich aber nicht. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat was.

Kennt ihr das Buch und wie fandet ihr es? Mögt ihr das Cover?

 

Buchzitate: Romeo für immer

Hier kommen die Buchzitate von Romeo für immer.

1.) Augen (S. 23, Kapitel 2)

Am besten weine ich, solange ich noch Augen habe.

2.) Aus dem Wasser gefischt (S. 25/26, Kapitel 2)

„Ausgezeichnet.“ Sie legt eine Hand unter mein Kinn, als wäre ich keine abscheuliche Kreatur, sondern eetwas Kostbares, das sie gerade noch aus dem Wasser gefischt hat, bevor die Ströumg es davon tragen konnte.

3.) Solch ein Schatz (S. 26/27, Kapitel 2)

Ich lächle. „Wenn ich fertig bin, wird das Mädchen glauben, es sei die Sonne, Mond und Sterne für mich. Sie wird sich vor Sehnsucht nach mir verzehren und denken, wie wunderbar es ist zu lieben, geliebt zu werden und solch einen Schatz in den Händen zu halten.

4.) Goldene Ball (S. 27/ 28, Kapitel 2)

Sie lässt die Hände sinken, und der goldene Ball rast auf mich zu, er trifft mich mitten ins Gesicht. Die Welt explodirt mit einem Funkenregen. Es fühlt sich an, als sei ich in eine Feuergrube geworfen, in der es keine Luft zum Atmen und kein Erbarmen gibt. Es kommt mir vor, als brenne ich lichterloh, stundenlang.

5.) Mini-Dylan (S. 37, Kapitel 3)

Ich beginne zu filmen und betrachte den winzigen Dylan auf meinem Handydisplay. Es fällt mir leichter, die Sache durchzustehen, wenn ich meinen Blick ausschließlich auf den Mini-Dylan in meinem Display richte. Ich tue einfach so, als würde ich mir einen Film anschauen, als sei der Junge, der jetzt in die Kamera sieht, ein Schauspieler und nciht der gemeine Lügner, der eben noch seine Hände auf meinem Körper hatte und von dem ich gerade meinen ersten Kuss bekommen habe.

6.) Feigling (S. 38/39, Kapitel 3)

„Ich bin ein Feigling. Nur deshalb habe ich mich von Jason und Tanner zu dieser dämlichen Wette überreden lassen. Eigentlich wollte ich das nicht. Ich schwöre dir, das ist die Wahrheit. Und als ich dich heute Abend endlich geküsst habe, das war … ich .. am liebsten hätte ich nie wieder damit aufgehört.“

7.)  Hof gemacht (S. 43, Kapitel 3)

„Nachdem ich dir mit Worten, Gesang und bezaubertenTanz den Hof gemacht habe, möche ich dich nun mit Speis und Trank umwerben.“
Ich lache, ich kann nicht anders.
„Die Schöne lacht“, flüstert er.

8.) Im siebten Himmel (48, Kapitel 4)

Liebe! Ich befinde mich im sieben Himmel, was einzig und allein an dem paradisischen Gericht auf meinem Teller liegt. Ich stöhne genussvoll auf und schiebe mir noch ein Stück Filet mit Folienkartoffeln und Creme fraiche in den Mund.

9.) Empfindsame blonde Prinzessin (S.52, 53, Kapitel 4)

„Ich würde dir sofort versprechen, brav und anständig zu sein … wenn ich nur glauben könnte, dass du dir das wirklich von mir wünscht.“
Ihr Lächeln welkt dahin. „Was soll das nun wieder heißen?“
„Kleiner Scherz“, antwortete ich. „Diesmal bin ich wohl mit der Neckerei meiner empfindsamen silberblonden Prinzessin zu weit gegangen. „Das war nur ein kleiner Scherz.“

10.) Verrück (S. 54/55, Kapitel 4)

Man kann doch verrückt sein und gleichzeitig ein guter Mensch. Die meisten guten Menschen sind verrückt. Ich bin auhc verrückt und ich bin trotzdem zufrieden mit mir.“

11.) Urgroßväter (S. 55, Kapitel 4)

Wenn Ariel wüsste, wie alt ich bin, würde sie mich niemals so nahe an sich heranlassen. Nicht eine Sekunde. Dieser Körper, in dem ich stecke, mag vielleicht 18 sein, aber meine Seele ist so alt wie der Ugroßvaters des Urgroßvaters ihres Urgroßvaters und so weiter, und so fort. Sie wäre abgestoßen.

12.) Vertrauen (S. 55/56, Kapitel 4)

„Nein!“, antwortete sie, völlig unbeeindruckt von dem, was sie in meiner Miene gelesen haben mag.
„Warum nicht?“
„Ich traue dir nicht.“
Das darfst du auch nicht. Auf keinen Fall. Niemals.

13.) Dampfender Misthaufen (S. 59, Kapitel 4)

„Es stimmt aber, aob du es nun glaubst oder nicht“, entgegnete ich und schiebe mich heimlich näher an sie heran, während sie noch einen Schluck aus der Flasche nimmt. Wahrscheinlich sollte ich mich mehr darum bemühen, wie Dylan zu sein, aber Dylan ist ein oberflächlicher, brutaler Kerl; er ist ungefähr so verführerisch wie ein dampfender Misthaufen.

14.) Märchenhaft (S. 92, Kapitel 6)

Stolpernd laufe ich durch die Weinstöcke und nehme die Abkürzung über den Fußballplatz gleich neben dem Spielplatz. Die Türme und Brücken, die die Spielgeräte miteinander verbinden, bilden im Mondlicht eine märchenhafte Silhouette.

15.) Kleiner Ball (S. 94, Kapitel 6)

Zögernd schleppe ich mich die Stufen hoch. Ich werde wohl nicht darum herumkommen, also kann ich es auch gleich hinter mich bringen. Kaum stehe ich im Türrahmen, rümpft Mom die Nase, und ihr Blick fällt sofort auf meine Jeans. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, dass ich mich in einen kleinen Ball verwandle, der durch den Flur ins Zimmer rollt – Augen und Ohren, das ganze Gesicht zusammengepresst, damit ich nicht hören muss, was sie sagt.

16.) Gefallener Engel (S. 102, Kapitel 6)

Er ist schön. Schön wie ein gefallener Engel. Als er mich ansieht, stockt mir der Atem. Sein Schmerz und seine Schönheit schnüren mir die Luft ab.

17.)  Kleine Streifen Haut (S. 106, Kapitel 7)

Die Hose gibt einen Streifen ihrer hellen Haut frei und gewährt mir einen Blick auf die Wölbung ihres Bauches. Dieser kleine Streifen Haut hypnotisierte mich. Ich stelle mir vor, wie es wäre, meine Hände über ihren schlafmwarmen Körper gleiten zu lassen, über ihre langen Arme, von denen der eine perfekt und seidig ist, der andere von Narben gezeichnet und dennoch wunderschön.

18.) Der echte Dylan (S. 118, Kapitel 7)

Das trifft es zwar nicht ganz, ist aber nah an der Wahrheit. „Du hast Recht.“
„Welcher Dylan ist denn nun der wahre Dylan?“Keiner von beiden. Der echte Dylan ist mal kurz verschwunden. Stattdessen hast du jetzt mich am Hals, den Herzensbrecher, und das tut mir sehr leid.

19.) Sorgen ums Herz (S. 122, Kapitel 8)

„Findest du es nicht abstoßend und verstörend?“, hakt er nach und lässt seine dunklen Augen zu mienem Mund wandern. Ich weiß, dass er mich küssen will. Langsam mache ich mir Sorgen um mein Herz. Es schlägt so heftig, dass ich das Gefühl habe, es sprengt jeden Moment meinen Brustkorb.
Ich schüttle den Kopf. „Nein, es ist realistisch. Es sit wunderschön.“
„Du bist wunderschön.“

20.) Explodierende Seele (S. 123, Kapitel 8)

Dann küsst er mich. Er streift mit seinen Lippen sanft über meine, federlicht und flüchtig. Bevor ich den Kuss erwidern kann, sind seine Lippen schon wieder weg. Aber das macht nichts. Es fühlt sich an, als würde gleich meine Seele explodieren und mich in Stücke sprengen, von denen jedes einzelne Flügel bekommt und durch den Raum flattert.

21.) Rosa Donuts mit Zuckerperlen (S. 124, Kapitel 8)

„Oh nein. Das letzte Mal, als wir etwas Verbotendes getan haben, saßen wir im Cafe, haben rosa Donus mit Zuckerperlen gegessen und hatten danach eine tolle Autofahrt“, widerspricht er und drängt mich zur Tür.“

22.) Traurige Augen (S. 128, Kapitel 8)

Soll ich mich darüber freuen, dass ich endlich eine verwandte Seele gefunden habe, oder soll ich beweinen, dass hier jemand vor mir steht, dessen Augen noch trauriger sind als meine?

23.) Sonnige Lippen (S. 132, Kapitel 9)

Ihre blauen Augen strahlten, die Nachmittagssonne hat ihr Haar in pures Gold verwandelt, und ihre Nasenpitze und ihr Mund sind leicht gerötet von unserem Spaziergang zur Mole und zürück. Als wir mit den Füßen im Meer standen und uns geküsst haben, habe ich die Sonne auf ihren Lippen schmecken können.

24.) Alles und nichts (S. 139, Kapitel 9)

Unsere Seelen berührten einander. Ich wachse über Dylans Körper hinaus, werde eins mit den Wellen, der Brandung, der Sonne in Ariels Haar und dem Wind auf unserer Haut. Ich bin zugleich alles und nichts und existiere nur, weil dieses Mädchen mich umarmt.

25.) Idiot in schwarzen Klamotten (S. 144, Kapitel 9)

Ich bin keiner, mit dem man großartig glänzen kann“, sagte ich, bevor sie mich zurückweist. „Ich bin nur ein Idiot in schwarzen Klamotten, der mit einer Schrottkarre durch die Gegend fährt.“

 

 

 

Zitate: Julia für immer

Bei Julia für immer gabs auf jeden Fall viele schöne Buchzitate.

Nr. 1: S. 9 Romantiker

Er ist ein Romantiker und scheut sich nicht, den Narren zu spielen. Er ist furchtlos und leichtsinnig und kühn und dafür liebe ich ihn. Sehr. Meine Liebe zu ihm raubt mir den Atem und gibt mir jedes Mal das Gefühl, zu sterben und widergeboren zu werden, wenn ich ihm in die Augen schaue oder meine zitternden Finger durch seine braunen Locken gleiten lasse.

Nr. 2.:  S. 12 „Du bist alles.“

„Du bist alles.“, sagt er mit strahlenden Augen. „Alles.“
Und ich weiß es. Ich bin sein Leben, sein Herz. Ich bin all das und die Antwort auf sämtliche unausgesprochene Fragen, der Trost für jeden Schmerz; die Gefährtin, die bis ans Ende aller Tage an seiner Seite sein wird und bei allem, was sie für ihn tut in Seligkeit schwebt, weil sie das Glück hat, ihr Leben an der Seite ihrer großen Liebe zu verbringen.

Nr. 3: S. 14 Buntstifte

Leise, ganz leise immer auf Zehenspitzen. Die Treppe hoch durch die Küche und den Flur in das Zimmer, in dem die Buntstifte zu Hause sind und ich atmen kann. Wo sie mich nicht beobachtet. Meine Mutter mit ihren traurigen Augen.

Nr. 4: S. 14 Ein Versprechen in weiß

Sieben, zehn, fünfzehn, achtzehn Jahre alt, und immer noch gibt es nichts schöneres für mich als ein leeres Blatt Papier, ein Versprechen in weiß, dass die Welt so sein kann, wie ich es mir ausmale. Ein magischer Ort, ein abenteuerlicher Ort, ein vorstellbarer Ort. Radirgummis können Fehler beheben, neue Farbschichten vertuschen sie. Schwarz und rot Lila und blau. Immer wieder blau.

Nr. 5: S. 16 Es gibt auch noch ihn

Aber … es gibt auch noch ihn. Sein Lächeln und seine kräftige Stimme, die durch die Bühnenvorhänge dringt, hinter denen ich mich mit meinen Farben verstecke, und mich von Dingen träumen lässt, von denen ich mir wünsche, dass sie wahr werden.

Nr. 6: S. 42 Leistungsschwach

„So leistungsschwach kommst du mir gar nicht vor.“
„Danke“, entgegnet er. „Wenn man Wörter wie „leistungsschwach“ benutzt, wirkt man automatisch intelligent, oder?“

Nr. 7: S. 43/44 Feuchttücher

„Ich habe gerade an meine Mum gedacht. Sie wird durchdrehen, wenn ich so blutverschmiert nach Hause komme.“
„Keine Sorge! Das ist das Auto meiner Schwägerin. Auf dem Rücksitz sind Windeln und Feuchttücher.“ Er zwinkert mir zu. „Diese Reinigungstücher sind fantastisch. Mit denen kriegt man alles weg. Kacka, Kotze, Dreck, Saft, Blut. Wir halten gleich kurz an und dann kannst du dich sauber machen.

Kleine Anmerkung von mir: Hach, Ben könnte auch glatt Werbung für die Tücher machen, oder? Ich fand diese Anpreisung der Reinigungstücher so cool.

Nr. 8: S. 44/45 Es tut mir Leid.

„Mein Vater ist zurück nach Mexiko geangen, als ich noch klein war. Ab und zu hat er Briefe geschrieben, aber …“ Er schaut auf die Straße, über die gerade eine Katze huscht. Dann fügt er leise hinzu: „Und meine Mom ist vor einem Jahr gestorben.“
„Das tut mir Leid.“
„Dir tut aber eine Menge leid.“, entgegnet er und lächelt leise, als die Katze hinter eine Ecke verschwindet.

Nr. 9: S. 49 Einfach nur vergessen

„Ich bin an der SHS. Mom sagt, sie spart ihr Geld lieber fürs Collage, statt es für eine Privatschule zu verschwenden, aber mach dir keine Sorgen wegen Dylan. Ich will einfach nur noch vergessen, was heute passiert ist.“
„Ich nicht“, entgegnet er leise. „Wenn es nicht passiert wäre, hätte ich dich nicht kennen gelernt.“

Nr. 10: S. 124/125 E-Mail

„Wenn du Fragen hast, kannst du mir ja eine E-Mail schicken“, fährt er fort. „Meine Adresse steht auf der Besetzungsliste.“
Ich schüttelte verwirrt den Kopf. Das muss ein Witz sein! Er kann doch nicht im Ernst erwarten, dass ich ihm eine E-Mail zu dem Thema schicke, ob ich ihn noch einmal lieben kann und ob ich an einem ewigen Leben als Botschafter interessiert bin. Über so etwas schreibt man doch keine E-Mails! Und man schickt auch keine E-Mails an einen Schurken, der einem erst ewige Liebe schwört und einen dann kaltblütig ermordet.

Start: Stacey Jay – Julia für immer Band 1

Ich hab heute mit diesem Buch begonnen:

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Obwohl es teilweise wegen Romeo recht krass ist, liebe ich es bisher. Es ist so schön und poetisch geschrieben und Ben find ich auch schon richtig toll. Auch Julia mag ich sehr gern und ich hatte schon viel Spass beim Lesen. Ich hoffe das bleibt auch so.

Ich denke ich werde hier nicht so viel darüber posten, da ich es in einem Forum als Leserunde lese.

Aber ich bin heute schon auf S. 46 angelangt und kann mich bei diesem Buch nur schwer stoppen. Dieses Jahr scheine ich echt mehr Glück bei den Büchern zu haben als leztes Jahr.

Star-Crossed Staffel 1 Folge 11 – 13

Oh man, die erste Staffel von Star-Crossed ist vorbei und das find ich so traurig, da es auch das Ende der Serie ist. Ich les gerade was in der zweiten Staffel passiert wäre, aber so richtig begeistern tut mich das gerade nicht. Doch das zu lesen ist auch immer noch was anderes als es selbst im TV zu sehen und ausserdem stört es mich, dass es in Form von „Hätte“ und „Wäre“ geschrieben wurde. Eine Art Fortsetzungsstil hätte mir besser gefallen.

Aber erst mal zu diesen drei letzten Folgen.

Da war ja wieder sehr viel los. Erst mal muss ich sagen, dass ich die Paare absolut süß find.

An erster Stelle wären da natürlich Emery und Roman. Als sie miteinander geschlafen haben war da so viel Gefühl. Das war so schön. Und in der zweiten Staffel wären da wohl noch einige Probleme auf die beiden zugekommen, mit denen sie zu kämpfen gehabt hätten.

Dann sind da Drake und Taylor. Ich find die beiden so süß zusammen und besonders Drake find ich auch richtig toll. Aber auch für die wäre es wohl in der 2. Staffel nicht einfach geworden wegen dem Baby, was Taylor verloren hätte. Schade, ich hätte es schöner gefunden, wenn sie dann zusammen gehalten hätten. Aber ich find die beiden toll zusammen.

Und dann sind da noch Eric und Julia. Auch die beiden find ich total süß.

Dieser Suvav oder wie der heißt war ja dann doch was anderes als sie dachten, aber gut klang das jetzt trotzdem nicht unbedingt.

Teris Veränderung fand ich am Ende schön. Sie hat doch noch den richtigen Weg gewählt. Darauf kam es an.

Hach war das spannend wie die diesen Suvav aus dem Sektor schaffen wollten, aber das hat dann ja doch nicht so geklappt. Schade.

Dass Zoey wieder auftauchte gefiel mir gar nicht. Ich find diese Person einfach nur abscheulich. Die geht gar nicht. Aber wenigstens soll sie am Anfang von Staffel 2 sterben.

Dass Roman und Emery am Ende von Staffel 2 nicht zusammen gekommen wären und Roman und Teri heiraten sollten gefällt mir jetzt gar nicht. Das ist blöd. Natürlich wäre Emery dann mit Grayson zusammen gekommen. Das ist ja irgendwie überhaupt nicht meins. Und die Autorin weist wohl auf Dawsons Creek, auf Percy und Joey. Aber da war für mich sowieso immer Dawson und Joey das Traumpaar und für mich sind Emery und Roman nicht wirklich mit Pacey und Joey zu vergleichen. Das gefällt mir gar nicht.

Die Verbindung von Julia und Roman fände ich aber ganz interessant.

Da bin ich wirklich froh, dass die zweite Staffel nicht verfilmt wurde. Denn das hört sich für mich alles irgendwie überhaupt nicht nach meinem Geschmack an. Vor allem was Emery und Roman angeht. Die beiden gehören für  mich definitiv zusammen und da kann ich die Autorin überhhaupt nicht verstehen. Ihr Ende da ist doch nur so ein Plan B. Das ist doch nichts halbes und nichts ganzes und Roman und Emery würden sich ein Leben lang nacheinander verzehren. Was hätte denn so ein Leben für ein Sinn?

Die erste Staffel war echt super, aber ich glaub von der zweiten wäre ich eher enttäuscht gewesen.

Jetzt hab ich gar nicht so viel über die letzten drei Folgen geschrieben, da ich jetzt nebenbei über das von der zweiten Staffel gelesen hab, aber meine Lieblinge waren defintiv Roman, Drake, Emery, Sophia und Taylor.