Show it on Friday 57: Ein Buch, dass in einer anderen Welt spielt

Letztes mal setzte ich beim Show it on Friday aus, weil mir das Thema nicht lag. Diesmal ist es wieder einfach.

Zeige ein Buch, das in einer anderen Welt spielt.

Nichts leichter als das. Sowas les ich ja gern.

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich mag das Buch sehr gern. Es war nicht überragend, hatte aber viel zu bieten und war schön magisch.  Narnia ist eine tolle Welt.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Das Cover mag ich sehr gern. Es hat was und passt zu Narnia.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Nein, nur die Narnia Reihe und das hier ist der Sammelband. Ich weiß gar nicht ob es andere gibt.

Kennt ihr Narnia und wie fandet ihr Narnia? Jetzt bin ich gespannt auf eure Antworten.

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Das achte Wort 2017: Glück: Strandparty unter Vollmond Teil 2

Ich bin jetzt mit dem 2. Teil der Vollmondparty fertig. Ich hoffe es werden nicht zu viele Teile, denn eine Bloggeschichte wollte ich eigentlich nicht wieder, aber mal abwarten. Ich kombinieren diesen Teil mit dem 8. Wort.

Strandparty unter Vollmond Teil 2

Dane und ich landeten in einer anderen Welt. Eine Welt, die mir magisch vorkam. Eine Welte, die voller Farben und Möglichkeiten war. Ich merkte sofort den Unterschied zu unserer Welt.
Genauer gesagt landeten wir auf einer tiefgrünen Wiese. So ein intensives grün hatte ich noch nie gesehen. Hier fand gerade eine Art Markt statt. Marktstände standen überall und seltsame Leute boten allerlei Güter an. Ich sah eine kleine Frau mit Flügeln, die Silberzeug in Fläschen anbot, ein tierartiges Wesen, dass Futter anbot, eine Frau, die wie eine Hexe aussah und mit Kräutern handelte, einen Mann, der einen spitzen Hut trug und seltsame Flüssigkeiten anbot und vieles mehr. Ich konnte so schnell gar nicht alles erfassen, was sich alles vor meiner Nase absspielte. Es war laut hier und überall priesen die Händler ihre Ware an.
Als ich weiter sehen konnte entdeckte ich einen türkisschimmernden Fluss hinter einer Wiese und dahinter ragte widerum eine riesige Burg in den Himmel hinauf.
„Dane, wo sind wir hier?“, fragte ich mich und fühlte mich ziemlich überfordert mit dem, was ich sah.
„Willkommen in Wonderland“, sagte er und sah mich strahlend an. Er wirkte völlig verändert und trug auch andere Kleidung als zuvor. Die Jeans war ihm erhalten geblieben, aber dazu gesellte sich eine lange Tunika in strahlenden blau und ein langer roter Umhang. Die Füße waren nackt und seine Haare ordentlich gestylt. Sonst waren sie immer noch durcheinander, wie sonst auch.
Ich sah an mir herunter und stellte fest, dass auch ich etwas anderes trug. Ein schimmernd glitzerndes strahlend blaues Ballkleid im Cinderellastyle um genau zu sein. Ich befühlte meine Haare. Sie schienen gelockt und hochgesteckt zu sein.
„Nicht“, warnte Dane  mich und nahm die Hand, die an meinen Haaren lag, um mich davon abzuhalten sie durcheinander zu bringen. „Komm, wir sollten Augustus und Flora aufsuchen. Sie werden dir gefallen.“
„Wer sind Augustus und Flora?“, fragte ich zu verwirrt um diese neue Welt zu erfassen.
„Du wirst schon sehen“, war seine rätselhafte Antwort.
Er führte mich über den Markt und in Richtung des Flusses. Ich versuchte so viele Eindrücke zu sammeln wie möglich und dennoch war es viel zu wenig. Niemand hielt uns auf, obwohl uns viele neugierige Blicke begegneten und Dane oft begrüßt wurde.
Und dann erreichten wir den Fluss. Das Wasser wirkte wellig und schäumig und glitzerte in der Sonne. Außerdem floss es in die falsche Richtung.
„Wie?“, fragte ich nur verständnislos.
„Mit Magie“, war Danes schlichte Antwort. Weitere Erklärungen gab er aber nicht.
Ich schüttelte mit dem Kopf und spürte unerklärlicher Weise pures Glück bei dem Anblick des Flusses. Als wir die silberne Brücke überquerten, fühlte ich mich, als würde ich schweben.
Und dann standen wir plötzlich direkt vor der Burg. Von der anderen Seite des Flusses hatte sie viel weiter weg gewirkt und ich hatte auch keine Pferdekutschen gesehen. Ich drehte mich um. Von hier aus war von dem Markt gar nichts mehr zu sehen. Eine bunt schimmernde Wand versperte die Sicht. Ich nahm an das war auch der Magie zu verschulden.
„Na komm, Augustus und Flora lässt man nicht warten“, belehrte er mich, nahm meine Hand und zog mich mit sich. Automatisch widmete ich meine Aufmerksamkeit der Burg. Es war eine prächtige Burg wie aus einem anderen Jahrhundert mit vielen Türmchen. Die Wände schimmerten golden im Sonnenlicht.
„Wow!“, staunte ich nur.
„Beeindruckend, nicht wahr?“, fragte mich Dane verständnisvoll. „Als ich das erste mal hier war, gings mir genauso.“
Wir gingen auf die Burg zu uund mit jedem Schritt wurde sie beeindruckender. Ich konnte mir kaum vorstellen wie schwer es war das große Tor zu öffnen.
Der Boden schien aus Bernstein zu bestehen und die Wände aus Glas, aber ohne den üblichen Spiegeleffekt. Schlangenlinien wirbelten auf den Schreiben rum.
„Floras neuster Look“, erklärte Dane trocken. „Sie hat etliche Besuche in Litauen gemacht und ist ganz verzaubert von diesem Land. Seitdem steht sie total auf Bernstein. In Litauen sind ihr viele Feen begegnet, die ihr das Land versüßten.“
Erstaund sah ich Dane an und er lachte: „Ich weiß, das ist jetzt ziemlich viel auf einmal. Wart ab bis du Augustus und Flora selbst kennen lernst.“
Er brachte mich durch unzähle Gänge in eine Art Thronssal. Der wirkte ganz anders als das, was ich bisher von der Burg gesehen hatte. Der Boden war aus grünen Rasen gemacht, die Wände wirkten wie das Meer in einem Raum eingefangen. Überall wanderten Kobolde umher. Kleeblätter überwucherten den Rasen.
„Oh, offenbar ist sie jetzt in ihrer Irlandphase“, bemerkte Dane amüsiert flüsternd.
Und dann stand ich plötzlich vor einer Miniausgabe von Aschenputtel und Robin Hood. Wenn das Flora und Augustus waren, waren sie Märchenfiguren in Kindergröße.

Fortsetzung folgt …

So, endlich bin ich dazu gekommen es abzuschreiben. Geschrieben habe ich es ja schon Anfang der Woche. Was sagt ihr zu diesem Teil meiner Geschichte?

Freitagsfragen 20: Von Bücherreihen und Kindern

Meine 20. Freitagsfrage ist heute an der Reihe. Da bin ich gespannt was auf mich zukommt.

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Bücherfrage:

1. Wie viele Reihen hast du aktuell begonnen? Stört es dich, wenn du zu viele begonnene Reihen hast?

Oh Gott, ernstahft? Da muss ich erst mal sehen. Könnte länger dauern.

Wie Monde so silbern hab ich im Januar begonnen. Die werde ich auch irgendwann weiter lesen, aber vermutlich erst nächstes Jahr. So begeistert war ich davon jetzt nicht wie viele andere. Hab bisher nur Teil 1 gelesen.

Seventeen Moons hab ich ausserdem dieses Jahr gelesen. Das würde ich auch gerne weiter lesen, aber vermutlich auch erst nächstes Jahr.

Talon hab ich jetzt zwei Teile durch. Warte aktuell auf den 3.

Die Flüsse von London hab ich auch Teil 1 gelesen dieses Jahr. Werde ich wohl auch noch weiter lesen, aber wohl auch erst frühestens nächstes Jahr.

Bei Harry Potter fange ich jetzt im Oktober mit Teil 5 an. Die werde ich wohl auch noch dieses Jahr beenden. Es ist ja eine Wiederholung.

Schwestern des Mondes hab ich jetzt drei Teile durch. Aber da werd ich wohl auch pro Jahr selten mehr als einen Teil schaffen, da ich auf E-Book weiter lese.

Von die 100 soll es ja angeblich noch einen 4. Teil geben. Von daher bin ich nicht sicher ob ich die Reihe beendet hab oder nicht.

Was die Spiegel wissen war mein letzter Teil der Raven Boys und da soll es ja auch noch einen weiteren Teil geben.

Girl online hab ich Teil 1 gelesen, bin aber noch nicht sicher wann ich weiter lesen werde.

Als nächstes möchte ich Schattenwandler 4 lesen. Das lese ich auch schon über Jahre.

So viel allein von diesem Jahr. Es sind natürlich noch mehr die ich am Laufen hab und über die Jahre weiter lese.

Es stört mich nicht wirklich. Manchmal dauert es ja auch ewig bis die Fortsetzungen stört. Ich versuche nur viele lange Reihen gleichzeitig zu lesen zu vermeiden. Was mich da eher stört ist, dass ich bei manchen nicht weiß ob sie fortgeführt werden oder nicht oder ob es überhaupt je eine Fortsetzung geben wird. Sowas find ich nervig. Natürlich hab ich auch dieses Jahr noch mehr angefangen, aber ich werde nicht alles weiter lesen, da mich manches davon nicht wirklich interessiert hab. Ich bin einfach ein Reihenfan. Da muss ich damit leben viele angefangen zu haben.

Private Frage:

Wie viele Kinder hast du/ möchtest du mal haben?

Ich hab keine und werde vermutlich auch keine haben. Aber früher wollte ich immer Zwillinge haben. Aber Situationen und Wünsche ändern sich eben. Ich hab gesehen wie viel Arbeit das wirklich ist. Bei meiner Situation nicht gerade gut. Aber die Vorstellung von Zwillingen gefällt mir immer noch.

Das wars schon wieder für heute. Dann stöbere ich nachher mal bei den anderen rum.

Tag 8: Was nervt dich an der modernen Welt am meisetn?

puh, schwierig.

Mit Handy hab ich es nicht so. Hab es auch nur an, wenn ich es wirklich brauche. Bin froh eins zu haben, aber sitze nicht ewig davor. Was mich nervt ist, dass wenn man mit Anderen am Tisch sitzt oft keine vernünftigen Gespräche halten kann, weil die mit ihrem Handy beschäftigt sind. Das müsste nicht sein.

Sonst muss ich sagen, dass ich oft am PC bin. Da nervt mich eigentlich nichts (ausser Werbung). Ich bin gern am PC.

TV guck ich auch hin und wieder gern. Momentan am liebsten Serien. Zu Filme komme ich kaum noch.

Was versteht man eigentlich unter „moderne Welt?“ Ist ein weiter Begriff.

Atomkraftwerke sind natürlich unschön, aber dagegen wird ja schon angegangen und das ist ja auch nicht mehr neu, dass die explodieren können oder da Unfälle sein können. KP. So richtig nervt mich das nicht. Geht hal nicht alles von heute auf morgen.

Was aber nicht sein müsste sind kleine Kinder (oft sogar schon dreijährige) wo die Eltern (mein Beispiel der Vater) ständig denen da irgendwas zeigt. Kindersachen und so. Serien oder was weiß ich. Das müsste nicht sein und könnte in dem Alter noch übertrieben werden.

Und müssen Kinder (wirklich Kinder, so bis 12 Jahre) wirklich schon ein Handy haben? Wir sind damals auch ohne ausgekommen. Kp. Manchmal ist die moderne Welt einfach schon zu modern, aber manchmal mag ich es auch. Bin da zwiegespalten.