Jennifer L Armentroud – Morgen lieb ich dich für immer

Story: 1 –

Mallory und Rider hatten eine schwere Kindheit und kommen in verschiedene Pflegefamilien, aber dann begegnen sie sich vier Jahre später in der Schule wieder auf der Mallory neu ist. Doch Mallory hat immer noch Nachwirkungen von dem Erlebten und spricht wenig. Vor allem nicht mit Fremden. Als Rider erneut in ihr Leben tritt kann sie es kaum glauben. Doch er hat eine Freundin und auch ihre Pflegeeltern sind nicht gerade glücklich mit der Begegnung. Können Rider und Mallory es schaffen wieder zueinander zu finden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Mallory: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich sehr gern, aber ganz konnte sie mich nicht überzeugen. Irgendwie war sie manchmal schon etwas merkwürdig. Das lag sicher auch mit an ihrer Vergangenheit, aber ich finde ja es wurde auch etwas übertrieben. Das fand ich etwas schade. Außerdem war sie mir manchmal auch zu klischeehaft.

Rider: 1 (+)

Auch er konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Teilweise war er wirklich großartig, aber manchmal auch eher seltsam und das mit Paige konnte ich nicht richtig nachvollziehen. Da war zu vieles, was ich nicht so an ihm verstand. Besonders auch gegen Ende hin.

Hector: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gern und er war ein ganz lieber. Er hätte ruhig mehr vorkommen dürfen. Nur leider wurde er ja eigentlich sehr wenig erwähnt.

Jayden: 1 +

Eigentlich war er sogar mein Liebling, aber nicht alles, was ihn betraf passte für mich ins Bild und eine Sache, die mit ihm passierte gefiel mir gar nicht. Da fehlten mir auch einfach die Hintergründe zu. Außerdem fand ich es blöd, dass das dann nicht mal mehr weiter verfolgt wurde.

Ainsley: 1 +

Erst wurde ich nicht ganz warm mit ihr, aber eigentlich war sie doch eine Liebe. Und es war toll wie sie mit Mallory umging und sich mit ihr verstand. Aber ihr Schicksal war auch mies. Das hätte nicht sein müssen.

Keira: 1 (+)

Eigentlich war sie recht nett, aber manche Sachen fand ich auch etwas seltsam. Weiß gar nicht so genau wieso. Es hätte einfach mehr von ihr kommen müssen um richtig warm mit ihr zu werden.

Paige: 2 –

Die hätte ich echt nicht gebraucht. Es hätte schlimmer kommen können, aber sie war auch so schon nervig. Ihre Zickereien und ihre Probleme waren mir zu zickig und boshaft. Da fehlten mir auch einfach die Hintergründe. Irgendwie schien sie nur dafür da zu sein um Ärger zu machen.

Rosa: 1

Sie hatte noch ganz gute Ansätze und versuchte wenigstens Mallory zu verstehen, aber so wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich fand im Grunde hat sie ihrem Mann recht gegeben, wusste aber, dass sie etwas vorsichtig sein muss, weil Mallory das wichtig war, was ihr Problem war.

Carl: 2 –

Den fand ich auch schlimm. Er hat in Mallory einen Ersatz für seine tote Tochter gesehen und wollte ihr das Leben zustecken, was er seiner Tochter gedacht hatte. Seine Meinung zu Rider und auch wie er ihn behandelt hat fand ich ziemlich daneben.

Mrs. Luna: 1 (+)

Sie wirkte sehr nett und tat mir am Ende leid, aber da sie wenig vorkam kann ich kaum was über sie sagen.

Mrs Becky: 2 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich hab sie auch nicht wirklich verstanden. Sie hätte durchaus was bewirken können, aber ihr war es offenbar egal, was mit den Kindern passierte. Wobei sie Rider ja offenbar mochte, wenn es ihr passte.

Mr. Henry: 4

Der war richtig schlimm. Der hat richtig schlimme Sachen gemacht. Und das ist für nichts zu entschuldigen. Ich denke mal er nahm die Kinder nur auf, weil es Geld gab. Im Grunde waren sie ihm egal. Oder er war von Natur aus gewaltätig. Keine Ahnung.

Rico: 1

So wirklich warm wurde ich mit ihm nicht und er kam ja auch wenig vor. Wirklich was zu ihm sagen kann ich auch nicht.

Laura und Anna: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie waren einfach zu blass. Da hätte ruhig mehr von ihnen kommen können.

Peter: 1

Er wirkte okay, aber kam auch zu wenig vor um wirklich was zu ihm zu sagen.

Ramon: 1

Er war okay, kam aber auch wenig vor.

Jerome und Braden: 1 –

Da sie wenig vorkam, kann ich nicht so viel zu ihnen sagen, aber vermutlich haben sie wirklich krumme Dinger gedreht und waren nicht ohne.

Mr Santos: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Er glaubte wenigstens noch an die an die sonst keiner glaubte.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Das hätte richtig schön und romantisch sein können und war es teilweise auch, aber dann gab es wieder Dinge, die ich nicht wirklich verstanden habe oder seltsam fand oder nicht ins Bild passten und somit konnte ich mich mit den beiden leider nicht so richtig anfreunden. Außerdem nervte Paige dazwischen und das wurde leider auch unnötig ausgezerrt.

Ainsley und Hector hättte ich übrigens echt süß gefunden …

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wird von Mallory erzählt, aber ich glaube manchmal wären abwechselnde Sichten von Rider und Mallory vor allem für die Hintergründe zu Riders Personenkreis besser gewesen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja wie Mallory und Rider aufgewachsen sind, aber das konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Besonders bzw. der weitere Weg der beiden wieso sie getrennt werden mussten konnte sich mir nicht erschließen.

Parallelen: 1

Geschichten wie diese gibts mittlerweile wie Sand am Meer und da fand ich andere Versionen ehrlich gesagt doch besser und das hier eher okay bis na ja.

Störfaktor: 3

Das war leider zu viel. Vieles hab ich einfach nicht verstanden. Wieso wurde Rider so negativ gesehen? Wieso gab ihm niemand eine Chance? Wieso wurden Rider und Mallory überhaupt getrennt? Wäre es nicht besser gewesen sie wären zusammen geblieben und hätten das gemeinsam verarbeitet? Wieso unterstützte man Rider nicht besser? etc. Auch die Charaktere lagen mir nicht immer und besonders Paige, Carl und Rosa waren mir ein Dorn im Auge. Aber auch aus Mallory und Rider hätte man einfach mehr machen können. Außerdem wurde mir das alles zu dramatisiert und Probleme kamen über Probleme. Das war mir einfach zu viel des Guten. Wieso muss das immer so übertrieben werden?

Auflösung:

Fazit: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Man hätte viel mehr draus machen können. Aber leider wurde alles viel zu dramatisiert. Und leider überwogen auch unsympatische Charaktere und aus manchen hätte man einfach mehr machen können. Manches passte auch einfach nicht ins Bild. Ich glaube die Autorin liegt mir einfach nicht. Dabei haben mir die ersten etwa 100 S. richtig gut gefallen, aber danach kam vieles, was mich nicht mehr so überzeugen konnte.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Erwartet lieber nicht zu viel von diesem Buch. Wobei es von Fans von solchen Themen und der Autorin vielleicht was ist. Aber es wird auch viel dramatisiert.

The Promises Neverland (Manga)

Story: 2 –

Emma, Norman und Ray sind Kinder in einem Weisenhaus. Glauben sie. Aber was, wenn die Leiterin, die sie liebevoll Mama nennen ihnen gar nicht wohlgesinnt ist? Was machen sie dann? Sie leben in einer Art dystopischen Welt und wollen daraus ausbrechen, aber wird das funktionieren?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Emma: 1 –

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war okay, aber haute mich nicht vom Hocker. Da fehlte einfach das gewisse Etwas. Sie wirkte zu gewöhnlich.

Norman: 1

Der war ganz okay, aber auch etwas blass. Allerdings hatte er gute Werte und war sehr intelligent.

Ray: 1

Er war ähnlich wie Norman. Hatte schon was, aber es fehlte auch was.

Mama: 3 –

Die fand ich einfach schrecklich. Sie ist so herzlos und egoistisch. Wie kann sie nur Kindern so etwas antun? Ich verstehe wieso sie das macht, aber gut ist es trotzdem nicht. Es  macht sie einfach unsympatisch.

Andere Kinder: 1

Die waren ganz süß und taten mir leid. Arme Kinder eben.

Monster: 3 –

Die kamen nicht wirklich vor, aber die waren schrecklich.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 2 –

Das war ja nur Ansatzweise Ray und Emma, aber wirklich war das auch nichts. Passte aber auch nicht so.

Besondere Ideen: 2 –

Das war ja das mit der Dystopie und dem Weisenhaus. Mir gefällt aber leider das Grundthema nicht so.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war kaum da, da es einfach nicht so mein Thema war.

Parallelen: 2

Die kann ich zu anderen Mangas stellen und dieser hier gefiel mir nicht so gut.

Störfaktor: 2

Leider hat mir die Story nicht wirklich gefallen. Das war mir eine Spur zu krass. Auch für Kinder nicht unbedingt geeignet. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht wirklich warm. Es war allgemein einfach nicht so meins.

Auflösung: 2 –

Da ist ja noch viel offen, da es Nachfolgeteile gibt. Die Teilantworten passten aber und waren okay.

Fazit: 2 –

Wirklich überzeugen konnte mich der Manga von der Story her nicht. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht warm. Die Bilder waren aber wie immer klasse.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es mit den Manga, wenn er euch interessiert, aber erwartet nicht zu viel.

Freitagsfüller 98: Von Colleen Hoover, Spielen und Kinder

Heute gibts natürlich auch wieder einen Freitagsfüller für mich.

Freitagsfüller

  1. Ach du je, manche Internetspiele sind echt anstrengend. Bis man voran kommt braucht man ewig, weil man das, was man eigentlich braucht zu wenig hat. Echt schade. Ein wenig einfacher würde die Sache doch schöner machen.

  2. Colleen Hoover schreibt auf einem ganz hohen Niveau.

  3. Nebeneinkünfte habe ich gerade nicht.

  4. Manchmal denk ich mehr ist vielleicht doch möglich.

  5. Aufpassen, das tue ich öfter auf die Kinder meiner Schwester.

  6. Ich freue mich schon auf Weihnachtsgeschenke.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen und schreiben, morgen habe ich geplant, vielleicht mal wieder October Road oder einen Film zu gucken und Sonntag möchte ich einfach nach Lust und Laune irgendwas machen!

und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

Die Insel der besonderen Kinder

Story: 1 +

Jake stand seinem Großvater schon immer nahe und er hat ihm von kleinauf Geschichten über eine magische Welt und Monster erzählt. Als sein Großvater stirbt macht sich Jake auf die Suche nach der Insel wo diese magischen Wesen leben und erlebt einige Abenteuer.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Jacob Portman/ Asa Butterfield: 1 (+)

Jake fand ich etwas blass, aber schon sympatisch. Auch wenn er anderes gesagt bekommt will er trotzdem an die Welt glauben, die sein Großvater immer ausgeschmückt hat. Und er hat das Herz am richtigen Fleck.

Asa fand ich ganz gut für Jake. Er wirkte natürlich und sympatisch, aber ganz mein Ding war er trotzdem nicht.

Bekannte Rollen: keine

Emma Bloom/ Ella Purrnell: 1 +(+)

Emma fand ich klasse. Ich mochte ihre Gabe sehr und auch sie war mir sehr sympatisch. Sie war genau mein Ding.

Ella mochte ich auch sehr gern. Sie passte gut zu Emma und spielte sie auch gut.

Bekannte Rollen: Alles, was wir geben mussten, Malecifent Die dunkle Fee

Miss Peregrine/ Eva Greene: 1 ++

Die Miss war etwas streng, aber eigentlich total sympatisch und sie sorgte sich um die Kinder. Am Ende tat sie mir irgendwie Leid.

Eva mochte ich schon immer sehr gern. Sie hat meistens sehr schräge Rollen, aber da passt sie auch genau rein und sie bringt sie super rüber.

Bekannte Rollen: Königreich der Himmel, Der goldene Kompass, Dark Shadows …

Barron/ Samuel L. Jackson: 1

Barron fand ich ziemlich schräg, aber das sollte er wohl auch sein. Etwas gruselig war er auch irgendwie.

Das war wohl eine der schrägsten Rollen von Samuel L. Jackson, aber er spielte sie wie immer sehr gut.

Bekannte Rollen: Der Prinz aus Zamunda, Stirb langsam, Star Wars …

Miss Avaocet/ Julie Dench: 1 +

Die Miss mochte ich auch sehr gern. Sie wirkte so lieblich.

Juile mag ich sehr gern und sie bringt ihre Rollen auch immer gut rüber.

Bekannte Rollen: James Bond, Riddick

Psychatierin Dr. Golan/ Allison Janney: 1 (+)

Dr. Golan mochte ich eigentlich ganz gern bis ich erfuhr wer wirklich dahinter steckte.

Alliison spielte den Doctor gut und passte gut zu ihr.

Bekannte Rollen:  Das Wunder von Manhatten, Sechs Tage sieben Nächte, 10 Dinge, die ich an dir hasse …

Vater Franklin Portman/ Chris O Dowd: 1

Franklin fand ich okay, aber nicht überragend. Seinen Kleidungsstil fand ich etwas schräg.

Chris war in dieser Rolle schon okay, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Bekannte Rollen: Keine

Großvater Abraham Portman/ Terence Stamp: 1 (+)

Abe mochte ich schon sehr gern. Ich fand es schön wie er seinen Enkel beschützte und behandelte.

Terence spielte Abe gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Superman, Star Wars, Smallville …

Hugh Apiston/ Milo Parker: 1

Hugh mochte ich ganz gern. Seine Gabe war interessant.

Milo passte gut zu Hugh und spielte ihn gut.

Bekannte Rollen: keine

Claire Densmore/ Raffiella Chapman: 1 (+)

Claire war schon irgendwie süß. Auch mit ihrer Gabe. Sie hatte was.

Raffiella passte gut zu Claire und spielte sie auch sehr gut. Sie gefiel mir.

Bekannte Rollen: Die Entdeckung der Unendlichkeit

Olive Elpahnta/ Lauren McCrostie: 1 +

Olive fand ich richtig sympatisch. Sie war echt toll und hatte einfach was. Auch ihre Gabe.

Lauren spielte Olive super und passte perfekt zu ihr. Mir gefiel sie.

Bekannte Rollen: keine

Bronwtyn Buntley/ Pixie Davies: 1

Bronwyn fand ich durchaus interessant und süß.

Pixie passte gut zu ihr und spielte sie auch gut.

Bekannte Rollen: keine

Victor Bruntley/ Louis Davison: 1

Victor fand ich okay, aber auch etwas gruselig.

Louis spielte Victor gut, aber er hatte ja auch nicht ganz so viel zu tun.

Bekannte Rollen: keine

Enoch OConner/ Finlay McMillan: 1

Enoch fand ich eher unsympatisch, aber später war er gar nicht so schlimm.

Finlay fand ich okay, aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: keine

Horace Soumussen/ Hayden Keeler Stone: 1

Horace fand ich durchaus interessant. Er hatte was.

Hayden passte gut zu Horace und spielte ihn gut.

Bekannte Rollen: keine

Millard Nullings/ Cameron King: 1 +

Millard war klasse. Er gefiel mir richtig gut und war sympatisch und süß.

Cameron hat Millard klasse gespielt und das war bestimmt auch eine interessante Rolle:

Bekannte Rollen: Keine

Fiona Frauenfeld/ Georgia Pemberton: 1 +

Fiona mochte ich sehr gern. Ihre Gabe war auch cool.

Bekannte Rollen: Keine

Shelley/ O-Lan Jones: 1

Shelly war okay, aber ist nicht in Erinnerung geblieben.

O-Lan war okay, aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: Keine

Mr. Gleeson/ Scott Hardy: 1

Er war okay, aber nicht überragend.

Scott passte gut zu ihm und spielte ihn gut.

Bekannte Rollen: keine

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Emma und Jake fand ich ganz süß zusammen. Ich konnte ihre Bedenken schon verstehen.

Kleidung und Kulissen: 1 +(+)

Ich fand die Kulissen richtig gut. Besonders das Haus wo die Kinder wohnten waren toll. Ich fand es war der perfekte Platz für Magie.

Die Kleidung fand ich auch gut. Besonders das von Eva Greene und den Kindern.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Gerade auch bei Emma und Jake. Das hatte schon was.

Besondere Ideen: 1 ++

Das waren ja vor allem die besonderen Kinder und der Fantasyteil und das fand ich auch ziemlich gut gemacht.

Parallelen: 1 +

Die kann man schon zu anderen Filmen der Art stellen und da mochte ich diesen schon sehr gern.

Störfaktor: 1 +

Da gibts eigentlich gar nicht so viel. Manches war etwas schräg, aber sonst …

Auflösung: 1 +

Die fand ich sehr gut gemacht und auch noch mal sehr schön.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film überraschend gern. Ich hatte ihn gar nicht so gut erwartet. Aber die Schauspieler konnten überzeugen, die Charaktere waren interessant und die Story ebenso. Außerdem liebte ich die Kulissen und die magischen Elemente waren einfach klasse. Genau nach meinem Geschmack.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch sowas interessiert schaut es euch einfach an. Ich fand es im wahnsten Sinne des Wortes phantastisch.

Writing Friday 6: Charlie, der Hase

Endlich komme ich mal zum Writing Friday. Meine Geschichte ist kurz, aber ich kam einfach nicht zum Abschreiben.

Charlie, der Hase

Natürlich hätte man längst wissen können, dass Maja nicht die Wahrheit sagte, aber es war mir nicht leicht gefallen das zu glauben. Sie hatte diese einzige Gabe den Leuten ihre Geschichten so zu verkaufen, dass man ihr einfach glauben musste. Doch als sie mir erzählte sie habe ihr Kuscheltier nicht mit ins Bett genommen glaubte ich ihr. Meine Kleine war bereits 12 Jahre alt, aber von ihren Kuscheltieren konnte sie sich einfach nicht lösen. Sie liebte sie einfach zu sehr. Als ich nun herausfand, dass sie ihren Schlappohrenhasen Charlie mit ins Bett genommen hatte musste ich schmunzeln. Diesen weißen Hasen liebte sie ganz besonders und würde ihn niemals hergeben. Ich ließ sie gewähren, aber wenn sie ihn mit 15 immer noch mit ins Bett nahm würde ich ein ernstes Wort mit ihr reden müssen. Doch wenn ich jetzt so darüber nachdachte hatten Maja und Charlie ja auch eine lange gemeinsame Vergangenheit.  Sie hatte ihn überall mit hingenommen und ihn nie aus den Augen gelassen. Sie war schon immer vernarrt in ihn gewesen. Deswegen möchte ich euch nun ein paar Geschichten über die beiden erzählen …

 

Ich heiße zwar nicht Maja, aber hatte wirklich mal so einen Hasen namens Charlie. Und ich habe ihn wirklich geliebt. Er war eins meiner absoluten Kuscheltiere. Mein weißer Hase Charlie, aber ich glaub ich hatte ihn nicht überall dabei.

So, das war meine kleine Geschichte zu diesem Thema. Und was sagt ihr?

Corlys Themenwoche 92.4.: Märchen: Sind sie was für Kinder?

Und schon wieder ist ein neuer Thementag angebrochen mit einer neuen Frage.

Donnerstag: Sind Märchen eigentlich für Kinder geeignet?

Hm, schwierig zu sagen.

Für damals vermutlich schon. Die Kinder waren einiges gewohnt. Heute würde ich sagen es kommt auf die Kinder an. Die meisten lieben sie, aber ich glaube nicht, dass es für alle Kinder was ist. Manche sind zu sensibel dafür. Es sind halt Märchen.

Und was würdet ihr sagen?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Was haltet ihr von den ganzen Märchenadaptionen?
Samstag: Wie glaubt ihr kamen die Menschen von damals auf die Idee für diese Märchen? (Manche sind ja schon uralt)

Die besten 5 am Donnerstag 61: Nervige Dinge zu Weihnachten

Irgendwie vergesse ich momentan ständig abends noch mal wegen Die besten 5 zu gucken. Deswegen schaffe ich es nicht mehr sie vorzudatieren, aber sie kommen trotzdem noch.

 

  1. Auf was schönes warten zu müssen (nein, ich meine nicht Weihnachten)

Aktuell: Das etwas worauf ich mich extrem freue sich durch die Feiertage hinauszögert und ich deshabl darauf warten muss.

2. Keine Weihnachtsstimmung

Wenn sich keine Weihnachtsstimmung einstellen will wie dieses Jahr, obwohl ich Weihnachten liebe.

3. Überdrehte Kinder im Haus

Wenn die Kids meiner Schwester so überdreht sind durch die Freude auf Weihnachten, dass sie kaum noch zu ertragen sind

4. Teilweise Geschenke

Ich liebe Geschenke, aber für meine Eltern fällt uns meistens nichts ein. Gott sei Dank hat sich das dieses Jahr dann doch noch gut gelöst. Meine Mutter kriegt Kleidung, die sie sich selbst ausgesucht hat und mein Vater einen Arbeitspullover.

5. Wenig Lesezeit

mir fiel nicht wirklich was ein, aber an den Weihnachtstagen komme ich natürlich auch weniger zum Lesen und Bloggen, aber dafür verbringe ich mehr Zeit mit meiner Familie.

 

 

und was sind für euch nervige Dinge zu Weihnachten?

 

TTT 108: Kinder als Hauptcharaktere

oha, den TTT bereite ich heute spät vor, aber ich bin vorher einfach nicht dazu gekommen. Das Thema finde ich auch etwas schwierig. Da muss ich wohl auf Kinderbücher mit zurückgreifen.

Und das ist meine Liste:


Wobei ich nicht weiß ob da nicht vielleicht schon eher Jugendliche mit reingeruscht sind.

1. JKR – Harry Potter

Muss ich nicht viel zu sagen, oder? War irgendwie klar, dass er da heute bei ist, oder? Ich finde die Welt von Harry Potter einfach klasse, auch wenn ich nicht mit aufgewachsen bin.

2. Stefan Wolf – TKKG

Hier war ich nicht sicher ob es schon eher zu Jugendlichen zählt, aber ich habe es mal mit reingenommen. Ich liebe TKKG.

3. Michael Ende – Die unendliche Geschichte

Hier passt sie gut rein und die Geschichte ist natürlich schon toll und Bastian fand ich immer klasse.

4. Donna W. Cross – Die Päpstin

Am Anfang war Joahnna noch ein Kind. Deswegen habe ich es mit reingenommen. Ich fand die Päpstin echt super.

5. Cornelia Funke – Tintenherz

Auch das gehört für mich in diese Kategorie. Nach dem dritten Mal lesen war die Luft für mich etwas raus, aber die Reihe hat schon was.

6. Free Willy

Davon habe ich auch mal ein Buch gelesen und ich mochte Jesse früher immer ziemlich gern.

7. Benjamin Blümchen

Otto ist natürlich auch noch ein Kind und ich habe Benjamin ja immer geliebt.

8. Astrid Lindgren – Ronja Räubertochter

Ronja fand ich früher immer klasse und es geht natürlich auch um Kinder.

9. C. S. Lewis – Narnia

Narnia darf hier natürlich auch nicht fehlen. Ich mochte es, fand ich es aber nicht überragend.

Show it on Friday 57: Ein Buch, dass in einer anderen Welt spielt

Letztes mal setzte ich beim Show it on Friday aus, weil mir das Thema nicht lag. Diesmal ist es wieder einfach.

Zeige ein Buch, das in einer anderen Welt spielt.

Nichts leichter als das. Sowas les ich ja gern.

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich mag das Buch sehr gern. Es war nicht überragend, hatte aber viel zu bieten und war schön magisch.  Narnia ist eine tolle Welt.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Das Cover mag ich sehr gern. Es hat was und passt zu Narnia.

3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja, wie waren diese?

Nein, nur die Narnia Reihe und das hier ist der Sammelband. Ich weiß gar nicht ob es andere gibt.

Kennt ihr Narnia und wie fandet ihr Narnia? Jetzt bin ich gespannt auf eure Antworten.

Das achte Wort 2017: Glück: Strandparty unter Vollmond Teil 2

Ich bin jetzt mit dem 2. Teil der Vollmondparty fertig. Ich hoffe es werden nicht zu viele Teile, denn eine Bloggeschichte wollte ich eigentlich nicht wieder, aber mal abwarten. Ich kombinieren diesen Teil mit dem 8. Wort.

Strandparty unter Vollmond Teil 2

Dane und ich landeten in einer anderen Welt. Eine Welt, die mir magisch vorkam. Eine Welte, die voller Farben und Möglichkeiten war. Ich merkte sofort den Unterschied zu unserer Welt.
Genauer gesagt landeten wir auf einer tiefgrünen Wiese. So ein intensives grün hatte ich noch nie gesehen. Hier fand gerade eine Art Markt statt. Marktstände standen überall und seltsame Leute boten allerlei Güter an. Ich sah eine kleine Frau mit Flügeln, die Silberzeug in Fläschen anbot, ein tierartiges Wesen, dass Futter anbot, eine Frau, die wie eine Hexe aussah und mit Kräutern handelte, einen Mann, der einen spitzen Hut trug und seltsame Flüssigkeiten anbot und vieles mehr. Ich konnte so schnell gar nicht alles erfassen, was sich alles vor meiner Nase absspielte. Es war laut hier und überall priesen die Händler ihre Ware an.
Als ich weiter sehen konnte entdeckte ich einen türkisschimmernden Fluss hinter einer Wiese und dahinter ragte widerum eine riesige Burg in den Himmel hinauf.
„Dane, wo sind wir hier?“, fragte ich mich und fühlte mich ziemlich überfordert mit dem, was ich sah.
„Willkommen in Wonderland“, sagte er und sah mich strahlend an. Er wirkte völlig verändert und trug auch andere Kleidung als zuvor. Die Jeans war ihm erhalten geblieben, aber dazu gesellte sich eine lange Tunika in strahlenden blau und ein langer roter Umhang. Die Füße waren nackt und seine Haare ordentlich gestylt. Sonst waren sie immer noch durcheinander, wie sonst auch.
Ich sah an mir herunter und stellte fest, dass auch ich etwas anderes trug. Ein schimmernd glitzerndes strahlend blaues Ballkleid im Cinderellastyle um genau zu sein. Ich befühlte meine Haare. Sie schienen gelockt und hochgesteckt zu sein.
„Nicht“, warnte Dane  mich und nahm die Hand, die an meinen Haaren lag, um mich davon abzuhalten sie durcheinander zu bringen. „Komm, wir sollten Augustus und Flora aufsuchen. Sie werden dir gefallen.“
„Wer sind Augustus und Flora?“, fragte ich zu verwirrt um diese neue Welt zu erfassen.
„Du wirst schon sehen“, war seine rätselhafte Antwort.
Er führte mich über den Markt und in Richtung des Flusses. Ich versuchte so viele Eindrücke zu sammeln wie möglich und dennoch war es viel zu wenig. Niemand hielt uns auf, obwohl uns viele neugierige Blicke begegneten und Dane oft begrüßt wurde.
Und dann erreichten wir den Fluss. Das Wasser wirkte wellig und schäumig und glitzerte in der Sonne. Außerdem floss es in die falsche Richtung.
„Wie?“, fragte ich nur verständnislos.
„Mit Magie“, war Danes schlichte Antwort. Weitere Erklärungen gab er aber nicht.
Ich schüttelte mit dem Kopf und spürte unerklärlicher Weise pures Glück bei dem Anblick des Flusses. Als wir die silberne Brücke überquerten, fühlte ich mich, als würde ich schweben.
Und dann standen wir plötzlich direkt vor der Burg. Von der anderen Seite des Flusses hatte sie viel weiter weg gewirkt und ich hatte auch keine Pferdekutschen gesehen. Ich drehte mich um. Von hier aus war von dem Markt gar nichts mehr zu sehen. Eine bunt schimmernde Wand versperte die Sicht. Ich nahm an das war auch der Magie zu verschulden.
„Na komm, Augustus und Flora lässt man nicht warten“, belehrte er mich, nahm meine Hand und zog mich mit sich. Automatisch widmete ich meine Aufmerksamkeit der Burg. Es war eine prächtige Burg wie aus einem anderen Jahrhundert mit vielen Türmchen. Die Wände schimmerten golden im Sonnenlicht.
„Wow!“, staunte ich nur.
„Beeindruckend, nicht wahr?“, fragte mich Dane verständnisvoll. „Als ich das erste mal hier war, gings mir genauso.“
Wir gingen auf die Burg zu uund mit jedem Schritt wurde sie beeindruckender. Ich konnte mir kaum vorstellen wie schwer es war das große Tor zu öffnen.
Der Boden schien aus Bernstein zu bestehen und die Wände aus Glas, aber ohne den üblichen Spiegeleffekt. Schlangenlinien wirbelten auf den Schreiben rum.
„Floras neuster Look“, erklärte Dane trocken. „Sie hat etliche Besuche in Litauen gemacht und ist ganz verzaubert von diesem Land. Seitdem steht sie total auf Bernstein. In Litauen sind ihr viele Feen begegnet, die ihr das Land versüßten.“
Erstaund sah ich Dane an und er lachte: „Ich weiß, das ist jetzt ziemlich viel auf einmal. Wart ab bis du Augustus und Flora selbst kennen lernst.“
Er brachte mich durch unzähle Gänge in eine Art Thronssal. Der wirkte ganz anders als das, was ich bisher von der Burg gesehen hatte. Der Boden war aus grünen Rasen gemacht, die Wände wirkten wie das Meer in einem Raum eingefangen. Überall wanderten Kobolde umher. Kleeblätter überwucherten den Rasen.
„Oh, offenbar ist sie jetzt in ihrer Irlandphase“, bemerkte Dane amüsiert flüsternd.
Und dann stand ich plötzlich vor einer Miniausgabe von Aschenputtel und Robin Hood. Wenn das Flora und Augustus waren, waren sie Märchenfiguren in Kindergröße.

Fortsetzung folgt …

So, endlich bin ich dazu gekommen es abzuschreiben. Geschrieben habe ich es ja schon Anfang der Woche. Was sagt ihr zu diesem Teil meiner Geschichte?