Sabine Schulter – Pro und Contra – Mein Licht in der Dunkelheit

Story: 2

Summer Ist eine pro und sehr behütet aufgewachsen. Sie lernt durch Zufall kayden kennen. Ihren contra. Sie produziert Strom und hat dadurch Schmerzen. Kayden kann ihr helfen den Strom zu entladen. Beide verstecken sich vor der Regierung, denn sie werden von ihr gejagt. Doch können sie ihr ewig entfliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Summer: 1-

Mit ihr wurde ich von Anfang an nicht warm. Sie war mir zu gewollt zickig, naiv und unschuldig. Sie wirkte weltfremd und es wird zwar von einer Wandlung gesprochen und das sie sich ändern will, aber irgendwie merke ich da nicht viel von. Sie fällt immer wieder in alte Muster zurück und wirkt ziemlich schwächlich. Dieses ständige maulen und meckern ging auch gar nicht und fand ich total unnötig. Außerdem wirkte sie sehr empfindlich und Anspruchsvoll. Was ihr alles nicht passte weil sie es widerlich fand. Und irgendwie war sie extrem prüde. Das lag natürlich an ihrer Situation aber ich fand es einfach zu gewollt und zu Extrem.

Kayden: 2

Am Anfang fand ich ihn ziemlich sympathisch und das hatte ein top Charakter sein können. Aber dann meckerte er nur rum, war ne männliche Zicke und hatte ständig schlechte Laune. Obwohl er es besser wissen müsste war er oft furchtbar naiv und unwissend. Besonders was die Regierung anging und dass er genau wie Summer ständig Dinge nicht glauben konnte fand ich auch nicht glaubwürdig und übertrieben. Gerade er muss doch schon so viel mehr gesehen haben. Manches an ihm wirkte. Mir auch zu konstruiert.

Susann : 1 (+)

Sie wirkte schon sympathisch und aufgeweckt und ich möchte sie ziemlich gerne. Aber sie verblasste mit der Zeit und kam kaum noch vor. Außerdem bezeichnete Kayden sie immer als nervig was ich unschön fand da sie so gar nicht wirklich wahr genommen wurde.

Elliott: 1 (+)

Ihn mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Ich fand es nur etwas zu gewollt dass er sich Ständig so für Summer aussprach. Seine eigene Geschichte war sicher viel interessanter, aber wie das raus kam fand ich bloß.

Glenn: 2 –

Am Anfang fand ich ihn noch ganz gut, aber irgendwann nervte er nur noch. Wie er sich benahm war einfach zu extrem und er schien auch nur seine eigene Meinung zuzulassen. Er ließ sich überhaupt nichts sagen. Ich fand ihn ziemlich anstrengend und auch irgendwie Überflüssig.

Julie:3 –

Die fand ich auch ziemlich überflüssig. Sie hatten auch keine Richtige Rolle. Ich fand ihr bergnehmen von Anfang an seltsam und an kaydens Stelle hätte mich das auch stutzig gemacht oder zumindest geärgert. Sie gsb sich ja nicht Mal besonders Mühe. Und ihrer eigentliche Rolle fand ich auch seltsam auch irgendwie unglaubwürdig. Das war alles irgendwie seltsam.

Thor : (+).

Der war noch ganz interessant gemacht und auch Mal etwas Geheimnisvoller. Viel zu ihm sagen kann ich aber eigentlich nicht denn er gibt wenig Preis aber es war toll wie er mit seinen Leuten umging.

Isaac: 1 +

Ihn mochte ich auch ganz gerne. Er wirkte fröhlich und zuvorkommend aber driftete auch manchmal ins negative ab aber ich mochte es Wie er mit anderen umging und dass er wirklich ehrlich war.

Kotou: 1 –

Ich fand ihn irgendwie so nichtssagend. Man bekam gar nicht viel von ihm mit und auch nicht so richtig warum er als Spieler so besonders war. Wirklich sympathisch war er mir nicht. Ich könnte ihn auch schlecht einschätzen.

Finn und Kay: 1

Ich fand sie ganz okay aber sie kamen wenig vor. Eigentlich wären sie auch nichtssagend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Summer und Kayden : 2 –

Wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Es war mir auch zu gewollt. Gerade wie sie sich dann näher kamen wirkte belanglos und kam gar nicht wirklich rüber. Außerdem wirkte es einfach auch nebensächlich. Man hätte es auch weglassen können. Auch das beide vorher schon jemanden hatte fand ich eher störend. Sie harmonierten auch gar nicht gut zusammen.

Glenn und Summer: 3

Ich fand das zu gewollt und das passte auch gar nicht. Man hätte es und besonders Glenn einfach weglassen können. Ich fand nämlich besonders ihn da ziemlich anstrengend.

Kayden und Julie: 2-

Ich habe mich wirklich gefragt was er überhaupt von Julie wollte. Sie war doch nur abwesend zu ihm. Das hatte man besser einbringen können. Das war mir auch wieder zu gewollt.

Schreibstil: 2 –

Normaler Weise nehme ich das schon gar nicht mehr mit in meine Rezension auf aber der hier war einfach auffällig. Leider eher negativ. Ich fand ihn ziemlich anstrengend. Mal abgesehen von ständigen Gedankenwiederholungen war die satzbildung oft kompliziert und voller Lückenfüller und manchmal hatte ich das Gefühl es fehlen Verbindungswörter. Ein Wort kannte ich gar nicht. Es war Recht ausschweifend, umgangssprachlich und holprig und einfach überhaupt nicht flüssig zu lesen. Das hat schon ziemlich gestört.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja das mit dem pro und contra und diese Stromsache und das war als Grundidee auch echt interessant, aber leider wurde nicht wirklich was draus gemacht und es wurde langweilig umgesetzt. Dennoch war es me der in größter Pluspunkt für dieses Buch.

Parallelen: 2

Ich habe ja nun schon einige Dystopien gelesen und da hatte dieser hier gute Ansätze, aber leider wurde nichts raus gemacht. Diese Regierung blieb die ganze Zeit nicht greifbar und auch so ging alles zu leicht und es fehlten zu viele Hintergründe. Das fand ich überwiegend sehr schwach gemacht.

Störfaktor: 3 –

Das war wieder ein Buch wo der ziemlich hoch war. Vieles davon habe ich schon erwähnt. Der Schreibstil war mehr als holprig und nicht flüssig zu lesen, die Charaktere wirkten überwiegend erst sympathisch, dann nicht mehr und wurden schnell nervig. Mit Summer würde ich die ganze Zeit nicht warm. Die Regierung war die ganze Zeit nicht greifbar und auch irgendwie blass und unglaubwürdig. Die tolle Idee würde überwiegend langweilig und einfallslos umgesetzt. Zudem gab es auch bei den Charakteren zu viele Parallelen. Wenn einer zum Beispiel einen bestimmten Gedanken hatte, hatte der nächste es kurz darauf genau so. Die Gedanken würden sehr oft wiederholt und oft war es ziemlich anstrengend.

Auflösung: 3

Die fand ich auch eher langweilig und nichtssagend. Die Gründe dieser Regierung wurden in ein paar Zeilen abgehakt und viele Hintergründe fehlten völlig. Da kam einfach zu wenig.

Fazit: 2(-)

Das Buch fing ziemlich gut an und gerade kayden möchte ich am Anfang. Aber es wurde ziemlich schnell nervig. Der Schreibstil war mehr als störend und die Charaktere maulten ständig nur rum und waren auch ziemlich empfindlich. Aus der tollen Ideen würde nicht viel gemacht und diese Dystopie wirkte einfach nur lasch.

Bewertung: 3/5 Punkte