9-1-1 Notruf L.A.: Staffel 3 Folge 13

Die fand ich wieder gut. Etwas wenig Eddie aber wenn hat er kluge Dinge gesagt.

Maddie und chimney fand ich ja süß zusammen. Auch in diesem Restaurant. Der Einsatz dort war allerdings krass. Aber hatte was.

Hier ging es ja vor allem um Michael. Das fand ich auch sehr gefühlvoll. Und schön dass Bobbie Mal wieder mehr dabei war. Der kam in letzter Zeit Recht kurz.

Der Einsatz mit dem Vater und den Nägeln war ja auch krass. Und der Mit der Bowling Bahn erst.

Aber das ende war echt übel. Das wird nächstes Mal richtig krass und hätte man vielleicht auch weglassen können. Da gab’s doch schon genug sowas.

Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe – Wiederholung

Story: 1 +

Layken zieht in einen anderen Bundestaat, aber nicht freiwillig. Sie lebt sich schwer ein. Dabei hat sie sofort ihren Nachbarn Will kennen gelernt, den sie toll fand. Aber die brutale Realität reißt sie ins Leben zurück.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Layken: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie doch ziemlich gerne, aber sie war auch oft anstrengend. Ich fand ihre Launen unschön und auch, dass sie sie immer an andere ausließ. Gerade auch gegenüber Will war sie teilweise fies und auch ihre Einstellung gegenüber ihre Mutter habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Ich fand sie manchmal einfach zu egoistisch. Das hat mich früher nicht ganz so extrem gestört wie jetzt.

Will: 1 +(+)

Will fand ich wieder klasse. Ich hätte nur gerne mehr von ihm gehabt. Ich fand es schade, dass Layken immer alles auf ihn schob. Er hatte auch kein Wundermittel für alles. Sie nahm ihn leider oft gar nicht richtig wahr. Es war wirklich toll wie ihn alles mitnahm und er versuchte das Beste draus zu machen und man merkte, dass das für ihn auch nicht einfach war. Und er hat sich auch nie wegen Laykens Benehmen beschwert. Ich wäre da schon öfter an die Decke gegangen.

Kel: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne. Ich mochte auch seinen Rückwärtstick. Er war schon irgendwie süß und auch so begeisterungsfähig. Das hatte was.

Coulder: 1 +

Den mochte ich auch gerne. Er tat mir auch leid. Es war schön, dass er Will hatte. Allerdings kam er nicht so viel vor. Deswegen kann ich da nicht so viel zu sagen.

Julia Cohan: 1

Die ging mir ehrlich gesagt eher auf die Nerven. So wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass sie sich ständig in die Sache mit Will und Layken einmischte. Sie könnte Layken da schon etwas mehr Vernunft zutrauen und vor allem ihr die Chance lassen es zu erklären bevor sie sich derart einmischt. Vor allem auch wie sie Will angemacht hat fand ich ziemlich mies. Später hat sie es selbst gemerkt, aber da war der Schaden schon angerichtet.

Eddie: 1 +

Die mochte ich wieder total gerne und sie tat mir auch leid. Es war toll, dass sie ihre Lebensfreude nicht verlor und wie sie Layken unterstützte. Ich mochte ihre fröhliche Art.

Gavin: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Ich fand es toll wie er uneingeschränkt hinter Eddie stand und ihr Halt gab. Er kam etwas wenig vor, aber er hatte schon was.

Javier: 1 –

Der war mir eher unangenehm. Er war auch so ein Typ, der kein nein verstand und bis zum Äußersten ging. Und dann machte er ja auch noch Randale. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Nick: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber nicht überragend. Als Gegenpart zu Will fand ich ihn ziemlich lasch. Auch das mit dem Gewichtedings fand ich eher seltsam, aber er hatte doch irgendwie was.

Brenda: 1 (+)

Sie kam ja nie aktiv vor, wirkte aber ganz sympatisch und hilfsbereit.

Mr. Hanson: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam ja wenig vor. Wirkte aber auch etwas langweilig.

Joel: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor. Allerdings fand ich ihn an Eddies Geburtstag toll.

Vaughn: 1 –

Auch sie wurde nur genannt, doch auf  mich wirkte sie oberflächlich und unsympatisch. Typische Highschool Zicke ohne Tiefe.

Kerris: 1

Sie wurde ebenfalls nur genannt, sie wirkte okay, aber nicht überragend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Will und Layken fand ich eigentlich ziemlich süß zusammen. Gerade auch am Anfang harmonierten sie super zusammen und man spürte gleich die tiefe Bindung zwischen ihnen. Leider macht Layken dann später viel Stress und verhält sich unfair und mir fehlt bei ihr einfach das Verständnis, dass sie für Will haben sollte. Sie ist zu Ich-Bezogen. Dennoch haben die beiden nach wie vor was.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja vor allem das mit dem Poetry-Slam und das hat mir auch wieder wirklich gut gefallen. Das kannte ich vor Will und Layken noch nicht und finde ich durchaus nach wie vor interessant. Außerdem fand ich das mit den Zombies cool und dem überfahrenen Schneemann.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten mal stellen, wo ich das gelesen habe. Da hat es mir doch besser gefallen. Auch da war es für mich schon ein wenig nervig, aber das fand ich bei Layken und Julia diesmal schlimmer.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war durchaus da. Vor allem am Anfang, aber auch immer mal wieder zwischendurch. Es gab schon schöne Momente und auch gute Nebencharaktere. Leider war es auch zu viel Stress.

Störfaktor: 1

Das war diesmal leider doch ein wenig. Vor allem der ganze Stress. Layken benahm sich gegenüber Will oft unmöglich. Auch ihre Gedanken zu ihrer Mutter fand ich sehr egoistisch. Allgemein dachte Layken meistens vor allem zuerst an sich selbst und dann erst an andere. Dass andere auch leiden oder auch nicht wissen was sie machen sollen, das sieht sie wenn überhaupt immer erst später. Oft hätte ich mir bei ihr etwas mehr Verständnis für Andere und weniger Trotz und Rumgezicke gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den ersten Teil von Will und Layken auch wider sehr gerne. Gerade auch Will fand ich klasse und die Sache mit dem Poetry-Slam war wieder toll. Leider stressten mir Layken und Julia zu sehr rum. Gerade auch Layken fand ich oft kindisch und ungerecht. Aber Will und Laykens Brüder mochte ich auch wieder gerne und manche Ideen waren echt toll.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Buch interessiert, solltet ihr es lesen. Ich habe es beim ersten Lesen geliebt und fand es beim 2. Lesen auch wieder gut. Nur mit mehr Mängeln als früher, weil ich vieles jetzt kritischer sehe.

Kurzrezension: Wunder

Story: 1 (+)

August kommt in eine neue Schule und wird aufgrund seiner Behinderung gemoppt. Er befürchtet keinen Anschluss zu finden, doch dann wird er doch noch mit ein paar Leuten warm …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Isabel Pullman/ Julia Roberts: 1 +

Isobel mochte ich ganz gerne. Es war toll wie sie sich um Auggie kümmerte. Allerdings war es auch schade, dass sie ihre Tochter dadurch vernachlässigte. Sie lebte ja irgendwie vor allem für ihren Sohn, was auch ein wenig verständlich ist.

Julia Roberts in dieser Rolle zu sehen war seltsam. Für mich verkörpert sie nicht unbedingt die typische Mutterrolle. Auch wenn sie selbst Mutter ist. Dennoch hat sie mir ziemlich gut gefallen. Ich fand sie nur irgendwie zu sittsam.

August Pulamman – Auggie/ Jacob Trumbley: 1 (+)

August mochte ich sogar ganz gerne. Ich hatte erst befürchtet ich würde ihn zu schräg finden. Aber er war irgendwie süß und tat mir leid. Er war schon ein Lieber.

Jacob mochte ich überraschend gerne. Das hatte ich von der Vorschau her nicht so erwartet. Er konnte mich aber doch irgendwie überzeugen.

Nate Pullmann/ Owen Wilson: 1 +

Nate mochte ich auch ziemlich gerne. Leider kam er nur wenig vor. Er war ja schon eher eine Nebenrolle. Das fand ich etwas schade.

Owen Wilson mag ich ja sowieso total gerne. Wobei das hier auch nicht so eine typische Rolle für ihn war. Sie war so ernst. Dennoch hat er mir wieder gut gefallen. Er kam nur wenig vor.

Via Pullmann/Izabela Vidauvic: 1 +

Via mochte ich überraschend gerne. Sie war sogar mein Lieblingscharakter. Sie war einfach so eine Liebe und tat mir auch so leid. Sie war so fürsorglich und steckte viel zurück.

Iza mochte ich total gerne. Sie war mir glänzlich unbekannt, konnte mich aber überzeugen. Ich fand sie war eine Süße und hat Via gut gespielt.

Justin/ Nadja Jeter: 1 +

Justin mochte ich ja auch total gerne. Er hatte einfach eine sehr einnehmende Art an sich. Er war auch so fröhlich und aufmunternd. Und auch das wie er später zu Auggie hielt. Er war einfach toll.

Nadja mochte ich überraschend gerne. Er passte auch gut zu Justin und hat ihn gut gespielt. Er war schon irgendwie süß.

Jack Will/ Noah Jupe: 1 +

Noah mochte ich sehr gerne. Er war echt ein Süßer. Und es war gut, dass er anders war und später doch zu Auggie hielt.

Noah mochte ich auch ziemlich gerne. Er passte auch gut zu Will und hat ihn gut gespielt. Er war schon süß.

Justin/ Boyce Granger: 1

Justin mochte ich nicht so gerne. Aber so war er ja auch ausgelegt. Er tat mir aber auch Leid. Er bekam auch viel Druck von seinen Eltern.

Boyce mochte ich eigentlich ganz gerne, nur seine Rolle nicht so, aber er hatte was und spielte Justin gut.

Summer/ Millie Dawson: 1 +

Summer mochte ich auch sehr gerne. Es war wirklich schön wie sie mit Auggie umging und sie war irgendwie süß.

Millie mochte ich sehr gerne. Sie spielt Summer auch gut und passte gut zu ihr.

Miranda/ Danielle Rose Russel: 1 +

Miranda war mir am Anfang nicht ganz geheuer. Ich hatte keine Ahnung, was mit ihr los war. Ich habe ihr auch erst nicht getraut. Aber dann mochte ich sie zumindest gerne.

Danielle mochte ich ziemlich gerne. Sie spielte gut und passte gut zu ihr. Ich fand sie von Anfang an wirklich gut.

Mr Brown/ Daveed Diggs: 1 (+)

Den Lehrer mochte ich sehr gerne. Es war schön, dass er professionell blieb und sich für das richtige einsetzte. Er hatte schon was.

Den Schauspieler fand ich gut gewählt, wenn auch nicht ganz passend, aber er hatte was.

Mr. Tushman/ Mandy Patinkin: 1

Den fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Aber es war schön, dass er sich für Schwächere Schüler einsetzte und sich nichts sagen ließ.

Den Schauspieler find ich ganz gut, aber nicht überragend, aber er passte schon.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Isabel und Nate mochte ich ziemlich gerne zusammen. Aber sie kamen ja nicht so vor, weil sie nicht das Hauptaugenmark waren.

Jia und Justin mochte ich sehr gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Pörchen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit Auggie und das fand ich auch ganz gut gemacht. Zumindest besser als erwartet.

Störfaktor: 1 (+)

Ich hätte gerne mehr von Owen Wilson gehabt. Der kam mir entschieden zu wenig vor. Außerdem fand ich diese Erzählform etwas seltsam und man hätte vielleicht noch etwas mehr aus dem Film machen können.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film überraschend gerne, aber ich fand auch die Schauspieler toll. Sie passten so gut zusammen. Außerdem mochte ich Via total gerne. Auch die Story war gut gemacht und gar nicht so schräg wie ich dachte.

Bewertung: 4/4 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch der Film interessiert, versucht es ruhig damit. Ich fand ihn überraschend gut, was vor allem an den tollen Schauspielern lag.

30 Day Challange: Tag 16: Ein Film, mit dem du dich identifizieren kannst

Heute gibts wieder einen Beitrag zur 30 Day Challnge und ich bin mit dabei.

felix-mooneeram-unsplash

Ein Film mit dem du dich identifizieren kannst.

Das find ich immer schwer, denn ich scheine nie ganz in solche Filme zu passen. Vielleicht stoße ich nicht auf die richtigen Filme.

Aber irgendwie bleibe ich immer wieder hier hängen.

Das liegt wohl daran, dass ich mehrere Personen mit der Krankheit kannte und eine mir auch recht nahe stand. Allerdings war das bei denen eher etwas anders. Manches erkannte ich aber auch wieder. Deswegen war ging dieser Film mir auch persönlich recht nahe. Und ich lag früher selbst im viel im Krankenhaus. Zumindest als Kind. Aber irgendwie hab ich keine Filme über Herzkinder. Mal abgesehen, dass der jetzt zu Corona-Zeiten ja auch gut passt. Wobei das mit dem Abstand ja schon wieder viel weg ist.

Mir hat der Film super gefallen, aber wie gesagt. Er ging mir auch sehr nahe. Das Buch habe ich übrigens auch gelesen und fand ich auch richtig gut.

Und kennt ihr den Film und habt ihr ihn gesehen und was habt ihr gemacht.

Guy Jones – Der Eisblumengarten

Story: 1 –

Jess entdeckt einen Garten aus Eis. Sie wollte ihn neu entdecken, doch er war nicht unbewohnt. Sie lernte Owen kennen und damit ihren ersten richtigen Freund, doch Owen war aus Eis. Doch auch Jessica war kein normales Kind. Sie konnte nicht ins Tageslicht. Das machte ihr das Leben schwer.

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Jess/Jessica: 2

Wirklich sympatisch fand ich sie nicht. Ich fand sie eher nervig und anstrengend. Sie war auch sowas von undankbar und jammerte immer nur rum. Ich konnte auch ihre ständige Wut und Zickerei nicht nachvollziehen. Ich kann mir vorstellen, dass es mit 12 mit ihrer Krankheit nicht leicht war, aber dennoch muss sie doch nicht alles so übertreiben. Sie nahm sich auch selbst zu wichtig.

Owen: 1

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Irgendwie war er auch ein bisschen nervig. Er erinnerte mich ein wenig an Olaf aus Die Eiskönigin, aber ihm fehlte der Stil.

Davy: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz niedlich, aber ich kann nicht viel zu ihm sagen. Er hatte was. Die Verbindung hatte ich mir aber schon so gedacht. Wobei er gegen Ende auch nicht mehr so mysteriös war.

Jess Mutter: 1 –

Die fand ich irgendwie so nichtssagend und übertrieben. Sie überbehütete Jess. Ich fand es aber auch schlimm, dass sie Jess alle Aktionen durchgehen ließ. Sie konnte ja machen, was sie wollte und nie wurde irgendwas gesagt. Das hat mich oft sehr genervt.

Dr. Stennard: 1

Den fand ich ja eher seltsam. Auch seinen Spitznamen für Jess Mutter fand ich zu persönlich und kindisch. Wirklich ernst nehmen konnte ich ihn nicht.

Mr. Olmas: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Er war eher seltsam und zu übertrieben.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von Jess erzählt. Das fand ich recht langweilig, da ich mit ihr irgendwie überhaupt nichts anfangen konnte.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit dem Eisblumengarten und Jess Krankheit. Ich fand das aber leider langweilig umgesetzt.

Parallelen: 1 –

Irgendwie hab ich die zu Die Eiskönigin gezogen. Wohl vor allem wegen dem schmelzenden Jungen. Allerdings konnte mich das hier nicht überzeugen.

Störfaktor: 3

Das war einfach zu viel. Mich konnte diese Geschichte einfach nicht packen. Ich fand Jess auch so seltsam und ständig jammerte sie rum. Sie zog alles so ins Negative.  Das mochte ich gar nicht. Außerdem war sie zu extrem aufsässig und undankbar. Auch die Charaktere waren langweilig.

Auflösung: 1 –

Die fand ich ziemlich vorhersehbar. Es kam nichts überraschendes und ging mir ein wenig zu gut aus.

Fazit: 1 –

Eine ganz nette Idee, aber die Umsetzung war nicht meins. Es war langweilig umgesetzt und besonders Jess war gar nicht meins. Sie jammerte nur rum und machte alles so negativ. Auch die anderen Charakteren waren seltsam. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.

Justin Reynolds – Immer wieder für immer

Story: 2 –

Jack hängt in einer Zeitschleife fest. Immer wieder passiert im Prinzip das Selbe, aber er kann es nicht verhindern. Was, wenn er aufgibt?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2 –

Jack: 2

Ich fand ihn erst nur okay, dann etwas langweilig und später wurde er nervig. Irgendwie übertrieb er es immer. Er wirkte so belanglos und seine Aktionen konnte ich oft nicht nachvollziehen.

Francisco: 2 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Ich finde ihn auch unnötig extrem nachtragend. Aber bei ihm war vieles unnötig. Vor allem wurde er als so toll hingestellt. Ich fand ihn eher langweilig.

Jillian: 1 –

So besonders wie sie dargestellt wurde fand ich sie jetzt auch nicht. Ich fand sie ebenfalls langweilg und nicht besonders. Was machte sie eigentlich aus?

Kate: 1

Auch sie fand ich langweilig. Sie wurde so hoch in den Himmel gelobt. Ich fand sie sogar recht unnahbar. Ich konnte mit ihr irgendwie nicht wirklich was anfangen.

Abe King: 1

Ich fand ihn okay, aber auch sehr klischeehaft und übertrieben. Er regierte doch das ein oder andere mal überzogen.

Nina King: 1

Ich fand sie okay, aber auch ein wenig übertrieben. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihr.

Francisco sen: 2 –

Wirklich sympatisch fand ich ihn nicht. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Er war nicht direkt nervig, aber auch nicht sympatisch.

Kira: 1 (+)

Sie mochte ich noch ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Abduela: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Ich habe auch nicht verstanden, wieso sie immer wieder so hinter ihrem Sohn herlief.

Reggie: 2 –

Den fand ich ziemlich nervig. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Ich fand ihn total unnötig. Der hat sich so aufgespielt.

Xander: 1

Xander fand ich okay, aber nicht überragend. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Gott sei Dank störte er mich nicht so.

AmberRae: 1

Sie kam nie wirklich vor, aber sie war okay, schätze ich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich das alles nicht. Auch diese ständigen Dreieckssachen fand ich nervig. Außerdem erreichte mich diese ach so große Liebe zwischen Kate und Jack nicht. Es wirkte alles so belanglos und vor allem Kate recht unnahbar. Da war nicht wirklich was besonderes dran.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das mit der Zeitschleife. Leider wurde daraus nicht wirklich was gemacht. Es wirkte auf mich eher langweilig umgesetzt.

Parallelen: 1

Die gibts schon zu anderen Büchern und da finde ich andere besser. Das hier fand ich nicht so doll.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Die Charaktere waren nicht wirklich meins. Ich wurde nicht warm mit ihnen. Genauso wenig wie mit der ganzen Geschichte. Es wirkte alles so langweilig und belanglos. Wirklich interessiert hat mich das alles nicht.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht so gut. Sie wirkte auch etwas platt und blöd gemacht. Schade.

Fazit: 1 –

Wirklich sympatisch war mir das Buch nicht. Ich fand alles so belanglos und langweilig und teilweise auch nervig. Die Idee war nett, aber es wurde nichts draus gemacht. Es war gut zuz lesen, aber die Geschichte erreichte mich nicht.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Ihr verpasst nichts.

 

Cover Theme Day 72: blaues Cover

Heute gibts wieder den Cover Theme Day und auch wenn ich heute spät dran bin bin ich wieder mit dabei.

Zeige ein blaues Cover“
Das ist nicht schwer zu finden. Blaue Cover gibts wie Sand am Meer und ich liebe blau. Das Buch habe ich gelesen und auch wenn mir das Krankheitsbild etwas komisch vorkam fand ich es echt toll. Bisher mein Jahreshighlight dieses Jahr.

Kennt ihr das Buch und wie fandet ihr es?

GemeinsamLesen 166: Mit Rachel Lippincotts – Drei Schritte zu dir

Heute gibts wieder GemeinsamLesen und ich bin wieder mit dabei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 181 angelangt:

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Ich lasse die Beine vom Dach baumeln und spiele in einem fort ihre Nachricht auf meiner Mailbox ab, nur um ihre Stimme zu hören.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich liebe das Buch. Endlich mal ein wahres Highlight. Jedenfalls bisher. Ich finde die Charaktere sehr sympatisch und auch die Story. Es ist bewegend und authentisch erzählt. Allerdings find ich die Krankheit an sich etwas einseitig dargestellt. Ich kenne mich damit durchaus etwas aus.

4.Cover oder Klappentext, was überzeugt dich beim Kauf eines Buches eher?

Vor allem der Klappentext muss mich natürlich überzeugen. Das ist das wichtigeste. Allerdings würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht aufs Cover gucken würde. Das ist nun mal der erste Hingucker. Leider können sowohl Klappentext als auch Cover trügen.
Und wie würdet ihr heute antworten?

 

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

Story: 1 +

Maddie ist ihr Leben lang im Haus eingeschlossen aufgrund einer besonderen Immunschwächekrankheit. Doch als sie Olly kennen lernt möchte sie mehr. Ihr Leben drinnen ist langweilig. Und was ist, wenn das mit der Krankheit gar nicht stimmt?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Maddie/ Amanda Stenberg: 1 (+)

Maddie mochte ich sehr gern. Sie ist sympatisch und kämpferisch und versucht mit ihrem Leben klar zu kommen, aber sie gibt auch nicht einfach so auf.

Amanda fand ich okay zu Maddie. Sie wirkte sympatisch und brachte ihre Rolle ganz gut rüber, aber so ganz überzeugen konnte sie mich nicht.

Bekannte Rollen: Panem

Olly/ Nick Robinson: 1

Olly mochte ich immer sehr gern. Er ist schon sehr sympatisch und hat gute Ansätze. Ein bisschen zum Wow Effekt fehlt aber noch.

Nick war okay für Olly, aber nicht überragend. Es hätte sicher bessere gegeben. Wirklich überzeugen konnte er mich nicht.

Bekannte Rollen: Love Simon

Carla/ Ana de la Regurea: 1 (+)

Carla fand ich okay, aber wirklich meinen Buchvorstellungen entprach sie nicht. Sie war aber ganz sympatisch.

Ana war okay für Carla, aber nicht überragend. Wirklich meinen Vorstellungen entsprach sie nicht.

Bekannte Rollen: From Dusk Till Down

Pauline/ Anika Noni Rose: 1

Pauline fand ich okay, aber nicht überragend. Im Buch fand ich sie aber schlimmer.

Aninka fand ich okay für Pauline, aber nicht überragend. Ich hatte sie mir anders vorgstellt.

Bekannte Rollen: keine

Kayla/ Taylor Hickson: 1 +

Kayla mochte ich ganz gern, auch wenn sie wenig vorkam.

Taylor spielte Kayla gut und passte gut zu ihr, auch wenn sie nur eine Nebenrolle hatte.

Bekannte Rollen: keine

Rosa/ Danube R. Hermosoillo: 1

Rosa fand ich okay, aber nicht überragend, aber sie kam ja auc nicht so oft vor.

Danube fand ich okay für Rosa, aber nicht übrragend.

Bekannte Rollen: keine

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

Olly und Maddie fand ich schon immer sehr süß zusammen und auch hier kommen sie als Paar gut rüber. Sie wirkten nervös und unerfahren, aber sie brachten auch die Gefühle gut rüber.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die Kleidung mochte ich sehr gern. Nur die weiße von Maddie war etwas gruselig.

Die Kulissen fand ich klasse. Besonders Maddies Haus und das Meer hat mir gut gefallen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn die Geschichte hat mir auch als Film gut gefallen. Sie hat einfach was.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Filmen über Krankheiten stellen und da ist diese hier vom Thema her schon was Besonderes.

Störfaktor: 1

Die Schauspieler hätten besser sein können. Einige sagten mir nicht wirklich zu. Eigentlich fast alle.

Auflösung: 1

Die fand ich gut gemacht und glich auch in etwa die von dem Buch. Das gefiel mir.

Fazit: 1 +

Auch den Film fand ich gut gemacht. Ich kannte ja schon das Buch. Ich find den Film gut umgesetzt. Die Schauspieler gefielen mir nicht ganz so gut, aber sie waren okay. Insgesamt hat mir der Film gut gefallen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch die Geschichte zusagt schaut euch den Film ruhig an. Er ist gut gemacht. Wenn ihr das Buch gelesen habt könnt ihr auch nichts falsch machen. Der Film ist gut umgesetzt.

Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es  mir verboten hat.
Aber in einer Nacht wie dieser fällt es mir besonders schwer. Dunkle Wolken hängen am Himmel, nur an einigen Stellen sind sie aufgerissen und geben den Blick auf die Sterne frei. Schneeflocken wirbeln um mich herum, sie dämpfen die geräushce der nahen Großstadt und wispern mir im Fallen etwas zu.

Story: 2 –

Lara ist in der psychatrischen Anstalt und will ihrer Krankheit auf den Grund gehen. Sie findet heraus, dass sie einen Unfall hatte, doch was hat es genau damit auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Lara: 1 –

Ich fand sie oft seltsam und oft auch naiv. So unwissend. Lag natürlich an ihrer „Krankheit“, aber ich fand sie zu gewöhnlich, fast langweilig. An ihr war nichts besonders. Mein Ding war sie nicht wirklich.

Thomas: 1 –

Bei Thomas war es ähnlich. Ich fand ihn einfach langweilig. Da war nichts besonderes dran. Das einizige, was ihn etwas abhob war sein Blog, aber besonders interessant fand ich den auch nicht.

Isabel: 4 –

Sie fand ich furchtbar. Egal was zwischen ihr und Thomas war, das entschuldigte nicht wie sie reagiert hat. Auch das Ende machte das nicht besser. Ich hätte sie echt nicht gebraucht.

Thomas Vater: 4 –

Thomas Vater fand ich ebenso unsympatisch wie Isabel und auch noch völlig herzlos. Den habe ich auch nicht verstanden.

Thomas Mutter: 2

Ich fand sie okay, aber wirklich viel kam da ja nicht rüber.

Laras Mutter: 4  –

Die fand ich auch schrecklich. Dass ihr Verhalten auch noch so gewollt erklärt wurde fand ich auch blöd. Für mich war das nicht zu verzeihen.

Laras Vater: 3 –

Den fand ich etwas sympatischer, aber auch nicht viel. Er war doch recht egoistisch.

Olesja: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht überragend, aber sie war interessanter als manch anderer. Sie hatte wenigstens eine wirkliche Rolle und eine eigene Persönlichkeit.

Till: 1 (+)

Ihn fand ich noch mit am sympatischten. Er hatte wenigstens noch was, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können. Trotzdem war er allgemein einfach zu blass.

Silke: 1

Ich fand sie okay, aber etwas nichtssagend.

Jobe: 1

Seine Rolle fand ich hier einfach überflüssig. Die Geschichte hätte auch funktioniert allein mit Thomas. Das war etwas verwirrend, aber irgendwie klar, dass er eigentlich eine wichtige Rolle hatte, so blass er auch war.

Francesca: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Sandra: 1

ich fand sie okay, aber auch nicht überragend.

Alex: 1

Wirklich sympatisch war sie mir nicht, aber sie kam auch wenig vor.

Jenny: 1 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Sie mischte sich auch viel zu sehr ein und war immer gleich eingeschnappt.

Sina: 1 –

Sie war mir auch unsympatisch, weil sie sich in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. Auch wenn das später noch anders hingestellt wurde.

Martin: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz okay. Es ar gut, dass er helfen wollte. Aber wirklich überragend war er mir auch nicht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Lara und Thomas fand ich jetzt als Paar eher langweilig. Sie waren ja auch wirklich eher passiv und man bekam von ihnen kaum was als Paar mit.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Die Geschichte wurde ja von Lara erzählt und das hat mich irgendwie so gar nicht gereizt.

Besondere Ideen: 2 –

Tja, keine Ahnung. Was besonderes habe ich hier nicht unbedingt gesehen.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da kenne ich wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war für mich so gut wie nicht vorhanden, auch wenn ich den hier noch ganz gut bewertet habe. Entweder waren mir die Charaktere zu unsympatisch oder zu belanglos.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn ich das noch relativ gut bewertet habe würde ich doch sagen, dass es fast nichts gab, was kein Störfaktor war. Die unsympatischen Charaktere sind auf jeden Fall welche, die Stimmung, der Umgang miteinander und die Belanglosigkeit. Die Story erreichte mich einfach nicht.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Alles wurde noch mal umgeschmissen, wobei man sowas vielleicht erahnen konnte. Aber wirklich überzeugend fand ich das nicht.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Die Geschichte erreichte mich einfach nicht. Außerdem war die Story unsympatisch oder belanglos, genau wie die Charaktere. Schade. Habe mir mehr hiervon versprochen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich persönlich hat es sich nicht gelohnt.