Meghan March – House of Scarlett

Story: 1 +(+)

Scarlett und Gabriel. Kann das funktionieren? Sie kommen aus verschiedenen Welten, aber sie fühlen sich zueinander hingezogen. Als Scarlett ins Krankenhaus muss ist Gabriel an ihrer Seite. Scarlett kann kaum fassen, was er alles für ihn tut. Und dabei meldet sich nicht mal ihr Vater bei ihr. Doch was, wenn Gabe die Vergangenheit wieder einholft?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 ++

Scarlett Priest: 1 ++

Sie war so eine süße und Liebe. Ich mochte sie so gerne. Ich mag auch ihre Macken mit dem Familienblog und wie sie mit ihren Mitmenschen und Freundinnen umgeht. Auch wie sie Gabriel aufnimmt und zu ihm steht find ich klasse. Auch was sie alles geleistet hat ist echt toll und auch wie sie damit umgeht. Sie ist echt nicht abgehoben und wirkt sehr natürlich und sie wirkte einfach echt und lieb. Ich mag sie immer wieder und kann gut mit ihr mitfiebern.

Gabriel Legend: 1 ++

Ich fand Gabe so toll. Er ist so ein süßer und so fürsorglich. Okay, teilweise vielleicht auch etwas zu überfürsorglich. Aber er hat sich auch einfach so toll und hingebungsvoll um Scarlett gekümmert. Er war echt richtig toll und ist so verdammt loyal. Wie kann man sich da nicht in ihn verlieben? Er ist düster und verschlossen, aber er öffnet sich auch und kümmert sich um die Menschen, die er liebt. Ach, er ist einfach toll und ein Charakter zum verlieben.

Bump: 1 +(+)

Der war so niedlich. Er tat mir auch so leid. Es war toll wie Gabe sich um ihn kümmerte. Er hatte schon ein blödes Schicksal, aber er hat gute Freunde und ist auch eigentlich ein Lieber. Wenn er nicht gerade Leute entführt … 🙂

Kelsey: 1 +

Ich mochte sie ja ziemlich gerne. Sie wirkte nur immer etwas blass. Ich konnte sie kaum von Scarletts anderen Freundinnen unterscheiden. Sie war aber eine gute Freundin und unterstützte Scarlett gut.

Q: 1 (-)

Der war mir nicht so richtig sympathisch. Ich fand ihn auch immer so miesepäterig. Außerdem fand ich es schade, dass er Gabe Scarlett ausgeredet hat. Sowas macht kein guter Freund. Jedenfalls nicht nur aus egoistischen Gründen. Ich hab ihn da nicht so ganz verstanden.

Amy: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und unterstützte Scarlett gut. Aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen. Aber sie war loyal und nett.

Flynn: 1 +

Die mochte ich ja schon ziemlich gerne. Sie war sehr aufgeweckt und auch so hatte sie einfach was. Es war auch toll wie sie sich mit Scarlett verstand. Aber sie war auch etwas dunkel angehaucht. Ich kann es nicht genau beschreiben. Ein wenig Bad Girl. Aber eine Süße.

Zoe: 1 +

Auch sie mochte ich gerne. Sie war eine gute Unterstützung für Gabes Club. Aber man erfährt auch wenig über sie und ich kann wenig über sie sagen. Sie ist recht blass gehalten.

Chadwick: 3 –

Der war mir mal wieder nicht sympathisch. Er war einfach ein Widerling. Gut, dass er nicht so viel vor kam. Aber die eine Szene hat auch schon gereicht. Ich find ihn einfach mies und so fies. Der geht einfach gar nicht.

Lawrence Priest: 4 –

Den fand ich einfach schrecklich. Wie kann ein Vater so sein? Er tat ja alles, was schlecht für seine Tochter war. Er beachtete sie gar nicht und hinterging sie ständig. Das ist schon sehr traurig

Moses: 3 –

Der war mir natürlich nicht sympathisch, aber er kam wenig vor. Allerdings wirkte er richtig fies und unberechenbar. Er war zu allem fähig, wie es mir scheint.

Laura-Lee: 2 –

Wirklich sympathisch war sie mir auch nicht. Ich fand es auch mies, dass ihr Sohn ihr nicht wichtig genug erschien. Das ist einfach so traurig.

Harlow: 1 +

Sie war auch sehr sympahtisch. Allerdings war sie ebenfalls sehr blass. Ich kann kaum was zu ihr sagen. Sie war aber eine gute Freundin.

Monroe: 1 +

Bei ihr ist es ähnlich wie bei Harlow. Sie wirkte einfach sehr blass. Ich kann kaum was zu ihr sagen, ausser dass sie eine gute Freundin war.

Bodhi: 1 –

Eigentlich war er mir schon recht sympathisch. Nur das wie er zu Gabriel stand fand ich blöd. Das passte irgendwie gar nicht zu seinem sonstigen Wesen.

Christine: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Sie wirkte immer etwas steif. Viel sagen kann ich zu ihr aber auch nicht. Sie war Scarlett aber überwiegend eine gute Unterstützung.

Ryan: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne. Aber so viel kann ich auch nicht zu ihm sagen. Er kam wenig vor und ich erfahre nicht viel über ihn.

Rolox: 1 –

Der war mir nur bedingt sympathisch. Ich fand ihn etwas aufdringlich. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Roux: 1 +

Der war schon süß. Ich fand es toll wie alle mit ihm umgingen. Das war einfach gut eingebracht.

Lucy: 3 –

Die war einfach eine gemeine Zicke. Ich fand sie echt furchtbar. Ich fand es auch schlimm, was sie da aus purer Gehässigkeit abzog. Miese Frau.

Meryl: 1 (+)

So richtig warm wurde ich nicht mit ihr. Gerade am Anfang fand ich sie komisch und etwas ungerecht. Aber eigentlich war sie dann doch ganz sympathisch. Sie hat sich zumindest entwickelt.

Jimmy: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Ich fand es auch klasse wie er sich gleich für Scarlett einsetzte. Viel über ihn sagen kann ich aber nicht.

Nathan: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne, aber er kam wenig vor. So wirklich viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +(+)

Gabriel und Scarlett: 1 ++

Ich mag die beiden so gerne zusammen. Sie sind so ein süßes Paar. Es ist toll wie sie aufeinander Acht geben und füreinander da sind. Auch Gabriels kleine Gesten ihr gegenüber finde ich echt toll. Auch wie sie sich füreinander einsetzen ist super. Einfach süß. Gabe ist vielleicht etwas überfürsorglich, aber einfach auch sehr lieb.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja wieder diese Welt an sich. Das mit dem Club und Scarletts Firma. Das find ich auch weiterhin richtig gut gemacht. Ich mag diese ganz eigene Welt und tauche immer wieder gerne darin ab.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall da. Denn ich habe sehr mit Scarlett und Gabe mitgefiebert. Sie sind einfach so süß und das ist schon toll.

Störfaktor: 1 +

Teilweise bleibt es natürlich ganz schön krass. Und es gibt immer mal wieder Charaktere, die ich gar nicht mag. Wie Chadwick. Aber auch ein paar unmögliche Zicken wie diese Lucy. Und das Ende war natürlich wieder heftig. Ich hätte mir manches einfach anders gewünscht.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich dann wieder recht unschön. Das war nicht ganz so heftig wie beim letzten mal, aber heftig genug. Sowas finde ich dann ja eher unschön.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch wieder sehr gerne. Ich mag aber auch Gabe und Scarlett einfach total gern. Außerdem mag ich die Ideen und die Welt in der sie leben. Auch Bump find ich einfach süß. Aber es gibt auch einige unangenehme Charaktere und Situationen in dieser Reihe. Aber trotzdem ist die Reihe was besonderes, da sie was völlig anderes ist und das ist immer erfrischend.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Serienmittwoch: Aufgaben August 2021

Und schon ist der Juli vorbei und die Aufgaben für August stehen bereit.

Corlys Serienmittwoch

04.08.21 Serien: Welche Schauspieler würdet ihr gerne austauschen?  (welche waren euch unsympathisch und dafür hättet ihr lieber andere gehabt, weil ihr sie zum Beispiel nicht passend fandet?)

 

11.08.21 Filme: Eure Liebsten Buchverfilmungen?

 

18.08.21. Serien: Welche Serien kennst du, wo Krankheiten, Pandemien etc. eine Rolle spielen?

 

25.08.21 Filme: Wie viele Filme guckt ihr im Jahr?

 

Viel Spass dabei.

9-1-1 Lone Star: Staffel 1 Folge 2

Leider konnte ich mit dieser Folge nicht so viel anfangen. Die Fälle fand ich total übertrieben und Nervig und irgendwie wirkt hier alles so blass und herzlos. Manchmal hatte ich nur ein riesiges Fragezeichen vorm Auge.

Mit owen und seiner Eitelkeit kann ich auch gar nichts anfangen. Das find ich total übertrieben.

Auch Judd find ich teilweise nervig und irgendwie passen die alle nicht so gut zusammen. Vielleicht liegt es auch an der Schauspielern. Keine Ahnung. Ich fand das Heute alles seltsam.

Auch das mit TK und dem Polizisten fand ich unschön. Irgendwie war das alles nicht so meins. Und die Schauspieler Harmonieren nicht so gut zusammen und es fehlt das Gefühl was beim Original so gut rüber kommt. Mit den Charakteren werde ich auch nicht richtig warm.

Colleen Hoover – Maybe now

Story: 1 +(+)

Sidney und Ridge sind jetzt zusammen, aber Ridge ist auch durch ihre Krankheit irgendwie an Maggie gebunden. Werden Sidney und Ridge es trotzdem schaffen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +(+)

Ridge: 1 ++

Ich fand ihn wieder klasse. Er ist so süß und lieb und hat so ein großes Herz. Das es für ihn schwierig mit Maggie und Sidney war konnte ich gut verstehen. Aber ich fand es klasse wie er damit umging und sich auch für Sidney einsetzte. Man merkt wie sehr er sie liebt. Und er hätte sich auch anders entschieden, wenn man ihn gelassen hätte oder zumindst kürzer getreten.

Sydney: 1 +(+)

Ich mochte sie auch wirklich sehr gerne. Sie ging so gut es eben ging mit der Situation mit Maggie um. Manchmal fand ich ihre Ansichten aber auch zu …gewollt unwilllig oder zu gewollt verständnisvoll auf Maggie bezogen und deswegen konnte sie mich nicht ganz überzeugen. Vor allem hätte ich mir gewünscht, dass sie Maggie mal mehr die Meinung sagt. Denn die durfte einfach machen, was sie wollte.

Maggie: 1 (+)

Ich mochte sie schon irgendwie, aber so ganz warm wurde ich wieder nicht  mit ihr. Wie schon in Teil 1. Und was sie abzog entschuldigte auch nicht ihre Krankheit. Erstmal mochte ich nicht wie sie Jake immer wegstieß. Das war blöd, denn der war echt toll.  Außerdem hatte ich eigentlich gedacht sie kriegt eine eigene Geschichte mit Jake, aber irgendwie war sie ja doch wieder eher eine Nebenfigur ohne eigene Geschichte. Außerdem ging es ja vor allem darum wie es funktioniert, dass Ridge trotzdem für sie da sein kann statt dass sie sich auf Jake konzentriert. Das wurde mir doch zu ausgezerrt.

Warren: 1 (+)

Ich mochte ihn eigentlich sehr gerne. Er war wieder witzig und ich mag seinen Humor. Allerdings fand ich war er zu voreingenommen wegen Maggie und finde er hätte sich Sidney gegenüber auch mal zurückhalten können. Für die ist das auch nicht leicht und Maggie hat dann echt Mist gebaut. Aber immerhin hat er auch Maggie ins Gewissen geredet.

Bridgette: 1 (+)

Ich mochte sie mal wieder echt gerne. Es war klasse wie sie sich langsam mit Sidney anfreundete.  Sie war zwar durchaus seltsam, aber man merkte, dass sie eigentlich gute Werte hatte. Außerdem fand ich es gut, dass sie sich nicht immer nach Maggie richtete. Auch wenn das dann doch verblasste.

Jake: 1 ++

Den fand ich so toll. Leider kam er viel zu wenig vor. Er wurde ziemlich unterbuttert, was schade war. Er hätte hier viel mehr Platz bekommen sollen.  Er hatte so viel Potential. Aber eigentlich lernt man ihn kaum wirklich kennen. Und am Ende wirkt er dann zu gewollt.

Brennan: 1 +

Den mochte ich wieder sehr gern und ich fand es toll, was er für Ridge tat. Er hatte einfach was.

Justice: 1 ++

Ich mochte ihn wirklich gerne. Aber auch von ihm hätte viel mehr kommen können, wenn man Jake mehr beachtet hätte. Er war ein tolles Kind.

Chrissy: 1

Sie wirkte okay und verständnisvoll, aber auch etwas seltsam.

Tori: 1

Sie war schon in 1 icht so meins und das auch hier wieder und ich fand es unnötig sie noch mal so hervorzuheben.

Hunter: 1 –

Er kam ja nicht so viel vor. Das fand ich auch etwas unnötig, aber okay. Das fand ich jetzt gar nicht ganz so schlimm, aber man hätte es auch weglassen können.

Sadie: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, wurde aber nur mal erwähnt.

Tassara: 1

Sie wurde nur mal erwähnt, klang aber recht interessant.

Spencer: 1 +

Den mochte ich total gerne. Davon hätte ich gerne mehr gelesen. Leider kann ich doch recht wenig über ihn lesen.

Price: 1 +

Auch ihn mocht ich gerne. Er wirkte sympatisch, aber auch er kam wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Wirklich überzeugen konnte mich das leider nicht. Irgendwie dachte ich oft: Das hatten wir doch alles schon mal in Teil 1. Bei Sydney und Ridge wiederholte sich vieles nur noch und dass Maggie dazwischen steht war auch nichts neues mehr. Ich dachte das hätten wir hinter uns, aber der Klappentext hat es ja schon angedeutet. Nur dachte ich gehts hier mehr um Maggie und ihre Liebesgeschichte und die hat ja eigentlich mit Ridge gar nichts mehr zu tun. Da kam doch sehr wenig, was ich schade fand, denn der Anfang hatte sehr viel Potential. Aber den ganzen Mittelteil tat sich da leider so gar nichts wirklich.

Erzählperspektive: 1 +

Die hat mich ehrlich gesagt recht verwirrt. Eigentlich dachte ich den größten Teil bekommt Maggie, aber das war ja nun doch eher der kleinste Teil. Den größeren Teil bekommen Ridge und Syndey. Ich hatte eigentlich gedacht es wird mehr ein Begleitband von Maggie. Das Ridge erzählt, hatte ich anhand des Klappentextes vermutet, aber Sydney auch? Und die zwei Kapitel, wo Jake erzählt hätte man sich dann ja auch sparen können.  Da hätte ich so nicht mit gerechnet.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist ja mit Ridges Gehörlosigkeit und Maggies Mukoviszidose und dass Ridge dennoch in einer Band spielt. Und am Anfang auch mit Jake, aber das mit Jake verlor sich auch wieder und irgendwie kam da nichts neues mehr. Es war immer nur noch das Gleiche. Außerdem fand ich es nicht gut wie Maggie mit ihrer Krankheit umging. Sie zerrte sie viel zu negativ. Natürlich ist das schlimm, aber Maggie war einfach unvernünftig, was niemanden was brachte. Auch manche Erklärungen zur Krankheit kamen mir seltsam vor und ich kenne mich durchaus ein wenig damit aus. Wirklich überzeugen konnte mich das leider nicht mehr.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war schon da, aber manchmal hätte er durch eine andere Umsetzung höher sein können.

Parallelen: 1

Hier lag leider einer der größten Schwächen des Buches. Die kann ich natürlich zu Maybe someday stellen und ich fand es kam nicht mehr wirklich was neues und wirkte eher auch ein wenig ideenlos, was ich so gar nicht mit der Autorin in Einklang bringen kann. Dabei hätte man gerade aus Maggie und Jake viel machen können.

Störfaktor: 1

Das war leider doch zu viel. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es eine Art Begleitband über Maggie ist. Maggies Geschichte wurde ja noch nicht so sehr erzählt. Doch Ridge und Sidney stehen viel mehr im Mittelpunkt und es ist eine nahtlose Fortsetzung zu Maybe someday. Dafür, dass es also eigentlich gar nicht so sehr um Maggie geht wie man denkt, steht sie doch sehr im Mittelpunkt, da es hier vor allem darum geht wie alle jetzt damit umgehen sollen, dass Ridge und sie nicht mehr zusammen sind. Da ging Maggies eigene Geschichte leider doch sehr unter und das fand ich blöd.

Maggie selbst war für mich daher eher ein Störfaktor. Sie war praktisch nur dazu da um es schwierig zu machen. Maggie war schon in Teil 1 nicht ganz mein Fall und auch hier wiederholte sich das. Sie drängte sich unnötig mit dummen Aktionen dazwischen und benahm sich blöd obwohl Ridge ihr nur helfen wollte. Aber andere müssen sich dafür entschuldigen. Sowas in der Art hat mich gestört und fand ich unnötig.

Jake wurde meistens völlig unterbuttert und im Mittelteil kam er gar nicht vor. Dabei hätte man ihn viel mehr hervorheben können.

Irgendwie hatte ich das Gefühl das meiste hat es in Band 1 irgendwie schon mal gegeben. Musste man das jetzt wirklich noch mal durchkauen? Es fehlten neue Ideen. Das mit Maggie wurde dann doch einfach zu ausgezerrt und das mit Ridge und Sidney wirkte oft zu lang.

Das Ende wurde mir zu sehr hingebogen und empfand ich eher als nervig. Alles wurde Maggie einfach gemacht und jeder und alles richtete sich nach Maggie. Egal wie sie sich vorher verhalten hatte. Auch mit Jake fand ich das nicht mehr überzeugen, da er im Mittelteil kaummehr erwähnt wird und dann ist es auf einmal die große Liebe. Echt schade.

Auflösung: 2

Irgendwie wirkte das auf mich mit Jake nur noch hingebogen. In der Mitte kam er fast gar nicht vor und dann musste er wieder herhalten. Auch die Lösung mit Maggie, Ridge und Sydney find ich zu friedlich und einfach gelöst. Schade. Alle richteten sich nur noch nach Maggie und alles wurde ihr schnell vergeben. Irgendwie nervte mich das dann auch eher. Gerade auch das mit Jake. Vor allem, weil es auch noch bis zum Ende unnötig herausgezögert wurde.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte die Geschichte ganz gern, aber ganz überzeugen konnte sie mich nicht. Statt noch mal so viel über Sidney und Ridge zu schreiben und dabei Maggie so hervorzuheben hätte es mir besser gefallen, wenn Maggie einen größeren Part und ihre eigene Liebesgeschichte bekommen hätte. So wirkte sie eher wie Mittel zum Zweck und ich hatte das Gefühl die neuen Ideen fehlten. Vieles hier gab es schon mal irgendwie in Maybe someday und die richtige Fortsetzung fehlt ein bisschen. Es wirkt ein bisschen als hätte die Autorin erst überlegt eine Geschichte über Maggie zu schreiben, sich dann aber doch umentschieden und Sydney und Ridge noch mal hervorgehoben. Wirklich warm wurde ich mit Maggie auch diesmal nicht und irgendwann zog es sich auch, weil nichts so wirklich bei weg kam. Es gab echt schöne Szenen, aber besonders später ging es fast nur noch um Maggie und dass es ihr gut ging. Da hat die Autorin vielleicht ihr eigentliches Ziel aus den Augen verloren.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Ich weiß gar nicht was ich raten soll. Dieses Buch hat mich immer öfter mit einem kleinen Fragezeichen nach dem nächsten Kapitel zurück gelassen. Es ist die Fortsetzung von Maybe someday. Lasst euch also vom Klappentext nicht täuschen. Ich hatte irgendwie was anderers erwartet. Es ist schon gut, kann mich aber nicht mehr richtig überzeugen und lässt mich etwas ratlos zurück.