Cover Theme Day 43: Kein Gegenstand

Und beim Cover Theme Day mache ich natürlich auch wieder mit. Das war für mich nicht leicht. Ich hatte Save me neulich erst und wollte die Reihe nicht schon wieder nehmen. Ich habe mich jetzt hierfür entschieden.

Meine allererste Reihe von Colleen Hoover. Mit ihr hat meine Liebe zu ihren Büchern angefangen. Ich liebe sie alle. Manche mehr, manche weniger. Auch Will und Layken sind echt klasse. Irgendwann werde ich sie bestimmt noch mal lesen. Irgendwann …

Kennt ihr Weil ich Layken liebe? Wie fandet ihr es und habt ihr schon andere Sachen von der Autorin gelesen?

Corlys Themenwoche: 9.5. Autoren: Ein Autor/ Eine Autorin wo du jedes Buch kaufen würdest oder meine Geschichte zu Collen Hoover

So, heute hab ich nicht direkt eine Frage für euch sondern eine Art aufgabe.

Stelle den Autor/ die Autorin vor, wo du dir auf jeden Fall jedes Buch kaufen würdest. (so was ähnliches hatten wir zwar schon mit den Lieblingsautoren usw., aber eben nicht so.)

(Mit Büchern, kurzen Inhalt und vielleicht Charaktere)

Bei mir ist es definitiv Colleen Hoover. Diese wunderbaren Bücher hab ich bisher von ihr gelesen.

Weil ich Layken liebeWeil ich will liebeWeil wir uns lieben
Hope foreverLooking for HopeFinding Cinderella  Love and confess

von denen, die jetzt draußen sind, fehlt mir glaub ich nur noch Maybe Someday. Im Juli oder so kommt dann noch Zurück ins Leben geliebt raus, was ich natürlich auch lesen möchte.

Erst mal kommt hier meine kleine Geschichte zu diesen Büchern:

Ich hab auf den Blogs immer wieder gelesen wie toll die Will und Layken Bücher sein sollen. Ich bin bei Hypebüchern immer etwas skeptisch, da ich nicht automatisch immer jedes Hypebuch mag. So ging ich auch erst skeptisch an Weil ich Layken liebe ran, was ich natürlich zumindest versuchen musste. Und ich wurde total überrascht. Es war das erste Buch seit langem wo ich mich so wohl drin gefühlt hab. Ich hab es von der ersten Seite an geliebt und im selben Monat sogar noch Weil ich Will liebe gelesen (was bei ist es recht selten, dass ich im gleichen Monat zwei Bücher vom selben Autor lese. Früher hab ich das schon gemacht, aber heutzutage nicht mehr oder nur noch ganz selten). Aber Colleen Hoover hat das geschafft. Und auch Weil wir uns lieben konnte mich überzeugen, da wir auch Dinge von Will erfahren, die wir nicht wussten.

Bei der Hopelessreihe war ich auch erst skeptisch. Der Klappentext überzeugte mich nicht so ganz und am Anfang war ich auch sehr skeptisch, aber ich musste es ja zumindest veruschen, oder? Aber dann kam Holder und ich hab diese Reihe einfach nur noch geliebt. Irgendwie hat sie meine gesamte Buchwelt auf den Kopf gestellt, weil ich noch nie was so intensives gelesen hatte wie Hope forever. Ich dachte es kann gar nicht noch besser gehen dieses Jahr. Aber dann kam Looking for Hope. Die Version von Holder und die war sogar noch besser als Hope forever. Noch intensiver. Und auch die Geschichte von Six und Daniel in Finding Cinderella hat mir unglaublich gut gefallen.

Zuletzt hab ich mir Love and Confess zum Geburtstag gewünscht und war da ebenfalls skeptisch, aber ich hab es vorgestern erst ausgelesen und hab es schon wieder geliebt. Es war teilweise sehr intensiv (besonders der Prolog) und einfach wunderschön und traurig. Einmal hab ich sogar gelacht und geseuftz (für mich eine Art Schluchzen) gleichzeitig und das ist mir bei Büchern noch nie passiert. Da war ich selbst ganz überrascht. Ausserdem hat es mich teilweise an meine eigenen Situationen erinnert aus zwei Etappen gleich. Einmal etwa vor zehn Jahren (nicht ganz) und einmal etwa vor zwei Jahren. Natürlich waren das hier ganz andere Grundvorraussetzungen und vieles war auch ganz anders, aber trotzdem musste ich besonders an die Sache vor etwa zehn Jahren beim Lesen die ganze Zeit denken und das hatte ich so auch noch nie bei einem Buch.

Colleen Hoover schafft es einfach immer mich zu begeistern und ich hab das Gefühl sie überrennt meine Top Ten List geradezu mit ihren unglaublich tollen Büchern.

Die Charaktere:

Besonders ihre männlichen Charkatere mag ich sehr. Will, Owen und Holder waren alle absoulut toll. Anständig, ehrlich und gefühlvoll. Sowas mag ich total. Echte Schnuckel. Aber so einen intensiven Charakter wie Holder hatte ich noch nie. Er war der erste Charakter, den ich tatsächlich am liebsten aus dem Buch gepflückt hätte und behalten hätte. So hin und weg war ich von ihm. Das ist mir bisher auch noch nicht passiert. Aber ich will Will und Owen nicht klein machen, denn sie sind auch wirklich toll.

Auch die besten Freunde sind wirklich toll. Egal ob Breckin, Daniel oder Harrison. Sie sind alle ehrlich besorgt um ihre Freunde und unterstützen sie wo sie nur können. Gerade auch bei Daniel fand ich diese Eigenschaft ganz toll.

Bei den Mädels hatte ich schon etwas mehr Schwierigkeiten. Layken mochte ich sehr gern, aber manchmal war sie sehr schwierig und ungerecht und das tat mir für Will sehr leid. Aber sonst mochte ich sie wirklich gern. Sky fand ich am Anfang etwas merkwürdig, aber hinterher konnte ich es verstehen und spätestens Finding Cinderella war sie super. Auch Six war mir in Hope forever nicht ganz geheuer, aber in Finding Cinderella mochte ich sie doch total. Und Auburn mochte ich sowieso von Anfang an. Die war so toll und so liebevoll und ehrlich. Das hat mir gefallen.

Colleen Hoover hat es echt drauf ihre Charaktere glaubwürdig und doch liebevoll zu gestalten.

Besondere Ideen:

Ganz toll find ich auch ihre eigene Ideen dazu, die die Geschichte eben nicht ganz alltäglich machen. Sei es ein Star-Wars-Tick, ein besonderes Spiel, die Umstände des kennen lernens, Besondere Arten von Bildern oder etwas in der Art. Das macht ihre Bücher eigentlich so besonders und deswegen liebe ich diese Bücher so. Auch wenn es bisher kaum jemand geschafft hat Charaktere zu entwerfen, mit denen ich so mitfiebere, wie mit Colleen Hoovers, könnten sie theoretisch dennoch austauschbar sein. Selbst Holder. Aber diese Ideen hat nicht jeder und desegen würden diese Charaktere kaum zu anderen Büchern oder Geschichten passen. Ich find genau das macht ihre Bücher so besonders.

Und ausserdem scheint die Autorin genau meine Art von Humor zu haben, denn ich muss immer wieder zwischendurch auch lachen.

So, nun aber genug gelobt. Das ist jetzt doch recht lang geworden … Aber ich konnte einfach nicht anders als meine Bindung zu ihren Büchern zu erklären. Habt ihr auch solche Autoren, die es immer wieder schaffen, euch zu begeistern und euch noch nie enttäuscht haben? Dann berichtet mir doch von diesen Autoren. Und was haltet ihr eigentlich von Colleen Hoover?

Colleen Hoover – Will und Layken 3 Weil wir uns lieben

Weil wir uns lieben

Wow, denke ich zum zweiten Mal innerhalb von zwei Minuten.
Ihre Augen leuchten in dem unglaublichsten Grün,
das ich je gesehen habe.
Ich versuche es mit irgendetwas zu vergleichen,
das ich kenne, aber mir fällt nichts ein.
Dieses Grün ist so einzigartig,
dass man dafür einen eigenen Namen erfinden muss.

Meine Meinung:

Nun hab ich tatsächlich die Reihe noch abgeschlossen, aber das wird sicher nicht das letzte Buch der Autorin, was ich gelesen hab.

Dieses Buch ist ein Misch aus Wills Erzählung vom ersten Teil und einer Art Fortsetzung die die meiste Zeit in Will und Laykens Honeymoon spielt. Ich fand das gut gemacht und es kam auch noch mal einiges interessantes beiweg was im ersten Teil noch nicht so klar war, fand ich.

Auch wenn mich Layken manchmal nervt, liebe ich diese Geschichte. Will erzählt alles so intensiv, dass ich einfach mitfiebern musste.

Was mich schon immer etwas gestört hat, war wie Julia auf Will und Layken teilweise reagiert hat. Ich kann sie ja teilweise auch verstehen, aber trotzdem war es fies. Gerade in dieser Zeit brauchte Layken Will an ihrer Seite und trotzdem hat Julia den beiden oft Steine in den Weg gelegt.

Will tat mir da auch oft Leid. Denn immer wurde nur an Layken gedacht. Aber auf seine Gefühle wurde überhaupt keine Rücksicht genommen. Immer musste er die Verantwortung für alles nehmen. Dabei war er doch auch noch so jung und obwohl er nicht perfekt war, war er einfach total klasse. Ich find er hätte es öfter verdient gehabt, dass sie auch mal Verständnis für ihn gehabt hätten. Aber das war schon im ersten Teil so für mich. Das hat mir etwas gefehlt.

Und ich find Layken hätte ihn bei seinen Erzählungen auch mal etwas mehr – wie soll ich sagen – sagen sollen, dass sie ihn verstehen konnte oder dass er sich gar nicht so fühlen braucht. Zum Beispiel wenn er erzählte was er nicht verdient hatte oder wenn er von seinen Schuldgefühlen erzählte. Das hat mir auch etwas gefehlt. Da hätte noch mehr kommen können von ihr.

Aber sonst war es wirklich schön und hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich liebe Will und Layken und bin einfach vor allem ein absoluter Will-Fan. Bin schon gespannt auf ihre Hope-Reihe. Vielleicht komme ich ja nächstes Jahr dazu.

Bewertung: 5/5 Punkte

Buchzitate: Weil wir uns lieben

Ich hab zwar nicht so viele Zitate rausgeschrieben, aber trotzdem möchte ich euch diese hier nicht vorenthalten.

1.) Phänomänales Sixpack (Kapitel 1, S. 10)

„Will?“ Lake stemmt sich auf den Ellbogen und sieht mich an. „Darf ich dich was fragen?“ Sie streicht langsam über meinen Bauch und lässt die Hand dann an der Stelle liegen, wo mein Herz schlägt.
„Klar. Kann ich dir aber auch so verraten. Ich drehe jeden Morgen zwölf Runden im Stadion auf dem Uni-Campus und mache zweimal täglich hundert Liegestütze.“ Als sie die Augenbrauen hochzieht, deute ich auf meinen Bauch. „Sag bloß, du wolltest gar nicht wissen, wie ich zu diesem phänomenalen Sixpack komme?“
Sie lacht und boxt mich zärtlich in den Solarplexus. „Nein, stell dir vor, das wollte ich nicht wissen.“ Dann beugt sie sich herunter und küsst mich auf die empfindliche Stelle direkt unterhalb meines Nabels. „Obwohl deine Bauchmuskeln auch ganz okay sind.“

2.) Gläserne Rahmen (S. 18, Kapitel 1)

Irgendwann lasse ich mich aufs Bett fallen, stütze die Ellbogen auf die Knie und vergrabe hemmungslos schluchzend das Gesicht in den Händen. Mom und Dad, die in ihrem gläsernen Rahmen auf dem Nachttisch stehen, sehen lächelnd zu, wie ich zusammenbreche. Sehen lächelnd zu, wie die Wucht dessen, was ich in den letzten zwei Wochen aushalten musste, mich endgültig in die Knie zwingt.

3.) Einzigartiges Grün (S. 26, Kapitel 2)

Wow, denke ich zum zweiten Mal innerhalb von zwei Minuten. Ihre Augen leuchten in dem unglaublichsten Grün, das ich je gesehen habe. Ich versuche es mit irgendetwas zu vergleichen, das ich kenne, aber mir fällt nichts ein. Dieses Grün ist so einzigartig, dass man dafür einen eigenen Namen erfinden muss.

4.) Echtes Phänomen (S. 29, Kapitel 2)

Ich sehe auf, als Eddie zur Tür hereingetänzelt kommt.
„Morgen, MrCooper“, begrüßt sie mich strahlend. Dieses Mädchen ist ein echtes Phänomen. Ich habe sie noch nie lustlos oder schlecht gelaunt erlebt. Irgendwann muss ich sie mal fragen, wie sie das macht.“

5.) Kaffeetasse (S. 36, Kapitel 2)

Sie schüttelt lächelnd den Kopf. „Schwarz ist perfekt. Danke.“
Ich stütze mich auf die Theke und sehe zu, wie sie einen vorsichtigen Schluck trinkt, ohne den Blick von mir abzuwenden.
Ich glaube, ich habe mir noch nie so sehr gewünscht, eine Kaffeetasse zu sein.

6.) Verknallung (S. 39, Kapitel 3)

Bei unserer ersten Begnung hab ich versucht, möglichst nicht darüber nachzudenken, wie ich dich finde.“ Sie grinst. „Natürlich ist es mir nicht entgangen, dass du toll aussiehst, aber ich war gerade mal fünf Minuten in Michigan und zu sehr mit den ganzen Veränderungen in meinem Leben beschäftigt. Dann haben wir uns am nächsten Morgen wiedergesehen und irgendwie ist meine Verknallung von da an immer größer geworden.“
Ich lache. „Deine Verknallung?“
Sie grinst. „Oh ja. Meine Verknallung wurde immer größer und größer. Besonders nachdem du mich so toll verarztet hast und nach unserer Tour zum Supermarkt war dann sowieso alles zu spät.“

7.) Türsteher (S. 257, Kapitel 14)

„Hey, Buddy“, sagte ich überrascht, als mein Bruder mir die Tür öffnete. „Bist du jetzt der Türsteher bei den Cohans?“
„Wir schnitzen Kürbisse zu Halloween“, erzählt er mir aufgeregt und greift nach meiner Hand, um ich ins Haus zu ziehen. „Julia hat dir auch einen besorgt.“

8.) Auto fahren (S. 325, Kapitel 17)

Da sie direkt vor  mir fährt, sehe ich, wie sie nach ihrem Handy greift und es zwischen Ohr und Schulter klemmt. „Hallo?“
„Du solltest beim Autofahren nicht telefonieren“, sagte ich streng.
Sie lacht. „Und du solltest mich nicht anrufen, wenn ich Auto fahre.“

Start bzw. Zwischenstand: Colleen Hoover – Weil wir uns lieben

So, vielleicht sollte ich auch mal über Will und Layken 3 berichten. Immerhin bin ich schon auf S. 257. Nur wenn ich beim GemeinsamLesen was berichte, wird das hier gerne von mir schon mal unterschlagen.

Ich weiß viele sagen es ist nur eine zweite Verison vom ersten Teil, aber ich find es richtig toll alles aus Wills Sicht zu erfahren. So sieht man wirklich alles und das fehlt mir oft, wenn es nur von einer Person erzählt wird, denn hier kommen noch mal einige interessante Dinge ans Licht.

Und irgendwie ist es ja auch eine Art Fortsetzung, weil sie ja jetzt in dem Hotelzimmer sind und Will Lake alles erzählt und das wird auch immer wieder eingeblendet mit der Überschrift „Honeymoon“.

Ich find dieser Teil ist fast der beste, weil man schon weiß was aus Will und Layken wird und so richtig mitfiebern kann. Anders als vorher irgendwie. Und die beiden sind wirklich so süß zusammen und Will ist echt ein Traummann. Seine Gefühle und Liebe ist so tief und echt. Das ist echt beeindruckend.

Was ich auch traurig find und irgendwie auch ziemlich selbstlos ist, wie viel Will eigentlich zurück gesteckt hat nur Layken zu liebe, weil er dachte das sei besser für sie. Aber das hab ich auch schon im ersten Teil geahnt, nur Layken hat es nicht so kapiert.

Ich mag das Buch wie gesagt und find es toll die Reihe dieses  Jahr noch beenden zu können. Ich find durch die Charaktere (auch wenn Lake manchmal anstrengend ist) ist die Reihe etwas sehr besonderes und auch durch die vielen tollen Ideen wie die Star-Wars-Pantoffeln oder dem Poetry-Slam. Ich bin jedenfalls gespannt, was Will noch so zu erzählen hat.

 

GemeinsamLesen 19: Will und Layken 3 und Bösewichte

Heute beim GemeinsamLesen gehts bei der vierten Frage um Bösewichte. Natürlich bin ich wieder mit dabei.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade von Colleen Hoover – „Weil wir uns lieben“ und bin aktuell auf S. 97.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Lake lächelt glücklich.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
 
Ich bin erst gestern Abend angefangen und bin jetzt schon auf Seite 97. Ich bin schon wieder total gefangen in der Liebesgeschichte von Will und Layken. Alles aus Wills Sicht zu erleben ist echt toll und da kommen sicher noch mehr interessante Sachen raus als bisher. Ich kann es allen Fans von Will und Layken nur ans Herz legen.
4. Welcher Gegenspieler/Bösewicht ist dir im Besonderen in Erinnerung geblieben – positiv oder negativ -, aus welchem Buch kommt er und warum? (Frage von Ivi (licentia poeticae) )
Gab es so eine Frage zumindest so ähnlich auch schon mal?
Na ja, jedenfalls kann das bei mir nur einer sein. Voldemort. Natürlich eher negativ, aber nicht nur. Irgendwie find ich seinen Charakter interessant und obwohl er so viel böses tut, find ich seine Geschichte sehr faszinierend. Ausserdem hat mich die Harry Potter Reihe über Jahre begleitet und tut es immer noch irgendwie und so kam Voldemort natürlich besonders in meinem Gedächtnis wieder hervor. Allein schon die Idee, dass die meisten aus Angst vor ihm nur „Du-weißt-schon-wer“ sagen, find ich genial.
Tja, wer würde mir da sonst noch einfallen. Ich mag bestimmte Bad Boys wie Bellamy aus The 100 oder Damon aus Tagebuch eines Vampirs, aber kann man sie wirklich als Bösewichte bezeichnen? Eigentlich sind sie ja doch voll lieb und Bellamy ist auch eher in der Serie der Bad Boy. Im Buch eigentlich gar nicht so sehr.
Galbatorix von Eragon und Sauron von HDR fallen mir da noch ein, aber die interessieren mich da nicht so sehr wie Voldemort. Zu ihm find ich sie fast langweilig. Capricorn aus Tintenherz wäre auch so einer. Mit weiterem Überlegen fallen mir bestimmt noch mehr ein.

Buchzitate: Weil ich Will liebe

Hier hab ich irgendwie gar nicht ganz so viele Buchzitate.

1.) Nudeln in Sahnesoße (Kapitel 1, S. 14)

„Hey. Was gibts heute leckeres?“ Er kommt in die Küche.
„Hamburger.“ Ich drücke ihm den Pfannenwender in die Hand und zeige auf den Herd. „Hier. Du kannst sie gleich umdrehen, dann hole ich die Pommes aus dem Ofen.“
„Ist dir schon mal aufgefallen, dass die Kocherei meistens an uns hängen bleibt?“, fragt Gavin.
„Ja, aber das ist mir ehrlich gesagt auch lieber so“, sagte ich, während ich die Pommes frites vom Backblech auf eine Platte gleiten lasse. „Errinnerst du dich an die Nudeln in Sahnesoße, die Eddie neulich gemacht hat?“
„Wie könnte ich die jemals vergessen.“ Gavin verzieht das Gesicht.

2.) Kiersten (Kapitel 1, S. 18,19)

Kiersten strahlt sie an. „Ich heiße Kiersten und wohne diagonal zu Will und Coulder und parallel zu Layken und Kel. Wir sind kurz vor Weihnachten aus Detroit herzgezogen. Mom hat gesagt, dass wir dringend aus der Stadt rausmüssen, bevor die Stadt aus uns rauskommt, wenn ihr wisst, was ich meine. Ich bin am 11.11.2011 elf geworden, was wahrscheinlich nicht viele Leute von sich behaupten können. Nur schade, dass ich um drei Uhr nachmittags geboren worde und nicht um elf. Sonst wäre in den Nachrichten bestimmt ein Bericht über mich gebracht worden. Das wäre super gewesen, um schon mal ein bisschen bekannt zu werden. Ich werde nämlich später mal Schauspielerin.“
Eddie start Kiersten mit offenen Mund an – genau wie wir anderen. Kiersten bekommt davon aber anscheinend gar nichts mit und wendet sich an Lake. „Also. Was studierst du im Hauptfach?“

3.) Bullshit (Kapitel 1, S. 19, 20)

Bei dem Versuch, mein Lachen zu unterdrücken, verschluckte ich mich rettungslos an meinem Eistee.
„Hey!“ kel sieht Kiersten mit großen Augen an. „Du hast gerade Bullshit gesagt.“
„Kel, Bullshit sagt man nicht“, schimpft Layken.
„Aber sie hat zuerst Bullshit gesagt!“, verteidigt Coulder seinen Freund.
„Coulder, es reicht. Wehe, du sagst noch mal Bullshit!“ greife ich ein.“Tut mir leid“, entschuldigte sich Kiersten. „Meine Mutter sagt, das Fernsehen wäre daran Schuld, dass bestimmte Wörter quasi verboten sind. Dadurch, dass jedes Mal, wenn jemand eins von diesen Wörtern sagt, ein Piepsen eingeblendet wird, steigt natürlich der Skandalfaktor und damit automatisch die Zuschauerquote. Aber wenn man diese Wöter regelmäßig verwenden würde, dann würde sich wahrscheinlich keiner mehr darüber aufregen, weil alle daran gewohnt wären.“
Ich bin sprachlos. Dieses Mädchen ist echt ein Phänomen.

4.) Zugerstück und Säurebad (Kapitel 1, S. 23,24)

„Darf ich als Nächste?“, ruft Kiersten. „Mein Säurebad war, dass ich zum Abenbrot bloß labbriges Brot und fettige Fritten bekommen habe“, sagt sie und zeigt anklagend auf ihren Teller.
„Das ist echt frech“, rufe ich. „Wenn du das nächste Mal ohne Vorwarnung bei Fleischfressern zum Abendessen auftauchst, musst du dir deinen Tofu eben selbst mitbringen.
Kiersten geht nicht auf meinen Kommentar ein. „Mein Zuckerstück hatte ich um drei Uhr nachmittags.“
„Und was war um drei?“, fragt Gavin.
„Da war die Schule endlich aus“, sagt sie. „Ich finde es dort zuerzeit nämlich extrem Schmetterling.“

5.)  Coole Kleine (Kapitel 1, S. 29,30)

„Ich finde die Kleine echt cool“, sagt Eddie, nachdem die Kinder verschwunden sind. „Hoffentlich wird sie Kels erste Freundin. Kiersten passt perfekt in unsere Großfamilie. Ich will, dass die beiden heiraten und ganz viele durchgeknallte Kinder kriegen.“
„Bitte sag so was nicht, Eddie“, stöhnt Lake. „Er ist erst zehn!“

6.) Noch mal (Kapitel 1, S. 34)

Ich streiche ihr eine Haarsträhne aus den Augen und zeichnete langsam die Konturen ihres Gesichts nach. „Ich liebe dich, Lake.“
„Sag es noch mal“, flüstert sie.
„Ich küsse sie auf die Stirn und wiederhole, was ich gesagt habe. „Ich liebe dich, Lake.“
„Noch mal.“
„Ich.“ Ich küsse sie auf die Lippen. „Und Liebe.“ Ich küsse sie noch einmal. „Und dich.“
„Und ich liebe dich.“

7.) Spiegelbild (Kapitel 4, S. 75)

Wäre ich ein Zimmermann, würde ich dir ein Fenster zu meiner Seele zimmern.
Wenn du hineinschauen würdest, sähest du dich selbst in der Scheibe gespiegelt.
Und dann wüsstest du, dass meine Seele ein Spiegelbild von deiner ist.

8.) Klevere Kinder (Kapitel 10, 220.)

Ich nicke begeistert. „Genial!“ Vielleicht bin ich ein miserables Vorbild, aber zumindest ziehe ich clevere Kinder groß.

9.) Seltsame Freunde (Kapitel 10, S. 222)

„Viel Glück“, sagte ich.
In dem Moment, in dem Gavin die Haustür öffnet, um rauszugehen, kommt Reece herein. „Hallo-Reece-Gute-Nacht-Reece“, sagt Gavin und schiebt sich an ihm vorbei. Reece dreht sich um und schaut ihm stirnrunzelnd hinterher.
„Du hast echt seltsame Freunde“, stellt er fest.
Ich widerspreche ihm nicht.

10.) Mein Herz kann … (Kapitel 16, S. 317)

Ich habe etwas über mein Herz gelernt.
Es kann brechen.
Es kann zerreizen.
Es kann zu Eis erstarren.
Es kann aufhören zu schlagen. Und zwar vollkommen.
Es kann in eine Million Stücke zerspringen.
Es kann explodieren.
Es kann sterben.
Aber es gibt etwas, das es zum Leben erweckt.
Der Moment, in dem du die Augen aufschlägst.

11.) Waschen (Kapitel 16, 318)

Lake und ich sehen uns erschrocken an. Es ist nicht so, als hätte ich sie noch nie nackt gesehen, aber … nie in einer solchen Situation. Und nie bei grellem Neonlicht!
„Ich … ich weiß nicht“, murmle ich und sehe Lake Hilfe suchend an. „Würdest du das denn wollen?“
Lake zuckt mit den Schultern. „Es wäre jedenfalls nicht das erste Mal, dass du mich unter eine Dusche stellst. Wobei ich sehr hoffe, dass du mir diesmal dabei hilfst, mich vorher auszuziehen.“ Sie lacht über ihren eigenen Witz, verzieht aber im nächsten Moment vor Schmerz das Gesicht.

12.) Dad Day (Kapitel 16, S. 328)

„Kommst du am Donnerstag eigentlich trotzdem zum Dad Day an die Schule?“, fragt Coulder.
Lake sieht mich an. „Dad Day?“
„Ich weiß nicht Coulder. Eigentlich möchte ich Lake noch nicht allein lassen“, sage ich.
„Was ist das, der Dad Day?“, fragt Lake noch mal.
„Da gibt es Büffet in der Sporthalle und alle aus unserem Jahrgang dürfen ihre Väter mitbringen“, erklärt Kiersten. „Nächsten Monat ist dann Mom Day.“
„Aber was ist mit den Kindern, die keine Väter oder älteren Brüder haben?“, sagt Lake. „Wen sollen die mitbringen? Das ist irgendwie blöd.“
„Die bringen einfach auch Will mit“, sagt Kel.

13.) wie Johnny Depp (Kapitel 17, S. 350)

„So fertig“, sage ich, als ich die Binde zugeknotet habe. Während ich vom Parkplatz fahre, stelle ich ihr die erste Frage. „Was wäre dir lieber: Wenn ich wie Hugh Jackman aussehen würde oder wie George Clooney?“
„Wie Johnny Depp“, antwortet sie für meinen Geschmack etwas zu schnell.
„Hey!“, beschwere ich mich. „Die richtige Antwort hätte gelautet: wie Will. Du solltets sagen, dass du willst, dass ich wie ich aussehe.“
„Aber die Option gab es nicht“, sagt sie.
„Johnny Depp war auch keine Option.“

Zwischenstand 2: Weil ich Will liebe

Ich bin nun auf S. 259 angelandet, finde die Geschichte auch immer noch gut, aber für mich reicht es leider nicht ganz an Teil 1 ran.

Das Problem hier war Layken. Das war nun doch etwas übertrieben. Will hat doch gar nicht so was schlimmes gemacht. Wieso bestraft sie ihn dafür so? Ich glaub sie war sich selbst unsicher und musste sich über einiges klar werden, hat es aber so hingestellt als liege es an Will. Dabei stand für Will doch längst alles fest. Sie ging mir hier teilweise schon auf den Keks.

Die Versöhnung war dann aber trotzdem wieder gut. Ich hatte schon befürchtet Lakyen würde wieder gewinnen und wegrennen, aber sie hat ja doch mal nachgegeben. Wurde ja auch Zeit.

Und was war das jetzt wieder mit dem Unfall. Teilweise wirkt es als müsse es unbedingt Komplikationen geben. Keine Ahnung, aber ganz kann mich das diesmal nicht überzeugen. Auch wenn es teilweise wirklich wieder ziemlich gut ist und Will einfach nur toll ist.

Deswegen hab ich auch überhaupt nicht verstanden wieso Layken so stur war.

Aber Kiersten und Shelly sind auch wirklich toll. Besonders Kiersten.

 

Zwischenstand 1: Weil ich Will liebe

Huch, jetzt bin ich schon wieder auf S. 165 und hab nur noch etwa 200 Seiten vor mir. Der Oktober ist echt ein super Lesemonat. Aber war klar, dass Weil ich Will liebe nicht so schlecht sein konnte.

Allerdings find ich das mit Vaughn etwas nervig. Es war vorprogrammiert okay. Aber Layken sollte Will da echt mal vertrauen. Sie geht gleich immer ab wie eine Rakete. Jetzt dauert es bestimmt ewig bis die sich wieder zusammen raufen und Will tut mir dabei echt Leid. Ich hoffe Layken kriegt sich wieder ein. Die ist manchmal echt krass drauf. Aber laut Klappentext hatte ich mir dann sowas ähnliches sowieso schon gedacht. Will ist da natürlich auch noch naiv. Glaubt der echt Vaughn ist ehrlich und hat keine anderen Absichten? Ich mein sie woltle ja sogar, dass er mit Lake Schluss macht. Angeblich weil es ihr ja gegenüber fair wäre zu überprüfen ob der für Vaughn noch was empfindet. Was für ein Schwachsinn ist das denn? Das glaubt der ihr doch nicht wirklich, oder? Will ist einfach zu gut für diese Welt.

Wills Opa fand ich ja ziemlich cool, aber die Oma etwas spießig. Auch wie sie abgeneigt ist wegen Lake und Vaughn mit offenen Armen umfängt. Weiß die eigentlich was Vaughn ihm angetan hat? Ich versteh sie da echt nicht.

Kiersten ist aber auch einfach cool. Wie sie da mit ihren 11 Jahren zwischen denen vermittelt hat war echt genial. Aber die ist sowieso cool.

Das mit Eddie und Gavin ist ja auch mal krass. Wie das dann wohl ausgeht?

Das mit dem Poetry Slam ist ja auch wieder voll süß gewesen. Wie kann Lake da überhaupt denken er weiß nicht was er will. Andere würden nicht so ehrlich sein.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es jetzt weiter geht.

Start: Weil ich Will liebe

Gestern hab ich noch hiermit angefangen.

Weil ich will liebe

Ich hab das erste Kapitel geschafft. Bin also auf S. 38 und liebe dieses Buch schon wieder. Das erste Kapitel war schon wieder so witzig. Will, Layken und die anderen sind einfach zu witzig. Die Fastessensschlacht fand ich auch echt super und Will und Layken sind so süß. Kiersten ist ja auch einfach der Hamma. Ich musste so lachen bei ihren Kommentaren.

An Pan kommt es nicht ganz dran, aber ich glaub nicht, dass dieser Teil schwächer ist als Band 1. Es fing ja schon wieder gut an und ich kam aus dem Lachen nicht mehr raus.

Heute bin ich nicht zum Lesen gekommen, aber morgen werde ich dazu wieder kommen und ich bin schon gespannt drauf wie es weiter geht.

Diesmal ist das Buch übrigens aus Wills Sicht erzählt, was ich auch total interessant find.