Lana Wood Johnson – Wenn zwei sich texten

Story: 1 +

Martin und Haley kennen sich mehr oder weniger schon seit Jahren. Aber so richtig miteinander geredet hatten sie noch nie. Durch die Schule fingen sie an zu texten und merkten, dass sie sich näher kamen. Doch es gibt zwei Haleys und sie denkt, er wäre der andere.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Haley: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war aufgeweckt und hatte was im Kopf. Aber manchmal war sie auch etwas unsicher. Wieso sie mit ihren Freundinnen befreundet war wusste ich auch nicht. Aber sie hatte Sinn für Humor und ich mochte ihre Eigenschaften.

Martin: 1 (+)

Der war schon süß. Es war toll wie er mit Haley umging. Er hatte auch Sinn für Humor und tat mir oft leid. Aber das er ihr sowas wichtiges verschwieg war natürlich unschön. Dennoch hatte er einfach was.

Lexi: 1 (+)

Man bekam ja nicht so viel von ihr und den anderen mit. Lexi wirkte aber doch recht sympatisch. Allerdings auch sehr bestimmend. Das mochte ich nicht so.

Sarah: 1 (-)

So richtig sympatisch war sie mir nicht. Ich fand sie war sogar teilweise schon recht fies. Diese eine Sache mit M fand ich nicht so gut. Das war angeberisch. Und das mit Chloe fand ich auch nicht so gut.

Jack: 1

Wirklich sympatisch war er mir eigentlich nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass er einfach an Martins Handy ging. Am ende war er aber besser. Auch seine Einstellung gegenüber Haley fand ich allerdings nicht gut.

Haleys Mutter: 1 (+)

Die fand ich auch ganz sympatisch. Sie wirkte auch ganz nett, wenn auch vielleicht etwas streng. Aber es war toll, dass sie mit Haley Serien guckt. Aber teilweise wirkte sie auch seltsam.

Haley Vater: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Er wirkte sympatisch und lieb. Er wirkte aber teilweise auch etwas seltsam.

Vater Martin: 2 –

Den fand ich nicht so gut. Er erschien mir ziemlich wankelmütig. Das mit den vielen Stiefs fand ich auch eher seltsam. Mit Martin konnte er auch nicht wirklich was anfangen. Seltsamer Typ.

Stiefs: 1 –

Die Stiefs fand ich auch eher seltsam und unsympatisch. Die waren alle nicht so prickelnd.
Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das alles nur in Chatform ist. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen zu lesen. Den Zusammenhang musste ich mir öfter zusammen reimen. Auch wenn das meiste klar war. Aber es war trotzdem gut gemacht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Martin und Haley fand ich schon sehr süß zusammen und sie passten auch gut zusammen, aber vieles bekam man halt auch nicht so mit und das war etwas schade. Aber gerade Martin gefiel mir da auch sehr gut.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das alles im Chat geschrieben wurde. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen lesen. Den Zusammenhang musste man sich teilweise selbst zusammen reimen. Auch wenn das meiste recht klar war. Aber es war gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

In dem kompletten Nachrichten-Stil habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Das war eine interessante Erfahrung und fand ich auch gar nicht so schlecht gemacht. Vom Jugendstil her war es eine interessante, wenn auch leicht klischeehafte Geschichte.

Störfaktor: 1 +

Das ist nicht so viel. Mit den Freunden wurde ich nicht so warm, aber man bekam sie auch nicht so mit. Die fand ich aber eher seltsam. Und Chloe auch eher unsympatisch. Beim Textstil fehlte teilweise das Zwischen den Zeilen lesen. Teilweise gab es kleinere Durchhänger. Aber das war es soweit und das überwog nicht.

Auflösung: 1 +(+)

Die hat mir ganz gut gefallen. Sie war noch ganz süß. Es hätte etwas intensiver sein können, aber es war schon recht gefühlvoll.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ziemlich gerne. Der Stil war noch neu für mich, aber ich kam damit klar, auch wenn das Zwischen-den-Zeilen-Lesen etwas fehlte. Aber Martin und Haley mochte ich gerne und es waren schon gute Diskussionen dabei, die mich gut unterhalten haben. Es hatte schon was.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

 

30 Day Challange Tag 20: Lebensverendender Film

Heute gibts wieder einen Beitrag zur 30 Day Challange und ich bin mit dabei.

felix-mooneeram-unsplash

Ein Film der dein Leben veränderte

Hm, ich glaube sowas gibts kaum. Nur welche, die mich stark beeindruckt haben. Ich hätte jetzt Filme wie Snowden oder World Trade Center nehmen können, aber die haben ja nicht so richtig mein Leben beeinflusst. Dieser hier allerdings auch nicht.

Everest

Everest fand ich irgendwie bewegend und hat zum Nachdenken angereget. Und ich würde so was zwar nie machen (auch wenn ich fitt genug wäre), aber interessant wäre die Vorstellung schon sowas mal auszuprobieren. Auch wenn es eigentlich absolut verrückt ist. Aber ich finde es schön ein wenig „Magie“ auch im echten Leben zu haben. Irgendwie war der schon klasse. Er hat auf jeden Fall Stoff zum Nachdenken gegeben.

Und für welchen Film habt ihr euch entschieden?

Writing Friday: Der Bananenbaum

Und nun noch eine letzte Geschichte zum Writing Friday. Ich habe es gerade noch geschafft sie abzuschreiben.

Der Bananenbaum

Schreibe eine Geschichte in der folgende Wörter drin vorkommen: Banane, Zahlücke, kitzeln, Frühlingsblume, bunt

Ich war im Wald und sah mich um. Er wirkte sehr wild mit exotischen Bäumen. Ich flückte eine Banane von dem niedrigen Baum vor mir und kostete sie. Sie war reif und köstlich. Ein Stück blieb mir zwischen meiner Zahnlücke kleben.
Ich machte ein Picknick unter den Bäumen und bereitete dazu eine Decke aus. Ich genoss die Ruhe und den Schatten unter den Bäumen. Ich befand mich in einer ganz anderen Welt. Die Vögel zwitscherten um mich herum und ich konnte die Bäume geradezu spüren.
Und dann passierte es plötzlich und unerwartet. Es fühlte sich an als würde mich jemand an der Nase kitzeln. Und dann war ich auch schon in dem Baum drin.
Es sah hier ganz anders aus als man es sich vielleicht vorstellen würde. Es war hohl und irgendwie gemütlich warm. Wie eine kleine Höhle. Aber was machte ich hier und wie war ich hierhergekommen?
Dann hörte ich plötzlich eine raue klare Stimme. Wer sprach da mit mir?
„Hallo Alinna“, begrüßte die Stimme mich. „Ich bin der Baum.“
„Der … Der Baum?“, stammelte ich.
„Ja, ich bin der Baum“, wiederholte die Stimme klar und deutlich. „Ich bin alt und müde, aber mit jedem Mensch, der mich auch nur für eine halbe Stunde besucht, werde ich stärker. Ich blühe und gedeihe und schüttele meine Bananen ab. Das Problem ist, dass nur noch selten jemand hierherkommt.  Allerdings habe ich heute Glück. Ich kann wieder Energie tanken. Also, erzähl mir was von der Welt da draußen. Ich bekomme nur wenig mit.“
„Ach, so viel ist gar nicht los“, winkte ich ab.
Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte in einem Bananenbaum zu sein oder mit einem zu sprechen. So etwas gab es doch gar nicht. Doch der Baum sprach mit mir und ich hörte ihn. „Es ist ruhig dort.“
„Gibt es noch Pflanzen außerhalb dieses Waldes?“, fragte der Baum.
Owei. Was glaubte er denn, wie die Welt aussah? Vermutlich war er noch nie von hier fort gewesen.
„Na, klar. Es gibt viele Pflanzen auf der Welt. Sie sind immer noch da. Es gibt Häuser und Menschen und ganz häufig verändert sie sich auch.“
„Ah, das ist gut.“ Der Baum wirkte zufrieden.
Und so erzählte ich dem Baum von meinem Leben. Davon dass ich studierte, aktuell Urlaub hatte und mich mit meinen Freunden traf. Ich erzählte ihm von dem Blumenladen meiner Freundin und von den Wäldern und Wiesen, durch die ich streifte.
Allerdings hatte ich natürlich auch Fragen an den Baum.
„Können alle Bäume sprechen und fühlen?“, wollte ich zunächst wissen.
„Nein, leider nicht“, antwortete der Baum. „Viele haben vergessen, wie es geht. Ich bin einer der wenigen.“
„Das ist ja irgendwie traurig. Ich finde den Gedanken schön, dass wirklich Leben in euch ist“, bemerkte ich.
„Ja, stimmt. Ich kann mich mit anderen Bäumen schon verständigen, aber wir sprechen unsere eigene Sprache.“
„Ich finde das alles so spannend. Darf ich dich noch einmal besuchen?“, fragte ich, weil ich spürte, dass unsere gemeinsame Zeit bald vorüber war.
„Gerne, aber jetzt musst du gehen“, bestätigte der Baum sogleich. „Du wirst gleich merken, dass du erschöpft bist. Ruh dich aus, bevor du gehst. Komm wieder, wann immer du magst.“
„Gerne. Es war schön bei dir“, freute ich mich über sein Angebot.
„Dann sehen wir uns irgendwann wieder. Lebe wohl, Alinna. Du hast mir sehr geholfen. Ich fühle schon, dass ich kräftiger bin.“
„Gern geschehen. Ich freue mich auf das nächste Mal.“
Und dann spuckte mich der Baum wieder aus und ich saß auf meiner Decke mit Blick zum Baum.
Ich lächelte in mich hinein und blieb noch eine Weile hier sitzen. Dann stand ich auf und ging nach Hause. Doch jeden Monat besuchte ich den Baum einmal. Ich setzte mich auf die Wiese mit den Frühlingsblumen um mich herum und genoss, dass sie so bunt waren. Ich war jetzt viel glücklicher und der Baum ebenfalls. Wir hatten beide etwas davon. Ich liebte diese Momente mit meinem Baum. Sie waren unbezahlbar. Der Baum blühte hörbar auf und bald entstanden neue Bäume. Ein ewiger Kreislauf.

Ende

 

Und was meint ihr?

Etüde 17: Blätterwirbel

Irgendwie bin ich heute noch zu nichts groß gekommen, da ich mich mit vielen anderen beschäftigt habe, aber nicht mit meinen eigentlichen Beiträgen. Es gibt aber wieder Etüden für diese Woche und ich bin wieder mit dabei.

abc.etüden 2019 38+39 | 365tageasatzaday

Irgendwie wurde ich jetzt inspiriert durch den aktuellen Beitrag zur Etüdeneröffnung.

Roman  variabel.entlassen.

Ich las in meinem Roman als ich die Geräusche zum ersten Mal hörte. Ein Knistern und Knarschen? Was war das? Verwirrt blickte ich mich im Raum um, aber da war nichts. Doch das Knistern blieb.

Es hörte sich ein wenig an wie Blätterrascheln. Die Geräusche dabei klangen recht varibel. Aber es schienen Blätter zu sein. Und dann wurden sie immer deutlicher und wirbelten um mich herum. Sie wurden immer schneller. Es waren bunte Blätter wie beim Herbst. Ich lachte und versuchte sie zu fassen.

Dann blieben sie mitten in der Luft stehen. Ich hielt den Atem an und sah zu ihnen. Schließlich zogen mich die Blätter in sich ein und ich wurde eins mit ihnen. Sie hatten mich aus dem Leben entlassen, aber dafür bekam ich ein neues.

Ende

Und das ist meine zweite Etüde. Sie war erst anders geplant, aber diese hier finde ich auch sehr gut. Was meint ihr?

Writing Friday – Ein Blick in die Zukunft

Du bist durch die Zeit gereist und im Jahr 2819 gelandet, berichte davon.

Zeitreise ist so eine Sache. Man weiß nicht wohin man gelangt. Wir aus der Gegenwart wissen nicht viel über diese Welten.  Wir haben in der Vergangenheit fast alles erforscht, was geht. Doch in die Zukunft ist kaum einer gereist. Deswegen bin ich gespannt, was mich erwartet.
Wie reise ich eigentlich durch die Zeit? Gute Frage.  Es ist eine Art Uhr. Nur dass sie nicht die Zeit anzeigt. Man kann sie einstellen. Ich stelle meine Uhr also auf den 05.05.2819. Der Zeiger drehte sich wahnsinnig schnell um sich selbst. Ich selbst blieb aber stehen. Ich blieb einfach da wo ich war. Dennoch veränderte sich etwas. Der Wald, war nicht mehr der, der ich kannte. Hier gab es keinen Wald um genau zu sein. Hier war gar nichts. Nicht mal Wiese. Okay, ich schaffte das. Natürlich gab es in der Zukunft Dinge, die ich sonst nicht kannte. Ich ging einfach los. So anders konnte es hier gar nicht sein, oder? Also ging ich einfach den Weg, den ich gekommen war. Nur dass es hier auch anders aussah. Es gab gar keinen richtigen Weg. Nur Feld. Also blieb mir nichts anderes als darüber zu laufen. Ich hatte keine Ahnung wo dieser nicht vorhandene Weg hinführte. Es dauerte eine Weile bis sich wieder etwas tat. Dann kam ich auf einen Weg. Es war nicht direkt eine Straße, kam dem aber sehr nahe. Zumindest waren hier schon mal Menschen zu sehen. Allerdings sahen sie seltsam aus. Nicht direkt wie Roboter oder Androiden, aber doch so ähnlich. Zumindest hatten sie was metallisches an sich. So wirklich beschreiben konnte ich es nicht. Manchmal war es nur ein Arm oder eine Hand, dann wieder Teile im Gesicht oder ähnliches. Aber hier war ich außen vor. Nicht sie.
Aber ich wurde nicht wirklich beachtet. Vielleicht waren sie an Besucher aus verschiedenen Zeiten gewöhnt. Also ging ich einfach weiter. Schließlich kamen immer mehr Menschen. Vielleicht kamen wir in die Nähe einer Stadt. Ich musste das wohl abwarten.
Es dauerte wieder eine Weile bis sich erneut etwas tat. Dann schlengelte sich ein neuer Weg vor meiner Nase herum. Ich folgte ihm und war damit nicht alleine. Langsam kamen die ersten Gebäude in Sicht. Sie wirkten seltsam. Gar nicht so modern wie ich dachte. Sie sahen eher aus wie Höhlen. Anders konnte ich sie nicht beschreiben. Sie standen am Wegrand, was irgendwie verloren wirkte. Außerdem waren sie sehr klein. Wie sollten da Menschen reinpassen?
Verwirrt ging ich weiter. Was war das für eine komische Welt? Höhlen hatte ich in der Zukunft aber nicht erwartet. Schließlich kam ich in eine Art Stadt. Aber auch hier sah es nicht aus wie erwartet. Sondern eher einfach. Zu einfach. War ich in eine falsche Zeit geschlüpft?
Schließlich kam ich an eine Schranke. Dort saßen zwei der seltsamen Menschen vor und hielten mich auf. Fragend sah ich sie an.
„Können Sie sich ausweisen?“, fragte der eine mit einer Roboterstimme.
Verdammt. Hatte ich meinen Ausweis mitgenommen? Hoffentlich. Ich kramte in meinen Taschen herum. Und dann fand ich mein Tablet. Darauf musste auch mein Ausweis sein. In freudiger Erwartung wollte ich ihn anschalten, aber der Akku war leer. War ja klar.
Mein Gegenüber hatte aber längst verstanden.
„Sie haben einen digitalen Ausweis? Dann ist er ganz schnell abrufbar.“ Er drückte auf ein paar Knöpfe in seinem Arm und nickte mir dann zu. „Alles klar. Sie können durch.“
Und so ging ich weiter. Und dann kam ich in die Stadt. Und die war der Wahnsinn. Sie war gar nicht so voll wie ich es mir vorgestellt hatte. Eher leer und kleiner. Und auch noch recht altmodisch. Irgendwie fehlte hier jegliche Technik. Da hatte ich was ganz anderes erwartet. Es wirkte geradezu einfach. Die Leute waren schlicht angezogen und ihre Häuser ebenso schlicht. Ich sah mich verwundert um. Es erinnerte mich eher an das Mittelalter. Ich suchte nach etwas wie einer Kneipe oder so. Diese Mischung hier verwirrte mich.
Und dann sah ich sie. Ein Mädchen so einfach wie es nur gehen konnte. Blonde lange Haare, rundes Gesicht, füllige Figur, aber wunderschön. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Wenn es Frauen wie sie hier gab wollte ich diese Welt vielleicht nie mehr verlassen. Das könnte ein Problem werden. Ich konnte sicher nicht auf Dauer hier bleiben.
Und dann sah sie mich an. Sie lächelte und ich lächelte zurück.  Und da war es spätestens um mich geschehen. Sie war einfach entzückend. Ich näherte mich ihr vorsichtig. Sie richtetete ihren Blick weiter auf mich. Ich kam weiter auf sie zu bis ich vor ihr stand.
„Hallo“, begrüßte ich sie schlicht.
„Hallo“, sagte sie auch.
„Bin ich hier richtig in der Zukunft?“, fragte ich sie. „Ich habe eher das Gefühl ich bin in der Vergangenheit. Mal abgesehen von dem Metall, was manche am Körper hatten.“
„Kommt darauf an aus welcher Zeit du kommst“, meinte sie nur.
„Aus dem Jahr 2018“, erklärte ich.
„Dann ist es definitiv die Zukunft“, erklärte sie.
„Sie sieht so anders aus als ich sie mir vorgestellt habe“, gab ich zu.
„Sieht sie das nicht immer?“, fragte sie nur.
„Vermutlich“, stimmte ich ihr zu.
„Komm mit mir. Dann zeige ich dir die wirkliche Zukunft“, bot sie mir an.
Und so ging ich mit ihr und sie hielt ihr Versprechen. Ich lernte eine Welt kennen wie ich sie mir nie erträumt hätte. Ich kam nie wieder nach 2018 zurück. 2819 war viel interessanter und entspannter.

Ende

So, das war mein kleiner Einblick zu Beobachteten. Was meint ihr so?

Writing Friday 12: Die traurige Schneeflocke Pippi

Und auch heute gibts wieder eine Writing Friday Geschichte von mir und zwar zu diesem Thema.

Du bist eine kleine Schneeflocke. Plötzlich wird beschlossen, dass es keinen Winter mehr geben wird. Erzähle wie du dich fühlst.

Die traurige Schneeflocke Pippi

Ich bin die kleine Schneeflocke Pippi. Aber könnt ihr das vorstellen. Während ich in den Wolken darauf warte, dass es in der Welt endlich wieder Winter wird und ich vom Himmel herabfallen darf, habe ich gehört, dass der Winter abgeschafft werden soll. Sowas unerhörtes. Das gibts doch gar nicht. Was soll denn dann aus uns Schneeflocken werden? Sollen wir zu Regen werden? Pah? Regen! Den braucht kein Mensch. Der ist hässlich und glitzert auch nicht so schön in der Sonne wie wir Schneeflocken und überhaupt verzücken die Schneeflocken die Welt ganz anders als Regen. Immer nur Regen? Dabei werden die Menschen doch nicht glücklich.
Und überhaupt bietet der Schnee so viel schönes. Spaziergänge, Glitzernde Landschaft, wunderschöne Schneeflocken, Schneebälle, Schneeiglos, Schneeschlachten. Schnee konnte so viel Spass machen. Man konnte uns doch nicht einfach abschreiben.
Außerdem was wird dann aus der Antarktis. Würde sich die sofort einfach auflösen oder mit anderen Wintergebieten? Wie stellten die sich das vor? Dann geht die ganze Welt unter.
Oder sollten wir Schneeflocken dann demnächst ins Weltall ziehen? Könnt ihr euch das vorstellen? Schneeflocken im Weltall. Geht gar nicht.
Neulich hatte ich mich mit meiner Freundin Eloise darüber unterhalten. Sie war auch ganz empört gewesen. Eine Welt ohne Schnee konnten wir uns einfach nicht vorstellen. Und was würde aus den ganzen Schneegeschichten – und Liedern werden? Würden die sich auch auflösen? Wären sie einfach weg? Das wäre schon ganz schön traurig. Oder blieben die Erinnerungen an den Winter und nur wir würden verschwinden? Das war irgendwie traurig und machte mir Angst.
Würde ich mich auflösen? Ganz verschwinden. Nur als Erinnerung bleiben, wenn überhaupt? Das wollte ich nicht. Ich wollte weiter auf die Erde rieseln. Ich liebte das. Ein Leben ohne Schnee und Schneeflocken war doch traurig. Eloise sagt, das wird nicht passieren. Sowas können sie nicht machen. Eloise hatte sich richtig darüber aufgeregt, aber ich war mir da nicht so sicher. Bei den Himmelsmachern war alles möglich.
Aber konnte eine Welt ohne Schnee und Winter überhaupt existieren? War das möglich? Hatte man sich daran mal Gedanken gemacht? Vermutlich nicht. Es war wie in der Politik. Dei Himmelsmacher machten einfach was sie wollten. Egal was ihr Handeln für Konsequenzen hatte. Aber was wusste eine kleine Schneeflocke wie ich schon von Politik? Hauptsache ich rieselte leise auf die Erde. Aber das sollte ja auch bald vorbei sein.
Eine Welt ohne Schnee und ohne Schneeflocken war eine traurige Welt. Das durfte nicht sein. Aber leider hatte ich das nicht zu bestimmen. Ich war ja nur eine einfache Schneeflocke. Es war einfach ungerecht. Ich würde mich vermutlich einfach auflösen und nie mehr auf die Erde rieseln können. Genau wie Eloise und meine anderen Freunde. Ich konnte nichts dagegen tun und fühlte mich hilflos. Hoffentlich überlegten sich die Himmelsmacher noch mal anders.

Ende

Engel backen Plätzchen – Abendrotspaziergang

Heute kommt mal wieder ein Beitrag aus dem Leben. Ich war nämlich heute Abend noch spazieren und musste feststellen, dass die Engel schon wieder fleißig dabei sind Plätzchen für Weihnachten zu backen. Ich durfte mich an einem traufhaften Abendrot beglücken bei gefühlten 25 Grad gegen halb 8/ 8 Abends. Danach wurde es ganz schnell dunkel und 8 Uhr Abends fühlte sich bei der Wärme an wie 10 Uhr Abends wegen der Dunkelheit eben.

Und Bilder möchte ich euch nicht vorenthalten.

So schön kann die Heimat im September sein. Der Spaziergang tat mir gut, auch wenn ich die Wärme für September ungewöhnlich fand.

 

Corlys Themenwoche 102.3.: Freunde: Auf Freunde verzichten?

Und schon gehts zur neuen Frage für die Themenwoche. Seid mit dabei und beantwortet die heutige Frage.

Mittwoch: Könnt ihr auch auf Freunde verzichten oder hattet ihr mal Freunde, die ihr lieber nicht als diese bezeihnen würdet?

Auf meine aktuellen Freunde möchte ich nicht verzichten. Auf keinen Fall.

Aber früher gab es schon Freunde, auf die ich im Nachinein verzichten konnte. Besonders eine Freundin, die mein Misstrauen derbe missbraucht hat und der ich auch nicht hinterher trauere. Dann gibt es eine Freundin, die auch mein Vertrauen missbraucht hat, der ich aber schon etwas hinterher trauere, da wir eigentlich schon ziemlich gute Freundinnen waren. Eigentlich eine meiner besten.

Dann gibt es noch frühere gute Freunde, die weiter weg wohnen und die man einfach aus den Augen verloren hat. Da trauer ich schon einigen hinterher, die ich sehr vermisse.

Aber den wichtigsten Freund, den ich immer hatte (na ja oder zumindest sehr lange) habe ich jetzt wieder an meiner Seite und das ist mehr Wert als viele andere verloren gegangene Freunde …

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Habt ihr besondere Erlebnisse, die euch immer an eure Freunde erinnern werden? Welche sind es?
Freitag: Habt ihr auch sogenannte Internetfreunde, die ihr schon getroffen habt oder nie getroffen habt? Erzählt davon!
Samstag: Was für Erfahrungen habt ihr mit Freunden allgemein gemacht?
Sonntag: Was ist euer Fazit zu Freunden?

Serienmittwoch 113: Dein Leben als Serie: Welcher Schauspieler/ Welche Schauspielerin verkörpert dich?

Und schon wieder gibts einen Serienmittwoch. Seid mit dabei und beantwortet mit mir die neue Frage.

 

– Wenn dein Leben eine Serie wäre, wer würde dich spielen? (gesponsert by Gina)

Puh, gar nicht so einfach.
Ich tendiere zwischen Rose McIlver (iZombie) und Trorian Bellisario (PLL)

Harfarbenmäßig würde vermutlich Rose McIlver besser passen. Aber ich fänd sie beide cool für mich.

Rose konnte mich in iZombie voll überzeugen und sie hat bewiesen wie viele verschiedene Rollen sie spielen kann. Da wäre ich sicher auch mit bei. Ich bin zwar kein Zombie :-), aber mein Leben war auch noch nie so ganz normal.

Bei Trorian mag ich das Bodenständige und sie wirkt so natürlich. Ich denke das sind zwei Eigenschaften, die ich auch habe. Und ich denke sie könnte mein Lieben auch gut rüber bringen.

Und wen wählt ihr für euer Leben aus?

 

Corlys Themenwoche 66.6.: Fantasy: Wie beeinflusst sie euer Leben?

Meine vorletzte Frage zu Fantasy kommt heute wieder für euch. Seid mit dabei und beantwortet die Frage mit mir zusammen.

Samstag: Wie beeinflusst Fantasy euer Leben?

Auf jeden Fall sehr viel und schon sehr lange.

Fantasy hat mich schon immer beschäftigt. Spätestens Buffy im Jugendalter hat mich da geprägt. Ausserdem schreibe ich auch meine eigene Geschichten viel im Fantasybereich und lese ganz viel darin. Ich gucke meine Serien darin und alles. Ich liebe einfach Fantasy.

Allerdings geht es nicht so weit, dass ich an Fantasy auch glaube. Da hört es dann schon auf. Dennoch ist Fantasy ein großer Teil meines Lebens und ich habe auch viel eigene Fantasy.

Und wie sieht das bei euch aus?

Die Frage für Sonntag:

Wie sehe eure eigene Fantasywelt aus, wenn ihr sie frei gestalten könntet?