Jennifer L Armentroud – Obsidian

Story: 1+

Katy zieht in eine andere Stadt und lernt die Zwillinge Daemon und Dee kennen. Doch sie stammen nicht von dieser Welt und um sie herum lauert die Gefahr. Doch Katy will die Freundschaft zu dee nicht aufgeben und zwischen ihr und Daemon ist was, aber er wirkt immer so unnahbar.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Katy: 1+

Sie hatte immer Mal wieder ein paar kleinere schwächen wo ich ihre Reaktionen nicht ganz so gut waren, aber eigentlich möchte ich sie schon sehr gerne. Sie war eine liebe und mutig und auch toll dass sie nicht davon lief. Sie hatte ganz gute Werte. Auch wenn sie mich nicht völlig überzeugen konnte.

Damon: 1+

Eigentlich möchte ich ihn schon ganz gerne, aber teilweise fand ich die ihn zu unnahbar. Ich könnte es verstehen und man merkte, dass es ihm naher ging als er zugeben wollte, aber dennoch hätte es nicht geschadet ihn öfter auftauen zu lassen. Eigentlich hatte er ja gute Werte, aber teilweise war er mir zu sehr unnahbar.

Dee: 1+(+)

Dee möchte ich sehr gerne. Sie wirkte auch sehr aufgeweckt und begeisterungsfähig. Und sie war eine tolle Freundin. Außerdem war sie offenbar eine der wenigen Lux die etwas weiter sah und die Menschen anders sah als die anderen Lux. Ich fand es toll wie sie von Anfang an mit Katy umging und
Sich auf sie einließ und zu ihr stand.

Lesa: 1(+)

Ich möchte sie ganz gerne, aber sie wirkte auch etwas nichtssagend. Irgendwie kam sie nur wenig vor und man lernte sie nicht so wirklich kennen. Sie wirkte etwas austauschbar.

Caresa: 1(+)

Bei ihr ist es ähnlich wie bei lesa. Nur dass sie noch weniger vorkam. Dabei fand ich sie interessanter. Aber man erfährt kaum was über sie.

Kellie – Katys Mutter: 1+(+)

Sie möchte ich ja auch sehr gerne. Sie war so eine liebe und ich möchte ihre lockere herzliche Art. Sehr süß.

Matthew – Lehrer : 1(+)

Wirklich viel kann ich über ihn nicht sagen. Aber er wirkte ähnlich abweisend wie die anderen. Ich weiß auch nicht was ich von ihm als Lehrer halten soll.

Ash: 2-

Gott sei Dank kam sie nicht oft vor, aber wenn fand ich sie nervig. Ich könnte sie ja zum Teil verstehen. Nur müsste sie gleich so gehässig und fies sein? Das fand ich gar nicht gut.

Adam : 1 +

Ich mochte ihn sehr gerne. Er kam wenig vor, wirkte aber sympathisch. Und auch offener als die anderen.

Andrew: 1(-)

Er war mir dagegen nicht so sympathisch sondern eher fies mit blöden Sprüchen.

Simon: 1(-)

Eigentlich war er mir ganz Sympathisch bis zu dem Zeitpunkt als er den Gerüchten der Schule alle Ehre machte. Da war er nur noch unsympathisch und Wiederlich.

Dawson: 1(+)

Er wurde ja nur erwähnt und ich kann wenig zu ihm sagen, aber er wirkte ganz sympathisch.

Baruck: 2 –

Ich fand ihn irgendwie nichtssagend und langweilig. Mir fehlt der Bezug dazu. Er wirkt einfach nur böse um des bösen Willens.

Sarah: 1(+)

Sie wurde nur erwähnt, wirkte aber ganz sympathisch. So viel kann ich aber nicht mehr zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Damon und Katy: 1(+)

Es war ja ganz süß aber irgendwie auch nichts halbes und nichts ganzes. Ein ewiges hin und her bis zum Ende. Aber es gab auch echt süße Momente wo man gemerkt hat, dass sie einander nicht egal sind, aber dann kam irgendwie nicht wirklich was bei weg.

Daemon und Ash: 2 –

Ich konnte Ash da zwar teilweise auch verstehen, aber ich fand sie einfach zu extrem fies. Dafür dass sie nicht wirklich mit Daemon zusammen war. Da war ja nicht wirklich was.

Dee und Adam: 1

Das könnte mich auch nicht wirklich überzeugen, weil es auch nicht wirklich was war. Dabei find ich, dass sie eigentlich ganz gut zusammen passen würden.

Besondere Ideen: 1 +

Das waren ja die Lux an sich und das fand ich auch ziemlich gut gemacht mit dem Licht und allem. Auch wenn es erst ungewöhnlich ist. Aber mich könnte nicht alles überzugen und die Lux fand ich auch überwiegend nicht so sympathisch. Und auch ihr Verhalten zu den Menschen fand ich nicht so gut.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, denn ich möchte Katy schon gerne und Daemon meistens auch und Dee auch und habe schon auch mitgefiebert.

Parallelen: 1 (+)

Bücher der Art gibt’s natürlich viele und es war auch teilweise etwas klischeehaft, aber gerade die Fantasy/ sience fiction war schon Recht ungewöhnlich und Mal wieder was anderes, aber man hätte da noch mehr rausholen können.

Störfaktor: 1(+)

Die meisten Lux waren mir zu unsympatisch und ich fand ihre Einstellungen zu Menschen nicht gut. So herablassend. Daemon war mir teilweise zu unnahbar und das blieb auch bis zum Ende so. Dabei hatte er echt auch gute Momente. Das ende fand ich jetzt auch nicht ganz so toll. Das war nichts halbes und nichts ganzes. Und immer Mal wieder könnte mich das ein oder andere nicht überzeugen.

Auflösung: 1(+)

Die könnte mich auch nicht überzeugen. Das war wieder nichts halbes und nichts ganzes. Da ging die Romantik wieder etwas verloren.

Fazit: 1+

Ich möchte das Buch schon gerne. Aber es hatte auch einige schwächen. Am besten fand ich dee. Katy möchte ich aber auch gern. da haben mich nur hin und wieder Kleinigkeiten gestört. Daemon hätte etwas mehr auftauen können und die anderen Lux waren mir überwiegend nicht so sympathisch. Die Idee war gut, aber auch etwas seltsam. Es waren schöne Ideen mit bei , aber man hätte auch etwas mehr rausholen können.

Bewertung: 4/5 Punkten

Etüde 12 – 2020: Verlorenes Leben Teil 2

Heute gibts die Fortsetzung zum ersten Teil der letzten Etüde. Da bin ich selbst mal gespannt, was dabei rumkommt.

Katamaran, großspurig, totschweigen
Zeitplan, schlimm, fallen.

Extraetüden 23.20 | 365tageasatzaday

Verlorenes Leben: Teil 2

Ich hatte mich umgesehen. Vor mir stand ein Katamaran. Ich hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte. War ich damit hierher gekommen? War ich in einem Traum gefangen. Ich sah mich etwas um, aber außer einer Wiese war hier nichts.

Ich schlenderte immer weiter, aber die Wiese verschwand nicht. Und dann wurde alles um mich herum dunkel. Nur ein kleiner Lichtfleck blieb, der sich ein bisschen großspurig ausbreitete. Ich blieb Mitten in dem Licht stehen. Und dann passierte vieles gleichzeitig. Schwarze Vögel flogen um mich herum, schwarze Regen tropften auf mich herab und dann durchflutete das Licht mich geradezu.

Diese Welt verwirrte mich. Was sollte das? Totschweigen tat sie sich aber ganz offensichtlich nicht. Die schwarzen Vögel blieben. Der Rest verschwand. Die Vögel umkreisten mich. Und dann wurde einer zu einem Menschen. Einfach so.

Einen normalen Zeitplan schien er nicht zu haben. Er war einfach plötzlich da. Wir starrten uns gegenseitig an. Und dann packte er mich und wir wechselten in meine Welt.

Als wir in meiner Welt waren hatte sich irgendwas verändert. Es war so richtig schlimm. Es wirkte alles düster hier und irgendwie kaputt.

„Wie bist du hier in meine Welt gekommen?“, fuhr er mich an.
Im gleichen Augenblick fragte ich ihn: „Wer bist du und was hast du mit meiner Welt gemacht?“
Wir funkelten uns gegenseitig an. Schließlich gab ich nach.
„Ich habe keine Ahnung wie ich in Ihre Welt gekommen bin. Es ist einfach so passiert. Vielleicht habe ich mich fallen lassen.“
Er machte ein sehr misstrauisches Gesicht. Doch dann wurde er etwas weicher. „Ich denke, mir ging es vielleicht wenig. Leider bringe ich nur Zerstörung mit mir.“
Das klang ja gar nicht gut.
„Und wie kommst du wieder in deine Welt?“, wollte ich wissen. Denn ich wollte ihn so auf gar keinen Fall hier haben.
„Tja, da gibt es ein kleines Problem“, gab er zerknirscht zu.
„Und das wäre?“, wollte ich wissen.
„Du musst dich in mich verlieben“, erklärte er.
Was? Das war doch wohl ein Scherz. Das konnte er nicht ernst meinen.
„Du meinst, du bleibst jetzt solange in dieser Welt bis ich mich in dich verliebe und bringst genausolange nur Zerstörung mit?“, fragte ich fassunglos.
„Im besten Fall, ja“, antwortete er.
Das gefiel mir ganz und gar nicht. Wie konnte ich ihn bloß wieder los werden? Ich musste mir unbedingt was einfallen lassen. Das konnte ich auf keinen Fall zulassen. Nur was konnte ich machen? Darüber musste ich erst mal nachdenken und vor allem musste ich von ihm mehr erfahren.

Fortsetzung folgt …

So, das ist nun dabei rum gekommen. Was meint ihr?

Etüden 20: Der verlorene Wald

Heute gibts wieder Etüden und ich bin natürlich wieder mit dabei.

abc.etüden 2019 45+46 | 365tageasatzaday

Himmelsleuchten
recycelbar
ausreisen.

Der verlorene Tannenwald

Heute war das Wetter noch mal besonders toll. Ich genoss die Natur um mich herum. Sie war einmalig in ihrer Art.  Sowas gab es in meiner Welt sonst nirgendwo. Es war einen leuchtende Wiese und rundherum befand sich ein Tannenwald. Der Tannenwald war etwas ganz besonderes, denn er war der letzte seiner Art.  Alle andere Tannen waren ausgerottet. Diese hier wurden von dem Himmelsleuchten der Wiese am Leben erhalten.

Der Tannenwald war sehr eigen. Er nahm nicht viele Menschen in seiner Mitte auf. Nur wenige Außenstehende durften sich daran beglücken ihn zu bewundern. Alle anderen wurden zurück auf ihren normalen Lebensweg geschickt. als wären sie recycelbar. Wir anderen kümmerten uns um die Tannen und blieben beim Himmelslicht, dass uns Ruhe spendete.

Ich liebte diesen Tannenwald und fühlte mich geehrt hier zu sein. Ich liebte es die Bäume um mich herum zu haben. So brauchte ich gar nicht ausreisen. Ich hatte meine Erholung immer gleich in Hausnähe. Dieser Wald ernährte mich mehr als jede Stadt. Hier würde ich immer bleiben und glücklich sein. Zwischen den Tannen war mein Platz und so ließ ich mich von dem Himmelsleuchten gleiten und so meine geliebten Tannen jeden Tag beglücken.

Die Tannen blieben erhalten und vermehrten sich wieder. Es gab wieder Tannenwälder und Weihnachtsbäume. Und wir arbeiteten weiter daran, dass es noch mehr wurden. Die Tannenwälder lebten und bereicherten uns wieder und das würde nun hoffentlich so bleiben, denn die Magie endete nie. Sie war endlos.

Ende

So, das wars schon wieder von mir. Mal ein etwas aktuelleres Thema. Was meint ihr?

Anna Carey – Eve & Caleb 1 Wo Licht war

Story: 1 –

Eve flieht von der Schule, die nicht so ist wie sie glaubt. Dabei trifft sie auf Caleb und landet in seinem Camp.  Doch auch da ist sie nicht wirklich sicher … Wie lange kann sie dort bleiben?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Eve: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hat sich auch die ganze Zeit nicht weiter entwickelt. Sie verhielt sich oft dumm und naiv und schien ziemlich weltfremd zu bleiben. Sie war recht teilweise sympatisch, blieb aber recht blass und konnte mich nicht wirklich überzeugen. Außerdem machte sie dann viele dumme Fehler ohne daraus zu lernen.

Caleb: 1 (+)

Ich mochte ihn schon irgendwie, aber manchmal war er auch seltsam. Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Irgendwie habe ich ihn nicht immer verstanden und man hätte einfach mehr aus ihm machen können.

Arden: 1 (+)

Ich fand sie erst nervig, dann okay, aber sie hatte was. Dennoch hätte man aus ihr mehr machen können. Sie wirkte doch oft etwas kindisch und blass. War aber trotzdem mit der interessanteste Charakter.

Benny: 1 (+)

Den mochte innch ganz gern. Er war ganz süß.

Silas: 1 (+)

Bei ihm war es ähnlich wie bei Benny.

Leif: 1 (-)

Er hatte schon was. Seine Geschichte war auf jeden Fall interessant. Man hätte viel aus ihm machen können und die Ansätze dafür waren ja auch schon da. Aber leider driftete er sehr ins negative ab und das auch noch auf unglaubwürdige Weise.

Schulleiterin Burns: 1

Die war mir nicht wirklich sympatisch, aber irgendwie auch belanglos. Ob sie da war oder nicht merkte man kaum.

Lehrerin Florence: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne, aber wirklich von den anderen abheben tut sie sich auch nicht.

Ruby: 1 (+)

Sie wirkte auch so nichtssagend. Was machte sie aus und besonders? Sie machte irgenwie nichts aus und wirkte austauschbar.

Maxine: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich in Erinnerung blieb sie nicht.

Sophia: 1 (+)

Sie fand ich noch ganz interessant, aber am Ende war sie  eigentlich doch belanglos.

Pip: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch nicht überragend. Hätte man interessanter machen können.

Lehrerin Etta: 1

Die ist wie die meisten Lehrerinnen. Sie hebte sich aber nicht wirklich ab. Sie war einfach da.

Lehrerin Anges: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eine Lehrerin halt.

Lehrerin Scheila: 1

Sheila wurde etwas mehr erwähnt, aber irgendwie hebte sie sich auch kaum ab.

Helene: 1

Wie bei den anderen Lehrerinnen. Belanglos.

Lark: 1 (+)

Ich fand sie okay, teilweise ganz süß, aber auch wieder seltsam und langweilig.

Marjorie: 1

Eigentlich wirkte sie ganz sympatisch, aber dann wieder wirkte sie so kalt, dass es gar nicht zu ihr passte. So wirklich wass anfangen konnte ich nicht mit ihr.

Charlie: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber er hob sich auch nicht von den anderen ab.

Asher: 1 (+)

Wirklich was sagen kann ich nicht über ihn, aber sein Schicksal war fies und traurig.

Paul: 1 (+)

Den mochteich ganz gern. Er wirkte interessant. Auch wenn er nie aktiv vorkam.

Kevin: 1

Wie die anderen Jungs. Er hob sich selbst kaum von anderen ab.

Michael: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber wirklich viel erfuhr man auch nicht über ihn.

Moss: 1 (+)

Fand ich ganz interessant, aber mehr als vom Hörensagen erfuhr man ja nicht über ihn.

Kyler: 1 (+)

So wirklich abheben konnte er sich auch nicht. Er war halt da.

Fletscher: 1 –

Der war mir natürlich total unsympatisch und ich hätte ihn echt nicht gebraucht. Fand ihn auch überflüssig.

Der König: 3 –

Den fand ich einfach furchtbar und so wirklich verstanden wieso er an der Regierung blieb hab ich auch nicht. Der ist so skrupellos. Für ihn sind Menschen nichts wert. Vor allem nicht Waisen.

Prächen/ Liebesgeschichte: 1

Die konnte mich irgendwie gar nicht überzeugen.  Teilweise mochte ich sie recht gern und fand die beiden passen schon zusammen, aber dennoch wollte es nie wirklich funken. Sie war mir zu blass und es tauchten mir zu viele unnötige Probleme auf und manchmal verhielten sie sich auch einfach komisch. Außerdem fand ich das mit Leif total unnötig.

Erzählperspektive: 1

Ich fand sie okay. Es war gut zu lesen, aber vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Die Geschichte wurde von Eve erzählt und das war doch eher etwas weltfremd und oft auch zäh. Ich konnte ihr Handeln und so oft nicht nachvollziehen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich diese Welt an sich. Die war auch wirklich interessant  vom Konzept her. Die Ideen waren zwar nicht mehr neu, aber gut eingesetzt. Nur mit der Umsetzung haperte es oft.

Parallelen: 1 –

Diese Bücher der Art gibts ja immer wieder. Das hier war eins der schwächeren für mich.

Störfaktor: 2 –

Leider war das zu viel. Es haperte vor allem an der Umsetzung. Vieles war unrealistisch und passte auch für mich gar nicht so wirklich rein. Mit den Charkateren wurde ich auch überhaupt nicht warm. Sie waren alle so austauschbar. Man hätte allgemein aus allen einfach viel mehr machen können. Außerdem war es teilweise etwas zu gewollt männerfeindlich und zu gewollt grausam.

Auflösung: 2

Die konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Es wirkte wie vieles anderes auch so ideen los und unrealistisch. Da hätte man mehr raus machen könne. Vor allem nach dem ewigen hin und her.

Fazit: 2 –

Es fing vielverpsrechend an. Es ging gleich rasant los. Leider konnte die Autorin das Niveau nicht halten und ich verlor recht schnell die Lust zu lesen. Mit den Charkateren wurde ich nicht warm und auch die Story blieb langatmig. Es wurde einfach nichts aus dem Potential gemacht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Ich kann es nicht empfehlen. Wenn ihr euch für solche Bücher interessiert dann wählt lieber andere. Falls ihr es doch lesen wollt: Erwartet nicht zu viel hiervon.

Die Welt bei Nacht Teil 6

Ui, Liebe Leute. ich bin jetzt schon beim 6. Teil angekommen und hoffe ich bin nicht durcheinander geraten.

Hier gehts zu den anderen Teilen:

Teil 1 (01.03.19)
Teil 2 (10.03.19)
Teil 3 (18.03.19)
Teil 4 (29.03.19)
Teil 5 (14.03.19)

Teil 6

Denke an den gestrigen Tag. Was ist passiert? Was wäre, wenn dieser Tag ganz anders gelaufen wäre?

“Was für ein Schuh?“, fragte ich verwirrt.
“Ach, komm schon. Dir liegt doch irgendwas auf der Seele“, meinte Annika nun.
Na ja. Ich weiß gar nicht wie ich hier herkam“, gestand ich ihr. Gestern war noch Sylvester und Neujahr wachte ich im Schloss auf. Niklas meinte ich hätte einen Autounfall gehabt, aber ich kann mich nicht erinnern.“
Ich hatte keine Ahnung wieso ich dieser seltsamen Fee das erzählte, aber mit irgendwem musste ich ja reden.
Annika schien ernsthaft zu überlegen. „Hm, das ist seltsam. Woher weiß Niklas denn, dass du einen Autounfall hattest?“
Das war eine gute Frage. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Jetzt war ich es, die nachdachte.
“Gute Frage. Vielleicht war er es, der mich gerettet hat.“
“Eher unwahrscheinlich“, fand Annika. „Niklas ist nicht so oft in der Menschenwelt.“
Okay. Vielleicht hatte er das erwähnt, aber ich wusste nicht mehr was.
“Kann er sowas gespürt haben?“, fragte ich dann. „Immerhin behauptet er ja mein Bruder zu sein. Dann besteht doch eine Verbindung zwischen uns, oder? Also wenn das stimmen sollte.“
“Damit kenne ich mich nun wirklich nicht aus.“ Annika wirkte betreten. Nils und ich haben schon eine Verbindung, aber es reicht nicht so weit, dass ich ihn spüren könnte. Also ob es ihm gut ginge oder so. Ihr habt euch sehr lange nicht gesehen. Ich bezweifle also, dass eure Verbindung dort so stark war oder sie jetzt so stark ist.“
Da hatte sie recht. Verdammt. Und jetzt?
“Aber mit Magie ist vieles möglich“, fuhr die Fee fort. „Vielleicht fragst du ihn einfach danach.“
“Ja, vielleicht.“
Aber das war nicht die einzige Frage, die ich mir stellte. Was hatte ich an Sylvester gemacht und wieso hatte ich überhaupt in einem Auto gesessen? Hätte ich an dem Tag etwas anderes gemacht wäre ich jetzt vielleicht nicht hier.
Wo war hier überhaupt? Zwischen den Welten?
“Du solltest wirklich dringend mit Niklas reden“, riet sie mir. „Vielleicht lässt dich das klarer sehen. Außerdem muss ich jetzt los. Die Schule ruft.“
“Vielleicht hast du Recht“, räumte ich schließlich ein. „Vielen Dank für deine Hilfe.“
“Immer wieder gerne.“ Und dann hüpfte die Fee davon. Bei jedem Hüpfer leuchteten ihre Füße bis sie schließlich nicht mehr zu sehen war. Sie war genauso schnell fort wie sie gekommen war.
Ich blieb noch eine Weile sitzen und genoss die Stille um mich herum. Mir war klar, dass ich mich vor meinem Gespräch mit Niklas drückte. Auch wenn ich gar nicht genau wusste wieso. Vielleicht hatte ich Angst vor der Wahrheit.
Lieber ließ ich meinen Gedanken noch freien Lauf, aber je mehr ich mich zu erinnern versuchte desto mehr scheiterte ich. Niklas war wirklich meine einzige Chance. Was wusste er?

Schließlich ging ich hinein. Allerdings suchte ich nicht nach dem Hausherrn. Stattdessen ging ich auf mein Zimmer. Ich würde morgen mit Niklas reden. Das redete ich mir zumindest ein.
Heute wollte ich im seeligen Ungewissen sein, auch wenn die Fragen weiter an mir nagten. Aber morgen war schließlich auch noch ein Tag.

Fortsetzung folgt …

Ist nicht so ein langer Teil, aber immerhin … Was meint ihr?

 

Das zwölfte Wort/ Schreibklick Altlast/: Weihnachten/ Das Licht

Dieses Thema gabs mal zu der Aktion Schreibklick, ist aber schon ewig her. Aber auch zu dem zwölften Wort Weihnachten passt das Wort gut.

Das Licht

„Siehst du das Licht da hinten? Es wirkt sehr klein und irgendwie dunkel, aber doch so hell“, bemerkte Milian verwundert. „Was glaubst du, was das ist?“
„Keine Ahnung, aber es ist Adventszeit“, entgegnete ich. „Vielleicht ist es ein Weihnachtslicht.“
„Oder ist es das Licht von der Krippe aus Bethlehem? Hat Casper nicht erzählt, dass er nach Betlehem pilgert, weil dort ein Kind geboren wurde oder geboren wird?“
„Ach, Milian. Das war doch der Anfang aller Dinge.“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Wie soll das Licht denn bis hieher kommen? Und noch dazu in unser Jahrhundert. Außerdem ist Bethlehem weit weg.Wir sind in einem ganz anderen Land, mein Lieber.“
„Aber das Licht kann magisch sein“, bemerkte Milian nun. „Bei magischen Licht kann alles möglich sein.“
Wir gingen näher zu dem Licht. Dachten wir zumindest. Aber es wurde nicht größer und kam auch nicht näher. Das war seltsam. Schließlich brauchten wir eine Pause und was zu trinken.
„Ich sag doch es ist ein magisches Licht. Es könnte das Licht aus der Krippe sein“, überlegte Milian weiter.
Plötzlich kam das Licht auf uns zugesaust und kaum berührte es uns erschienen ganz viele Tannenbäume um uns herum. Sie hatten alle Lichterketten und leuchteten, sahen aber unterschiedlich aus und waren unterschiedlich geschmückt. Doch da hier sonst nichts war wirkten sie irgendwie fehl am Platz.
„Denise! Sieh nur“, staunte Milian. „Das war das Licht. Ein ganzer Wald. Veilleicht finden wir ja Geschenke.“
Ich seufzte und bremste ihn wie immer. „Bleib ruhig, Mil. Wir wissen weder etwas über das Licht noch über den Wald.“
Doch es war zu spät. Milian lief schon zwischen den Bäumen hindurch. Und so lief ich ihm hinterher, aber wir verloren uns aus den Augen. Orientierungslos eilte ich zwischen den Weihnachtsbäumen umher. Leider fand ich den Ausweg nicht mehr. Dafür gab es wirklich Geschenke. Eingepackte Päckchen, einen Weihnachtsstern und manchmal auch Weihnachtsanhänger. Schlichte Dinge, die ich aufhob. So gelangte ich zur Mitte dieses seltsamen Weihnachtslabyrinth und dort stand wirklich eine Krippe mit Licht. Eine Projektion von der Krippe in Bethlehem. Milian und ich setzten uns auf den Boden und sahen zu wie Maria ihr Baby hielt. Das Wunder, dass die Welt verändern sollte. Die heiligen drei Könige waren vor Ort, ebenso die Hirten und die Schafe. Und natürlich die kleine Familie. Maria, Josef und ihr Baby. Und auch viele andere Besucher waren gekommen. Alle spürten, dass dieses winzige Baby etwas besonderes war. Ein Wunder eben.
Und wir saßen hier und Casper zwinkerte uns zu. Hatte er uns das geschickt? Aber wie war das möglich?
„Magie!“, würde Milian sagen, aber ich glaubte nicht an Magie. Nicht wirklich. Doch diese Projektion in der Krippe war das schönste, was ich bisher gesehen hatte und sogar der Weihnachtsstern leuchtete darüber.
„Es ist wunderschön, oder?“, fragte Milian mich.
„Vor allem ist es sehr weihnachtlich“, antwortete ich. „Lass uns nach Hause gehen.“
Und so wachte ich zu Hause auf. Ich war noch immer von diesem Traum wie gebannt. Es war noch ein bisschen Zeit bis Weihnachten,  aber endlich war die Weihnachtsstimmung auch bei mir angekommen. Dieses Bild in der Krippe hatte irgendwas in mir berührt. Es war nur ein Traum gewesen. Ein Traum von Weihnachten. Wie es sein sollte oder sein könnte. Aber er hallte lange nach, denn Weihnachten gehörte der Familie.

Ende

Wieder eine Dezembergeschichte fertig. Und da hatte ich mal Lust auf was weihnachtliches. Wie gefällt sie euch?

Corlys Themenwoche 88.1.: Begriffe: Fenster

Und schon wieder beginnt eine neue Themenwoche. Meine Begriffwoche.

Montag: Was fällt euch alles zum Begriff „Fenster“ ein?

Ein offenes Fenster
Ein geschlossenes Fenster
Durch ein Fenster gucken
Fensterscheibe
Licht durchs Fenster scheinen
Fensterklinke

und vieles mehr.  Aber ich will euch ja auch noch Möglichkeiten lassen.

Die nächsten Fragen:

Dienstag: Was fällt euch alles zum Begriff „Collage“ ein?
Mittwoch: Was fälllt euch alles zum Begriff „Schnee“ ein?
Donnerstag: Was fällt euch zum Begriff „Sonne“ ein?
Freitag: Was fällt euch alles zum Begriff „Schlaf“ ein?
Samstag: Was fällt euch alles zum Begriffe „Bloggen“ ein?
Sonntag: Was fällt euch alles zum Begriff „Ende“ ein?

Bianca Iosivoni – Soul Mates 1 Das Flüstern des Lichts

 

Langsam betrat ich die Gasse. Jedes bisschen Vernunft schrie mich an, auf der Stelle umzukehren. Nach mehr als genug Horrorfilmen, die ich mit meinem besten Freund angeschaut habe, wusste ich nur zu gut, was mit leichtsinnigen Frauen passierte, die allein in eine dunkle Gasse gingen und auch noch „Hallo?“ riefen. Als ob der Mörder mit einem freundlichen „Hier bin ich!“ antworten würde.

Story: 1 –

Rayne ist als Kind schlimmes passiert und seit Jahren hört sie Opferstimmen. Dann gerät sie in die Welt zwischen Licht- und Dunkelseelen und gerät mitten rein, ob sie will oder nicht. Und dann ist da noch Colt. Wie soll sie sich entscheiden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Rayne: 1 –

Sie war mir am Anfang noch recht sympatisch, aber dann leider viel zu passiv und negativ eingestellt. Ja, sie hat schlimmes durchgemacht, aber das haben so viele weibliche Buchcharaktere und die meisten anderen kamen wesentlich besser damit klar als Rayne. Rayne frass alles in sich hinein und hat es nie wirklich verarbeitet. Ständig reitet sie drauf rum und stellt sich als Opfer da. Aber sie kommt nicht mal ansatzweise auf die Idee zu kämpfen. Nein, sie läuft vor allem weg. Und dann jammert sie auch noch ständig rum, dass sie ja nicht zu dieser Welt der Lichtseelen etc. gehören will obwohl sie es durch eine gewisse Person längst tut. Das auf 400 Seiten zu lesen wird auf Dauer anstrengend. Ich brauche da irgendwann auch mal einen Wendepunkt, der leider nicht kam. Schade … Da hätte man viel mehr raus machen können. Ach so, sie war natürlich auch naiv und lief in jede Falle in die sie laufen sollte.

Colt: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ziemlich gern. Zumindest bis etwa zur Hälfte des Buches. Eigentlich war er nämlich trotz seiner düsteren Gestalt überraschend humorvoll und lieb. Doch Rayne änderte ihre Meinung über ihn nur wenig. Sie stellte ihn überwiegend so negativ dar, dass es schwer war ihn wirklich zu mögen. Außerdem wurde er selbst auch irgendwann zu negativ und der Humor ging völlig verloren. Also ging das eigentliche Potential verloren und das was ihn besonders machte. Zurück blieb meist nur noch eine düstere Gestalt. Schade.

Lauren: 1 –

Lauren kam jetzt gar nicht so schlimm rüber wie sie dargestellt wurde. Das lag aber wohl auch daran wie Rayne sie sah. Sie hatte nämlich keine Angst vor ihr, da es ja jemanden gab, der schlimmer war. Und teilweise glaubte sie ihren Manipulationen sogar. Eigentlich wirkte Lauren fast sogar wie eine liebenswürdige Frau. Nur dass hinter dieser Fassade das pure Böse lauerte.

Miles: 1 +

Den mochte ich eigentlich ziemlich gern, aber leider blieb er blass und man erfuhr kaum was über ihn. Das Ende mit ihm fand ich dann sehr schade und unnötig. Was aber wohl auch wie bei vielen an Raynes Desinteresse lag.

Liv: 1 +

Liv war eigentlich eine ganz Süße, aber da Rayne und Liv keine wirklichen Vertrauten waren war es schwer sie wirklich ins Herz zu schließen.

Nora: 1 +

Nora mochte ich auch sehr gern. Es war schön, dass sie Rayne aufgenommen hatte und sie wie eine eigene Tochter behandelte, aber wirklich was erfahren hat man von ihr auch nicht.

Emma: 1 ++

Die fand ich sehr goldig. Eine richtig Süße. Leider trat sie dann später ziemlich in den Hintergrund und verblasste dann auch. Schade.

Gray: 1

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gern und auch wie er Am Anfang beschrieben wurde, aber leider blieb er ziemlich blass und bekam kaum Platz in dem Buch und seine Rolle am Ende mochte ich gar nicht.

Ed: 6 –

Den habe ich wirklich nicht gebraucht. Der war einfach nur wiederlich und letzendlich war er auch nur zur Ablenkung gebraucht. So wirklich Sinn machte es nicht, dass er hier so eine große Rolle hatte. Er hat mir das Buch ziemlich vermiest.

William: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ziemlich gern. Leider erfuhr man durch Raynes Desinteresse recht wenig über ihn und das Ende mit ihm fand ich auch nicht so gut.

Jeff: 1 +

Auch den mochte ich sehr gern, aber wie bei allen war er einfach zu blass um ihn wirklich ins Herz zu schließen.

Mariella: 1

Die mochte ich auch ganz gern, aber eigentlich war sie doch recht unwichtig für die Geschichte.

Keira: 1

Über die kann ich wohl am wenigsten sagen, denn es wurde kaum etwas über sie erzählt. Sie war einfach da. Mehr aber auch nicht. Ziemlich austauschbar.

Barry: 1 +

Barry mochte ich eigentlich ziemlich gern. Allein dieser Comicladen machten mir sympatisch. Leider fehlten auch hier mir einige Hintergründe und auch bei ihm fand ich das Ende gar nicht gut.

Zane: 1 –

Den fand ich auch eigentlich gar nicht so schlimm wie alle sagten. Vielleicht blieb auch er einfach zu blass.

Martha: 1 –

Schien nicht angenehm gewesen zu sein, aber sie wurde nur manchmal erwähnt.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Die fand ich jetzt auch nicht so überzeugend. Dafür dass Rayne so passiv war und sowieso alles negativ machte kam sie kaum heraus. Auch Colt war schwierig in dieser Hinsicht. So war es eigentlich nichts halbes und nichts ganzes und nicht mal am Ende wurde es noch mal aufgegriffen. Hier hätte man es wohl wirklich besser gelassen.

Liv und Miles fand ich ganz süß zusammen, aber am Ende hat das auch kaum was gebracht und es war nichts halbes und nichts ganzes. Schade.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit den Licht-, Schatten- und Nebelseelen. Leider kamen die durch Raynes abwehrende Haltung nicht wirklich gut zur Geltung. Man hätte so viel mehr aus der Idee machen können.

Rührungsfaktor: 1

Der war am Anfang eigentlich noch da, aber nach und nach ließ das nach. Je negativer es wurde und je mehr es auf der Stelle stand.

Parallelen: 1 –

Vor allem kann man die natürlich zu Charaktere wie Rayne stellen. Neues Mädchen kommt in eine Fantasywelt und rund um sich viele, die sich damit auskennen, aber sie weiß natürlich alles besser und will gar nicht dazugehören, aber Raynes Einstellung in diesem Fall nervte mich irgendwann nur noch.

Störfaktor: 2

Das war leider mal wieder zu viel. Allen voran wie oben genannt Raynes passive Haltung und negative Einstellung zu allem. Das zog irgendwan einfach nur noch runter. Auch Colts Verhalten war manchmal einfach zu viel Ablehnung.

Dann die überwiegend blassen Nebencharaktere, die durchaus wichtig waren. Aber es fehlte mir einfach die Geschichte und die Bindung dazu. So konnte ich sie nur wenig oder nur mal Zeitweise in mein Herz schließen.

Außerdem Ed. Den hätte ich nun so gar nicht gebraucht und so wirklich Sinn machte er in der Geschichte auch nicht. Es wäre auch ohne gegangen.

Es wurde auf viel unwichtiges eingegangen, aber die Hauptgeschichte blieb dabei etwas auf der Strecke. Es wurde zwar miteinander kombiniert, aber das fand ich nicht unbedingt gut.

Das waren so die wichtigsten Punkte.

Auflösung: 2

Auch die fand ich nicht besonders gelungen. Auf Colt und Rayne wurde gar nicht mehr eingegangen. Ein unnötiger Kampf mit zu vielen unnötigen Toten und am Ende gibts wenig Hoffnung. Raynes Einstellung hat sich immer noch nicht groß geändert. Allem in allem gibts da nicht viel Positives zu vermelden. Wenn nur eher noch mehr Negatives. Das Ende hat mich in keinster Weise neugierig gemacht auf mehr.

Fazit: 1 –

Es fing eigentlich gar nicht schlecht an, zog sich dann aber in die Länge und alles wurde nur ins Negative gezogen. Gerade Rayne wurde mir irgendwann zu nervig, weil sie alles nur noch negativ sah. Durch ihre Passivität kamen die anderen Charaktere auch irgendwie gar nicht richtig zur Geltung. Die Idee kam ebenfalls nicht wirklich zu geltung, da Rayne sie ja so negativ sah. Das fand ich schade. Denn diese Geschichte hätte wirklich großartig werden können. Auch das Ende hat mir nicht wirklich gefallen, da es wenig Hoffnung gab und die Liebesgeschichte eigentlich gar nicht mehr erwähnt wurde. Die war hier aber sowieso nicht so richtig vorhanden. Auch den Klappentext find ich irreführend, weil ich Rayne viel dunkler finde als Colt.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn ihr depressive Geschichten mögt könnte das hier was für euch sein. Der Fantasyteil ist eigentlich wirklich toll, geht aber in der Geschichte durch Raynes Passivität etwas unter. Auch von den Nebencharakteren und der Liebesgeschichte solltet ihr nicht allzu viel erwarten. Es gibt Ansätze, aber keines davon geht in die Tiefe. Auch den Klappentext finde ich etwas irreführend, da die Dunkelheit in Rayne viel schlimmer wiegt als die von Colt.

Leseempfehlung: 4/5 Punkten