Das Haus am See

Story: 1 +

Kate und Alex schreiben sich vom Haus am See aus, aber zu unterschiedlichen Zeiten. Durch ihre Briefe verlieben sie sich ineinander. Haben sie eine Chance in der Zukunft aufeinanderzutreffen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Alex Wyler/ Keanu Reeves: 1 +

Alex mag ich total gern. Er ist ein sympatischer Kerl, der sich um andere sorgt und sich Gedanken um andere macht.

Keanu mochte ich schon immer. Er hat einfach eine sympatische Art und ist ein klasse Schauspieler.

Bekannte Rollen: Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit, Gefährliche Brandung, Speed, Dem Himmel so nah, Matrix, Sweet November, Constantine

Kate Forster / Sandra Bullock: 1 +

Kate mochte ich auch sehr gern. Sie war sehr gefühlvoll und ernst. Als Ärztin ist ihr Leben nicht leicht, aber sie nimmt es wie es kommt.

Sandra ist eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen. Ich mag sie nicht immer in all ihren Rollen, aber sie ist mir einfach sympatisch.

Bekannte Rollen: Speed, Während du schliefst, Das Netz, Die Jury, Speed 2, Zauberhafte Schwestern, Auf die stürmische Art, 28 Tage, Miss Undercover, Ein Chef zum Verlieben, Miss Undercover 2, Selbst ist die Braut, Blinde Side Deine große Chance, Extrem laut und unglaublich nah

Simon Wyler/ Christopher Plummer: 2 –

Simon war mir nicht gerade sympatisch. Er war ein alter Griesgram.

Christopher spielte Simon gut und passte zu ihm.

Bekannte Rollen: Jesus von Nazareth, Das Karbinett des Dr. Parnassus

Henry Wyler – Ebon Moss-Bachrach: 1 +

Henry mochte ich auch wirklich gern. Er unterstützte seinen Bruder und das fand ich toll.

Ebon mag ich in der Rolle sehr gern. Er passt gut zu Henry.

Bekannte Rollen: The Last Ship, Mona Lisas Lächeln

Mutter von Kate/ Willeke van Ammelrory: 1

Die Mutter fand ich okay, aber halt auch nebensächlich.

Willeke spielte die Mutter gut, war aber nicht mein Liebling.

Bekannte Rollen: keine

Morgan Price/ Dylan Walsh: 1 –

Morgan war okay, aber nicht ganz mein Ding. Aber okay.

Dylan war nicht ganz mein Typ. Etwas schmierig vielleicht.

Bekannte Rollen: keine

Dr. Anna Klyczynski/ Shoreh Aghdashaloo: 1 +

Anna mochte ich sehr gern. Sie war ein sanftes Wesen, die andere gerne gute Ratschläge verteilte.

Shoreh hat mir gut gefallen und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen.

Bekannte Rollen: 24, American Dreamz Alles nur Show, X Men Der letzte Wiederstand

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Die mag ich hier richtig gern. Die Geschichte zwischen Alex und Kate. Dass beide Partner hatten fand ich nicht so gut, aber sonst war es eine wirklich süße Geschichte.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die mochte ich sehr gern und sie passten zu dem Film.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das mit dem Haus am See und dem Schreiben aus einer anderen Zeit, was mir auch sehr gut gefallen hat.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn der Film war wirklich schön.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Liebesgeschichten stellen und da gefällt mir die schon ziemlich gut.

Störfaktor: 1

Wie gesagt störten mich die Partner etwas. Sonst fällt mir gar nicht so richtig was ein.

Auflösung: 1 +

Die fand ich wieder richtig süß. Bis zuletzt wusste man nicht so genau wie es ausging.

Fazit: 1 +

Ich kann den Film einfach immer wieder gucken. Ein schöner romantischer Film zum Entspannen. Eine schöne Geschichte zum Träumen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch der Film ansprecht guckt ihn einfach. Damit könnt ihr nichts falsch machen.

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Die kleine Spielzeugfigur Teil 9

Auch mit der Spielzeugfigur möchte ich mich mal wieder beschäftigen. Ich habe das alles viel zu lange schleifen lassen.

Hier kommt ihr zu den anderen Teilen: Klick

Was bisher geschah:

Dennis hatte Sim in der Schule in seinem Schrank gelassen, was Sim furchtbare Angst gemacht hatte. Vorher erzählte Lex was über Spielzeugfigurenvideospiele. Jetzt stand der Musikunterricht kurz bevor.

Die kleine Spielzeugfigur Teil 9

Sim hockte wohlbehalten in meiner Tasche. Ich war froh, dass es ihm gut ging. Ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn im Schrank vergessen hatte. Das würde mir nie wieder passieren. Nicht nach seiner panischen Reaktion. Nie wieder.
Ich betrat den Musikraum mit einem mulmigen Gefühl. Ronja und ich sollten zusammen arbeiten. Sie saß schon an unserem Tisch und warf mir ein Lächeln zu als ich reinkam.
„Hey!“, begrüßte ich sie als ich mich zu ihr setzte.
„Hey, wo wollen wir anfangen?“, grüßte sie mich zurück.
„Gute Frage. Was meinst du?“ Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung.
Wir setzten uns an das Klavier und drückten auf ein paar Tasten. Wie auf Kommando summte Sim dazu. Ronja nickte und grinste. Mittlerweile war der ganze Klassenraum von Musik erfüllt, da auch andere Klassenkameraden mit dem Projekt begonnen hatten.
„Wir könnten die Musik noch etwas verändern, findest du nicht?“, schlug ROnja vor und spielte ein paar Tasten in einer anderen Reihenfolge.
Ich nickte begeistert. „Klingt super.“
„Summ mal dazu“, forderte sie mich auf.
Sim summte im perfekten Takt dazu und Ronjas Lächeln wurde breiter. Ich korrigierte Noten und war schon sehr zufrieden mit unseren Fortschritten. Wir arbeiteten eine Weile konzentriert weiter. Der Song, den wir spielten klang immer melodischer. Ich war begeistert. Auch Ronja wirkte zufrieden und das gefiel mir.

Nach der Stune hatten wir Schulschluss. Ronja und ich verließen zusammen den Klassenraum. Ich war nervös. Ich wollte Zeit mit ihr verbringen, aber ich hatte keine Ahnung, wie ich das anstellen sollte. Ich hatte keine Erfahrung mit Mädchen. In meiner Tasche raschelte es als wollte Sim mich anstupsen. Ich zuckte zusammen. Hoffentlich hatte Ronja das nicht bemerkt.
„Also, das lief doch gut, oder?“, fragte Ronja schließlich.
„Ja, unsere Meldodie hört sich super an“, stimmte ich ihr zu.
„Wir sind zwar noch nicht fertig, aber es war schon mal  nicht schlecht.“ Sie grinste wieder.
Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen. „Hast du heute schon was vor?“
Sie blieb stehen und musterte mich interessiert. „Wieso?“
„Ich dachte wir könnten vielleicht einen Kaffe zusammen trinken gehen oder einen Kakao oder einen Tee.“ Ich biss mir auf die Lippen, weil ich mir so dämlich vorkam. Ich glaubte aus meiner Tasche ein leises Rascheln zu hören.
Zu meiner Überraschung antwortete sie: „Sehr gern. Eine heiße Schokolade wäre schön.“
Ich konnte mein Glück kaum fassen. Sie wollte wirklich? Gemeinsam gingen wir zum Strand. Dort gab es ein kleines gemütliches Cafe. Wir konnten draußen sitzen. Wir redeten unterwegs nicht viel, aber es war trotzdem nicht unangenehm.
Gleich nachdem wir uns gesetzt hatten kam eine Kellnerin und fragte uns nach unseren Getränkewünschen. Wir bestellten und die Kellnerin verschwand wieder. Dann waren wir mehr oder weniger allein.
Es war schönstes Sommerwetter. Es war warm, die Sonne schien und die Möwen kreischten. Der Himmel strahlte in einem kräftigen blau über uns. Es war perfekt.
Aber worüber sollten wir uns jetzt unterhalten? Ich war kein großer Fan von Small-Talk. Zum Glück übernahm den Part. „Also, erzähl mal von dieser Spielzeugfigur?“
Völlig überrumpelt sah ich sie an: „Was?“
„Dein ruckelnder Schrank. Das war doch bestimmt diese Spielzeugfigur, oder?“, fragte sie.
„Woher weißt du von meinem Schrank?“, fragte ich verdutzt.
„Du kannst es mir ruhig sagen“, ermutigte sie mich. „Ich weiß von der Spielzeugfigur.“
„Woher?“, fragte ich völlig versteinert. Oh Mist, jetzt hatte ich mich verraten.
„Ist das wichtig?“, wollte sie wissen. Sie klang nur neugierig.
„Ja klar“, antwortete ich irritiert.
„Ich habe ihn einmal gesehen als du dich unbeobachtet fühltest. Du hast mit ihm geredet“, erzählte sie.
Ich schluckte hart.
„Es ist okay“, versicherte sie mir. „Diese Spielzeugfigur ist etwas besonderes. Das habe ich gleich gemerkt.“
Ich starrte sie nur an und sie fragte mich: „Darf ich sie sehen?“
Es fiel mir schwer mich aus meiner Starre zu lösen. Aber jetzt hatte ich auch nicht mehr viel zu verlieren. Ich holte Sim vorsichtig aus der Tasche und zeigte ihn Ronja. Er blieb starr, weil wir in der Öffentlichkeit waren.
„Faszinierend“, fand sie und stupste Sim an, woraufhin er natürlich zusammen zucken musste. Ich schnappte ihn mir und steckte ihn zurück in meine Tasche. Ich wollte nicht, dass er wie ein Objekt behandelt wurde.
„Wo hast du ihn her?“, fragte Ronja weiterhin neugierig.
Also erzählte ich ihr wie Sim auf meiner Fensterbank landete und was wir bisher zusammen erlebt hatten. Ich redete sehr lange und Ronja lachte viel. Ich hatte das Gefühl, dass es ganz gut lief.

Fortsetzung folgt …

So und ein weiterer Teil meiner Spielzeugfigur ist auch geschrieben. Endlich komme ich mal ein Stück voran. Wie findet ihr es?

Rezension: Fallen

Story: 1 +

Luce kommt in eine Besserungsanstalt für Jugendliche, aber dort ist alles anders als gedacht. Schon bald ist sie gefangen in einer magischen Welt in die sie seit Ewigkeiten gehört …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Lucinda Price/ Addison Timlin: 1 +

Lucinda mochte ich im Buch nicht so. Ich wurde nicht wirklich warm mit ihr. Hier fand ich sie eigentlich ziemlich sympatisch.

Addison hat Luce super gespielt, sodass ich sie im Film sogar mochte. Ein wenig hat sie mich vom Gesicht her an Kristen Stewart erinnert, aber ich mochte sie.

Bekannte Rollen: Keine

Daniel Drigori/ Jeremy Irvine: 1 (+)

Daniel mochte ich ganz gern, aber im Buch fand ich ihn besser. Ganz überzeugen konnte er mich hier irgendwie nicht.

Jeremy fand ich für Daniel ganz gut gewählt, aber ein anderer wäre vielleicht besser gewesen. Ganz konnte er mich in der Rolle nicht überzeugen.

Bekannte Rollen: keine

Cam Briel/ Harrison Gilbertson: 1 +

Cam fand ich richtig cool. Der hatte schon im Buch was, aber hier gefiel er mir fast noch besser.

Harrison passte perfekt zu Cam und spielte ihn sehr gut. Er hat mir wirklich sehr gut in der Rolle gefallen.

Bekannte Rollen: Keine

Gabriele Givens/ HarmioneCorfield: 1 +

Gabriele hatte hier ja eher eine Nebenrolle. Zu ihr kann ich wenig sagen.

Harmione spielte Gabriele aber gut.

Bekannte Rollen: Mission Impossible

Penn/ Lola Kirke: 1 +

Penn mochte ich schon im Buch ziemlich gern. Auch hier im Film gefiel sie mir wieder richtig gut.

Lola spielte Penn super und passte perfekt zu ihr. Sie brachte sie richtig gut rüber.

Bekannte Rollen: Keine

Arriane Alter/ Daisey Head: 1 +

Arriane fand ich mal richtig cool. Die hatte einfach was. Gefiel mir sehr gut.

Daisey hat Arriane richtig toll gespielt und sie passte sehr gut zu ihr.

Bekannte Rollen: Keine

Ms. Sophia/ Joely Richardson: 1 (+)

Ms. Sophia mochte ich eigentlich gern bis sie sich veränderte. Das war auch im Buch so.

Joley spielte sie super und passte perfekt zu ihr.

Bekannte Rollen: 101 Dalmatiner

Molly/ Sianoa Smith-McPhee: 1

Molly hatte irgendwie was, aber sie ist auch wie im Buch wirklich unheimlich gewesen.

Sianoa hat Molly super gespielt. Ich mochte sie gern.

Bekannte Rollen: Keine

Trevor/ Leo Suter: 1 +

Trevor hatte ja nur eine Nebenrolle, aber die war interessant.

Leo ist als Schauspieler für Trevor gut gewählt und er spielt ihn gut.

Bekannte Rollen: Keine

Roland/ Malachi Kirby: 1 +

Roland  habe ich mir irgendwie komplett anders vorgestellt, aber eigentlich mochte ich ihn schon gern, auch wenn er ja eher eine Nebenrolle hatte.

Malachi hat Roland gut gespielt und passte gut zu den anderen.

Bekannte Rollen: keine

Doreen Price/ Juliet Aubrey: 1 +

Luce Mutter fand ich ganz okay. Manchmal etwas krass.

Juliet spielte sie gut und passte auch gut zu ihr.

Bekannte Rollen: The White Queen

Rachel/ Norma Kuhling: 1

An Rachel kann ich mich leider kaum noch erinnern, aber ich mochte sie.

Norma spielt Rachel auf jeden Fall gut.

Bekannte Rollen: keine

Randy/ David Schaal: 1

Randy fand ich okay, aber auch etwas seltsam. Kp wieso.

David passte schon zu Randy, aber nicht so ganz ins Bild zu den anderen Schauspielern. Ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Bekannte Rollen: Keine

Ethan Watkins/ Elliot Levey: 1 +

Ethan fand ich interessant. Er hatte was.

Elliot spielte Ethan gut und passte super zu ihm.

Bekannte Rollen: Die Kammer

Sherrif/ Matt Devere: 1

Der Sherrif kam nur wenig vor, war aber okay.

Matt mochte ich gerne als den Sherrif. Er passte zu ihm.

Bekannte Rollen: Eragon

Todds Mutter/ Auguszta Toth: 1 +

Tods Mutter hatte nur eine Nebenrolle, aber sie war okay.

Auguszta hat sie auf jeden Fall gut gespielt, auch wenn es nur eine kleine Rolle war.

Bekannte Rollen: Keine

Pärchen/Liebesgeschichten: 1 +

Daniel und Luce mochte ich ganz gern zusammen, aber irgendwie fehlte auch was. Für mich passte das nicht so gut wie im Buch.

Cam und Luce gefielen mir richtigt gut zusammen, aber am Ende wollte ich doch wieder Luce und Daniel sehen.

Penn und Todd fand ich auch ziemlich süß zusamen. Die passten gut zusammen.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die fand ich richtig gut. Besonders das Gelände um die Schule rum fand ich klasse, aber auch der Wald war wirklich toll. Auch die Kleidung fand ich super und das eine Kleid, dass Luce trug, erinnerte mich an das von dem Cover auf dem Buch.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja diese Engelsversion und diese Schatten und das fand ich auch im Film sehr gut umgesetzt.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war definitiv da. Es war sehr gefühlvoll. Manchmal etwas zu depressiv, aber auf jeden Fall vorhanden.

Parallelen: 1

Die kann ich zu anderen Engelsversionen stellen. Diese hier ist interessant, aber man hätte mehr draus machen können. Im Film fand ich sie allerdings super umgesetzt. Vor allem die Flügel fand ich toll.

Störfaktor: 1

Der Film war irgendwie zu kurz. Obwohl das wichtigste drin war fand ich, dass da was fehlte. Und ich hatte das Gefühl, dass manches allein durch den Film vielleicht nicht zu verstehen war.

Daniel fand ich okay, aber den hätte man vielleicht noch besser besetzen können.

Sonst fällt mir gar nicht so viel ein.

Auflösung: 1 +

Die fand ich gut, allerdings zu kurz. Plötzlich war der Film zu Ende. Das ging mir irgendie zu schnell.

Fazit: 1 +

Die Buchreihe konnte mich ja nicht ganz überzeugen und am besten fand ich Teil 1. Umso überraschter war ich wie gut ich den Film doch fand, obwohl die meisten Schauspieler ziemlich unbekannt sind. Aber sie waren überzeugend und gut gewählt und der Schauplatz und das Setting fand ich auch sehr gut. Mir hat die Umsetzung gut gefallen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr die Buchreihe kennt und mögt solltet ihr euch den Film unbedingt angucken. Ansonsten wenn ihr Engelsgeschichten mögt ist es vielleicht ein Film für euch.

J P Monninger – Liebe findet uns

„Ein Buch ist doch auch ein Begleiter. Man kann es an besonderen Orten lesen, zum Beispiel im Zug nach Amsterdam. Dann nimmt man es mit nach Hause, stellt es ins Regal, und selbst Jahre später erinnert es einen daran, wie es damlas war, im Zug, als man jung war. Es ist wie eine kleine Reise in die Vergangenheit. Wenn man das Buch mag, kann man es verleihen. Und man kann es immer aufs Neue entdecken, wie einen alten Freund. Mit einer Datei geht sowas nicht.“

Story: 1 –

Heather lernt Jack in dem Zug nach Amsterdam kennen, aber eigentlich passt er gerade gar nicht in ihr Leben. Sie verbringen Zeit miteinander, aber was verbirgt Jack vor ihr und wieso bekommt er öfter Kopfschmerzen? Könnte eine Beziehung mit ihm gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Heather: 1 –

Ich fand sie leider ziemlich langweilig. Sie gab überhaupt kein Platz zum Träumen, da sie alles, was in diese Richtung ging gleich ausbremste. Sie war mir viel zu praktisch veranlagt und zu durchorganisiert. Da wurde wirklich alles abgeklärt und es blieb gar nichts offen für Spontanität. Nicht wirklich. Ich wurde einfach nicht warm mit ihr und manchmal hat sie mich auch genervt. Außerdem konnte sie manchmal ganz schön gehässig werden. Ich denke schon, dass man sie mögen muss, um das Buch zu mögen.

Jack: 1

Eigentlich war er ganz süß, aber manchmal auch ziemlich seltsam. Da brachte er plötzlich Sachen oder gab Kommentare ab, die nicht hätten sein müssen. Außerdem nervte irgendwann der ständige Vergleich mit Wolverine und sein ach so gutes Aussehen. Man hätte definitiv mehr aus ihm machen können, denn er hatte sehr viel Potential. So konnte ich leider wenig mit ihm anfangen.

Constance: 1

Eigentlich war sie recht sympatisch, aber dann brachte sie Sachen, die nicht so wirklich zu ihrem Charakter passen wollten. Ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht.

Raef: 1 +

Den fand ich wirklich süß. Ich mochte es wie er sich um Constance kümmerte und sie verehrte.

Amy: 1 –

Auch mit ihr konnte ich wenig anfangen. Sie war mir einfach zu krass drauf. Eigentlich war sie eine ganz Liebe, aber ihr Liebesleben war schon sehr extrem.

Mamisaurus und Heathers Dad: 2 –

Ihre Mutter wurde wirklich so genannt. Die hatte sonst keinen Namen. Ich fand ihre Eltern ziemlich anstregend. Ständig gings da nur um die Arbeit und ständig taten sie seltsame Sachen. Ich fand sie schon ziemlich nervig. Sie waren nicht meins.

Jacks Großvater: 1

Er wirkte recht sympatisch, aber wirklich viel erfuhr man ja nicht über ihn.

Andere Nebencharaktere: 1

Da gab es viele, aber keiner konnte mich wirklich begeistern.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Ich konnte mit Heather und Jack leider nicht viel anfangen. Ich fand auch nicht, dass die besonders gut zueinander passten. Sie hatten einfach zu verschiedene Ansichten und gerieten zu oft in unnötige Streits. Das war nicht meins.

Constance und Reaf mochte ich ganz gern zusammen.

Von Amy will ich gar nicht erst anfangen …

Erzählperspektive: 2 –

Das war mit mein größter Kritikpunkt. Einerseits fand ich ihn furchtbar abgehakt, aber in der Ich – Form war das ja noch in Ordnung. Ganz schlimm fand ich, dass ständig die Erzählformen geändert wurden. Die Du-Erzählform fand ich furchtbar langweilig und distanziert. Das gefiel mir überhaupt nicht. Ich glaube man nennt das Erzählperspektive in der dritten Person oder so. Ich hätte es besser gefunden, wenn alles in der Ich – Form gewesen wäre. Mal abgesehen davon, dass ich Heathers Erzählungen sowieso ziemlich langweilig fand. Natürlich war die Du-Erzählform beabsichtigt, aber für mich war genau dieser Punkt ein großer Minuspunkt. Unter einigen anderen Minuspunkten.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich das mit dem Tagebuch von Jacks Großvater, aber das wirkte eher wie Nebensache und ging in der Geschichte ziemlich unter. Das fand ich sehr schade, denn gerade das hatte sehr großes Potential. Am Ende kam noch mal was, aber eindeutig zu wenig.

Rührungsfaktor: 1 –

Vielleicht war der Anfang mal da, aber er ging leider immer mehr und mehr verloren und irgendwann war ich nur noch gelangweilt. Schade.

Parallelen: 1 –

Geschichten mit diesem Grundthema gibts mittlerweile wie Sand am Meer und ich habe schon wesentlich bessere davon gelesen. Das hier konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Störfaktor: 3

Der größte Schwachpunkt des Buches. Es störte einfach zu viel.

1. Langweilige Charaktere:

Ich fand, dass an diesen Charakteren nicht viel besonderes war. Besonders Heather war mir viel zu praktisch veralagt und machte jegliche Träumerei zu Nichte. Aber auch mit den anderen Charakteren wurde ich nicht ganz warm, obwohl die meisten bis auf Heather tatsächlich gute Ansätze hatten.

2. Die Idee verpuffte:

Die eigentliche Idee ging in der Geschichte ziemlich unter. Irgendwie war später alles andere wichtiger als das, was das Buch eigentlich ausmachte.

3. Viel belangloses:

Es waren teilweise so langweilige und belanglose Gespräche, dass ich irgenwann auch einfach nur noch gelangweilt davon war. Das hätte man sicher besser füllen können.

4. Konstruierte Szenen:

Zu viele Szenen kamen mir zu konstruiert vor. Vor allem die Streits. Die fand ich sowieso unnötig. Aber auch anders, wenn erst groß abgeklärt wird, was zu machen ist oder irgendwelche sinnlosen Gespräche, die lieber Platz gemacht hätten für interessantere Gespräche.

5. Der viele Alkohol:

Alkohol floss in Strömen. Ständig waren die Charkatere auf irgendwelchen Partys und ließen sich volllaufen. Sowas mochte ich noch nie gerne lesen. Hier hätte man sicher mehr draus machen können als alles im Alkohol enden zu lassen.

6. Ständige Gerede über Körperteile, Itimbereiche oder gar Sex:

Auch das fand ich sehr unnötig und zog mich eher runter. Für mich war das in keinster Weise Romantisch.

7. Erzählperspektive:

Darüber hatte ich mich ja schon ausgelassen.

Das war das, was mich so am meisten gestört hat. Ohne wirkliche Reihenfolge.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd und sie war auch sehr hervorsehbar. Nach gewissen Andeutungen war mir eigentlich klar was los ist. Und das ist nicht die erste Geschichte dieser Art. Das Ende zog sich endlos in die Länge. Und vom Pärchen hatte man nicht mehr viel. Die letzten Seiten habe ich überwiegend überflogen. Ich dachte ja am Ende wird es noch mal romantisch, aber auch das wurde leider nichts und da kam fast nichts mehr vom eigentlichen Pärchen. Echt schade.

Fazit: 2 –

Es ist großartige Idee mit einem interessanten Plot und einer leider für micheiner eher schwachen Umsetzung. Vor allem mit Heather wurde ich überhaupt nicht warm, aber auch die anderen Charaktere waren nicht wirklich meins. Ausser im Amsterdamteil fehlte mir überwiegend die Romantik, und durch sinnlose Gespräche und viel Alkohol verpuffte die Geschichte und die Idee einfach so. Irgendwann war ich nur noch gelangweilt oder genervt oder gar angeekelt. Dabei hätte man hier raus eine so schöne Geschichte machen können. Mir war es auch zu hervorsehbar und mich reizte die Geschichte an sich irgendwann gar nicht mehr. Ich hätte auf mein Bauchgefühl vorher hören sollen. Aber gut. Einen Versuch war es wert. Am besten hat mir wirklich die Zeit in Amsterdam gefallen. Also die ersten hundert Seiten. Wobei da auch schon mindestens eine Szene dabei war, die nicht hätte sein müssen.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr eine gewöhnliche tragische Geschichte über Krankheit haben wollt, die nur ein wenig ungewöhnlicher verpackt ist und euch viele Partys und Alkohol nicht stört, könnt ihr mit der Geschichte sicher nichts falsch machen. Sonst lasst lieber die Finger davon. Und auch falls ihr was zum Träumen haben wollt solltet ihr lieber die Finger davon lassen. Zum Träumen bot sie zumindest mir nicht viel Platz. Wenn ihr Heather mögt, mögt ihr sicher auch die Geschichte. Für mich war das leider nichts.

Leseempfehlung: 2/5 Punkten

Pretty Little Liars: Staffel 5 Folge 3 + 4

Gestern habe ich es mal wieder geschafft PLL zu gucken.

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Ich fand die zwei Folgen wieder sehr gut. Da war ja auch wieder ordentlich was los.

Ali tat mir irgendwie Leid, wobei sie sich hätte denken müssen, dass sie nicht einfach so davon kommt sondern untersucht werden musste. Und dass sie gelogen hat fand ich überhaupt nicht gut.

Das mit Jessica war ja heftig. Ich weiß imer noch nicht wer es getan hat, aber Jason schließe ich auch aus. Melissa oder Spencers Dad sind gerade meine Hauptverdächtigen.

Owei, Hanna fängt wieder an zu klauen? Das ist gar nicht gut. Ich kann ja verstehen, dass sie Zweifel hat, aber sie muss ja nicht gleich wieder klauen.

Paige und Emily sollten es einfach sein lassen. Dieses hin und her ist einfach blöd. Das nervt. Die andere Schwimmerin mag ich irgendwie.

Schön, dass sich Ezra und Aria wieder näher zu kommen scheinen. Hoffentlich. Ich bin gespannt.

Andrew find ich ja irgendwie toll. Toll, dass er Spencer geholfen hat. Ich mag den einfach.

Mona gefällt mir überhaupt nicht. Die ist mir gar nicht mehr geheuer. Die schreckt ja vor nichts zurück.

Melissa ist mir auch immer noch nicht geheuer. Die verbirgt auch irgendwas.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Misstrauen, Liebe, Geheimnisse

Lieblingscharaktere:

Hanna
Spencer
Aria

Jason
Andrew

Mona Kasten – Feel Again

Ich schätzte seine Größe und zog ein Paar schwarze Levis aus den Regalen, die scharf aussahen. Danach ging ich zielstrebig zu den Kleiderständern, auf denen die Lederjacken hingen. Ich hob die abgewetzeste, die ich auf den ersten Blick finden konnte, vom Bügel und betrachtete sie prüfend.
„Eine Lederjacke? Um Himmels Willen, bitte nicht“, stöhnte Isaac.
„Ich dachte, du willst ein Makeover.“
„Dass ich mich von meinen Jacketts verabschieden muss, ist schon Makeover genug. Ich sehe doch aus, als hätte ich mich verkleidet, wenn ich die anziehe“, sagte er und nickte zu der Jake.

Story: 1 +++

Sawyer ist Kunststudentin und lernt Isaac in einem Club kennen. Er soll ihr Fotoabschlussprojekt sein, da sie ihm helfen will seine Schüchternheit zu überwinden. Doch ist da nicht mehr zwischen den beiden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +++

Sawyer: 1 ++

Sie hat so ihre Fehler und ist bestimmt alles andere als perfekt. Vieles würde ich sicher auch nicht so machen wie sie, aber trotzdem fand ich sie toll. Sie ist so echt und gefühlvoll und ich mochte sie von Anfang an. Trotz all ihrer Schwächen, denn ich konnte jede einzelne davon nachvollziehen und das ist wichtig dafür, dass ich jemanden in Büchern mag. Sawyer ist vom Gesamtbild her ein wirklich toller und intensiver Charakter.

Isaac: 1 +++

Ihn fand ich von Anfang an so richtig, richtig, richtig toll, egal wie schräg er erst wirkte. Er ist ausnahmsweise mal kein typischer Bad Boy sondern ein guter und grunauf ehrlicher Mensch und genau das gefiel mir so sehr an ihm. Er war einfach echt und intensiv und gefühlvoll und auch er hatte so seine Fehler, aber die machten ihn nicht schlecht sondern einfach nur total liebevoll. Ein richtig toller Kerl, der direkt mitten ins Herz ging. Zumindest für mich.

Dawn: 1 +

Dawn war eine tolle ehrliche Freundin, die wirklich für Sawyer da war. Ich bewunderte wie hartnäckig sie war obwohl Sawyer so verschlossen war. Sie meinte es wirklich ehrlich und da war nichts gespielt. Das fand ich toll an ihr.

Riley: 1 +

Riley mochte ich auch sehr gern, auch wenn ich es daneben fand wie sie zu Sawyer in einer Sache war. Egal ob es ihre Hochzeit war oder nicht. Das war einfach unfair. Sie stand wieder etwas besser da nach ihrer Entschuldigung. Aber sonst war sie ein sehr lebensfroher und freundlicher und liebevoller Charakter.

Gian: 1 +

Auch er war ein guter Freund und ich fand seine Kommentare immer wieder witzig. Ich mochte ihn auf jeden Fall.

Robyn: 1 +

Dafür, dass sie eigentlich Sawyers Dozentin war, war sie ziemlich cool drauf und sie war mir von Anfang an sympatisch. Ich find es toll wie sie ihre Schüler beschützt.

Al: 1 +

Auch Al gefiel mir sehr gut. Er war herzlich und trotz seiner oft verschlossenen Art merkte ich wie gern er Sawyer hatte. Er hat einfach was.

Eliza: 1

Ich kann verstehen wieso sie so handelte wie sie handelte, aber natürlich war sie dennoch selbstsüchtig. Sie war mir nicht unsympatisch, aber sie war auch nicht mein Liebling.

Ivy: 1 +

Die kleine war so niedlich und zutraulich. Ich mochte sie total gern.

Ariel: 1 +

Auch sie war mir sofort sympatisch. Es war toll wie herzlich sie Sawyer empfing. Ich mochte sie einfach.

Theodore: 1 +

Auch Isaacs Großvater war mir sehr sympatisch und es war toll, dass er für Isaac da war und wie nahe er ihm stand.

Mary: 1 +

Auch seine Großmutter mochte ich. Sie war herzlich und gut und gefiel mir gut.

Isaacs Eltern: 1 (-)

Seine Mutter wurde mir langsam sympatischer, auch weil sie wieder auf Isaac zuging. Zu seinem Vater kann ich nicht wirklich was sagen, aber er gefiel mir eher nicht so gut, weil er Isaac zeigte wie unwillkommen er war.

Allie: 1 +

Die mochte ich ganz gern, aber offenbar war früher mal was zwischen ihr und Sawyer vorgefallen, was nicht so gut war. Deswegen fand ich es seltsam, dass sie jetzt einen auf Freundin machte.

Kaden: 1 +

Kaden war mir sehr sympatisch, nur an seiner Diskretion sollte er mal arbeiten. Da fand ich ihn nicht so gut. Aber es war toll wie er Sawyer indirekt unterstützte.

Melissa: 4 –

Die fand ich furchtbar. Egal wie sie zu Sawyer und Rileys Dad stand: Sie hätte es nicht an seinen Kindern auslassen dürfen, die noch so klein waren und nichts davon verstehen konnten. Das ist unverzeilich. Da kann ich auch echt kein Mitleid für sie aufbringen. Dafür tun mir Riley und Sawyer zu leid, was sie erleiden mussten.

Scott: 1 +

Kam nur kurz vor, aber der erste Eindruck von ihm gefiel mir durchaus.

Morgan: 1 +

Morgan war mir sehr sympatisch. Er wirkte ehrlich und gefühlvoll, trotz seinem offenbaren Rockeraussehen.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +++

Ich liebe sie. Diese Geschichte hat mich einfach tief berührt. Das ist schon sehr Colleen Hoover Niveau, wenn nicht gar besser. Manchmal waren Sawyer und Isaac so intensiv, dass ich das Buch sogar erst mal an die Seite legen musste bevor ich weiter lesen konnte. Die beiden harmonierten einfach so toll zusammen. Sie haben es sich selbst schwer gemacht, aber sie waren ein absolut tolles Paar. Sehr intensiv, geühlvoll und echt.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Story wurde von Sawyer in der Ich-Form erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da sie sehr echt und gefühlvoll und intensiv wirkte.  Ich hätte manchmal gern Isaacs Version dabei gehabt, aber dennoch gefiel es mir auch so sehr gut.

Besondere Ideen: 1 +

Das war vermutlich die Sache mit dem Umstyling mit dem Fotoprojekt und das war auch gut mit reingebracht und der Hauptpunkt der Story. Es wirkte auch nicht zwanghaft sondern echt und ehrlich.

Rührungsfaktor: 1 +++

Der war wirklich sehr, sehr hoch. Wie gesagt: Oft musste ich das Buch sogar an die Seite legen, weil es mir gerade einfach zu intensiv war. Das ist mir selbst bei CoHo Büchern noch nicht passiert, die ich absolut liebe. Hier war auf jeden Fall jede Menge Gefühl mit dabei.

Parallelen: 1 ++

Hier möchte ich dann natürlich auch die CoHo Bücher nennen, weil ich dabei ständig daran denken musste. Und da kann dieses Buch definitiv mithalten. Die Story ist ähnlich dramatisch und wahnsinnig gefühlvoller. Ich würde sagen von der Intensivität ist hier vielleicht sogar noch mehr zu spüren als bei CoHo.

Störfaktor: 1 +

Eigentlich kann ich hier kaum was nennen. Wenn ich was nennen müsste, wäre es manchmal der derbe Ton und vielleicht, dass Sawyer es sich gegen Ende selbst so schwer macht sowie Rileys Verhalten in einem Punkt. Aber so wirklich gestört hat mich beides nicht, denn es passte zur Story. Hier passte einfach fast alles.

Auflösung: 1 ++

Die war wunderschön und sehr gefühlvoll und romantisch. Ich fand sie sehr gelungen.

Fazit: 1 +++

Dieses Buch ging mitten ins Herz. Es war wahnsinnig intensiv und gefühlvoll. Mir manchmal schon zu intensiv. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen und waren nicht so steretypisch. Gerade auch Isaac hatte es echt in sich. Ich mochte auch seine Schüchternheit am Anfang und fand ihn da schon sehr süß. Aber auch das Grundthema gefällt mir und für mich war dieses Buch definitiv ein absolutes Lesehighlight im ColleenHoover Niveau. Ein bisschen tut es mir leid, dass ich mich nicht immer so drauf konzentrieren konnte wie ich wollte, weil ich mit meinen Gedanken ganz woanders war.

Bewertung: 5/5 Punkten (am liebsten mehr)

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach. Ihr könnt es unabhängig von der Reihe lesen, aber ich würde euch schon empfehlen in der Reihenfolge anzufangen. Denn ich habe das Gefühl, ich kenne von den Charaktere der anderen Bücher jetzt schon ein paar Auflösungen, die mir vielleicht schon zu viel sagen. Dennoch habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass mir irgendwas fehlt, weswegen der Zusammenhang der Story fehlt. Wenn ihr Colleen Hoover Fans seid oder ihre Bücher mögt, könntet ihr auch dieses hier genauso sehr lieben oder sogar mehr. So ging es zumindest mir.

Gilmore Girls: Staffel 2 Folge 2 + 3

Gestern hab ich Gilmore Girls von letzter Woche Montag nachgeholt und das fand ich auch wieder interessant.

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Rory fand ich wieder zu extrem wegen der Uni. Und dass sie Dean nur deswegen versetzte fand ich auch ziemlich extrem. Da konnte ich Dean schon verstehen. Blöd fand ich, dass er sich als erstes entschuldigt hat. Das wäre Rorys Job gewesen.

Die Verlobungsparty war etwas übertrieben, aber irgendwie cool. Dennoch hoffe ich, dass es Loreley ernst meint und Max nicht heiratet. Luke tat mir oft einfach nur Leid.

Lane ist ja jetzt weg. Mal sehen, wie das so wird.

Der Streit mit Emily war ja auch heftig.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Hochzeit, Party, Unsicherheit

Lieblingscharaktere:

Loreley
Sookie
(Rory)

Luke
Dean