Lia Hagen – City of Love

Story: 1 +(+)

Hunter hat sein Visum nicht verlängert bekommen um weiterhin in Amerika wohnen zu können. Doch dann heiratet er zum Schein seine beste Freundin Josie. Scheinehen sind streng verboten. Doch was ist, wenn sie sich wirklich verlieben? Könnten sie es schaffen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Hunter Caldwell: 1 ++

Hunter fand ich richtig toll. Er war schon fast zu gut um wahr zu sein. Ein ganz lieber, der sich ganz viele Gedanken um seine Mitmenschen machte und vor allem um die Menschen, die er liebte. Auch wie er sich für sein Unternehmen einsetzte und es aufrecht erhielt und überhaupt erst aufgebaut hatte fand ich toll. Und auch welchen Wert seine Familie und Mitarbeiter für ihn hatte fand ich klasse.  Er war vielleicht etwas besitzergreifend, aber im liebevollen Sinne. Richtig toll fand ich die Kleinigkeiten, die er immer wieder für Josie tat um sie glücklich zu machen. Die Aufmerksamkeiten, die er ihr schenkte.

Josie: 1 +(+)

Sie war schon sehr sympathisch und auch sehr fürsorglich. Für sie war vieles nicht selbstverständlich und sie genoss einige Sachen wirklich. Allerdings zerdenkt sie auch manchmal einfach zu viel und statt mit Hunter zu reden verschließt sie sich erst mal vor ihm. Das fand ich dann nicht so gut, denn das passte auch nicht wirklich zu ihrer sonst offenen Art. Das war mir einfach zu gewollt. Aber sonst hat sie mir meistens ziemlich gut gefallen, auch wenn sie mir etwas zu viel nachgedacht hat über unnötige Dinge.

Tess: 1 +

Tess mochte ich ja super gerne. Sie ist schon eine Liebe und es war schön wie sie sich um ihre Familie sorgte. Sie hatte auch ein gutes Herz und hatte einfach was, aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Cole: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne. Er ist Hunter und Josie ein guter Freund gewesen. So viel kann ich aber gar nicht sagen, da er zwar viel vorkam, aber man über ihn selbst recht wenig erfährt.

Ryker: 1 +(+)

Den mochte ich auch super gerne. Auch wenn er etwas als Bad Boy dargestellt wurde. Aber so empfand ich ihn gar nicht. Ich fand er war ein Lieber und ich bin gespannt auf seine eigene Geschichte.

Amelia: 1 +

Die mochte ich auch wirklich gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie war auch so fürsorglich und es war toll wie sie sich um ihre Familie kümmerte. Außerdem fand ich es toll wie sie allen fürsorglichen Tipps gibt und immer wieder aufsteht. Ein starker Charakter.

Isabelle: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam nicht so viel vor. Sie wirkte aber ganz sympathisch, nur kann ich nicht so viel zu ihr sagen.

Josies Vater: 1 +

Der wirkte ja auch ganz sympathisch. Er war schon ein lieber. Man bekommt nicht so viel von ihm mit, aber er hat ja schon sehr offen gewirkt.

Josies Mutter:1 +

Sie wirkte ebenfalls sympathisch, kam aber wenig vor. So wirklich viel kann ich gar nicht zun ihr sagen.

Mick:1 +

Den fand ich ja schon sehr sympathisch. Er war Eine gute Seele. Und es war toll wie er sich um Amelia und ihre Familie kümmert. Er kam aber recht wenig vor.

Nigel: 1(-)

Er kam nicht so viel vor, aber er machte etwas Ärger, was ich unnötig fand, da es dann auch gar nicht weiter verfolgt wurde.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Josie und hunter passten schon ziemlich gut zusammen. Sie waren füreinander da, sie Taten einander gut und sie standen füreinander ein. Hunter war zwar etwas besitzergreifend, aber das im sympathischen Sinne. Eine Sache fand ich bei Josie nicht so gut, aber sonst haben sie mir gut gefallen.

Rührungsfaktor: 1+(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den beiden mitgefiebert. Es war schon sehr bewegend und rührend.

Parrallen: 1 +

Ähnliche Bücher gibt es schon, aber das hier war schon eins der besseren. Auch wenn es manchmal etwas klischeehaft war.

Störfaktor: 1(+)

Ein bisschen störte der grundkonflikt, da er immer zwischen den beiden stand und später dann doch recht unter ging. Und teilweise war es recht klischeehaft und josie zu praktisch.

Auflösung: 1 +(+)

Da hatte ich mir schon etwas mehr erhofft. Gerade Das mit der Behörde wurde dann auch ganz schnell gelöst. Sonst fand ich es ganz gut.

Fazit: 1+(+)

Ich mochte das Buch schon ziemlich gern. Josie und hunter mochte ich ziemlich gerne. Besonders hunter war zu gut um wahr zu sein. Auch die nebencharaktere haben mir gut gefallen. Es gab aber auch ein paar Kleinigkeiten, die mich etwas gestört haben.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

 

Kate Meader – Love Breaker 1 Liebe bricht alle Regeln

Story: 1 –

Charlie lernt Max durch seinen Bruder kennen. Max, der nicht an die Liebe glaubt und sie als Scheidungsanwalt ihrer Meinung nach zerstört. Max, der sowieso niemals zu ihr passt und nicht für eine Ehe taugt. Eigentlich mag sie ihn nicht, aber irgendwie ist da was.

Max hat Bindungsängste und mag Frauen. Er ist Scheidungsanwalt und setzt sich für seine Mandantinnen ein. Die Hochzeit seines Bruders hält er zu früh und bei Charlie ist er sehr skeptisch. Ist er gut genug für sie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Charlie Love: 2 –

Ich mochte sie nicht wirklich. Sie war mir auch einfach zu unnahbar. Es wurde mir zu extrem auf alle ihre Fehler hingewiesen. Außerdem war sie auch immer so hochtrabend. Sie war zu stolz und hielt zu viel von sich selbst und wirkte manchmal sogar fast unantastbar. Sie wollte Max unbedingt ändern, damit er zu ihr passte, aber sie musste man auf jeden Fall so nehmen wie sie war. Außerdem war sie  mir zu gewollt unromantisch. Romantische Situationen erstickt sie meist im Keim. Vor allem diese Szene auf dem Dach fand ich unmöglich von ihr. Kann sie nicht mal normal sein? Außerdem mag sie Max doch eigentlich nicht und er ist eh nicht heiratsfähig. Zumindest reitet sie darauf genau so rum wie auf all ihre Schwächen und das man sie zu akzeptieren hat.

Max: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihm aber auch nicht.  Er war mir zu gewollt beschrieben, was er alles nicht war, obwohl er es eigentlich doch war. Eigentlich war er ein Lieber, der ganz viel nachdenkt.  Er wird nie so wahrgenommen wie er ist weswegen er nicht gut rüber kommt. Eigentlich wirkte er taff und ich fand einige Ansätze bei ihm wirklich gut. Aber es wurde nicht wahr genommen und eigentlich war er nur dazu da um Charlie hinterher zu laufen und ihr alles recht zu machen.

James: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Gerade am Anfang kam das auch gut rüber.  Leider verblasste er recht schnell, da er wenig vorkam. Er kam kaum noch vor und man bekam kaum noch was von ihm mit. Er ging ziemlich unter und das fand ich sehr schade.

Gina: 1 (+)

Sie wirkte ganz symapthisch, aber auch etwas sehr graue Maus. Sie schien immer kurz vor einem Nervenzusammenbruch zu sein und für alle war das total okay. Sie war mir einfach ein bisschen zu extrem nicht dazu passend. Oder nicht dazu passend gewollt. Denn eigentlich hätte sie schon dazu gepasst, wenn man sie denn etwas anders umgesetzt hätte. Etwas weniger extrem halt. Ich glaube mich störte auch, dass sie das immer noch wieder erwähnte.

Donna: 1 (+)

Sie war ganz okay, haute mich aber nicht so vom Hocker. Ich fand sie bei der Sache mit ihrem Mann auch einfach zu extrem. Das war mir etwas zu sehr Kindergarten. Warum sie nicht einfach mit ihm redete hab ich nicht verstanden. Sonst war sie recht blass.

Scully: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich hab auch nicht verstanden wieso er sich gleich von seiner Frau trennen musste. Das fand ich so unnötig und auch das ganze Drama darum und dass er Max damit reinzog.

Lucas: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn sehr gern. Er wirkte sehr aufgeweckt und eigentlich auch sehr nett. Er schien überwiegend auch ein guter Freund zu sein. Aber eine Sache, die er machte hab ich einfach nicht verstanden und fand ich überhaupt nicht gut.

Grant: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich sehr gerne. Er war sehr ruhig und tat mir irgendwie leid. Aber auch bei ihm hätte ich mir manchmal andere Reaktionen gewünscht.

Mizzie: 3 –

Die fand ich furchtbar und auch noch dazu total unnötig. Sie hat nur Ärger gemacht und war auch noch richtig dreist. Sie kam Gott sei Dank nicht viel vor, aber ich hätte sie halt auch nicht gebraucht.

Jack Handerson: 1 +

Den mochte ich gerne, auch wenn er nur wenig vorkam. So viel kann ich aber auch nicht zu ihm sagen. Man lernt ihn kaum kennen.

Susanne Handerson: 1 (+)

Bei ihr ist es ähnlich wie mit Jack. Ich kann nicht so viel zu ihr sagen, aber sie wirkte ganz sympathisch.

Becca: 1 (+)

Sie wurde ja nur erwähnt. Sie spielte eher eine untergeordnete Rolle und ich kann kaum was zu ihr sagen.

Aubrey: 1 (+)

Eigentlich wirkte sie ganz sympathisch, aber viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Max und Charlie: 2 –

Irgendwie schienen diese beiden überhaupt nicht zusammen zu passen. Sie waren zu gewollt verschieden.  Sie harmonierten überhaupt nichts zusammen und Max konnte Charlie sowieso nichts recht machen. Es ging immer nur nach Charlie und wenn er was machte, was sie nicht wollte war sie raus. Irgendwann war ich an dem Punkt, wo es mir lieber gewesen wäre, die Autorin hätte sie lieber getrennte Wege gehen lassen. Das ewige hin und her fand ich nervig und Charlie war mir zu gewollt unromantisch. Alle romantischen Situationen zerstörte sie gerade zu. Und das als Hochzeitsplanerin.

Gina und James: 1 (+)

Ich fand sie ganz gut zusammen, aber man bekommt kaum was von ihnen mit. Dafür, dass ihre Hochzeit geplant wurde gingen sie irgendwann zu sehr unter. Ich fand es aber auch krass, dass sie nach drei Monaten gleich heiraten wollten. Da kann ich schon verstehen, dass Max da Bedenken hat. Dass das kein anderer so sah fand ich eher merkwürdig. Und dann musste sie natürlich auch gleich schwanger werden.

Max und Mizzie: 3 –

Die fand ich furchtbar. Sie waren nie ein paar, aber Mizzie verhielt sich einfach nur unmöglich. Ich hab echt nicht verstanden wieso sie so heftig sein musste. Mizzie hat sich einfach unmöglich benommen. Ich hätte es nicht gebraucht, dass sie so einen Stress macht.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit der Hochzeitsplanerin. Leider fand ich das nicht so schön umgesetzt. Es war mir zu negativ belastet und war mir zu gewollt unromantisch. Hallo, sie ist eine Hochzeitsplanerin. Wie kann sie da total unromantisch sein? Einfach nur nervig.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war manchmal vorhanden, aber meistens war ich eher genervt.  Mir wurde das alles zu unsympathisch rüber gebracht.

Parallelen: 2 –

Bücher wie diese mit ähnlichen Storys gibts wie Sand am Meer. Leider hob sich das hier nicht von anderen ab. Es war zu unsympathisch und klischeehaft.

Störfaktor: 2 –

Das war das meiste hier. Ich konnte weder mit den Charakteren noch mit der Story wirklich was anfangen. Charlie war mir sogar recht unsympathisch. Und für das Thema war es auch sehr unromantisch. Man hat einfach nichts aus den Ideen rausgeholt. Es wurde alles so deprimierend und negativ umgesetzt. Das fand ich bei dem Thema sehr schade. Ich hatte mit ein wenig Stress gerechnet, aber nicht mit sowas.

Auflösung: 2 –

Mir war es am Ende egal wie es ausging. Das hin und her vorher war mir einfach zu viel. Mal abgesehen, dass ich mit den beiden als Paar auch wenig anfangen konnte. Ich war einfach nur noch froh als es vorbei war.

Fazit: 2 –

Leider konnte ich mit dem Buch wenig anfangen. Mir war die Geschichte einfach zu unsympathisch und zu deprimierend. Auch mit Charlie konnte ich überhaupt nichts anfangen. Sie war mir viel zu unsympathisch. Und für das Thema war mir das Buch auch eindeutig zu unromantisch und zu negativ geprägt. Auch so konnten mich die Ideen nicht überzeugen und waren mir zu extrem und auch nicht sympathisch rüber gebracht. Echt schade.

Bewertung: 2,5/5 Punkte

Downton Abbey: Staffel 4 Folge 4 + 5

Uff ich glaube es sind jetzt nur noch drei Folgen. Dann ist die Staffel schon wieder vorbei. Man kann so schön darin versinken.

So so. Das hat Thomas also gemeint als er meinte er weiß jemanden für Ersatz für edna. Eigentlich ist sie ja ganz nett und so ist er immer noch alleine, aber er kommt jetzt öfter vor. Das gefällt mir.

Anna und bates Versöhnung ging ja doch recht schnell , aber ich ahne jetzt böses wegen bates. Aber immerhin reden sie wieder miteinander und es ist wieder beim alten.

Ich find es toll wie gut sich Mary und Tom verstehen. Die Szene Im Kinderzimmer mit und ohne isobel fand ich gut. Man fühlt die Verbundenheit.

Edith tut mir schon leid. Was ist denn da los? Ist sie schwanger?

Mr patmore ist ja auch richtig drollig. Ihre Sprüche immer.

Und mrs hughes hab ich mittlerweile richtig gerne. Sie ist eine liebe und kümmert sich toll um alle.

Alfred ist jetzt weg. Irgendwie ein komischer Gedanke.

Das mit Aidie und jimmy war ja eigentlich schön bis jimmy mehr wollte.

Auch Anna und Mary find ich total gut zusammen.

Oh, Jazz auf Downton. Da waren wohl alle überrascht. Die Kommentare waren witzig. Besonders von Carson.

Und dieser Kleinkrieg zwischen isobel und violet war auch wieder witzig. Violets Sprüche immer. Der arme Gärtner

Jette Menger – June und Kian 1 Know me again

Story: 1 +(+)

Kian und June sind beste Freunde. Aber als Kian vor sieben Jahren umziehen muss zerbricht etwas bei beiden. Dann kommt Kian zurück und hat sich nicht nur äußerlich verändert. Können die beiden es schaffen trotzdem wieder zusammen zu finden?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +(+)

June Pepper: 1 +

Eigentlich war sie eine ganz Liebe. Sie war sehr fürsorglich, echt und verständnisvoll. Ich mochte die Art wie sie mit ihren Freunden umging und wie wichtig sie ihnen war. Sie hat schlimmes durchgemacht klar. Trotzdem hätte ich mir bei ihr mehr Entwicklung gewünscht. Es hat viel zu lange gedauert bis sie überhaupt Fortschritte gemacht hatte und dann ruderte sie immer wieder zurück. Auch ihre Meinung zu Kian hat mich etwas genervt, da man ganz offensichtlich sah, dass sie sich selbst was vor machte. Und auch so war das bei ihr schon sehr extrem. Dafür erfuhr man einfach zu wenig über ihre Situation. Das fand ich etwas schade. So nervte sie mich auch etwas wegen diesem ewigen hin und her und weil sie sich selbst im Weg stand.

Kian Winter: 1 ++

Ich mochte Kian so furchtbar gerne. Er war so ein Lieber und so herzlich und verständnisvoll. Er war auch so einfühlsam und es war toll wie er mit seinen Freunden umging. Er hatte einfach sehr viel Gefühl und ich fand es bis auf am Ende toll wie liebevoll er mit allen umging. Er war auch so herzlich und einfach klasse. Aber er hatte auch Geheimnisse und hab ich ihn nicht ganz verstanden, genau wie seine Reaktion am Ende. Trotzdem endlich mal wieder ein toller Buchcharakter.

Ella: 1(+)

Ella mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und eine gute Freundin. Auch, dass sie sich nicht auf eine Seite stehen wollte fand ich gut. Auch so tat sie mir öfter leid. Ihre allgemeine Situation mit Dilan schien nicht leicht zu sein. Allerdings bekam man davon ja recht wenig mit.

Simon: 1 +(+)

Den mochte ich ja auch total gerne. Er war einfach so ein Lieber. Er war so einfühlsam und es war toll wie er sich um Ella kümmerte. Auch das mit dem Kochen mochte ich. Er hatte irgendwie was.

Pekka: 1 +

Den mochte ich eigentlich auch ganz gerne. Er war zwar ein Frauenheld, aber doch ganz sympathisch. Ich fand vor allem sein Gespräch mit June dann toll.  Aber er war ein guter Freund und hatte irgendwie was.

Dilan: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er wurde aber immer auch nur erwähnt, so dass ich ihn nie aktiv erlebte. So wirklich was kann ich zu ihm nicht sagen, aber ein bisschen komisch fand ich das mit ihm schon.

Kate: 1 (+)

So richtig warm wurde ich nicht mit ihr. Ich fand ihr Verhalten in Bezug auf Kian nicht immer gut. Das war gegenüber June etwas taktlos. Aber sonst war sie ganz sympathisch.

Sirah: 1 +

Sirah mochte ich auch sehr gerne. Sie war eine Liebe und June eine gute Freundin. So viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen.

Jake: 1 +(+)

Den fand ich ja auch total toll. Es war toll wie er sich um June kümmerte und wie vertraut er mit ihr umging. Er war auch ein richtig lieber und ich mochte einfach seine herzliche, ruhige Art. Sein Beschützerinstinkt war zwar einmal etwas nervig, aber sonst war er ein Lieber.

Toni: 1 (+)

Den fand ich ganz okay, aber er kam wenig vor. Ich kann also wenig zu ihm sagen, aber er wirkte nett.

Jase: 1 (-)

Eigentlich war er ein echt lieber. Deswegen fand ich das mit dem Mobbing auch total blöd. Das passte gar nicht so richtig zu ihm und der Grund war auch irgendwie lahm. Vielleicht hätte man das in Rückblicken zeigen sollen. So konnte ich nicht so viel damit anfangen. Vor allem in so krasser Weise. Wie fies. Und das nur wegen einer Kleinigkeit.

Olaf: 1 +

Den fand ich ganz sympathisch. Er war schon ein Lieber, auch wenn er wenig vorkam. So viel kann ich also gar nicht zu ihm sagen.

Mrs. Louis: 1 (+)

Sie wirkte auch ganz sympathisch. Sie schien eine Liebe zu sein. So viel kann ich aber auch nicht zu ihr sagen, da sie wenig vorkommt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

June und Kian: 1 +(+)

Die mochte ich als Paar eigentlich sehr gerne. Sie harmonierten gut zusammen und waren füreinander da und achteten aufeinander. Sie waren schon ziemlich süß zusammen. Leider fand ich die Klischees bei den beiden weniger schön. Besonders bei June. Das war mir zu viel bewusstes „Wir reden bloß nicht über das, was wichtig ist“ und bei June auch zu viel „Wir sind nur Freunde, obwohl wir es sehr offensichtlich nicht sind“. Das hat mich manchmal gestört. Aber sonst waren sie süß zusammen.

Ella und Dillan: 1 (+)

Wirklich viel konnte ich mit denen nicht anfangen. Sie wurden aber immer auch nur erwähnt und Dillan kam nie aktiv vor. Da lernt man ihn halt auch nicht wirklich kennen. Deswegen ist es schwierig sie einzuschätzen wie sie normalerweise sind. So fand ich Dillan eher nicht so gut. Er wirkte aber auch nicht so sympathisch.

Ella und Simon: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja auch total gerne zusammen. Besonders auch Simon fand ich da echt toll. Allerdings scheint es da dann auch Probleme zu geben und das find ich nicht so toll.

Jake und Toni: 1 (+)

Die mochte ich auch gerne zusammen, aber sie kamen als Paar nicht so viel vor.  So viel kann ich also gar nicht zu ihnen sagen.

Pekka und Kate: 1 (+)

Die passten schon gut zusammen. Ich hätte mir für Pekka aber schon jemand anderen gewünscht. Kate war mir oft zu oberflächlich. Zumindest kam sie mir so vor.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit der Freundschaft von Kian und June und dass Kian sich so verändert hat. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht. Deswegen fand ich es auch schade, dass es teilweise doch recht klischeehaft war. Sonst wäre es noch besser gewesen.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn die Charaktere waren mir sehr sympathisch und ich hab schon mit dem Paar mitgefiebert. Es war schon süß.

Parallelen: 1 +(+)

Bücher wie diese gibts wie Samt am Meer. Deswegen fand ich die Klischees auch etwas unschön. Ansonsten hat mir das schon gut gefallen, da es einfühlsam und intensiv war.

Störfaktor: 1 +

Mich störte diese klischeehafte „Wir reden nicht über wichtiges.“ Und auch Junes klischeehaftes Verhalten über ihre Freundschaft. Das hätte man weg lassen können. Ansonsten war es gut gemacht.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich dann auch einfach etwas blöd gemacht. Theoretisch hätte man ohne das hinaus zögern auch einen Teil aus der Geschichte machen können.  Dann wäre es vielleicht besser gewesen. Es war mir zu gewollt.

Fazit: 1 +(+)

Das Buch mochte ich tatsächlich ziemlich gerne. Ich mochte Kian, June und ihre Freunde ziemlich gerne. Auch Kian June fand ich ziemlich gut zusammen und man merkte wie viel sie sich bedeuteten. Allgemein war es mir aber gerade bei June etwas zu klischeehaft. Gerade auch so Junes Verhalten fand ich da nicht so toll. Aber auch Kian fand ich am Ende nicht so gut. Mir war das leider dann doch etwas zu gewollt: Wir reden über nichts wichtiges.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

The Royals: Staffel 3 Folge 4 + 5

Oh man. Da geht’s wieder ab.

Eigentlich hatte ich mich gefreut dass Beck noch mal auftaucht, weil ich den so gerne mochte. Aber hier hat er sich ja wie ein totales arsch aufgeführt und total daneben benommen. Da kann ich Liams Reaktion schon verstehen. Obwohl die sich ja auch immer verstanden haben. Echt seltsam diese Wendung. In der ersten Staffel war Beck so lieb. Da war ich doch geschickt.

Liam tut mir so leid. Eigentlich hat er alles richtig gemacht aber das sieht irgendwie keiner und ich find es so schade dass er jetzt wieder so zurück stecken muss. Das hat er nicht verdient. Ich kann Kathryns Entscheidung auch echt nicht verstehen. Find ich irgendwie feige.

Und Das mit Jasper und Lenni find auch doof. War das echt sein Vater? Das ist ja schon krass. Ich hoffe das renkt sich wieder ein. Die Leiden beide so sehr.

Die weihnachtsfolge war der Hamma. Erst dachte ich es wird eine Musical Folge aber das war nur am Anfang.

Es war richtig von Liam das Personal weg zu schicken und so witzig wie planlos die da waren selbst was zu machen. Auch Lenni und Liam mit dem Geschirr. Einfach göttlich.

Jasper und Sarah Alice fand ich ja auch total süß zusammen. Auch wie sie das geschenkt bastelten. Jasper kann gut mit Kindern.

Robert ist ein Arsch und recht arrogant. Ich find es unmöglich wie er teilweise mit Liam umgeht oder auch mit Jasper, aber er hat auch irgendwie was.

Jedenfalls war die weihnachtsfolge wirklich gut gemacht

Sophie Cousens -Unsere Zeit ist immer

Story: 1 (+)

Minnie und Quinn sind am selben Tag geboren worden. Doch weder Minnie noch Minnies Mutter haben seiner Mutter verziehen, dass sie Minnie den Namen geklaut hatte, denn eigentlich sollte sie Quinn heißen. Dabei kennt sie Quinn gar nicht. Doch dann trifft sie ihn Sylvester auf einer Party und ihre Wege kreuzen sich immer wieder. Doch ist der Unterschied zwischen ihnen zu groß oder haben sie vielleicht doch eine gemeinsame Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Minnie Cooper: 1 (+)

Minnie mochte ich schon ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und sorgte gut für ihre Mitmenschen. Allerdings fand ich sie auch recht deprimierend. Sie war immer so negativ eingestellt und voller Vorurteile. Damit stand sie sich oft einfach selbst im Weg. Auch ihre Meinung zu Quinn fand ich oft sehr traurig. Sie hat vieles einfach zu kompliziert gemacht und alles zerdacht, was ging. Man hätte mehr aus ihr rausholen können.

Quinn Hamilton: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gerne. Er war ein Lieber und sehr fürsorglich. Es war toll wie er mit seiner Mutter umging. Leider schmälerte Minnie ihn ein ums andere mal.  So nimmt man ihn weniger wahr als der nette Kerl, der er eigentlich ist. Auch dass er am Ende als so unnahbar beschrieben wird konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Das fand ich etwas schade und macht den Charakter dann wieder etwas kaputt.

Laila: 1 +

Die mochte ich ja unheimlich gerne. Sie war so eine Süße und so aufgeweckt. Sie war so bunt und so farbenfroh. Das hat mir gut gefallen. Sie machte viel des depressiven Charakters von Minnie durch ihre fröhliche Art wieder wett. Sie war schon eine Süße.

Connie Cooper:  1 –

Richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Sie wirkte immer irgendwie als wäre sie nie wirklich zufrieden. Auch schien sie Minnie nicht wirklich so zu akzeptieren wie sie war. Das fand ich sehr schade.

Tara Hamilton: 1 (+)

Sie tat mir schon auch sehr leid. Aber es war auch nicht einfach mit ihr. Das mit dem Namen war echt nicht so in Ordnung. Auch so war sie oft anstrengend und sehr auf sich bezogen. Verständlich, aber auch bequem. Sie hätte Quinn trotzdem mehr abnehmen müssen.

Greg: 1 (-)

Am Anfang mochte ich ihn ziemlich gerne. Er war witzig und hatte was. Leider merkte man ziemlich schnell wie er eigentlich war. Dass er Minnie praktisch null unterstützte fand ich sehr schade. Auch dass er nur was für sie machte, wenn er es wollte fand ich blöd.

Alan: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er war schon ein lieber, auch wenn ich nicht viel zu ihm sagen kann. Aber er war ein lieber und hat gut geholfen, auch wenn er etwas tüddelig war.

Fleur: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war zwar etwas schräg, aber auch sympathisch. Sie hatte was und brachte noch ein bisschen Leben in die Bude. Auch wenn sie manchmal schon sehr verrückt war.

William Cooper: 1 +

Der Vater von Minnie war schon ganz sympathisch. Auch sein Uhrentick hatte was.  Er kam nicht so viel vor, war aber schon ein Lieber.

Ian: 1 +

Den fand ich ja klasse. Ich fand es so toll wie gefühlvoll er bei Laila war. Er war echt und ehrlich und man merkte wie wichtig sie ihm war. Ich mochte es auch wie lieb er mit Minnie umging. Er hatte irgendwie was.

Beverly:  1 +

Die mochte ich ja auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Sehr herzlich und teilweise auch ein bisschen traurig. Und sie tat mir auch leid.

Jaya: 1 –

Die mochte ich nie. Sie war mir viel zu selbstsüchtig. Ich hab echt nicht so genau verstanden, was Quinn an ihr fand.

Patricia: 1 –

Die mochte ich nicht so gern. Sie war einfach fies und unsympathisch.

Freunde von Quinn: 1 (+)

Die waren alle recht oberflächlich. Wirklich viel anfangen konnte ich mit ihnen nicht. Aber ich glaube für Quinn war es wohl genau richtig so.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Quinn und Minnie: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit den beiden nicht. Mir war das alles ein wenig zu gewollt. Ich hab auch beide Seiten da nicht immer verstanden. Quinn war mir zu gewollt unnahbar, was er eigentlich gar nicht war. Und Minnie hatte zu viele Vorurteile wegen Quinns Stand und ihre Meinung über ihn, nur weil er Geld hatte, mochte ich teilweise überhaupt nicht. Das schmälerte auch seinen Charakter. Auch am Ende verhielten sie sich beide blöd. Da hätte man deutlich mehr raus holen können.

Minnie und Greg: 1 (-)

Am Anfang mochte ich sie als Paar eigentlich ganz gerne. Allerdings wurde ziemlich schnell klar, wie Greg wirklich war. Und das fand ich dann überhaupt nicht gut. Er benahm sich unmöglich und schien sich gar nicht richtig für Minnie zu interessieren. Das fand ich so traurig.

Leila und Ian: 1 +

Die mochte ich ja total gerne zusammen. Gerade auch Ian fand ich hier richtig toll. Wie ehrlich er da war und wie intensiv war echt toll. Und auch wie er sich für ihn einsetzte. Sie passten auch gut zusammen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit Sylvester und dem Geburtstag. Die Idee fand ich wirklich gut. Leider fand ich die Umsetzung eher la la. Man hätte deutlich mehr draus machen können und es war mir auch zu negativ belastet.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber teilweise war es auch nervig. Nicht alles konnte mich begeistern und ich konnte nicht überall mitfiebern.

Parallelen: 1 (+)

Teilweise ist es mir zu klischeehaft gewesen von der Liebesgeschichte her. Man kann sie natürlich mit anderen Liebesgeschichten vergleichen und da gibts durchaus bessere. Aus dem Thema hätte man mehr rausholen können.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Dazu stand mir zu viel zwischen ihnen. Außerdem fand ich Minnies negative Einstellung nicht so gut. Überhaupt war Minnie doch sehr negativ eingestellt. Das fand ich blöd. Auch, dass wirklich alles bei ihr schief lief nervte irgendwann. Und auch die Einstellungen der Eltern fand ich nicht immer gut. Besonders der Mütter. Auch so war es mir einfach zu negativ geprägt und voller Vorurteile. Auch die Umsetzung der Ideen hat mir nicht immer gefallen und auch dass beide am Anfang Partner hatten störten.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber zu sehr in die Länge gezogen. Mir war es letztendlich egal ob sie zusammen kommen oder nicht. Da hätte man deutlich mehr raus machen können.

Fazit: 1 (+)

Das Buch war ganz gut, teilweise sehr gut. Aber man hätte mehr draus machen können. Mir war das einfach zu viel unnötiges hin und her. Auch Minnie war mir viel zu negativ eingestellt. Auch ihre ganzen Vorurteile fand ich störend. Quinn mochte ich eigentlich ziemlich gerne, aber er wird oft nicht so gut wahr genommen. Auch ging mir bei Minnie eindeutig etwa zu viel schief. Die Idee mit Sylvester und dem Geburtstag war toll und Ian und Leila fand ich klasse. Aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Ich wünschte fast sie hätte es bei den alten Partnern gelassen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Valentina Fast – Kronenkampf Geschmiedetes Schicksal

Story: 1 (+)

Fiana lebt als Dienerin im Palast. Sie ist mit der Prinzessin Ariana befreundet und mittlerweile ihre Gesellschafterin. Die Eisenkönigin soll neu auserwählt werden in Form von Kämpfen. Nur der Stärkste mag gewinnen. Plötzlich ist Fiana unter den Kämpfern. Kann sie gewinnen? Und was ist eigentlich mit Kayden, den sie eigentlich nicht lieben darf?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Fiana: 1 (+)

Sie war überwiegend ganz sympathisch, konnte mich aber nicht immer überzeugen. Sie war doch recht naiv und auch ihr Verhalten fand ich nicht immer gut. Sie hatte es aber auch nicht so leicht und wurde oft voreingenommen behandelt. Ich fand es gut, dass sie versuchte mit Dalia trotzdem gut umzugehen. Dennoch störte mich was an ihr und sie konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich weiß nicht genau woran es lag.

Kayden: 1 (+)

So wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich konnte mit ihm nichts wirklich anfangen. Ich fand ihn auch viel zu blass und undurchsichtig. Und manche Aktionen von ihm fand ich auch nicht gut wie am Anfang wie er das was er über Fiana herausgefunden hat ausgenutzt hat. Manches fand ich einfach nicht so gut bei ihm.

Ariana: 1 (+)

Sie mochte ich eigentlich ganz gerne und sie tat mir auch irgendwie leid. Allerdings hab ich das bei ihr und ihrem Verlobten auch nicht so verstanden. Aber sie war eine Liebe und schon eher sympathisch.

Dalia: 1 (+)

Erst mochte ich sie überhaupt nicht. Ich hab auch nicht wirklich verstanden warum sie eigentlich so mies war. Das fand ich unnötig. Sie legte wohl zu viel Wert auf den Stand. Später ging es dann auf einmal. Aber da mochte ich sie eigentlich recht gerne und fand es toll wie sie Fiana half.

Sadria: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war zwar überwiegend sympathisch, aber auch etwas unnahbar. Teilweise war sie mir auch zu streng und widersprach sich eher, aber manche Sachen fand ich auch gut.

Theon: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich konnte ihn auch oft nicht einschätzen. Er blieb recht blass und undurchsichtig, auch wenn er eigentlich ganz nett war.

Tiara: 1 (+)

Richtig warm wurde ich auch mit ihr nicht. Am Anfang mochte ich sie gern, aber dann fand ich sie undurchsichtig. Auch wenn sie überwiegend nett war hab ich sie nicht ganz verstanden.

Gawen:  1 +

Ihn mochte ich ja eigentlich ziemlich gerne. Leider ging er etwas in der Menge unter. Das fand ich sehr schade. Ich hätte gerne mehr von ihm gelesen.

Janus: 1 +

Bei ihm war es ähnlich wie mit Gawen. Er ging einfach in der Menge unter, obwohl er ganz sympathisch war.

Cedrik: 3 –

Den fand ich von Anfang an unsympathisch. Der war mir einfach nicht geheuer. Aber was er abzog war schon mies. Ein unangenehmer Geselle, der viel von sich hielt.

Reyna: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber so ganz warm wurde ich mit ihr nicht. Dabei war sie noch eine der netteren. Es war schon schön wie sie Fiana half. Das hätte nicht jeder gemacht.

Marek: 3 –

Der war ja schon echt heftig. Erst fand ich ihn mit am sympathischsten, aber dann … Das ging gar nicht was der machte und wie er es machte. Der war so skrupellos.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Fiana und Kayden: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich mit den beiden nicht. Ich fand auch nicht gut, was Kayden da am Anfang gemacht hat. Ich fand sie einfach zu blass. Man merkte zwar, dass was zwischen ihnen war, aber sie kamen sich nicht wirklich näher. Mir fehlte da einfach auch das Vertrauen und die Nähe bei.

Ariana und Janus: 1 +

Die beiden fand ich eigentlich ganz süß zusammen. Sie schienen gut zusammen zu passen und Janus war toll. Aber man merkte, dass viel Gefühl zwischen ihnen war.

Ariana und Cedrik: 2 –

Die waren nie mein Fall. Man hat sofort gemerkt, dass sie nicht zusammen passen. Warum Cedrik so daran festhielt hab ich auch nicht ganz verstanden. Das war irgendwie zu gewollt.

Dalia und Gawen: 1 +

Die mochte ich eigentlich auch sehr gerne zusammen. Sie waren ein süßes Paar und ich hätte gerne mehr von ihnen gelesen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja die ganze magische Welt. Die fand ich auch überwiegend gut gemacht. Aber alles konnte mich nicht überzeugen. Manches passte nicht so wirklich zusammen.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch da, denn teilweise hab ich schon mitgefiebert. Aber leider konnte mich nicht alles überzeugen und so fehlte das auch manchmal.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu anderen Büchern der Autorin stellen und da hab ich schon besseres gelesen. Selbst Secret Academy hat mir doch besser gefallen als dieses hier. Das war mir zu blass und die Charaktere konnten mich nicht ganz erreichen.

Störfaktor: 1 (+)

Das hab ich teilweise schon erwähnt. Mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Auch die Welt an sich konnte mich nicht immer überzeugen. Da passte für mich manches nicht wirklich zusammen. Man hätte mehr draus machen können.

Auflösung: 1 (+)

Die war ganz gut, auch wenn ich mir noch etwas mehr erhofft habe. So richtig konnte sie mich nicht überzeugen. Man hätte einfach mehr draus machen können.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Welt an sich schon interessant, aber auch manches seltsam. Nicht alles konnte ich so nachvollziehen. Dazu fehlten mir die Hintergründe. Die Charaktere waren okay, hauten mich aber nicht so vom Hocker. Ich hatte keinen wirklichen Liebling und fand sie oft sehr blass oder sie kamen zu wenig vor. Kayden konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Da hätte ich echt mehr erwartet, vielleicht auch zu viel.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Rezension: Sankt Maik: Staffel 3

 

Story: 1 +(+)

Maiks Abenteuer als Pfarrer geht in die letzte Runde. Neue Probleme tauchen auf. Eine alte Bekannte setzt ihn unter Druck und dann taucht auch noch sein Vater auf, auf den er so gar keine Lust hat. Außerdem möchte Eva ihn am liebsten im Gefängnis sehen. Kommt Maik heil bei der Sache weg und wie löst sich die ganze Sache auf?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Maik Schäfer – Pfarrer Sandmann/ Daniel Donskoy: 1 +(+)

Maik mochte ich nach wie vor so gerne. Er ist so ein starker Charakter mit so einem guten Herz. Klar baut er viel Mist, aber diesmal wird er zu den meisten gezwungen. Er ist eigentlich ein Strahlemann mit einem sonnigen Gemüt und ich find es schön wie er den Leuten immer wieder auf sehr menschliche Weise hilft. Er ist einfach ein lieber, den ich sehr gerne verfolge und auch wie er mit Kevin umgeht finde ich ganz toll.

Daniel Donskoy ist ja mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsdarsteller. Er ist so ein Strahlemann und passt perfekt zu Maik. Er bringt ihn so toll und gefühlvoll rüber und kann mich immer wieder begeistern. Er bringt Witz mit rein und Ernsthaftigkeit und alles, was nötig ist. Außerdem ist er mir absolut sympathisch und ich war von Anfang an begeistert von ihm.

Eva Hellwarth – Bettina Burchard: 1 +

Eva mag ich ja ganz gerne, aber manchmal ist sie auch etwas nervig. Manchmal hätte ich mir von ihr etwas mehr Verständnis gewünscht. Aber ich fand es auch gut, dass sie dann doch über ihren Schatten sprang. Auch wenn es etwas verwirrend war unterstützte sie ihn doch und das fand ich gut.

Bettina mag ich ganz gerne, auch wenn mich immer ein wenig an ihr stört. Sie spielt Eva ganz gut und doch hätte ich manchmal eine andere besser gefunden.  Ich kann es nicht genau erklären.

Kevin Schäfer – Vincent Krüger: 1 +

Kevin mag ich ja auch ziemlich gerne. Er ist oft verpeilt, aber auch sehr sympathisch. Ich mag es wie intensiv sein Kontakt zu seinem Bruder ist und dass er ihn immer unterstützt. Wobei das in dieser Staffel ja leider etwas nachgelassen hat. Aber er hat ein gutes Herz.

Vincent mag ich total gerne. Er spielt Kevin echt toll und passt super zu ihm. Er bringt ihn gut rüber und hat einfach was.

Maria Böhme – Susi Banzhaff: 1 +(+)

Maria ist ja meine heimliche Heldin. Ich find sie so klasse und es ist toll wie sie Maik immer wieder unterstützt.  Sie ist so eine Liebe und auch nicht so voreingenommen. Ich mag sie immer wieder gerne.

Susi mag ich total gerne. Sie spielt Maria echt toll und kann mich mit ihrer lieben Art immer wieder für sich einnehmen. Ich fiebere immer gerne mit ihr mit und sie ist eine Süße.

Ellen Hellwarth – Marie Burchard: 1 +

Ellen mochte ich auch ganz gerne, aber hier kam sie ja nicht mehr so viel vor. Sie war aber immer ganz sympathisch und aufgeweckt.

Marie mochte ich gerne. Sie spielte Ellen gut und passte gut zu ihr. Sie kam hier aber nicht mehr so viel vor.

Dr. Sven Kaiser – Michael Raphael Klein: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit Sven ja nie. Das mag aber auch daran liegen, dass er nie mit Maik mithalten konnte. Eigentlich war er ja ganz nett. Das mit seinem Zwilling fand ich noch ganz gut gemacht. Er hatte es hier auch nicht immer leicht.

Michael mochte ich ganz gerne, fand ich aber nicht überragend. Aber ich glaube das lag eher an seiner Rolle. Er selbst bringt sie schon sympathisch rüber.

Doreen Möller – Nina Vorbrodt: 1 (-)

Die war mir ja nie ganz geheuer.  Sie war mir auch nicht wirklich sympathisch. Aber sie hatte trotzdem was.

Nina fand ich okay, aber nicht überragend. Das mag aber auch mit an ihrer Rolle liegen.

Simone Wienberg – Teresa Rizos: 1 +

Simone mochte ich ja immer ziemlich gerne. Sie ist schon eine Liebe, wenn auch oft recht unentschlossen.  Aber sie hat so ein sanftes Wesen und eine so freundliche Art. Sie hatte es auch nicht immer leicht.

Teresa mag ich sehr gerne. Sie spielt Simone gut und passt auch gut zu ihr. Sie war eine Liebe.

Elisabeth Kruse – Elisabeth Baulitz: 1 (-)

Auch die war mir eher unsympathisch. Sie war auch immer so extrem. Ihre Aktionen fand ich oft nicht so gut. Sie machte einfach zu viele Alleingänge.

Elisabeth war okay und passte zu ihrer Rolle. Überragend fand ich sie aber nicht.

Emanuel – Roland Wolf: 1

Der war schon eine Nummer. Teilweise war er ja wirklich nervig. Er brachte ein unmögliches Ding nach dem nächsten. Da konnte ich Maria schon verstehen, dass sie da abging. Aber witzig war er ja manchmal schon.

Roland fand ich okay, aber nicht überragend. Er passte aber gut zu Emanuel und brachte ihn gut rüber.

Katja Marusic – Karolina Lodyga: 2 –

Die war natürlich unsympathisch. Aber eigentlich war sie dann doch recht harmlos. Sie spielte sich groß auf, machte aber kaum was selbst. Sie ließ immer andere machen und wenn was nicht so klappte wie sie wollte meckerte sie rum. Am Ende hatte sie dann ja doch nicht so viel auf dem Kasten.

Karolina war okay, aber nicht überragend. Sie passte aber zu Katja und spielte sie ganz gut.

Uwe Schäfer – David Bredin: 3 –

Der war schon übel. Wie er mit seinen Söhnen umsprang war total mies. Auch so mochte ich seine Art einfach überhaupt nicht. Er war einfach schmierig und man konnte ihm nicht trauen. Ein übler Typ.

David  mochte ich aber auch nicht besonders. Mag mit an der Rolle liegen. Zu der passte er aber.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Maik und Eva: 1 +

Ich mochte die beiden ja ziemlich gerne zusammen. Aber sie haben es sich auch schwer gemacht. Besonders Eva. Trotzdem fand ich sie süß zusammen und sie harmonierten gut zusammen.

Kevin und Simone: 1 +

Die beiden mochte ich ja eigentlich auch immer ziemlich gerne zusammen. Sie haben es sich nur recht schwer gemacht. Besonders Simone. Ich konnte sie aber auch verstehen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war natürlich immer noch das mit Maik als Pastor in der Kirche und das fand ich immer so cool gemacht. Ich liebe gerade das daran, weil es so anders ist und so lustig gemacht ist.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich konnte auch diesmal wieder gut mitfiebern. Ich liebe die Serie und die Idee und das ist schon mal eine gute Voraussetzung.

Parallelen: 1 +

Die kann ich natürlich zu den anderen Staffeln stellen und da kann diese hier schon gut mithalten.

Störfaktor: 1 +

Ein paar Sachen haben mich gestört oder genervt, aber das waren nur Kleinigkeiten.

Auflösung: 1 +

Die fand ich auch noch mal ganz süß und gut. Auch wenn Eva und Maik etwas zu kurz kamen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte die Staffel wieder unglaublich gerne. Sie kann durchaus mit den anderen mithalten. Maik selbst war nach wie vor strahlend und genauso wie in den ersten beiden Staffeln einfach sehr mitfühlend und sympathisch. Auch so liebe ich nach wie vor die Idee mit der Kirche. Das ist originell und lustig gemacht. Und auch so hat die Serie viel zu bieten und ich habe sie immer wieder gerne verfolgt.

Bewertung: 5/5 Punkte

Sankt Maik: Staffel 3 Folge 7 + 8

Oh man. Das ist so traurig dass die Serie nun vorbei. Das ist so schade. Sie zählt zu einer meiner absoluten Lieblingsserien. Da hätte es ruhig noch eine Staffel geben könnnen. So gut gemacht.

Oh man eigentlich hab ich hier Maik und Kevin als dream Team noch vermisst. Das kam sehr kurz und das fand ich ja immer richtig toll.

Aber Maik/Daniel donskoy ist ein sehr starker Hauptcharakter/Schauspieler, dem ich immer wieder so gerne zusehe. Vielleicht wiederhole ich die Serie ja irgendwann Mal aber noch hab ich nur die letzte Staffel auf DVD.

Jedenfalls war hier wieder viel los. Das mit dem Vater war natürlich krass aber notwendig. Der hätte sich nicht geändert.

Auch dass das mit Eva und Maik dann doch noch was würde fand ich toll. Da hatte ich ja schon etwas gezittert. Besonders Maik hab ich es wirklich gegönnt.

Das Maria jetzt Pfarrerin ist find ich auch cool. Sie ist ja sowie meine heimliche Heldin. Ich mag sie so gern und das war schon immer so.

Und jetzt ist es vorbei. Das ist so traurig. Echt eine Serie der ich auf jeden Fall hinter her trauere. Einfach genial und Mal was anderes.

Joe Monninger – Solange der Fluss uns trägt

Story: 1 –

Jonathan Cobb lernt seine Mary am Fluss Allagash kennen. Doch Mary leidet an einer unheilbaren Krankheit. Doch er will sie und so leben sie ein paar Jahre zusammen. Doch früher oder später wird Mary die Krankheit einholen.

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Jonathan Cobb: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber auch etwas langweilig. Er war mir irgendwie etwas zu praktisch veranlagt. Auch wenn er ständig Mary sagte er liebe sie kam es bei mir nicht richtig an. Ich will nicht sagen er war gefühllos, es konnte mich nur nicht erreichen.  Er wirkte trotz den ausführlichen Beschreibungen einfach zu blass. Auch wie er mit der Krankheit umging und sie herunterspielte fand ich nicht gut.

Mary Fury: 1

Mit ihr wurde ich nicht wirklich warm. Sie war mir einfach viel zu seltsam. Auch ihre Faszination über Krähen konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Auch so war sie mir zu gewollt ungewöhnlich. Mir fehlte einfach der Bezug zu ihr. Dabei wirkte sie ja nicht mal unsympathisch. Am Ende war sie mir dann etwas zu „beliebt“.

Annie: 1 +

Ich mochte Annie ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe. So viel kann ich nicht zu ihr sagen, aber ich habe gerne von ihr gelesen.

John: 1 +

Mit ihm gings mir ähnlich wie mit Annie. Er war sympathisch, kam aber wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Wally: 1 (+)

Wally war okay, aber so richtig warm wurde ich auch mit ihr nicht. Vielleicht war sie mir auch zu seltsam. Ich weiß es nicht. Ich bekam keine Bindung zu ihr.

Myrthle: 1 (+)

Sie wirkte ganz interessant, kam aber wenig vor. So viel kann ich nicht zu ihr sagen, auch wenn es traurig mit ihr war.

Francis: 1 (+)

Der  war schon sympathisch, aber das Thema  um ihn rum war mir zu krass und hat mich auch nicht wirklich interessiert.

Jean Fury: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch, aber auch etwas zu abgeklärt. Ja, sie war Ärztin, aber es ging halt auch um ihre Tochter. Auch Ärzte dürfen ruhig traurig sein. So richtig warm wurde ich mit ihr nicht.

Freddy Fury: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne, wurde aber auch nicht ganz warm mit ihm.  Er war mir einfach etwas zu seltsam, auch wenn er noch am lebhaftesten war und am meisten Energie hatte. Aber er wirkte dennoch langweilig.

Lamp: 1 (+)

Mit ihr wurde ich auch nicht warm. Sie kam auch viel zu wenig vor. Sie wirkte ganz nett, aber auch sehr blass. So wirklich was kann ich zu ihr nicht sagen.

Dean Hollowen: 1 (+)

Der schien ein ganz kompetenter Schulleiter zu sein. So viel kann ich aber auch nicht zu ihm sagen, da er wenig vor kam. Er wirkte recht blass.

Cobb Senjor: 1 (+)

Der wirkte auch ganz sympathisch und es war toll wie er seinen Sohn unterstützte. So viel kann ich aber über ihn auch nicht sagen.

Pole: 1 (+)

Er wirkte sehr sympathisch, kam aber auch wenig vor. So viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Jidad: 1 (+)

Den fand ich ganz okay, aber auch er kam wenig vor. So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Chungamunga-Girls: 1 (+)

Die wurden nur selten namentlich erwähnt. Ich fand sie ganz interessant, aber auch seltsam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Mary und Cobb: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit den beiden nicht. Es wurde immer eine tiefe Liebesgeschichte erwähnt, aber die konnte mich nicht so erreichen. Mir fehlte die Bindung und ja es zeigte sich schon, dass sie sich sehr mochten, aber die tiefen Gefühle fehlten irgendwie. Keine Ahnung warum. Es wirkte irgendwie langweilig. Das wirkte zu platt.

Freddy und Lamp: 1 (+)

So wirklich was mit ihnen konnte ich auch nicht anfangen. Sie kamen aber auch viel zu wenig vor. Ich fand aber auch Lamp etwas zu gewollt.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit der Krankheit und dem Fluss und vielleicht auch Indonesien. So wirklich warm wurde ich damit aber nicht. Teilweise fand ich es zwar ganz interessant, aber die Umsetzung gefiel mir oft nicht so.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon vorhanden, aber oft war ich auch einfach gelangweilt. Das fand ich schade, denn man hätte viel hier raus machen können.

Parallelen: 1

Bücher mit diesen Themen gibts ja viele und da hab ich schon deutlich bessere gelesen.

Störfaktor; 1 –

Leider wurde ich nicht wirklich warm mit der Geschichte.  Vor allem nicht mit den Charakteren. Auch das mit den Raben war mir etwas too much. Vieles war mir einfach zu seltsam und es kamen zu viele Themen in einem Buch vor. Auch der Schreibstil war viel zu langweilig. Es kam einfach nichts von den großen Gefühlen bei mir an. Auch die Themen waren nicht immer meins und vieles war mir viel zu seltsam.

Auflösung: 1(+)

Die war okay, aber nicht überragend.  Man wusste ausserdem die ganze Zeit wie es ausging. Das war nicht gerade förderlich und nahm die Spannung noch mal zusätzlich.

Fazit: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch nicht. Und mit den Charakteren gings mir genauso. Es war einfach zu langweilig und belanglos. Man kannte schon das Ende vorweg und auch so war mir vieles einfach zu seltsam und zu lang. Es gab zwar auch ein paar interessante Sachen und das Buch war gut zu lesen, aber so wirklich was anfangen konnte ich mit der Geschichte nicht.

Bewertung: 3/5 Punkte