J P Monninger – Liebe findet uns

„Ein Buch ist doch auch ein Begleiter. Man kann es an besonderen Orten lesen, zum Beispiel im Zug nach Amsterdam. Dann nimmt man es mit nach Hause, stellt es ins Regal, und selbst Jahre später erinnert es einen daran, wie es damlas war, im Zug, als man jung war. Es ist wie eine kleine Reise in die Vergangenheit. Wenn man das Buch mag, kann man es verleihen. Und man kann es immer aufs Neue entdecken, wie einen alten Freund. Mit einer Datei geht sowas nicht.“

Story: 1 –

Heather lernt Jack in dem Zug nach Amsterdam kennen, aber eigentlich passt er gerade gar nicht in ihr Leben. Sie verbringen Zeit miteinander, aber was verbirgt Jack vor ihr und wieso bekommt er öfter Kopfschmerzen? Könnte eine Beziehung mit ihm gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Heather: 1 –

Ich fand sie leider ziemlich langweilig. Sie gab überhaupt kein Platz zum Träumen, da sie alles, was in diese Richtung ging gleich ausbremste. Sie war mir viel zu praktisch veranlagt und zu durchorganisiert. Da wurde wirklich alles abgeklärt und es blieb gar nichts offen für Spontanität. Nicht wirklich. Ich wurde einfach nicht warm mit ihr und manchmal hat sie mich auch genervt. Außerdem konnte sie manchmal ganz schön gehässig werden. Ich denke schon, dass man sie mögen muss, um das Buch zu mögen.

Jack: 1

Eigentlich war er ganz süß, aber manchmal auch ziemlich seltsam. Da brachte er plötzlich Sachen oder gab Kommentare ab, die nicht hätten sein müssen. Außerdem nervte irgendwann der ständige Vergleich mit Wolverine und sein ach so gutes Aussehen. Man hätte definitiv mehr aus ihm machen können, denn er hatte sehr viel Potential. So konnte ich leider wenig mit ihm anfangen.

Constance: 1

Eigentlich war sie recht sympatisch, aber dann brachte sie Sachen, die nicht so wirklich zu ihrem Charakter passen wollten. Ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht.

Raef: 1 +

Den fand ich wirklich süß. Ich mochte es wie er sich um Constance kümmerte und sie verehrte.

Amy: 1 –

Auch mit ihr konnte ich wenig anfangen. Sie war mir einfach zu krass drauf. Eigentlich war sie eine ganz Liebe, aber ihr Liebesleben war schon sehr extrem.

Mamisaurus und Heathers Dad: 2 –

Ihre Mutter wurde wirklich so genannt. Die hatte sonst keinen Namen. Ich fand ihre Eltern ziemlich anstregend. Ständig gings da nur um die Arbeit und ständig taten sie seltsame Sachen. Ich fand sie schon ziemlich nervig. Sie waren nicht meins.

Jacks Großvater: 1

Er wirkte recht sympatisch, aber wirklich viel erfuhr man ja nicht über ihn.

Andere Nebencharaktere: 1

Da gab es viele, aber keiner konnte mich wirklich begeistern.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Ich konnte mit Heather und Jack leider nicht viel anfangen. Ich fand auch nicht, dass die besonders gut zueinander passten. Sie hatten einfach zu verschiedene Ansichten und gerieten zu oft in unnötige Streits. Das war nicht meins.

Constance und Reaf mochte ich ganz gern zusammen.

Von Amy will ich gar nicht erst anfangen …

Erzählperspektive: 2 –

Das war mit mein größter Kritikpunkt. Einerseits fand ich ihn furchtbar abgehakt, aber in der Ich – Form war das ja noch in Ordnung. Ganz schlimm fand ich, dass ständig die Erzählformen geändert wurden. Die Du-Erzählform fand ich furchtbar langweilig und distanziert. Das gefiel mir überhaupt nicht. Ich glaube man nennt das Erzählperspektive in der dritten Person oder so. Ich hätte es besser gefunden, wenn alles in der Ich – Form gewesen wäre. Mal abgesehen davon, dass ich Heathers Erzählungen sowieso ziemlich langweilig fand. Natürlich war die Du-Erzählform beabsichtigt, aber für mich war genau dieser Punkt ein großer Minuspunkt. Unter einigen anderen Minuspunkten.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich das mit dem Tagebuch von Jacks Großvater, aber das wirkte eher wie Nebensache und ging in der Geschichte ziemlich unter. Das fand ich sehr schade, denn gerade das hatte sehr großes Potential. Am Ende kam noch mal was, aber eindeutig zu wenig.

Rührungsfaktor: 1 –

Vielleicht war der Anfang mal da, aber er ging leider immer mehr und mehr verloren und irgendwann war ich nur noch gelangweilt. Schade.

Parallelen: 1 –

Geschichten mit diesem Grundthema gibts mittlerweile wie Sand am Meer und ich habe schon wesentlich bessere davon gelesen. Das hier konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Störfaktor: 3

Der größte Schwachpunkt des Buches. Es störte einfach zu viel.

1. Langweilige Charaktere:

Ich fand, dass an diesen Charakteren nicht viel besonderes war. Besonders Heather war mir viel zu praktisch veralagt und machte jegliche Träumerei zu Nichte. Aber auch mit den anderen Charakteren wurde ich nicht ganz warm, obwohl die meisten bis auf Heather tatsächlich gute Ansätze hatten.

2. Die Idee verpuffte:

Die eigentliche Idee ging in der Geschichte ziemlich unter. Irgendwie war später alles andere wichtiger als das, was das Buch eigentlich ausmachte.

3. Viel belangloses:

Es waren teilweise so langweilige und belanglose Gespräche, dass ich irgenwann auch einfach nur noch gelangweilt davon war. Das hätte man sicher besser füllen können.

4. Konstruierte Szenen:

Zu viele Szenen kamen mir zu konstruiert vor. Vor allem die Streits. Die fand ich sowieso unnötig. Aber auch anders, wenn erst groß abgeklärt wird, was zu machen ist oder irgendwelche sinnlosen Gespräche, die lieber Platz gemacht hätten für interessantere Gespräche.

5. Der viele Alkohol:

Alkohol floss in Strömen. Ständig waren die Charkatere auf irgendwelchen Partys und ließen sich volllaufen. Sowas mochte ich noch nie gerne lesen. Hier hätte man sicher mehr draus machen können als alles im Alkohol enden zu lassen.

6. Ständige Gerede über Körperteile, Itimbereiche oder gar Sex:

Auch das fand ich sehr unnötig und zog mich eher runter. Für mich war das in keinster Weise Romantisch.

7. Erzählperspektive:

Darüber hatte ich mich ja schon ausgelassen.

Das war das, was mich so am meisten gestört hat. Ohne wirkliche Reihenfolge.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd und sie war auch sehr hervorsehbar. Nach gewissen Andeutungen war mir eigentlich klar was los ist. Und das ist nicht die erste Geschichte dieser Art. Das Ende zog sich endlos in die Länge. Und vom Pärchen hatte man nicht mehr viel. Die letzten Seiten habe ich überwiegend überflogen. Ich dachte ja am Ende wird es noch mal romantisch, aber auch das wurde leider nichts und da kam fast nichts mehr vom eigentlichen Pärchen. Echt schade.

Fazit: 2 –

Es ist großartige Idee mit einem interessanten Plot und einer leider für micheiner eher schwachen Umsetzung. Vor allem mit Heather wurde ich überhaupt nicht warm, aber auch die anderen Charaktere waren nicht wirklich meins. Ausser im Amsterdamteil fehlte mir überwiegend die Romantik, und durch sinnlose Gespräche und viel Alkohol verpuffte die Geschichte und die Idee einfach so. Irgendwann war ich nur noch gelangweilt oder genervt oder gar angeekelt. Dabei hätte man hier raus eine so schöne Geschichte machen können. Mir war es auch zu hervorsehbar und mich reizte die Geschichte an sich irgendwann gar nicht mehr. Ich hätte auf mein Bauchgefühl vorher hören sollen. Aber gut. Einen Versuch war es wert. Am besten hat mir wirklich die Zeit in Amsterdam gefallen. Also die ersten hundert Seiten. Wobei da auch schon mindestens eine Szene dabei war, die nicht hätte sein müssen.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr eine gewöhnliche tragische Geschichte über Krankheit haben wollt, die nur ein wenig ungewöhnlicher verpackt ist und euch viele Partys und Alkohol nicht stört, könnt ihr mit der Geschichte sicher nichts falsch machen. Sonst lasst lieber die Finger davon. Und auch falls ihr was zum Träumen haben wollt solltet ihr lieber die Finger davon lassen. Zum Träumen bot sie zumindest mir nicht viel Platz. Wenn ihr Heather mögt, mögt ihr sicher auch die Geschichte. Für mich war das leider nichts.

Leseempfehlung: 2/5 Punkten

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Pretty Little Liars: Staffel 5 Folge 3 + 4

Gestern habe ich es mal wieder geschafft PLL zu gucken.

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Ich fand die zwei Folgen wieder sehr gut. Da war ja auch wieder ordentlich was los.

Ali tat mir irgendwie Leid, wobei sie sich hätte denken müssen, dass sie nicht einfach so davon kommt sondern untersucht werden musste. Und dass sie gelogen hat fand ich überhaupt nicht gut.

Das mit Jessica war ja heftig. Ich weiß imer noch nicht wer es getan hat, aber Jason schließe ich auch aus. Melissa oder Spencers Dad sind gerade meine Hauptverdächtigen.

Owei, Hanna fängt wieder an zu klauen? Das ist gar nicht gut. Ich kann ja verstehen, dass sie Zweifel hat, aber sie muss ja nicht gleich wieder klauen.

Paige und Emily sollten es einfach sein lassen. Dieses hin und her ist einfach blöd. Das nervt. Die andere Schwimmerin mag ich irgendwie.

Schön, dass sich Ezra und Aria wieder näher zu kommen scheinen. Hoffentlich. Ich bin gespannt.

Andrew find ich ja irgendwie toll. Toll, dass er Spencer geholfen hat. Ich mag den einfach.

Mona gefällt mir überhaupt nicht. Die ist mir gar nicht mehr geheuer. Die schreckt ja vor nichts zurück.

Melissa ist mir auch immer noch nicht geheuer. Die verbirgt auch irgendwas.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Misstrauen, Liebe, Geheimnisse

Lieblingscharaktere:

Hanna
Spencer
Aria

Jason
Andrew

Mona Kasten – Feel Again

Ich schätzte seine Größe und zog ein Paar schwarze Levis aus den Regalen, die scharf aussahen. Danach ging ich zielstrebig zu den Kleiderständern, auf denen die Lederjacken hingen. Ich hob die abgewetzeste, die ich auf den ersten Blick finden konnte, vom Bügel und betrachtete sie prüfend.
„Eine Lederjacke? Um Himmels Willen, bitte nicht“, stöhnte Isaac.
„Ich dachte, du willst ein Makeover.“
„Dass ich mich von meinen Jacketts verabschieden muss, ist schon Makeover genug. Ich sehe doch aus, als hätte ich mich verkleidet, wenn ich die anziehe“, sagte er und nickte zu der Jake.

Story: 1 +++

Sawyer ist Kunststudentin und lernt Isaac in einem Club kennen. Er soll ihr Fotoabschlussprojekt sein, da sie ihm helfen will seine Schüchternheit zu überwinden. Doch ist da nicht mehr zwischen den beiden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +++

Sawyer: 1 ++

Sie hat so ihre Fehler und ist bestimmt alles andere als perfekt. Vieles würde ich sicher auch nicht so machen wie sie, aber trotzdem fand ich sie toll. Sie ist so echt und gefühlvoll und ich mochte sie von Anfang an. Trotz all ihrer Schwächen, denn ich konnte jede einzelne davon nachvollziehen und das ist wichtig dafür, dass ich jemanden in Büchern mag. Sawyer ist vom Gesamtbild her ein wirklich toller und intensiver Charakter.

Isaac: 1 +++

Ihn fand ich von Anfang an so richtig, richtig, richtig toll, egal wie schräg er erst wirkte. Er ist ausnahmsweise mal kein typischer Bad Boy sondern ein guter und grunauf ehrlicher Mensch und genau das gefiel mir so sehr an ihm. Er war einfach echt und intensiv und gefühlvoll und auch er hatte so seine Fehler, aber die machten ihn nicht schlecht sondern einfach nur total liebevoll. Ein richtig toller Kerl, der direkt mitten ins Herz ging. Zumindest für mich.

Dawn: 1 +

Dawn war eine tolle ehrliche Freundin, die wirklich für Sawyer da war. Ich bewunderte wie hartnäckig sie war obwohl Sawyer so verschlossen war. Sie meinte es wirklich ehrlich und da war nichts gespielt. Das fand ich toll an ihr.

Riley: 1 +

Riley mochte ich auch sehr gern, auch wenn ich es daneben fand wie sie zu Sawyer in einer Sache war. Egal ob es ihre Hochzeit war oder nicht. Das war einfach unfair. Sie stand wieder etwas besser da nach ihrer Entschuldigung. Aber sonst war sie ein sehr lebensfroher und freundlicher und liebevoller Charakter.

Gian: 1 +

Auch er war ein guter Freund und ich fand seine Kommentare immer wieder witzig. Ich mochte ihn auf jeden Fall.

Robyn: 1 +

Dafür, dass sie eigentlich Sawyers Dozentin war, war sie ziemlich cool drauf und sie war mir von Anfang an sympatisch. Ich find es toll wie sie ihre Schüler beschützt.

Al: 1 +

Auch Al gefiel mir sehr gut. Er war herzlich und trotz seiner oft verschlossenen Art merkte ich wie gern er Sawyer hatte. Er hat einfach was.

Eliza: 1

Ich kann verstehen wieso sie so handelte wie sie handelte, aber natürlich war sie dennoch selbstsüchtig. Sie war mir nicht unsympatisch, aber sie war auch nicht mein Liebling.

Ivy: 1 +

Die kleine war so niedlich und zutraulich. Ich mochte sie total gern.

Ariel: 1 +

Auch sie war mir sofort sympatisch. Es war toll wie herzlich sie Sawyer empfing. Ich mochte sie einfach.

Theodore: 1 +

Auch Isaacs Großvater war mir sehr sympatisch und es war toll, dass er für Isaac da war und wie nahe er ihm stand.

Mary: 1 +

Auch seine Großmutter mochte ich. Sie war herzlich und gut und gefiel mir gut.

Isaacs Eltern: 1 (-)

Seine Mutter wurde mir langsam sympatischer, auch weil sie wieder auf Isaac zuging. Zu seinem Vater kann ich nicht wirklich was sagen, aber er gefiel mir eher nicht so gut, weil er Isaac zeigte wie unwillkommen er war.

Allie: 1 +

Die mochte ich ganz gern, aber offenbar war früher mal was zwischen ihr und Sawyer vorgefallen, was nicht so gut war. Deswegen fand ich es seltsam, dass sie jetzt einen auf Freundin machte.

Kaden: 1 +

Kaden war mir sehr sympatisch, nur an seiner Diskretion sollte er mal arbeiten. Da fand ich ihn nicht so gut. Aber es war toll wie er Sawyer indirekt unterstützte.

Melissa: 4 –

Die fand ich furchtbar. Egal wie sie zu Sawyer und Rileys Dad stand: Sie hätte es nicht an seinen Kindern auslassen dürfen, die noch so klein waren und nichts davon verstehen konnten. Das ist unverzeilich. Da kann ich auch echt kein Mitleid für sie aufbringen. Dafür tun mir Riley und Sawyer zu leid, was sie erleiden mussten.

Scott: 1 +

Kam nur kurz vor, aber der erste Eindruck von ihm gefiel mir durchaus.

Morgan: 1 +

Morgan war mir sehr sympatisch. Er wirkte ehrlich und gefühlvoll, trotz seinem offenbaren Rockeraussehen.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +++

Ich liebe sie. Diese Geschichte hat mich einfach tief berührt. Das ist schon sehr Colleen Hoover Niveau, wenn nicht gar besser. Manchmal waren Sawyer und Isaac so intensiv, dass ich das Buch sogar erst mal an die Seite legen musste bevor ich weiter lesen konnte. Die beiden harmonierten einfach so toll zusammen. Sie haben es sich selbst schwer gemacht, aber sie waren ein absolut tolles Paar. Sehr intensiv, geühlvoll und echt.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Story wurde von Sawyer in der Ich-Form erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da sie sehr echt und gefühlvoll und intensiv wirkte.  Ich hätte manchmal gern Isaacs Version dabei gehabt, aber dennoch gefiel es mir auch so sehr gut.

Besondere Ideen: 1 +

Das war vermutlich die Sache mit dem Umstyling mit dem Fotoprojekt und das war auch gut mit reingebracht und der Hauptpunkt der Story. Es wirkte auch nicht zwanghaft sondern echt und ehrlich.

Rührungsfaktor: 1 +++

Der war wirklich sehr, sehr hoch. Wie gesagt: Oft musste ich das Buch sogar an die Seite legen, weil es mir gerade einfach zu intensiv war. Das ist mir selbst bei CoHo Büchern noch nicht passiert, die ich absolut liebe. Hier war auf jeden Fall jede Menge Gefühl mit dabei.

Parallelen: 1 ++

Hier möchte ich dann natürlich auch die CoHo Bücher nennen, weil ich dabei ständig daran denken musste. Und da kann dieses Buch definitiv mithalten. Die Story ist ähnlich dramatisch und wahnsinnig gefühlvoller. Ich würde sagen von der Intensivität ist hier vielleicht sogar noch mehr zu spüren als bei CoHo.

Störfaktor: 1 +

Eigentlich kann ich hier kaum was nennen. Wenn ich was nennen müsste, wäre es manchmal der derbe Ton und vielleicht, dass Sawyer es sich gegen Ende selbst so schwer macht sowie Rileys Verhalten in einem Punkt. Aber so wirklich gestört hat mich beides nicht, denn es passte zur Story. Hier passte einfach fast alles.

Auflösung: 1 ++

Die war wunderschön und sehr gefühlvoll und romantisch. Ich fand sie sehr gelungen.

Fazit: 1 +++

Dieses Buch ging mitten ins Herz. Es war wahnsinnig intensiv und gefühlvoll. Mir manchmal schon zu intensiv. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen und waren nicht so steretypisch. Gerade auch Isaac hatte es echt in sich. Ich mochte auch seine Schüchternheit am Anfang und fand ihn da schon sehr süß. Aber auch das Grundthema gefällt mir und für mich war dieses Buch definitiv ein absolutes Lesehighlight im ColleenHoover Niveau. Ein bisschen tut es mir leid, dass ich mich nicht immer so drauf konzentrieren konnte wie ich wollte, weil ich mit meinen Gedanken ganz woanders war.

Bewertung: 5/5 Punkten (am liebsten mehr)

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach. Ihr könnt es unabhängig von der Reihe lesen, aber ich würde euch schon empfehlen in der Reihenfolge anzufangen. Denn ich habe das Gefühl, ich kenne von den Charaktere der anderen Bücher jetzt schon ein paar Auflösungen, die mir vielleicht schon zu viel sagen. Dennoch habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass mir irgendwas fehlt, weswegen der Zusammenhang der Story fehlt. Wenn ihr Colleen Hoover Fans seid oder ihre Bücher mögt, könntet ihr auch dieses hier genauso sehr lieben oder sogar mehr. So ging es zumindest mir.

Gilmore Girls: Staffel 2 Folge 2 + 3

Gestern hab ich Gilmore Girls von letzter Woche Montag nachgeholt und das fand ich auch wieder interessant.

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Rory fand ich wieder zu extrem wegen der Uni. Und dass sie Dean nur deswegen versetzte fand ich auch ziemlich extrem. Da konnte ich Dean schon verstehen. Blöd fand ich, dass er sich als erstes entschuldigt hat. Das wäre Rorys Job gewesen.

Die Verlobungsparty war etwas übertrieben, aber irgendwie cool. Dennoch hoffe ich, dass es Loreley ernst meint und Max nicht heiratet. Luke tat mir oft einfach nur Leid.

Lane ist ja jetzt weg. Mal sehen, wie das so wird.

Der Streit mit Emily war ja auch heftig.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Hochzeit, Party, Unsicherheit

Lieblingscharaktere:

Loreley
Sookie
(Rory)

Luke
Dean

Bones: Staffel 2 Folge 16 + 17

Bones hab ich natürlich auch wieder gesehen gestern.

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Die Folgen fand ich ja irgendwie auch sehr witzig. Vor allem die Sprüche von Cam fand ich überwiegend witzig.

Zwischen Angela und Hodgins gehts ja heiß her. Die beiden sind süß zusammen, auch wenn mir das Problem mit der Wohnung nicht so zusagte.

Die Themen waren wieder interessant. Besonders das mit der Kirche. Ich find ja Booth Verbinung zur Kirche irgendwie cool, auch wenn er da teilweise recht krass drauf ist, was das angeht.

Der Streit zwischen Bones und Booth war auch cool, aber ich denke Angela hat recht was die Lösung angeht. Ich ich glaube der Psychologe weiß das auch.

Und ich find es gut, dass sie nicht mit Sully mitging. Das hätte nicht funktioniert. Ich fand ihn ganz okay, aber er war nicht mein Typ. Außerdem gehört sie für mich zu Booth.

Insgesamt waren es zwei interessante Fälle und dass der zweite mit der Kirche zu tun hatte fand ich gut.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

witzig, leidenschaftlich, Kirche

Lieblingscharaktere:

Angela
Bones

Booth
Hogins
Zack

Film: Mitten ins Herz ein Song für dich

Gestern wollte ich erst 12 years a slave gucken, aber der war mir schon am Anfang zu heftig, weil er keine richtige Geschichte hatte und nur von einem Schauspieler dominiert wurde und dann auch gleich heftig los ging. Da hab ich ganz schnell aufgehört zu gucken. Sowas mag ich einfach nicht mehr, obwohl mich die Schaupieler interessierten.

Dann brauchte ich erst mal wieder etwas leichtes. Ich entschied mich für diesen schnuckeligen Film hier:

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, der immer wieder toll ist. Aber ich liebe auch diese Musik.

Ich find die Geschichte an sich aber auch sehr romantisch und mag einfach die Schauspieler und Charaktere sehr.

Es passt einfach alles super zusammen und Hugh Grant – Fan war ich ja schon immer.

Und das Ende ist sooo romantisch. Einfach toll.

Bekannte Schauspieler:

Hugh Grant (Diverse Filme)
Drew Berrymore (Diverse Filme)
Matthew Morrison (Glee)

Bewertung: 5/5 Punkte

Das vierte Wort: Alkohol: Ein Spieleabend unter Freunden

Beim vierten Wort gehts diesmal um Alkohol. Mal sehen, was mir da so einfällt.

Ein Spieleabend unter Freunden

„Lasst uns doch mal wieder einen schönen gemütlichen Spieleabend machen“, schlug Sina ihren Freunden vor. „Mit Grillen oder so. Am Wochenende.“
„So wie früher als wir noch gezeltet haben?“, fragte Bennet nur.
„Wir sind doch keine Kinder mehr“, protestierte Zoe und rollte  mit den Augen.
„Und was ist mit Alkohol?“, wollte Torben wissen.
„Aber nicht zu viel“, wandte Alisa ein. „Wir wollen uns nicht besaufen. Nur einen gemütlichen Abend machen.“
„Das klingt nach ganz viel Spass“, freute sich Tyler.
Also plante Sina mit ihren Freunden den Abend. Die ganze Woche redeten sie darüber, gingen einkaufen und freuten sich darauf. Früher hatten sie sowas öfter gemacht, aber seid sie in jeder Himmelsrichtung verstreut waren nur noch selten. Jetzt waren Semesterferien und sie waren ausnahmsweise einmal alle zu Hause.

Der Freitagabend kam dann schnell. Die Freunde wollten das ganze Wochenende zusammen verbringen. Heute Abend war der Spieleabend geplant. Sina war allein zu Hause. Ihre Eltern waren nicht da. Bei ihr sollte der Abend stattfinden. Alisa und Zoe halfen ihr beim Vorbereiten in der Küche während die Jungs noch nicht da waren.
„Wie gehts eigentlich Sören?“, fragte Alisa Zoe, während wir Gemüse für den Salat schnippelten.
Sören war Zoes Freund in der Stadt, in der sie studierte.
„Dem gehts gut“, antwortete Zoe nur. „Er macht heute was mit seinen Kumpels. Wir wollen bald zusammen ziehen.“
„Das hört sich doch gut an“, fand Alisa.
„Ja, ich weiß“, grinste sie.
„Was ist eigentlich mit dir und Tyler?“, fragte Zoe dann Sina.
„Was soll mit mir und Tyler sein?“, fragte Sina unschuldig zurück.
„Ihr wohnt doch in in der selben Unistadt? Seht ihr euch manchmal?“, fragte sie.
„Manchmal“, antwortete Sina gedehnt.
„Ach komm schon, erzähl mal“, forderte Zoe sie auf.
„Da gibts nichts zu erzählen“, antwortete Sina. „Wir treffen uns manchmal. Das ist alles.“

Am Abend trafen auch die Jungs bei Sina ein. Tyler und Torben waren Brüder. Sie sahen sich sehr ähnlich. Sina merkte erst jetzt wie sehr sie gelogen hatte. Natürlich war da was zwischen ihr und Tyler. Immer schon gewesen.
Torben stellte sich sofort an den Grill und grillte Fleisch, Würstchen und gebratenes Gemüse. Zoe schmiss die Frteuse mit den Pommes an. Alisa und ich deckten den Tisch und Bennet übernahm die Getränke.
Als alles fertig war setzten wir uns an den gedeckten Tisch auf die Terasse und aßen unser gegrilltes Essen, die Pommes und den Salat. Bennet schüttelte jedem ein Glas Wein ein. Ab und zu trank ich eines, aber ich war nicht so der Alkoholfan. Ich nippte meist nur dran.
Wir Mädels saßen nebeneinander und die Jungs auf der anderen Seite des Tisches. Ich saß natürlich gegenüber von Tyler. Er schenkte mir ein zauberhaftes Lächeln. Ich lächelte zaghaft zurück.
„Also erzählt mal. Wie ist es euch in der Zwischenzeit so ergangen?“, erkundigte sich Torben nun bei uns, der neben seinem Bruder saß und gegenüber von Zoe.
„Das wissen wir doch schon“, seufzte Alisa und verdrehte die Augen. „Wir chatten jeden Donnerstag zusammen. Schon vergessen?“
„Das ist nicht das Selbe“, beharrte Torben. „Jetzt sind wir hier.“
Alisa seufzte nur.
„Also schön“, begann Zoe einzlenken. „Ich werde bald mit meinem Freund zusammen ziehen.“
„Mit diesem Sören. Ach komm schon. Der ist doch nichts für dich.“ Bennet musterte sie abschätzend. „Du solltest mit mir zusammen kommen. Das hab ich ja schon immer gesagt.“
„Und ich hab dir schon immer gesagt, dass daraus nichts wirkt“, lachte Zoe. Es war nur Spass. Das ging mit Zoe und Bennet immer so. „Tut mir leid, Schätzchen.“
„Ja, ja. Schon gut. Aber einen Versuch war es wert.“ Bennet tat gespielt beleidigt.
Zoe lachte wieder.
„So viel dazu“, kommentierte Torben nur trocken.
„Hey, was spielen wir denn heute so?“, grinste Alisa und lenkte vom Them ab.
„Ligretto“, schlug Zoe sofort vor während Torben „Skippbo“ sagte.
„Wie wäre es mit einer richtig guten Partie Mensch ärgere dich nicht“, schlug Sina vor.
„Sind wir im Kindergarten?“, lachte Bennet während Sina ihm einen bösen Blick zuwarf.
„Ich find Mensch Ärgere dich gut“, kam Tyler Sina zur Hilfe.
„Du findest alles gut, was Sina gut findet“, beschwerte sich Bennet.
„Wir können mit Mensch Ärgere dich anfangen und dann gehts mit Ligretto weiter“, schlug Zoe vor. Damit waren alle einverstanden.
Als sie fertig mit dem Essen waren räumten sie ab. Spülen taten sie nicht. Das meiste konnten sie in die Spülmaschine räumen. Die Gläser ließen wir stehen und dann setzten wir uns alle wieder an den Tisch. Die Spiele hatten sie schon vorher an die Seite gestellt.
„Also dann. Mensch Ärgere dich nicht“, verkündete Bennet seufzend und baute das Spielfeld auf.
Den ganzen Abend spielten die Freunde und genossen die Zeit zusammen. Es gab viel Gelächter und machte Spass. Doch jeder gute Abend ging einmal vorbei. Sie räumten zusamen auf und verabschiedeten sich langsam nach und nach. Einige vom Alkohol benebelt, andere bei klarem Verstand.
Zum Schluss waren nur noch Tyler, Torben und Zoe übrig.
„Kommst du wirklich alleine klar?“, fragte Tyler mich besorgt. Er war immer besorgt um mich.
„Ja, klar. Meine Eltern kommen ja schon morgen wieder“, winkte ich ab. Er sah mich trotzdem skeptich an.
„Bleib doch einfach bei ihr. Dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen“, schlug Zoe ihm hinterhältig vor.
„Ich will mich nicht aufdrängen.“ Er sah mich wieder besorgt an.
Da ich wusste, dass Zoe nicht locker lassen würde, sagte ich: „Nein, ist okay. Vielleicht wäre es sogar besser so.“
„Wenn du es wirklich möchtest“, stimmte er also zu, klang aber weiterhin unsicher.
Also blieb er bei mir, während Torben und Zoe nach Hause gingen.
Wir setzten uns noch ins Wohnzimmer, tranken den Wein aus und unterhielten uns. Dann schlummerten wir friedlich in einem Madratzenlager, was wir im Wohnzimmer eingerichtet hatten in einer Art Umarmung ein. Am nächsten Morgen würde es mir etwas ausmachen, aber jetzt genoss ich es einfach ihn in meiner Nähe zu haben.

Ende

Und, was sagt ihr dazu?