TitleTuesday 47: Mit Dash und Lilys Winterwunder

Heute mal etwas eher. Natürlich bin ich wieder mit dabei auf der Suche nach einem schönen oder schön gestalteten Titel.

titletuesday

Oh, heute hab ich was schönes für euch. Ich jedenfalls liebe den Titel und auch das Buch fand ich gut.

Dash und Lilys Winterwunde

Gerade der Titel und das Cover haben mich angeregt das Buch zu kaufen oder zumindest einen Blick drauf zu werfen. Die Schrift ist nicht nur schön gestaltet, ich liebe auch diesen Titel. Der spricht mich total an. Das Buch fand ich übrigens auch sehr gut.

Story Samstag 3 Lunars Erbe (Eine Kurzgeschichte von Die Zauberfeen)

Auch den Story – Samstag gibts wieder von mir. Ich mag es ja immer Kurzgeschichten zu meinen schon vorhandenen zu nehmen. Mal sehen ob mir da was einfällt.

storysamstag

Lunars Erbe (Die Zauberfeen)

König zu sein war gar nicht so leicht. Ich hatte viele Leute, die mich immer wieder unterstützten. Doch ich mochte meine Arbeit und war gut darin. Dennoch machte es mir Angst. Was, wenn erneut ein Krieg ausbrach? Was, wenn es wieder Unruhen geben würde? Momentan herrschte Frieden und das Land blühte auf, aber wir wussten alle, dass das nicht so bleiben musste.
Lily machte mir immer wieder Mut. Sie half mir ungemein über meine Anfangszeit und sobald sie richtig bei mir wohnte, fühlte ich mich wohler in meiner Haut.
„Du schaffst das, John“, redete sie mir immer wieder gut zu. „Du bist gut darin und hast Freunde, die dich beschützen. Ich verstehe deine Sorgen, aber du musst dir wirklich keine Sorgen machen.“
Ich seufzte tief. „Ich möchte das Erbe, dass mir mein Vater hinterlassen hat richtig machen. Ich möchte, dass es so wird wie er es sich vorgestellt hat und auch meine eigene Note hinzufügen.“
„Aber das tust du doch bereits“, versicherte Lily mir. „Du tust es mehr als du denkst. Du bist einer der besten Könige, die unser Land je hatte.“
„Aber mein Vater war auch ein guter König“, hielt ich dagegen.
„Dein Vater war aber nicht perfekt. Auch er machte Fehler“, erinnerte Lily mich.
„Ich weiß, und ich bin einer davon.“ Ich wusste wie traurig ich darüber klang.
„Du bist kein Fehler. Im Gegenteil. Lunar hat dich genauso geliebt wie Miannna und Linnie hat dich absolut vergöttert. Du bist ein wunderbarer Mensch und du machst das großartig.“ Lily versuchte ich weiter aufzuheitern, aber ohne Erfolg.
„Ich weiß, dass es meine Entscheidung war König zu werden und Mianna vollkommen einverstanden damit war“, erinnerte ich mich. „Aber manchmal frage ich mich, ob Mianna nicht die bessere Königin gewesen wäre.“
„Hör sofort auf damit“, befahl Lily mir streng. „Muss ich dich wirklich daran erinnern, wer deine leibliche Mutter ist? Weißt du wer ihre Mutter ist? Du hast dir den Platz, den du jetzt hast verdient. Deine Mutter stammt von der ersten Fee überhaupt ab und dein Vater war sowieso König. Königlicher gehts fast nicht mehr.“
„Aber ich bin unehelich geboren. Mianna ist Linnies weibliche Kind.“ Ich wusste, dass ich hätte nachgeben sollen. Eigentlich war ich auch gar nicht so unsicher. Aber ich hatte in letzter Zeit viel nachgedacht.
„Verdammt John. Soll ich wirklich Mianna holen. Diskutier mal mit ihr darüber. Dann wirst du schon dazu stehen was du bist. Nämlich der rechtmäßige Thronerbe. Was ist wirklich los mit dir? So voller Zweifel kenn ich dich gar nicht.“
Ich hätte es mir denken können. Lily durchschaute mich, wie immer. Vor ihr konnte ich einfach nichts geheim halten.
„Ich glaub mir wird alles zu viel. Ich glaub, ich brech bald zusammen“, gestand ich ihr.
„Komm her“, sagte Lily nur und stand auf. Wir hatten uns bisher gegenüber gessen. Doch plötzlich war ich ihr ganz nah. Dann umarmte sie mich und ich lehnte mich an sie. Als wir uns wieder voneinander löste lächelte ich.
„Danke, das habe ich gebraucht.“
„Ich weiß, aber das war noch nicht alles.“ Sie legte meine Hand auf ihren Bauch und ich sah sie fragend  an.
„Spürst du das?“, wollte sie wissen.
„Was?“, fragte ich verwirt.
„John, wir können jetzt nicht nur an uns denken oder an unser Königreich. Wir müssen auch an das kleine Wesen in mir denken, dass vermutlich noch nich mal so groß wie ein Stecknadelkopf ist.
„Du bist schwanger?“ Voller Überraschung und Bewunderung strich ich ihr nun ohne Hilfe über ihren Bauch.
„Ja. Unser Erbe geht weiter und eines Tages wirst du den kleinen Mann oder die kleine Dame hier drin an deine Aufgaben heran führen.“ Sanft strich sie mir über die Wange.
Ich verzog das Gesicht. „Das Kleine hat keine Wahl über sein späteres Leben.“
„Aber sie wird im Königshof heranwachsen. Das wird unserem Kind die Sache erleichtern. Und ausserdem bekommt es von uns jede Unterstützung, was wir ihm geben können.“
„Ja, auf jeden Fall“, stimmte John mir zu. Wir bekamen ein Kind. Unser Erbe. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Kleine Anmerkung von mir:

John und Lily sind zwei Charaktere aus meiner Geschichte die Zauberfeen und John wird tatsächlich König. Allerdings hab ich über Kinder damals glaub ich nichts geschrieben. Das war jetzt frei von mir erfunden gerade. Ich glaub in der Nachgeschichte, die ich nicht beendet hab könnte das erwähnt sein, aber ich bin mir gerade nicht mehr sicher was ich geschrieben habt.

Wie würdet ihr das Baby von John und Lily nennen und wäre es bei euch ein Mädchen oder ein Junge?

Freu mich schon auf dem nächsten Story-Samstag. So kann ich meine Geschichten gewissermaßen fortführen.

Tag 10: 10.07.15 Ein Buch, dass dich an zu Hause erinnert

Da musste ich erst mal überlegen. Ich denke dieses hier kommt dem am nächsten. Zu finden ist die Challange hier.

Elfenschwestern

Zumindest hab ich mich da zu Hause gefühlt. Es war so süß und von einer deutschen Autorin in der Weihnachtszeit mit vielen deutschen Begriffen, die man in Büchern, die übersetzt wurden, kaum findet.

Und Glühwürmchen kommen hier drin vor. Das fand ich toll.

Aber ich hab mich hier wohl vor allem zu Hause gefühlt wegen der Weihnachtszeit. Die wurde hier so schön beschrieben.

Tolles Buch. Ich liebe es.

Die Brüder

Es waren ein mal zwei Brüder.

Der eine Bruder war der Bruder des Mädchens. Das Mädchen erfuhr erst in der Zauberschule von ihm. Eigentlich war er auch nur ihr Halbbruder, aber sie war trotzdem überrascht, dass sie einen hatte. Sie verstand sich von Anfang an gut mit ihm. Der Bruder war ehrlich, lieb und ein guter Schwertkämpfer. Er verliebte sich in eine Freundin von ihr und wurde später König des Feenlandes.

Der zweite Bruder war der Zwillingsbruder des Jungen. Alle dachten, er sei tot. Doch später kam die Wahrheit ans Licht. Der Junge litt sehr unter dem vermeintlichen Todes seines Bruders und zog sich sehr zurück. Doch als er das Mädchen kennen lernte, wurde es besser. Dennoch vermisste er seinen Bruder noch immer. Er hatte immer alles mit ihm geteilt. Das Mädchen holte den Jungen erst in die Welt und das Leben zurück. Doch was war aus dem Bruder geworden? War er wirklich tot?

Wie geagt, ohne Spoiler geht diese Erzählform nicht. Ich hab schon versucht nicht alles über den Bruder des Jungen zu schreiben.

Die Freunde

Das Mädchen hatte in der Schule vier beste Freundinnen.

Die erste Freundin lernte das Mädchen gleich im beim Kennen Lernen in der Feenschule kennen. Sie wurde ihre allerbeste Freundin. Ausserdem war sie die Cousine des Jungen. Die allerbeste Freundin des Mädchens war eher unscheinbar, aber auch lustig und aufgedreht.

Die zweite Freundin lernte sie im magischen Zug bei einem Kennen Lern Spiel kennen. Das Mädchen erzählte ihr auch von dem Jungen, weil die Freundin danach gefragt hatte. Diese Freundin liebte magischen Kampfsport und wollte allen anderen es gerne beibringen.

Die dritte Freundin war auch im magischen Zug im selben Wagon wie das Mädchen, aber sie lernte sie erst später besser kennen. Später freundete sie sich mit einem Familienmitglied des Mädchens an und kam mit ihm zusammen.

Die vierte Freundin lernte das Mädchen erst im Speiseaal in ihrem Turm kennen. Sie hatte einen Bruder, der mit der ersten Freundin zusammen kam.

Der Junge und das Mädchen unternahmen öfter was mit ihren Freunden, aber sie verbrachten auch viel Zeit allein miteinander.

Der Junge hatte erst gar kein Bedürfnis dazu, Freunde zu finden. Das Mädchen reichte ihm vollkommen. Doch dann freundete er sich mit zwei Jungen an. Einen hatte er im magischen Zug beim Kennen lernen getroffen und der andere war der Bruder von der vierten Freundin des Mädchens. Sie unterhielten sich kaum über Persönliches, aber das war dem Jungen auch ganz recht so.

Der Junge hatte aber auch noch eine Freundin aus alten Tagen. Sie war öfter zu Besuch gekommen und nach dem Verlust, den der Junge erlitten hatte, hatte es eine Art Ersatz in dem Jungen gesehen. Dennoch war der Junge gerne mit ihr zusammen.

Dies ist die Geschichte von dem Mädchen und dem Jungen und ihren Freunden. Wieder mal erzählt in Märchenform. Ich versuche auch den anderen Charaktere solche Überschriften zu geben.