Amy Carter – Dear Logan

 

Story: 1 (+)

Maggie ist als Kind mit dem Sohn des Präsidenten befreundet. Doch als das weiße Haus angegriffen wird verändert sich für sie alles. Sie zieht mit ihrem Vater ins einsame Alaska. Doch was, wenn einen die Vergangenheit wieder einholt?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Madeleine Manchester: 1 +

Maddie mochte ich schon sehr gerne. Sie war schon sympatisch. Sie war auch eigentlich ein starker Charakter. Teilweise war sie aber auch unwissend etwas zu eingebildet und oberflächlich und etwas zu naiv. Aber sie hatte was. Irgendwie hätte man aber mehr aus ihr rausholen können.

Logan: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich auch ziemlich gerne. Er wirkte oft naiv und ein bisschen gewollt, aber er hatte schon was und war durchaus sympatisch. Ganz überzeugen konnte er mich aber dennoch nicht. Dazu wirkte er oft ein wenig blöd und naiv.

Stefan: 1 (-)

So richtig toll fand ich ihn nicht. Er wirkte mir auch etwas lasch. Teilweise war er mir zu gewollt böse und dann zu gewollt zwielichtig. Er war teilweise ganz gut und interessant, aber man hätte mehr draus machen können.

Charlie: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Er kam nur wenig vor, aber es war echt Klasse wie er mit Logan und Maddie umging.

Maddies Dad:  1 +

Den mochte ich doch ziemlich gerne. Schade, dass er nur so wenig vorkam. Auch nach dem Anfang rückte er ziemlich in den Hintergrund. Dabei hätte man mehr aus ihm rausholen können. Er hatte wirklich Potential. Da kam etwas wenig.

Logans Dad: 1 (-)

Mit dem wurde ich nicht ganz warm. Ich konnte ihn in Bezug auf Logan auch nicht so verstehen.  Ich fand ihn da ziemlich unväterlich. Er war einfach seltsam.

Förster/ Juri: 1 –

Den fand ich ja eher seltsam. Ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Ein Möchtegern-Bösewicht reicht. Ich fand ihn auch ein wenig unnötig.

First Lady: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Sie wirkte nett und sympathisch, aber sie kam ja wenig vor. Deswegen kann ich auch wenig über sie sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Teilweise fand ich Maddie und Logan wirklich ganz süß zusammen, aber manchmal fand ich sie auch seltsam und mir kam da einfach zu wenig von. Man hätte so viel daraus machen können, aber irgendwann verpuffte das einfach. Es wurde kaum noch weiter verfolgt und mir fehlte die er erneute kennen lern Phase. Das ende fand ich da auch etwas lahm.

Besondere Ideen: 1(+)

Das waren ja vor allem Alaska und das weiße Haus als setting und das Maddie so abgeschieden aufgewachsen ist. Das fand ich auch ganz gut gemacht und besonders Alaska hat mir gut gefallen, aber man hätte auch noch mehr raus machen können.

Parallelen: 1 (+)

Bücher der Art habe ich bisher nicht so gelesen. Das hier hat mir überwiegend gut gefallen. Allerdings konnte es mich doch nicht ganz überzeugen.

Störfaktor: 1

Leider war mir das alles zu lasch. Man hätte weniger Verfolgungsjagd und mehr Liebesgeschichte machen sollen. Die Charaktere hatten gar keine richtige Zeit sich kennen zu lernen und wieder zu finden und die Bösewichte haben mir auch nicht gefallen. Vieles was am Anfang wichtig wirkte wurde dann gar nicht weiter verfolgt. Aber vor allem hatte man mehr aus der Liebesgeschichte machen können. Oft waren mir die Charaktere auch zu naiv.

Auflösung: 1

Die könnte mich leider nicht mehr so überzeugen und fand ich auch viel zu lange. Gerade auch diese Bösewichte könnten mich gar nicht mehr überzeugen. Da hätte ich mir einfach mehr gewünscht.

Fazit: 1(+)

Ich mochte das Buch ganz gerne und fand besonders den Anfang ziemlich gut. Die Charaktere waren eigentlich sehr sympathisch und das setting toll. Aber leider wurde die Liebesgeschichte sehr blass gehalten und die Entführung Sache fand ich dann doch nicht so toll und das ende etwas lahm. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung:4/5 Punkten

Nicholas Sparks – Für immer der Deine

„Wars schön?“
„Ja.“
„Mehr nicht?“
„Ich bin k. o., Mum.“
Sie deutete auf das Dairy-Queen-Fastfood Restaurant, an dem sie vorbeifuhren.“ Du kannst dir ein Eis kaufen, wenn du Lust hast.“
„Das ist nicht gut für mich.“
„Hör mal zu – ich bin hier die Mutter, das sind meine Worte. Ich dachte nur, wenn du so schwitzt, hättest du vielleicht gern ein Eis.“

Story: 1 (-)

Thibault lernt Beth kennen, weil er sie aufgrund eines Fotos gesucht hatte. Beth Leben ist allerdings alles andere als leicht und ihr Exmann kontrolliert sie. Haben Thibault und sie dennoch eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Beth: 1 (-)

So ganz warm wurde ich nicht mit ihr. Ich mochte sie sehr gern, aber irgendwie war sie mir zu sachlich. Mir fehlte die Leidenschaft. Vielleicht lag das auch am Schreibstil. Sie war nicht gefühllos, aber oft hätte ich mir mehr gewünscht. Mehr von allem. Und am Ende fand ich sie furchtbar nervig und klischeehaft. Das hat mich gar nicht berührt.

Thibault: 1

Ich mochte ihn sehr gern, aber auch bei ihm fehlte mir einfach was. Es fehlte das gewisse etwas. Da wäre einfach noch mehr möglich gewesen. Irgendwie fehlte auch hier mir manchmal das nötige Gefühl. Irgendwas fehlte mir einfach.

Ben: 1 ++

Den fand ich total süß. Ein so tolles Kind. Wieso man den unbedingt verändern will ist mir schleierhaft. Ich finde den klasse und er passte gut ins Buch.

Nana: 1 +

Auch die mochte ich sehr gern. Sie lockerte vieles noch mal auf und war ein sehr erheitender einfühlsamer Charakter. Das hat mir gut gefallen.

Keith Clayton: 5 –

Den fand ich richtig wiederlich und hätte ich nicht gebraucht. Ich fand es schlimm wie er dachte, wie er Leute manipulierte, wie er seine Fäden zog, wie er Ben behandelte, wie er sich rechtfertigte. Manchmal führte er sich auf wie ein kleines Kind. So einen Charakter gab es ja schon in Wie ein Licht in der Nacht. Ich weiß nicht wieso die dann auch noch immer einen eigenen Erzählpart haben. Nein, danke. Der hat mir vieles versaut an dem Buch.

Victor: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Ein bisschen abergläubisch, aber sonst sympatisch. Schade wie das mit ihm zu Ende ging.

Drake: 1 +

Leider kam er nie persönlich vor, aber ich mochte ihn sehr gern. Schien ein toller Typ zu sein.

Tony: 1 –

Den mochte ich nicht. Er war ein Speichellecker und irgendwie erbärmlich.

Maria: 1

Die kam nie aktiv vor, aber sie wirkte sympatisch.

Zeus: 1 +

Der Hund war klasse und ich fand es toll wie nah er Thibault stand. Für einen Hund.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Die konnte mich leider nicht so überzeugen. Beth und Thibault waren bei ihren Gesprächen schon meist recht süß zusammen, aber irgendwie wurde ich mit ihnen dennoch nicht ganz warm. Es wirkte mir zu sachlich. Mir fehlte da oft das Gefühl bei. Das Liebesgeständnis fand ich auch nicht so berauschend.

Erzählperspektive: 1 (–)

Die fand ich leider nicht so glücklich. Es wirkte mir oft viel zu sachlich, wenn nicht gar manchmal langweilig. Außerdem hätte ich die Version von Keith echt nicht gebraucht. Ein wiederlicher Kerl. Beth und Thibault hätten völlig genügt.

Besondere Ideen: 1 –

Das war ja eigentlich das  mit dem Foto, aber da das leider nur Probleme gab fand ich das nicht so gut gelöst.

Rührungsfaktor: 1

Irgendwie kam dieser Faktor nur teilweise an. Vieles war zu sachlich geschildert und erreichte mich leider nicht ganz.

Parallelen: 1 –

Die kann ich durchaus zu anderen Werken des Autors stellen. Die größte Gemeinsamkeit betrifft wohl Keith. So einen Charakter gab es auch schon in „Wie ein Licht in der „Nacht“, aber auch sonst gibts natürlich Parralelen zu den anderen Teilen.

Störfaktor: 1 –

Das waren hier leider mal wieder zu viele Faktoren.  Allen voran Keith. Den hätte man eigentlich getrost weglassen können. Mich störte er und ich fand ihn furchtbar wiederlich. Der störte alles Romantische, was hätte sein können. Die Geschichte hätte durchaus ohne ihn funktioniert.

Mir wirkte vieles zu sachlich. Mir fehlte oft das nötige Gefühl und die Erzählstränge waren zu lang.

Mit den Charakteren wurde ich auch nicht so richtig warm.

Auflösung: 1 –

Die fande ich irgendwie nicht mehr so gut. Zu viel Drama und am Ende hat man von Romantik irgendwie gar nichts mehr gespürt. Ein bisschen weniger Drama wäre da vielleicht besser gewesen.

Fazit: 1 –

So wirklich überzeugen konnte mich dieser Teil nicht. Die Gespräche fand ich teilweise wirklich gut und Logan und Beth waren auch ganz niedlich zusammen, aber Keith hätte ich gar nicht gebraucht und überwiegend war mir das zu viel Drama. Mir fehlte auch oft einfach das Gefühl in den Situationen. Hieraus hätte man so viel mehr machen können. Mir wirkte es oft zu unpersönlich.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr viel Drama mögt oder allgemein ein Sparks Fan seit könnt ihr mit dieser Geschichte sicher nichts falsch machen. Wenn ihr allerdings was super gefühlvolles wollt werdet ihr das hier nicht so bekommen. Zumindest empfand ich es nicht so.

Leseempfehlung: 3/5 Punkten