Buchzitate: Colleen Hoover – Love and Confess

So, jetzt schreib ich nebenbei auch noch die Buchzitate auf. Da gibts nämlich echt viele schöne.

1.) Maler und Exfreundin = Kapitel 1, S. 31

Er ist Maler.
Er macht eine Ausstellung.
In weniger als einer Stunde.
Über die Exfreundin denke ich erst mal nicht nach.

Ja, ja, besser ist es. Die war offensichtlich aber auch nicht so dolle.

2.) Owen-Katze (S. 36, Kapitel 1)

„Wie heißt sie … oder er?“
Er beugt sich vor und streicht durch das dichte Fell.
„Owen.“
Ich lache über seinen Witz, aber er bleibt vollkommen ernst.
„Ohne Quatsch? Dein Kater heißt genau wie du?“
Jetzt spielt ein Lächeln um seine Mundwinkel und er zuckt fast verlegen mit den Schultern. „Irgendwie hat sie mich an mich erinnert.“
Ich muss wieder lachen. „Sie? Und du hast ihr einen Männernamen gegeben?“

Oh ja, da ist die Katze wohl ihr Leben lang mit gebrandmarkt. Armes Ding.

3.) Tausend andere Sachen (S. 44, Kapitel 2)

Schluss jetzt. Es gibt tausend andere Sachen, die ich im Moment dringender erledigen müsste, als solchen Gedanken nachzudrängen. Äh … Was waren das noch mal für Sachen? Ach ja: duschen, umziehen und mich mental auf die Besucher vorbereiten, die gleich kommen und zwei Stunden lang unterhalten werden sollen.

Da ist wohl jemand abgelenkt, was?

4.) Blitzduscher = S. 49, Kapitel 2

„Ich bin eben ein Blitzduscher“, sagte ich und beiße mir auf die Zunge, weil das so ungefähr die dämlichste Antwort ist, die man sich nur vorstellen kann. Aber warum will ich überhaupt , dass sie mich originell findet? Ich sehe sie forschend an. Sie schaut schnell zu Boden, weil ies ihr vielleicht immer noch peinlich ist, dass meine Kunst etwas in ihr ausgelöst hat. Trotzdem freue ich mich über ihre Reaktion, weil man nur dann verlegen reagiert, wenn einem die Meinung des anderen wichtig ist.

Süß, oder?

5.) Gedankenbesuch (S. 53, Kapitel 2)

Wow. Ich versuche, mir meine Faszination nicht allzu deutlich anmerken zu lassen, aber auf einmal habe ich das dringende Bedrüfnis, in den Kopf dieses Mädchens zu kriechen und mich eine Weile darin umzusehen. In ihren Gedanken zu baden.

Ich fand das so süß und die Vorstellung ziemlich cool.

6.) Notfallwort = S. 66, Kapitel 2

„Und wann kommt sie nach Hause?“
„Ich weiß nicht. In zwei, drei Stunden?“ Ich schaue Auburn an, aber die zuckt nur mit den Schultern.
„Nicht, dass ihr irgendwas passiert“, warnt das Mädchen. „Wir haben für solche Situationen ein Notfallwort, mit dem sie mir signalisieren kann, dass sie Hilfe braucht. Und wenn sie bis Mitternacht noch nicht angerufen hat, um mir zu sagen, dass es ihr gut geht, rufe ich bei der Polizei an und sage denen, dass sie ermordet worden ist.“
„Äh … alles klar.“ Ich kann mir das Lachen nicht verbeißen.

Na, wenn das mal keine klare Ansage ist.

7.) Harrison = S. 69, Kapitel 3

Harrison sieht aus, als wäre er Mitte oder allerhöchstens Ende zwanzig, und ich bin erstaunt, dass er in seinem Alter schon eine eigene Bar besitzt. Aber nachdem ich Owen kennen gelernt habe, dürfte mich das eigentlich nicht mehr überraschen. In Dallas wimmelt es anscheinend nur so von erfolgreichen Jungunternehmern. Toll. Das verstärkt mein Gefühl, hier wirklich überhaupt nicht hinzugehören.

Und wie sie dorthin gehört.

8.) Erbärmliche Lügnerin = S. 73, Kapitel 3

Owen lacht. „Du bist eine erbärmliche Lügnerin.“
Ich lasse langsam die Luft aus meinen Lungen entweichen. „Normalerweise lüge ich nicht.“
„Wer so schlecht lügt, sollte wahrscheinlich auch besse rbei der Wahrheit bleiben.“ Owen sieht mich nachdenklich an.

Ja, da hat Owen wohl recht, was?

9.) Song verliebt = S. 77, Kapitel 3

„Ich bin ziemlich sicher, dass ich mich gerade in diesen Song verliebt habe“, flüstert er. „Dabei habe ich ihn eigentlich immer gehasst.“

Das sagt doch schon alles aus, oder?

10.) Freund, Ja oder Nein?

„Hast du eigentlich einen Freund?“
Sie wendet den Blick ab und sieht plötzlich so schuldbewusst aus, dass es mir einen Stich versetzt. Ihre Reaktion bedeutet vermutlich, dass sie einen hat – und mit Mädchen, die in einer festen Beziehung sind, sollte man auf keinen Fall so tanzen, wie ich es mit ihr getan habe.

Da hat er wohl Recht.

11.) Schönes Klo = S. 103/104, Kapitel 15

„Eine allerletzte Sache. Ich weiß nicht, wie das bei euch in Portland ist, aber hier in Dallas würde ich dir stark davon abraten, irgendwelche Typen einfach so nachts in deine Wohnung zu lassen.“
„Du hast mich immerhin nach Hause begleitet und musstest aufs Klo, okay?“
Ich schüttle seufzend den Kopf. „Wir haben noch nicht einmal ein offizielles Date gehabt, und du willst mir jetzt schon vorschreiben, wer bei uns aufs Klo darf und wer nicht?“
Er grinst: „Ich kann einfach nichts dagegen tun, dass ich sofort Besitzansprüche anmelden muss. Es ist eben ein echt schönes Klo.“

Na, das ist doch mal eine Diskussion, was?

12.) Keine Fremde mehr = S. 106, Kapitel 5

Owen lächelt und schiebt seine Hand durch den Spalt in der Tür, bevor ich sie wieder zumachen kann. „Warte noch“, sagt er und wackelt mit den Fingern. „Gib mir deine Hand.“
„Warum? Damit du mir einen Vortrag darüber halten kannst, dass ich Fremden nicht die Hand geben soll, nachdem ich die Kette vorgelegt habe?“
Er schüttelt den Kopf. „Wir sind doch keine Fremden mehr, Auburn. Gib mir deine Hand.“

Na, wenn das so ist …

13.) Heilende Stimme = S. 168/ 169, Kapitel 10

„Wo gehst du eigentlich hin?“, reißt sie mich aus meinen Gedanken.
Ihre Stimme ist pänomenal. Sie hat etwas an sich, das dafür sorgt, dass man sich sofort getröstet fühlt. Auburn müsste sich bloß in einen Raum voller depressiver Menschen setzen, irgendetwas beliebiges vorlesen und alle wären schlagartig geheilt. Das ist mein Ernst.

wenn das doch nur so einfach wäre …

14.) Zelt für Zwerge = S. 179/180, Kapitel 10

Als ich ihr helfe, das Zelt auszupacken und aufzustellen, sehe ich, dass sie recht hat. Es ist tatsächlich geradezu absurd klein. Auburn geht zum Wandschrank, nimmt zwei Decken aus dem obersten Fach und krabbelt ins Zelt.
„Kannst du mir mal zwei Kissen vom Bett geben?“, ruft sie. „Wir müssen doch noch schnell austesten, wie es sich hier drin liegt, bevor wir gehen.“
Ich greife mir die Kissen, reiche sie ihr ins Zelt und krieche dann selbst hinein. Als ich mich neben sie lege, stelle ich fest, dass meine Füße zum Eingang herausschauen. Ihre aber auch.
„Ich fürchte, du hast das falsche Zelt gekauft“, sage ich. „Hier passen nur Zwerge rein.“

Ja, sowas dummes aber auch.

15.) Zerschmelzen = S. 277, Kapitel 17

Als Owen lächelt, kommt mir der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre, wenn wir im Gang mit den Reinigungsmitteln stehen würden, weil ich gerade zu einer Pfütze zerschmelze.

Oh, dumm gelaufen, was?

So, das wars auch schon wieder von meinen Buchzitaten. Ich hoffe ihr habt genau so viel Spass damit wie ich beim Abschreiben hatte.

Colleen Hoover – Love and Confess

Love and confess
Kurz vorweg: Ich möche meine Rezis anders einteilen. Irgendwie hab ich immer das Gefühl sie sind total durcheinander. Deswegen versuche ich jetzt eine Strucktur reinzubringen.

Zitat:

Als Owen lächelt, kommt mir der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre, wenn wir im Gang mit den Reinigungsmitteln stehen würden, weil ich gerade zu einer Pfütze verschmelzte.

 

Meine Meinung:

Story: (1 +)

Auburn verliert ihre große Liebe Adam als sie fünfzehn ist. Jahre später kämpft sie um etwas, dass sie nicht haben kann.
Owen hat Probleme mit seinem Vater nach einem schweren Verlust und versucht seinen Vater so gut es geht zu unterstützen. Doch dabei bringt er sich selbst in Schwierigkeiten.

Ihre beiden Schicksale sind unmittelbar miteinander verknüpft und Auburn ahnt nicht mal annährend wie tief und wie weit zurück das ganze wirklich geht …

– Das ist meine eigene Zusammenfassung. Ich hab sie nicht kopiert. –

Lieblingskapitel (1 ++)

Mein Lieblingskapitel war hier wirklich der Prolog. Der war so intensiv und gefühlvoll. Und auch wenn es im Buch auch öfter noch gefühlvoll und intensiv war, reichte es doch nie ganz an den Prolog ran.

Charaktere: (1)

Auburn (1 +)

hab ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Ihre Liebe und Gefühle gehen tief und sie kämpft um das was ihr wichtig ist. Dennoch ist sie unsicher, da ihr Selbstbewusstsein oft untergraben wird. Mir tat sie oft einfach nur leid für das harte Schicksal, dass sie traf und dafür, dass sie eigentlich überhaupt keine Unterstützung bekam, sondern immer nur runter gemacht wurde. Ich mochte sie einfach unheimlich gern und fand sie dennoch stark.

Owen (1 ++)

Owen hat mich oft an Will aus Will und Layken erinnert, aber er hat auch seinen ganz eigenen Stil. Er ist so aufrichtig und anständig und nimmt Dinge auf sich, die nicht gut für ihn und sein Image sind. Seine Malerei ist ein weiterer Plupunkt und ich konnte ja nicht mal ansatzweise ahnen wie das wirklich zusammen hängt. Ich fand die Idee wirklich großartig. Owen ist einfach bezaubernd und vielleicht nicht ganz so intesnsiv wie Holder aus Hope forever, aber teilweise doch verdammt intensiv. Er ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Emory (1 +)

Emory als Auburns gute Freundin mochte ich auch sehr. Ich mochte es wie sie sich für Auburn einsetzt und dass sie immer nur ihr bestes wollte und auch ihre ganz eigene Art mochte ich sehr.

Harrison (1 +)

Auch Harrison war ein sehr guter Freund, allerdings eher für Owen. Ich mochte auch ihn sehr und fand es super wie er Owen unterstützt hat. Auf seine Weise.

AJ (1 +)

Der Kleine war so süß und es tat mir so leid für ihn, wie seine Oma mit seiner Mum rumsprang. Das hatte er nicht verdient. Wie es jetzt ist, ist er eindeutig besser dran. Das ging schon viel zu lange so.

Owens Vater: (1)

Owens Vater tat mir leid, aber er hätte sich nicht so gehen lassen dürfen sondern für seinen Sohn da sein müssen. Schön, dass er dann doch noch die Kurve gekriegt hat.

Lydia (5)

Lydia hat mir das Buch teilweise ziemlich vermiest. Ihre herablassende Art und wie sie Auburn untergraben hat war einfach nur daneben. Traurigerweise hat sie das nicht wirklich für A.J.s Wohl getan sondern nur aus Selbstsucht. Dabei wäre es viel besser gewesen, wenn sie von Anfang an mit Auburn zusammen zu arbeiten um ein gutes Verhältnis für den Jungen auch zu der Mutter herzustellen.

Trey (5 -)

Auch Trey hat mir etwas das Buch vermiest oder auch sehr. Aber offenbar war er ja schon immer so und hat sich nie auch nur ansatzweise um seinen toten Bruder geschert. Nicht mal im Leben. Es war ihm einfach alles egal. Er wollte nur Macht ausüben um das zu bekommen was ihm angeblich zustand und zu welchen Mitteln er dazu griff war völliger Wahnsinn. Einfach nur krank. Und einfach nur traurig, dass sowas sich Polizist nennen darf.

Adam (1 ++)

Zu guter Letzt muss ich in dieser Reihe noch eine Randfigur nennen. Er kam nur im ersten und letzten Kapitel vor und wurde dann immer mal wieder erwähnt. Aber trotz seiner Krankheit hat er echte größe bewiesen indem er nicht Ansprüche auf Auburn gehabt hat sondern sogar wollte, das sie sich wieder verliebt und das sie glücklich wird. Er hat sie so sehr geliebt, dass ich es als Leserin fast körperlich spürte. Ich fand ihn einfach unheimlich intensiv und hätte er eine größere Rolle im Buch gehabt, hätte er vielleicht sogar Holder aus Hope forever übertreffen können.

Pärchen: (1 ++)

Adam und Auburn fand ich schon ganz toll zusammen und fand ihr Schicksal so traurig. Schon das erste Kapitel hab ich allein ihretwegen einfach nur geliebt.

Aber Owen und Auburn konnten da auf jeden Fall mithalten. Die waren so süß und sofort so unglaublich vertraut zusammen. Auch ihre tiefe Liebe zueinander und ihre tiefe Verbindung konnte ich von Anfang an spüren. Diese beiden gehörten für mich einfach zusammen. Sie waren oft einfach nur sehr berührend und tiefgrünnig und das hat mir sehr gefallen.

Auburn und Trey hab ich nie als Paar gesehen, da sich Trey in meinen Augen einfach nur daneben und besitzergreifend war.

Erzählperspektive: (1 +)

Die Sicht wird abwechselnd aus der Sicht von Owen und Auburn erzählt, was ich sehr gut so fand, da ich beide sehr mochte. Teilweise gab es bei Owen Rückblicke was mich dann ein bisschen an die Art von Holders Version oder Wills Version Erinnert hat, aber nur selten. Ich mochte das aber gern. Es erklärte vieles.

Liebesgeschichte: (1 ++)

Wie schon gesagt haben mir besonders Owen und Auburn sehr gut gefallen und gerade wegen der Dramatik und weil sie oft selbst zurück stecken mussten, wirkte die Liebesgeschichte absolut berührend. Ich fand sie einfach super. Sie konnte mich wieder voll überzeugen.

Besondere Ideen: (1 ++)

Ich liebe Colleen Hoovers ganz eigene Ideen. Diesmal waren es ganz besonders das mit den Bildern und den Geständnissen. Gerade auch das mit den Geständnissen fand ich toll, da sie (wie die Autorin vorher geschrieben hat) alle anonym von echten Lesern waren. Ich mochte einfach diese Kombination aus beiden. Und auch das mit dem Frisuer und dass es Auburn eigentlich gar nicht so liegt hat die Autorin toll mit rein gebracht.

Parallelen: (1 ++)

Natürlich hab ich auch Parralelen zu ihren beiden Vorromanen bemerkt. Ähnlich wie in Will und Layken gab es hier wieder eine Art besonderes Spiel, das Owen in seiner Kindheit von seinem Vater hatte.

Ausserdem erinnerte mich ein Geständnis verdammt an Skys Situation aus Hope forever, aber irgendwie passte es nicht ganz oder nur auf eine andere Situation bezogen. Ich bin mir nicht ganz sicher.

Aber ich mag sowas. Besonders wie die Autorin manchmal ihre Bücher miteinander verbindet.

Störfaktor: ( 3 – )

Der Störfaktor waren für mich hier wirklich nur Lydia und Trey. Die hätte ich nicht haben müssen, aber anderseits wäre Owen und Auburns Liebesgeschichte vielleicht ohne sie weniger berührend geworden. Sie gehören halt irgendwie dazu.

Aufösung: (1 ++)

Die Auflösung fand ich wirklich großartig. Da warten dann noch ein paar Überraschungen auf uns. Wie die Dinge miteinander verbunden werden. Ich war wirklich erstaunt, weil ich es zwar teilweise schon ähnlich geahnt hatte, aber nicht in dem Ausmaß. Ich find das wie gesagt einfach großartig gemacht.

Fazit (1 ++)

Diese Gesichte war auch wieder großartig geschrieben, mit tollen interessanten Charaktere bestückt und einfach toll. Ich liebe den Stil von Colleen Hoover und bisher hat sie mich noch nie enttäuchscht. Im Gegenteil. Ich hab eher das Gefühl, dass meine Top 10 Liste bald voll ist mit lauter Colleen Hoover Büchern und sich auch der Faden durch meine Monatshighlights zieht. Ich bin nicht bereit zu sagen, es wäre genauso gut gewesen wie die Hopelessreihe, aber viel fehlte da eigentlich nicht um ranzureichen.

Bewertung per Punkte: 5/5 Punkte. Am liebsten auch 6 oder 7

Was sagt ihr zu meinen neuen Stil Rezis zu schreiben? Besser oder schlechter?

Leselaunen 10: mit Colleen Hoover – Love and Confess

Weiter gehts mit den Leselaunen bei mir. Immer wieder eine tolle Aktion wie ich find.

Aktuelles Buch?

Love and confess

Hach, ich liebe dieses Buch auch schon wieder. Die Geschichte von Owen und Auburn ist so toll und ich mag beide so gern. Einzig Lydia und Trey gehen mir total auf die Nerven mit ihrer herablassenden dreisten Art, aber Gott sei Dank kommen die nur immer mal wieder vor. Auf die hätte ich nämlich gut verzichten können. Aber sonst ist es wirklich toll. Colleen Hoover kann einfach so unglaublich gut schreiben.

Momentane Lesestimmung:

Wieder besser, da das Buch gut ist. Aber da im Mai so viel los war bin ich irgendwie aus meinem Leserythmus raus. Da muss ich jetzt erst mal wieder reinfinden, aber sonst ist sie wirklich wieder besser momentan.

Zitat der Woche:

Wow. Ich versuche, mir meine Faszination nicht allzu deutlich anmerken zu lassen, aber auf einmal habe ich das dringende Bedürfnis, in den Kopf dieses Mädchens zu kriechen und mich darin eine Weile umzusehen. In ihren Gedanken zu baden.

Colleen Hoover – Love and Confess

Und sonst so?

Am Wochenende war ich jetzt auf der Hochzeit meiner Cousine und das war ganz cool. Ich hab auch mal wieder eine alte Schulkameradin wieder getroffen, die ich ewig nicht mehr gesehen hab.

Immer noch verwüsten Unwetter über Deutschland. Das mit dem Tornado in Hamburg ist auch krass.

Sonst  ist es sehr heiss/warm. Eigentlich schön, aber fast schon wieder zu warm.

Der Hund meiner Tante ist gestern an Altersschwäche gestorben. Eigentlich bin ich nicht so der Tierfan, aber dieser Hund war 14,5 Jahre in ihrer Obhut und das ist eine lange Zeit. So lange hatte ich noch nie dauerhaft ein und das selbe Tier gekannt und den Hund sahen wir ja auch schon hin und wieder mal öfter. Ich hab auch noch Fotos von ihr. Wenn man bedenkt, dass mein jüngster Cousin 16 ist und er meine Tante und meinen Onkel gar nicht anders kennt als mit diesem Hund an ihrer Seite ist das schon wirklich traurig irgendwie. Aber so ist halt das Leben.

Ansonsten fällt mir gerade irgendwie nichts mehr besonderes ein.

Zwischenstand 1: Colleen Hoover – Love and Confess

Ich bin aktuell auf S. 143 von Love and Confess gelandet und mag es immer noch total. Owen und Auburn sind aber auch einfach so süß.

Ich bin gespannt was für Geheimnisse noch aufgedeckt werden und ob Lydia Adams Mutter ist, die sie kontrolliert und wieso. Das versteh ich noch nicht ganz. Und Tray mochte ich auch nicht ganz. Irgendwie war er etwas komisch.

Aber sonst hat die Geschichte was und das mit den Bildern mag ich nach wie vor.

Ich fand es auch unglaublich wie Colleen Hoover es schafft einen Tag in 100 Seiten zu packen und das auch noch so, dass es den Leser (bzw. mich) die ganze Zeit packt. Das schaffen nicht viele, aber ich fand die Ereignisse schön, interessant und cool.

Teilweise konnte ich schon wieder viel lachen und schmunzeln über die beiden und auch das schafft Colleen Hooover irgendwie immer wieder. Sie hat offenbar meine Art von Humor und Romantik und das find ich toll.

Zuletzt mochte ich die Friseuraktion total gern. Ich würd zu gern Owens Frisur sehen. Mal sehen ob Auburn sie noch wieder beendet.

Diese Geschichte hat wieder ihre ganz eigene Note und ich find es toll, dass die Autorin aus jeder ihrer Geschichten was total besonderes zaubert. Vielleicht ist Owen nicht ganz so intensiv wie Holder, aber ich mag ihn total gern. Er erinnert mich irgendwie ein wenig an Will.

Schon wieder ein tolles Hoover-Buch.