Gilmore Girls: Staffel 2 Folge 16 + 17

Gilmore Girls hab ich gestern Abend auch wieder geguckt und das war wieder interessant.

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Sookies Hochzeitsvorbereitungen mit Loreleys Mutter zu machen war vielleicht wirklich nicht die beste Idee, die sie hatte. Das passt einfach nicht zusammen.

Loreley und ihre Mutter in dieser Beautyanlage war ja auch mal krass. War ja klar, dass das nicht gut ging.

Luke tat mir diesmal total leid wegen seinem Onkel. Das war sehr lieb von ihm, was er da machte und das Ende fand ich schön.

Irgendwie geht mir Dean mit seiner Eifersucht ganz schön auf die Nerven. Da find ich Jess schon interessanter.

Jess und Rory mag ich ganz gern zusammen. Rory tut zwar oft genervt, aber eigentlich harmonieren sie ganz gut zusammen.

Die Szene wo Jess, Rory und Paris zusammen saßen fand ich gut. Da hat mich auch Paris überrascht. Vielleicht wird’s ja langsam was mit Rory und Paris.

Die ersten drei Wörter, die mir dazu einfallen:

Trauer, Stress, Freundschaft

Lieblingscharaktere:

Loreley

Rory
Sookie

Luke
Jess

Der Percy-Jackson-Tag

Ich bin zwar kein riesen Percy-Jackson-Fan, aber bei dem Tag mach ich natürlich trotzdem mit.

1. Dein Lieblingsbuch der Reihe?

Ich glaub wirklich der erste. Kp.

Percy Jackson 1

2. Dein Lieblingscharakter aus dem ganzen PJ Universum?

Definitiv Luke! Luke ist toll!!!

3. Dein Lieblingsship und wen shipst du nicht?

Luke und Annabeth. Wobei die ja nicht mehr zusammen sind.
Percy und Annabeth fand ich süß, aber da fehlte immer was. Besonders das Abschließende. Luke und Annabeth fand ich einfach interessanter und vielschichtiger.

4. Wie sieht dein Platz in der PJ Welt aus?

Keine Ahnung. Wie Annabeth wäre toll, aber ich befürchte ich bin ganz anders.

5. Dein Lieblings Jackson Insider?

Hab ich auf Anhieb keinen.

6. Welche von Riordans Interpretationen der Götter magst du am liebsten.

Ich glaub das war auch bei mir Apollo. Der hatte was.

7. Welchen Charakter mochtest du am Anfang nicht so, aber jetzt schon?

Vermutlich auch Luke.

 

Wobei ich sagen muss, dass ich Helden des Olymps nie gelesen hab. Meine Charaktere sind also ausschließlich aus Percy Jackson.

Kass Morgan – Die 100 3 Heimkehr

Die 100 Heimkehr

„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, es macht dir Spass“,
stöhnte Bellamy durch zusammengebissene Zähne.
„Alles in Ordnung bei euch?“, rief jemand. Clarke drehte sich nicht um.
Sie wusste auch so, dass es Max, Wells und wahrscheinlich Sasha waren,
die nach ihnen sahen.
„Spitze“, stöhnte Bellamy, noch bevor Clarke etwas erwidern konnte.
„Ich komme gerade in den Genuss von Clarkes sadistischer Seite…
Ist aber nichts Ungewöhnliches.“ Er unterdrückte einen weiteren Aufschrei.
„Das macht sie praktisch jede Nacht mit mir.“

Meine Meinung:

Der Anfang war gar nicht schlecht. Am besten gefiel mir aber die Mitte, weil da wieder mehr zu Tage kam, was ich an dieser Reihe so liebte. Sonst ging das in diesem Buch etwas verloren.

Bellamy und Clarke mochte ich wieder sehr gern. Einzeln wie im Team. Allerdings kam mir Bellamy hier zu selten vor. Gerade auch im ersten Bereich des Buches. So die ersten 100 Seiten. Sonst waren die Charaktere hier aber recht oberflächlich beschrieben eigentlich. Sie gingen nicht so in die Tiefe wie vorher, fand ich. Das fand ich etwas schade.

Auch Glass und Luke mochte ich wieder sehr gern. Besonders Glass tat mir auch leid. Aber Luke kam eindeutig zu wenig zum Zug. Die Hälfte des Buches war er nicht zurechnungsfähig und am Ende wurde er auch fast übergangen. Das fand ich etwas schade.

Sasha gefiel mir auch wieder sehr gut, aber ich fand es unnötig und traurig was mit ihr passiert ist. Das hätte nicht sein müssen.

Wells allerdings fand ich hier teilweise etwas nervig. Ich mochte ihn schon, aber irgendwie konnte ich hier nicht ganz so viel mit ihm anfangen wie sonst.

Die anderen Charaktere waren fast nur oberflächlich beschrieben worden. Auch Octavia. Mit ihr als vierzehnjährige kann ich wenig anfangen.

Am schlimmsten von allen war aber Rhodes. Auf den Hätte ich verzichten können. Er war absolut fies und gemein und unnötig grausam. Alles was passierte seit er da war fand ich einfach nur unnötig und gerade auch mit der etwas unglaubwürdigen Erklärung am Ende. Das hörte sich für mich viel zu gut an. Nein, den kann ich einfach nicht ab und schließlich hat er mir irgendwie den dritten Teil etwas ruiniert.

Irgendwie hatte ich hier was ganz anders erwartet, aber sicher nicht sowas tyrannisches aus eigenen Reihen. Das war einfach nur daneben. Teilweise und gerade im Mittelteil fand ich es eigentlich doch ganz gut, aber am Ende war ich doch enttäuscht und sogar genervt. Das find ich sehr schade, denn die ersten beiden Teile mochte ich doch sehr. Schade, dass dieser Teil so gelöst wurde. Das ist einfach nicht meins.

Da ich aber einiges und die Reihe an sich schon mag gibts von mir trotzdem 4 Punkte.

Bewertung: 4/4  Punkten

 

Kate Saunders – Ein Jahr an deiner Seite

Ein Jahr an deiner Seite
„Das wollte ich schon von dem Moment an machen, als ich dich das erste Mal sah“, sagte Nick. „Wahrscheinlich hast du gleich bemerkt, dass ich den Blick nicht von dir lassen konnte. Ich habe mir alle möglichen ausgefeilten Pläne zurechtgelegt, um mit dir allein zu sein, nur damit ich deinen Mund beim Sprechen beobachten kann …“

Meine Meinung:

Ich bin einfach nur noch froh, dass ich dieses Buch durch bin. Die letzten 15 – 20 Seiten hab ich nur noch sehr grob überflogen und das ist schade, weil es gar nicht so schlecht anfing.

Es begann gar nicht so schlecht. Etwas seltsam in der Sprache vielleicht, aber süß. Teilweise konnte ich es sogar lieben. Die Geschichte war süß und traurig, aber etwa nach der Hälfte hat die Autorin das gründlich versaut.

Plötzlich drehte sich alles nur noch um Sex. Wer hatte mit wem und wann und wie gut war es? Hallo? Das ist ein Buch über einen Menschen, der mit Hirnblutung im Koma liegt. Da ist dieses Thema irgendwie total fehl am Platz find ich und auch noch so übertrieben. Das war überhaupt nichts für mich. Das hatte auch nichts mehr mit liebe zu tun sondern nur noch mit körperlichen Trieben.

Und es war richtig schlimm wie die Autorin in ihrem Buch mit Untreue umging. Sie stellte es hin als sei das total normal und als mache das jeder Typ, weil sie einfach nicht anders können.  Und offenbar ist es auch völlig normal, dass beide Frauen in einem Haus sich einen Typen teilen dürfen, damit der Typ seine Tribe erfüllen kann. Und die eine ist dazu auch noch die beste Freundin der anderen und die andere weiß von überhaupt nichts. Das ist einfach die Höhe.

Es ist einfach unglaublich wie taktlos diese Charaktere sind. Keiner, aber auch wirklich keiner konnte nachvollziehen wieso Marnie sich an Nick klammerte und ihn jeden Tag besuchte. Sie wollten ihr alle einreden sie müsse ihr Leben weiter leben und ihn weniger besuchen. Tja, jetzt weiß ich wieso, aber das macht es nicht gerade besser.

Aber auch ihre Eltern waren furchtbar. Nicht mal die hatten wirklich Verständnis für Marnie und nicht mal die hatten den Anstand ihr die Wahrheit über Nick zu sagen. Einfach schlimm. Und wie sie sie dann ermutigten doch wieder mit Pan zu reden. Gott war ich genervt.

Die Charaktere sagen was von Liebe, meinen damit aber eigentlich Sex. Auch wenn die Autorin immer wieder beteuert sie meinen Liebe. Das kaufe ich ihr nicht ab. Würden sie wirklich lieben würden sie nicht ständig betrügen.

Marnie selbst mochte ich erst sehr gern und konnte sie gern verstehen, aber so ab der Hälfte etwa änderte sich das. Plötzlich war sie total sexbesessen und dachte kaum noch an was anderes. Sie verschloss die Augen vor der Realität und der Wahrheit und redete sich alles schön. Und sie betrug auch selbst und das für mich in der schlimmsten Form wie man es machen kann. Da ist das vorherige Gerede von angeblicher Liebe wie Heuchelei. Ausserdem entwickelte sie sich immer mehr zur Mitläuferin. Machte immer was andere wollten, aber nie was sie selbst wollte.

Von den anderen Charkatere will ich erst gar nicht anfangen. Das könnte ewig dauern.

Auch wie im Buch mit Alkohol umgegangen wurde mochte ich gar nicht. Zu jeder Gelegenheit gabs den. Selbst zu Beerdigungen. Als wäre das die Lösung für alles. Und angeblich trank Marnie nicht viel, trank aber immer schön mit. Ja klar.

Am liebsten mag ich immer noch Luke, aber selbst er dachte später vor allem an sich selbst und seine Bedürfnisse.

Auch dieser Schauspielerkram war nicht so meins.

Nein danke. Letztendlich hat die Autorin ihr Buch selbst versaut und ich bin einfach nur noch enttäuscht.

Bewertung: 3/5 Punkten

(Aber nur, weil der Anfang recht gut war.)

Tag 19 vom 31 Tage Bücher Tag + Zwischenstand 1

Also zu dem gestrigen Thema von Elizzy ist mir nichts eingefallen, aber heute kann ich wieder mitmachen und das auch gleich mit einem aktuellen Zwischenstand verbinden, was ich eh noch schreiben wollte.

Das hier ist erst mal Elizzys Frage:

Mit welchem Satz beginnt dein jetziges Buch?

Auf der Intensivstation ist es warm wie in einem Treibhaus, und Nick liegt als fleischige weiße Orchidee nackt unter einem knappen Laken, umgeben von Schläuchen.

Gemeint ist immer noch dieses Buch:

Ein Jahr an deiner Seite

 

Mein Zwischenstand:

Aktuell bin ich auf S. 225.

Die erste Hälfte des Buches war ja ziemlich gut, teilweise hab ich es sogar geliebt, aber seid Luke und Pan getrennt sind geht es leider etwas den Bach runter, was ich sehr schade find.

Erst mal hab ich das Gefühl, dass Pan und Nick zwischendurch was miteinander hatten. Das fände ich schon ziemlich daneben und war es erst eine süße Liebesgeschichte zwischen Nick und Marnie stellt es die Autorin mittlerweile so als wären Männer einfach nicht anders fähig als Frauen zu betrügen und das tu ich weder verstehen noch gut finden. Es passt auch nicht zu meinem Eindruck zum Anfang des Buches. Es ist fast als hätte sie die Geschichte und Charkatere gegen andere Charkatere getauscht.

Zudem hab ich immer mehr den Eindruck, dass Marnie mittlerweile ziemlich sexbesessen ist und das war am Anfang überhaupt nicht mein Eindruck von ihr. Aber mittlerweile denkt sie fast jede zweite Seite in irgendeiner Form daran. Das find ich doch übertrieben. Da hätte die Autorin doch lieber bei der Romantic bleiben können. Denn in diese Art von Roman passt dieses Thema ohnehin irgendwie nicht so richtig rein. Man kann es mal erwähnen, aber hier wird das echt schon zu extrem.

Marnie wird auch so immer selbstsüchtiger und eigensinniger je länger Nick im Koma bleibt. Ihre Situation ist ziemlich schwierig. Aber konnte ich sie Anfangs noch gut verstehen, tu ich das jetzt oft nicht mehr.

Aber auch dass alle ihr sagen sie solle loslassen und Nick nicht immer besuchen kann ich nicht verstehen. Sollte er wirklich sterben sollte sie jetzt die Zeit nutzen die ihr bleibt. Auch wenn es ungesund scheint oder er sowieso kaum oder nichts davon mitkriegt. Aber sie würde es hinterher bereuen, wenn sie es nicht tut. Egal wie hoffnungslos die Lage ist. Deswegen verstehe ich die Einstellung der Freunde und Familie in diesem Sinne überhaupt nicht. Da kann sich wirklich niemand in ihre Situation reinversetzen und oft denken sie eh nur noch an sich selbst. Auch das war am Anfang nicht mein Eindruck.

Ausserdem hab ich das Gefühl, dass die meisten Charaker eigentlich nur Mitläufer sind. Vor allem auch Marnie. Sie machen was andere wollen, weil sie das für gesund halten. Marnie tut es einfach. Egal ob sie es selbst will oder nicht. Sie kann offenbar nicht einfach mal nein sagen. Aber auch einige der anderen Charaktere sind so. Mich würde mal interessieren was passieren würde, wenn sie sich wiedersetzen würde. Bestimmt nichts schlimmes.

Auch dass ständig irgendwog getrunken wird kann ich nicht verstehen und das Marnie da immer mitmacht. Denn eigentlich trinkt sie doch angeblich gar nicht viel. Zeigt aber immer das Gegenteil.
Luke mag ich immer noch am liebsten. Auch hier war Marnie ziemlich naiv. Ich hab allerdings auch nicht so ganz verstanden wieso Pan und er sich trennen mussten und das nicht klären mussten. Aber Luke hat ja offenbar eh immer mehr auf Marnie gestanden. Ich find die beiden passen auch besser zusammen als Marnie und Nick. Am Anfang hab ich das noch nicht so gesehen.

Schade, dass die Autorin nicht bei ihrem anfänglichen Niveau bleiben konnte. Wieso müssen Bücher immer mit der Zeit schwächer werden? Ich mag es immer noch ganz gern, aber oft find ich es auch nervig und quäl mich ab und zu sogar eher. Ich bin gespannt ob sich noch herausstellt ob Nick und Pan tatsächlich was miteinander hatten oder ob ich da doch falsch lag.

Buchzitate: Nicholas Sparks – Kein Ort ohne dich

So, hier sind nun die Buchzitate aus „Kein Ort ohne dich“ und das sind wieder einige.

1.) Blind wie ein Maulwurf (Kapitel 1, S. 13)

„Du bist von der Straße abgekommen.“
Ich blinzle. „Ein Irrer hat mich von der Fahrbahn gedrängt. Ich bin auf eine Eisfläche gefahren. Ohne meine Katzenreflexe wäre es noch schlimmer ausgegangen.“
„Du bist von der Straße abgekommen, weil du blind wie ein Maulwurf und zu alt zum Autofahren bist. Wie oft habe ihc dir gesagt, dass du am Steuer eine Gefahr bist?“
„Das hast du nie gesagt.“
„Hätte ich aber besser. Du hast die Kurve nicht einmal bemerkt.“ Sie machte eine Pause. „Du blutest.“

2.) In die Sonne schauen (Kapitel 1, S. 16)

„Du hättest von deiner Mutter deutsch lernen sollen.“
„Was für eine Rolle spielte das schon? Noch ehe du das Geschäft verlassen hattest, wuste ich, dass wir eines Tages heiraten würden. Uns blieb ja noch alle Zeit der Welt, um uns in irgendeiner Sprache zu unterhalten.“
„Das sagst du immer, aber es stimmt nicht. Du hast mich kaum angesehen.“
„Konnte ich auch nicht. Du warst das schönste Mädchen, das mir je begegnet war. Es war, als würde man versuchen, in die Sonne zu schauen.“

3.) Männer-Einmaleins (Kapitel 2, S. 26)

„Das habe ich ja versucht. Aber egal, wo ich hingehe, er ist auch da. Ich verstehe einfach nicht, warum er mich nicht in Ruhe lassen kann.“
Marcia zog die Knie hoch und stützte das Kinn darauf. „Ganz einfach – Brian glaubt, wenn er mit dir reden kann, wenn er das Richtige sagt und dich mit Charme überschüttet, überlegst du es dir noch mal anders.“ Sie sah ihre Freundin ernst an. „Sophia, du musst begreifen, dass alle Männer so denken. Sie glauben, sie können sich aus jeder Situation herausreden, und sie wollen immer genau das, was sie nicht haben können. Das ist Männer-Einmaleins.“

4.) Lektion gelernt (Kapitel 2, S. 45)

„Danke.“ Sie räusperte sich. „Aber ich komme schon klar.“
Sobald er ihre Stimme hörte, fing Brian wieder an, sich aufzubäumen; und abermals endete es damit, dass er jaulend vor Schmerz die Hand zurückriss.
„Sicher?“, fragte der Cowboy. „Ich hab das Gefühl, dass er ein bisschen aufgebracht ist.“
Das ist wohl noch untertrieben, dachte sie. Brian kochte mit Sicherheit vor Wut. Sie konnte sich ein winziges Lächeln nicht verkneifen.
„Ich glaube, er hat seine Lektion gelernt.“

5.) Bullenspielzeug (Kapitel 3, S. 53)

„Aber nicht viel älter, würde ich schätzen. Warst du auch auf dem Collage?“
„Das war nicht so mein Ding.“ Er zuckte mit den Achseln.
„Und du verdienst dein Geld mit Bullenreiten?“
„Manchmal“, gab er zurück. „Also, wenn ich oben bleibe. Ansonsten bin ich nur ein Spielzeug, mit dem der Bulle rumtoben darf, bis ich flüchten kann.“

6.) Slowakei in der Nähe von Kensas (Kapitel 3, S. 56)

„Danko.“ Und weil sie schon mit seiner nächsten Frage rechnete, ergänzte sie: „Mein Vater ist aus der Slowakei.“
„Das ist in der Nähe von Kensas, stimmts?“Sie blinzelte. Ihr Mund ging auf und zu, und gerade, als sie im die Sache mit Europa erklären wollte, hob er die Hände.
„Nur ein Witz“, sagte er. „Ich weiß, wo das liegt. Mitteleuropa, gehörte früher zuur Tschecheslowakei. Ich wollte nur sehen, wie du reagierst.“
„Und?“
„Ich hätte dich fotografieren sollen.“
Sie sah ihn streng an, dann stupste sie ihn mit der Schulter. „Das war nicht nett.“
„Aber lustig.“

7.) Was ist ein Film? (Kapitel 4, S. 66)

„Möchtest du die Stühle tauschen?“
„Das ist es nicht. Es ist … das Ganze.“ Sie machte eine ausladende Handbewegung. „Auf der Ladefläche von Pickups auf Liegestühlen zu sitzen, ist neu für mich.“
„Macht ihr das in New Jersey nicht?“
„Wir machen andere Sachen. Ins Kino gehen. Essen gehen. Freunde besuchen. So was hast du früher wohl nicht getan?“
„Doch, natürlich. Tue ich immer noch.“
„Was war der letzte Film, den du gesehne hast?“
„Was ist ein Film?“

8.) Pferd (Kapitel 4, S. 71)

„Nein“, sagte sie. „Ich hab noch nie auf einem Pferd gesessen. Davon gibt es in New Jersey nicht so viele. Aber früher als Kind wollte ich immer reiten. Alle kleinen Mädchen wünschen sich das, glaube ich.“ Sie machte eine Paus.e „Wie heißt dein Pferd?“
„Pferd.“
Sophia wartete auf die Auflösung des Witzes, aber es kam nichts. „Du nennst dein Pferd „Pferd“?“
„Ihn stört es nicht.“

9.) Küsse (Kapitel 9, S. 144)

Sie legte den Kopf schief. „Du meinst, weil sie uns nicht gehen lassen wollte?“
„Nein, ich meine, sie hing beim Sprechen ständig an meinem Arm.“
Sophia winkte ab. Das ist ihre Art. So ist sie bei jedem Mann. Sie muss immer flirten.“
„Weißt du, was sie als Allererstes zu mir gesagt hat? Noch bevor ich ins Haus gekommen bin?“
„Ich traue mich nicht zu fragen.“
„Sie hat gesagt: >Ich höre, du hast meine beste Freundin geküsst.<“

10.) Sushi oder frittierte Snickers (Kapitel 9, S. 146)

Sie starrte ihn an. „Du vergleichst Sushi mit frtittierten Snickers?“
„Hast du schon mal eins gegessen?“
„Klingt ekelhaft.“
„Tja, solange du noch keins probiert hast, ist dir kein Kommentar gestattet. Wenn man zu viele davon isst, kriegt man vermutlich einen Herzinfakt, aber ab und zu gibt es nichts Besseres. Um Längen besser als frittierte Oreo-Kekse.“
„Frittierte Oreos?“
„Falls du eine Anregung für euer Feinkostgeschäft suchst, würde ich wie gesagt, auf das Snickers setzen.“
Nach einem kurzen Moment der Sprachlosigkeit sagte Sophia mit ernstem Tonfall: Ich glaube nicht, dass irgendjemand im Nordosten so etwas essen würde.“

11.) HipHop oder Country (Kapitel 15, S. 217/218)

Sie entschied sich für einen Hiphop-Sender und stellte ihn laut ein, bis Luke es nicht mehr aushielt und auf Country umschaltete.
„Ich hab mich schon gefragt, wie lange du durchhalten würdest“, sagte sie grinsend.
„Ich glaube nur, dass das hier besser zur Stimmung passt, mit den Pferden und allem.“
„Und ich glaube, du hast einfach nie einen Sinn für andere Arten von Musik entwickelt.“
„Ich höre auch andere Sachen.“
„Ach ja? Was denn?“
„Hiphop. Seit einer halben Stunde. Aber gut, dass ich umgeschaltet habe. Mein Tanzbein zuckt, und ich würde ungern die Kontrolle über den Wagen verlieren.“

12.) Merkwürdiger Sinn für Humor (Kapitel 28, S. 335)

Bevor der Krebs entdeckt wurde – ein Krebs, der an mir nagen wird, bis ich nur noch Haut und Knochen bin -, fragte ich mich gelegentlich, welche Demütigung die Zukunft mir wohl als Nächstes bescheren würde. Und Gott in seiner Weisheit hat mir die Antwort geliefert. Wie wäre es mit einem Unfall! Brechen wir ihm doch die Knochen und vergraben ihn im Schnee! Manchmal glaube ich, Gott hat einen merkwürdigen Sinn für Humor.

Nicholas Sparks – Kein Ort ohne dich

Kein ort ohne dich Buch
„Nein“, sagte sie.
„Ich hab noch nie auf einem Pferd gesessen.
Davon gibt es in New Jersey nicht so viele.
Aber früher als Kind wollte ich immer reiten.
Alle kleinen Mädchen wünschen sich das, glaube ich.“
Sie machte eine Paus.e „Wie heißt dein Pferd?“
„Pferd.“
Sophia wartete auf die Auflösung des Witzes,
aber es kam nichts. „Du nennst dein Pferd „Pferd“?“
„Ihn stört es nicht.“

Meine Meinung:

Auch wenn es sich zeitweise etwas zog, war es doch eins der schönsten Sparks-Bücher, die ich gelesen hab, wenn nicht sogar das schönste. Ich liebe diese Geschichte.

Ich kannte ja den Film vorher schon. Das Buch ist stellenweise etwas anders, aber der Film ist doch recht buchtreu. Zumindest erkenne ich Buch und Film wieder.

Ich liebe Luke und Sophia. Sie sind so süß zusammen und ihre Sprüche sind so cool. Ich musste bei den beiden echt viel lachen und war sehr erheitert. Aber ihre gemeinsame Geschichte ist auch etwas traurig zeitweise.

Auch Ruth und Ira mochte ich. Besonders Ira. Mit Ruth wurde ich nicht ganz warm irgendwie, aber das war auch schon im Film so. Aber die Briefe von Ira und seine Gedanken zu Ruth waren wunderschön.

Ich hatte gedacht, dass Thema mit der Kunst und dem Bullenreiten ist eigentlich nicht ganz meins und deswegen hatte ich das Buch gar nicht so gut erwartet, aber es hat mich überrascht. Es hat mir überraschend gut gefallen. Besonders die Stellen mit Sophia und Luke.

Ein bisschen störend fand ich manchmal Marcia und Brian. Brian war sowieso einfach nur schlimm. Der ging gar nicht. Wieso Marcia Sophias Beziehung zu Luke oft so schlecht gemacht hat verstand ich auch nicht. Aber sonst war das Buch wirklich schön.

Mal sehen, ob ich dieses Jahr noch mehr Bücher des Autors lesen werde. Wie durch ein Wunder und Für immer der Deine wären ja ganz oben auf meiner Wunschliste. Da kenne ich schon die Filme.

Bewertung: 5/5 Punkten

 

Cedar Cove: Staffel 2 Folge 11 + 12

Das Staffelfinale von Cedar Cove ist nun auch vorbei. Ich befürchte jetzt werde ich länger auf die Fortsetzung warten müssen.

Aber diese letzten Folgen waren schon toll, aber auch traurig.

Erst mal zu Justine. Das war ja dann ein Hin und  her zwischen Seth und Luke, aber ich find es so toll wie sie sich am Ende entschieden hat. Ich hab mich echt gefreut. Hätte noch etwas romantischer sein können, aber das kommt dann sicher in der dritten Staffel.

Owei. Zwischen Olivia und Jack sieht es ja mal wieder nicht so gut aus. War ja klar, dass das mit dem Trinken rauskommt. So blöd. Ich hoffe die kriegen das wieder hin. Die sind so süß zusammen.

Auch für Eric sieht es ja jetzt nicht rosig aus. Warren geht echt gar nicht. Wie konnte Eric nur so dumm sein? Hätte er mal auf Rebecca und seinen Vater gehört. Jetzt steckt er wohl richtig in der Klemme.

Das mit Cliff und Grace sah ja jetzt auch am Ende nicht so rosig aus. Ich hoffe Cliff klärt das dann schnell auf. Die beiden sind ebenfalls so süß zusammen.

Das mit Alison und dem Mobben war ja auch krass. Hoffentlich gewinnt sie da. Auch das mit Bobs Frau war krass. Aber war ja klar, dass es darauf hinaus laufen musste.

Dass Shelly Schluss gemacht hat, kann ich verstehen, aber ich find es schade. Für mich gehören die beiden einfach zusammen.

Aber es war schon seltsam, dass nicht erst Chasing Life vor Cedar Cove kam sondern es gleich mit Cedar Cove anfing. Ein ganz anderes Feeling.

Jetzt hab ich ja Dienstags erst mal keine Serien mehr. Vielleicht schaff ich es da ja mal One Tree Hill zu sehen. Mal gucken.

Charaktere ABC: J weiblich wie Justine aus Cedar Cove

so endlich komme ich auch mal zu meiner Aktion. Es ist J weiblich dran.

J wie Justine Lockhart aus Cedar Cove.

Justine mag ich total gern, auch wenn ich sie momentan öfter gern schütteln würde wegen Luke. Die beiden sind total süß zusammen.

Aber trotztdem ist sie einer meiner Lieblinge dort. Sie ist klug, für jeden da und hat Luke wirklich toll geholfen.

Von Cedar Cove hatte ich ja schon bei meinem I berichtet. Ich mag die Serie einfach.

Cedar Cove: Staffel 2 Folge 10

Auch Cedar Cove war wieder toll und sehr berührend.

Och Mensch. Justine soll bitte endlich mit Luke zusammen kommen. Ich mag Seth sehr gern, aber Luke hab ich richtig ins Herz geschlossen. Bin gespannt wie sie sich entscheidet.

Grace Eifersucht war ja auch süß, aber bei Clive absolut unbegründet. Der hat nicht mal nen Blick auf Alex geworfen als er Grace sah. Er hatte nur Augen für sie.

Das mit Peggy ist ja auch krass. Wer dieser Gavin wohl ist? Ihr Ex? Aber vielleicht sollte sie Bob doch lieber die Wahrheit sagen.

Hat Olivia es doch noch geschafft aus Rebecca die Wahrheit rauszuquetschen. Hätte ich ja fast nicht mehr geglaubt.

Das mit Jack und seiner Ex ist überhaupt nicht gut und jetzt fängt er auch noch wieder an zu trinken. Was hat die Tussi nur davon? Wenn das Olivia erfährt …

Wird Eric wohl langsam misstrauisch was Warren angeht? Dass Shelly jetzt auch nen anderen hat ist ja echt schade. Die sind so ein schönes Paar.

Das mit Ian und Cecelia ist auch einfach nur traurig. Die gehören doch zusammen. Wie kann Ian das anders sehen?

Schön fand ich auch das Männergespräch zwischen Bob, Ian und Luke. Da hat man den Zusammenhalt richtig gespürt.

Jetzt bin ich gespannt auf nächste Woche. Da kommen dann ja zwei Folgen Cedar Cove und das Staffelfinale.