Writing Friday – Lance und Shailene Teil 4 Clarissa aus der Zukunft

Und hier kommt wieder ein Teil von Lance und Shailene zum Writing Friday. Es macht Spass über die beiden zu schreiben und ich bin gespannt wozu sie mich sonst noch inspierieren bei den nächsten Themen.

Clarissa ist 18 Jahre alt und lebt 2119 in einer Untergrundorganisation in London. Gegen was setzt sie sich mit den anderen Mitgliedern ein?

Shailene

Dornröschen war immer noch nicht aufgetaucht. Bei dem Wolf war sie aber auch nicht mehr. Aber sie würde schon wieder auftauchen. Ich wollte mir jetzt einfach nicht zu viele Gedanken machen. Stattdessen stürzte ich mich mit Lance in die Menge.
Dabei stoßen wir auf ein seltsames Mädchen. Es sah aus wie aus der Zukunft entsprungen und passte gar nicht zu den anderen Kostümen hier. Sie wirkte auch sehr verwirrt. Lance und ich tauschten einen Blick und sprachen sie an.
“Hey, ist alles in Ordnung mit dir?“
“Wo bin ich hier?“, fragte sie. Ihre Stimme klang seltsam.
“Du bist auf dem Kostümball“, antwortete ich verwirrt.
“Einem Kostümball? Nein, dass kann nicht sein. Unser letzter Kostümball in der Öffentlichkeit war 2100. Da war ich noch nicht mal geboren.“ Sie klang ziemlich von sich überzeugt, aber was redete sie da? Noch einen Amnesiepatienten konnte ich wirklich nicht gebrauchen.
“Nein, wir haben 2019. Du musst dich vertun. Ist wirklich alles okay mit dir?“, hakte ich noch mal nach.
“2019? Ach, was“, winkte das Mädchen ab. „Ich bin doch nur eingeschlafen und sicher nicht durch die Zeit gereist. Das war doch nur so ein Gerede von Tristan.“
“Was? Was für eine Zeitreise und wer ist Tristan?“, fragte ich verwirrt. Dieses Mädchen irritierte mich. Wollte sie mich vereimern? Hilfesuchend sah ich zu Lance.
“Zeitreisen? Echt? Das gibt’s?“, fragte Lance wenig hilfreich und ich rollte nur mit den Augen.
“Natürlich nicht“, antwortete selbst das Mädchen entrüstet. „Ich träume ja schließlich. Ich liege auf meiner Madratze in London im Jahr 2119.“
Ähm, ja klar. Sie musste wie Dornröschen uaf dem Kopf gefallen sein. Wie sollte ich ihr erklären, dass das hier nicht mal London war?
“Wie heißt du denn?“, fragte ich sie erst mal um Zeit zu schinden.
“Clarissa“, antwortete sie.
Ha, da hatten wir es. Niemand aus dem Jahr 2119 hieß Clarissa. Zumindest konnte ich mir das nicht vorstellen.
“Clarissa, du träumst nicht. Du bist hier aber auch nicht in London und schon gar nicht im Jahr 2119. Wir sind in Deutschland und schreiben das Jahr 2019“, stellte ich nun ein für alle mal klar.
“Verdammter Tristan. Wie konnte er nur?“, schimpfte sie.
Offenbar wollte sie sich nicht von ihrer Version der Geschichte abbringen. Doch bevor ich etwas drauf erwiedern konnte stieß Dornröschen wieder zu uns und zwar mit einem Typen im Schlepptau. Er war defintiiv kein Wolf. Eher Robin Hood.
“Wer ist sie?“, fragte sie uns.
“Ähm, Clarissa“, antwortete ich vage. Wie sollte ich Dornröschen von einer Zukunft erzählen an die ich selbst nicht mal glaubte. Außerdem musste Dornröschen erst mal mit dieser Zukunft klarkommen. Deswegen fragte ich nur: „Und wer ist Robin Hood in Wirklichkeit?“
“Robin Hood?“, fragte Dornröschen verwirrt.
Ach ja, den kontne sie ja nicht kennen.
“Na, er neben dir“, sagte ich und zeigte auf Robin Hood.
“Ach so, das ist Marco“, antwortete sie und stellte ihn somit vor.
“Hallo“, sagte Marco in die Runde und wir begrüßten ihn ebenfalls.
“Ihr seid komisch“, stellte Clarissa fest. „Bei uns in der Untergrundorganisation geht es viel rauer zu. Tristan musste mich immer beschützen.“
Ähm, ja. Na klar. In der Zukunft, die 2119 war. Jetzt musste Lance mir aber wirklich helfen. Doch zu meiner Überraschung sprang Dornröschen ein.
“Marco, das sind übrigens Lance und Shailene“, stellte sie uns jetzt vor und deutete nacheinander auf Lance und mich. „Clarissa kenne ich zwar nicht, aber vielleicht hat sie Amnesie, weil sie so komisches Zeug redet. Das habe ich nämlich auch. Glaubt zumindest Shailene. Shailene hat mir erklärt, was Amnesie ist. Dabei verliert man sein Gedächtnis oder einen Teil davon.“
Marco guckte sie an als sei sie von einem anderen Planeten. Ich konnte es ihm nicht verübeln.
“Ähm, Rose, liebes. Lassen wir das lieber. Das tut jetzt nicht zur Sache.“ Ich sah Lance verzweifelt an. „Was machen wir jetzt, Lance?“
“Nehmen wir Clarissa mit“, entschied er. Irgendwie hatte ich genau das befürchtet.
“Ich halte das für keine gute Idee,“ teilte ich ihm mit.
“Das hast du bei Dorn … ähm Rose auch gesagt“, erinnrte er mich und verbesserte sich in letzter Sekunde noch.
“Ja, aber mal ehrlich, Lance. Mit Rose haben wir schon genug zu tun.“ Schnell sah ich sie entschuldigend an. „Nichts für ungut.“ Dann fuhr ich fort. „Und jetzt noch eine Zeitreisende.“
“Kannst du irgendwohin?“, fragte Lance Clarissa nun und wirkte dabei ausnahmsweise mal vernünftig.
“Wo denn? Ich weiß ja nicht mal wo wohin ist“, antwortete Clarissa in einem Tonfall der besagte als halte sie uns alle für dämlich.
“Also gut“, entschied ich kurzerhand. Was sollte ich denn machen? „Kommt mit uns, Clarissa. Zumindest fürs erste.“
“Und was ist mit Marco?“, fragte Dornröschen hoffnungsvoll.
“Du hast doch ein zu Hause, oder?“, fragte ich dagegen hoffnungsvoll.
“Natürlich. Ich wohne hier im Ort“, antwortete er. Dann wandte er sich an Dornröschen. „Aber ich würde dich gerne wiedersehen, Rose.“
“Au ja, gerne“, strahlte Dornröschen begeistert und ich wusste, dass wir Marco nicht so schnell loswurden.
Und so fuhren Lance und ich mit Dornröschen und Clarissa nach Hause und waren gespannt, was Clarissa noch so über ihr Leben in der Zukunft zu berichten hatten.

Fortsetzung folgt …

und was meint ihr?

Lance und Shailene Teil 2.2.: Das Dornröschenmuseum

Und schon gibts den 2. Teil unserer Geschichte:

Zuletzt bei Lance und Shailene:

Lance und Shailene besuchten das Dornröschenmuseum. Allerdings wachte diese dabei auf und jetzt wissen sie nicht, was sie mit ihr machen sollen.

Lance und Shailene Teil 3.2. Das Dornröschenmuseum

„Was machen wir jetzt?“, fragte ich Lans während Dornröschen sich aufrapelte. „Ich hoffe du hast wieder so tolle Ideen.
„Wir wenden uns an die Empfangsdame“, schlug Lance vor.
„Kommen wir da überhaupt wieder raus?“, fragte ich und zeigte auf besagten Samtvorhang. „Hat die Frau nicht was von einem Rundgang gesagt?“
Bevor Lance antworten konnte fragte Dornröschen, die mittlerweile saß. „Was soll das? Wo bin ich? Wer seid ihr? Wo sind meine Eltern?“
„Bist du eine Schauspielerin?“, fragte ich hoffnungsvoll.
„Was soll das sein?“, fragte sie verwirrt zurück.
Wenn sie eine Schauspielerin war, war sie auf jeden Fall verdammt gut.
„Was ist das letzte, woran du dich erinnern kannst?“, fragte Lance sie.
„Das war diese Spindel mit der ich mich gestochen hatte. Dabei sollte ich mich mein Leben lang vor Spindeln fernhalten. Eine Fee hatte genau das vorausgesagt. Und dann sollte ich hundert Jahre schlafen. Allerdings sah der Ort wo ich eingeschlafen war anders aus als der hier. Habe ich geschlafen?“
„Lance, hol mal das Museumspersonal. Vielleicht können die entscheiden, was mit ihr gemacht werden soll. Sie hat offensichtlich Amnesie. Vielleicht hat sie sich den Kopf angeschlagen.“
„Und wenn das wirklich Dornröschen ist? Wer weiß, was sie mit ihr machen“, meinte Lance besorgt.
„Dir ist schon klar, dass Dornröschen ein Märchen ist und wir hier in keinem Märchen sind?“ So blauäugig konnte er doch gar nicht sein. „Sie ist vermutlich nur eine Schauspielerin oder so. Und das sollten wir mit dem Personal besprechen.“
„Was ist Personal?“, fragte Dornröschen.
Ich verdrehte die Augen, aber Lance antwortete ihr trotzdem.
„Personal ist der Oberbegriff für Leute, die hier arbeiten. Mitarbeiter. Er dachte nach und dann blitzten seine Augen auf. Ihm war etwas eingefallen. Jetzt war ich aber gespannt. „So wie eure Stallburschen oder Küchenmädchen.“
„Mitarbeier“, wiederholte Dornröschen noch mal als wolle sie ausprobieren wie das Wort klingt. „Also arbeiten hier auch Stallburschen und Küchenmädchen? Bist du ein Stallbursche und du ein Küchenmädchen?“ Sie sah uns nacheinander an. „Wo bin ich überhaupt?“
„Äh, nein. Nicht ganz. Küchenmädchen vielleicht, aber du solltest das lieber nicht zu genau nehmen. „Das waren nur Beispiele dafür um dir näher zu bringen, was Mitarbeiter sind.
Dornröschen sah dennoch verwirrt aus. Hatte wohl nicht so gut geklappt.
Während Lnace weiter mit Dornröschenn diskutierte probierte ich asu ob wir durch den Vorhang wieder zurück kamen, aber natürlich war da jetzt eine Wand. Na toll. Also ging ich zu den beiden zurück. Um Lance zu unterbrechen zog ich an seinem T-Shirt.
„Was ist?“, fragte er nur als er aufsah.
„Da kommen wir nicht raus“, klärte ich ihn auf. „Wir müssen den Rundgang machen.“
„Dann sollten wir besser damit anfangen.“
„Komm, Dornröschen. Besichtigen wir dein zu Hause.“

Schon im nächsten Zimmer war ich wieder hin und weg. Hier befand sich eine Art Bibliothek mit wirklich vielen Büchern. Allerdings machte mich das skeptisch. Woher sollten die vom Museum wissen, was es für Bücher bei Dornröschen gab? Der Hingucker waren die Seiten in den Vitrinen. In der Mitte des Raumes war ein riesiges Dornröschenbuch aufgeschlagen. Das Bild zeigte Dornröschen mit der Spindel. Ich sah von Dornröschen zu dem Buch und wieder zurück. Das Mädchen in dem Buch sah dem vor mir unglaublich ähnlich.
Auch Dornröschen beugte sich über das Buch und ihre Augen wurden immer größer.
„Das bin ich“, staunte sie. „Wieso bin ich in einem Buch?“
„Tja, weißt du, ähm …“ Lance hatte keine Ahnung wie er es erklären sollte und sah mich hilfesuchend an.
Ich seufzte nur. „Gehen wir lieber weiter.“
„Warum bin ich in dem Buch?“, ließ Dornröschen aber nicht locker.
„Sagt dir der Begriff Märchen was?“, fragte ich sie als wir den nächsten Raum betraten. Es war der Ballsaal indem Dornröschen vermutlich mit ihrem Prinzen getanzt hatte.
Dornröschen schüttelte mit dem Kopf. „Ich weiß nicht. So richtig nicht.“
„Märchen sind erfundene Geschichten mit meist unschönen Ausgang. Deine Geschichte ist so ein Märchen. Deswegen sieht das Mädchen im Buch dir so ähnlich.“
Puh, jetzt fing ich schon selbst an zu reden als stünde Dornröschen wirklich vor mir.
„Aber ich bin hier. Ich bin nicht erfunden“, begehrte Dornröschen auf.
„Und genau deswegen müssen wir das mit dem Personal klären“, erklärte ich.
„Mit dem Küchenmädchen?“, fragte Dornröschen verwirrt.
„Äh, nicht ganz.“
Ich hätte das Dornröschenschloss gerne ganz und in aller Ausführlichkeit erkundet. Doch da nun Dornröschen bei uns war entschieden wir uns in aller Eile zum Ausgang zu gelangen. Deswegen nahm ich die weiteren Räume gar nicht mehr so wahr.
Allerdings war der Ausgang gar nicht so wie wir ihn erwartet hatten. Wir kamen auf eine Wiese, die an einen Schlossgarten erinnerte. Und tatsächlich befand sich in der Mitte eine Miniaturausgabe vom Dornröschenschloss und drumherum war die Dornenhecke. Am Ende der Wiese war das Drehkreuz zum Ausgang.
„Lance, kann es sein, dass wir gar nicht mehr zum Museum kommen?“ Jedenfalls nicht zur Anmeldung.
„Sieht so aus“, meinte auch er. „Wir scheinen gleich zum Parkplatz zu kommen.“
„Und wie sollen wir dann glaubwürdig aufklären, dass wir sie im Dornröschenzimmer gefunden haben?“, fragte ich nicht gerade begeistert und warf Dornröschen einen Blick zu.
„Vielleicht gar nicht“, überlegte Lance. „Was wäre denn, wenn wir sie einfach mit nach Hause nehmen?“
„Ist das dein Ernst?“, fragte ich nun doch etwas schrill. „Wir nehmen eine fremde Frau, die wir irgendwo gefunden haben einfach so mit? Sie bräuchte Papiere, eine Krankenkassenkarte, Geld …“
„Es wäre mit ein bisschen Arbeit verbunden“, stimmte Lance mir zu. „aber das würden wir schon hinkriegen. Dafür bekommen wir Dornröschen.“
Er sah mich so hoffnungsvoll an, dass es weh tat. Na toll. Ganz toll, Lance. Aber hatten wir überhaupt eine Wahl? Keiner würde uns glauben und wir konnten sie ja schlecht zurückbringen.
„Also gut. Aber das ist nur eine Übergangslösung“, forderte ich.
„Natürlich.“ Lance strahlte wie ein Honigkuchenpferd.“
„Na, komm, Dornröschen. Wir bringen dich nach Hause.“
Dornröschchen riss sich vom Anblick des Minaturschlosses los und folgte uns. „Was stimmt nicht mit meinem Kleid?“
Na toll. War ja klar, dass gerade  das an unserem Gespräch bei ihr hängen geblieben war. Das konnte ja heiter werden …

Fortsetzung folgt …

Und schon wieder ein Teil fertig. Einer vom Dornröschenschloss kommt noch. Dann bleibe ich bei Lance und Shailene, aber es geht mit den anderen Aufgaben weiter.

Na, was meint ihr?

Cover Theme Day 52: Cover mit Pflanzen

Heute gibts auch wieder den Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

Zeige ein Cover mit einer Pflanze drauf“
Ich habe mich für dieses Buch entschieden. Ich mag das Cover irgendwie. Schlicht, aber originell. Das Buch mochte ich sehr gerne, wenn mich auch nicht alles überzeugen konnte. Aber es war teilweise wirklich sehr rührend, was mir gut gefiel. Kennt ihr das Buch und wenn ja, wie fandet ihr es?

Gena Showalter – Showdown im Zombieland

Story: 1 (+)

Frosty hasst Milla aus tiefsten Herzen. Allerdings müssen sie zusammen arbeiten und dabei lernen sie sich besser kennen. Was war da zwischen den beiden?

Eigene Zusmamenfassung

Milla: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie sogar ganz gern. Sie tat mir oft leid und ich konnte sie oft verstehen. Sie hatte es nicht leicht und auch wenn ich sie im letzten Teil absolut nicht ausstehen konnte war sie mir hier am sympatischsten.

Frosty: 1 (+)

Ihn mochte ich eigentlich auch ganz gern. Allerdings ging er mir auch mal auf die Nerven. Manchmal war er zu unnachgibig, aber eigentlich hat er ein gutes Herz und was er fühlt ist echt.

Kat: 2

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich fand sie eher nervig und hätte sie nicht gebraucht.

Ali: 2

Wirklich sympatisch fand ich sie auch nicht. Ich fand sie auch oft zu überherblich und selbstverliebt. Allerdings find ich teilweise gut wie sie mit Milla umging, aber sonst mischte sie sich zu sehr ein.

Cole: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Ich fand auch seine Einstellung zu Milla nicht gut. Er war da viel zu voreingenommen und sah nicht über den Tellerrand hinaus.

Helen: 1

Sie wurde hier nur erwähnt und war okay.

Emma: 1 (+)

Ich fand sie okay, aber so viel kam sie ja gar nicht vor.

Bronx: 1 +

Den mochte ich ganz gern. Es war toll wie er Frosty unterstützte.

River: 1 +

Den mochte ich auch ganz gern. Auch wenn sein Beschützerinstinkt oft einfach zu extrem war. Aber er hat ein gutes Herz.

Mr. Ankh: 1

Fand ich okay, aber nicht überragend. Allerdings wurde er nur noch erwähnt.

Gavin: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Seine Sprüche fand ich auch nicht lustig sondern eher nervig.

Rebecca Smith: 3 –

Die hat einfach keinen Stil. Sie ist nur böse um Ärger zu machen und das mag ich nicht. Ihr fehlt die interessante Geschichte.

Jacylyn: 1

Ich fand sie okay, aber nicht überragend. Eigentlich kam sie ja auch kaum vor.

Raina: 1

Sie war bestimmt sympatisch, aber für mich nur Mittel zum Zweck und das fand ich unnötig.

Justin: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Ich fand es auch gut wie er von Anfang an mit Milla umging.

Mackenze/ Love: 1

Ich fand sie kam hier zu wenig vor und irgendwie hatte ich sie nicht mit Love als Anrede in Erinnerung.

Caroline: 1 +

Sie wirkte sympatisch, wurde aber nur erwähnt.

Mace: 1 (+)

Ich fand er ging, aber er kam ja auch nicht so viel vor.

Tiffany: 2 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Sie war auch nur Mittel zum Zweck und es war schade, dass sie so besessen war. Die Erklärungen zu ihr überzeugten mich nicht wirklich.

Trina: 1

Wurde nur noch erwähnt. Deswegen brauche ich gar nicht viel zu sagen.

Detektiv Verra: 1

Wurde auch nur erwähnt, kam aber nicht aktiv vor.

Marty, Eric und Roger: 2 –

Wirklich sympatisch waren sie mir nicht, aber sie kamen auch nur wenig vor. Gott sei Dank.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Frosty und Milla fand ich eigentlich ganz süß, aber ganz überzeugen konnten sie mich nicht. Frosty war teilweise nervig und außerdem hat Kat ständig dazwischen gefunkt.

Ali und Cole fand ich okay, aber wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Zusammen passen tun sie aber schon irgendwie.

Gavin und Jaclyn fand ich jetzt auch nicht so der Hit und haben mich auch kaum interessiert.

Reeve und Bronx fand ich noch ganz gut.

Erzählperspektive: 1 (+)

Die Geschichte wurde  von Milla und Frosty erzählt und in etwa drei Kapiteln auch von Ali. Das fand ich auf jeden Fall besser als die Verison von Ali.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja eigentlich das mit den Zombies, aber das hat mich irgendwie gar nicht mehr so interessiert. Es kam auch nicht mehr wirklich was neues.

Parallelen: 1 (+)

Kann ich zu den anderen Bänden stellen und da hat mir dieser hier sogar fast am besten gefallen.

Auflösung: 1

Wirklich überzeugen konnte mich die nicht, aber die Zombiesache fand ich hier eh recht langweilig.

Störfaktor: 1 –

Das war leider doch recht viel. Die Charkatere waren teilweise zu nervig und anstrengend. Besonders Kat und Ali auch viel zu selbtverliebt. Ich hätte diesen Teil nicht mehr unbedingt gebraucht. Man hätte den letzten einfach anders abschließen können. Von der Mysterieseite kam auch nicht mehr wirklich was neues. Die Kerle hatten es teilweise zu übertrieben beschützermäßig gehabt, oft aber auch süß. Man wusste schon zu viel im Voraus. Das fand ich nicht gut. Ein wenig konstruiert wirkte es manchmal schon.

Fazit: 1 (+)

Nehme den Störfaktor und außerdem dies: Frosty und Milla fand ich eigentlich schon sehr süß zusammen. Manchmal auch sehr rührend. Aber leider gab es die oben genannten Störfaktoren. Gut fand ich auch die Abschlusskapitel. Nicht alles, aber besonders das allerletzte war schon rührend. Mit einer anderen Umsetzung hätte dieses Buch vielleicht schon überragend sein können. Es hatte schon viel Potential. Manchmal wurde das auch genutzt, aber viel zu oft auch verschenkt.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat für euch:

Für Fans der Reihe noch mal ein Muss. Es wird sich sicher lohnen. Ansonsten muss man es nicht unbedingt lesen. Verpassen tut man nicht wirklich was.

Cover Theme Day 72: Braunes Cover

Und hier ist wieder der Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

Ich mochte die Reihe sehr gern, aber nicht alles. Dennoch war es schon eine sehr gute Reihe, wo ich gerne mehr gelesen hätte. Das hier ist der 2. Teil.

Kennt ihr die Reihe und wenn ja wie fandet ihr sie?

 

Filmrezension: Cinderella

Story: 1 +

Ellas Mutter stirbt und Ella und ihr Vater sind sehr unglücklich. Ihr Vater heiratet neu, aber als er auch noch stirbt verfällt ihr Erbe in Armut und ihre Stiefvmutter entlässt die Dienstboten. Stattdessen muss Ella arbeiten. Doch dann sucht der Prinz eine Braut und Ellas Leben könnte sich verändern …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Ella – Cinderella/ Lily James: 1 +

Ella mochte ich wirklich sehr gern. Sie war total sympatisch mit ihrer fröhlich freundlichen Art. Sie war so liebevoll und obwohl sie es so schwer hatte gab sie nicht auf.

Lily mochte ich in dieser Rolle sehr. Sie passte auch einfach gut zu Cinderella. Erst war ich skeptisch, aber sie hat mir gut gefallen.

Bekannte Rollen: Mamma Mia, Here we go Again

Prinz (Kit)/ Richard Madden:  1 +

Kit mochte ich ja total gern. Er war so liebevoll und fürsorglich. Und er achtete noch auf das menschliche. Das gefiel mir.

Richard mochte ich sehr gern und er passte gut zu Kit. Er gefiel mir und einen richtigen Schauspieler für die Rolle zu finden ist nicht leicht.

Bekannte Rollen: keine

Lady Tremaine/ Cate Blanchett: 1 (+)

Die Lady war natürlich unsympatisch wie es ihrer Rolle entsprach, aber sie hatte trotzdem was.

Cate ist eine richtig tolle Schauspielerin. Sie kann auch böse Rollen interessant machen. Und in diese Rolle passte sie wieder perfekt rein und konnte mich überzeugen. Sie hat einfach so eine tolle Art an sich.

Bekannte Rollen: HDR, Robin Hood 2010, Indiana Jones

Großherzog/ Stellan Skasgard: 1

Der war okay, aber nicht überragend. Ein typischer Großherzog halt.

Stellan find ich okay, aber nicht überragend. Aber in die Rolle passte er gut.

Bekannte Rollen: Jagd auf Roten Oktober, Good Will Hunting, Mamma Mia

Hauptmann/ Nonso Anozie: 1 +

Den Hauptmann fand ich ja sehr cool. Er war auch ein guter Mensch und besaß gute Werte und ihm ging es um den Prinzen.

Nonso mag ich einfach total gern und ich dachte mir sofort: Das ist er doch? Ich mochte ihn schon in Zoo und auch in dieser Rolle war er überzeugend.

Bekannte Rollen: Zoo, Jack Ryan

Anastasia/ Holliday Grainger: 1

Anastasia war mir nicht so ganz sympatisch. Sie war auch ziemlich durchgeknallt.

Holliday fand ich okay, aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: keine

Drisella/ Sophie McShera: 1 (+)

Drisella ist wie Anastasia nicht wirklich sympatisch und durchgeknallt.

Sophie fand ich okay, aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: keine

König/ Derek Jacobi: 1

Den König fand ich okay, aber nichts besonderes. Er war halt ein gewöhnlicher König.

Derek war okay, aber nicht so überragend.

Bekannte Rollen: Gladiator, Jason und der Kampf um das goldene Vlies, der goldene Kompass

Gute Fee/ Helena Bonham Carter: 1 +

Die gute Fee fand ich richtig toll. Sogar eine meiner Lieblingsfiguren. Ich fand sie echt witzig, aber auch toll was sie machte.

Hier fand ich bei Helena zum ersten mal auch die Rolle richtig gut. Sie ist immer eine gute Schauspielerin, aber ihre Rollen mag ich meistens nicht. Hier konnte sie mich komplett überzeugen.

Bekannte Rollen: Harry Potter, Alice im Wunderland, Dark Shadows

Cinderellas Vater/ Ben Chaplin: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern und er tat mir auch leid. Er war so lieb und dann kam er an so eine Ziege.

Ben mochte ich schon irgendwie ganz gern, aber ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Bekannte Rollen: Mord nach Plan,

Cinderellas Mutter/ Haley Atwell: 1 +

Die mochte ich super gern. Sie war so lieb und sanft und fröhlich. Einfach rundum sympatisch.

Haley mag ich super gerne. Sie ist so sanft und ich mag ihre Art einfach. Sie passte auch gut in diese Rolle.

Bekannte Rollen: Captain America, Die Säulen der Erde,

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 + (+)

Ella und Kit fand ich sehr süß zusammen. Sie passten auch einfach so gut zusammen. Man merkte die Gefühle zwischen ihnen sofort. Ich fand sie klasse.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist die ganze Magie und die Umsetzung dieser Cinderellaversion und das mochte ich auch besonders gerne.

Kleidung und Kulissen: 1 ++

Die waren einfach traumhaft schön. Die Kulissen um das Schloss und Ellas zu Hause haben mir wirklich gefallen und die Kleindung passte auch. Und Cinderellas Kleid war wirklich einfach nur traumhaft.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Verfilmungen des Märchens stellen und da hat mir das hier bisher am besten gefallen.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn die Geschichte war wunderschön und hat mir gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Das waren die Stiefschwestern und diese Stiefmutter, aber das gehört nun mal zu dieser Geschichte dazu.

Auflösung: 1 +

Die mochte ich sehr gern und war auch sehr romantisch.

Fazit: 1 +(+)

Ich fand diesen Film richtig gut. Ich mochte die Magie und die Story und die Charaktere und die Schauspieler. Das ganze drum herum gefiel mir einfach auch. Es war eine richtig gute Umsetzung des Märchens.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr auf Cinderella steht ist dieser Film ein Muss oder auch für Romantiker oder Märchenfans. Ich finde ihn sehr lohnenswert.

Eddie und der verschwundene Wald Teil 3

Und schon kommt der dritte Teil der Story. Mal sehen was ich diesmal zaubere.

Eddie und der verschwundene Wald Teil 3

Das Grundstück sah wirklich nach Hänsel und Gretel aus. Die Nachbarn hatten nicht übertrieben. Überall lagen Süßigkeiten versträut und der Ofen stach ziemlich heraus. Ein wenig mulmig war mir schon zu Mute. Doch ich klopfte an die Tür des einladenden Hauses. Es dauerte eine Weile bis jemand kam.
Eine alte Frau begegnete mir. Sie wirkte nett und sogar hübsch. Sie trug ein langes blaues Kleid und ihre Augen strahlten wie das Meer. Das überraschte mich aber doch. War Gretel im Märchen nicht ein Kind? Aber eine Hexe hatte auch Hänsel geschmort, oder? Owei. Vielleicht war Gretel die Hexe?
„Guten Tag. Möchten Sie zu mir?“, begrüßte mich die alte Dame.
„Ja, allerdings. Haben Sie einen Moment Zeit?“, fragte ich sie und fühlte mich wie ein nervöser Schuljunge. Dabei stand ich nicht mal auf Frauen und schon gar nicht auf alte Frauen. Außerdem hatte ich Patrick.
„Ja natürlich. Für so nette Herren doch immer.“ Und ehe ich wusste wie mir geschah war ich in ihrem Haus. „Wo brennts denn?“
„Haben Sie etwas von einem verschwundenen Wald gehört?“, fragte ich sie.
„Der Wald in der Stadt?“, fragte sie nur.
„Ein privater Wald“, sagte ich.
„Nicht das ich wüsste.“ Sie schien auch nicht besonders viel darüber nachzudenken. „Wieso?“
„Ein Wald wurde als vermisst erklärte“, saget ich.
„Ach, was ist schon ein Wald? Einer mehr oder weniger fällt doch gar nicht auf“, meinte sie lässig.
„Aber der gehört jemanden und er muss dorthin zurück wo er hingehört.“
„Na ja. Kann sein, dass ich ihn mir ausgeliehen habe“, gab sie zu.
Oh, oh. Das war nicht gut. „Und wo ist der Wald jetzt?“
„Verbrannt?“ Lächelnd sah sie mich an. „Wie gut, dass Sie nicht lange genug leben werden um meine Schandtat weiter zu verraten.“
Und jetzt war es Zeit zu flüchten. Allerhöchste Zeit, aber ich kam nicht weit. Die Frau war schneller als ich dachte. Und dann hatte sie mich. „Wo willst du denn so schnell hin, Freundchen?“
„Ich bin Detektiv. Man wird mich vermissen. Sie sollten sich überlegen, was Sie machen“, riet ich ihr.
„Ach, ich habe schon ganz andere Leute beseitigt“, winkte sie ab. „Du wirst sehr lecker schmecken.“
Ich  versuchte nicht mehr mich rauszureden, aber meinem Schicksal wollte ich mich auch nicht einfach ergeben. Doch was konnte ich tun. Ich musste sie irgendwie ablenken und überraschen.
„Wissen Sie. Hänsel und Gretel mochte ich noch nie. Wie heißen Sie eigentlich wirklich?“, frage ich sie. Während sie mich versuchte am Tisch zu fesseln wehrte ich mich kräftig. Doch sie ließ sich nicht abschütteln.
„Wie ich heiße geht Sie nichts an. Gretel ist ein sehr schöner Name. Belassen wir es dabei.“
Plötzlich klopfte es an der Tür. Gretel fluchte.
„Bleib schön da“, fluchte sie.
Den Teufel würde ich tun. Während sie an die Tür ging löste ich die Fesseln, die nur locker gewesen waren. Al Er erwischte ihr aber und packte slerdings konnte ich mich nicht verstecken. Gretel hatte inzwischen die Tür geöffnet und ich hörte Michel mit ihr sprechen.
„Ich bin hier“, rief ich lauthauls, weil Gretel so nachsichtig war und mich ganz allein gelassen hatte und keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen hatte.
Und dann brach das Chaos aus. Michel stürzte in den Raum und Gretel versuchte ihn auch zu fangen. Doch Michel wich ihr aus und packte stattdessen sie. Ich stürzte hinter dem Tisch hervor und unterstützte Michel. Gemeinsam überwältigten wir sie und fesselten sie schließlich. Ich war erleichtert und rief die Polizei an. Sie würde niemanden mehr verbrennen.
Als alles geregelt war fuhr ich zu Lana und Skyler. Ich musste ihnen beichtne, dass der Wald nicht zu retten war. Das konnte ich nicht verhindern, aber ich staunte als ich dort ankam. Der Wald war zurück als wäre nie was gewesen. Sykler und Lana kamen mir strahlend entgegen.
„Danke, dass Sie unseren Wald gefunden haben. Wir sind überglücklich.“
„Gern geschehen“, lächelte ich.
Und dann war es an der Zeit zu Patrick zu gehen. Ich hatte mir einen freien Abend verdient oder gleich einen ganzen Tag oder zwei oder drei. Also fuhr ich nach Hause und Patrick entfuhr mich lächelnd.
„Ich wusste es. Du schaffts es immer.“
Und wir verbrachten endlich unseren gemeinsamen Abend. Für den Moment war die Welt wieder in Ordnung. Bis der nächste Fall kam.

Ende

So, drei Teile sind es geworden. Es hätte auch noch länger werden können, aber ich wollte nicht übertreiben. Was sagt ihr zu diesem Teil?

Cover Theme Day 42: Farbenfrohes Cover

Heute gibts wieder einen Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

„Zeige ein farbenfrohes Cover“ 

Erst dachte ich die Aufgabe ist leicht, aber doch so leicht war sie dann nicht. Aber dann sprang mir dieses Cover ins Auge und ich dachte es passt perfekt. Das Buch mochte ich auch ganz gern. Kennt ihr es und wie fandet ihr es?

 

Lesewoche 33

Und auch die Lesewoche kommt noch hinterher.

1. Hattest du in der vergangenen Woche viel Zeit und Lust, zu lesen?

Lust ja und Zeit eigentlich auch.

2. Welches Buch/ welche Bücher hast du in der vergangenen Woche gelesen und war ein besonderes Highlight dabei?

Berühre mich nicht fand ich gut, aber nich alles konnte mich überzeugen und das Ende fand ich überhaupt nicht gut.

Lizzy konnte mich nicht wirklich überzeugen. Mir war das zu weltfremd und so richtig ernst nehmen konnte ich das nicht.

Das Spint Off von Royal lese ich gerade und es gefällt mir gut, aber nicht so gut wie die Royalreihe insgesamt.

3. Welchen Beitrag, den du in der vergangenen Woche auf deinem Blog veröffentlicht/auf einem anderen Blog entdeckt hast, möchtest du deinen Lesern besonders empfehlen?

Ich habe nichts besonderes veröffentlicht und verweise auf meine Rezi zu Berühre mich.nicht. Klick

4. Wie sehen deine (Lese-)Pläne für das Wochenende und die kommende Woche aus?

Ich möchte diese Woche folgende Bücher lesen:

Das Spint off möchte ich heute beenden und nächste Woche mit Selection 2 in einer Leserunde weitermachen.

Die 4. Frage spare ich mir, da ich sie schon mal bei einer Aktion beantwortet habe und einfach nicht auf Karnevall stehe.

 

Und wie ist das bei euch so?

 

Ashley Gilmore – Princess of Love 1 Lizzy Cinderellas Tochter

Lizzy dachte an etwas, das ihre eigene Mutter ihr immer gesagt hatte: „Nichts ist so wertvoll wie die wahre Liebe. Wenn du sie gefunden hast, lasse sie nie wieder los.“

Story: 1

Lizzy kommt von der Märchenwelt nach New York mit einem Auftrag. Wird sie ihren Auftrag schaffen und wem wird sie unterwegs begegnen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Lizzy: 1 –

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir zu überheblich, zu sehr von sich überzeugt und hatte überhaupt kein Verständnis für Zurückhaltung. Sie war mir auch zu eingebildet. Alles musste nach ihr gehen. Sonst wurde sie zickig oder bockig. Sie wirkte auf mich auch zu herablassend.

Peter: 1

Ich fand ihn okay, aber wirklich der Hit war er auch nicht. Außerdem war er mir oft einfach zu kindisch. Besonders gegen Ende. Dabei hatte er Potential mit der Kutschersache und den Zeichnungen.

Malcolm: 1

Den fand ich irgendwie unnötig. Besonders, wenn man das Ende bedenkt. So toll fand ich ihn auch gar nicht.

Violet: 1

Ich fand sie okay, aber nicht wirklich wichtig für die Geschichte.

Rosaly: 1 (+)

Die fand ich ganz süß, auch wenn sie wenig vorkam.

Tante Judith: 1 (+)

Die mochte ich auch noch ganz gern. War eine Liebe.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Mit Peter und Lizzy wurde ich generell nicht warm. Aber die beiden hätten schon gereicht. Da hätte aus heiterem Himmel kein dritter her müssen. Auch so war es zu oberflächlich und klischeehaft.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde aus Lizzys Sicht erzählt und das war nicht wirklich meins. Auch weil mir Lizzy nicht wirklich gefiel.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Märchenwelt und die Grundidee an sich, aber ich finde die  nicht so gut umgesetzt. Man hätte mehr draus machen können.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war am Anfang ein wenig da, ging dann aber schnell verloren als Lizzy so anstrengend wurde.

Parralelen: 1

Die gibts zu andern Büchern dieser Art und da war das schon recht oberflächlich und klischeehaft.

Störfaktor: 1 –

Diese Geschichte war mir einfach zu oberflächlich und weltfremd. Es ging mir alles viel zu schnell und zu leicht und so richtig ernst nehmen konnte ich das nicht. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht wirklich warm und Lizzy wurde mir irgendwann zu anstrengend.

Auflösung: 1 –

Damit konnte ich nicht viel anfangen. Es war auch einfach zu klischeehaft und ging alles zu schnell.

Fazit: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch nicht. Mir war das alles zu weltfremd und außerdem konnte ich das alles nicht wirklich ernst nehmen. Lizzy war aber auch einfach nicht meins. Sie war zu sehr von sich überzeugt und das wurde mit der Zeit anstrengend. Sie war auch einfach zu verwöhnt und kam mit allen durch. Es ging alles zu schnell und zu leicht. Die Leute lagen ihr zu Füßen obwohl sie jetzt wirklich anstrengend war.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet am besten nicht zu viel von der Reihe.