Buchzitate: Yasemine Galenorn – Schwestern des Mondes 3 Die Vampirin

Auch Buchzitate hab ich heute für euch. Und bestimmt auch nicht ganz wenig.

1.) Plattgefahrener Igel = Kapitel 1/ 1 %

„Magregor, falld du glaubst, du könntest deine letzten Drinks auf meine saubere Theke kotzen, hast du dich geirrt. Geh sofort aufs Klo, sonst versetze ich dir einen Tritt, dass du mitten auf der Straße landest. Dann erfährst du am eigenen Leib, wie man sich als plattgefahrener Igel fühlt.“

He, he. Das mit dem plattgefahrenen Igel fand ich süß.

2.)  Größte Irre von allen (Kapitel 1, 3 %)

„Vielleicht schon. Jedenfalls lang genug, um zu erfahren, wie sie hierherkommen können. Irre halten auch zusammen, und der Elwing-Blutclan wird von Dredge angeführt, dem größten Irren von allen. Haben wir Glück, was?“

Ist ja nichts neues bei den Schwestern. Wenn es rund geht dann richtig.

3.) Buffy spielen (Kapitel 1, 4 %)

Ich stöhnte. „Ich soll für euch Buffy spielen? Nenn mir einen guten Grund, weshalb ich meinesgleichen töten sollte.“

Das mit Buffy fand ich cool.

4.) Allein die Götter (Kapitel 1, 5 %)

Sonnenlicht ist natürlich eine sichere Sache. Und es gibt Zauber, mit denen man Vampir abwehren kann. Camille kennt ein paar davon, aber ich werde den Teufel tun und sie an mir üben lassen, deshalb wissen nur allein die Götter, ob sie das richtig hinbekommt.“

Oh ja. Das könnte auch in die Hose gehen.

5.) Betrunkene Trolle (Kapitel 2, 6 %)

„Wir haben ein Problem.“
Ihre Miene verfinsterte sich. „Na großartig. Was ist es diesmal? Ist ein neues Degath-Kommando in der Stadt? Oder ein Fellgänger, der seinen Bruder rächen will? Randalieren irgendwo betrunkene Trolle?

Das mit den betrunkenen Trollen fand ich cool.

6.) Freiwild (Kapitel 2, 6 %)

Allerdings hatte ich Wade klargemacht, dass ich meinen neuen Enthusiasmus für die Lebenden nicht auf die Irren dieser Welt übertragen würde. Wenn ein Mensch die Grenze zwischen sozialem Spinner und aktiv gemeingefährlichen Soziopathen überschritt, verlor derjenige sämtliche Rechte und machte sich selbst zu Freiwild. Und nichts selten auch zu meinem Abendessen.

Dumm gelaufen, was?

7.) Muffige alte Bücher (Kapitel 2,  6 %)

„Kein Problem. Ich habe für sie ein Date mit Graf Knarzula arrangiert“, erklärte er. Der Spitzname bezog sich auf einen Vampir der alten Schule aus unserer Gruppe, der sich meist in seinem Loft aufhielt und in seiner Sammlung muffiger alter Bücher hermukruschte.

Klingt gemütlich, find ich.

8.) Jerry Springer (Kapitel 3, 11 %)

Diesmal konfrontierte Jerry Springer ahnungslose Frauen mit ihren Verlobten, die ihnen in der Sendung gestehen würden, dass sie mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter geschlafen hatten. Na herrlich. Ich verstand nicht, was Delilah an diesem Mist so toll fand, aber sie hatte Spaß daran, und den ließ ich ihr. Ich hegte ja den Verdacht, dass sie auf Springer stand, aber diese Vorstellung war derart unappetitlich, dass ich möglichst nicht darüber nachdachte.

Ja, das scheint kein so toller Typ zu sein, aber für Delilah natürlich Grund genug die Sendung zu gucken.

9.) Tierblut (Kapitel 3, 12 %)

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke, ich habe keinen Durst.“
„Okay, Waffenstillstand, was deine Vorgehensweise betrifft“, sagte Chase und nahm einen Becher Kaffee entgegen. „Sag mal, woher bekommst du eigentlich das Blut, das du in der Tiefkühltruhe lagerst? Oder will ich das gar nicht wissen?“
Ich grinste. „Ich hatte mich schon gefragt, ob du je den Mumm aufbringen würdest, mich darauf anzusprechen. Alle paar Wochen stattet Camille einer kleinen Farm einen Besuch ab.“
Chase sah sie fragend an. „Und?“
Camille lachte. „Ein Kuss, und der Bauer gibt mir alles, was ich brauche. Sie legen etwas für uns zurück, wenn sie Vieh schlachten und ausbluten. Das ist ein Bio-Bauernhof, also ist das Blut nicht mit Chemiklien verseucht.“

Praktisch, oder?

10.) Scherkskeks (Kapitel 3, 12 %)

Er schüttelte den Kopf. „Ich habe sie überprüft. Keiner von ihnen hat sich in solchen Kreisen herumgetrieben. Sie sind nciht durch die einschlägigen Clubs gezogen, sie hatten gute Jobs, Wohnungen, Haustiere, Familien. Jetzt muss ich entscheiden, ob ich ihre Familien benachrichtigen soll oder nicht. Was soll ich denen sagen? Ihre Tochter ist tot, aber sie ist aufgestanden und davonspaziert? Oder warte ich einfach, bis die Opfer als vermisst gemeldet werden? Ich bewege mich da auf verdammt dünnen Eis, und ich bin heilfroh, dass bis jetzt nur das AETT involtiert ist. Aber ich brauche unbedingt jemanden, der da rausgeht und diese neuen Vampire erledigt, ehe sie über die Bevölkerung von Seattle herfallen. Und ausserdem muss ich den Scherkskeks keriegne, der sie erweckt hat.“

Na, ja. Ob ich den Typen wirklich als Scherkskeks bezeichnen würde ist fraglich.

11.) Menschlichkeit in Vampirformat (Kapitel 3, 14 %)

„Was liegt an, meine Schöne?“ Er zwinkerte mir zu.
Das war eine der Eigenschaften, die ich an ihm mochte – er hatte seinen Platz in der Welt als Vmapir akzeptiert und nutzte ihn dazu, anderen zu helfen, für die dieses Dasein neu war. Und er hatte seine Menschlichkeit noch nicht verloren. Er liebte einen guten Witz, ein gutes Buch und eine gute Zigarre.

Was will man mehr, oder?

12.) Höflichkeitshuger (Kapitel 3, 14 %)

Huch, ja richtig. Entschuldigung“, sagte Chase.
Wade zuckte mit den Schultern. „Ich habe keinen Hunger, und selbst wenn ich hungrig wäre, würde ich aus Höflichkeit darauf verzichten, die anderen Gäste zu fressen.“ Er blickte sich um, und ich wies auf einen Sessel. Als er Platz genommen hatte, erzählten wir ihm, was passiert war.

Ist doch sehr beruhigend, oder?

13.) Verschiedene Welten (Kapitel 7, 33 %)

Ich nickte. Meine Schwestern küssten mich auf die Wange, wiinkten Iris zu und verschwanden die Treppe hinauf. Sie wandelten in der Welt des Tages. Ich lebte nur in der Nacht. Zwei sehr verschiedene Welten, die die Sonne auseinanderhielt.

Ich fand die Beschreibung schön.

14.) Dumme Frage – Dumme Antwort (Kapitel 8, 37 %)

„Erzähl mir was Neues“, sagte sie. „Glaubst du, wir werden je seinen richtigen Namen erfahren?“
Ich schnaubte. Na klar, muss jeden Tag soweit sein. Ich meine, wenn er beschließt uns zu töten, kann er ihn ebenso gut vorher ausspucken.“ Auf ihren bissigen Blick hin sagte ich: „Also ehrlich, wer eine dumme Frage stellt, kriegt auch eine dumme Antwort. Du weißt ganz genau, dass Drachen ihren Namen so sorgfältig hüten wie ihr Gold. Söldner, das sind sie.“ Ich erwartete, dass sie mir wiedersprechen würde, aber sie lachte nur.“

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

15.) Burger King oder Hight-Tech-Spezialeinheit? (Kapitel 10, 53 %)

Chase hat das verfluchte Ding von der Wand geschossen, und niemand hat sich auch nur die Mühe gemacht, den Kopf durch die Tür zu stecken und nachzusehen, was da los war. Was glauben Sie eigentlich, wo Sie hier arbeiten? Bei Burger King oder einer High-Tech-Spzialeinheit?

Tja, das ist hier die Frage …

So, das wars erst mal wieder von mir und meinen Buchzitaten. Hab zwar noch mehr, aber ich find 15 reichen eigentlich zum Präsentieren.

Yasemine Gaelenorn – Schwestern des Mondes 3 Die Vampirin

Die Vampirin

„Wir werden gemustert“,
flüsterte ich. „Eule auf zwei Uhr, in der Weide.“
Camilles Blick huschte kurz zu unserem Beobachter hinauf.
„Das ist keine Eule“, sagte sie.
„Vielleicht ein magischer Begleiter,
aber ganz sicher keine gewöhnliche Eule.“

 

Meine Meinung:

Ich mochte das Buch ganz gern, aber es war am wenigsten meins. Das lag nicht an Menolly selbst. Die mochte ich. Es lag vielmehr an der Tatsache, dass es überwiegend um Vampire ging und die sind einfach nicht mehr meins. Sie waren mir teilweise viel zu sadistisch und wiederlich.

Hier ging es natürlich wieder drunter und drüber. Ein Problem folgte dem anderen. Aber das ist ja normal bei den Schwestern. Teilweise fand ich die Kämpfe zu einfach und die Schwestern gewannen zu leicht und der Endkampf war ziemlich verwirrend. Aber ausser dass ich vom Endkampf mehr erwartet hatte, stört mich das jetzt nicht so.

Die Charkatere mochte ich wieder sehr gern. Zumindest die von der guten Seite. Hier lernen wir Menolly besser kennen. Die dritte Schwester. Ich mag sie schon, aber ihr Schicksal war teilweise ziemlich hesslich und grausam und deswegen ließ sie sich auf niemanden wirklich ein. Dennoch war sie oft sehr liebevoll und mied Gewalt wo sie nur konnte, was als Vampir natürlich nicht immer leicht war.

Camille mochte ich auch wieder zu gern, aber irgendwie ist es doch unrealistisch, dass ihre Typen sich das wirklich gefallen lassen. Dennoch ist sie sonst sehr sympatisch und fürsorglich.

Delilah mag ich immer noch am liebsten von den Schwestern. Sie ist so sanft und so und ihr liegt an Chase wirklich was. Das mag ich so an ihr.

Iris mag ich auch sehr gern und ich mag die Vorstellung von dem Hausgeist. Sie ist auch immer so liebevoll und hilft so gern.

Maggie find ich immer noch total süß. Sie lockert das ganze auf und schafft eine liebevolle Umgebung.

Anna-Linda fand ich auch ganz interessant und gut, dass das alles so gut für sie ausging.

Nerissa fand ich ganz okay, aber viel kam sie eigentlich nicht vor und blieb recht oberflächlich. Von daher konnte ich nicht so viel mit ihr anfangen.

Chase mag ich von den Männern immer noch am liebsten und ich fand es schön, dass man hier mehr über seine Familiengeschichte erfuhr. Er hat so ne gewisse Art an sich.

Trillian mag ich auch immer noch. Er hat ne gewisse Ausstrahlung und das verführerische, aber teilweise war er zu wenig präsent um wirklich mehr sagen zu können.

Morio fand ich auch nach wie vor sehr cool und wie er sich verwandelte war cool und uheimlich zugleich.

Wade mochte ich hier ziemlich gern und ich konnte ihm mir auch endlich mal aussehtechnisch besser vorstellen. Er hat irgendwie was.

Roz fand ich aber irgendwie am besten. Er hatte das gewisse etwas. Ich glaub er konnte einfach nicht aus seiner Haut, aber so schlimm war er gar nicht. Ich fand ihn cool. Deswegen fand ich es auch schade, dass Menolly oft so abwehrend auf ihn reagierte.

Dregde war unheimlich und wiederlich. So jemand wie ihn braucht man wirklich nicht. Noch beänstigender war das mit Loki.

Etwas blöd find ich es, dass jeder immer gleich zwei Typen oder halt ein Typ und eine Frau am Start zu haben scheint. Einer hätte auch gereicht. Wobei Delilah ja Chase offenbar wirklich liebt.

Aber ich mag die Vielfalt der Welt und der Fantasywesen und was sie sonst noch zu bieten hat. Auf den nächsten Teil  mit den Einhörnen bin ich auch schon gespannt. Diesmal wird es ja wieder um Camille gehen.

Mir fehlte hier etwas die wahre Liebe, aber in Prinzip hat es mir schon gefallen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Buchzitate: Schwestern des Mondes 2 Die Katze

Ui, hier hatte ich einige Zitate. Bin langsam eine Zitatejägerin, was das anbelangt.

So, etwas spät, aber sie kommen noch. Die Zitate von Schwestern des Mondes.

1.) Hackfleisch (Kapitel 1, 1 %)

Camille sagte ja immer, ich sei zu weichherzig, und damit hatte sie wohl Recht. Ich ließ die Maus ziehen, immerhin mit einem geknurrten: „Verschwinde von hier, sonst mach ich Hackfleisch aus dir.“

2.) Party machen (Kapitel 1, 1 %)

Besiedelt von einem Flohzirkus, verhakt in Kletten, beobachtet von einem unbekannten Eindringling irgendwo im Wald, der noch dazu haufenweise Katzenmagie austrahlte. Jetzt wurde es erst richtig lustig! Hurra-a-a. Es kotze mich an, dass die meisten Leute glaubten, wir Werwesen verbrächten die Vollmondnächte damit, Party zu machen und so richtig die Sau rauszulassen. Wenn das hier eine Party sein sollte, würde ich jederzeit ein gutes Buch und einen Becher heiße Milch vorziehen, vielen Dank.

3.) Mäuse rocken (Kapitel 1, 2 %)

Ich schluckte gegen meine sämtlichen Instinkte an, die mir befahlen, ihr mit der Pofete eins überzubraten; stattdessen setzte ich ein freundliches „Hallo, wie gehts denn so?“ – Lächeln auf.
„Brauchst du Hilfe?“, quieckte sie.
„Was glaubst du denn? Sehe ich aus, als bräuchte ich Hilfe?“, erwiderte ich.
Sie warf mir einen gequälten Blick zu. „Ich hab keine Zeit für so etwas. Meine Kinder sind hungrig. Brauchst du jetzt Hilfe oder nicht?“
O Große Mutter, die Götter mögen mir beistehen. Schlimm genug, dass ich so weichherzig gewesen war und sie hatte gehen lassen. Jetzt sollte ich auch noch gezwungen sein, mir von der Vorspeise einen Gefallen erweisen zu lassen?
„In der Not frisst der Teufel Fliegen, heißt es“, brummte ich, obwohl mein Ego sich im Höllenfeuer befand. Ein Glitzern huschte durch ihre Augen und sie bließ sich keckernd vor mir auf. „Dann sag es.“
„Was denn?“
„Mäuse rocken, Kazten ham die Pocken.“

4.) Der Mond (Kapitel 1, 2 %)

Bis der Mond sich endlich schlafen legte, hatte ich mich vor dem Feuer zusammen gerollt und schnurrte laut, während ich immer wieder einnickte.

5.) Ein-Frau-Monstershow (Kapitel 1, 3 %)

Obwohl Camille sie überzeugt hatte, den Anonymen Bluttrinkern beizutreten, war Menollys messerscharfer Sarkasmus geblieben. Und obwohl sie meine Schwester war, musste ich schon zugeben, dass Menolly einem eine Scheißangst einjagen konnte. Umwerfend wie sie aussah, konnte sie sich in eine Ein-Frau-Monstershow verwandlen, wenn sie das wollte.

6.) Fester Freund (Kapitel 1, 3 %)

Chase, der sich für meinen festen Freund hielt, weil wir zweimal die Woche miteinander schliefen, hatte sie mir geschickt.

7.) Halb Fee (Kapitel 1, 3 %)

Halb Fee zu sein in einer Welt, die von unserer Anwesenheit noch immer verzaubert war, hatte seine Vorteile.

8.) Unruhestifterin (Kapitel 1, 5 %)

„… Ich weiß nicht, aber das ist besser als Menollys Vorschlag“, erwiderte Camille schaudernd. Unsere reizende Unruhestifterin von einer Schwester hatte vorgeschlagen, Trillian sollte doch bei Morio einziehen, was die Mutter aller Katastrophen gewesen wäre.

9.) Winter-Wunderland (Kapitel 2, 6 %)

Ich lief die klappernden Stufen hinunter in den kalten Dezembermorgen; die Wolken hatten einen Schimmer, der Schnee androhte. Seattle war zwar nicht gerade das Winter-Wunderland, doch ab und zu bekamen wir schon eine hübsche Schneedecke.

10.) Erwachsen werden (Kapitel 2, 6/7 %)

Vielleicht bedeutete das auch, dass ich erwachsen wurde. Ich konnte nicht mehr Bubbles von Powerpuff Girls spielen. Das Problem mit dem Leben war eben, dass es einem ständig dazwischen kam, egal wie schön man sich alles in der Phantasie ausgemalt hatte.

11.) Parkplatz-Götter (Kapitel 2, 7 %)

Ich fand einen Parkplatz nur eine Querstraße weiter, aber die Luft war so kalt, dass es mir den Atem verschlug, während ich die Straße entlangjagte. Camilles Lexus stand natürlich genau vor der Buchhandlung, wie immer. Aber ich kannte ihr Geheimnis, und das war nicht einfach nur Glück. Sie hatte irgendwas gegen die Parkplatz-Götter in der Hand, und die verweigerten ihr niemals einen Parkplatz.

12.) Frauen-Tabu (Kapitel 2, 7 %)

Er grinste sie lüstern an, beugte sich vor und fuhr ihr mit der Zungenspitze über den Hals. „Na, hallo, kleine Hexe. Weißt du, ich könnte mir glatt überlegen, ob ich mein Frauen-Tabu nicht mal breche – nur für dich, meine Teuerste.“
„Ich würde mir die Mitgliedschaft in der schwulen Gemeinde an deiner Stelle noch nicht kündige, Süßer“, erwiderte Camille und stellte sich auf Zehenspitzen, um ihn aufs Kinn zu küssen. „Mein Bett quilt bereits über.

13.) Die schönsten Augen (Kapitel 3, 11 %)

Meine Lippen teilten sich unwillkürlich, doch er hielt sich zurück, das Gesicht nur zwei Fingerbreit von meinem entfernt.
„Du hast die schönsten Augen, de ich je gesehen hab, Delilah D Artigo.“
Und dann, so laut wie der Schnee, der auf Wasser fällt, schlüpfte er zur Tür heraus und war verschwunden.

14.) Schmusekätzchen (Kapitel 4, 16 %)

„…. Du tust immer so lieb, aber hinter dieser Fassade bist du alles andere als ein braves kleines Schmusekätzchen, nicht wahr?“

15.) Kalte Küsse (Kapitel 5, 21 %)

Als ich die Einfahrt zu seinem Apartmentkomplex einbog, trieben die ersten Schneeflocken herab; ich stieg aus, und sie landeten als kalte Küsse auf meinen Wimpern und glitzerten wie Diamanten im Wind.

16.) Verfluchtes lautloses Vampirdings (Kapitel 5, 26 %)

Im selben Moment erschreckte mich ein Geräusch und ich drehte hastig den Kopf und sah Menolly ganz in meiner Nähe unter der Decke schweben. Verfluchtes … lautloses … Vampirdings … Was auch immer das für eine Fähigkeit war.

17.) Helles glitzerndes Spielzeug (Kapitel 5, 26 %)

Ich errötete, verlegen und zugleich trotzig. Ich konnte nun mal nichts dafür, dass ich helles, glitzerndes Spielzeug so unwiderstehlich fand. Als ich noch klein gewesen war, war es viel schlimmer gewesen.
„Tja, ich sollte in der Weihnachtszeit wohl lieber nicht shoppen gehen, sonst könnte es hässlich werden.“

18.) Erfolgsbilanz (Kapitel 5, 27 %)

Sie hatte schwer geschuftet, um das Wohnzimmer so schön zu schmücken und ich hatte keine fünf Minuten gebraucht, um ihr Winterwunderland zu ruinieren. Meine Erfolgsbilanz wurde immer besser. Oder schlechter, je nachdem, wie man es betrachtete.

19.) Väterchen Frost (Kapitel 5, 27 %)

Uns blieb nur noch ein Besuch beim Herbstkönig, der über die Zeit des Opferns und des Sterbens herrschte. Er war der Herr der Spinnen und Fledermäuse, des raschelnden Laubs und der kühlen, nebligen Nächte – der Herr und Meister von Väterchen Frost. Der Herbstkönig lebte in einem Palast aus Eis und Flammen hoch oben in den Nordlanden, die man nur erreichen konnte, indem man auf dem Nordwind ritt.

20.) Smoky (Kapitel 6, 30 %)

Camille räusperte sich. „Smoky könnte uns vermutlich auf seinem Rücken hintragen.“
Das war der Knaller. Menolly verschluckte sich und ich schoss aus meinem Sessel hoch.“Heilige Scheiße, Camille“, sagte ich. „Ist dir klar, dass er für einen derart riesigen Gefallen einfach alles von uns verlangen könnte? …“

21.) Millionenfrage (Kapitel 8, 38 %)

„Aber warum sollten Dämonen sch mit dem Jägermond-Clan verbünden?“,  fragte er verwundert. „Zugegeben, die sind ein seltesamer Haufen von Verrückten, aber sind Dämonen nicht sehr selten? Wass könnten die vom Jägermond-Clan wollen, das ihnen so viel Mühe wert ist?“
„Das ist die Millionenfrage.“, sagte Menolly.

22.) Glöckchen (Kapitel 9, 42 %)

Dann durchwühlte ich den Kleiderschrank und fand eine gemütliche schwarze Jogginhose und ein süßes T-Shirt mit dem Aufdruck Feen – Was sonst? vorne drauf, über einem Bild von Tinkerbell in Betty-Boop-Pose. Die arme kleine Glöckchen war ganz schön ins Hintertreffen geraten, seit wir durch die Portale gekommen waren und ide Leute gesehen hatten, wie die Feen wirklich waren.

23.) Der Kuss des Frühlings (Kapitel 11, 54 %)

Die Straße zum Haus war geschottert, und Blaubeeren und Dornenranken kratzten das vorbeifahrende Auto mit ihren kahlen Zweigen. Wie Wachposten ragten dunkle Douglasien darüber auf, und zu ihren Füßen drängten sich alle möglichen anderen Bäume. Weidenröschen und Blumen schliefen natürlich längst und warteten auf den Kuss des Frühlings, der sie wecken würde, wie so viele andere Prinzessinnen.

24.) Snoqualmie (Kapitel 14, 70 %)

„… Snoqualmie ist eine Kleinstadt östlich von Issaquah, da git es die Snoqualmie Falls. Ein wunderschöner Wasserfall – kam vor ein paar Jahren sogar in Twin Peaks vor. Absurde Fernsehserie; allerdings kommt sie mir jetzt beinahe langweilig vor im Vergleich zu meinem eigenen Leben, seit ihr hier aufgekreuzt seid. Da gibt es ein großes Hotel, sehr schön gelegen. Wenn man nach Snoqualmie weiterfährt, ist man schon im Vorgebirge der Cassades. Wilde Hügel, eine Menge unerschlossenes Land da draußen.“

25.) Geölter Blitz (Kapitel 14, 71 %)

„Aber sie wissen, dass du eine Werkatze bist, nicht?“ Chase schüttelte den Kopf. „Dann wäre es vielleicht besser, Morio hinzuschicken. Ich mag mir nicht vorstellen, wie du versuchst, einen tobenden Puma abzuwheren. Morio kann in seiner Superhelden-Gestalt viel schneller rennen als du, oder?“
Ich schnaubte. „Superheld? Das ist mal ein guter WItz – ich muss ihm unbedingt erzählen, dass du ihn so genannt hast. Aber du hast Recht. Morio ist in Fuchsgestalt schnell wie ein geölter Blitz. Wir schicken ihn ins Revier, und er kann uns benachrichtigen, wenn Tyler das Geländer verlässt.“

 

Zwischenstand 2 Schwestern des Mondes 2 Die Katze

Huch, ein Zwischenstand wäre mal wieder angebracht. Bin mittlerweile auf etwa S. 228 und mag das Buch immer noch sehr gern. Das entspricht übrigens 53 % meines E-Books.

Beim Herbstkönig waren sie allerdings immer noch nicht und was ich von Camilles Abkommen mit Smoky halten soll weiß ich immer noch nicht. Ich kann Trillian da teilweise schon verstehen. Da bin ich eher überrascht, dass Morio so ruhig bleibt. Ich find die Vorstellung ehrlich gesagt etwas abartig. Auch wenn es Smoky ist.

Auch was ich von Delilahs Anziehungskraft zu der Vampirin halten soll weiß ich nicht. Chase und Zach reichen doch wohl völlig aus.

Der Einkaufsbummel ist also auch wieder nicht ohne Dilemma gelungen, aber immerhin hat Iris Humor dafür übrig.

Wades Mutter ist ja echt schrecklich. Furchtbare Frau.

Das mit der Katze ist schlimm und auch die Drohung, die auf dem Zettel stand.

Mal sehen, wie es weiter geht.