Schreibklick April 2019: Im Spiegel

Hier kommt das neue Schreibklickthema und meine Geschichte dazu.

 

Im Spiegel

Ich hörte Musik in der Ferne. Wo kam sie her? Ich war in einem Wald und sonst war hier niemand. Ich hörte noch nicht mal Vögel zwitschern. Ich ging auf die Musik zu. Es war ganz friedlich hier. Der Wald wurde von der Sonne angestrahlt und es war ganz grün um mich herum.  Das Laub wirbelte um mich herum. Die Musik wirkte ebenfalls friedlich und so wunderschön. Sie zog mich geradezu magisch an. Also ging ich immer weiter. Der Weg wurde enger und die Bäume dichter. Irgendwann stand ich vor einem sehr alten Baum. Er sah sehr morsch aus. Ich begutachtete den Baum. Kam da die Musik heraus? Ich konnte es nicht raushören. Doch dieser Baum zog mich an.  SoSo
Als ich nah genug war passierte etwas. Ein Spiegel erschien vor meiner Nase. Er bewegte sich immer hin und her. Er drehte sich. Verwirrt starrte ich den Spiegel an.  Dann zog er mich plötzlich ein. Wirklich, er zog mich ein. Einfach so. Plötzlich war ich im  Baum drin. Aber der Baumbereich, wo ich gelandet war, war hohl und voller Leben. Hier war ein magischer Platz. Ich bestaunte die Lebewesen hier. Sie waren so bunt und zahlreich wie ich es mir kaum vorstellen konnte. Ich bewunderte sie geradezu. Es waren leuchtenden kleine Wesen. Sie erinnerten mich etwas an Feen. Sie waren wunderschön.
Es dauerte ein wenig bis sie mich entdeckten. Ich wirkte fehl am Platz hier. Und ich war so groß. Doch sie kamen neugierig näher. Sie begutachteten mich von allen Seiten. Ich merkte wie ich ruhiger wurde.
Sie gaben mir Kraft und ihr Leuchten übertrug sich auf mich.
„Hallo“, flüsterte ich ihnen zu.
Zu meiner Überraschung flüsterten sie auf ihre Weise „Hallo“ zurück.
Ich starrte sie überrascht an. Sie starrten zurück.
Und dann war ich plötzlich wieder in dem Wald. Ich lehnte an dem Baum und über mir schwebten lauter bunte Blumen und weiße Blüten. Und dann saß jemand neben mir. Er war größer als ich und wirkte wirklich interessant. Er war nicht wirklich da, aber irgendwie doch.  Er wirkte so unwirklich. Fast schimmernd.
„Hallo“, sagte er zu mir wie ich eben zu den Feen.
„Wer bist du?“, wollte ich nur wissen und konnte ihn die ganze Zeit nur anstarren.
„Ich bin Johann“, antwortete er.
Ich starrte ihn nur weiterhin fragend an und er lächelte.
„Ich bin eine Fee.“
„Eine Fee?“, fragte ich.
„Ja, eine Fee. Du bist jetzt im Feenland. Der Baum ist die Grenze dafür. Jeder, der die Musik hört ist empfänglich für unsere Welt“, antwortete er.
„Im Feenland? Aber das hier sieht doch gar nicht anders aus als vorher“, wunderte ich mich.
„Muss es denn anders aussehen?“, fragte er nur.
Ich dachte kurz darüber nach und schüttelte dann mit dem Kopf. „Nein, vermutlich nicht. Ich hab es mir wohl immer nur so vorgestellt falls ich mir überhaupt sowas vorgestellt habe.“
„Ja, das mag sein“, meinte er. „Aber unsere Welt ist nicht so anders wie eure. Nur irgendwie magischer.“
„Magie“, murmelte ich nur kopfschüttelnd. „Sowas gibt es einfach nicht.“
„Sehe ich denn nicht magisch aus?“, fragte er.
„Doch. Auf jeden Fall.“ Meine Worte unterstrich ich mit einem energischen Nicken.
„Na, siehst du. Dann muss es Magie doch geben“, meinte er.
Seine Logik war umwerfend. Das musste man ihm lassen. Aber Recht hatte er. Also lächelte ich. Dennoch hatte ich immer noch tausend Fragen. Er schien das zu wissen.
„Frag ruhig“, forderte er mich auf.
„Was war das in dem Baum?“, wollte ich als erstes wissen.
„So kamst du in unsere Welt. Das ist so eine Art Übergang. Die Feen darin sind unsere Bewacher. Sie spüren wer gute Absichten hat und wer böse hat.“
„Und was passiert mit denen, die böse haben?“, fragte ich.
Er schwieg darüber. Also schwieg ich auch.
„Ich verstehe es trotzdem immer noch nicht“, meinte ich nach einer Weile.
„Das ist logisch. Du bist ja auch noch ganz neu hier. Da ist das verständlich. Das kommt mit der Zeit“, meinte er.
„Was meinst du damit?“, fragte ich. „Ich kann doch zurück, oder?“
„Na klar. Aber du kannst immer wieder kommen und ich kann diese Welt sehen“, bot er mir an.
„Echt?“ Das wäre natürlich super.
„Ja“, sagte Johann nur.
„Das wäre toll“, freute ich mich.
„Gut, da das jetzt geklärt wäre hättetst du vielleicht Lust auf eine erste Einführung?“ Er stellte es wie eine Frage.
„Was soll das denn für eine Einführung sein?“, fragte ich nicht abgeneigt.
„Das kann ich dir zeigen.“ Jetzt lächelte und sah mich spitzbübisch an. Dann stand er auf, nahm meine Hand und zog mich hoch. „Komm, am besten fang ich gleich damit an.“
Und so führte er mich in die Feenwelt. Eine Welt voller Magie und Wunder. Eine Welt, in der ich mich völlig verlor. Eine Welt, die ich einfach nur liebte. Ich kam immer wieder hierher. Sie wurde mein zu Hause und als ich aus der Schule raus war blieb ich ganz dort. Der Eingang zur menschlichen Welt war für mich verschlossen. Ich hatte nie wirklich dorthin gehört. HIer fühlte ich mich viel wohler. Die Musik wusste das wohl damals schon.

Ende

Und das war meine kleine Geschichte zu dem Thema. Was meint ihr?

 

Musik: Klick

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Strandwege Teil 6

Heute bin ich spät dran und so hoffe ich, dass ich diesen Teil noch für morgen abschreiben kann. Momentan hinke ich ziemlich hinterher.

Strandwege Teil 6

Überraschender Weise sangen Clara und Janne zusammen und Janne war richtig gut. Er hatte eine schöne warme Stimme. Ich war fasziniert davon wie er sang und auch wie er sich bewegte.
„Was kann dieser Mann eigentlich nicht?“, fragte ich flüsternd.
„Er ist gut. Nicht wahr?“, stimmte mir Norine zu. „Er hat so eine sexy, rauchige Stimme.“
„Woher kennt ihr euch eigentlich?“, wollte ich nun wissen.
„Ich kenne ihn schon seit dem Kindergarten. Wie wir alle hier am Tisch. Wir sind sozusagen Kindergartenfreunde.“
Darauf war ich schon ein wenig neidisch. Meine Freunde verliefen sich alle irgendwie immer.
„Wow“, meinte ich nur und dann hörte ich Janne weiter zu. Er hatte wirklich eine wunderschöne Stimme.
„Singen die beiden öfter miteinander?“, erkundigte ich mich bei Norine.
„Nur an Geburtstagen und an Weihnachten“, antwotete sie.
Wir hörten noch eine Weile zu. Dann umarmte Janne seine Schwester und kam wieder zu uns.
„Hallo Tanja, Schön, dass du da bist. Ich darf doch du sagen, oder?“, begrüßte Clara mich.
„Danke.“
Janne setzte sich zu mir und Clara gesellte sich ans andere Ende des Tisches.
„Und, überrascht?“, fragte er mich grinsend.
„Ja, schon. Du scheinst ein vielseitiger Mann zu sein. Fehlt nur noch, dass du in der wenigen Freizeit, die du hast, Rettungssanitäter oder sowas bist.“
„Nein, das wäre dann doch zu stressig. Ich verbringe meine Abende lieber in Ruhe auf dem Sofa. Tagsüber bin ich genug unterwegs.
„Heute nicht“, bemerkte ich.
„Nein, heute nicht“, bestätigte er. „Manchmal muss man Ausnahmen machen.“
Dann kam der nächste Sänger und Janne flüsterte: „Das sind jetzt nur noch die Ausläufer der Musik. Wenn du willst kann ich dich nun in deine Pension bringen.“
„Aber das ist doch dein Geburtstag. Du bist doch zum Feiern hier, oder?“
Ich wollte nicht dafür verantwortlich sein, dass er seine Geburtstagsparty eher verließ.
„Ich bin nicht unbedingt der Partytyp“, meinte er nun. „Außerdem haben wir morgen ja viel vor. Ich möchte früh aufstehen.“
„Ich dachte wir wollten nur Leuchttürme besuchen“, wunderte ich mich.
„Eventuell habe ich noch die ein oder andere Idee für danach“, deutete er vage an.
„Beinhaltet die vielleicht eine Wattwanderung?“, fragte ich argwöhnisch.
„Ach, du wurdest schon gewarnt. Sie ist nicht so schlimm“, versprach er mir.
„Ich mache mir eher Sorgen wegen der Kälte“, klärte ich ihn auf.
„Ach, das ist kein Problem. Kälte kann nicht schaden“, meinte er locker.
Ich sah ihn zweifelnd an.
Wir blieben noch eine Weile sitzen, doch schließlich verabschiedeten wir uns wirklich von den anderen. Clara zwinkerte mir zu und Norine wirkte fast neidisch.
„Das war nett“, bemerkte ich als wir uns auf den Weg zur Unterkunft machten.
„Das freut mich, dass es dir gefallen hat. Meine Schwester beschwert sich immer, dass ich Abends so wenig rausgehe, aber ich liege da lieber auf dem Sofa. Leider kann ich mich an meinem Geburtstag nicht drücken.“
„Und du hast es ja überlebt“, beruhigte ich ihn.
„Ja, stimmt. Ich bin gerne in der Natur und ich mag Menschen, aber ich bin auch gerne allein. Manchmal ist es mir schon zu viel Trubel.“
„Das kann ich verstehen. Ich mag die Ruhe auch.“
Der Spaziergang war sogar fast romantisch. Der Mond schien hell über uns und die Sterne überfluteten den Himmel. Wäre es nur nicht so kalt. Ich fror einfach zu schnell. Das merkte auch Janne.
„Du zitterst wie Espenlaub. Nicht, dass deine Lippen irgendwann blau werden. Du bist doch schon so warm eingepackt.“
„Es ist ja nicht mehr weit.“
Und das war tatsächlich so. Schon bald standen wir vor meiner Haustür. Na ja, nicht wirklich vor meiner, aber vor der von meiner Unterkunft.
Wir waren beide etwas verlegen.
„Also dann. Ich schätze ich sollte jetzt gehen. Wäre es dir recht, wenn ich dich hier abhole? Sagen wir gegen zehn?“
„Das klingt toll. Bis dahin bin ich fertig.“
„Das ist schön. Dann sehen wir uns dann.“
„Ja, bis dann.“
Und dann umarmten wir uns noch. Er winkte noch mal und dann war er weg. Ich sah ihm so lange hinterher bis ich ihn vom dunkeln von hier aus nicht mehr sehen konnte. Heute würde ich sicher mit einem Lächeln einschlafen.

Fortsetzung folgt …

So, ich habe es doch noch geschafft. Hoffentlich kann ich heute (18.12.) auch noch den nächsten Teil dazu schreiben, den ich dann morgen abschreiben kann. Was meint ihr?

Strandwege Teil 5

Und einen weiteren Teil meiner Meer Geschichte habe ich fertig. Also los.

Strandwege Teil 5

Ich wanderte noch ein wenig über die Insel. Die Kälte tat mir gut. Janne verwirrte mich und ich wusste gar nicht so genau wieso. Er war attraktiv, aber eigentlich nicht besonders umgänglich. Zu Hause machte ich mich frisch und Abends machte ich mich auf zu dem Musikabend. Dort trat eine Band nach der anderen auf. Manchmal gefiel mir die Musik und ich wippte mit und manchmal traf es nicht wirklich meinen Geschmack. Eine Weile hörte ich einfach nur zu bis sich jemand an meinen Tisch anschlich. Dieser Jemand trug wieder einen roten Pullover, aber mit einem Rentier drauf und Jeans.
„Janne. Haben Sie mich erschreckt. Was tragen Sie da?“, begrüßte ich ihn und starrte auf seinen Rentierpullover.
„Gefällt er Ihnen?“, fragte Janne nur. „Rentiere sind meine Lieblingstiere. „Ich stand gerade bei meinen Freunden und da habe ich Sie so ganz alleine hier entdeckt. Wollen wir nicht zum Du übergehen. Sie finde ich so anstrengend.“
Ich lachte, weil er so viel am Stück ohne Pause gesprochen hatte. Ich beschränkte mich auf ein: „Gerne.“
„Wie gefällt dir die Musik?“, fragte er dann.
„Das letzte Lied mochte ich sehr“, antwortete ich.
„Ja, die Band ist sehr gut. Ein Freund von mir singt dabei mit.“
„Kommen alle Bands aus der Region?“, wollte ich wissen.
„Die meisten schon“, nickte er. „Willst du nicht mit rüber kommen zu meinen Freunden? Dann bist du nicht so allein.“
„Ach, ich weiß nicht“, wehrte ich ab. „Ich glaube ich gehe gleich nach Hause. Ich will nicht stören.“
„Jetzt schon?“, fragte er entsetzt. „Dann verpasst du ja das Beste. Kommt überhaupt nicht in Frage. Wenn du jetzt gehst besichtige ich keine Leuchttürme mit dir, weil ich dir keine Uhrzeit zum Treffen nennen werde oder einen Ort“, drohte er mir.
„Willst du mich erpressen?“ Ein bisschen irritiert sah ich ihn an.
„Ach, komm schon. Das wird lustig“, versuchte Janne mich zu überreden.
„Na schön“, gab ich nach damit er endlich Ruhe gab. Er führte mich zu einem Tisch voller Menschen und schrie über die Musik hinweg: „Hey, Leute! Das ist Tanja. Tanja, das sind meine Freunde.“
„Ähm, hallo“, begrüßte ich sie lahm. Dann setzten wir uns dazu.
„Hi, ich bin Norine. Bist du Jannes Neue?“, stellte sich die Frau neben mir vor. Sie war eine bildschöne Frau mit blauen Augen und langen schwarzen Haar.
„Nein, ich mache Urlaub hier“, erklärte ich.
„Ach, na dann ist ja gut. Janne ist ein wirklich guter Kerl, aber seine Beziehungen halten nicht lange.“
„Vielen Dank, Norine“, brummte Janne nur.
„Was denn? Ist doch wahr. Kann ich doch nichts für.“ Sie verdrehte die Augen.
Ich fühlte mich nicht gerade wohl zwischen den Fremden. Ich kannte ja nicht mal Janne richtig.
„Vergiss, was Norine gesagt hat. Sie redet viel, wenn der Tag lang ist.“
„Na gut. Dann reden wir halt über die Weihnachtsdeko. Ist sie nicht wunderschön?“ Doch das Thema hielt nicht lange an. Da fing sie auch schon wieder mit Janne an. „Weißt du übrigens, dass Clara nicht seine einzige Schwester ist, falls du weißt, dass sie seine Schwester ist? Er hat noch eine Schwester und …“
„Norine, bitte“, unterbrach Janne sie. „Hör einfach der Musik zu, ja?“
„Also doch die Weihnachtsdeko“, seufzte Norine. „Janne mag es gar nicht, wenn man über sein Privatleben spricht. Er ist lieber der schüchternde geheimnisvolle Typ. Also, was meinst du zu der Weihnachtsdeko. Ist sie nicht doch vielleicht etwas zu kitschig?“
Ich lachte und sah Janne fragend an. „Redet sie immer so viel?“
„Ständig“, bestätigte Janne. „Und meistens über Dinge über die sie nicht reden möchte.“
„Sei nicht so empfindlich, Janne“, wies sie ihn zurecht.
Der Abend wurde richtig nett. Ich hatte viel Spass. Norine erzählte zwar viel und auch viel, was ich gar nicht wissen wollte, aber sie war auch überraschend lustig.
Als es schon recht spät war und ich wirklich nach Hause wollte hielt Janne mich zurück. Plötzlich trat Clara auf die Bühne.
„Hallo Leute. Ich freue mich besonders heute hier zu sein, denn heute ist ein besonder Tag. Mein Bruder ist wieder ein Jahr älter geworden und wie wäre es, wenn wir alle ein Ständchen für ihn singen?“
Als die anderen Happy Birthday sagen fragte ich verwirrt: „Du hast heute Geburtstag?“
„Ja, leider. Ich hasse Geburtstage.“
„Aber du feierst sie?“, hakte ich nach.
„Ich wurde dazu gezwungen.“
Als Clara zu Ende gesungen hatte sagte sie ins Mikrophon: „Also, lieber Bruder. Dann komm mal auf die Bühne.“
Janne stöhnte, stand aber gehorsam auf.

Fortsetzung folgt …

Und das war schon wieder ein Teil. Einen weiteren habe ich schon. Ich muss ihn nur noch abschreiben. Was meint ihr?

Die besten 5 am Donnerstag 98: Dinge an Weihnachten die 2.

Heute gibts auch wieder die besten 5 am Donnerstag und ich bin wieder mit dabei.

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Die 5 Besten Dinge an Weihnachten

  1. Familienzeit

Weihnachten verbringe ich immer mit meiner Familie und die ist groß mit Tanten, Onkel, Cousinen, Cousins, Schwester. Eltern, Neffe, Nichte, Oma, Opa etc. Natürlich an verschiedenen Tagen, aber ich mag das.

2. Weihnachtsstimmung

Auch die mag ich immer wieder, auch wenn die oft noch fehlt vor Weihnachten. Aber ich mag diese normalerweise gemütliche ruhige Zeit – und Stimmung.

3. Weihnachtsmärkte

Ich liebe es über Weihnachtsmärkte zu gehen. Da gibt es immer so tolle Sachen und Ideen und die Weihnachtsstimmung ist da natürlich auch da.

4. Weihnachtslieder/ Weihnachtsfilme/Weihnachtsbücher:

Auch das gehört zu Weihnachten dazu und gerade Weihnachtsfilme find ich immer wieder schön. Kommt aber auch auf die Filme an.

5. Geschenke

Auch die gehören für mich dazu und da wir noch Kinder in der Familie haben ist es natürlich besonders schön.

Das waren meine besten 5 heute. Wie würdet ihr antworten?

Mamma Mia!

Story: 1 (+)

Sophie will heiraten und lädt dazu ihre drei Dads ein. Ihre Mutter weiß nichts davon und ist nicht gerade begeistert als sie es erfährt, doch alles kommt anders als gedacht.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Donna Sheridan/ Meryl Streep: 1 (+)

Donna fand ich okay, aber jetzt nicht so überragend. Sie war doch ziemlich schräg. Aber auch nicht unsympatisch. Sie hatte schon was.

Meryl mag ich schon, aber sie ist nicht mein Liebling. Aber in die Rolle der Donna passt sie schon.

Bekannte Rollen: Jenseits von Afrika, A. I. Künstliche Intelligenz, Der Täufel trägt Prada

Sophie Sheridan/ Amanda Seyfried: 1 +

Sophie ist wie im 2. Teil auch mein Liebling. Ich find sie so sympatisch und aufgeweckt. Sie gibt nicht auf und ist neugierig. Das gefällt mir.

Amanda mag ich total gern. Sie hat einfach was. Sie hat so viel Energie und Lebensfreude. Das gefällt mir.

Bekannte Rollen: In Time Deine Zeit läuft ab

Sam Carmichael/ Pierce Brosnan: 1 +

Sam mochte ich schon irgenwie. Er hatte was. Er konnte mich nicht so begeistern wie in Teil 2, aber er war süß.

Pierce mag ich total gern.  Er hat einfach was. Er hat auch irgendwie Ausstrahlung. Ich mag ihn.

Bekannte Rollen: James Bond, In 80 Tagen um die Welt, Dantes Peak

Harry Bright/ Colin Firth: 1

Harry fand ich okay, aber nicht überrragend. Irgendwie konnte er mich nicht so überzeugen. Ich bin nicht so ein Fan von ihm.

Ich bin aber auch einfach kein Fan von Colin Firth. Schlagt mich, aber ich finde ihn irgendwie nichtssagend.

Bekannte Rollen: Tausend Morgen, Shakespear in Love,

Bill Anderson/ Stellan Skasgard: 1

Bill fand ich okay, aber auch er konnte mich nicht überzeugen. Er wirkte auch etwas nichtssagend.

Von Stellan bin ich aber auch nicht gerade ein Fan. Da gibts schon bessere.

Bekannte Rollen: Jagd auf roten Oktober, Good Will Hunting, Dogville

Sky/ Dominic Cooper: 1

Sky war leider auch nicht so mein Ding. Irgendwie konnte ich nicht so viel mit ihm anfangen, aber das war auch schon im 2. Teil so.

Dominic ist einfach nicht so mein Typ. Er stach nicht aus der Menge heraus. Er wirkte irgendwie sogar ein wenig belanglos.

Bekannte Rollen: Band of Brothers, Captain America,

Rosie Mulligan/ Julie Walters: 1

Rosie fand ich immer noch etwas durchgeknallt, aber nicht so wie in Teil 2. Irgendwie mochte ich sie hier sogar teilweise.

Julie mag ich schon sehr gern. Auch in Harry Potter. Sie hat immer etwas schräge Rollen.

Bekannte Rollen: Harry Potter,

Tanya Chesham – Leigh/ Christine Baranski: 1

Tanya war mir etwas zu schräg. Sie war schon sehr speziell. Wirklich mein Fall war sie aber nicht.

Christine ist aber auch schon nicht mein Ding. Sie ist einfach nicht mein Stil.

Bekannte Rollen: Eiskalte Engel,

Ali/ Ashley Lilley: 1 +

Ali mochte ich schon sehr gern. Sie hatte schon was.  Aber sie kam ja auch wenig vor.

Ashley spielte Ali gut und ich mochte sie schon.

Bekannte Rolle: keine

Lisa/ Rachel McDowall: 1 +

Lisa ist ähnlich wie Ali. Ich mochte sie, aber sie kam wenig vor.

Und genauso ging es mir mit Rachel.

Bekannte Rollen: James Bond

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Sky und Sophie war als Paar noch nie so mein Ding.  Ich werde mit denen als Paar einfach nicht warm.

Donna und ihre drei Männer fand ich etwas skurril. Vielleicht etwas übertrieben. Aber manches mochte ich schon.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die Kulissen fand ich richtig toll. Die regen zum Träumen an. Die Kleidung ist auch toll, wenn auch manchmal sehr schräg.

Rührfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Gerade auch bei Sophie, weil ich sie so sympatisch fand.

Parallelen: 1

Die kann ich zu Teil 2 stellen und ich glaube der gefällt mir etwas besser.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Musical mit Abba zu verbinden. Das fand ich auch sehr gut, wenn auch etwas schräg.

Störfaktor: 1

Manchmal war es mir etwas zu schräg. Ich konnte auch nicht mit allen Charkakteren was anfangen, aber das wars auch schon.

Auflösung: 1

Die fand ich etwas durcheinander. Und auch etwas plötzlich. Aber es war okay.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte den Film auch ganz gern, aber ich glaube der zweite gefiel mir etwas besser. Allerdings war manches doch etwas schräg. Aber der Film hatte schon was. Er machte gute Laune und regte zum Träumen an und die Musik war gut.

Bewertung: 4/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Abbafans seit ist der Film ein absolutes muss. Ansonsten versucht es einfach, wenn es euer Ding ist.

Jamie Shaw – Rock my Soul

Story: 2

Kit ist seit der Highschool in Shawn verliebt, aber er hat sie vergessen. Glaubt sie. Doch als Shawns Band eine neue Gitarristin sucht bewirbt sie sich. Was macht das mit ihren Gefühlen für Shawn und wird er sich doch noch für sie interessieren?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Kit: 1 –

Ich mochte sie am Anfang ziemlich gern. Sie war schlagfertig und witzig. Aber dann wurde sie fast nur noch nervig. Sie provozierte Streit und zickte ständig unnötig rum. Und oft war sie selbst Schuld an den Situationen. Sie war ja auch nicht besser, aber Shwan ist natürlich das Arschloch. Sie hat alles richtig gemacht. Sie darf machen was sie will. Sowas mag ich überhaupt nicht. Außerdem verdrängt sie alles, läuft vor allem weg und statt sich den Dingen zu stellen macht sie ein Drama nach dem nächsten raus.

Shawn: 1 (+)

Eigentlich mag ich ihn ziemlich gern. Aber es ist schwer ihn zu mögen, wenn er ständig negativ gesehen wird. Was über ihn rauskam habe ich allerdings die ganze Zeit schon vermutet. Das war keine Überraschung mehr. Er war eigentlich voll lieb und süß und hat es auch nicht ganz anders gemacht wie Kit, aber Kit hat das natürlich ganz anders gesehen.

Kale: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern. Allerdings war er zu beschützerisch. Er mischte sich zu sehr ein. Allerdings meinte er es gut. Dennoch war es too much. Auch er tat sich selbst das Leben schwer, was ich verstehen kann.

Adam: 1 +

Den mochte ich wieder sehr gern. Der hat noch etwas Schwung in die Bude gebracht. Und er sieht die Dinge auch etwas anders, weil er einfach anders ist.

Joel: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Auch wenn er wenig vor kam. Aber seine Sprche waren immer cool.

Mike: 1 +

Den mag ich am liebsten. Er schwimmt nicht  mit der Menge mit. Er ist anders und hat andere Prinzipien. Das ist erfrischend und deswegen mag ich ihn auch so gerne.

Bryce + Ryan: 1

Sie waren beide okay. Aber sich auch ziemlich ähnlich. Typische Möchtegernbeschützerbrüder. Überfürsorglich und etwas zu extrem.

Mason: 1 –

Mason hatte schon was, aber er war mir zu mürrisch. Zu herrisch. Er will immer bestimmen. Egal was es ist.

Rowan: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern. Sie war lieb, aber mischte sich auch manchmal zu sehr ein. Aber sie kam nicht oft vor.

Dee: 1 –

Die war mir auch hier nicht sonderlich sympatisch. Zu herrisch und sie wollte immer bestimmen. Joel musste sich ihr anpassen oder gehen.

Victoria: 3 –

Die fand ich furchtbar. Eine typische reihe klischeehafte Zicke, die glaubt sie kann alles kriegen was sie will. Schleimt sich überall ein und so. Solche Frauen sind nur furchtbar und nervig.

Danica: 2 –

Die war mir schon vom Erzählen her unsympatisch. Und als sie im Epilog vorkam noch mehr. Sie scheint ja Hauptcharkater im nächsten Teil zu sein. Na vielen Dank. Da ist Stress vorprogrammiert. Keine Ahnung, was Mike je an ihr fand.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

Ich fand diese ewige Zickerei anstrengend. Das hätte nicht sein müssen. Manches wurde sogar provoziert. Da wäre weniger mehr gewesen. Eigentlich waren die beiden ja ganz süß zusammen.

Kellan und seine fand ich ganz süß, wenn auch schwierig.

Erzählperspektive: 1 –

Die Sicht wurde fast nur von Kit erzählt. Das fand ich ziemlich anstrengend. Zu einseitig, zu langgezogen. Hier hätte mich auch die Sicht von Shawn nicht gestört.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Rockband, aber das sticht nicht mehr heraus. Der Stress wurde viel mehr beachtet als die Band.

Rührungsfatktor: 1

Der war am Anfang da, ließ aber immer mehr nach. Es war nur noch Stress und dann konnte ich auch kein Mitleid mehr mit ihr haben. Wenn man sich selbst im Weg steht oder Stress provoziert ist man auch selbst Schuld.

Störfaktor: 2 –

Es gab viel zu viel unnötigen Stress.  Das fand ich nicht gut. Das überlagerte die ganze Geschichte. Und natürlich standen alle zu Kid. Egal was sie machte Shawn war das Arschloch. Sowas will ich nicht mehr lesen.  Außerdem überlagte das Körperliche die Romantik.

Fazit: 1 –

Leider war es mir hier einfach zu viel Stress. Provozierter noch dazu. Das ist nicht meine Welt. Dabei hätte man auch so genug über die beiden schreiben können. Eigentlich waren sie ein süßes Pärchen. Auch die Band und alles andere rückte nach hinten wegen dem ganzen Stress.

Bewertung: 3 / 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann die Reihe lesen, muss aber nicht. Es gibt bessere.

GemeinsamLesen 136: Mit Jamie Shaws – Rock my Soul

Und wieder gehts mit GemeinsamLesen weiter und ich bin wieder mit dabei. Es ist herbstlich geworden und kalt. Findet ihr nicht auch?

. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell das hier und bin auf S. 181.

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
In einem fahrenden Bus aufzuwachen ist nicht dasselbe, wie in einem fahrenden Auto aufzuwachen.
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Eigentlich mag ich es ziemlich gern. Es ist überwiegend schon sehr gefühlvoll und süß. Ich mag auch Shawn und Kit und die anderen ziemlich gern. Aber dieser Zickenkrieg gerade geht mir auf die Nerven. Das müsste nicht sein und finde ich unnötig. Besonders, weil er selbst provoziert wurde. Sowas mag ich gar nicht.

4.Welche Buchverfilmung ist für dich die gelungenste? Warum? Oder guckst du vielleicht grundsätzlich keine?
Man sollte richtig lesen. Ich mag Buchverfilmungen. Die besten sind für mich:

Harry Potter

Natürlich muss diese Reihe zuerst erwähnt werden. Eine grandiöse Reihe mit tollen Kulissen, tollen Orten und viel Magie. Besser gehts nicht.

Die Päpstin

Ich fand die Verfilmung echt gut. Die Schauspieler sind gut gewählt und die Story gut umgesetzt.

Eragon

Auch diese Verfilmung mochte ich. Man darf sie nur nicht so genau mit den Bildern vergleichen. Viele mochten sie nicht, aber ich finde sie gut.

City of Bones

Auch diese Verfilmung mochte ich. Ich mochte die Schauspieler und die Story.

Und bei euch so?