Elaine Winter – Schneeflockenherzen

Story: 1 (-)

Nina fährt an Weihnachten in das Ferienhaus in die Alpen, wo sie schon immer seit sie Kinder waren, waren. Sie plant das perfekte Weihachten mit ihrer Schwester, deren Mann, ihren Großeltern und ihrem perfekten Freund. Doch leider läuft nicht alles wie geplant und dann ist da noch der grimmige, neue Nachbar.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Nina: 2 –

Wirklich mein Ding war sie nicht. Sie war mir auch viel zu anstrengend und zimperlich. Und vor allem war sie extrem anspruchsvoll und nie zufrieden. Auch wie sie mit Paul umsprang und diesen Unfall hochschaukelte fand ich schlimm. Sie macht einfach aus allem Drama. Und außerdem ist sie undankbar und ihr Gerede über den tollen Marco konnte ich von Anfang an nicht hören. Sie hatte ein paar gute Ansätze, wechselte aber schnell wieder ins Anstrengende zurück.

Paul: 1(+)

Paul Fans ich ganz okay, aber so ganz überragend fand ich ihn auch nicht. Er war schon etwas seltsam und ich hätte da nicht alles mit mir machen lassen, was Nina wollte. Im Prinzip konnte er nicht wirklich was für die Situation und ließ sich total ausnutzen. Auch so war er manchmal seltsam, aber schon sympathischer als Nina.

Marco: 3 –

Er war mir die ganze Zeit ziemlich unsympathisch, da ich mir von Anfang an gedacht habe, was für ein Typ er ist. Einerseits hat der Klappentext da auch schon zu viel verraten und andererseits fand ich es von Anfang an nicht normal, dass Nina ihn so hoch in den Himmel lobte, sich aber so sehr für ihn verbog. Außerdem fand ich seinen Kommentar zu Paul wegen dem Unfall total daneben. Das sagte total viel über ihn aus und wie taktlos er später zu Nina war fand ich einfach mies. Keine Ahnung was Nina je an ihm fand. Ich fand ihn total unangenehm und daneben.

Oma Rosa: 1 (+)

Sie war ganz okay, haute mich aber auch nicht richtig vom Hocker. Teilweise war sie mir auch zu fordernd und streng. Sie war aber etwas sympatischter als Nina. Dennoch auch ein wenig anstrengend. Sie hatte was, aber ganz warm wurde ich nicht mit ihr.

Katja: 1(+)

Sie war mir noch ganz sympatisch, auch wenn sie nicht so viel vorkam. Allerdings schien sie eine ähnliche Dramaqueen zu sein wie Nina. Das mit den Namen fand ich schon seltsam.

Patrick: 1+

Den möchte ich auch sehr gerne. Er schien Recht ruhig zu sein und sympathisch. Viel bekam man nicht von ihm mit, aber er hatte noch was.

Vanessa: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber nie aktiv vor. Mann bekam nur wenig von ihr mit.

Tabea: 1-

Wirklich gebraucht hätte ich sie nicht und verstanden was sie abzog auch nicht. Das sie am Ende wieder angekommen ist fand ich auch etwas unnötig. Einfach nur Drama.

Adrian: 1(+)

Er wirkte sympathisch, kam aber nie aktiv vor. Aber er schien Paul ein guter Freund zu sein und Mentor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2 –

Paul und Nina: 2

Das war mir weitgehend egal. Wie Nina mit der ihm umsprang gefiel mir sowieso nicht und ich hätte auch nicht mitgemacht, was er alles gemacht hat. Außerdem benahm sie sich total undankbar und unmöglich und wie sie den Skiunfall hochschaukelte war einfach nur furchtbar. Vor allem Wiedersprach sie sich da auch ständig selbst. Mal war es nett von ihm was er machte. Dann wieder war er an allem schuld. Bei Paul hätte ich mir mehr Rückgrat und Wiederworte gewünscht. Er muss sich nun wirklich nicht alles gefallen lassen. Auch so wirkte er sehr blass und Nina schien sich auch nicht wirklich für ihn zu interessieren. Sehr seltsam. Wirklich ernst nehmen konnte ich das nicht.

Nina und Marco: 3 –

Die fand ich einfach furchtbar. Auch wie Nina den ach so tollen Marco hoch in den Himmel gelobt hat. Dabei war von Anfang an klar, was das für ein Typ war. Dass sie ihn auch als selbst sie das wusste so extrem hinterher trauerte fand ich schon sehr übertrieben. Auch wie sich Nina für ihn verbog war nicht normal. Es wirkte alles einfach furchtbar falsch und zu konstruiert und zwanghaft. Das war gar nicht meins. Nina riss sich den Arsch auf für den Armen Marco und der hatte eigentlich gar kein richtiges Interesse an ihr. Und dann trauert sie ihm noch so furchtbar lange hinterher. Furchtbar.

Patrick und Katja: 1 +

Ich fand sie ganz okay zusammen, aber ihr Drama rund um ihr Baby fand ich auch übertrieben. Und auch Patrick schien ihr untergeordnet. Aber sie waren schon Recht süß und zusammen.

Besondere Ideen: 1+

Das war ja vor allem das weihnachtliche. Da waren auch gute Ideen dabei, aber das kam gar nicht so zur Geltung, weil alles so negativ überladen war.

Parallelen: 2

Weihnachtsbücher gibt es ja wie Sand am Meer. Das hier hat mir leider nicht so gefallen. Es war viel zu negativ und zu übertriebenes Drama.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war schon manchmal da, aber viel öfter war es nervig und dramalastig, sodass es wirklich nicht oft war.

Auflösung: 2 –

Die fand ich auch nicht wirklich toll. Das Drama wurde bis zuletzt ausgezehrt. Gerade Nina konnte ich da gar nicht ernst nehmen. Sie benahm sich bis zum Ende unmöglich. Und dann war es auf einmal die ganz große Liebe. Mir war es am Ende egal ob sie zusammen kamen oder nicht.

Störfaktor 3 –

Hier ist schon eher wieder die Frage was nicht gestört hat. Ich fand Ninas Verhalten oft einfach unmöglich und total übertrieben. Dass sie ihren Marco so hoch in den Himmel lobte und sich total für ihn Verbog und ihm noch ewig hinterher trauerte fand ich furchtbar und auch wie sie Paul behandelte und ausnutze. Sie war sowieso nie zufrieden und alles bei ihr wirkte verkrampft und zwanghaft. Auch mit Paul würde ich nicht warm oder mit der Oma. Das Drama zwischen Katja und Patrick fand ich auch unnötig. Da kam überhaupt keine Weihnachtsstimmung auf. Auch Ninas ständige gerade von Marco ging gar nicht und diese Liebesgeschichte war mir Recht egal.

Fazit 2 –

Da waren gute Weihnachtliche Ideen bei aber das Buch triefte vor Drama. Nina verhielt sich meistens unmöglich und machte aus jeder Mücke einen Elefanten. Auch wenn da gar nichts war. Aber auch mit den anderen würde ich nicht so warm und romantik kam da nicht wirklich vor. Für mich war es ein Flop

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Huntley Fitzepatrick – Mein Sommer nebenan

Story:  1 –

Jase und Samantha wohnen gegenüber. Doch Samantha darf keinen Kontakt zu ihnen suchen. Ihre Mutter verbietet es. Aber Samantha ist fasziniert von den Garretts und dann lernt sie Jase kennen. Kann das mit ihnen gut gehen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Samantha: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie eigentlich sehr gern. Sie war fürsorglich und lieb. Sie kümmerte sich um ihre Mitmenschen und wirkte offen und ehrlich. Aber das verlor sich im Laufe des Buches immer mehr. Sie wurde verschlossener und unnatürlicher und gab seltsame Kommentare von sich. Das fand ich sehr schade.

Jase: 1 +

Jase mochte ich schon sehr gerne. Allerdings baute auch er in der Geschichte etwas ab. War er am Anfang überragend mochte ich ihn am Ende nur noch gerne. Manche Diskussionen fand ich nicht so gut und auch wie er verschmälert wurde. Dennoch war er meist echt toll. Er war lieb und fürsorglich und ging richtig toll mit seiner Familie und Sam um.

Grace Reed: 4 –

Die fand ich schrecklich. Die ging einfach gar nicht. Wie sie ihre Töchter (vor allem Sam behandelt hat) war einfach nur daneben. Sie machte ihr so viele Vorwürfe? Warum? Sie benahm sich wirklich vorbildlich. Sie war auch einfach viel zu streng und kontrollsüchtig. Und wie sie dann mit der Sache mit dem Unfall umging. Einfach nur schrecklich.

Nan: 2

Die war mir nicht wirklich sympatisch. Ihr ganzer Neid ging mir total auf die Nerven. Ich konnte es auch nicht wirklich nachvollziehen. Später konnte ich sie nicht mal wirklich ernst nehmen. Die ging einfach gar nicht.

Clay: 3 –

Der ging auch gar nicht. Der war so skrupellos. Was der abzog ging gar nicht. Der war auch einfach sowas von dreist und überheblich. Und wie der redete. So egoistisch und eingebildet. Von Anfang an war er mir zu unsympatisch. Das änderte sich auch nicht.

Jack Garret: 1 +

Den mochte ich total gerne. Er hatte so ein gutes Herz. Er war auch ein guter Vater. Er war fürsorglich und kümmerte sich gut. Er hatte es oft nicht leicht und das am Ende war echt mies.

Mrs. Garret: 1 +

Den mochte ich richtig gerne. Er war so ein Lieber und hatte ein gutes Herz. Und er war ein toller Vater. Das Ende mit ihm gefiel mir überhaupt nicht.

Henry: 1

Henry fand ich okay, aber auch nicht so bedeutend wie viele andere. Er kam einfach weniger vor und hatte weniger Persönlichkeit als andere.

George: 1 +(+)

Den mochte ich richtig gerne. Er war so süß. Seine ganzen Fragen hatten was und haben noch mal Schwung reingebracht. Manchmal nervte er aber auch ein wenig, wenn er in unpassenden Gelegenheiten kam.

Joel: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Leider blieb er blass und kam wenig vor. Ich hätte gerne mehr von ihr gelesen.

Alice:

Sie war nicht wirklich mein Fall. Sie wirkte zu distanziert. Ich mochte das mit der Krankenschwestersache und wie sie sich für ihre Familie einsetzte, aber sonst fand ich sie eher abweisend.

Duff: 1

Der hatte noch wieder was. Aber manchmal war er auch anstrengend. Seine Projekte hatten aber was.

Andy: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie war etwas dramatisch, aber sie hatte auch was. Ich mochte ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre ehrliche Art.

Tim: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er hatte gute Ansätze, baute aber zu viel Mist. Teilweise sogar lebensgefährlichen. Er machte sich später, aber da lag immer auch diese Sprüche über ihn, die nicht ganz so passen wollten.

Tracy: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Sie wirkte meistens so desinteressiert und egoistisch. Sie war mir einfach zu teenagerhaft, aber sie hatte auch seltene gute Momente.

Flip: 1 (+)

Flip hatte was, blieb aber die ganze Zeit blass. Ich mochte ihn, fand ihn aber nicht so besonders wie Flips Mutter ihn gemacht hat.

Patsy: 1 (+)

Die wurde für mich zu sehr hervorgehoben. Ich fand sie jetzt auch nicht so süß. Ihre ersten Worte sollten wohl witzig sein. Ich fand sie eher nervig. Auch ihre sonstigen Eigenarten. Sie ist ein Baby okay, aber ich finde es muss nicht so hervorgehoben werden, wenn es nicht wirklich der Geschichte dient.

Lindy: 1

Ich fand sie interessant, aber sie kam wenig vor und schien nicht wirklich sympatisch zu sein.

Daniel: 1 –

Den fand ich unsympatisch. Er war auch recht nervig und spießig. Ich hätte ihn nicht gebraucht, aber er kam ja nie aktiv vor.

Michael: 1 –

Wirkte auch nicht sonderlich sympatisch, aber wurde ja nur immer erwähnt.

Charley: 1 –

Ähnlich wie bei Michael.

Ernesto: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Kyle: 2

Eigentlich wirkte er ganz nett. Aber was er am Ende gemacht hat war daneben und zu teeniehaft und launisch.

Brad: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm, aber er kam ja auch wenig vo.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Wirklich überzeugen konnten mich Sam und Jase nicht. Am Anfang waren sie richtig süß zusammen, aber das nahm mehr und mehr ab. Sie wurden mir viel zu praktisch veranlagt. Über alles noch so kleine Deteil mussten sie reden. Es wirkte mir später zu konstruiert.

Nan und Daniel gingen für mich leider gar nicht zusammen und interessierten mich auch nicht wirklich.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Nachbarn und den Garrets.  Am Anfang hat mir das auch noch ganz gut gefallen. Leider wurde nichts wirklich draus gemacht. Die Idee wurde von zu viel negativen  überdeckt.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Samantha erzählt, was nicht so ganz meins war. Sie whatte gute Anstätze, aber irgendwie baute sie dann doch ab.

Parrallelen: 1

Diese Bücher gibts viele, aber das hier war nicht so meins.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, wurde dann aber eher nervig.

Störfaktor: 1 –

Das war ziemlich viel.  Vor allem die vielen unsympatischen Charkatere oder die mit denen ich nicht warm wurde. Allen voran Sams Mutter und Clay. Aber der gute Anfang konnte leider auch nicht erhalten werden. Irgendwie wurde auch über alles andere geschrieben. Nur Sam und Jase wurden immer belangloser. Außerdem überlagerte der Unfall später alles und machte alles noch unsympatischer und unverständlicher.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch eher daneben. Sie zog sich auch viel zu lange hin. Das war mir zu viel.

Fazit: 2 –

Wirklich meins war das Buch nicht. Dabei war es am Anfang recht vielversprechend. Leider wurde nichts aus der Idee gemacht. Jase und Sam mochte ich noch ganz gerne als es anfing, habe ich aber im Laufe der Geschichte verloren. Außerdem bestimmten die eher unsympatischen oder unsympatischen Charaktere das Buch. Das hätte ruhig viel weniger sein können. Dafür mehr Sam und Jase.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet lieber nicht zu viel von dem Buch.

Corlys Themenwoche 54.7.: Nachbarn: Fazit

Wow, schon wieder die letzte Frage für meine Nachbarwoche? Die ging ja schnell rum. Aber eine Frage gibts ja noch.

Und das ist schon wieder die letzte Frage:

Wie ist euer Fazit zu eurem Nachbaleben?

Ich bin ganz zufrieden hier mit meinen Nachbarn zu leben. Ich kenne alle von klein auf. Mit dem einen hab ich mehr und mit den anderen weniger zu tun, aber besonders, dass meine Tante mit ihrer Familie nebenan wohnt ist mehr als praktisch, weil wir uns auch gut verstehen. Es gibt natürlich auch hin und wieder Probleme, aber nicht so heftige wie vielleicht in der Stadt wo man die meisten nicht kennt.  Ich bin zufrieden mit meinen Nachbarn und würde auch nicht hier weg ziehen wollen.

Und wie ist das bei euch so?

Nächste Woche gehts rund um Sportarten. Wir wollen uns die Sportarten mal näher ansehen:

Montag: Was für Sportarten interessieren euch und welche verfolgt ihr regelmäßig?
Dienstag: Habt ihr Lieblingssportler? Wenn ja, welche sind das und wieso?
Mittwoch: Was fasziniert euch denn so an den Sportarten, die ihr mögt?
Donnerstag: Welche Sportarten reizen euch überhaupt nicht und wieso?
Freitag: Habt ihr Eure Lieblingssportler oder Sportler allgemein überhaupt schon mal live gesehen und bei welchen Sportarten?
Samstag: Welche 5 – 10 Sportarten fallen euch auf Anhieb ein und wie gefallen sie euch?

Corlys Themenwoche 54.5.: Nachbarn: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen?

Meine Themenwoche ist schon wieder fast am Ende angelangt, aber zwei Fragen gibts noch von mir.

Und das ist meine heutige Frage:

Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

Ja, eigentlich schon. Ich lebe hier seit meiner Geburt und bin mit meinen Nachbarn aufgewachsen. Außerdem ist das Unterdorf auch der Teil des Dorfes, der nicht so seltsame Leute hat wie teilweise das Oberdorf. Hier sind die Leute noch etwas bodenständiger. Das Oberdorf war schon immer etwas anders.  Natürlich gibt es auch in meiner Nachbarschaft ein paar seltsame Leute, aber die meisten mag ich schon, auch wenn ich nicht mit allen immer zu tun hab. Aber in der Regel verstehen wir uns hier im Dorf allgemein schon recht gut, auch wenn einige sich eher abkapseln. Aber es ist schon schön, wenn die Nachbarn im Sommer mal rüber kommen. Zum Beispiel der Hofnachbar oder meine Tante und ihre Familie.

Und wie ist das bei euch so?

Die Frage für morgen:

Wie ist euer Fazit zu eurem Nachbaleben?

Corlys Themenwoche 54.5.: Nachbarn: Macht ihr was mit euren Nachbarn oder seid ihr unter euch?

Und ein weiterer Tag für meine Themenwoche ist angebrochen. Ich hab eine neue Frage für euch vorbereitet.

Und das ist meine Frage für euch:

Macht ihr auch mal was mit euren Nachbarn zusammen oder seid ihr lieber unter euch?

Wie gesagt. Mit meiner Tante und ihrer Familie nebenan schon. Die kommmen besonders im Sommer immer mal wieder rüber zum Grillen und sowas. Meine Tante kommt sowieso oft rüber.

Der Nachbar gegenüber von unserem Hof kommt halt auch öfter rüber und quatscht mit uns. Der wohnt auch alleine. Wir verstehen uns sehr gut mit ihm.

Aber sonst eher weniger. Man unterhält sich mal etwas, wenn man sich über den Weg läuft, sieht sich auf Dorffeiern und grüßt sich. Aber das wars meistens. Zumindest für mich.

und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Samstag: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

Corlys Themenwoche 54.3.: Nachbarn: Kennt ihr ihre Häuser?

Und wie immer gibts eine Frage zur Themenwoche von mir. Seid dabei und beantwortet sie.

Und so lautet meine Frage für heute:

Mögt ihr die Wohnungen eurer Nachbarn, falls ihr sie schon mal besucht habt?

Das kann ich ausser bei meiner Tante gar nicht so beurteilen. In den zwei Häusern, die ich aus meinem Fenster sehen kann war ich beide schon drin, aber das ist beides ewig her.

In dem einen Haus haben Wohnungen ihren Platz gefunden und früher hat da eine Schulkollegin drin gewohnt. Zumindest kurz. Ich kann mich nur noch grob dran erinnern, weiß aber dass sie so Leuchtsterne unter der Decke hatte. Das fand ich toll. Aber jetzt wohnt da wer ganz anderes drin. Also von daher. Der Eigentümer wohnt auch im Haus, aber da bin ich noch nie gewesen.

In dem anderen Haus war ich auch schon drin, aber das ist lange her. Damals hab ich mit dem Nachbarjungen gespielt und einem anderen aus dem Dorf. Ein Jungenzimmer halt. Aber in dem Haus hat sich schon so viel geändert, dass ich aktuell gar nicht weiß wie es da drinnen jetzt aussieht. Ich war da ewig nicht mehr drin.

In dem leeren Haus war ich auch einmal drin. Da waren auch mehrere Wohnungen und da hat auch mal eine Schulkollegin von mir gewohnt, aber ich war nur einmal kurz drin und das war damals schon gammelig und nicht schön. Jetzt steht es halt leer.

Am besten kenn ich natürlich das Haus meiner Tante und das mag ich. Die haben oben eine schöne große Küche und einen schönen großen Wohnraum und ich fühl mich da fast wie zu Hause.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Freitag: Macht ihr auch mal was mit euren Nachbarn zusammen oder seid ihr lieber unter euch?
Samstag: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

Corlys Themenwoche 54.3.: Nachbarn: Störenfreaks unter Nachbarn?

Eine neue Frage gibts von meiner Nachbarwoche. Seid mit dabei.

und das ist meine heutige Frage für euch:

Müsst ihr auf eure Nachbarn Rücksicht nehmen (Laute Musik etc?) Stört euch das?

Eigentlich nicht. Die Häuser sind so weit voneinander entfernt sodass man das nicht hört, wenn im anderen Haus der Fernseher laut ist oder die Musik. Es sei denn das Fenster ist auf. Aber man hört es wiklich fast nie. Außerdem sind die Wände alle dick genug.

Das einzige was man mal hört ist wenn im Dorfgemeinschaftshaus eine Party gefeiert wird. Aber so wirklich stören tut uns das nicht hier. Man hört selbst das nur leise.

Das einzige, wo man es wohl hören würde ist im Haus, aber das ist auch kein Problem da die Wände dick genug sind. Außerdem ist über mir das Zimmer von meinem Schwester und meinem Schwager und die gehen immer erst spät ins Bett. Da ist es eh egal.

Außerdem hören wir in unserem Haus eh nur selten Musik. Das einzige was mich manchmal aufwachen lässt ist wenn die Kids meiner Schwester weinen/schreien, aber seid sie älter sind ist das auch weniger geworden.

Und wie ist das so bei euren Nachbarn? Habt ihr Probleme damit?

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Mögt ihr die Wohnungen eurer Nachbarn, falls ihr sie schon mal besucht habt?
Freitag: Macht ihr auch mal was mit euren Nachbarn zusammen oder seid ihr lieber unter euch?
Samstag: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

Corlys Themenwoche 54.2.: Nachbarn: Kennt ihr sie und wie versteht ihr euch?

Und schon wieder gibts eine neue Frage zu meiner Themenwoche. Ich bin natürlich wieder mit einer neuen Frage am Start.

Und das ist meine Frage für euch:

Kennt ihr eure Nachbarn und wie versteht ihr euch mit ihnen?

Kennen tu ich alle. Wir sind nur ein kleines Dorf. Da kennt jeder jeden.

Am meisten zu tun hab ich mit zwei Nachbarn. Eins ist eine Familie, die gleichzeitig meine Tante, Onkel, Cousin und Cousine ist + Vater vom Onkel mit dem ich aber nicht ganz so viel zu tun hab. Und der andere hat seinen Hof direkt gegenüber von unserem und kommt oft vorbei. Früher hatte ich auch noch viel mit einem anderen Nachbarn zu tun, aber seit wir älter sind nicht mehr so viel.

Die anderen Nachbarn seh ich aber immer mal wieder, aber ich hab eigentlich überwiegend weniger mit ihnen zu tun. Einer ist erst letztes Jahr hierher gezogen. Den kenn ich nur vom Sehen, weil er aus dem Nachbarort kommt. Aber zu tun hab ich mit ihm nichts.

Aber verstehen tun wir uns eigentlich mit allen. Auch wenn es manchmal Unstimmigkeiten gibt. Das ist ja ganz normal. Menschen sind so verschieden. Da kann man nicht mit jedem einer Meinung sein.

Am besten verstehen wir uns aber mit denen, mit denen wir am meisten zu tun haben. Ich persönlich besonders mit denen aus der Familie. Die kommen auch im Sommer öfter vorbei und wir sitzen zusammen. Oder sie kommen einfach so vorbei. Eigentlich müssen sie ja nur einmal übern Zaun springen und schon sind sie da.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Mittwoch: Müsst ihr auf eure Nachbarn Rücksicht nehmen (Laute Musik etc?) Stört euch das?
Donnerstag: Mögt ihr die Wohnungen eurer Nachbarn, falls ihr sie schon mal besucht habt?
Freitag: Macht ihr auch mal was mit euren Nachbarn zusammen oder seid ihr lieber unter euch?
Samstag: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?

Corlys Themenwoche 54.1.: Nachbarn: Wie viele Nachbarn habt ihr?

Gestern bin ich zu meiner Nachbarwoche wohl nicht mehr gekommen. Desewgen widme ich mich jetzt der ersten Frage dazu.

Das ist meine erste Nachbarfrage für euch:

Wie viele Nachbarn habt ihr?

Puh, gar keine leichte Frage, da wir ziemlich mittig von Nachbarn umzingelt sind in unserem kleinen Dorf. Insgesamt sind es etwa 5 direktes Haus und eins schräg gegenüber. Das sind etwa 15 direkte 4 schräg gegenüber. So ungefähr. Ein Nachbarhaus steht ganz leer.

Und wie viele Nachbarn habt ihr?

Die nächsten Fragen:

Dienstag: Kennt ihr eure Nachbarn und wie versteht ihr euch mit ihnen?
Mittwoch: Müsst ihr auf eure Nachbarn Rücksicht nehmen (Laute Musik etc?) Stört euch das?
Donnerstag: Mögt ihr die Wohnungen eurer Nachbarn, falls ihr sie schon mal besucht habt?
Freitag: Macht ihr auch mal was mit euren Nachbarn zusammen oder seid ihr lieber unter euch?
Samstag: Lebt ihr gern mit euren Nachbarn zusammen oder eher nicht so?